Zustieg zum Einstieg
Vom Kletterparkplatz an der Landstraße unterhalb der Martinswand folgt man dem markierten Waldsteig. Entlang eines gut angelegten Weges steigt man durch den Wald zum Einstieg des Klettersteigs auf, der bei einer Informationstafel mit Topo und Routenhinweisen erreicht wird.
Klettersteig – Kaiser-Max-Klettersteig Sektion I
Unmittelbar nach dem Einstieg beginnt ein erstes steiles Wandstück im Schwierigkeitsgrad C/D. Es folgt eine längere, leichtere Rampe im Bereich B, die durch ein kurzes steileres Stück unterbrochen wird. Nach der Rampe schließt eine ansteigende Querung an, bevor die nächste längere Steilpassage im Schwierigkeitsgrad D folgt. Diese führt zum Ausstieg der Sektion I in Richtung Maxgrotte. Von dort steigt man links steil hinauf zur Martinsgrotte, ebenfalls im Bereich C/D. Rechts würde hier die deutlich schwierigere Sektion II des Kaiser-Max-Klettersteigs beginnen.
Abstieg über den Grottensteig
Von der Martinsgrotte führt der gut gesicherte Grottensteig zunächst steil abwärts. Anschließend verläuft der Steig leicht ansteigend oberhalb des Steinbruchs in nordwestlicher Richtung. Schließlich mündet man in die Zufahrtsstraße, die von Zirl ins Brunntal führt. Auf dieser geht es abwärts bis zu einer Kapelle, wo man links absteigt und zuletzt entlang der Bundesstraße zurück zum Ausgangspunkt gelangt.
Tourenvielfalt
Rund um die Martinswand bieten sich weitere lohnende Unternehmungen an. Der Zustieg zur Kaiser-Max-Grotte als eigenständige Wanderung, die Runde Zirler Kalvarienberg und Ehnbachklamm, der Anstieg vom Parkplatz Brunntal zur Jausenstation Brunntal sowie die Kombination Ruine Fragenstein und Schlossbachklamm ergänzen das vielseitige Angebot in diesem Gebiet.