Similaun (3606 m) von der Martin Busch Hütte
 Start bei der Martin Busch Hütte
Unterwegs durch das Niedertal
Herrliche Talwanderung
Blick zur Finailspitze
Östlicher und westlicher Niederjochferner
Blick zum Gipfelziel
Wunderschöner Rückblick Richtung Martin Busch Hütte
Similaunhütte in voller Pracht
Leicht abwärts zum Ferner
Beginn der Fernerwanderung
Einfach ein Genuss
Aber immer wieder Spalten
Spaltenbrücken zum aufpassen
Über einen Schuttrücken
Herrlicher Blick zum Fluchtkogel und Hochvernagtspitze
Zuerst noch am breiten Rücken entlang
Danach am immer schmäler werdenden Firngrat
Tiefblick zum spaltenreichen Marzellferner
Zuletzt am schmäler werdenden Grat
Tiefblick zum Vernagtsee
Am Similaun
Blick zur Hinteren Schwärze
Grafferner mit dem Pfossental im Hintergrund
Herrlicher Tiefblick auf den Niederjochferner
Wieder zurück bei der Similaunhütte
Wohlverdiente Einkehr auf der Sonnenterrasse

Similaun (3606 m) von der Martin Busch Hütte

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Similaun (3606 m) von der Martin Busch Hütte
 Start bei der Martin Busch Hütte
Unterwegs durch das Niedertal
Herrliche Talwanderung
Blick zur Finailspitze
Östlicher und westlicher Niederjochferner
Blick zum Gipfelziel
Wunderschöner Rückblick Richtung Martin Busch Hütte
Similaunhütte in voller Pracht
Leicht abwärts zum Ferner
Beginn der Fernerwanderung
Einfach ein Genuss
Aber immer wieder Spalten
Spaltenbrücken zum aufpassen
Über einen Schuttrücken
Herrlicher Blick zum Fluchtkogel und Hochvernagtspitze
Zuerst noch am breiten Rücken entlang
Danach am immer schmäler werdenden Firngrat
Tiefblick zum spaltenreichen Marzellferner
Zuletzt am schmäler werdenden Grat
Tiefblick zum Vernagtsee
Am Similaun
Blick zur Hinteren Schwärze
Grafferner mit dem Pfossental im Hintergrund
Herrlicher Tiefblick auf den Niederjochferner
Wieder zurück bei der Similaunhütte
Wohlverdiente Einkehr auf der Sonnenterrasse
CHARAKTER: Wunderschöner, abwechslungsreicher Anstieg von der Martin Busch Hütte auf einen relativ „leichten“ Dreitausender in den Ötztaler Alpen. Beeindruckende Tiefblicke Richtung Süden auf den Grafferner und in das Pfossental, sowie Richtung Westen zur formschönen Hinteren Schwärze mit dem spaltenreichen Marzellferner. Mit der Similaunhütte liegt eine wunderschöne Einkehr an der Route.

Bergtour (Hochtour) von der Martin Busch Hütte (Samoarhütte) zur Similaunhütte und auf den Similaun

Zur Martin Busch Hütte (Samoarhütte): Vom Bergsteigerdorf Vent durch das Niedertal - genaue Routenbeschreibung siehe Martin Busch Hütte von Vent.

Zur Similaunhütte: Von der Martin Busch Hütte (Samoarhütte) folgen wir der Beschilderung "Similaunhütte" und wandern nach Nordwesten in das Tal des Niederjochbaches. Bald darauf führt der Bergweg in einigen Serpentinen auf einen Moränenrücken westlich vom Talgrund. Diesem folgen wir in gleicher Grundrichtung immer leicht ansteigend, bis wir den Abzweig zur Ötzi Fundstelle erreichen. Wir wandern geradeaus weiter, kurzeitig leicht abwärts, danach über eine kurze versicherte Passage aufwärts und wiederum auf einem Moränenrücken hinauf zur Similaunhütte (3019 m).

Zum Similaun: Von der Similaunhütte gehen wir kurz über Blockwerk südwärts, später schräg abwärts zur Gletscherzunge, dann über den anfangs ziemlich flachen, aber nach kurzer Zeit bald ansteigenden und spaltenreichen Gletscher, aufwärts. Hierbei halten wir uns mehr in der Mitte, den steilen Teil umgehen wir in einem ausholenden Rechtsbogen, zuletzt nach Südwesten direkt auf den Gipfelaufbau zu.
Man könnte auch nach dem ersten kurzen Flachstück rechts auf den seitlichen Blockgrat ausweichen, kurz steil über einen Felsrücken und am Rücken weiter, wobei man hier den Gletscher erst im oberen flachen Becken betritt und nicht allzu steil nach Osten zum Gipfelaufbau ansteigt (weniger Spalten). Über den zuerst breiten Blockgrat zum letzten kleinen Firnfeld und am messerscharfen Firn- oder Eisgrat (je nach Schneeverhältnissen) zum Gipfelkreuz am Similaun (3606 m).

Abstieg: Entlang der beschriebenen Aufstiegsroute. Hierbei wäre es möglich die beiden möglichen Aufstiegsrouten kombinieren. Aufstieg über den gesamten Gletscher und Abstieg dann am erwähnten Blockgrat - oder auch umgekehrt.

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Wunderschöner, abwechslungsreicher Anstieg von der Martin Busch Hütte auf einen relativ „leichten“ Dreitausender in den Ötztaler Alpen. Beeindruckende Tiefblicke Richtung Süden auf den Grafferner und in das Pfossental, sowie Richtung Westen zur formschönen Hinteren Schwärze mit dem spaltenreichen Marzellferner. Mit der Similaunhütte liegt eine wunderschöne Einkehr an der Route.

Kompass Karte

Similaun (3606 m) von der Martin Busch Hütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 042 Inneres Ötztal 1:25.000

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Wetterprognose

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Sonnig: 20%
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Am Samstag gibt der Winter wieder einmal ein kurzes Lebenszeichen von sich: Gerade mal für wenige Stunden schafft ein kleiner Schwall polarer Kaltluft den Weg zu uns. Sie erreicht uns in den Morgenstunden und sorgt für dichte Wolken sowie einige Schauer. Bis Mittag lockert es wieder auf und die Niederschläge lassen nach.

Morgen ist alles schon wieder ganz anders: Es ist heiter und trocken.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Similaunhütte

SEIT ÜBER 100 JAHREN UND AUF HISTORISCHEM BODEN Die Similaunhütte liegt auf einer Seehöhe von 3.019 m am Niederjoch - Übergang vom Schnalstal ins Ötztal - auf Südtiroler Gebiet.Die Hütte wurde von der Familie Pirpamer vor über 100 Jahren errichtet und befindet sich im Privatbesitz. Bekannt für gutes Essen und ausgezeichneten Wein ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und Stützpunkt für Gipfelbesteigungen, Eis- und Alpinkurse und die klassische Ötztaler Rundtour. Alle Infos über geführte Touren erhalten Sie direkt vom Hüttenwirt Markus, der selbst staatlich geprüfter Berg- und Skiführer ist. Das Niederjoch - Grenze zwischen Nord- und Südtirol - wurde schon zu "Ötzis" Zeiten als Übergang genutzt. Seit dem Ötzi Fund am Tisenjoch (3.210 m), hat die Similaunhütte noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen und ist ein sehr beliebtes Tagesausflugsziel, sowohl von Nordtiroler und Südtiroler Seite aus. Öffnungszeiten: Anfang März bis Anfang Mai, Mitte Juni bis Anfang Oktober. Similaunhütte im Sommer Erreichbar ist die Hütte am einfachsten vom Vernagstausee im Schnalstal durch das Tisental oder von Vent durch das Niedertal über die Martin Busch "Samoarhütte). Eine beliebte Gletschertour führt von der Bergstation der Grawandbahn über das Hauslabjoch (eventuell mit einer Besteigung der Finailspitze) zur Ötzi Fundstelle am Tisenjoch und dann hinab zur Similaunhütte. Nach einer gemütlichen Einkehr oder auch Übernachtung durch das Tisental wieder hinab in das Schnalstal. Sie ist ein exzellenter Tourenstützpunkt und Ausgangspunkt für die Hochtouren auf den Similaun und die Fineilspitze. Weiters für die Gletscherwanderungen zur Schönen Aussicht und zum Hochjoch Hospiz, die beide über das Hauslabjoch führen. Similaunhütte im Winter Mit der berühmten Venter Skirunde (Nachfolger der Ötztaler Haute Route) hat die Similaunhütte auch im Winter zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Sie ist hierbei ein wichtiger Stützpunkt nach der Besteigung des Similauns. Nach einer Übernachtung führt die zweite Etappe von der Similaunhütte auf die Fineilspitze. Auch als Stützpunkt für weitere Skitouren ist die Similaunhütte gut geeignet - als Höhepunkt natürlich die Skitour auf den Similaun.

Martin Busch Hütte (Samoar Hütte)

Die Martin Busch Hütte (Samoar - Hütte)  - eine DAV Hütte der Sektion Berlin - liegt im Herzen der Ötztaler Alpen im Talschluss vom Niedertal. Sie bietet gleichermaßen einen idealen Ausgangspunkt für sommerliche Bergtouren als auch winterliche Skitouren und Skihochtouren in der grandiosen umliegenden Ötztaler Gletscher - Bergwelt. Sie ist weiters auch Etappenziel vom Ötztal Trek (Hütte zu Hütte in den Ötztalern). Begeben Sie sich auf Ötzis Spuren. Berge erleben damit Körper, Geist und Seele in Bewegung bleibt. Die Alpenvereins Hütte ist ausgestattet mit 49 Zimmerlager, 72 Matrazenlager, 40 Notlager und Winterraum (15 Matrazenlager). Weiters mit einer großen gemütlichen Hüttenstube, traumhafte Sonnenterrasse und Skiraum mit Trockenraum im Erdgeschoß. Die Küche bietet typische Tiroler Kost und als Spezialität den Samoar Strudl und Samoar Schmarrn (Kaiserlich). Familie Michael Scheiber freut sich auf Ihren Besuch Öffnungszeiten und sonstige InfosWinter: von Mitte März bis Anfang MaiSommer: von Mitte Juni bis Ende September Reservierungen sind per Telefon und Fax möglich.Rucksacktransport nur im Sommer mit Jeep möglich - Voranmeldung erbeten. Martin Busch Hütte (Samoar-Hütte) im SommerDer Hauptzustieg (Hüttenwanderung) führt vom Bergsteigerdorf Vent durch das langgezogene Niedertal zur Martin Busch Hütte. Sonstige Zustiegsmöglichkeiten führen aus dem Schnalstal über das Niederjoch (Similaunhütte), vom Skigebiet Schnals über das Hauslabjoch (Gletscher), vom Hochjochhospiz über das Hauslabjoch (Gletscher) oder über den Saykogel (ohne Gletscherberührung), vom Hochwildehaus über das Schalfkogeljoch (Gletscher) und vom Ramolhaus über das Ramoljoch (ohne Gletscher), zur Martin Busch Hütte. Tipp: Die Martin Busch Hütte liegt auch als Etappenziel an der wunderschönen Venter Hüttenrunde, die in Obergurgl beginnt und in Vent endet. Herrliche Durchquerung der Ötztaler Alpen ohne wesentliche Gletscherberührung (ein kurzes Stück am Gurgler Ferner wird hierbei berührt - aber keine Gletscherausrüstung notwendig - Steigeisen gehören für die Altschneereste bei dieser Hochgebirgsdurchquerung auf jedem Falle in den Rucksack!).Bei dieser Hüttenrunde werden 6 prächtige Ötztaler Hütten passiert und als Unterkunft benötigt. Martin Busch Hütte (Samoar-Hütte) im WinterDas Skitouren- und auch Schneeschuhwandergebiet rund um die Martin Busch Hütte in den Ötztaler Alpen zählt sicherlich zu den schönsten und anspruchsvollsten Tourengebieten in den Ötztaler Alpen. Die Hütte selbst ist eingerahmt von zahlreichen Dreitauserndern mit mittelschwierigen bis schwierigen Anstiegen. Der meistbegangenste Hüttenzustieg führt vom Bergsteigerdorf Vent durch das langgezogene Niedertal zur Martin Busch Hütte. Sonstige Zustiegsmöglichkeiten führen vom Skigebiet Schnals über das Hauslabjoch, vom Hochjochhospiz über das Hauslabjoch oder den Saykogel, oder von der Langtalereckhütte über das Schalfkogeljoch zur Martin Busch Hütte. Tipp: Weiters führt auch die berühmte und viel begangene Venter Runde direkt zur Martin Busch Hütte. Hierbei eignet sich die Hütte für einen Aufenthalt am ersten Tag zur Akklimatisierung
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Ötztaler Alpen
Region Ötztal
Talort Vent, 1895 m
Gehzeit Ziel

3,5-4 Std.

Gehzeit Gesamt

6-6,5 Std.

Höhendifferenz Ziel

1137 Hm

Höhendifferenz Gesamt

1197 Hm

Weglänge Ziel

7,4 Km

Weglänge Gesamt

14,8 Km

Ausgangspunkt Martin Busch Hütte (Samoarhütte), 2501 m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege mit kurzen versicherten Passagen - sowie Gletscherbegehung mit Spalten. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung!

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 042 Inneres Ötztal 1:25.000
AV-Karte Nr. 30/2 Ötztaler Alpen - Weißkugel 1:25.000
AV-Karte Nr. 30/1 Ötztaler Alpen - Gurgel 1:25.000
Anfahrt A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Ötztal, durch das Ötztal nach Zwieselstein und rechts weiter talein nach Vent.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Österreichischen Bundesbahn (www.oebb.at) zum Bahnhof Ötztal und mit dem Bus (www.oetztalerbus.at) nach Sölden und weiter nach Vent (1x umsteigen in Sölden oder Zwieselstein).
Parkmöglichkeit In der Ortschaft Vent bei den Parkplätzen nach der Talstation vom Stablein Lift (Skigebiet) - Parkplatz Sektion P 8 für Tourengeher (gebührenfrei).
Achtung: Nicht den vorderen Parkplatz neben dem Lift benützen, sondern den Parkplatz in der Nähe der Kapelle - am Parkplatz neben dem Lift wird kassiert!
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Martin Busch Hütte (2051 m) und Similaunhütte (3019 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 25 (Dezember 2019)
Zugriffe Gesamt 4252 (seit Februar 2017)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Breslauer Hütte (2844 m) über den Normalweg

Die Breslauer Hütte liegt direkt am Fuße der Wildspitze, des höchsten Berges von Tirol. Bereits die Wanderung zur wunderschön liegenden Hütte ist ein Erlebnis für sich. Für den Hüttenwanderer oder Bergsteiger tut sich schon hier ein Ausblick auf der seinesgleichen zu suchen hat. Die Hütte selbst liegt auf einer Aussichtskanzel unter dem 3.134 m hohen Urkundholm. Sie ist Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Wanderungen und Berg- und Hochtouren in der nahen Umgebung.
Hüttenwanderung

Breslauer Hütte (2844 m) über den Rofenkarsteig

Die Breslauer Hütte liegt direkt am Fuße der Wildspitze, des höchsten Berges von Tirol. Diese sehr interessante Hüttenwanderung (Zustiegsvariante) führt zuerst Richtung Wildes Mannle und dann schräg unterhalb vom Gipfel in das Rofenkar bis unterhalb der Gletscherzunge. Abwärts zum kleinen Gletschersee und an den Südosthängen vom Urkundholm zur Breslauer Hütte. Herrliche Blicke auf die Reste der Gletscherzunge vom ehemals mächtigen Rofenkarferner.
Hüttenwanderung

Breslauer Hütte (2844 m) über die Rofenhöfe

Bereits die Wanderung zu den Rofenhöfen ist ein Erlebnis für sich. Man wandert hier am alten Gipfelkreuz der Wildspitze vorbei. Weitere Höhepunkte ist die lange Hängebrücke vor dem Rofenhof und die Besichtigung der Kapelle direkt beim Hof. Der weitere Anstieg führt steil in unzähligen Serpentinen in das Rofenkar und zur Hütte. Auch eine herrliche Rundwanderung wobei man hier den Abstieg von Stablein mit Lifthilfe verkürzen kann.
Hüttenwanderung

Drei Hütten Tour - Seuffertweg

Sehr aussichtsreiche Hochgebirgswanderung auf guten Bergwegen (keine Gletscherberührung!). Mit den drei Hütten stehen auch wunderbare Einkehrziele und Unterkunftsmöglichkeiten an der Route zur Verfügung. Wer möchte teilt den Weg in zwei oder auch drei Etappen auf und übernachtet hierbei in einer der Hütten und geht das ganze genussvoll an. Immer wieder großartige Ausblicke zu den Ötztaler Eisriesen und zu den weitläufigen Gletscherflächen in den Ötztaler Alpen.
Hüttenwanderung

Hochjoch Hospiz (2423 m) von Vent

Das Hochjoch Hospiz ist eine Alpenvereinshütte der Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins. Sie liegt im hintersten Rofental in den Ötztaler Alpen auf einer Höhe von 2.413 m Metern und ist Stützpunkt und Ausgangspunkt für viele Berg- und Hochtouren in den Ötztaler Alpen. Der Zustieg ist relativ einfach obwohl einige kurze Passagen mit Drahtseilen versichert sind - doch der Wanderweg ist sehr breit und bietet daher keine Probleme und ist auch für den "Normalwanderer" sehr gut zu begehen!
Hüttenwanderung

Samoarhütte-Martin Busch Hütte (2501 m) von Vent

Die Martin Busch Hütte liegt in den Ötztaler Alpen im Niedertal und ist Hüttenstützpunkt und Ausgangspunkt für viele wunderschöne Bergtouren und Hochtouren in den Ötztalern. Sie dient auch als wichtiger Etappenstützpunkt am Ötztaltreck. Der Anstieg zur Hütte führt teils auf einem guten Fahrweg in angenehmer Steigung, teilweise durch ein Steinschlaggebiet umgeleitet, durch das Niedertal zu der in herrlicher Panoramalage liegenden Alpenvereinshütte.
Hüttenwanderung

Schutzhütte Schöne Aussicht (2842 m) von Vent

Relativ einfache, aber lange Hüttenwanderung, die durch einen wunderschönen naturbelassen Teil der Ötztaler Alpen zu der auf Südtiroler Seite liegenden Schutzhütte führt. Bereits der Abschnitt von Vent zum urgemütlichen Hochjoch Hospiz ist besonders sehenswert und die Einkehr in der Hütte unbedingt zu empfehlen. Schöne Weiterwanderung im Banner der Gletscher nördlich der prächtigen Finailspitze, deren formschöner Gipfel einem während der gesamten Weiterwanderung begleitet. Idealerweise plant man eine Übernachtung in der Schönen Aussicht ein und wandert am nächsten Tag wieder zurück nach Vent – oder unternimmt vorher auch noch die herrliche Bergtour auf das Hintere Eis.
Hüttenwanderung

Similaunhütte (3016 m) von der Martin Busch Hütte

Wunderschöne Hochgebirgswanderung von Hütte zu Hütte in den Ötztaler Alpen. Die Martin Busch "Samaorhütte" ist eine wunderbarer Tourenstützpunkt und Ausgangspunkt für Hochtouren, Bergtouren und Wanderungen in den Inneren Ötztaler Alpen. Bereits beim Hinweg hat man immer wieder herrliche Ausblicke auf den mächtigen Niederjochferner mit dem Similaungipfel als krönenden Abschluss. Gemütliche Einkehr auf der schönen neuen Sonnenterrasse der Similaunhütte mit herrlichen Tiefblick in das Schnalstal zum Vernagt Stausee.
Hüttenwanderung

Similaunhütte (3016 m) von Vent

Die Similaunhütte liegt in den Ötztaler Alpen am Fuße des Similaun und ist ein bedeutender Hüttenstützpunkt und Ausgangspunkt - besonders für die Hochtouren auf den Similaun und Fineilspitze. Auch als Tagesziel wird die Hütte sehr oft besucht. Der kürzeste Anstieg hierfür führt von Kurzras im Schnalstal am direkten Wege zur Similaunhütte. Der Zustieg von Vent hingegen zieht sich schon sehr in die Länge und wird hierbei meist mit einigen Hüttentagen kombiniert.
Hüttenwanderung

Venter Drei Gipfel Tour

Diese wunderschöne Drei-Gipfeltour bei Vent führt abseits ausgetretener Pfade im Banne der Wildspitze durch einen kleinen Bereich der Ötztaler Alpen. Ohne Gletscherberührung dennoch immer in greifbarer Nähe der weitläufigen Gletscher. Die drei Dreitausender versprechen eine herrliche Rundumsicht zu den ganz Großen in den Ötztaler Alpen. Die drei Hütten bieten noch echte Tiroler Gastfreundschaft in angenehmer Atmosphäre und traumhafter Aussichtslage. Wer es noch gemütlicher möchte, der plant auch noch eine weitere Zwischenübernachtung in der Vernagthütte ein.
Hüttenwanderung

Vernagthütte (2755 m) von Vent

Die Vernagthütte liegt auf einer Seehöhe von 2.755 m in den Ötztaler Alpen nähe dem Bergsteigerdorf Vent. Einfacher Hüttenzustieg mit herrlichen Blicken in die Ötztaler Bergwelt begleiten den Hüttenwanderer von Beginn an. Eine besonders schöne Aussicht auf den Vernagtferner und Guslarferner bekommt man nach dem passieren des Vernagteggs präsentiert. Die Hütte ist im Sommer auch Stützpunkt für viele schöne Berg- und Hochtouren.
Hüttenwanderung

Dahmannspitze (3397 m) vom Hochjoch Hospiz

Diese relativ einfache Gletscherhochtour zählt sicherlich zu den schönsten Unternehmungen in den Ötztaler Alpen. Bereits der Aufstieg vom urigen Hochjoch Hospiz am sehr abwechslungsreichen Deloretteweg zum Kesselwandferner ist ein Hochgenuss. Herrliche Blicke zur Weißkugel, tolle Rückblicke nach Süden zur Fineilspitze und zum Similaun, dann noch die Querung oberhalb der Gletscherbrüche zum Kesselwandferner, das sind schon besonders schöne Momente. Mit dem Brandenburger Haus in Traumlage und der Dahmannspitze erlebt man eine äußerst faszinierende Kombination in der herrlichen Gletscherwelt.
Bergtour

Fineilspitze (3516 m) von der Martin Busch Hütte

Ein im Sommer überraschend "leicht" erreichbarer Hochtouren Gipfel im Tourenbereich der Martin Busch "Samoarhütte" und Similaunhütte. Der letzte Aufstieg führt kurz über etwas glatte Felsplatten und am Schluss luftig und etwas ausgesetzt vom Vorgipfel zum Hauptgipfel (leichte Kletterstellen 1+ im Gipfelbereich). Herrliche Aussichtsberg mit fantastischer Rundumsicht auf die großen Ötztaler Eisriesen wie Hintere Schwärze, Similaun und Weißkugel. Beim Abstieg lohnt sich der Umweg über die schön liegende Similaunhütte.
Bergtour

Fluchtkogel (3500 m) von der Vernagthütte

Der Fluchtkogel liegt inmitten des Weißkammes und zählt alleine schon wegen der relativ leichten Erreichbarkeit und seiner fantastischen Aussicht zu den beliebteren Gipfelzielen in den Ötztaler Alpen. Fantastischer Blicke über den mächtigen Gepatschferner bis hin zur mächtigen Weißkugel, die wie ein Wächter am westlichen Ende des Ferners über dem Firn thront. Ebenso in die Gegenrichtung zur Hochvernagtspitze und zur Wildspitze - dem höchsten Berg Nordtirols. Der Gipfel wird auch gerne im Zuge einer Gletscherwanderung vom Brandenburger Haus zur Vernagthütte oder umgekehrt besucht.
Bergtour

Hinterer Brochkogel (3628 m) von der Breslauer Hütte

Ein im Sommer selten besuchter Dreitausender im Schatten der Wildspitze. Schwieriger und rassiger Anstieg vom Mitterkarjoch am West - Südwestgrat auf die flache überfirnte Gipfelkuppe. Leichte und luftige Kletterei mit fantastischen Tiefblicken. Vom Gipfel hat man sicherlich den schönsten und eindrucksvollsten Blick auf die mächtige Wildspitze im Osten. Wunderschöne Rundumsicht auf die restlichen Ötztaler Eisriesen und auf die beeindruckenden Gletscherflächen die wie auf einem Präsentierteller unter einem liegen.
Bergtour

Hintergraslspitze (3325) von der Vernagthütte

Seit der Bergweg auf die Hintergraslspitze neu gerichtet, markiert und teilweise versichert wurde, ergibt sich ein absolut lohnendes Unterfangen. Teilweise luftige Gratwanderung und leichte Kletterstellen, mit immer wieder fantastischen Tief- und Rundblicken geben dieser Bergtour einen zusätzlichen Reiz. Ideale Tour am ersten Tag eines mehrtägigen Hüttenaufenthaltes, da man vom Gipfel alle in Frage kommenden Hochtouren bestens einsehen kann. Eine Traumtour mit wunderschönen Panoramablicken auf die grandiose Gletscherwelt, die aber Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzt.
Bergtour

Kesselwandspitze (3414 m) von der Vernagthütte

Die formschöne Kesselwandspitze ist ein eher selten besuchter Gipfel im Tourengebiet der Vernagthütte und dem Brandenburger Haus. Sie ist nicht ganz so einfach zu erreichen wie zum Beispiel der Fluchtkogel in unmittelbarer Nähe. Besonders im Gipfelbereich erfordert die anspruchsvolle Hochtour absolute Konzentration und auch leichte Kletterkenntnisse. Der teilweise lose Schutt und das brüchige Gestein sind auch zu beachten. Am Gipfel wird man dann für die Mühe mit grandiosen Rundblicken belohnt, für die sich die Mühe dann doch gelohnt hat.
Bergtour

Kreuzspitze (3455 m) von der Martin Busch Hütte

Relativ einfache Bergtour auf den Dreitausender im Tourengebiet der Samoarhütte in den Ötztaler Alpen. Zugleich auch der Hüttengipfel - daher auch immer sehr gut besucht. Der Gipfel bietet uns einen herrlichen Einblick in das gesamte Tourengebiet um die Samorhütte und Similaunhütte. Besonders schöne Blicke zu den gegenüberliegenden Eisriesen wie auf die Hintere Schwärze und zum Similaun. Nach Norden zur Wildspitze und zu den Tourenbergen rund um das Hochjoch Hospiz und Vernagthütte.
Bergtour

Mittlere Guslarspitze (3128 m) Überquerung von Vent

Eine grandiose Überschreitung der Mittleren Guslarspitze - eines knappen Dreitausenders. Einfacher Aufstieg zur Vernagthütte (könnte man auch auslassen und bereits kurz vorher links abbiegen) und auch nicht allzu schwieriger Aufstieg auf die Guslarspitze - ein kurzer mit Geröll und Schutt durchsetzter Steilhang ist unterhalb der Hinteren Guslarspitze zu überwinden. Der Gipfel bietet eine grandiose Rundumsicht auf die zahlreichen Dreitausender. Einfacher Abstieg zum Hochjoch Hospiz und nach einer gemütlichen Einkehr wiederum ein einfacher Rückweg nach Vent.
Bergtour

Mittlere Guslarspitze (3128 m) vom Hochjochhospiz

Einfache Bergwanderung auf guten Bergwegen mit herrlichen Eindrücken. Bereits beim Aufstieg hat man tolle Blicke zur Gletscherzunge und zu den Gletscherbrüchen vom Kesselwandferner vor sich. Vom Gipfel eröffnet sich eine wunderbare Rundumsicht auf die zahlreichen Dreitausender der Ötztaler Alpen im Tourengebiet vom Hochjoch Hospiz und der Vernagthütte. Besonders ins Auge stechen die Finailspitze, die Weißkugel, der Fluchtkogel und die Wildspitze. Der Gipfel ist auch im Winter ein vielbesuchter Skitourenberg.
Bergtour

Mittlere Guslarspitze (3128 m) von der Vernagthütte

Die im Winter vielbesuchte Mittlere Guslarspitze ist auch im Sommer ein herrliches Gipfelziel. Es führt ein unschwieriger und gut markierter Bergweg auf den sehr aussichtsreichen Dreitausender. Er ist von der Hütte das einfachste Gipfelziel im Sommer. Herrliche Blicke nach Süden zu den Tourenbergen vom Hochjoch Hospiz, Martin Busch Hütte und Similaunhütte und besonders auch zur mächtigen Weißkugel mit dem Hintereisferner im Westen.
Bergtour

Ötzi Fundstelle - Tisenjoch (3210 m) von der Martin Busch Hütte

Auch wenn der Anstieg des Öfteren als "Wanderung" beschrieben ist, so erfordert sie dennoch bereits einen erfahrenen Bergwanderer. Wer sich bei der Orientierung nicht sicher ist der folgt dem Bergweg weiter zur Similaunhütte und steigt dann von der Similaunhütte am markierten Bergweg nach Nordwesten zur Fundstelle auf. Herrliche Blicke auf die wuchtige Nordflanke von der Fineilspitze und zum gegenüber liegenden Similaun mit der großen Gletscherfläche.
Bergtour

Saykogel (3335 m) vom Hochjoch Hospiz

Bergtour ohne Gletscherberührung auf einen sehr aussichtsreichen Dreitausender in den Ötztaler Alpen im Tourengebiet vom Hochjoch Hospiz. Bei der Gratüberschreitung, kurz vor dem Gipfel, ist Schwindelfreiheit und Trittsicherheit vonnöten. Herrliche Ausblicke zum Similaun, zur Finailspitze und besonders zur Weißkugel, machen diese Tour zu einem besonderen Erlebnis. Der Gipfel wird auch sehr gerne von der Martin Busch Hütte aus bestiegen und dient auch als Übergang vom Ötztal Trek (Hütte zu Hütte in den Ötztalern).
Bergtour

Saykogel (3335 m) von der Samoarhütte

Gletscherfreier Aufstieg auf den wunderbaren Aussichtsberg im Tourenbereich der Martin Busch Hütte. Herrliche 360° Rundumsicht über die gesamten Dreitausender im zentralen Tourenbereich der Ötztaler Alpen - besonders hin auch zur Weißkugel. Kurz unterhalb vom Gipfel führt auch der Bergweg weiter zum Hochjochhospiz - auch der weitere Weg führt ohne Gletscherberührung zum Hochjochhospiz. Hierbei ergeben sich wunderbare Etappen von Hütte zu Hütte.
Bergtour

Venter Gipfelrunde – Gletscherhochtour (5 Tagesetappen)

Die Venter Gletscherhochtour führt in fünf Tagesetappen über die höchsten und schönsten Gipfel mitten durch das Herz der Ötztaler Alpen. Dabei nächtigt man auch in den schönsten Schutzhütten, die allesamt in unterschiedlichen Gebirgsregionen mit verschiedenen Eindrücken liegen. Die Krönung ist sicherlich die Übernachtung im Brandenburger Haus – auch als „Gletscherschloss“ bekannt. Dabei muss man sich entweder den Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang (am besten beides) auf der Dahmannspitze gönnen – ist ein beeindruckendes und unvergessliches Naturschauspiel auf 3400 Meter Seehöhe.
Bergtour

Venter Gletscher - Rundtour (2 oder 3 Tagesetappen)

Diese Genuss-Rundtour von Vent führt durch einen herrlichen Teil der Ötztaler Alpen. Besonders der Aufstieg zum wunderschön liegenden Brandenburger Haus ist bereits ein großartiges Erlebnis. Dort wird man nur mehr auf gleichgesinnte Bergsteiger treffen. Wohl einen der schönsten Sonnenauf- oder Untergänge kann man dort auf der Dahmannspitze erleben. Relativ einfacher Übergang mit dem Fluchtkogel als Gipfelziel zur Vernagthütte und am letzten Tag die Genusstour am Seufertweg zur Breslauer Hütte und auf das Wilde Mannle (kann natürlich auch mit der Wildspitze getauscht werden!).
Bergtour

Vorderer Brochkogel (3562 m) von der Breslauer Hütte

Ein selten besuchter Klassegipfel in den Ötztaler Alpen im Tourenbereich der Breslauer Hütte. Er steht meist im Schatten der Wildspitze und auch vom Hinteren Brochkogel. Er erfordert bereits einen absolut trittsicheren und schwindelfreien Bergsteiger mit leichter Klettererfahrung und auch guten Orientierungssinn im unteren Bereich. Lustigerweise ein deutliches Hinweisschild aber keine Markierungen mehr (Steinmännchen und Trittspuren). Herrliche Aussicht auf den Vernagtferner und besonders auch zur Wildspitze. Nur bei guter Sicht und stabiler Witterung empfehlenswert!
Bergtour

Wildes Mannle (3019 m) von Vent

Das Wilde Mannle liegt im Wandergebiet vom Bergsteigerdorf Vent südöstlich der Wildspitze vorgelagert. Schon beim Aufstieg hat man eine wunderbare Aussicht zu den im Süden und Südwesten liegenden überfirnten mächtigen Dreitausendern in den Ötztaler Alpen. Besonders dann auch vom Gipfel zum Rofenkarferner, mit der alles überragenden Wildspitze. Der Abstieg führt über den versicherten Rofenkarsteig durch das Rofenkar zur Breslauer Hütte.
Bergtour

Wildspitze (3774 m) von der Breslauer Hütte

Der Aufstieg auf Nordtirols höchsten Berg ist von Vent aus am leichtesten und schnellsten. Ein konditionell starker Bergsteiger macht diese Hochtour auch an einem Tag. Zu empfehlen ist aber eine Nacht auf der urigen und gemütlichen Breslauer Hütte zu verbringen. Herrliche Ausblicke vom Gipfel in die vergletscherte Bergwelt der Ötztaler Alpen - besonders hin zu den Gipfeln im Südwesten mit der alles überragenden und formschönen Finailspitze.
Bergtour

Fineilspitze (3514 m) vom Hochjochhospiz

Herrliche Gletscherhochtour auf die formschöne Fineilspitze die von dieser Seite besonders elegant erscheint. Skiläuferisch sicherlich der interessanteste und lohnendste Anstieg auf den herrlichen Gipfel - trotz anschließendem kurzen Gegenanstieg zum Ausgangspunkt. Weitere Anstiege führen von der Martin Busch Hütte, von der Similaunhütte oder der Schönen Aussicht auf den Gipfel, der auch im Zuge der Venter Runde als Gipfelziel zählt.
Schitour

Fineilspitze (3514 m) von der Martin Busch Hütte

Vom Abfahrtsvergnügen sicherlich nicht die lohnendste Tour im Tourenbereich der Martin Busch Hütte, dafür aber landschaftliche eine Traumtour. Auch der Besuch der Ötzifundstelle am Tisenjoch ist immer ein Erlebnis für sich. Der Aufstieg auf die markante Finailspitze erfordert einen trittsicheren Skibergsteiger. Der letzte Übergang zum Gipfelkreuz auf der schmalen Firnschneide ist nicht immer möglich - sehr oft überwechtet! Herrliche Tiefblicke ins Skigebiet von Kurzras. Besonders auch zu den weiteren Ötztaler Eisriesen wie zur Weißkugel, Weissseespitze, Fluchtkogel, Vernagtspitze und zur Ötztaler Wildspitze.
Schitour

Fineilspitze (3514 m) von der Similaunhütte

Vom Abfahrtsvergnügen sicherlich nicht die lohnendste Tour im Tourenbereich der Similaun Hütte, dafür aber landschaftliche eine Traumtour. Auch der Besuch der Ötzifundstelle am Tisenjoch ist immer ein Erlebnis für sich. Der Aufstieg auf die markante Finailspitze erfordert einen trittsicheren Skibergsteiger. Der letzte Übergang zum Gipfelkreuz auf der schmalen Firnschneide ist nicht immer möglich - sehr oft überwechtet! Herrliche Tiefblicke ins Skigebiet von Kurzras. Besonders auch zu den weiteren Ötztaler Eisriesen wie zur Weißkugel, Weissseespitze, Fluchtkogel, Vernagtspitze und zur Ötztaler Wildspitze.
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Fluchtkogel (3500 m) vom Hochjochhospiz

Traumanstieg mit vielen verschiedenen Gesichtern auf den Fluchtkogel. Hierbei sind bei der Querung zum Beginn des Kesselwandferners, und auch über den steilen Schlußhang auf den Kesselwandferner, sichere Verhältnisse notwendig! Im oberen Teil eine grandiose Gletscherwanderung mit fantastischen Eindrücken und tollen Blicken zum Brandenburger Haus - dem höchstgelegenen Schutzhaus in den Ötztaler Alpen. Mit der Variante über die Guslarspitzen ergibt sich ein tolle Rundtour!
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Fluchtkogel (3500 m) von der Vernagthütte

Technisch nicht allzu schwierige Skitour auf den fantastischen Aussichtsberg mit seinen tollen Panoramablick über die weitläufigen Gletscherflächen vom Gepatschferner. Besonders auch zu markanten Fineilspitze im Südwesten und zur weißen Gipfelkuppe der Weißseespitze im Westen. Das weitläufige Gelände ab dem Guslarjoch lässt viele schöne und abwechslungsreiche Abfahrtsvarianten zu. Manchmal lohnt es sich nochmals wenige Meter in eines der Kare nördlich der Kesselwandspitze (oder auch auf den Gipfel selbst) aufzusteigen – hier ist durch die nordseitige Lage oft bis spät ins Frühjahr super Pulver zu finden!
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Hauslabkogel (3402 m) von der Martin Busch "Samoarhütte"

Bereits von der Martin Busch Hütte (Samoarhütte), oder auch schon beim Hüttenzustieg, sticht einem die schöne Gipfelflanke direkt ins Auge. Sicherlich eine der schönsten Touren im Hüttenbereich. Durch die etwas versteckten und windgeschützten Hänge im oberen Bereich, sind hier meist gute Verhältnisse vorzufinden. Vom Gipfel bietet der Hauslabkogel eine wunderbare Rundumsicht, besonders auch zur formschönen Fineilspitze im Südwesten und zum Similaun im Süden.
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Hauslabkogel (3402 m) von der Similaunhütte

Der Hauslabkogel ist von der Similaunhütte nur nach einer kurzen Abfahrt zur erreichen. Daher eine ideale Skitour am letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes - hierbei erspart man sich dann den Gegenanstieg zur Hütte. Durch die etwas versteckten und windgeschützten Hänge im oberen Bereich, sind hier meist gute Verhältnisse vorzufinden. Vom Gipfel bietet der Hauslabkogel eine wunderbare Rundumsicht, besonders auch zur formschönen Fineilspitze im Südwesten und zum Similaun im Süden.
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Hintere Schwärze (3624 m) von der Martin Busch Hütte

Dieser formschöne Gipfel ist der vierthöchste Gipfel der Ötztaler Alpen und die wohl alpinste Skihochtour im Tourengebiet der Martin Busch Hütte (Neue Samorhütte). Der Anstieg über den sehr spaltenreichen Marzellferner sollte nur von sehr erfahrenen Alpinisten mit vollständiger Gletscherausrüstung durchgeführt werden! Auch der Schlußanstieg zum Gipfel ist sehr steil und führt zudem die letzten Meter über einen ausgesetzten Grat zum Gipfelkreuz. Vom Gipfel wird man mit einer fantastischen Rundumsicht für die Mühen des Anstieges belohnt.
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Hochvernagtspitzen (3530/3535 m) von der Vernagthütte

Eindrucksvolle und großartige Gletschertour auf dem zum Schluss etwas ausgesetzten und auch die letzten Meter oft überwechteten Grat auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel ohne Gipfelkreuz. Die meisten Besucher belassen es mit dem westlich im Gipfelgrat und leicht erreichbaren Vorgipfel. Es wird auch noch oft der leichter begehbare, etwas niedere Westgipfel, besucht. Nach einer Abfahrt bis knapp oberhalb der Klimastation und weiteren Anstieg über den westlichen Ausfläufer des Vernagtferners, kann man auch noch die Schwarzwandspitze (3466 m) besuchen - meist ist hier aber die Einsattlung zwischen Hochvernagtspitze und Schwarzwandspitze das "Gipfelziel" - der Gipfel ist nur in leichter Kletterei zu erreichen und oft schwierig begehbar!
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Kreuzspitze (3457 m) von der Martin Busch Hütte

Kürzeste, aber sehr lohnende Skitour ohne Gletscherberührung im Tourenbereich der Martin Busch Hütte. Bereits von der Hütte weg super Skigelände ohne langweiligen Talhatscher oder Gegenanstieg zur Hütte. Rassige Abfahrtsmöglichkeiten in dem weitläufigen Gelände. Am schönsten und sichersten bei Firn. Ideale Skitour am ersten Tag eines längeren Hüttenaufenthaltes, da man vom Gipfel eine herrliche Einsicht in das gesamte Tourengebiet um die Martin Busch Hütte hat.
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Langtauferer Spitze (3528 m) vom Hochjochhospiz

Es muss nicht immer auf die mächtige Weißkugel sein, die an schönen Tagen durch die vielen Zustiegsmöglichkeiten oft hoffnungslos überlaufen ist. Der etwas kürzere und leichtere Anstieg auf die Langtauferer Spitze wird mit herrlichen Abfahrtshängen hinab auf den Hintereisferner belohnt - wobei hier zwischen mehreren Varianten gewählt werden kann. Der Gipfel bietet eine grandiose Rundschau - besonders auf den mächtigen Gipfelstock der Weißkugel, hinab auf den spaltenreichen Weißkugelferner und auf den weiten Gepatschferner. Konditionsstarke Tourengeher nehmen dann auch noch die Weißkugel als weiteres Gipfelziel mit.
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Mittlere Guslarspitze (3128 m) vom Hochjoch Hospiz

Die Guslarspitze ist das kürzeste Tourenziel vom Hochjochhospiz aus und auch das einzige bei dem kein Gletscher berührt wird. Herrliche Einblicke auf die Tourenziele von der Vernagthütte im Norden und Richtung Süden zu den anspruchsvollen Gipfelzielen wie zur Fineilspitze, Saykogel und Sennkogel. Ideal auch am letzten Hüttentag mit einer tollen Nordabfahrt Richtung Vernagthütte.
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Mittlere Guslarspitze (3128 m) von der Vernagthütte

Kurze und rassige Spritztour von der Vernagthütte auf die Mittlere Guslarspitze, die durch die nordseitige Ausrichtung sehr guten Pulverschnee bis spät in das Frühjahr bereit hält. Wird auch sehr oft noch nach einer Tour auf den Fluchtkogel als zusätzliches Gipfelziel bestiegen. Fantastische Tiefblicke ins Rofental und zu den im Süden liegenden Gipfelzielen wie Fineilspitze, Saykogel und Kreuzspitze die im Tourengebiet vom Hochjoch Hospiz liegen. Die Guslarspitze wird auch oft im Zusammenhang mit einen Hüttenwechsel von der Vernagthütte zum Hochjoch Hospiz oder umgekehrt besucht.
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Saykogel (3355 m) vom Hochjoch Hospiz

Eine Supertour vom Hochjochhospiz auf einen herrlichen Gipfel mit fantastischer Aussicht. Ideal geneigtes Gletschergelände im oberen Bereich zum Gipfelgrat, sowie grandiose Hänge hinab in das Tal vom Hochjochferner und später ein Traumhang hinab zur Hängebrücke im Rofental. Skifahrerisch eine der lohnendsten Touren im Tourengebiet der Hütte. Auch der kürzeste Übergang zur Martin Busch Hütte.
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Saykogel (3355m) von der Martin Busch Hütte

Nicht allzu schwieriger Aufstieg ohne Gletscherberührung auf den sehr aussichtsreichen Gipfel. Fantastische Aussicht auf die Weißkugel und Fineilspitze, nach Norden zu den Tourenbergen der Vernagthütte und vom Hochjochhospiz. Weiter zum direkt gegenüberliegenden Similaun und zur beeindruckenden Berggestalt der Hinteren Schwärze. Zudem auch der kürzeste Übergang von der Martin Busch Hütte zum Hochjochhospiz.
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Schalfkogel (3537 m) von der Martin Busch Hütte

Ein langer und auch schwieriger Zustieg auf den mächtigen Schalfkogel, der den meisten Besuch von der Langtalereckhütte bekommt. Zu Unrecht wie man feststellen wird den die Route führt auch dort durch eine prächtige und einsame Gebirgslandschaft. Der Gipfel kann im letzten Abschnitt entweder über das Schalfkogeljoch (etwas schwierig da ziemlich ausgeapert) oder über eine kurze Steilrinne auf den Diemferner erreicht werden. Auch für die Abfahrt ist diese Route vorzuziehen – sowie auch bei einer Überschreitung von der Langtalereckhütte zur Samoarhütte. Fantastische Rundumsicht vom Gipfel – besonders auf den mächtigen Gurgler Ferner mit den Tourenzielen rund um die Langtalereckhütte.
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Similaun (3599 m) von der Martin Busch Hütte

Der gerne und vielbesuchte Similaun liegt im Tourengebiet von der Martin Busch Hütte und Similaunhütte. Herrliche und nicht allzu schwierige Hochtour auf einen sehr formschönen Gipfel in den Ötztalern. Nicht allzu schwieriger Aufstieg durch eine grandiose Hochgebirgslandschaft. Bei der Abfahrt lohnt sich auch ein Besuch in der über 3.000 Meter hoch liegenden Similaunhütte. Vom Gipfel erwartet den Besucher eine grandiose Rundumsicht in die fantastische Gipfelwelt der Ötztaler Alpen.
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Similaun (3606 m) von der Similaunhütte

Wunderbare und nicht allzu lange Genusstour bei guten Sicht- und Witterungsverhältnissen. Einzig der Übergang am schmalen Grat könnte bei Vereisung etwas heikel werden. Den Skibergsteiger erwartet am Gipfel eine fantastische Rundumsicht und herrliche Tiefblicke in das Schnalstal. Der Similaun ist sicherlich einer der meistbesuchtesten Dreitausender im Tourengebiet der Similaunhütte und Martin Busch in den Ötztaler Alpen. Bei besonders guten Verhältnissen kann man auch sogar mit Skiern bis zum Gipfel aufsteigen und auch wieder abfahren.
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Similaunhütte (3019 m) von der Martin Busch Hütte

Einfache und landschaftliche reizvolle Skiwanderung zur wunderschön gelegenen Similaunhütte. Ideal auch am ersten Tag eines Hüttenaufenthaltes in der Martin Busch Hütte, da der Hüttenzustieg doch bereits etwas lang ist und die anderen Gipfel doch noch einige Höhenmeter abverlangen. Auch bei nicht ganz stabilen Wetterverhältnissen ideal für ein gutes Glaserl Wein in der Similaunhütte.
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Similaunhütte (3019 m) von Vent

Langer Aufstieg durch das Niedertal von Vent über die Martin Busch Hütte zur Similaunhütte. Bereits kurz nach dem Beginn hat man den Hausberg - den Similaun - der Similaunhütte immer vor den Augen. Ab der Martin Busch Hütte eröffnen sich grandiose Ausblicke auf die Skitourenberge der beiden schön liegenden Schutzhütten in den Ötztaler Alpen. Mit der Similaunhütte steht eine urgemütliche Unterkünft zur Verfügung.
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Weißkugel (3738 m) vom Hochjochhospiz

Von der Nordtiroler Seite aus ist die Weißkugel ein Tourenziel für ausdauernde und geübte Skibergsteiger mit entsprechender Erfahrung und Ausrüstung. Wegen der länge der Tour und für die Orientierung auf den weitläufigen Hintereisferner - besonders im Bereich vom Hintereisjoch und Matscherwandl - muss unbedingt auf stabiles Wetter geachtet werden. Ab dem Bereich vom Hinteren Eis und Steinschlagjoch trifft man dann auf jede Menge Tourengeher, die entweder von der Schönen Aussicht, vom Teufelsegg oder aus dem Schnalstal aufsteigen.
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Wildspitze (3774 m) von der Vernagthütte

Die Skitour auf die Wildspitze, dem höchsten Gipfel Tirols, ist natürlich auch hier der Höhepunkt einiger Tourentage auf der Vernagthütte. Herrlicher langer Anstieg über den kleinen Vernagtferner zum steilen Brochkogeljoch (Schlüsselstelle der Tour) und über den Taschachferner auf die Wildspitze. Immer wieder wechselnde Eindrücke, kurze hochalpine Einlagen mit dem steilen Aufstieg auf das Brochkogeljoch und die letzten Meter auf die Wildspitze. Fantastischer 360° Rundumsicht vom Gipfel. Ideale Tour auch am letzen Tag eines Hüttenaufenthaltes – hierbei kann man direkt über das Mitterkarjoch nach Vent abfahren (kurz zum abklettern).
Schitour

Samoarsee (Brizzisee), 2.920 m

Einfache Wanderung von der Martin Busch Hütte am Bergweg zur Kreuzspitze zum wunderschön liegenden Samoarsee nähe der verfallenen Brizzihütte auf einem schönen Hochplatau am Fuße der Kreuzspitze. Herrliche Blicke vom See zum Hauslabkogel mit der in der Sonne glänzenden Firnfläche. Mit ein bisschen Glück spiegeln sich die Gipfel im kristallklaren Bergsee der zu einer wohlverdienten Rast einlädt. Herrliche Blicke auch zu den auf der anderen Talseite liegenden Eisriesen der Ötztaler.
Wanderung

Vent - Rofenhöfe

Die Rofenhöfe befinden sich westlich von Vent und sind die höchst gelegene Dauersiedlung der Ostalpen auf 2.014 m Seehöhe. Bereits im 13. Jahrhundert kam es hier zu ersten Ansiedlungen durch Schafhirten und heute werden die Höfe das ganze Jahr über bewirtschaftet. In der Nähe der Höfe befindet sich die Hängeseilbrücke, welche sich über die Rofenschlucht spannt. Die Brücke ist 46 Meter lang von von dort aus blickt man in die über 30 Meter tiefe Schlucht hinab.
Wanderung

Venter Skirunde

Eine konditionell anspruchsvolle Tour, für die man unbedingt zuverlässiges Wetter benötigt. Die Grate sind teilweise sehr exponiert, an der Finailspitze, der Weißkugel und der Wildspitze sind zudem kurze, aber einfache Kletterstellen zu überwinden. Lässt man die Gipfelanstiege aus und begnügt sich mit den Skidepots, ist es eine relativ einfache Tour. Die Gletscher sollte man allerdings nur mit entsprechender Ausrüstung begehen (Spalten!). Eine letzte Schlüsselstelle stellt die steile Firnrinne vom Mitterkarjoch zum Mitterkarferner dar, besondere Vorsicht ist dort bei hartem Schnee geboten (Abrutschgefahr) und bei viel Neuschnee Lawinengefahr beachten.
Mehrtagestouren-Winter

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