Hocharn (3254m) von Kolm-Saigurn
 Start am Parkplatz Lenzanger
Abzweig von der Straße
Hier links durch die Mulde aufwärts
Gute Stimmung im Hintergrund
Weitläufiges Gelände
Sonnenaufgang nach kurzer Zeit
Einfach ein Traum
Gleichmäßiges Gelände
Sonnblick im Morgenlicht
Blick Richtung Schareck
Rechts von der Mulde am Rücken aufwärts
Blick nach Süd-Südosten
Blick zum Gipfelziel
Tiefblick nach Westen
Die letzten Meter zum Gipfel
Wunderschöne Aussichtsloge
Ausblick nach Norden
Nebelmeer im Süden
Blick über den Hohen Sonnblick
Geschäftiges Treiben
Am Gipfelgrat
Am Hocharn
Heinz bereit für die Abfahrt
Abstecher zum Naturfreundehaus

Hocharn (3254m) von Kolm-Saigurn

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mittel
Hocharn (3254m) von Kolm-Saigurn
 Start am Parkplatz Lenzanger
Abzweig von der Straße
Hier links durch die Mulde aufwärts
Gute Stimmung im Hintergrund
Weitläufiges Gelände
Sonnenaufgang nach kurzer Zeit
Einfach ein Traum
Gleichmäßiges Gelände
Sonnblick im Morgenlicht
Blick Richtung Schareck
Rechts von der Mulde am Rücken aufwärts
Blick nach Süd-Südosten
Blick zum Gipfelziel
Tiefblick nach Westen
Die letzten Meter zum Gipfel
Wunderschöne Aussichtsloge
Ausblick nach Norden
Nebelmeer im Süden
Blick über den Hohen Sonnblick
Geschäftiges Treiben
Am Gipfelgrat
Am Hocharn
Heinz bereit für die Abfahrt
Abstecher zum Naturfreundehaus
CHARAKTER: Der Hocharn zählt zu den großartigsten Skigipfeln in den Ostalpen und ist daher ein sehr begehrtes Tourenziel. Normalerweise ist der Hocharn eine reine Frühjahrstour, die bei geschickter Spurwahl und guter Sicht nicht allzu schwierig ist. Schon der Zustieg mit dem Sonnblick vor den Augen ist ein Genuss. Vom Gipfel genießt man einen großartigen Ausblick zum Großglockner mit seinen Trabanten.

Skitour vom Parkplatz Lenzanger durch den Lachegg-Graben und über das Hocharnkees auf den Hocharn (Hochnarr)

Über das Hocharnkees auf den Hocharn: Vom Parkplatz Lenzanger wandert man etwa 0,9 Kilometer entlang der Fahrstraße Richtung Kolm-Saigurn und dann rechts über eine Brücke (Hinweisschild Lacheggklamm/Hocharn). Nach dieser in südwestlicher Richtung zuerst relativ flach, dann durch den Lachegg-Graben ansteigend zu einer sperrenden Geländestufe mit mehreren Bachgräben rechter Hand. Hier links durch eine Mulde aufwärts und anschließend in einem weitläufigen Rechtsbogen unterhalb vom Hohen Sonnblick und dem Pilatuskees hinauf in ein weites Kar östlich unterhalb vom Goldzechkopf. Auf einer Höhe von 2290m - zugleich auch Sommerweg (Erfurter Weg) - gelangt man zu einer weitläufigen und immer steiler werdende Mulde.

Durch diese Mulde, oder rechts auf einem Rücken aufwärts, bis man auf einer Höhe von 2860m das weitläufige und breite Hocharnkees erreicht. Zuerst links von einer Kuppe hinauf und nun über die nächste Steilstufe genau zum erst jetzt sichtbaren Gipfelaufbau zu. Die die letzten Meter meist zu Fuß über den kurzen mittelsteilen Südgrat auf das überraschend geräumige Gipfelplateau am Hocharn (3254m) mit dem schlichten Holzkreuz. Oder man peilt zuletzt den Kamm rechts des Gipfels an und steigt über den breiten Kamm links fast eben zum Gipfelkreuz.

Abfahrt: Entlang der beschriebenen Aufstiegsroute - wobei das weitläufige Gelände sehr viel Spielraum zulässt. Im allerletzten Abschnitt kann man auch direkt rechts nach Kolm-Saigurn abfahren und von dort dann entlang der Fahrstraße zurück zum Ausgangspunkt.

CHARAKTER: Der Hocharn zählt zu den großartigsten Skigipfeln in den Ostalpen und ist daher ein sehr begehrtes Tourenziel. Normalerweise ist der Hocharn eine reine Frühjahrstour, die bei geschickter Spurwahl und guter Sicht nicht allzu schwierig ist. Schon der Zustieg mit dem Sonnblick vor den Augen ist ein Genuss. Vom Gipfel genießt man einen großartigen Ausblick zum Großglockner mit seinen Trabanten.

Kompass Karte

Hocharn (3254m) von Kolm-Saigurn
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 40 Gasteiner Tal/Goldberggruppe

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 20°C
Luftfeuchtigkeit: 62%
Nachmittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 31°C
Luftfeuchtigkeit: 26%
Morgen
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 29°C
Luftfeuchtigkeit: 42%
Übermorgen
Wetter: Überwiegend bewölkt
Temperatur: 25°C
Luftfeuchtigkeit: 35%
QR
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Goldberggruppe
Region Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
Talort Rauris, 949m
Gehzeit Gesamt

4-5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1719 Hm

Weglänge Gesamt

6,6 Km

Ausgangspunkt Parkplatz Lenzanger, 1550m
Schwierigkeit Skitechnisch mittelschwierig
Exposition SO, O, NO
Lawinengefahr Mitunter lawinengefährdet. Beachtet auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit März - Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 40 Gasteiner Tal/Goldberggruppe
AV-Karte Nr. 42 Sonnblick 1:25.000
Anfahrt Von Innsbruck auf der A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Wörgl/Ost und durch das Brixental oder über St. Johann nach Kitzbühel. Über den Pass Thurn nach Mittersill und über Zell am See nach Taxenbach. Hier rechts in das Rauriser Tal nach Rauris und weiter nach Süden über die Mautstraße Richtung Kolm-Saigurn hinauf zum Parkplatz Lenzanger kurz vor Kolm-Saigurn (Zufahrt zum Parkplatz auf der Mautstraße nur im Frühjahr ab ca. Mitte März möglich!).
Von München oder Salzburg kommend auf der A10 Tauernautobahn zur Ausfahrt Pongau/Bischofshofen und über St. Johann im Pongau, Schwarzach und Lend nach Taxenbach. Hier links in das Rauriser Tal und wie oben beschrieben weiter.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Parkplatz Lenzanger an der Mautstraße kurz vor Kolm-Saigurn – im Hochwinter ist die Mautstraße nach Kolm-Saigurn nicht geräumt!
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Bei Abfahrt nach Kolm-Saigurn im Naturfreundehaus (1598m) oder im Ammererhof – ansonsten in den Gastronomiebetrieben in Rauris.
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 118 (Juni 2019)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Granatspitze (3086 m) von der Rudolfshütte

Wie auch bei den anderen Routen ein herrlicher Aufstieg in der grandiosen Gebirgslandschaft mit großartigen Abfahrtsmöglichkeiten, sowie einer etwas luftigen, aber kurzen Kletterei (I-II) am Nordostgrat auf den Gipfel. Prächtige Rundumsicht erwartet uns dann am Gipfel. Da der Anstieg nicht allzu lang ist kann natürlich auch noch den Stubacher Sonnblick, sowie auch die Hohe Fürleg mitgemacht werden, dann wird es ein tagesausfüllendes Unternehmen mit vielen wechselnden Eindrücken.
Schitour

Hocheiser (3206 m) vom Enzinger Boden

Die Skitour auf den Hocheiser zählt zu den Klassikern in der Glocknergruppe. Diese Skitour bietet fast alles was das Herz begehrt. Gleich zu Beginn ein spannender Abschnitt durch einen sehr oft vereisten Tunnel, danach eine landschaftlich herrliche, etwas verwinkelte Aufstiegsroute, mit vielen verschiedenen Eindrücken. Der Gipfel selbst bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die umliegenden Dreitausender der Glockner- und Granatspitzgruppe.
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Die Hohe Fürleg ist eine tolle Alternative wenn die anderen Routen auf den Stubacher Sonnblick und Granatspitze sehr überlaufen sind, oder man nimmt sie einfach als weiteres Tourenziel mit. Die Fürleg besteht aus insgesamt drei Gipfel, wobei am mittleren und nördlichen Gipfel jeweils ein Gipfelkreuz vorzufinden ist. Der nächste Vorteil besteht auch darin das man die drei Gipfel ohne Gletscherbegehung erreicht.
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Bei der Ski-Hochtour auf den Hohen Sonnblick (Rauriser Sonnblick) handelt es sich um eine der schönsten Frühjahrstouren in den Ostalpen. Am Gipfel steht auch die höchste Wetterwarte Österreichs mit dem direkt anschließenden Zittelhaus. Der Aufstieg ist fast immer gut gespurt und daher der Gipfel dementsprechend gut besucht, wie man selbst feststellen wird. Der Ausblick vom höchsten Punkt ist grandios und einzigartig. Bei Schlechtwetter kann die Orientierung ziemliche Probleme bereiten, da der Anstieg doch etwas verwinkelt ist und gutes Gespür für das Gelände braucht.
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Ronachgeier (2392 m) vom Gasthof Ronach

Für den langen Forstwegzustieg wird man durch das herrliche Schigelände im Talinneren wieder entschädigt. Man könnte auch bereits nach etwa 10 Gehminuten den Forstweg nach links verlassen und durch den Ronachwald zur Mülleralm und anschließend direkt über den breiten Rücken, der von Südosten zum Gipfel zieht, aufsteigen - ohne Spur und Ortskenntnis ist der Aufstieg durch die Waldstücke nicht leicht zu finden! Ich finde aber es ist besser weiter talein zu gehen, denn dann lernt man die spätere Abfahrt auch gleich kennen - ist auch für die Sicherheit von Bedeutung!
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Schutzhaus Neubau (2175m) & Radhaus von Kolm Saigurn

Das Schutzhaus Neubau, in der Nähe der Ruinen vom „Badhaus und Bruchhof“ am Kälberriegel, ist auch ein wunderschönes Skitourenziel. Es muss nicht immer ein Gipfel sein, sondern es genügt oft auch ein schönes Hüttenziel – ideal auch für Schneeschuhwanderer. Oder man teilt den Aufstieg auf den Hohen Sonnblick auf zwei Tage auf und nächtigt daher am ersten Tag in der Schutzhütte Neubau. Damit wird das Abenteuer Hoher Sonnblick zu einem wahren Genuss-Wochenende.
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Stubacher Sonnblick (3088 m) von der Rudolfshütte

Der Stubacher Sonnblick ist der Paradegipfel im Tourengebiet der Rudolfshütte, daher auch meist immer entsprechend gut besucht. Der höchste Gipfel der Granatspitzgruppe besticht mit seinem traumhaften Gipfelpanorama. Da der Anstieg mit Hilfe der Gletscherbahn relativ kurz ist, kann man auch noch die Granatspitze (nur in leichter Blockkletterei zu erreichen) und / oder auch die Hohe Fürleg noch gut mitmachen, somit ein fast tagesausfüllendes Unternehmen daraus machen.
Schitour

Stubacher Sonnblick – Granatspitze Rundtour mit Abfahrt zum Kalser Tauern

Mit Hilfe der Gletscherbahn kann man eine traumhafte Runde mit nicht allzu viel Aufwand in diesem herrlichen Tourengebiet unternehmen. Dabei besteigt man die beiden großartigen Dreitausender, von denen man herrliche Ausblicke über die gesamten Hohen Tauern genießt. Traumhafte Abfahrt über das gleichmäßig geneigte Granatspitzkees mit kurzem Gegenanstieg zum Kalser Tauern. Eine Runde der Superlative, die man natürlich auch sehr gut umgekehrt unternehmen kann. Wäre sogar möglich danach als Abschluss auch noch die Hohe Fürleg zu besteigen.
Schitour

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