Obernberger Tal – Portjoch – Italienische Tribulaunhütte
 Start am Parkplatz Obernberger See
Wanderung zum Obernberger See
Rückblick ins Obernberger Tal
Ankunft beim See
Am südlichen Seeende
Rechts an diesem Haus vorbei
Rückblick zum See
Blick zum Portjoch
Am Portjoch
Ausblick Richtung Süden
Blick ins Pflerschtal
Rückblick zum Portjoch
Herrliches Panorama
Am Pflerscher Höhenweg
Vorbei an diesem Wegkreuz
Immer wieder versicherte Passagen
Rückblick zum Höhenweg
Immer wieder schöne Tiefblicke
Blick hinab nach St. Anton im Pflerschtal
Blick zum Gschnitzer- und Pflerscher Tribulaun
Über ein kurze Steilstufe
Hinab in den Taleinschnitt unterhalb von der Schneetalscharte
Weiter am Höhenweg taleinwärts
Schöner Wanderweg
Teilweise abschüssig
Blick zum Feuersteinferner
Unterhalb der Felsen entlang
Im Frühsommer oft noch kleine Schneefelder
Zuletzt leicht ansteigend
Rückblick ins Tal
Querung eines Schutthanges
Hütte in Sichtweite
Ankunft bei der Ital. Tribulaunhütte
Herrliche Lage am Sandessee
Wohlverdienter Kaiserschmarrn im Banne des Gschnitzer Tribulauns

Obernberger Tal – Portjoch – Italienische Tribulaunhütte

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Obernberger Tal – Portjoch – Italienische Tribulaunhütte
 Start am Parkplatz Obernberger See
Wanderung zum Obernberger See
Rückblick ins Obernberger Tal
Ankunft beim See
Am südlichen Seeende
Rechts an diesem Haus vorbei
Rückblick zum See
Blick zum Portjoch
Am Portjoch
Ausblick Richtung Süden
Blick ins Pflerschtal
Rückblick zum Portjoch
Herrliches Panorama
Am Pflerscher Höhenweg
Vorbei an diesem Wegkreuz
Immer wieder versicherte Passagen
Rückblick zum Höhenweg
Immer wieder schöne Tiefblicke
Blick hinab nach St. Anton im Pflerschtal
Blick zum Gschnitzer- und Pflerscher Tribulaun
Über ein kurze Steilstufe
Hinab in den Taleinschnitt unterhalb von der Schneetalscharte
Weiter am Höhenweg taleinwärts
Schöner Wanderweg
Teilweise abschüssig
Blick zum Feuersteinferner
Unterhalb der Felsen entlang
Im Frühsommer oft noch kleine Schneefelder
Zuletzt leicht ansteigend
Rückblick ins Tal
Querung eines Schutthanges
Hütte in Sichtweite
Ankunft bei der Ital. Tribulaunhütte
Herrliche Lage am Sandessee
Wohlverdienter Kaiserschmarrn im Banne des Gschnitzer Tribulauns
CHARAKTER: Am ersten Tag dieser großartigen Umrundung wartet bereits die längste und schwierigste Etappe der Rundtour. Die Wanderung am Tiroler Höhenweg erfordert einen trittsicheren und schwindelfreien Hüttenwanderer, der aber für die Mühen mit einer grandiosen Aussicht belohnt wird. Der Höhepunkt ist dann die Übernachtung in der herrlich liegenden Tribulaunhütte am Sandessee.

Hüttenwanderung vom Gasthof Waldesruh zum Obernberger See und auf das Portjoch. Von dort am Pflerscher Höhenweg (Tiroler Höhenweg) über das Brandegg zur Italienischen Tribulaunhütte

Route: Vom Parkplatz folgen wir der Beschilderung Obernbergsee und wandern am Fahrweg relativ flach zu den Wiesen der Unterreinsalm. Vor dem ersten Holzstadl links am Wiesenweg zur Oberreinsalm und zum Obernberger See. Am linken (östlichen) Seeufer zum südlichen Seeende. Vorbei an einem Steinhaus am Weg Nr. 93 durch ein Waldstück, später über Almwiesen, in den Talschluss. Über eine bewaldete Geländestufe in die Portissen und zuletzt wiederum steiler auf das Portjoch (2109 m).

Durch einen Zaundurchlass zum Schilderbaum und am beschilderten Pflerscher Höhenweg Nr. 32A in westlicher Richtung, steile Grashänge querend, taleinwärts. Vorbei an einem Wegkreuz zum Brandegg (2204 m), durch den abschüssigen Teisslgraben zu einem Geländeeck mit dem herrlichen Blick auf Gschnitzer- und Pflerscher Tribulaun. Über eine kurze versicherte Steilstufe, danach weiter steil abwärts in das weitläufige Tal unterhalb der Schneetalscharte (Übergang zur Gschnitzer Tribulaunhütte).

Beim Schilderbaum noch kurz abwärts, rechts über den Bachlauf und weiter am Höhenweg im leichten auf und ab, später wo man in den Weg Nr. 7 einmündet der von St. Anton im Pflerschtal heraufführt, nur mehr aufwärts zur Italienischen Tribulaunhütte (2369 m).

CHARAKTER: Am ersten Tag dieser großartigen Umrundung wartet bereits die längste und schwierigste Etappe der Rundtour. Die Wanderung am Tiroler Höhenweg erfordert einen trittsicheren und schwindelfreien Hüttenwanderer, der aber für die Mühen mit einer grandiosen Aussicht belohnt wird. Der Höhepunkt ist dann die Übernachtung in der herrlich liegenden Tribulaunhütte am Sandessee.

Kompass Karte

Obernberger Tal – Portjoch – Italienische Tribulaunhütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Tourenkategorie Hüttenwanderung, Wanderung
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Wipptal
Talort Obernberg am Brenner, 1394 m
Gehzeit Gesamt

5-5,5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1252 Hm (auf) – 317 Hm (ab)

Weglänge Gesamt

13,1 Km

Ausgangspunkt Parkplatz Obernberger See, 1439 m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege mit Drahtseil versicherten Passagen. Teilweise ziemlich abschüssige Passagen, die bei Nässe und Schnee heikel sein können. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
Kompass Karten Nr. 44 Sterzing, Ridnaun, Ratschings, Pfitsch
Alpenvereinskarte Nr. 31/3 Brennerberge
Anfahrt Aus Richtung München kommend auf der A12/A13 Brennerautobahn zur Ausfahrt Nösslach und auf schmaler Bergstraße nach Vinaders. Dort rechts durch das Obernbergertal nach Obernberg und in den Talschluss zu den Parkplätzen beim Gasthof Waldesruh.
Aus Südtirol kommend auf der A22 Brennerautobahn zur Ausfahrt Brenner oder Brennersee und entlang der Brennerstraße nach Gries/Brenner. Dort links durch das Obernbergertal in den Talschluss.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bahn (ÖBB) zum Bahnhof Steinach/Brenner und mit der Buslinie 4143 von Steinach - Bahnhof zur Haltestelle Gh Waldesruh.
Parkmöglichkeit Genügend gebührenpflichtige Parkplätze beim Gasthof Waldesruh – Parkplatz Obernberger See.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Italienische Tribulaunhütte (2368 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 124 (September 2019)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

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