Zerminiger Spitze (3109 m) von St. Martin in Kofel
 Start in St. Martin in Kofel
Traumhafter Blick in den Vinschgau
Zuerst am breiten Fahrweg aufwärts
Herrlicher Rückblick über die Bauernwiesen
Beim St. Martin Alpl
Durch lichten Lärchenwald
Bei der ersten Schäferhütte - Wassertankstelle
Blick ins Martelltal und zu den Ortler Alpen
Traumhaftes Panorama
Rückblick nach St. Martin in Kofel
Querung der felsdurchsetzten Südflanke
Kurze leicht ausgesetzte Passagen
Bei der zweiten Schäferhütte
Die letzten Meter auf den Kamm hinaus
Am Niederjöchlkreuz
Traumhafter Ausblick zum Similaun
Wunderschönes Panorama
Im Niederjöchl
Querung oberhalb eines Geländekessels
Unterwegs am Roßkopf - rechts die Zerminiger Spitze
Am Ostgrat auf den Vorgipfel
Am felsigen Ostgrat aufwärts
Wunderschöner Rückblick zum Aufstiegsgelände
Am Zerminiger Vorgipfel - für viele auch bereits das Tourenziel
Weiterwanderung Richtung Hauptgipfel
Über den Grat zum Hauptgipfel hinaus
Unschwierig zu begehender Grat
Noch wenige Meter zum Gipfel
Auf der Zerminiger Spitze
Blick Richtung Weißkugel
Blick Richtung Dolomiten
Blick zu den Ortler Alpen
Wieder zurück bei den Bauernwiesen in St. Martin in Kofel
Sonnenuntergangsstimmung in St. Martin am Kofel

Zerminiger Spitze (3109 m) von St. Martin in Kofel

Drucken PDF Version GPX Download
mittel
Zerminiger Spitze (3109 m) von St. Martin in Kofel
 Start in St. Martin in Kofel
Traumhafter Blick in den Vinschgau
Zuerst am breiten Fahrweg aufwärts
Herrlicher Rückblick über die Bauernwiesen
Beim St. Martin Alpl
Durch lichten Lärchenwald
Bei der ersten Schäferhütte - Wassertankstelle
Blick ins Martelltal und zu den Ortler Alpen
Traumhaftes Panorama
Rückblick nach St. Martin in Kofel
Querung der felsdurchsetzten Südflanke
Kurze leicht ausgesetzte Passagen
Bei der zweiten Schäferhütte
Die letzten Meter auf den Kamm hinaus
Am Niederjöchlkreuz
Traumhafter Ausblick zum Similaun
Wunderschönes Panorama
Im Niederjöchl
Querung oberhalb eines Geländekessels
Unterwegs am Roßkopf - rechts die Zerminiger Spitze
Am Ostgrat auf den Vorgipfel
Am felsigen Ostgrat aufwärts
Wunderschöner Rückblick zum Aufstiegsgelände
Am Zerminiger Vorgipfel - für viele auch bereits das Tourenziel
Weiterwanderung Richtung Hauptgipfel
Über den Grat zum Hauptgipfel hinaus
Unschwierig zu begehender Grat
Noch wenige Meter zum Gipfel
Auf der Zerminiger Spitze
Blick Richtung Weißkugel
Blick Richtung Dolomiten
Blick zu den Ortler Alpen
Wieder zurück bei den Bauernwiesen in St. Martin in Kofel
Sonnenuntergangsstimmung in St. Martin am Kofel
CHARAKTER: Die Zerminiger Spitze – auch Zerminiger genannt – ist ein Dreitausender in den Südlichen Ötztaler Alpen, der sich nördlich von Goldrain, dem kleinen Ort zwischen Schlanders und Latsch, stolz erhebt. Der wohl markanteste Gipfel des Vinschger Sonnenberges bietet einen grandiosen Rundblick. Die Aufstiegsroute führt vorwiegend durch die Südostseite, daher kann der Gipfel somit bereits im Spätfrühling und Spätherbst noch angenehm bestiegen werden.

Bergtour (Hochtour) von St. Martin in Kofel zum Niederjöchlkreuz und auf die Zerminiger Spitze

Zum Niederjöchlkreuz: Von Latsch mit der Seilbahn hinauf zur Bergsiedlung St. Martin im Kofel. Von hier wandern wir durch das Dorf zur Kirche und links am breiten Weg 6/8 entlang eines Holzzaunes, oberhalb herrlicher Bauernwiesen, hinauf zum Waldrand. Durch den Wald geht es dann am breiten Weg ziemlich steil hinauf zum St. Martin-Alpl (1940m). Hier folgen wir links dem Wegweiser Zerminiger 6, wandern ein Stück über eine Wiese hinauf, vorbei an einer kleinen Holzhütte und vorwiegend durch Lärchenwald zum nächsten Schilderbaum am Abzweig zur Vermoispitze, da wo wir geradeaus Richtung Zerminiger leicht ansteigend weiter zur Waldgrenze wandern, die man knapp oberhalb einer Wasserfassung erreicht. Bald darauf passieren wir westlich vom Ochsenbühel (2420m) die erste Hirtenhütte, steigen auf einen Grasrücken hinauf und queren danach links haltend in langer, meist mäßig ansteigender Querung mit kurzen leicht ausgesetzten Passagen, die felsige Südflanke und gelangen so nach einem großen Felskopf zur zweiten Hirtenhütte mit Notunterstand. Links an der Hütte vorbei und hinaus auf den breiten Rücken mit dem großen Niederjöchlkreuz (2731m), da wo sich ein fantastischer erster Ausblick nach Norden zum Similaun, zur Hinteren Schwärze, sowie zum Doppelgipfel der Hohen Wilde, auftut.

Auf die Zerminiger Spitze: Nun in westlicher Richtung hinab zum Niederjöchl (2662 m), dann auf Steig 6 etwas südlich vom Kamm um einen Geländerücken herum, hoch über einem Geländekessel entlang steiler Hänge, stetig ansteigend hinaus auf die weite Hochfläche südlich vom Roßkopf, auf derer zahlreiche kleine Bergseen eingelagert sind. In westlicher Richtung, am linken abschüssigen Rand der Hochfläche hinauf auf den Roßkopf (2891m) und auf der Gegenseite wieder abwärts in eine breite Senke. Ab hier am felsigen, aber unschwierig zu begehenden Ostgrat, auf den Zerminiger (Vorgipfel) mit dem großen Holzkreuz (3059m). Hier sollte man mal innehalten und den prächtigen Blick nach Süden zu den Ortler Alpen genießen. Besonders imposant ist der Blick ins Martelltal mit weiten Gletscherflächen im Talschluss.
Danach in einem weiten Rechtsbogen, den guten Markierungen folgend, zum schmalen Blockgrat, den man leicht ansteigend aber problemlos bis zur Zerminiger Spitze (3109m) folgt. Der Blick von der Gipfelkuppe, die mit einem Holzschild und rostigem Gipfelzeichen geschmückt ist, eröffnet sich ein traumhafter Rundumblick. Während vom Vorgipfel der Blick nach Süden einzigartig ist, sieht man von hier alle mächtigen Dreitausender im Ötztaler Hauptkamm wie auf einer Perlenkette aneinander aufgereiht vor sich liegen. Beginnend links mit der mächtigen Weißkugel, zum Similaun und zur Hinteren Schwärze, bis hin zur Hohen Wilde als rechten Abschluss.

Abstieg: Entlang der beschriebenen Aufstiegsroute.

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Die Zerminiger Spitze – auch Zerminiger genannt – ist ein Dreitausender in den Südlichen Ötztaler Alpen, der sich nördlich von Goldrain, dem kleinen Ort zwischen Schlanders und Latsch, stolz erhebt. Der wohl markanteste Gipfel des Vinschger Sonnenberges bietet einen grandiosen Rundblick. Die Aufstiegsroute führt vorwiegend durch die Südostseite, daher kann der Gipfel somit bereits im Spätfrühling und Spätherbst noch angenehm bestiegen werden.

Kompass Karte

Zerminiger Spitze (3109 m) von St. Martin in Kofel
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Leichter Regen
Temperatur: 12°C
Luftfeuchtigkeit: 92%
Nachmittag
Wetter: Leichter Regen
Temperatur: 15°C
Luftfeuchtigkeit: 77%
Morgen
Wetter: Überwiegend bewölkt
Temperatur: 15°C
Luftfeuchtigkeit: 61%
Übermorgen
Wetter: Leichter Regen
Temperatur: 19°C
Luftfeuchtigkeit: 40%
QR

Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Hotel Waldheim*** - Martelltal

Das familiäre, mit viel Liebe geführte Hotel liegt im Martelltal - einem Seitental des Vinschgaus - im Nationalpark Stilfserjoch. Die große Sonnenterrasse lädt zum Genießen und Verweilen ein. Während die Eltern sich genüsslich den angebotenen Spezialitäten zuwenden, können sich die Kinder auf der schönen Liegewiese mit Kinderspielplatz so richtig austoben. Im schönen Martelltal nehmen Sie Urlaub vom Alltagsleben und können so richtig Abschalten in der herrlichen Natur. Dank der mit typischen Tiroler und internationalen Spezialtäten ausgestatteten Restaurantküche werden die hohen Ansprüche der Gäste ganztägig und mit großer Sorgfalt erfüllt. Nach einer schönen Skitour oder Bergtour können Sie sich in der Saunalandschaft mit Dampfbad, finnischer Sauna und zertifiziertem Quellwasser erholen. Viel Platz zum Schwitzen finden Sie in der Tiroler Stubensauna, aber auch als Biosauna wirken Bergkräuter und sanfte Temperaturen erholsam und beruhigend. Ihre Verspannungen nach einer anstrengenden Tour lösen Sie am besten in der Infrarotkabine. Willkommen im Hotel Waldheim Skitouren im Reich der 3.000er Das Martelltal liegt im Ortler- Cevedalegebiet. Einer der letzten grossen Talschlüsse der Alpen ohne Aufstiegsanlagen mit einzigartigen Skitourenmöglichkeiten inmitten des Nationalpark Stilfserjoch. Herrliche Firnabfahrten wie die Orgelspitze oder die gesamte Gruppe der Pederspitzen erwarten Skitourenliebhaber auf der Marteller Südseite! Pulverschneefreunde genießen Natur pur an den Marteller Nordhängen wie Veneziaspitzen, Nonnenspitze oder Cima Marmotta auf jeden Fall bis Ende Mai! Neben den Klassikern Cevedale, Suldenspitze gibt es auch einige Touren die für Anfänger geeignet sind, Gerne beraten wir unsere Gäste auch bei ihrer Tourenwahl. Tipp: Das Hotel ist nicht nur Ausgangspunkt der Langlauf- bzw. Biathlonloipe, sondern auch ideal gelegen für verschiedenste Skitouren. In unserem neuen Skiverleih bieten wir außer Langlaufski und Schneeschuhen auch Skitourenski und die passenden Skitourenschuhe an. Das Sommerparadies Martelltal Im Sommer können Sie im Martelltal einen traumhaften Wanderurlaub verbringen. Dort erleben Sie eine große Vielfalt: Sie können einfache Touren im Nationalpark Stilfserjoch machen oder auch ein bisschen anspruchsvollere hinauf zu den 3.000er. Ein besonderes Highlight ist der Panoramaberg Orgelspitze (oder Laaserspitze)
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Ötztaler Alpen
Region Vinschgau-Naturns, Latsch, Schlanders
Talort Latsch, 642 m
Gehzeit Ziel

4-4,5 Std.

Gehzeit Gesamt

7-8 Std.

Höhendifferenz Ziel

1542 Hm

Höhendifferenz Gesamt

1702 Hm

Weglänge Ziel

9,1 Km

Weglänge Gesamt

18,2 Km

Ausgangspunkt St. Martin in Kofel, 1740 m
Schwierigkeit Mittelschwierige, rote Bergwege. Ein relativ "leichter" Dreitausender bei der aber die Länge der Tour nicht unterschätzt werden soll. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau
Tabacco Blatt 04 Schnalstal
Anfahrt A13/A22 Brennerautobahn zur Ausfahrt Bozen Süd und entlang der Mebo nach Meran. Weiter in den Vinschgau nach Latsch und beim ersten Kreisverkehr links über die Etsch zur Talstation der Seilbahn St. Martin in Kofel - sofort nach der Brücke rechts.
Ober über den Reschenpass durch den Vinschgau nach Latsch zur östlichen Ortseinfahrt.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Vinschgerbahn zum Bahnhof Latsch und zu Fuß zur Talstation - Fahrplanauskunft unter www.sii.bz.it.
Parkmöglichkeit Genügend Parkplätze links und rechts zur Zufahrtsstraße im Bereich der Talstation.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Unterwegs keine - ansonsten im Gasthaus Bergstation St. Martin.
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 86 (August 2019)
Zugriffe Gesamt 3454 (seit Oktober 2016)

Drucken PDF Version GPX Download Routenplanung

Soll die Tourenbeschreibung mit oder ohne Karte gedruckt werden?

Soll die PDF Version mit oder ohne Medien heruntergeladen werden?

Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Latschander Waalweg - Rundwanderung von Latsch

Das Teilstück des Latschander-Waalweges von Latsch nach Kastelbell zählt zum schönsten und abwechslungsreichsten Teil. Zuerst führt der Waal durch Laubwald, dann durch felsige Bereiche über gut gesicherte Holzbrücken - später hoch über der Etsch sehr aussichtsreich durch die Vinschgauer Weinberge zum Schloss Kastelbell. Nach einer empfehlenswerten Schlossbesichtigung leiten uns einfache Feldwege oberhalb vom Etschdamm zurück zum Ausgangspunkt in Latsch.
Wanderung

St. Martiner Alpl – Dolomitenblick Rundwanderung von St. Martin im Kofel

Der Dolomitenblick ist wie der Name bereits verrät ein schöner Aussichtspunkt inmitten einer Wiese mit Bänken und Tischen. Besonders schöne Blicke zu den Dolomiten - sowie ins östliche Vinschgau - sind dort garantiert. Auch eröffnen sich während dieser kleinen Runde immer wieder schöne Blicke in den Vinschgau und zu den Ortler Bergen im Süden.
Wanderung

Niederjöchlkreuz (2731 m) von St. Martin in Kofel

Das Niederjöchlkreuz ist eigentlich kein richtiger Gipfel, sondern eine wenig ausgeprägte Erhebung östlich oberhalb vom Niederjöchl – dem Übergang aus dem Vinschgau in das Schnalstal. Aber vom Gipfelkreuz erwartet einen ein traumhafter Ausblick zu den Ötztaler Hauptgipfeln im Norden, sowie weit hinein in die Ortler Alpen und tief hinab in den Vinschgau.
Bergtour

Vermoispitze (2929 m) von St. Martin im Kofel

Die Vermoispitze hoch über St. Martin im Kofel ist ein prächtiger Aussichtsgipfel mit herrlichem Panoramablick über den Vinschgau und Richtung Süden tief hinein ins Martelltal. Ebenso herrliche Blicke zu den Ortler Bergen, sowie nach Norden zum Alpenhauptkamm mit den mächtigen Dreitausendern mit ihren in der Sonne glänzenden Firnflanken. Durch die durchwegs südseitige Lage sehr früh im Jahr – sowie bis lange in den Spätherbst hinein - gut machbar.
Bergtour

Sie finden Almenrausch auch auf

Almenrausch auf facebook
Almenrausch auf Twitter