Großer Muntanitz (3232 m) von Glanz
 Start am Parkplatz Glanz
Vorbei bei diesen schönen Hütten
Herrlicher Blick Richtung Kalser Höhe
Blick zu den Edelweisswiesen
Bei den Edelweiswiesen
Tiefblick auf Matrei
Erster Blick in das Tal mit der Sudetendeutschen Hütte
Ankunft im Tal der Steiner Alm
Bei der Äußeren Steineralm
Herrlicher Talboden
Im Talschluss - links des Baches geht es weiter aufwärts
Über schöne Böden Richtung Hütte
Schöner Rückblick
Schräg hinaus zur Hütte
Sudetendeutsche Hütte am kleinen See
Über eine Geländestufe direkt auf die Wellachköpfe zu
Blick zum Südlichen Wellachkopf
Vorbei an diesem Steinmann
Fast wie ein Wüstenberg
Schräg steil hinauf am sandigen Steig
Rückblick Richtung Hütte
Blick zu den Wellachköpfen
Wunderschöner Blick zur Venedigergruppe
Erste kurze heikle Passage
Danach schräg hinüber Richtung Kleinen Muntanitz
Herrliche Kammwanderung
Kleiner und Großer Muntanitz
Immer wieder traumhafte Blicke zur Glocknergruppe
Kleiner Schmelzsee mit dem Großvenediger dahinter
Etwas heikler Abstieg durch eine Felsrinne in der Nordflanke vom Kleinen Muntanitz
Blick in die Nordflanke
Kleiner Muntanitz
Wieder leicht am Rücken weiter
Die letzten Meter unschwierig auf den Großen Muntanitz
Schönes Gipfelkreuz mit einem Edelweiss
Im Hintergrund der Großglockner
Blick zur Schobergruppe
Blick auf das Gröditzkees
Blick Richtung Dolomiten
Blick zur Vendigergruppe
Blick zum Stubacher Sonnblick und zur Granatspitze
Blick zur Glocknergruppe
Tiefblick ins Dorfer Tal

Großer Muntanitz (3232 m) von Glanz

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Großer Muntanitz (3232 m) von Glanz
 Start am Parkplatz Glanz
Vorbei bei diesen schönen Hütten
Herrlicher Blick Richtung Kalser Höhe
Blick zu den Edelweisswiesen
Bei den Edelweiswiesen
Tiefblick auf Matrei
Erster Blick in das Tal mit der Sudetendeutschen Hütte
Ankunft im Tal der Steiner Alm
Bei der Äußeren Steineralm
Herrlicher Talboden
Im Talschluss - links des Baches geht es weiter aufwärts
Über schöne Böden Richtung Hütte
Schöner Rückblick
Schräg hinaus zur Hütte
Sudetendeutsche Hütte am kleinen See
Über eine Geländestufe direkt auf die Wellachköpfe zu
Blick zum Südlichen Wellachkopf
Vorbei an diesem Steinmann
Fast wie ein Wüstenberg
Schräg steil hinauf am sandigen Steig
Rückblick Richtung Hütte
Blick zu den Wellachköpfen
Wunderschöner Blick zur Venedigergruppe
Erste kurze heikle Passage
Danach schräg hinüber Richtung Kleinen Muntanitz
Herrliche Kammwanderung
Kleiner und Großer Muntanitz
Immer wieder traumhafte Blicke zur Glocknergruppe
Kleiner Schmelzsee mit dem Großvenediger dahinter
Etwas heikler Abstieg durch eine Felsrinne in der Nordflanke vom Kleinen Muntanitz
Blick in die Nordflanke
Kleiner Muntanitz
Wieder leicht am Rücken weiter
Die letzten Meter unschwierig auf den Großen Muntanitz
Schönes Gipfelkreuz mit einem Edelweiss
Im Hintergrund der Großglockner
Blick zur Schobergruppe
Blick auf das Gröditzkees
Blick Richtung Dolomiten
Blick zur Vendigergruppe
Blick zum Stubacher Sonnblick und zur Granatspitze
Blick zur Glocknergruppe
Tiefblick ins Dorfer Tal
CHARAKTER: Der Muntanitz ist die höchste Erhebung in der Granatspitzgruppe der Hohen Tauern. Der markierte Normalweg ist bei trockenen und schneefreien Verhältnisse bis zum Kleinen Muntanitz relativ leicht zu begehen. Der Übergang durch die Nordflanke vom Kleinen zum Großen Muntanitz erfordert einen trittsicheren und schwindelfreien Bergsteiger und ist bei Eis und Schnee sehr unangenehm zu begehen. Die Aussicht vom Gipfel ist ihresgleichen kaum zu übertreffen. Besonders beeindruckend ist der Blick zum Großglockner.

Bergtour (Hochtour) vom Parkplatz Glanz zur Äußeren Steiner Alm und zur Sudetendeutschen Hütte. Über die Wellachköpfe zum Kleinen und Großen Muntanitz

Zur Sudetendeutschen Hütte (1182 Hm/7,8 Km; 4-4,5 Std. zur Hütte): Vom Parkplatz folgen wir dem Wegweiser in Richtung Edelweißwiese-Äußere Steineralm und wandern auf dem markierten Steig durch den Wald aufwärts. In Folge queren wir einige Male eine Schotterstraße und erreichen eine Almwiese mit zwei Holzhütten, wo sich uns ein traumhafter Ausblick zur Kalser Höhe öffnet. Kurz danach erreichen wir wieder den Fahrweg und wandern entlang diesem hinauf zum Fahrwegende oberhalb einer wunderschönen Almhütte die tief geduckt unterhalb des Weges auf einer Wiese liegt. Auf einem Wiesenweg folgen wir dem Wegweiser Sudetendeutsche Hütte, wandern an einem Brunnen vorbei und oberhalb der Baumgrenze mit wenig Höhengewinn zur weitläufigen Edelweißwiese. In herrlicher Panoramawanderung mit prächtigen Tiefblick auf Matrei, sowie geradeaus zu den Ausläufern vom Schlatenkees am Tauern-Hauptkamm, passieren wir die Wiese und erreichen nach kurzer Zeit eine Sitzbank mit einem Holzschild daneben. In einem Rechtsbogen wandern wir am gut mit einem Holzgeländer abgesicherten Bergweg um einen Geländerücken herum. Hier öffnet sich nun das erste Mal ein traumhafter Ausblick zur hochgelegenen Sudetendeutschen Hütte mit den Wellfachköpfen dahinter. Nach diesem prachtvollen Ausblick geht es durch ein Waldstück leicht abwärts in das Tal des Steiner Baches, wo wir nach einer Bachbrücke die prachtvoll liegende Äußere Steiner Alm (1914 m) erreichen.

Wir folgen nun dem Wegweiser in Richtung Sudetendeutsche Hütte und wandern zuerst sehr flach durch das grüne, naturbelasse und wildromantische Tal links des Steiner Baches taleinwärts. Schließlich wird das Gelände etwas steiler, der Karrenweg führt uns durch ein lichtes Waldstück, zuletzt wieder über freies Almgelände in den Talschluss, bis kurz vor die Talstation der kleinen Materialseilbahn. Wir halten uns rechts und überqueren auf einem Holzbrett den Bach und gelangen so zu einer Geländestufe. Über diese hinauf und links entlang des rauschenden Wildbaches, der sich hier tief in den Felsen eingegraben hat, über Felsplatten aufwärts. Vor der nächsten Geländestufe sehr wir rechts vor uns einen kleinen Wasserfall und steigen links über felsdurchsetztes Grasgelände hinaus auf einen breiten Geländerücken. Nach diesem Steilstück wird der Steig etwas flacher und führt in zahlreichen Kehren am breiten Geländerücken über welliges Grasgelände in nord-nordöstlicher Richtung aufwärts. Südlich unterhalb der nun bereits sichtbaren Hütte queren wir nochmals ein kleines Bächlein und gelangen über eine weiter kurze Geländestufe auf einen weiteren Geländerücken. Zuletzt führt uns der Steig in einem weiten Linksbogen hinauf zur Sudetendeutschen Hütte (2650 m) am kleinen See (Übernachtung empfehlenswert).

Zum Kleinen Muntanitz (565 Hm/3,0 Km; 2 Std. von der Hütte): Bei der Hütte folgen wir dem Wegweiser in Richtung Wallachköpfe-Großer Muntanitz. Der Steig zieht in nördlicher Richtung am Hang hinauf direkt auf den mächtigen Felsstock vom Südlichen Wellachkopf zu. Nach einer grünen Geländekuppe geht es kurz flach auf den Gipfelaufbau zu, kurz davor dreht der Steig nach links ein und führt über eine sandige Geländestufe aufwärts zu einem großen Steinmann auf einem Rücken. Wir wandern relativ flach zum nächsten Steinmännchen und danach schräg am Sandsteig steil hinauf auf den Kamm. Der Blick der sich uns hier erstmalig eröffnet ist einzigartig: im Nordwesten erblicken wir inmitten der weißen Gletscherflächen den Großvenediger mit seinen Trabanten. Nach dieser ersten positiven Überraschung steigen wir links vom Kamm über felsiges Terrain nach Osten hinüber zum flachen Gipfelhang der Wellachköpfe. In einer Rechts-Links-Schleife wandern wir hinauf auf die Köpfe, drehen nach Norden ein und folgen den zahlreichen kleinen Steinmännchen. Kurz darauf erreichen wir eine schmale, felsige Gratschneide wo wir das erste Mal in die Nordseite ausweichen müssen, die bei Neuschnee und Vereisung bereits etwas heikel werden kann. Nach dieser ersten Schlüsselstelle wird es wieder leichter und wir queren links der Gratschneide, die rechts steil nach Osten Richtung Gradötzkees abfällt, einen langen Nordhang und erreichen nach kurzer Zeit den Gipfelaufschwung zum höchsten Punkt vom Kleinen Muntanitz. Am nunmehr wiederum breiten Rücken wandern wir unschwierig hinauf zum höchsten Punkt mit einem Steinmann. Der Kleine Muntanitz (3192 m) ist bei heiklen Verhältnissen oft auch bereits ein eigenständiges Gipfelziel, mit der fast gleich prächtigen Aussicht wie vom Großen Muntanitz.

Zum Großen Muntanitz (671 Hm/3,65 Km; 2,5-3 Std. von der Hütte): Links vom höchsten Punkt queren wir entlang einer durchgehend Drahtseilsicherung in die Nordflanke und stehen plötzlich vor einer längeren Felsrinne, die sehr steil durch die Nordflanke abwärtsführt. Nachdem wir diese Schlüsselstelle überwunden haben führt der weiterhin versicherte Steig über Felsbänder schräg abwärts, bis wir wiederum einen breiten Rücken erreichen. Wir folgen den Markierungen zum Gipfelaufbau und steigen über Geröll und Felsplatten unschwierig hinauf auf das weitläufige Gipfelplateau mit großem Steinmann und zum schönen Gipfelkreuz mit Edelweiss auf dem Großen Muntanitz (3232 m). Vom Gipfel genießen wir eine fantastische Aussicht. Auch hier beindruckt uns die Glocknergruppe mit dem Großglockner inmitten der großen Gletscherflächen. Im Süden sehen wir den Hochschober, im Norden die Granatspitze und der Stubacher Sonnblick und im Westen der Großvenediger.

Abstieg: Entlang der beschriebenen Aufstiegsroute.

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Der Muntanitz ist die höchste Erhebung in der Granatspitzgruppe der Hohen Tauern. Der markierte Normalweg ist bei trockenen und schneefreien Verhältnisse bis zum Kleinen Muntanitz relativ leicht zu begehen. Der Übergang durch die Nordflanke vom Kleinen zum Großen Muntanitz erfordert einen trittsicheren und schwindelfreien Bergsteiger und ist bei Eis und Schnee sehr unangenehm zu begehen. Die Aussicht vom Gipfel ist ihresgleichen kaum zu übertreffen. Besonders beeindruckend ist der Blick zum Großglockner.

Kompass Karte

Großer Muntanitz (3232 m) von Glanz
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 39 Glockner Gruppe, Nationalpark Hohe Tauern

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: -2°C
Sonnig: 90%
Frostgrenze: 0m
Nachmittag
Temperatur: 5°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 2700m
Morgen
Temperatur: 2°C
Sonnig: 40%
Frostgrenze: 1500m
Übermorgen
Temperatur: 4°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 1800m
Am Freitag wird heiteres und trockenes Wetter herrschen: Wie in dieser Jahreszeit üblich beginnt der Tag zwar frisch, doch lacht die Sonne dann bis zum Abend nahezu ungetrübt vom Himmel und treibt die Temperaturen auf recht hohe Werte:

Allzu rasch ist es mit dem Schönwetter auch schon wieder vorbei: Die heute am Abend aufziehenden Wolken verdichten sich während der Nacht weiter. Wechselhaft geht es dann am Samstag, Sonntag und zu Beginn der Woche weiter.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Wirtshaus & Restaurant Alte Mühle - Matrei

Gmiatlich g’schmackig und traditionell - das ist die Philosophie dieser Alten Mühle Sehr zentral in Matrei in Osttirol gelegen, empfiehlt sich dieses traditionelle Wirtshaus als genüssliche Einkehr nach einer der beeindruckenden Touren in dieser Region. Für die Familie K. Steiner gilt hier noch der Handschlag als ein Zeichen für Vertrauen! Mit ihrer ehrlichen und unverfälschten Gastfreundschaft bieten sie mit ihrem Mitarbeiterteam moderne, traditionelle Tiroler Kulinarik: Von den klassischen, saftigen Tiroler Käsespatzln bis zum ofenfrischen Schweinsbraten bietet die Küche auch saisonale Spezialitäten. Durch die Nähe zu Italien spiegelt sich eine Alpin-Mediterrane Zubereitung wider. Somit ist für jeden etwas dabei - von Jung bis Alt!  Regionale Produkte und frische Zutaten sind die Basis der "Alten-Mühle-Küche" Es werden günstige und schnelle Mittagsmenüs und am Nachmittag frische Kuchen angeboten. Am Abend werden auch sehr hochwertige und variantenreiche Speisen angeboten, welche die "Alte Mühle" zu einem kulinarischen Treffpunkt für Einheimische und Gäste in Osttirol machen. Auch Spitzenweine aus Österreich & Italien, sowie gute Schnäpse aus den Genussregionen runden das ansprechende & schmackhafte Angebot ab.   Somit versucht diese Familie einen "Alpengenuss" zu realisieren...

AlpenParks Hotel Matrei in Osttirol

Die Hohen Tauern, im Herzen der österr. Alpen locken für eine Vielzahl an Tourenmöglichkeiten. Jeden Tag gibt es beeindruckende Varianten! Ein "Hochgefühl mit Aussicht" bietet das AlpenParks-Hotel in Matrei in Osttirol  Das Hotel bietet modern eingerichtete Doppelzimmer, sowie großzügig angelegte Familienzimmer für bis zu 6 Personen. In der “AlpenParksSub.Area” kann man in den Nachmittag/Abendstunden in der Spielzone mit Tischtennis, Billard, Tischfußball, Airhockey oder in der Chill-Out Area mit kostenloser W-Lan-Surfzone schöne Zeit nach den Touren vollbringen. Manchmal ist auch ein Fitnessraum in Betrieb und steht zu gewissen Zeiten zur Verfügung! Für die Gäste des Hauses gibt es großzügiges Frühstücksbuffet im renovierten Speisesaal des Hotels, für Verköstigungen zu Mittag, am Nachmittag oder Abend steht die „Alte Mühle” neben dem Hotel zur Verfügung.In diesem Wirtshaus & Restaurant wird moderne, traditionelle Tiroler Kulinarik angebot: Von den klassischen, saftigen Tiroler Käsespatzln bis zum ofenfrischen Schweinsbraten, auch saisonale Spezialitäten. Durch die Nähe zu Italien spiegelt sich eine Alpin-Mediterrane Zubereitung wider. Somit ist für jeden etwas dabei - von Jung bis Alt! Das Restaurant „Alte Mühle” hat Dienstag bis Sonntag ab 10.00 Uhr geöffnet.  In dem Ferienappartement "Alpine Comfort" können bis zu 4 Personen in "AlpenParks Lifestyle Ausstattung" wohnen und sich wohlfühlen!Das sehr großes Wohnzimmer mit Tisch und Couchecke, Schlafzimmer, Kinderzimmer, großes Badezimmer, extra Toilette, großer Vorraum mit Garderobe und die Küche mit umfangreichen, guten Geräten und Frühstückstisch, sowie eine Dachterrasse mit gemütlicher Sitzmöglichkeit und ein Skiraum/Radraum außerhalb des Appartements, inkl. einem Parkplatz bieten wohnen in "Superior-Niveau". Die Gastgeber freuen sich auf alle Urlauber in den sonnigen Südalpen im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern. 

Tomaselli - Sportlerei & Schusterei

DER NEUE SHOP IN INNSBRUCK TOMASELLI SPORTLEREI - dein Spezialist im Bereich Laufen und Skibergsteigen. Ausgewählte und nur selbst getestete Produkte und Materialien werden ins Sortiment aufgenommen, um unsere Kunden perfekt auszurüsten und für viele Jahre glücklich zu machen. Zudem kann viel besser auf die Bedürfnisse und notwendigen Anpassungen reagiert werden, auch der Garantiefall kann bei Bedarf schnell und unbürokratisch erledigt werden. TOMASELLI SCHUSTEREI - gelernte Orthopädieschuhmacher und ehemalige Servicemänner im Skibereich komplementieren das Team und können somit fast alle Probleme rund um Ski, Schuh und Ausrüstung lösen , aber auch die Reparaturen von Straßenschuhen, Bergschuhen, Kletterschuhen, usw. werden fachmännisch erledigt. Sportlerei> Skibergsteigen> Running> Trailrunning Schusterei> Straßenschuhen> Bergschuhen> Skischuhen> Kletterschuhen> Rucksäcken Tipp: Besucht uns auch auf unserer Facebook-Seite und lasst Euch hier inspirieren! Öffnungszeiten:Montag bis Freitag09 : 30 - 13 : 30 Uhr und 14 : 30 - 18 : 30 UhrSamstag 09 : 00 - 13 : 00 Uhr
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Granatspitzgruppe
Region Virgental, Matrei mit Innergschlöss
Talort Matrei in Osttirol, 1000 m
Gehzeit Ziel

6,5-7 Std.

Gehzeit Gesamt

11-12 Std.

Höhendifferenz Ziel

1856 Hm

Höhendifferenz Gesamt

2026 Hm

Weglänge Ziel

11,4 Km

Weglänge Gesamt

22,8 Km

Ausgangspunkt Parkplatz Glanz, 1535 m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege. Der Übergang vom Kleinen Muntanitz Richtung Großen Muntanitz führt durch die steile Nordflanke vom kleinen Muntanitz und ist durchgehend mit einem Drahtseil versichert. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Ausrüstung

Bei Vereisung und Schnee und Vereisung sind Steigeisen für die Querung der Nordflanke vom Kleinen Muntanitz unbedingt zu empfehlen!

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 39 Glockner Gruppe, Nationalpark Hohe Tauern
AV-Karte Nr. 39 Granatspitzgruppe
Anfahrt Aus Tirol oder Bayern kommend über Kitzbühel, Mittersill über den Felbertauern bis kurz vor Matrei in Osttirol. Hier links der Beschilderung Hinterburg-Glanz folgen und entlang der schmalen, asphaltierten Bergstraße zum Parkplatz Glanz – etwa 4,0 Kilometer vom Abzweig. Aus Kärnten oder Südtirol nach Lienz und Richtung Felbertauern bis kurz nach Matrei. Rechts aufwärts zum Parkplatz Glanz.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bahn nach Lienz (www.oebb.at) und mit dem Regionalbus 950X zur Haltestelle Matrei in Osttirol Hinterburg – Fahrplanauskunft unter www.vvt.at. Von hier mit dem Taxibus zum Parkplatz Glanz (nur auf Vorbestellung!).
Parkmöglichkeit Wanderparkplatz oberhalb vom Weiler Glanz vor einer Rechtskurve.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Äußere Steiner Alm (1914 m) und Sudetendeutsche Hütte (2650 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 54 (Dezember 2019)
Zugriffe Gesamt 6518 (seit August 2017)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Gartlsee, 2.571 m

Wunderschöne Wanderung durch das naturbelassene Leibnitztal zur Hochschoberhütte mit immer wieder herrlichen Ausblicken zum Hochschober – der höchste Gipfel der Schobergruppe. Das letzte Stück ist zwar versichert aber wirklich nur wenige Meter und stellt für einen erfahrenen Wanderer kein wirkliches Problem dar. Toller kristallklarer Bergsee mit herrlichen Blicken zum Schobertörl mit dem Kleinschober an der rechten Seite. Ein wunderbarer Rastplatz in der Schobergruppe in Hüttennähe.
Wanderung

Hochschober (3243 m) von der Leibnitzbachbrücke

Anspruchsvolle Bergtour auf den höchsten Gipfel der Schobergruppe. Herrlicher Anstieg durch das naturbelassene Leibnitztal zur Hochschoberhütte. Etwas mühsamer Aufstieg von der Staniskascharte auf den Gipfel (das letzte Stück in der Nordflanke vom Gipfel ist oft mit Altschnee versehen – hier sind meist Steigeisen notwendig!). Auch der Abstieg Richtung Osten erfordert Trittsicherheit und Bergerfahrung – kurze einfache Kletterpassagen (1). Herrliche Blicke vom Gipfel zu den Hohen Tauern, zum Großglockner und Richtung Süden zu den Lienzer Dolomiten. Weiters in die Dolomiten mit der alles beherrschenden Marmolada.
Bergtour

Vordere Kendlspitze (3085 m) von der Goldriedbahn

Die Vordere Kendlspitze liegt in der Granatspitzgruppe im Tourengebiet der Sudetendeutschen Hütte. Der prächtige Aussichtsgipfel mit dem eigenwilligen Gipfelkreuz beschert uns eine traumhafte Rundumsicht. Im Nordosten sehen wir direkt den Großglockner vor uns, im Norden den Kleinen und Großen Muntanitz und im Westen sehen wir zahlreiche vergletscherte Gipfel der Venedigergruppe.
Bergtour

Neue Prager Hütte (2782 m) vom Matreier Tauerhaus

Die Neue Prager Hütte liegt in der Venedigergruppe westlich oberhalb von Innergschlöss. Wunderschöne Hüttenwanderung mit einem sehenswerten Talschluss von dem man behauptet er sei der Schönste in den Alpen. Die Neue Prager Hütte ist Ausgangspunkt für zahlreiche Gletschertouren in der Vendigergruppe in Osttirol.
Hüttenwanderung

Sudetendeutsche Hütte (2650 m) von der Goldriedbahn

Anspruchsvoller und sehr aussichtsreicher Hüttenzustieg am Sudetendeutschen Höhenweg zur Sudetendeutschen Hütte. Die Hütte ist ein wichtiger Stützpunkt für die Glocknerrunde und Ausgangspunkt für drei rassige Dreitausender – am bekanntesten davon ist der Große Muntanitz. Sehr zum Empfehlen ist einer Übernachtung und dann am nächsten Tag über die Steineralm nach Glanz und abwärts nach Matrei – wunderschöne 2 Tagestour.
Hüttenwanderung

Sudetendeutsche Hütte (2650 m) von Glanz

Der „kürzeste“ und leichteste Anstieg führt vom Parkplatz Glanz – etwas oberhalb vom Weilers Glanz – zur Edelweißwiese und zur urigen Äußeren Steineralm im Tal des Steinerbaches. Danach flach in den Talschluss und über eine lange Steilstufe hinauf zur wunderschön an einem kleinen See liegenden Sudetendeutschen Hütte. Die Hütte ist ein wichtiger Stützpunkt für die Glocknerrunde und Ausgangspunkt für drei rassige Dreitausender – am bekanntesten davon ist der Große Muntanitz.
Hüttenwanderung

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