2-Gipfel-Rundtour Gritzer Hörndl-Merschenhöhe-Speikboden
 Start bei der Speikbodenhütte
Vorbei an dieser Almhütte
Schräg oberhalb der Waldgrenze aufwärts
Vorbei am Abzweig zum Speikboden
Wegkreuz am Proh
Über einen Geländerücken
Durch ein Weidegatter
Über Weidegelände
Über eine felsige Passage
Beim Abzweig auf das Gritzer Hörndle
Am Rücken aufwärts
Zuletzt am steilen Serpentinnensteig auf den Gipfel
Wegkreuz am Gritzer Hörndle
Tiefblick ins Defereggental
Oberer Gritzer See
Untere Gritzer Seen
Super Stimmung
Schilderbaum am See
Blick zum Virgentörl
Am Virgentörl
Abstieg Richtung Lasörlinghütte
Kleine Lacke unterhalb
Aufwärts Richtung Merschenhöhe
Querung zur Merschenhöhe
Blick zur Merschenhöhe
Über Weidegelände
Kleiner Teich mit dem Großglockner dahinter
Schräge abwärts in das Steinkar
Blick zum Speikboden
Rechts der Steinkarsee
Am Rücken weiter auf den Speikboden
Schöner Rückblick
Ankunft am Speikboden
Abstieg nach Süden
Vorbei an diesem kleinen See
Gedenkkreuz beim Abstieg
Am Serpentinensteig hinab Richtung Frötzalm
Tiefblick Richtung Speikbodenhütte
Blick zur Frötzalm
Zuletzt am Fahrweg abwärts
Aussichtsplattform kurz vor der Hütte
Einkehr in der Speikbodenhütte

2-Gipfel-Rundtour Gritzer Hörndl-Merschenhöhe-Speikboden

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mittel
2-Gipfel-Rundtour Gritzer Hörndl-Merschenhöhe-Speikboden
 Start bei der Speikbodenhütte
Vorbei an dieser Almhütte
Schräg oberhalb der Waldgrenze aufwärts
Vorbei am Abzweig zum Speikboden
Wegkreuz am Proh
Über einen Geländerücken
Durch ein Weidegatter
Über Weidegelände
Über eine felsige Passage
Beim Abzweig auf das Gritzer Hörndle
Am Rücken aufwärts
Zuletzt am steilen Serpentinnensteig auf den Gipfel
Wegkreuz am Gritzer Hörndle
Tiefblick ins Defereggental
Oberer Gritzer See
Untere Gritzer Seen
Super Stimmung
Schilderbaum am See
Blick zum Virgentörl
Am Virgentörl
Abstieg Richtung Lasörlinghütte
Kleine Lacke unterhalb
Aufwärts Richtung Merschenhöhe
Querung zur Merschenhöhe
Blick zur Merschenhöhe
Über Weidegelände
Kleiner Teich mit dem Großglockner dahinter
Schräge abwärts in das Steinkar
Blick zum Speikboden
Rechts der Steinkarsee
Am Rücken weiter auf den Speikboden
Schöner Rückblick
Ankunft am Speikboden
Abstieg nach Süden
Vorbei an diesem kleinen See
Gedenkkreuz beim Abstieg
Am Serpentinensteig hinab Richtung Frötzalm
Tiefblick Richtung Speikbodenhütte
Blick zur Frötzalm
Zuletzt am Fahrweg abwärts
Aussichtsplattform kurz vor der Hütte
Einkehr in der Speikbodenhütte
CHARAKTER: Wunderschöne, einsame Bergtour durch einen traumhaften und naturbelassenen Teil des Nationalparks Hohe Tauern. Besonders schön sind die drei Gritzer Seen, die eingebettet in den Mulden zwischen dem Gritzer Hörndle und Kastal liegen. Nach dem Virgentörl einsame Wanderung auf einem Teil des Lasörling Höhenwegs, mit herrlichen Ausblicken zu den Hohen Tauern. Zum Abschluss noch ein kurzer Abstecher auf den ungemein aussichtsreichen Speikbodengipfel.

Bergtour von der Speikbodenhütte auf das Gritzer Hörndl. Über das Virgentörl und Merschenhöhe in das Steinkar. Aufstieg auf den Speikboden und zurück zur Speikbodenhütte

Auf das Gritzer Hörndl: Bei der Speikbodenhütte folgt man dem Hinweisschild "Gritzer See/Speikboden 316" und wandert am Bergweg geradeaus in nördlicher Richtung aufwärts. Kurz durch lichten Föhrenwald und danach in westlicher Richtung eindrehend hinauf zur Wegteilung am Proh. Links in westlicher Richtung dem Hinweisschild "Gritzer Seen/Virgentörl 23 A" folgen und leicht ansteigend zu einem Wegkreuz und um einen breiten Geländerücken herum zur nächsten Wegteilung. Rechts haltend leicht abwärts und unterhalb vom Gritzer Riegel einen weitläufigen Talkessel ausgehend, hinaus auf den Südrücken unterhalb vom Gritzer Hörndl. Nach einem Drehgatter hält man sich bei Hinweisschild "Gritzer Hörndl 20 A" rechts und steigt am grasigen Südrücken entlang eines Weidezaunes, und vorbei an einem großen Steinmann, zum Gipfelaufbau vom Hörndl auf. Die letzten Meter führen steil am gut angelegten Serpentinensteiglein hinauf auf das Gritzer Hörndl mit dem schönen Wegkreuz (2631m).

Hinab zu den Gritzer Seen und über das Virgentörl zur Merschenhöhe: Die Gipfelkuppe überschreiten und gleich danach links am Serpentinensteig hinab zum oberen Gritzer See. Über eine kurze Geländestufe zu den beiden unteren Seen und zum Seeablauf (2504m). Über das Bächlein und beim Schilderbaum mit einer Sitzbank nebenan, rechts dem Hinweisschild "Virgentörl/Lasörlinghütte 315 folgen, und in nordöstlicher Richtung hinauf in das Virgentörl (2616m), wo sich ein prächtiger Ausblick zu den Hohen Tauern auftut. Nordseitig durch ein Steinkar hinab zu einer Wegteilung mit Schilderbaum unterhalb der Gumpenlacke (man müsste nicht ganz so weit absteigen, sondern könnte bei der Lacke rechts haltend, den Weg weglos abschneiden!). Hier rechts dem Hinweisschild "Merschenhütte/Zupalseehütte/Speikboden 90" folgen und hinauf in einen Sattel südlich vom Gosachkogel. Danach am Lasörling Höhenweg durch eine steile Nordflanke zur Merschenhöhe, wo man nach rechts über einen Sattel in das Steinkar wechselt.

Durch das Steinkar auf den Speikboden: Durch einen Zaundurchlass und über gestufte Almböden hinab bis zu einer Wegteilung. Geradeaus weiter abwärts dem Hinweisschild "Speikboden 90 B, 316 folgen und hinab zu einer schönen Lacke. Unterhalb vom Hohen Gang schräg nach Süden Richtung Steinkarsee queren, bei der nächsten Wegteilung rechts dem Hinweisschild "Speikboden 316" folgen und in südlicher Richtung aufwärts zum steilen Schlusshang. Am Serpentinensteiglein steil hinauf in den Sattel westlich vom Speikbodengipfel und aus diesem am leicht felsigen Westrücken unschwierig hinauf auf den Speikboden mit dem großen Heimkehrer Kreuz auf einer weiten, grünen Gipfelkuppe (2660m).

Abstieg zur Speikbodenhütte: Zurück in den Sattel und in südlicher Richtung hinab zu einer kleinen Lacke zu einer Wegteilung. Hier geradeaus links an der Lacke vorbei, über eine kleine Anhöhe und nach einem Gedenkkreuz (Gedenken der Tiroler Freiheitskämpfe) über Geländestufen hinab in Richtung Frözalm, wo man kurz unterhalb dieser in einen Fahrweg einmündet. Von nun an am besten immer am Fahrweg in Kehren gemütlich zurück zur Speikbodenhütte (2079m). Kurz vor der Hütte ist auch noch der Abstecher zur "FreiRaum Alm empfehlenswert" - schöne Aussichtsplattform mit Infotafeln und einem kleinen Kreuz davor.

Unterkunftstipp: Für viele weitere schöne Wanderungen, Bergtouren und Bergrad-Touren im Defereggental empfehlen wir unseren Almenrausch-Partnerbetrieb Alpengasthof Pichler als Unterkunft.

CHARAKTER: Wunderschöne, einsame Bergtour durch einen traumhaften und naturbelassenen Teil des Nationalparks Hohe Tauern. Besonders schön sind die drei Gritzer Seen, die eingebettet in den Mulden zwischen dem Gritzer Hörndle und Kastal liegen. Nach dem Virgentörl einsame Wanderung auf einem Teil des Lasörling Höhenwegs, mit herrlichen Ausblicken zu den Hohen Tauern. Zum Abschluss noch ein kurzer Abstecher auf den ungemein aussichtsreichen Speikbodengipfel.

Kompass Karte

2-Gipfel-Rundtour Gritzer Hörndl-Merschenhöhe-Speikboden
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 45 Defereggental, Villgratental

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 3°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 3100m
Nachmittag
Temperatur: 11°C
Sonnig: 100%
Frostgrenze: 3300m
Morgen
Temperatur: 16°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 4000m
Übermorgen
Temperatur: 14°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 3600m
Am Dienstag erleben wir einen klassischen Föhntag: Es ist meist heiter, über manchen Gipfeln tummeln sich die charakteristischen "Föhnfische" (im Fachjargon: "Altocumulus lenticularis"), dazu frischt der Wind mitunter böig auf und selbstverständlich wird es auch mild.

Am Mittwoch erreicht die Föhnlage ihre höchste Intensität: Die Spitzenwerte der Windböen im Hochgebirge liegen über 120 km/h, zugleich gibt es Plusgrade bis 4000 m. Auch im Tal ist es für die Jahreszeit enorm warm. Am Freitag oder Samstag ist die Föhnlage zu Ende!

© 2020
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Alpengasthof Pichler - St. Veit/Defereggen

Alpengasthof Pichler im Defereggental Herzlich willkommen im sonnigen Urlaubsparadies In Osttirol, genauer gesagt im Defereggental, findet jeder Urlaubssuchende die ideale Erholung für Körper, Geist und Seele. Abgesehen von der ausgezeichneten Luft und dem kristallklaren Wasser, ist das Defereggental selbst so abwechslungsreich und spannend wie kaum eine andere Urlaubsregion. Diese Heimat vieler einzigartiger Pflanzen und Tiere beeindruckt Gäste sowie Einheimische stets aufs Neue. Unser Alpengasthof auf 1.500 Metern Seehöhe Unser Alpengasthof befindet sich im idyllischen Bergbauerndorf St. Veit, auf 1.500 m Seehöhe, inmitten des Nationalparks Hohe Tauern. Umgeben von einer intakten Natur ist unser Haus als offizieller Partnerbetrieb des Nationalparks ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen, Motorradausflüge sowie einzigartige Schitouren in unserer schönen Bergwelt. Tiroler Herzlichkeit, Gastfreundschaft & Lebensfreude ... ... dafür steht der Alpengasthof Pichler. Mit unseren besonderen Angeboten, die von Kulinarik bis hin zu Wellness- und Spa-Angeboten reichen, möchten wir unsere Gäste jeden Urlaubstag aufs Neue begeistern. Sie selbst entscheiden, ob Sie unbeschwerte Tage in unseren modern-traditionell neu renovierten Zimmern im 3-Sterne-Superior- Haupthaus (Kategorie Enzian, Edelweiß) oder im Nebengebäude - unserer rustikalen "Alm" (Kategorie Alpenrose), verbringen möchten. Ob Familien- oder Aktivurlaub, Gruppenreisender oder Single, Auszeit vom Alltagsstress oder einfach nur: Alles in einem! Lassen Sie sich von uns verwöhnen. Wir sind stets bemüht, dazu beizutragen, Ihre Urlaubstage zu unvergesslichen Wohlfühltagen zu machen. Und selbstverständlich nutzen Sie in allen unseren Unterkunftsmöglichkeiten W-LAN kostenlos! Also, worauf warten Sie noch? Wir würden uns freuen, Sie und Ihre Lieben bei uns im schönen Defereggental begrüßen und verwöhnen zu dürfen! Herzlichst, Ihre Gastgeber Familie Manuel Pichler & Team Sommer im Alpengasthof Pichler Das Defereggental ist ein Eldorado für Wanderer und Sommerurlauber, daher dementsprechend beliebt. Hier findet der Wanderer und Bergsteiger leichte bis schwierige Routen in den Deferegger Bergen und in der Lasörlinggruppe. Der Alpengasthof Pichler, auf der Sonnenseite im Defereggental in St. Veit, bietet sich als ideale Unterkunft für Wanderer und Sommerurlauber jediglicher Art im Defereggental an. Christian der Chef ist selbst geprüfter Bergwanderführer und kennt die Gegend wie seine Westentasche und wartet immer mit guten Tipps auf - ob im Sommer oder im Winter. Vom Alpengasthof führt auch ein schöner Wanderweg zur Speikbodenhütte. Herrliche Einkehr an der Waldgrenze unterhalb vom Speikboden mit toller Aussicht in die Deferegger Berge und ins Defereggental. Von hier verzweigen einige Wanderweg wie z.B. zu den Gritzer Seen und auf den Speikboden und Donnerstein. Weiters über herrliche Almböden zur bewirtschafteten Gritzer Alm und zur unbewirtschafteten Frötzalm im Bereich der Speikbodenhütte. Winter im Alpengasthof Pichler Das Defereggental ist ein Eldorado für Skitourengeher und daher auch dementsprechend beliebt. Hier findet der Skitourengeher leichte bis schwierige Routen in den Deferegger Bergen und in der Lasörlinggruppe vor.Der Stallersattel bietet zum Beispiel bis spät in das Frühjahr hinein
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Lasörlinggruppe
Region Defereggental, Stallersattel
Talort St. Veit in Defereggen, 1495m
Gehzeit Gesamt

5-6 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1160 Hm

Weglänge Gesamt

12,8 Km

Ausgangspunkt Parkplatz Speikbodenhütte, 2079m
Schwierigkeit Mittelschwierige, rote Bergwege - Beachten Sie auch die Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 45 Defereggental, Villgratental
Anfahrt Von Mittersill durch den Felbertauerntunnel über Matrei nach Huben und rechts in das Defereggental. Kurz nach der Ortschaft Hopfgarten rechts aufwärts nach St. Veit. An der Kirche vorbei und kurz darauf rechts auf schmaler Bergstraße aufwärts Richtung "Speikbodenhütte". Vom Parkplatz Oberholz links noch 3,6 km am Forstweg zur Speikbodenhütte - Auffahrt erlaubt!
Aus Lienz kommend durch das Iseltal nach Huben und links in das Defereggental.
Aus Südtirol durch das Antholzertal und über den Stallersattel nach St. Veit.
Fahrzeiten Stallersattel: Geöffnet von 6:00h- 22:15h - Überfahrt nach Osttirol ist von jeder halben Stunde 15 Minuten lang möglich (z. Bsp. 10:30h-10:45h) und die Rückfahrt nach Südtirol jeweils zur vollen Stunde 15 Minuten lang möglich (z. Bsp. 10:00h-10:15 Uhr).
Routenplanung
Parkmöglichkeit Parkplätze direkt bei der Speikbodenhütte.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Am Startpunkt und Ende der Rundtour in der Speikbodenhütte (2079m) – bei der Rückfahrt im Alpengasthof Pichler in St. Veit in Defereggen.
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 39 (Oktober 2020)
Zugriffe Gesamt 70 (seit September 2020)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Donnerstein (2725 m) von der Speikbodenhütte

Der Donnerstein liegt in der Lasörlinggruppe im Gebirgskamm zwischen Virgen- und Defereggental. Einfache Bergwanderung in der Lasörlinggruppe im Defereggental. Dadurch das die Aufahrt zur Speikbodenhütte erlaubt ist, ist diese Bergwanderung ein wahrer Genuß. Vom Anfang bis zum Ende herrliche Ausblicke in das Defereggental, vom Gipfel einen traumhaften und kaum zu überbietenden Ausblick zur Venediger- und Glocknergruppe mit den mächtigen Gletschern - ein Aussichtsberg der Extraklasse.
Bergtour

Gritzer Hörndle (2631m) von der Speikbodenhütte

Das Gritzer Hörndle ist trotz seiner geringen Höhe ein wunderschöner Aussichtsgipfel östlich der Gritzer Seen, die tief eingebettet unter halb des Gipfels in weiten Mulden liegen und westlich vom Kastal begrenzt werden. Besonders imposant ist der Ausblick zum Hoch- und Wildgall im Westen, sowie der Blick über das Virgentörl zur markanten Felsformation des Lasörlings. Schön auch der Tiefblick ins Defereggental und zu den im Süden liegenden Deferegger Berge. Ambitionierte Wanderer steigen auch noch zu den Gritzer Seen ab und wandern von diesen dann retour.
Bergtour

Speikboden (2635 m) von der Speikbodenhütte

Der Speikboden liegt in der Lasörlinggruppe. Herrliche, leichte Bergwanderung in der Lasörlinggruppe im Defereggental. Dadurch das die Aufahrt zur Speikbodenhütte erlaubt ist, ist diese Bergwanderung ein wahrer Genuß. Vom Anfang bis zum Ende herrliche Ausblicke in das Defereggental, vom Gipfel einen traumhaften und kaum zu überbietenden Ausblick zur Venediger- und Glocknergruppe mit den mächtigen Gletschern - ein Aussichtsberg der Extraklasse und für Jederman leicht zu erreichen!
Bergtour

Gritzer See (2504m) von der Speikbodenhütte

Die drei Gritzer Seen liegen zwischen dem Kastal, dem Virgentörl und dem Gritzer Hörndle in weitläufigen Mulden eingebettet, wobei der dritte See etwas oberhalb der beiden unteren Seen liegt. Besonders schöne ist die Wanderung zu den Seen im Frühjahr während der Blütezeit und auch noch im Herbst, wenn sich die Wälder und die Sträucher sich zu verfärben beginnen. Ambitionierte Wanderer steigen von den Seen auch noch auf das Gritzer Hörndle auf und wandern vom Gipfel zurück.
Wanderung

Speikboden Hütte aus dem Defereggental über St. Veit

Das Defereggental ist nicht gerade ideal für Rundtouren. Aber dennoch gibt es einige schöne Touren für Bergradler. Diese Auffahrt führt über das sehr sonnige und beschauliche Bergdorf St. Veit hinauf zur Speikbodenhütte, am Fuße des berühmten Aussichtsberges Speikboden. Diese Auffahrt kann man auch ideal als Bike & Hike Tour kombinieren, indem man von der Hütte auf den Speikboden weiterwandert. Hierfür muss man nicht im Tal starten, sondern es gibt auch Parkmöglichkeiten hinter der Feuerwehr in St. Veit oder oberhalb am Beginn der Schotterstraße am Parkplatz Oberholz.
Mountainbiketour

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