Zufrittspitze (3439 m) aus dem Martelltal
 Start beim Hotel zum See
Abzweig vom Seeweg
Zufritt See
Aufstieg Richtung Zufritttal
Über den Zufrittbach
Ankunft im Zufritttal
Bei diesem Wegverzweig rechts
Über schönes Gehgelände
Über den Bachlauf
Kleiner Teich mit der Orgelspitze dahinter
Rückblick zum Aufstiegsgelände
Unterwegs zur nächsten Steilstufe
Abzweig Gelbsee - Grünsee
Richtung Zufrittspitze
Rückblick zum Gelbsee und Grünsee
Aufwärts in ein verstecktes Hochtal
Auch da wachsen noch Blumen
Bis kurz vor den Talschluss
Beim Schuhwechsel
Aufstieg über eine versicherte Steilstufe
Blick zur Weißbrunnspitze
Am breiten Südwestrücken aufwärts
Ankunft am Zufrittferner
Einstieg auf den Ferner
Beginn vom Zufrittferner
Kurz Querung zum Gipfelaufbau
Links die Eggenspitze
Über bröseliges Gelände aufwärts
Zuletzt entlang einer Stahlkette
Sicher hinauf auf den Gipfel
Ankunft am Gipfel
Auf der Zufrittspitze
Herrliche Panorama
Auch einige bekannte Gesichter
Tiefblick zum Grünsee
Eintrag ins Gipfelbuch
Fantastischer Ausblick
Blick zu den Eisriesen im Westen
Blick nach Norden
Tiefblick ins Ultental
Marteller Erdbeeren auf der Zufrittspitze mit Blick zur Zufallspitze und zum Dreigestirn

Zufrittspitze (3439 m) aus dem Martelltal

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Zufrittspitze (3439 m) aus dem Martelltal
 Start beim Hotel zum See
Abzweig vom Seeweg
Zufritt See
Aufstieg Richtung Zufritttal
Über den Zufrittbach
Ankunft im Zufritttal
Bei diesem Wegverzweig rechts
Über schönes Gehgelände
Über den Bachlauf
Kleiner Teich mit der Orgelspitze dahinter
Rückblick zum Aufstiegsgelände
Unterwegs zur nächsten Steilstufe
Abzweig Gelbsee - Grünsee
Richtung Zufrittspitze
Rückblick zum Gelbsee und Grünsee
Aufwärts in ein verstecktes Hochtal
Auch da wachsen noch Blumen
Bis kurz vor den Talschluss
Beim Schuhwechsel
Aufstieg über eine versicherte Steilstufe
Blick zur Weißbrunnspitze
Am breiten Südwestrücken aufwärts
Ankunft am Zufrittferner
Einstieg auf den Ferner
Beginn vom Zufrittferner
Kurz Querung zum Gipfelaufbau
Links die Eggenspitze
Über bröseliges Gelände aufwärts
Zuletzt entlang einer Stahlkette
Sicher hinauf auf den Gipfel
Ankunft am Gipfel
Auf der Zufrittspitze
Herrliche Panorama
Auch einige bekannte Gesichter
Tiefblick zum Grünsee
Eintrag ins Gipfelbuch
Fantastischer Ausblick
Blick zu den Eisriesen im Westen
Blick nach Norden
Tiefblick ins Ultental
Marteller Erdbeeren auf der Zufrittspitze mit Blick zur Zufallspitze und zum Dreigestirn
CHARAKTER: Die Zufrittspitze ist ein formschöner Gipfel mit einer prächtigen 360° Rundumschau. Herrliche Ausblicke über den Martellkamm zu den vergletscherten Eisriesen im Marteller Talschluss, sowie zum Dreigestirn Königsspitze, Monte Zebru und Ortler. Besonders schön ist auch der Tiefblick ins Ultental zur Grünsee Höchster Hütte mit dem Grünsee. Den meisten Besuch bekommt die Zufrittspitze jedoch aus dem Ultental, da der Anstieg etwas kürzer und leichter ist – keine Gletscherquerung!

Hochtour vom Hotel zum See im Martelltal durch das Zufritttal über den Gelbsee und dem Zufrittferner auf die Zufrittspitze

Zum Gelbsee: Vom Hotel zum See zuerst dem Marteller Talweg folgend zum beschilderten Abzweig nach einer Holzbrücke. Dort rechts der Beschilderung Gelbsee - Zufrittspitz Nr. 17 folgend, östlich oberhalb vom Zufrittsee durch Wald aufwärts in das Zufritttal, wobei einmal der Zufrittbach über eine Holzbrücke gequert wird. Bei der Wegverzeigung (Schilderbaum) rechts halten (links führt der Bergweg auf das Ebene Jöchl), über einen kleinen Bachlauf zu einem kleinen Teich und von dort schräg aufwärts, zuletzt über eine Geländestufe, zum Wegverzweig Grünsee - Gelbsee (großer Felsblock mit Aufschrift und Markierung). Beim Felsblock geradeaus am Weg Nr. 17 zum Gelbsee (der Grünsee liegt versteckt hinter einer Moräne).

Auf die Zufrittspitze: Über den Seeablauf und ostwärts hinauf in ein verstecktes Hochtal, das man kurz vor dem Ende nach links aufwärts verlässt. Über eine kurze mit Drahtseil versicherte Steilstufe, zuletzt über Schuttgelände, hinauf auf den breiten Südwestrücken. Entlang diesem aufwärts zum oberen Ende vom Zufrittferner (3262 m). Den Ferner schräg ostwärts queren, wobei man sich genau auf den Gipfelaufbau der Zufrittspitze zuhält (Steigeisen empfehlenswert - bei Blankeis ein Muß).
Dort wo man dann in die Aufstiegsroute aus dem Ultental einmündet, am steilen Südwestrücken zu Beginn etwas mühsam über bröseliges Gehgelände, zuletzt durch eine mit Stahlkette versicherte Steilrinne, aufwärts auf die Zufrittspitze (3439 m).

Abstieg: Entlang der beschriebenen Aufstiegsroute.

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Die Zufrittspitze ist ein formschöner Gipfel mit einer prächtigen 360° Rundumschau. Herrliche Ausblicke über den Martellkamm zu den vergletscherten Eisriesen im Marteller Talschluss, sowie zum Dreigestirn Königsspitze, Monte Zebru und Ortler. Besonders schön ist auch der Tiefblick ins Ultental zur Grünsee Höchster Hütte mit dem Grünsee. Den meisten Besuch bekommt die Zufrittspitze jedoch aus dem Ultental, da der Anstieg etwas kürzer und leichter ist – keine Gletscherquerung!

Kompass Karte

Zufrittspitze (3439 m) aus dem Martelltal
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau

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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Hotel zum See***s - Martelltal

WOHLFÜHLEN; ENTSPANNEN & GENIEßEN IM HOTEL ZUM SEE Dieses wunderschöne, familiär geführte Hotel liegt im hinteren Martelltal, einem der urigsten Seitentäler der Ferienregion Vinschgau. Hier genießen Sie die familienfreundliche Atmosphäre inmitten der atemberaubenden Natur des Nationalparks Stilfserjoch. Das familiär geführte Hotel ist zu jeder Jahreszeit ein idealer Ausgangspunkt für verschiedene Urlaubsaktivitäten wie Wanderungen, Gipfeltouren, Fahrradtouren, Skitouren, Schneeschuhwanderungen, Langlaufen, Biathlon, Rodelspaß und vieles mehr! Auch Erholungssuchende finden im romantischen Hotel zum See ideale Voraussetzungen für einen Urlaub weit entfernt von Hektik und Stress. Ob nach einer Skitour oder Wanderungen im hauseigenen Spa-Bereich oder an der frischen Luft, inmitten einer traumhaften Bergkulisse, hier im Martelltal erwartet Sie Erholung pur. Zurücklehnen und genießen... Beginnen Sie den Tag mit einem herrlichen Schlemmer-Frühstücksbuffet mit Müsli, verschiedenen frischen Brötchen, köstlichem Almkäse, Speck vom heimischen Bauern, Vitaminsäften, heimischen Honigsorten, hausgemachten Marmeladen, frischem Obst und, im Sommer, den Genussbeeren aus dem Martelltal - Einfach alles, was das Herz begehrt!Küchenchef Marcel verwöhnt Sie bei der Halbpension mit 5 genussvollen Gängen und lässt jeden Abend zu einem kulinarischen Erlebnis werden: Salatbuffet mit feinen Dressings und ausgesuchten Ölen, zwei Vorspeisen, zwei Hauptgerichte zur Wahl und ein Dessert - Tradition trifft auf Moderne! Wohnen im Hotel zum See... Ankommen und wohlfühlen heißt es in den gemütlichen und modernen Zimmern im alpinen Stil mit dem atemberaubenden Ausblick auf die Marteller Berge und dem nahen Zufrittsee. Körper und Geist entspannen und die Seele baumeln lassen... Erholen Sie sich nach einem erlebnisreichen Tag in den Bergen bei einem Wohlfühlprogramm für alle Sinne in unserem Wellnessbereich: Schwitzstube (finnische Sauna)Dampfbad mit Aroma-Farblicht-Therapie und WärmebankHot-WhirlpoolKübelduscheReinigungs- und ErfrischungsduschenWohlfühlbad mit verschiedenen Badezusätzen - Aromen, Kräuter, Düfte, usw. (gegen Gebühr)Ruheraum mit QuellwasserbrunnenPanoramafenster und Sonnenterrasse mit Blick auf die Natur,beheiztes Freibecken im SommerEntspannungsmusik Familie Fleischmann freut sich auf Ihren Besuch

Hotel Waldheim*** - Martelltal

Das familiäre, mit viel Liebe geführte Hotel liegt im Martelltal - einem Seitental des Vinschgaus - im Nationalpark Stilfserjoch. Die große Sonnenterrasse lädt zum Genießen und Verweilen ein. Während die Eltern sich genüsslich den angebotenen Spezialitäten zuwenden, können sich die Kinder auf der schönen Liegewiese mit Kinderspielplatz so richtig austoben. Im schönen Martelltal nehmen Sie Urlaub vom Alltagsleben und können so richtig Abschalten in der herrlichen Natur. Dank der mit typischen Tiroler und internationalen Spezialtäten ausgestatteten Restaurantküche werden die hohen Ansprüche der Gäste ganztägig und mit großer Sorgfalt erfüllt. Nach einer schönen Skitour oder Bergtour können Sie sich in der Saunalandschaft mit Dampfbad, finnischer Sauna und zertifiziertem Quellwasser erholen. Viel Platz zum Schwitzen finden Sie in der Tiroler Stubensauna, aber auch als Biosauna wirken Bergkräuter und sanfte Temperaturen erholsam und beruhigend. Ihre Verspannungen nach einer anstrengenden Tour lösen Sie am besten in der Infrarotkabine. Willkommen im Hotel Waldheim Skitouren im Reich der 3.000er Das Martelltal liegt im Ortler- Cevedalegebiet. Einer der letzten grossen Talschlüsse der Alpen ohne Aufstiegsanlagen mit einzigartigen Skitourenmöglichkeiten inmitten des Nationalpark Stilfserjoch. Herrliche Firnabfahrten wie die Orgelspitze oder die gesamte Gruppe der Pederspitzen erwarten Skitourenliebhaber auf der Marteller Südseite! Pulverschneefreunde genießen Natur pur an den Marteller Nordhängen wie Veneziaspitzen, Nonnenspitze oder Cima Marmotta auf jeden Fall bis Ende Mai! Neben den Klassikern Cevedale, Suldenspitze gibt es auch einige Touren die für Anfänger geeignet sind, Gerne beraten wir unsere Gäste auch bei ihrer Tourenwahl. Tipp: Das Hotel ist nicht nur Ausgangspunkt der Langlauf- bzw. Biathlonloipe, sondern auch ideal gelegen für verschiedenste Skitouren. In unserem neuen Skiverleih bieten wir außer Langlaufski und Schneeschuhen auch Skitourenski und die passenden Skitourenschuhe an. Das Sommerparadies Martelltal Im Sommer können Sie im Martelltal einen traumhaften Wanderurlaub verbringen. Dort erleben Sie eine große Vielfalt: Sie können einfache Touren im Nationalpark Stilfserjoch machen oder auch ein bisschen anspruchsvollere hinauf zu den 3.000er. Ein besonderes Highlight ist der Panoramaberg Orgelspitze (oder Laaserspitze)
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Ortler Alpen
Region Martelltal, Zufallhütte & Marteller Hütte
Talort Gand, 1267 m
Gehzeit Ziel

4,5-5 Std.

Gehzeit Gesamt

7-8 Std.

Höhendifferenz Ziel

1613 Hm

Höhendifferenz Gesamt

1662 Hm

Weglänge Ziel

7,9 Km

Weglänge Gesamt

15,8 Km

Ausgangspunkt Beim Hotel zum See am südwestlichen Stausee-Ende (1864 m)
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege mit kurzen versicherten Passagen. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung! Der Zufrittferner läuft im unteren Bereich sehr steil aus und ist bei Blankeis ohne Sicherung gefährlich zu queren. Man könnte zwar auf den Felsgrat ausweichen, der aber auch nur für Klettererfahrene zu empfehlen ist - dann am besten aus dem Ultental aufsteigen.
Ausrüstung

Steigeisen für die Gletscherquerung und eventuell einen Steinschlaghelm für den Schlussanstieg. Bei viel Betrieb ist im Gipfelbereich auf Steinschlag zu achten!

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau
Tabacco Karte Nr. 08 Ortles Cevedale Ortlergebiet
Anfahrt A22 Brennerautobahn zur Ausfahrt Bozen Süd und entlang der Mebo (Schnellstraße) nach Meran. Weiter auf der B 38 Richtung Reschen zur Ortschaft Goldrain. Dort links in das Martelltal bis zum Hotel zum See.
Aus der Schweiz oder über den Reschenpass kommend in den Vinschgau und Richtung Meran nach Goldrain und rechts in das Martelltal.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Vinschgerbahn nach Goldrain und von dort mit dem Bus in das Martelltal zur Haltestelle Hotel zum See (https://www.sii.bz.it/).
Parkmöglichkeit Genügend gebührenpflichtige Parkplätze gegenüber vom Hotel zum See.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Unterwegs keine - am Ausgangspunkt/Endpunkt im Hotel zum See
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 70 (Oktober 2019)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Butzenspitze (3300 m) von der Zufallhütte

Die Butzenspitze ist im Gegensatz zur benachbarten Madritschspitze ein eher wenig besuchtes Gipfelziel – zu Unrecht wie man bei einem Besuch bald feststellen wird. Herrliches Aufstiegsgelände ab den Hinteren Wandln mit fantastischen Blicken auf den Langenferner und zum Dreigestirn Ortler, Monte Zebru und Königsspitze – sowie zurück zur Zufallspitze und Cevedale. Herrliche Überschreitung mit kurzer alpinistischer Einlage, sowie eine wunderschöne Abfahrt durch das Butzental, wo man im oberen Teil meist Pulver vorfindet. Der Aufstieg ist etwas verwinkelt, erfordert daher etwas mehr Gespür, sowie auch absolut sichere Verhältnisse.
Schitour

Butzenspitze (3300 m) von Hintermartell

Die Butzenspitze ist im Gegensatz zur benachbarten Madritschspitze ein eher wenig besuchtes Gipfelziel – zu Unrecht wie man bei einem Besuch bald feststellen wird. Herrliches Aufstiegsgelände ab den Hinteren Wandln mit fantastischen Blicken auf den Langenferner und zum Dreigestirn Ortler, Monte Zebru und Königsspitze – sowie zurück zur Zufallspitze und Cevedale. Herrliche Überschreitung mit kurzer alpinistischer Einlage, sowie eine wunderschöne Abfahrt durch das Butzental, wo man im oberen Teil meist super Pulver vorfindet. Der Aufstieg ist etwas verwinkelt, erfordert daher etwas mehr Gespür, sowie auch absolut sichere Verhältnisse.
Schitour

Cima Marmotta (Köllkuppe) – 3. Veneziaspitze Rundtour

Die Cima Marmotta (Köllkuppe) und 3. Veneziaspitze lassen sich mit einer großartigen Rundfahrt verbinden. Die Abfahrt von der 3. Veneziaspitze sucht ihresgleichen. Gipfelsammler können mit geringem zusätzlichen Zeitaufwand kann man auch noch die 1. und 2. Veneziaspitze besteigen und somit insgesamt 4. Dreitausender bei der Rundtour besteigen. Sicherlich nach der Zufallspitze/Cevedale Überschreitung der nächste Highlight im Tourengebiet der Marteller- und Zufallhütte mit grandiosen landschaftlichen Eindrücken.
Schitour

Cima Marmotta-Köllkuppe (3330 m) von der Zufallhütte

Die Köllkuppe - oder auch Cima Marmotta - ist ein häufig besuchter Gipfel in der Ortler Gruppe im Tourengebiet der Zufallhütte. Zu recht wie man schnell feststellen wird: herrliche Skigelände bereits ab dem Plimatal bis hinauf zum Gipfel, das bei vernünftiger Spurwahl auch relativ lawinensicher ist. Ideal am ersten Tag eines mehrtägigen Hüttenaufenthaltes, da man von der wenig ausgeprägten Gipfelkuppe fast das gesamte Tourengebiet einsehen kann und sich ein hervorragendens Bild für die nächsten Tourentage machen kann.
Schitour

Cima Tre Cannoni (3275 m) von der Zufallhütte

Es muß nicht immer eine Tour auf den Cevedale oder Zufallspitze sein, eine beeindruckende und landschaftlich grandiose Rundtour führt uns von der Zufallhütte zur Marteller Hütte und über den Zufallferner zu den Drei Kanonen am Cima Tre Cannoni auf historischen Boden. Diese unbedeutende Erhebung ist ein fantastischer Aussichtspunkt mit traumhaftem Rundumblick. Besonders gut sieht man von dort fast alle Tourenmöglichkeiten rund um die Zufallhütte ein. Die Erhebung ist ohne Schwierigkeiten zu erreichen, wobei man dann bei der Abfahrt noch sehr gut einen Abstecher auf die Eisseespitze unternehmen kann.
Schitour

Drei Kanonen (Cima Tre Cannoni) von der Marteller Hütte

Es muß nicht immer eine Tour auf den Cevedale oder Zufallspitze sein, sondern oft reicht auch eine Genusstour wie diese es ist. Diese unbedeutende Erhebung mit den drei Kanonen ist ein historisches Tourenziel, sowie ein fantastischer Aussichtpunkt. Besonders imposant ist der Blick auf die Nordflanke der Zufallspitze. Die Kanonen wurden im ersten Weltkrieg von Soldaten heraufgezogen und kamen aber nie zum Einsatz.
Schitour

Dritte Veneziaspitze (3356 m) von der Enzianhütte

Dieser nordseitige Anstieg direkt aus dem Martelltal auf die Dritte (östliche) Veneziaspitze über den Schranferner, zählt sicherlich zu den schönsten und auch anspruchsvollsten Tagestouren im Martelltal. Am Beginn noch gemütlich durch ein Waldstück, dann unterhalb der Vorderen Rotspitz über prächtiges Skigelände in wechselnder Steilheit auf den mächtigen Schranferner und die letzten paar Meter zu Fuß auf den prächtigen Aussichtsberg mit dem kleinen provisorischen Holzkreuz. Die Veneziaspitze ist auch von der Zufallhütte oder der Marteller Hütte aus sehr gut zu erreichen und bietet verschiedene tolle Abfahrtsvarianten. Zusätzlich bietet sich mit wenig zusätzlichen Aufwand auch noch die Besteigung der benachbarten Schranspitze an.
Schitour

Eisseespitze (3230 m) von der Zufallhütte

Die Eisseespitze ist eine der „leichtesten“ Ski-Hochtouren im Tourengebiet der Zufallhütte. Die Route führt meist über flaches Gelände, unterbrochen durch ideal geneigte Geländestufen, später über einen langen nach Südost ausgerichteten vergletscherten Gipfelhang, hinauf auf die breite Gipfelkuppe. Der Gletscher ist für das Auge spaltenlos und relativ harmlos. Die Gipfelschau nach dem langen Anstieg ist dann einfach grandios und atemberaubend!
Schitour

Großer Suldener-Marteller Express (Platten- u. Pederspitze)

Eine Rundtour der Extraklasse kann man mit Hilfe der Suldener Bergbahnen durchführen. Dabei erreicht man zwei prächtige, aber auch schwierige Gipfelziele, mit jeweils einer fantastischen Gipfelschau. Abwechslungsreiche Aufstiege mit grandiosen Abfahrten wechseln einander ab. Dazu wartet kurz vor Schluss noch die tolle Einkehr in der prächtig liegenden Zufallhütte. Für dieses Unternehmen sind aber absolut sichere Verhältnisse Voraussetzung, da steile und lawinengefährdete Bereiche begangen und befahren werden. Man kann sich aber auch mit dem Madritschjoch begnügen – oder die Schöntaufspitze mitnehmen und von dort dann ins Martelltal abfahren.
Schitour

Hintere Schöntaufspitze (3324 m) aus dem Martelltal

Die Hintere Schöntaufspitze (3324 m) mit Ausgangspunkt im Hinteren Martelltal, ist ein prächtiger Skigipfel mit traumhafter Aussicht ins zentrale Ortlergebiet mit direkten Blick auf das Dreigestirn Ortler, Monte Zebru und Königsspitze. Der Gipfelsieg aus dem Martelltal wird ein wenig abgewertet, da der Gipfel aus dem Suldener Skigebiet innerhalb kürzester Zeit erreicht werden kann. Dadurch ergibt sich aber auch ein Vorteil, indem man sich wunderschöne Rundtouren zusammenstellen kann.
Schitour

Hintere Schöntaufspitze (3325 m) von der Zufallhütte

Auch wenn der Gipfel der Schöntaufspitze direkt oberhalb vom Suldener Skigebiet liegt, daher auch von dort leicht zu erreichen ist, erwartet uns ein Bergkino der Extraklasse. Befindet man sich doch direkt gegenüber vom Dreigestirn Ortler, Monte Zebru und der mächtigen Königsspitze. Ebenso herrliche Ausblicke zum Cevedale mit Zufallspitze, sowie nach Südosten zu den formschönen Veneziaspitzen.
Schitour

Hintere Schranspitze (3357 m) vom Parkplatz Talschluss

Die Hintere Schranspitze ist der letzte markante Felsgipfel im Felskamm, der den Schranferner und Gramsenferner voneinander trennt. Dieses herrliche Gipfelziel steht im Schatten der Östlichen Veneziaspitze, die für die meisten Tourengeher das begehrtere Tourenziel ist – wird auch an den melodischen Namen liegen. Bei sicheren Verhältnissen bietet sich auch eine tolle Überschreitung mit direkter Abfahrt zum Zufrittsee an.
Schitour

Hintere Schranspitze (3357 m) von der Zufallhütte

Die Hintere Schranspitze ist der letzte markante Felsgipfel im Felskamm, der den Schranferner und Gramsenferner voneinander trennt. Dieses herrliche Gipfelziel steht im Schatten der Östlichen Veneziaspitze, die für die meisten Tourengeher das begehrtere Tourenziel ist – wird wohl auch an den melodischen Namen liegen.
Schitour

Innere Pederspitze (3295 m) aus dem Martelltal

Die Innere Pederspitze (3295 m) zählt zu den anspruchsvolleren Touren mit Ausgangspunkt Alpengasthof Enzian oder auch Zufallhütte. Das tief eingeschnitten Madritschtal erfordert sichere Verhältnisse, da aus den seitlichen Steilflanken Lawinengefahr droht. Auch beim Aufstieg im Talschluss zum Schöntaufjoch ist eine genaue Routenführung notwendig. Prachtvoller Skigipfel mit prächtiger Aussicht zum Veneziakamm im Süden und hinab in das Rosimtal Richtung Sulden, da wo sich auch eine prächtige Abfahrtsvariante vom Schöntaufjoch nach Sulden auftut. Bei guter Sicht kann man auch den Gipfel überschreiten, indem man nach Nordosten in das Pedertal abfährt – dabei ist aber ein Felsgürtel im obersten Teil zu überwinden, dort wo die Einfahrt gar nicht so leicht zu finden ist.
Schitour

Innere Pederspitze (3295 m) von der Zufallhütte

Die Innere Pederspitze ist eine prächtige, kurzweilige Skitour im direkten und gradlinigen Anstieg von der Zufallhütte. Dass im Mittelteil tief eingeschnitten Madritschtal, sowie der steile Gipfelbereich erfordert sichere Verhältnisse mit guter Sicht für die beste Spurwahl. Der Gipfel selbst ist ein herrlicher Logenplatz und bietet Bergkino vom höchsten Niveau. Fantastische Ausblicke zu den Veneziaspitzen, zur Zufallspitze mit dem Cevedale und zum Dreigestirn mit dem König Ortler als Hauptdarsteller.
Schitour

Kalvenwand (3061 m) vom Parkplatz Talschluss

Die Kalvenwand ist ein wunderschöner, einfacher Dreitausender im Martelltal. Eignet sich wunderbar als Eingehtour am ersten Tag eines mehrtägigen Aufenthaltes im Martelltal. Vom Gipfel kann man sehr viele Tourenmöglichkeiten im Marteller Talschluss einsehen und sich daher sehr gut orientieren.
Schitour

Köllkuppe (Cima Marmotta, 3330 m) von der Marteller Hütte

Die Köllkuppe zahlt im Tourenbereich der Marteller Hütte zu den einfacheren Gipfelzielen und ist daher immer gut besucht. Ideale Tour auch bereits am ersten Tag eines mehrtägigen Hüttenaufenthaltes in der Marteller Hütte. Prächtige Einsicht von dem aussichtsreichen Gipfel auf die umliegenden Tourenziele. Kann man sehr gut als Rundtour anlegen, indem man über den Hohenferner genau Richtung Süden abfährt und mit wenigen Metern Gegenanstieg zur Hütte zurück quert.
Schitour

Köllkuppe–Cima Marmotta (3330 m) aus dem Martelltal

Die Cima Marmotta ist eine vielbegangen Skitour und führt über herrliches Skigelände, mit immer wieder fantastischen Ausblicken zum Dreigestirn Königsspitze, Monte Zebru und Ortler. Sowie zum mächtigen Fürkeleferner mit den herrlichen Dreitausendern Zufallspitze und Monte Cevedale. Fantastische Rundumsicht vom unscheinbaren Gipfel – besonders auch nach Süden zur Brentagruppe. Die teilweise steilen Hänge erfordern absolut sichere Verhältnisse.
Schitour

Laaser Spitze (3305 m) vom Berggasthof Stallwies

Großartige Skitour auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel hoch über dem Vinschgau. Der Anstieg erfordert durch die teilweise sehr steilen Hänge absolute Sicherheit und gute Sicht für deren Beurteilung. Am Gipfel erwartet den Skibergsteiger eine fantastische Aussicht – besonders auch über den gesamten Verlauf vom Vinschgau. Besonders schön ist der Kontrast im Frühjahr, wenn in den Tallagen bereits alles grün ist und blüht. Mit dem Berggasthof steht nach der Tour eine fantastische Einkehr mit ebensolcher Aussicht zur Verfügung.
Schitour

Madritschspitze (3265 m) von der Zufallhütte

Die Madritschspitze ist ein häufig besuchter Gipfel im Tourenbereich der Zufallhütte mit wunderschönen Skihängen im Butzental. Der Anstieg führt unkompliziert durch das weitläufige Butzental auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel. Prächtige 360° Rundumsicht vom Gipfel – besonders schön ist der Blick zum Dreigestirn sowie tief hinab nach Sulden, sowie auch in das Skigebiet von Sulden. Den Gipfel kann man auch in Verbindung mit der Butzenspitze besteigen.
Schitour

Madritschspitze (3265 m) von Hintermartell

Die Madritschspitze ist ein häufig besuchter Gipfel im Tourenbereich der Zufallhütte mit wunderschönen Skihängen im Butzental. Der Anstieg führt unkompliziert durch das weitläufige Butzental auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel. Prächtige 360° Rundumsicht vom Gipfel – besonders schön ist der Blick zum Dreigestirn sowie tief hinab nach Sulden, sowie auch in das Skigebiet von Sulden. Zuletzt wartet mit der Zufallhütte noch eine prächtige Einkehr.
Schitour

Monte Cevedale (3769 m) aus dem Martelltal

Diese Route auf den Monte Cevedale ist mit Abstand die längste die aus Südtiroler Gebiet auf den Gipfel führt. Meist wird der Cevedale mit Hilfe der Suldner Bergbahn von der Schaubachhütte aus über den Eisseepass oder über die Suldenspitze besucht. Landschaftlich trotz einiger Flachstellen eine wunderbare Tour mit vielen wechselnden Eindrücken. Sehr schön bei Firn - da kann man die weiten Hänge super abfahren und auch die Flachstellen gut bewältigen. Besonders schön als Rundtour wie bei den Abfahrtsvarianten beschrieben.
Schitour

Monte Cevedale (3769 m) von der Marteller Hütte

Der Monte Cevedale zählt zu den begehrtesten Tourenzielen im Tourenbereich der Marteller Hütte, obwohl er skifahrerisch nicht zu den lohnendsten Touren zählt. Dafür wird man aber landschaftlich mit zahlreichen Höhenpunkten konfrontiert. Die Gipfelschau ist nach dem langen Anstieg einzigartig. Traumblick zum Dreigestirn mit Ortler, Monte Zebru und Königsspitze, sowie zu den prächtigen Tourenzielen wie Palon de la Mare und S. Matteo im Fornikessel.
Schitour

Monte Cevedale (3769 m) von der Zufallhütte

Der Monte Cevedale ist so ziemlich das begehrteste Skitourenziel in den Ortler Bergen von der Südtiroler Seite aus. Obwohl hier sicherlich nicht die lohnendsten Abfahrten zu finden sind. Landschaftlich dafür eine wunderbare Tour mit vielen verschiedenen Eindrücken. Herrliche Gipfelrundumsicht entschädigen für den doch etwas langen Zustieg. Besonders schöne Blicke zur gegenüberliegenden formschönen Königsspitze, sowie auf die vielen weiteren Skitourenziel in den südlichen Ortler Alpen.
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Östliche (Dritte) Veneziaspitze, 3356 m – Skitour von der Zufallhütte

Durch die neue Hängebrücke (seit Sommer 2015) ist die Östliche Veneziaspitze nunmehr von der Zufallhütte, ohne großen Umweg wie vorher über die alte Staumauer, auf direktem Weg erreichbar. Dieser Anstieg über den Schranferner zählt zu den anspruchsvolleren Touren im Tourengebiet der Zufallhütte. Er führt über prächtiges Skigelände auf den ungemein aussichtsreichen Dreitausender im Veneziakamm.
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Östliche Veneziaspitze (3356 m) von der Marteller Hütte

Die Östliche Veneziaspitze ist ein äußerst begehrtes Skitourenziel, die auch als Tagestour von Hintermartell aus leicht durchgeführt werden kann. Aber auch von der Marteller Hütte lohnt sich der Anstieg auf diesen wunderschönen Aussichtsgipfel im Veneziakamm. Durch die Nordhänge hält sich hier lange guter Pulver. Ideales Gipfelziel von der Hütte am letzten Tag mehrerer Tourentage mit direkter Abfahrt über herrliche Steilhänge nach Hintermartell.
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Plattenspitze (3422 m) von der Enzianhütte

Die Plattenspitze ist eine bedeutende Erhebung im Kamm der das Suldental und Martelltal voneinander trennt. Der Zustieg von der Marteller Seite erfolgt durch das romantische Pedertal. Der Gipfel bietet eine super Rundschau, besonders zum Dreigestirn mit dem Ortler, Monte Zebru und Königsspitze sowie zum Veneziakamm mit den zahlreichen Dreitausendern im Süden. Bei der Abfahrt durch das Rosimtal nach Sulden ergibt sich eine traumhafte Skirunde die aber sehr sichere Verhältnisse voraussetzt.
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Suldenspitze (3376 m) aus dem Martelltal

Die Suldenspitze hat sich in den letzten Jahren zu einem begehrten Tourenziel von der Bergbahn Sulden aus entwickelt und ist daher immer sehr gut besucht. Aber auch aus dem Martelltal ist sie trotz der etwas längeren Flachstücke im Mittelteil ein prächtiges und eigenständiges Tourenziel. Herrliche Tiefblicke nach Sulden, sowie zur gegenüberliegenden Konigsspitze und zum Ortler. Nach Süden zu den Zufallsspitzen, zum Monte Cevedale und zu den Tourenbergen rund um die Pizzini Hütte.
Schitour

Suldenspitze (3376 m) von der Zufallhütte

Die Suldenspitze hat sich in den letzten Jahren zu einem begehrten Tourenziel von der Bergbahn Sulden aus entwickelt und ist daher immer sehr gut besucht. Aber auch von der Zufallhütte ist sie trotz der etwas längeren Flachstücke im Mittelteil ein prächtiges und eigenständiges Tourenziel. Herrliche Tiefblicke nach Sulden, sowie zur gegenüberliegenden Konigsspitze und zum Ortler. Nach Süden zu den Zufallsspitzen, zum Monte Cevedale und zu den Tourenbergen rund um die Pizzini Hütte.
Schitour

Zufallspitze (3757 m) von der Marteller Hütte

Die prächtige und formschöne Zufallspitze sticht uns bereits von der Marteller Hütte ins Auge. Es ist auch fast die gesamte Aufstiegsroute direkt von der Hütte aus einzusehen. Nur das letzte Teilstück, das von Süden auf den Gipfel führt, ist nicht zu einzusehen. Am Gipfel erwartet uns eine prächtige Rundumsicht. Besonders zur Königsspitze mit dem Ortler, zum Monte Cevedale und Palon de la Mare. Sicherlich eine der schönsten Touren im Tourenbereich der Marteller Hütte.
Schitour

Zufallspitze – Monte Cevedale Rundtour von der Marteller Hütte

Eine grandiose Rundtour mit zahlreichen Höhepunkten sowie fantastischen Ausblicken. Bereits der Aufstieg über den Fürkeleferner ist ein Genuss. Auf der Zufallspitze wird man für die Mühen mit einer grandiosen Rundschau belohnt. Spannender Übergang zum Cevedale der ein prächtige Aussicht auf den Fornikessel mit den zahlreichen Dreitausendern freigibt. Besonders schön ist auch der Blick zum gegenüberliegenden Dreigestirn Königsspitze, Monte Zebru und Ortler.
Schitour

Zufallspitze-Cevedale (3757/3769 m) aus dem Martelltal

Die grossartige Winterüberschreitung zählt sicherlich zu den schönsten Rundfahrten in der Ortlergruppe. Fantastische und immer wieder wechselnde Eindrücke während der gesamten Runde. Tolle Gratüberschreitung von den Zufallspitzen zum Monte Cevedale. Immer wieder herrliche Blicke zur mächtigen Königsspitze die im Norden thront. Diese Tour lässt sich mit einer Übernachtung in der aussichtsreichen Marteller Hütte wunderbar aufteilen und wird hiermit zum wahren Genuss.
Schitour

Zufallspitze-Cevedale (3757/3769 m) von der Zufallhütte

Vom herrlichen Tourenstützpunkt Zufallhütte führt diese fantastische Rundfahrt (Überschreitung) über den Fürkeleferner auf die Zufallspitze mit Übergang auf den Cevedale. Anschließend schöne Abfahrt über den Langenferner zurück zur Hütte. Traumhafte Eindrücke während der gesamten Runde machen diese Rundtour zu einem ganz besonderen Erlebnis. Sicherlich eine der schönsten Rundtouren aus dem Südtiroler Gebiet in der Ortler Gruppe.
Schitour

Ebenes Jöchl (2799m) vom Hotel zum See

Einfache Bergwanderung entlang des tosenden Zufrittbachs in das Zufritttal, danach über schöne Bergwiesen auf das Ebene Jöchl mit dem fantastischen Tiefblick ins Martelltal und weit hinaus in den Vinschgau. Besonders beeindruckend ist der Blick in den Talschluss zu den weißen Gletscherflächen mit der Zufallspitze und rechts davon der Königsspitze. Ebenso zur Lorchenspitze, zur Weißbrunnspitze und Nonnenspitze, die man links von der Zufallspitze findet. Sehr zu empfehlen ist beim Abstieg auch der kurze, weglose Abstecher zu den beiden Seen mit den eigenartigen Namen.
Bergtour

Elferspitze (2260 m) vom Gasthof Cafe Hölderle

Die Elferspitze bei der Soyalm im Martelltal ist trotz seiner geringeren Höhe ein prächtiger Aussichtsberg. Wunderbare Tiefblicke ins Martelltal zum Soyferner mit der Zufrittspitze, sowie zur gegenüberliegenden Orgelspitze (Laaserspitze). Dazu kommt noch die urige Soyalm, die nach der Tour zu einer gemütlichen Einkehr auf der aussichtsreichen Sonnenterrasse einlädt.
Bergtour

Hintere Schöntaufspitze (3225 m) aus dem Martelltal

Die Hintere Schöntaufspitze zählt zu den „leichtesten“ Dreitausendern in Südtirol und wird sehr häufig von Sulden aus dem Liftgebiet bestiegen. Der Anstieg aus dem Martelltal, durch das wildromantische Madritschtal über das Madritschjoch auf den Gipfel, zählt sicherlich zu den schönsten Touren im Hinteren Martelltal. Der Gipfel bietet eine überwältigende 360° Rundschau. Egal in welche Richtung man schaut - ob zum Dreigestirn Königsspitze, Monte Zebru und Ortler - zum Cevedale und zur Zufallspitze – die Aussicht ist einfach grandios. Abgerundet wird die Tour noch mit der prächtigen Einkehr in der Zufallhütte und der Rückwanderung über die Hängebrücke.
Bergtour

Hintere Schöntaufspitze (3225 m) von der Zufallhütte

Die Hintere Schöntaufspitze zählt zu den „leichtesten“ Dreitausendern in Südtirol und wird sehr häufig von Sulden aus dem Liftgebiet bestiegen. Der Anstieg von der Zufallhütte, durch das wildromantische Madritschtal über das Madritschjoch auf den Gipfel, zählt sicherlich zu den schönsten Touren im Tourenbereich der Zufallhütte. Der Gipfel bietet eine überwältigende 360° Rundschau. Egal in welche Richtung man schaut - ob zum Dreigestirn Königsspitze, Monte Zebru und Ortler - zum Cevedale und zur Zufallspitze – die Aussicht ist einfach grandios.
Bergtour

Kalvenwand (3061 m) von Hintermartell

Die Kalfenwand zählt zu jenen Dreitausendern, die sich auch ein durchschnittlich geübter Bergsteiger bei normalen Verhältnissen zutrauen darf. Ein durchgehend markierter Steig sorgt bis zum Gipfel für eine problemlose Orientierung. Der lohnende Gipfel ist aufgrund seiner gegen das Haupttal vorgeschobener Lage, eine prächtige Aussichtsloge. Die Aussicht reicht von der Zufrittspitze über die Rotspitzen zu den Veneziaspitzen und weiter über die Köllkuppe, den Zufallspitzen bis zum Dreigestirn Königsspitze, Zebru und Ortler. Ebenso zu den Laaser Bergen mit der formschönen Lyfispitze
Bergtour

Lyfispitze (3352m) vom Zufritthaus

Gern begangene Bergtour (Hochtour) im hinteren Martelltal, die lange Zeit durch ein wunderschönes, grünes Hochtal führt. Erst die letzten Meter ab den beiden kleinen Seen führt über mit Schutt und Fels durchsetztes Gelände auf den ungemein aussichtstreichen Gipfel mit schönem Gipfelkreuz. Traumhafte Ausblicke auf die Gletscherriesen der Ortler Gruppe, sowie hinab auf den stillen Laaser Ferner. Ebenso zum Alpenhauptkamm und weit hinein in den Vinschgau. Tolle Einkehr am Rückweg mit der urgemütlichen Lyfialm.
Bergtour

Pederköpfl (2585 m) und Lyfialm von Hintermartell

Traumhafte Rundwanderung mit tollen landschaftlichen Eindrücken. Bereits der einsame Aufstieg, durch das wasserreiche Pedertal zur verfallenen Schildhütte, ist ein Genuss. Danach eine prächtige Höhenwegwanderung mit kurzem, steileren Schlussanstieg auf das Pederköpfl. Zuletzt eine gemütliche Einkehrmöglichkeit mit der Lyfialm, bevor es über die Peder-Stieralm wieder zurück zum Ausgangspunkt geht
Bergtour

Pederköpfl (2585 m) vom Parkplatz Zufritt

Das Pederköpfl süd-südöstlich unterhalb der Kalvenwand ist eine ausgeprägte Kuppe im breiten Kamm, der das Lyfital vom Pedertal abgrenzt und ist auf leichten Bergwegen zu erreichen. Ab der Peder-Stieralm bewegt man sich über herrliche Bergwiesen hinauf zum schönen Aussichtspunkt, der mit zahlreichen Steinmännchen übersäht ist. Wunderbare Tiefblick zum Zufrittsee, sowie zu den gegenüberliegenden Gletscherriesen wie zur Zufrittspitze, zu den Veneziaspitzen, sowie zur formschönen Lyfispitze. Bei der Rückwanderung wartet noch die gemütliche Einkehr in der Lyfialm.
Bergtour

Vordere Rotspitze (3033 m) aus dem Martelltal

Die Vordere Rotspitze, am Ende vom Martelltal, ist ein gern besuchter Dreitausender, der der Gebirgskette zwischen Hinterer Rotspitze, Veneziaspitzen und Cevedale vorgelagert ist. Er bietet eine fantastische Aussicht auf die Gletscherberge rundherum, sowie auch tolle Tiefblicke ins Martelltal – besonders auf den Zufrittsee im Talgrund. Es lohnt sich unbedingt den Abstieg über die Marteller Hütte zu wählen, dabei wandert man auch ein Stück am Marteller Gletscherlehrpfad entlang und hat zuletzt mit der Zufallhütte eine herrliche Einkehr als krönenden Abschluss vor sich.
Bergtour

Vordere Rotspitze (3033 m) von der Zufallhütte

Der gern besuchte Dreitausender, der den Veneziaspitzen vorgelagert ist, ist nun durch die neue Hängebrücke direkt von der Zufallhütte aus zu erreichen. Er bietet eine fantastische Aussicht auf die Gletscherberge rundherum, sowie auch tolle Tiefblicke ins Martelltal – besonders auf den Zufrittsee im Talgrund. Es lohnt sich unbedingt den Abstieg über die Marteller Hütte zu wählen, dabei wandert man auch ein Stück am Marteller Gletscherlehrpfad entlang.
Bergtour

Vorderer Rotspitz (3033 m) von der Marteller Hütte

Diese wunderschöne, sowie aussichtsreiche Bergtour führt uns von der Marteller Hütte über herrliches Aufstiegsgelände mit tollen Eindrücken auf den ungemein aussichtsreichen Vorderen Rotspitz, der den vergletscherten Eisriesen nördlich vorgelagert ist. Oben angekommen sitzt man wie auf einem Balkon und kann einen traumhaften Tiefblick auf den Zufrittsee, sowie herrliche Ausblicke zu den vergletscherten Gipfeln der Ortler Alpen in vollen Zügen genießen.
Bergtour

Flimalmen - Flimseen und zum Kreuz von Gand

Die Flimseen sind zwei einsame, landschaftlich großartig gelegene Bergseen hoch über dem mittleren Martelltal. Da sie fast senkrecht über einander liegen, ergießt sich ein Wasserfall vom oberen in den unteren Bergsee. Den Abstecher von etwa 30 Minuten hin und zurück „Zum Kreuz“ sollte man unbedingt machen – fantastischer Aussichtspunkt mit sensationellem Tiefblick ins Martelltal, sowie zu den Ötztaler Alpen im Norden.
Wanderung

Flimseen – Soyalm Rundwanderung im Martelltal

Relativ anspruchsvolle Rundtour über die Flimalmen und Flimseen zur Soyalm. Durch die Tourlänge wird man bei dieser traumhaften Runde relativ einsam am Weg sein. Dafür wird man mit immer wieder wechselnden Eindrücken reichlich belohnt. Die beiden Seen sind wunderschöne Rastplätze die zum Verweilen einladen – besonders der obere Flimsee liegt eingebettet in einer weiten Felsmulde und bietet traumhafte Fotomotive und Ausblicke. Zuletzt liegt noch die Soyalm als gemütliche Einkehr am Wanderweg.
Wanderung

Gelbsee und Kleiner Grünsee vom Hotel zum See

Die beiden Seen liegen eingebettet in einer weiten Mulde westlich der Zufrittspitze und werden vom Zufrittferner gespeist. Der Grünsee liegt etwas oberhalb vom Gelbsee. Entweder man umrundet den Gelbsee oder zweigt, bevor man den Gelbsee erreicht nach links ab, und gelangt so auf die Aussichtskanzel oberhalb vom Westufer des Grünsee. Einsame, lange Tour mit herrlichen Rastmöglichkeiten und auch Ausblicken – besonders zum Eis des Nonnenferners, der noch seinen Zungen von den Höhen herabstreckt.
Wanderung

Gletscherlehrpfad Martelltal

Der Gletscherlehrpfad wurde als Rundweg mit 9 Abschnitten angelegt; am Ende jeder Etappe wurde ein Rastpunkt mit Infotafeln errichtet. Der Rundweg ist bis auf den steilen, felsigen Wegabschnitt von der Staumauer hinauf zur darüber liegenden Terrasse, leicht zu begehen. Die Bergwege winden sich über mächtige Rippen ehemaliger Gletscherseitenmoränen, führen über wilde Gletscherbäche, wobei Holzbrücken eine problemlose Überquerung ermöglichen. Immer wieder erlauben herrliche Aussichtspunkte prächtige Blicke zu den hohen vergletscherten Gipfeln.
Wanderung

Lyfialm (2165 m) vom Parkplatz Zufritt

Die Lyfialm liegt idyllisch im Stilfser Nationalpark im hinteren Martelltal, mit fantastischem Blick auf die Vordere Rötspitze, sowie zur Zufallspitze. Die Alm ist über mehrere Wanderwege leicht zu erreichen und liegt ebenso als Einkehrmöglichkeit am Marteller Höhenweg, der von Hintermartell talauswärts nach Stallwies führt.
Wanderung

Marteller Hütte - Rundwanderung von der Zufallhütte

Mit der neuen Hängebrücke über die Plimaschlucht, ergibt sich von der Zufallhütte aus eine wunderschöne Rundwanderung, die größtenteils am Gletscherlehrpfad Martelltal hinauf zur Marteller Hütte führt. Es eröffnen sich von Beginn an immer wieder herrliche Blicke in den Talschluss zu den Gletscherriesen der Ortler Berge. Dazu findet man am Wanderweg immer wieder Hinweistafeln über verschiedene Vegetationszonen, sowie über die Entstehung der Gletscher. Ebenfalls eine schöne Rückwanderung über den Bau zur Zufallhütte.
Wanderung

Martellerhütte Höhenweg

Die Zufallhütte und die Martellerhütte sieht man schon vom Parkplatz aus. Es gibt einige Varianten, um auf die Marteller Hütte zu kommen. Eine sehr lohnende ist der Höhenweg zur Martellerhütte, über den Wasserfall "Kuanzen Tschatter" und den "Ultner Markt", den wir für diese Tour ausgewählt haben.
Wanderung

Peder Stieralm - Pedertal Rundwanderung

Diese einfache, prächtige Bergwanderung führt durch eine naturbelassene und unberührte Berglandschaft mit prächtigen Ausblicken zu den vergletscherten Marteller Gipfeln. Besonders schöne und aussichtsreich ist die Wanderung vom Pederköpfl hinüber ins Pedertal. Dabei hat man immer die Veneziaspitzen und Zufallspitzen im Blickfeld. Ebenso schön ist die Rückwanderung von der verfallenen Schildhütte durch das wasserreiche Pedertal
Wanderung

Plima-Schluchtenweg im Martelltal

Die Plimaschlucht hat sich über Jahrtausende hinweg tief ins Gestein eingeschnitten, dabei fast senkrechte Fels-Flanken blank geschliffen. Somit ist eine eindrucksvolle Schlucht am Fuße des Cevedales mit einzigartigen Naturschauspielen entstanden. Nun wurden vier imposante naturnahe Bauwerke geschaffen, die die Schlucht erstmals hautnah erlebbar machen.
Wanderung

Rundwanderung über den Bau zur Zufallhütte

Diese kleine Superrunde zählt sicherlich zu den schönsten Rundwanderungen im Martelltal und weist zahlreiche Höhepunkte auf. Empfehlenswert ist der kurze Abstecher von wenigen Minuten zur neuen Hängebrücke unterhalb der Zufallhütte. Beeindruckende Ausblicke eröffnen sich dann den Wanderer beim Bau – der alten Staumauer - die das Martelltal in früheren Jahren vor Überschwemmungen schützte. Fantastische Blicke in den Talschluss zur Zufallspitze und den mächtigen Gletschern, danach die schöne Wanderung über die alte Staumauern mit den Infotafeln über deren Entstehung, sowie die prächtige Einkehr in der Zufallhütte, machen diese Runde zu einem ganz besonderem Erlebnis.
Wanderung

Soyalm (2072 m) vom Gasthof Hölderle

Die Soyalm liegt nördlich der Zufrittspitze in einem weiten Hochtal inmitten grüner Almwiesen in prächtiger Aussichtslage. Herrlicher Panoramablick zum Soyferner mit der Zufrittspitze, sowie zu den gegenüberliegenden Höfen an den Südosthängen des Martelltal mit der formschönen Orgelspitze (Laaserspitze) im Hintergrund.
Wanderung

Zufallhütte-Hängebrücke Rundwanderung

Die verschieden Zustiegsmöglichkeiten zur Zufallhütte sind mit der neuen Hängebrücke (begehbar seit 2. August 2015) um eine Attraktion reicher geworden. Die neue Brücke überspannt spektakulär die tief eingeschnittene Plimaschlucht direkt unterhalb der Zufallhütte und soll in den nächsten Jahren um Aussichtsplattformen in der Schlucht erweitert werden. Mit der neuen Brücke werden auch für Skitourengeher die Routen auf die Vordere Rotspitz, auf die Schranspitze und Veneziaspitzen von der Zufallhütte um einiges einfacher und kürzer.
Wanderung

Zufrittsee-Rundwanderung vom Hotel zum See

Er ist aber mehr als ein gewöhnlicher Stausee und bietet auf Grund seiner Lage großartige Ausblicke auf die umliegende Bergwelt – besonders in den Talschluss zu den weißen Gletscherflächen mit der Zufallspitze als Blickfang. Nach dem schönen und familienfreundlichen Rundgang bietet sich das Hotel zum See als wunderbare Einkehrmöglichkeit an.
Wanderung

Marteller Hütte & Zufallhütte Rundwanderung vom Hotel zum See

Traumhafte Rundwanderung mit Ausgangspunkt am wunderschönen, smaragdgrünen Zufritt-Stausee. Zuerst durch die wunderschönen Larchböden, die besonders im Herbst ein prächtiges Farbenspiel mit den weißen Gletschern im Hintergrund abgeben. Traumhafte Ausblicke bei der Wanderung durch den Ultner Markt zur Zufallspitze und zur Königsspitze. Danach wunderschöne Einkehrmöglichkeiten mit der Marteller Hütte und Zufallhütte mit dem Kirchlein als Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten am Cevedale von 1914-1918.
Hüttenwanderung

Marteller Hütte (2610 m) von Hintermartell

Einfache Hüttenwanderung aus dem Martelltal zur Zufallhütte – dem ersten Höhepunkt dieser Wanderung. Weiter zum „Bau“ - einer alten Staumauer die in früheren Jahren das Tal vor Überschwemmungen schützte. Zuletzt kurz etwas steiler zur in traumhafter Aussichtslage liegenden Marteller Hütte mit der Konzenlacke (Gebirgssee) dahinter. Fantastischer Aussichtsplatz mit herrlichen Blicken zur Zufallspitze und zu den anderen mächtigen Gipfeln in der Ortlergruppe.
Hüttenwanderung

Zufallhütte (2265 m) vom Parkplatz Hintermartell

Einfache Wanderung auf breitem Wanderweg der zuerst durch ein Waldstück, später über eine Bergwiese, zuletzt etwas steiler in einem weiten Rechtsbogen hinauf zur Zufallhütte führt, die majestätisch auf einer Felsbastion thront. Die Rückwanderung kann dann kurz unterhalb der Hütte am Talweg abwechslungsreicher gestaltet werden. Die Zufallhütte selbst ist ein wunderschönes Wanderziel, sowie auch ein prächtiger Stützpunkt für weitere schöne Touren im Martelltal.
Hüttenwanderung

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