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Rundwanderung über den Bau zur Zufallhütte

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Wanderung vom Parkplatz Hintermartell zur Hängebrücke und weiter zum Bau (alte Staumauer). Von dort über die Zufallhütte zurück zum Ausgangspunkt.

Route: Vom Parkplatz Hintermartell am Fahrweg taleinwärts, links über eine Holzbrücke und danach sofort rechts an einem kleinen Bergsee, sowie am ehemaligen Hotel "Paradiso" vorbei. Von nun an immer der Wegnummer 31/37 (Hinweisschild Vorderer Rotspitz) folgend taleinwärts. Die ersten zwei Abzweigungen ignorierend aufwärts, bis sich der Bergweg kurz vor der Waldgrenze in einem weiten Bogen nach links dreht. Dort ist der Abstecher von wenigen Metern schräg nach rechts hinab zur neuen Hängebrücke über die Plimaschlucht zu empfehlen!

Nach der Besichtigung wieder zurück und noch ein Stück aufwärts zur nächsten Wegverzweigung. Dort rechts (Beschilderung Ultner Markt Nr. 37), nach wenigen Metern bei einer Felswand wieder rechts (Beschilderung Marteller Hütte-Panoramaweg Nr. 40) und entlang diesem aufwärts zum Bau (alte Staumauer), den man kurz nach dem Wasserfall erreicht. Rechts über die alte Staumauer wobei man einige Infotafeln passiert auf die andere Talseite, dort rechts am Weg Nr. 103 (Beschilderung Zufallhütte) talauswärts zur Zufallhütte (2265 m).

Rückwanderung: Von der Hütte rechts von der Kapelle am Weg Nr. 151 nach Westen (Beschilderung Madritschjoch) zu einem Wegkreuz, dort abwärts und beim Gatter wiederum rechts abwärts, bis man kurz vor einem Bächlein in den Hüttenzustiegsweg Nr. 150 einmündet, entlang diesem durch lichten Wald zurück zum Ausgangspunkt.

Anmerkung: Man kann natürlich auch direkt von Hütte am "normalen" Hüttenzustiegsweg, oder auch über die Hängebrücke, zurück zum Ausgangspunkt wandern.

Charakter: Diese kleine Superrunde zählt sicherlich zu den schönsten Rundwanderungen im Martelltal und weist zahlreiche Höhepunkte auf. Empfehlenswert ist der kurze Abstecher von wenigen Minuten zur neuen Hängebrücke unterhalb der Zufallhütte. Beeindruckende Ausblicke eröffnen sich dann den Wanderer beim Bau – der alten Staumauer - die das Martelltal in früheren Jahren vor Überschwemmungen schützte. Fantastische Blicke in den Talschluss zur Zufallspitze und den mächtigen Gletschern, danach die schöne Wanderung über die alte Staumauern mit den Infotafeln über deren Entstehung, sowie die prächtige Einkehr in der Zufallhütte, machen diese Runde zu einem ganz besonderem Erlebnis.
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Rundwanderung über den Bau zur Zufallhütte
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Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Leichter Regen
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Nachmittag
Wetter: Leichter Regen
Temperatur: 11°C
Luftfeuchtigkeit: 76%

Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

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Tourenkategorie Wanderung, Hüttenwanderung
Gebirgsgruppe Ortler Alpen
Region Martelltal, Zufallhütte & Marteller Hütte
Talort Martell, 1320 m
Gehzeit Ziel 1 Std. (Bau)
Gehzeit Gesamt 2 Std.
Höhendifferenz Ziel 293 Hm (Bau)
Höhendifferenz Gesamt 328 Hm
Weglänge Ziel 3,0 Km (Bau)
Weglänge Gesamt 5,5 Km
Ausgangspunkt Parkplatz Hintermartell - kurz nach dem Gasthof Enzian im Talschluss vom Martelltal, 2051 m
Schwierigkeit Mittelschwierige, rote Bergwege. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau
Tabacco Karte Blatt 08 Ortlergebiet-Ortles Cevedale
Anfahrt A22 Brennerautobahn zur Ausfahrt Bozen Süd und entlang der Mebo (Schnellstraße) nach Meran. Weiter auf der B 38 Richtung Reschen zur Ortschaft Goldrain. Dort links in das Martelltal bis in den Talschluss nach dem Zufrittsee zum Parkplatz Hintermartell. Aus der Schweiz oder über den Reschenpass kommend in den Vinschgau und Richtung Meran nach Goldrain und rechts in das Martelltal.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Vinschgerbahn nach Goldrain und von dort mit dem Bus in das Martelltal (https://www.sii.bz.it/).
Parkmöglichkeit Direkt nach dem Alpengasthof Enzian und auch noch wenige Meter weiter taleinwärts - Parkplatz Hintermartell - gebührenpflichtig!
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Zufallhütte (2265 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 5 (Dezember 2020)
Zugriffe Gesamt 4878 (seit August 2015)

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