Vordere Brandjochspitze (Südgrat), 2.559 m
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Vordere Brandjochspitze (Südgrat), 2.559 m
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CHARAKTER: Wunderschöne luftige Gratkletterei mit einigen leicht brüchigen Passagen. Bei den schwierigsten Stellen ist aber festes Gestein vorzufinden. Empfehlenswert ist der Retourweg vom Frau-Hitt-Sattel über den 2. Teil des Innsbrucker Klettersteigs (Klettersteigausrüstung!) zur Sattelspitze, der sich mit der reichlich vorhandenen Zeit, bei frühzeitiger Auffahrt mit der Bahn noch leicht ausgeht! Immer wieder herrliche Tiefblicke auf die Landeshauptstadt Innsbruck, in die Tuxer Alpen, zu den Stubaier Alpen und in das restliche Karwendelgebirge.

Genusskletterei am Südgrat auf die Vordere Brandjochspitze und am 2 Teil vom Innsbrucker Klettersteig

Route: Von der Bergstation Richtung Westen kurz bergauf zur Wetterstation, anschließend am Julius-Pock-Weg leicht bergab, die ersten Abzweige bergauf ignorieren, bis zum Abzweig zum Frau Hitt Sattel unter einem markanten Felssporn, kurz vor einem Brunnen (Viehtränke). Kurz bergauf bis zur nächsten Wegverzweigung und hier links der Beschilderung "Brandjochboden-Hohe Warte" weiter Richtung Westen bis zum Brandjochboden folgen (1.966 m). Hier auf einem mit roten Holzpflöcken deutlich markierten neuen Steig, über den Südrücken geradeaus bergauf zum Brandjochkreuz (2.268 m).
Vom Brandjochkreuz in leichter luftiger Gratkletterei am Südgrat, Schwierigkeit zumeist 1 bis 2, zwei Stellen mit 3-, zum Schluss über schrofriges und blockiges Gelände in etwa 1,5 - 2 Stunden zum Vorderen Brandjochkreuz.

Rückweg: Vom Gipfel östlich über den teilweise versicherten Normalanstieg bergab zum Frau- Hitt-Sattel. Von hier entweder am Schmiedhubersteig östlich leicht bergab in das weite Kargelände bis man den bereits bekannten Zustiegsweg erreicht und retour zur Bergstation Seegrube.

Tipp: Schöner und abwechslungsreicher ist der luftige Rückweg über den 2.Teil des Innsbrucker Klettersteigs vom Frau-Hitt-Sattel zur Sattelspitze, anschließend abwärts zum Langen Sattel und am Kärtner Steig abwärts zum Julius-Pock-Weg. Von hier am bereits bekannten Weg retour zur Bergstation Seegrube.

CHARAKTER: Wunderschöne luftige Gratkletterei mit einigen leicht brüchigen Passagen. Bei den schwierigsten Stellen ist aber festes Gestein vorzufinden. Empfehlenswert ist der Retourweg vom Frau-Hitt-Sattel über den 2. Teil des Innsbrucker Klettersteigs (Klettersteigausrüstung!) zur Sattelspitze, der sich mit der reichlich vorhandenen Zeit, bei frühzeitiger Auffahrt mit der Bahn noch leicht ausgeht! Immer wieder herrliche Tiefblicke auf die Landeshauptstadt Innsbruck, in die Tuxer Alpen, zu den Stubaier Alpen und in das restliche Karwendelgebirge.

Kompass Karte

Vordere Brandjochspitze (Südgrat), 2.559 m
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 26 Karwendelgebirge

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 3°C
Sonnig: 40%
Frostgrenze: 2300m
Nachmittag
Temperatur: 5°C
Sonnig: 40%
Frostgrenze: 2400m
Morgen
Temperatur: 6°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 2600m
Übermorgen
Temperatur: 12°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 3500m
Der Tiefdruckeinfluss bleibt uns auch am Donnerstag noch erhalten! So wird es wieder nicht beständig sein. Abgesehen von vorübergehenden Auflockerungen gibt es längere Phasen mit starker Bewölkung und Schauern oder Gewittern. .

Am Freitag fängt sich das Wetter dann wieder: Es wird sonniger und wärmer, nachmittags besteht aber noch Schauergefahr. Schönwetter erwartet uns dann ab Samstag: Es wird heiter und trocken bei ansteigenden Temperaturen. Richtig gewittrig wird erst am Montag wieder.

© 2016
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Kasperhof - Innsbruck

Ein herzliches Willkommen im Kaserhof in Innsbruck in Tirol Genießen Sie die Ruhe von damals und den Komfort von heuteEs gibt diese Plätze, die eine besondere Magie ausstrahlen. An denen man sich schnell zuhause fühlt und gerne verweilt. Einen solchen Ort hat unser Ururgroßvater 1904 gefunden, als er von Hötting hier herauf an den Waldrand oberhalb von Innsbruck zog. Die Uhren tickten vor mehr als 100 Jahren noch ein wenig anders und so dauerte der Bau des Kasperhofes ganze vier Jahre. Eine heutzutage unvorstellbar lange Zeit. Wer weiß, vielleicht steckt in den Grundmauern, die alle Um- und Anbauten der letzten Jahrzehnte überdauert haben, noch der Lebensrhythmus von damals. Denn manchmal scheint es so, als ob am Kasperhof alles ein bisschen ruhiger und gelassener abläuft als in der nur wenige Minuten entfernten Innsbrucker Innenstadt. Unsere Appartements: Zirbennest, Morgensonne & Frischluft Seit den letzten großen Umbau 2010 vermieten wir 7 Appartements, die mit einer Größe von 22 bis 115 qm bis zu 8 Personen viel Platz zum Erholen bieten. Jedes Appartement hat dabei seinen eigenen Charakter und kleine Details, die wir Ihnen auf unserer Appartement-Seite genauer vorstellen. Die Lage der Appartements ermöglicht Ihnen einen unvergleichlichen Erlebnis-Urlaub inmitten der Tiroler Alpen mit allen Vorzügen der Olympiastadt Innsbruck. Von der nahen Bushaltestelle erreichen Sie in wenigen Minuten die geschichtsträchtige Stadt Innsbruck mit den zahlreichen Kulturschätzen wie dem berühmten "Goldenen Dachl" und der kaiserlichen Hofburg. In der Innsbrucker Altstadt stehen Ihnen weitere unzählige Möglichkeiten - wie zum Beispiel eine ausgedehnte Shoppingtour - offen. Vor dem Haus die Stadt, gleich dahinter die Natur Unsere Besucher sind immer wieder überrascht, wie schnell sie aus der Innsbrucker Innenstadt bei uns heroben sind und wie weit weg die Stadt plötzlich scheint, wenn sie hinterm Haus stehen. Denn dann sieht man nur noch unsere Pferdekoppel mit den Pferden (die man auch bei uns längerfristig einstellen kann!), die Wiesen mit den Obstbäumen und den Wald, aus dem die Nordkette herausragt.Für Ihre Freizeitplanung heißt das, dass Sie in wenigen Minuten in der Innsbrucker Innenstadt sind und direkt von der Appartementtür in das dichte Wandernetz der Nordkette einsteigen. Wir freuen uns, Sie vielleicht schon ganz bald am Kasperhof begrüßen zu dürfen! Ihre Familie Angermair

Ausflugsgasthof Rechenhof - Innsbruck

Wer kennt den idyllisch gelegenen Gasthof am Sonnenplateau oberhalb von Innsbruck nicht. Seit Generationen ist der Rechenhof eines der bekanntesten und beliebtesten Ausflugsziele der Innsbrucker und Tiroler Bevölkerung. Bekannt als "Oase der Ruhe" im Naherholungsgebiet von Innsbruck & Umgebung. Geschätzt wird er von den einkehrenden Wanderern und Spaziergängern nicht nur das einzigartige Panorama rund um den Rechenhof, sondern auch das Ambiente des Tiroler Traditionsbetriebes, dass die Familie Speckbacher Ihren Gästen bietet. Weiter über die Landeshauptstadt Innsbruck hinaus ist der Ausflugsgasthof für seine hervorragende Küche, sowie seine reichhaltige Auswahl an hausgemachten "Leckereien", die entweder im schönen Gastgarten oder in den gemütlichen Stuben verzehrt werden können. Das der Rechenhof eine idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren ist, wissen nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen. Bereits seit Jahrzehnten beherbergen die Familie Speckbacher in ihrem Haus Gäste aus aller Welt. Familie Speckbacher mit Team freut sich über Ihren Besuch Informatives vom Rechenhof Gastgarten: Der beliebte und sonnig gelegene Gastgarten ladet schon im Frühling zum Genießen und Verweilen ein. Und sogar in den Spätherbsttagen kann man hier noch die letzten wärmenden Sonnenstrahlen des Jahres genießen. Gemütliche Stuben: Die gemütlichen und heimelig eingerichteten Stuben laden zum gemütlichen Beisammensein ein.Seine Tiroler Gastlichkeit und die herrliche Küche mit internationalen und heimischen Gerichten sind weithin bekannt und lassen jeden Besucher gerne wiederkommen.Berühmt für ausgezeichnete hausgemachte Kuchen und Torten, ist der Rechenhof der Treffpunkt für die Nachmittagsjause. Das Salettl: Im schönen Salettl, mit dem einzigartigen Ausblick auf die Bergwelt, finden Sie den idealen Rahmen für diverse Veranstaltungen und Feste, wie Hochzeiten, Promotionen, Weihnachts-, Geburtstags- oder Betriebsfeiern. Weinkeller: Weinverkostung von erlesenen in- und ausländischen Weinen finden gegen Voranmeldung im urigen Weinkeller statt.Der Hausherr und Sommelier führt Sie persönliche in die Geheimnisse des Weines ein.Der Weinkeller, in welchem Sie ungestört in gemütlicher Runde feiern können, bietet für ca. 15 Personen Platz.Neben den ausgezeichneten Weinen kommt auch der kulinarischen Genuss nicht zu kurz, um so einen gelungenen Abend ausklingen zu lassen. Wohnen im Rechenhof: In dem Familienbetrieb wohnen Sie in gemütlich und geschmackvoll eingerichteten Doppelzimmern im Tiroler Stil.Alle Zimmer sind ausgestattet mit Vorraum, Dusche und WC getrennt, SAT-TV und teilweise mit Balkon.In den gemütlichen Stuben können Sie sowohl mittags als auch abends à-la-carte essen. Im Sommer Egal ob Sie auf den Wanderwegen in der Umgebung mit der Familie spazieren gehen oder kleinere Bergtouren auf die umliegenden Almen unternehmen wollen - der Rechenhof ist der ideale Ausgangspunkt für sportliche Aktivitäten. Anmerkung: Der Rechenhof ist von Innsbruck oder Arzl außer Sonn- und Feiertage auch mit dem PKW zu erreichen. Über Rum und der Siebenwege-Kreuzung ist er täglich zu erreichen!!! Im Winter Für den Wintersportler bietet Innsbruck und Umgebung mit seinen Skigebieten
Tourenkategorie Klettersteig
Gebirgsgruppe Karwendelgebirge
Region Innsbruck Umgebung, Zirl, Axamer Lizum, Senderstal
Talort Innsbruck, 577 m
Gehzeit Ziel

3,5 - 4 Std.

Gehzeit Gesamt

6 - 7 Std.

Höhendifferenz Ziel

1.050 Hm (nur Brandjochspitze)

Höhendifferenz Gesamt

1.273 Hm (mit Klettersteig)

Weglänge Ziel

5,8 Km

Weglänge Gesamt

10,1 Km

Ausgangspunkt Bergstation Nordkettenbahn, 1.905 Hm
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege mit vielen ausgesetzten Passagen - Beachten Sie auch die Bergwegeklassifizierung!
Ausrüstung

Seil, 2 - 3 Expresschlingen und 3 - 4 lange Bandschlingen. Für den Weiterweg über den 2.Teil vom Innsbrucker Klettersteig noch zusätzlich komplette Klettersteigausrüstung.

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 26 Karwendelgebirge
Anfahrt A-12 Inntalautobahn bis zur Ausfahrt Innsbruck West und Richtung N über den Inn zum Stadtteil Hötting und über die Höhenstraße auf die Hungerburg. Mit der Nordkettenbahn weiter auf das Hafelekar.
Es ist auch möglich direkt in der Stadt Innsbruck beim Congress zu starten - Kombitickets mit der Tiefgaragenbenützung sind erhältlich!
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Aus der Stadt mit der Buslinie J auf die Hungerburg oder vom Congress mit der Hungerburgbahn auf die Hungerburg.
Parkmöglichkeit Entgeltpflichtige Parkplätze bei der Hungerburgbahn - Parktarif bekommt man beim Ticketkauf für die Bergbahn rückerstattet!
Weiters ist 200 m vor der Nordkettenbahn beim Sparmarkt ein großer gebührenfreier Parkplatz!
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Seegrubenrestaurant und Gastronomiebetriebe auf der Hungerburg.
Sonstige Infos / Wissenswertes

Erste Bergfahrt 8 Uhr 30 Min - letzte Talfahrt 17 Uhr 30 Min (Stand Sommer 2015).

Autor Ernst Aigner
Zugriffe 139 (Juli 2018)
Zugriffe Gesamt 10975 (seit Oktober 2013)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Brandjochkreuz (2268 m) von der Seegrube

Prächtige Bergwanderung mit Hilfe der Nordkettenbahn, die zuerst am aussichtsreichen Höhenweg Richtung Achselbodenhütte führt, später steiler aufwärts auf das Brandjochkreuz. Der dem Vorderen Brandjoch vorgelagerte Gipfel bietet eine prächtige Aussicht ins Inntal, tief hinab auf die Landeshauptstadt Innsbruck, sowie weit hinein ins Wipptal. Vom Gipfel führt auch eine prächtige Genusskletterei (3-) in direkter Linie auf die Vordere Brandjochspitze.
Bergtour

Frau Hitt (2270 m) von der Seegrube

Die Frau Hitt ist ein Gipfel in der Nordkette der einer Frau auf einem Pferd ähnlich sehen sollte. Die Gipfelnadel selbst ist nur in leichter Kletterei (3-er Stellen) zu bezwingen – für den normalen Bergsteiger wird der Frau-Hitt-Sattel das Tourenziel sein. Prächtige Tiefblicke nach Norden hinab in das Frau Hitt Kar, sowie hinab auf die Landeshauptstadt Innsbruck. Es lohnt sich auch noch kurz nach Osten Richtung Klettersteig aufzusteigen – herrlicher Blick auf die Frau Hitt mit der mächtigen Brandjochspitze dahinter.
Bergtour

Hintere Bachofenspitze (2668 m) von der Pfeishütte

Rassige und doch bereits etwas schwierige Bergtour die bereits einen erfahrenen Bergsteiger vorbehalten bleibt. Ab dem Sonntagskar sind leichte Kletterstellen (1-2) zu bewältigen und man braucht bereits des öfteren die Hände zur Hilfe. Routenfindung durch die den kurzen Felsgürtel kein Problem - bei schlechter Sicht jedoch kann es sehr spannend werden. Herrliche Tiefblicke ins Halltal, in die Pfeis und ins Hinterautal und auch zu den nördlich liegenden Karwendelnachbarn.
Bergtour

Hohe Warte (2597 m) von der Seegrube

Einsame, aber ungemein spannende Bergtour die mit Hilfe der Bergbahn leicht durchzuführen ist. Der Gipfel selbst ist über den „Normalweg“ nur in leichter Kletterei (1+) zu erreichen und erfordert einen erfahrenen und trittsicheren Bergsteiger. Die Gipfelrundschau ist einzigartig: herrliche Tiefblicke ins Inntal auf die Stadt Innsbruck, weit hin zum Zugspitzplateau und tief hinein ins zentrale Karwendelgebirge.
Bergtour

Kaskarspitze (2580 m) von der Pfeishütte

Ein nicht allzu oft besuchter Gipfel im Karwendel mit herrlichem Karwendel-Panorama vom Gipfel. Auch die Kaskarspitze im Tourengebiet der Pfeishütte verlangt schon einen fertigen Bergsteiger. Es ist zwar von den nördlich der Hütte liegenden 4 Gipfeln (Praxmarkar-, Kaskar-, Sonntagskar- und Bachofenspitze) der "Leichteste". Verlangt aber dennoch auch 100% Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Durch das mit Schutt beladene Schrofengelände schwierig zu begehen.
Bergtour

Kleine Stempeljochspitze (2529 m) von der Pfeishütte

Die Stempeljochspitze liegt nördlich vom Stempeljoch und trennt das Samertal vom Halltal. Dieser herrliche Aussichtsgipfel ist ein beliebtes und eines der etwas einfacheren Gipfelziele von der Pfeishütte aus. Er wird auch sehr oft im Zuge eines Hüttenzustieges aus dem Halltal als Gipfelziel gewählt.
Bergtour

Östliche Praxmarkarspitze (2638 m) von der Pfeishütte

Wer Einsamkeit neben ausgetretener Pfade sucht und liebt, der ist mit dieser anspruchsvollen Bergtour auf den höchsten Gipfel der Stadtgemeinde Innsbruck bestens beraten. Wunderschöne und gefinkelte Routenführung durch weite Kare und bizarre Felslandschaften, machen diese Tour zu einem besonderen Erlebnis. Der Bergsteiger wird meist auch noch von einem riesigen Rudel Gämsen und wenn er Glück hat, von prächtig gewachsenen Steinböcken während des Auf- oder Abstieges beobachtet und begleitet.
Bergtour

Pfeiser Spitze (2347 m) von der Pfeishütte

Die Pfeiser Spitze liegt im Karwendelgebirge im Tourengebiet der Pfeishütte. Dieser wunderbare Aussichtsgipfel hoch über dem Inntal ist im letzten Abschnitt am Grat in leichter Kletterei (versichert) zu erreichen. Herrliche Tiefblicke in das gesamte Inntal und besonders auf die tiefliegende Landeshauptstadt Innsbruck.
Bergtour

Rumerspitze (2454 m) von der Pfeishütte

Die Rumerspitze, benannt nach dem südlich unter ihr im Inntal liegenden Ort Rum, ist eine Herausforderung an den alpinen Fähigkeiten des Bergsteigers. Wunderschöne, luftige Gratkletterei mit fantastischen Inntalblicken bis hin zum Alpenhauptkamm. Besonders auch weit hinein ins Karwendelgebirge. Der Anstieg (Überquerung) erfordert einen absolut schwindelfreien und trittsicheren Bergsteiger, der die Kletterei bis zum II Grad einwandfrei beherrscht. Immer wieder sehr ausgesetzte Passagen!
Bergtour

Sonntagskarspitze (2575 m) von der Pfeishütte

Eine einsame traumhafte Bergtour auf schwierigen Bergpfaden für bereits erfahrene Bergsteige. Ein selten besuchter Gipfel nördlich der Pfeishütte. Sieht man beim kleinen Gipfelbuch, dass bereits 1986 von Lechner Hans aus Thauer hinaufgebracht wurde und noch immer nicht vollgeschrieben ist (Stand Juni 2012). Vom Gipfel erwartet uns nach dem doch etwas anstrengenden Aufstieg eine Rundumsicht, wie man sie wirklich nicht so oft vorfindet. Fazit: Ein rassiger Anstieg auf einen fantastischen Karwendelberg!
Bergtour

Thaurer Jochspitze (2306 m) von der Pfeishütte

Die Thaurer Jochspitze liegt östlich der Rumer Spitze im Karwendelgebirge im Tourengebiet der Pfeishütte. Der Gipfel ist relativ einfach zu erreichen und bietet einen grandiosen Inntalblick - besonders auf die Landeshauptstadt Innsbruck. Der unscheinbare Gipfel wird auch gerne im Zusammenhang mit der Pfeiser Spitze besucht.
Bergtour

Vordere Brandjochspitze (2558 m) von der Seegrube

Die Vordere Brandjochspitze zählt zu den etwas anspruchsvolleren Bergtouren auf der Nordkette. Bereits der Zustieg über den Schmidhubersteig führt über kurze ausgesetzte Passagen. Für Kletterfreunde ist die Genusskletterei vom Brandjochkreuz auf den Gipfel zu empfehlen. Der Gipfel bietet eine fantastische Rundumsicht und herrliche Tiefblicke auf die Landeshauptstadt Innsbruck.
Bergtour

Hallerangerhaus (1768 m) vom Hafelerkar

Mit Hilfe der Hungerburgbahn ergibt sich eine traumhafte Hüttenwanderung, die sicherlich durch einem der schönsten Abschnitte im Naturpark Karwendel zum Hallerangerhaus führt. Idealerweise verbindet man diese Wanderung mit einer oder mehrerer Übernachtungen im Hallerangerhaus. Für den Rückweg stehen ebenfalls weitere tolle Varianten zur Auswahl – wobei für mich die schönste und abwechslungsreichste Variante über das Überschalljoch und dem Knappensteig zur Walderalm, von dort weiter zur Hinterhornalm und hinab nach Gnadenwald, führt.
Hüttenwanderung

Pfeishütte (1922 m) über den Goetheweg

Eine der schönsten Höhenwanderungen im Großraum Innsbruck und Alpenpark Karwendel zur Pfeishütte. Tolle Tiefblicke ins Inntal, zur Stadt Innsbruck, ins Wipptal und Stubaital. Weiters ins Karwendelgebirge zum höchsten Berg der Innsbrucker Stadtgemeinde - der Praxmarerkarspitze, 2.638m. Der Goetheweg ist relativ breit und gut zu begehen. Als Tagestour sehr gut machbar - ideal auch mit einer Hüttenübernachtung in der Pfeishütte!
Hüttenwanderung

Innsbrucker Klettersteig (Hannes Gasser Klettersteig)

Eine wunderbare Gratkletterei mit grandioser Aussicht. Durch die Steigführung, wechselnd Nord und Süd, erlebt man immer wieder faszinierende Rundum- und Tiefblick die seinesgleichen zu suchen haben. Man hat auch die Möglichkeit den Klettersteig in zwei Tagesetappen zu gehen - Abstieg nach dem ersten Teil vom Langen Sattel zur Seegrube. Der Klettersteig in ein einem hervorragenden Zustand - wurde 2008 neu saniert!
Klettersteig

Seegrube - Höttinger Alm - Hungerburg

Mit Hilfe der Nordkettenbahn gelangt man mühelos auf die Seegrube und kann vom ersten Moment an die wunderschönen Tiefblicke auf die Stadt Innsbruck, sowie weit hinein ins Wipptal und Inntal, genießen. Bis zur Höttinger Alm unschwierige Wanderung, danach am steilen Weg bei den Kletterfelsen ist bereits Trittsicherheit erforderlich. Dafür zählt der Abschnitt von der Höttinger Alm, vorbei an den Kletterfelsen hinab nach Gramart, landschaftlich zur den schönsten Routen.
Wanderung

Seegrube - Rauschbrunnen - Hungerburg

Tolle Panorama-Bergwanderung mit fantastischen Tiefblicken zur Landeshauptstadt Innsbruck, zum Patscherkofel, weit hinein in das Wipptal und Oberinntal. Immer wieder wechselnde Eindrücke mit schönen Rastplätzen bei der Achselkopfalm und Aspachhütte (beide unbewirtschaftetet). Am Schluss mit dem Alpengasthof Rauschbrunnen eine super Einkehr auf der großen Sonnenterrasse mit dem herrlichen Panoramablick. Wanderung mit Hilfe der Nordkettenbahn- die natürlich auch im umgekehrten Sinne gegangen werden kann!
Wanderung

Seegrube–Achselbodenhütte–Höttinger Alm-Hungerburg

Prächtige Bergwanderung mit Hilfe der Nordkettenbahn, die zuerst am aussichtsreichen Höhenweg Richtung Achselbodenhütte führt, die wunderschön auf einer Bergwiese liegt. Schöne Querung am unteren Höhenweg zur Höttinger Alm die in prachtvoller Aussichtslage auf einer Geländeschulter liegt. Den Wanderer begleiten immer wieder herrliche Tiefblicke auf die Landeshauptstadt Innsbruck, weit hinab ins Inntal, sowie Richtung Süden in das Wipptal.
Wanderung

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