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Rote Wand (2818m) vom Staller Sattel

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Bergtour vom Staller Sattel durch das Ackstal auf die Rote Wand

Vom Staller Sattel durch das Ackstal auf die Rote Wand: Direkt gegenüber vom Parkplatz folgt man dem Hinweisschild „Rote Wand“ und steigt über eine kurze Steilstufe zu einer Wegteilung auf. Hier rechts halten und am Weg Nr. 7 weiter (links führt der Steig auf den Hinterbergkofel). Über ein kleines Hochplateau, dann oberhalb einer Bachschlucht hinein in ein Tälchen und weiter ansteigend zur nächsten Wegteilung. Hier links geradeaus aufwärts, danach zweimal über eine Holzbrücke in das weitläufige Ackstal. In einem Rechtsbogen über gut gestuftes Gelände südwärts bis zu einer Wegteilung kurz unterhalb der Hexenscharte.
Hier rechts an einem großen Felsblock, mit der Aufschrift „Rotwand“ und einer weiß-roten Pfeilmarkierung vorbei, westwärts immer leicht ansteigend über welliges Gelände, zuletzt über einen breiten Nordostrücken hinauf zum Gipfelaufbau der Roten Wand. Zuletzt etwas steiler in eine Scharte südlich unterhalb vom Gipfel und die letzten Meter durch die Westflanke hinauf auf die Rote Wand (2818m) mit dem runden Gipfeltisch, auf den man die umliegenden Gipfel sehr gut bestimmen kann.

Abstieg: Entlang der beschriebenen Aufstiegsroute. Oder als Fast-Rundtour ausweiten, indem man vom Gipfel über eine Geröllflanke in das Hintere Montal zur Oberen Steinzger Alm absteigt und von dieser mit Gegenanstieg am Weg Nr. 7A über eine Geländerücken wieder zurück zum Staller Sattel wandert (ca. 190 zusätzliche Höhenmeter) – auch umgekehrt gut möglich.

Charakter: Die Rote Wand in den Deferegger Bergen (Villgrater Bergen) ist ein sehr beliebtes Tourenziel und aus mehreren Richtungen zu begehen. Die von den Höhenmetern einfachste und zugleich auch schönste Route, führt vom Staller Sattel durch das naturbelassene Ackstal, auf den herrlichen Aussichtsberg. Besonders imposant ist der Ausblick auf die im Norden liegende Rieserfernergruppe mit dem tief im Tal vorgelagerten Antholzer See. Aber auch der Ausblick zur Venediger Gruppe, zur Glocknergruppe sowie in die Dolomiten ist grandios.
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Kompass Karte

Rote Wand (2818m) vom Staller Sattel
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 057 Antholz, Gsies

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Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Villgratner Berge-Deferegger Alpen
Region Antholzertal, Gsiesertal
Talort Antholz-Mittertal, 1241m oder St. Jakob in Defereggen, 1389m
Gehzeit Ziel 2,5-3 Std.
Gehzeit Gesamt 4-4,5 Std.
Höhendifferenz Ziel 790 Hm
Höhendifferenz Gesamt 820 Hm
Weglänge Ziel 5,6 Km
Weglänge Gesamt 11,2 Km
Ausgangspunkt Staller Sattel, 2052m
Schwierigkeit Mittelschwierige, rote Bergwege. Sollte man diese Tour als Rundtour anlegen, so hat man beim Abstieg in das Hintermontal eine kurze steile Geröllflanke zu begehen. Beachtet auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 057 Antholz, Gsies
Tabacco Karte Nr. 032 Antholzer Tal – Gsieser Tal
Anfahrt A13/A22 Brennerautobahn zur Ausfahrt Brixen/Pustertal und durch das Pustertal über Bruneck zum Abzweig in das Antholzer Tal. Entlang der Talstraße durch das Antholzer Tal zum Antholzer See und auf den Staller Sattel. Achtung: Einbahnregelung zwischen Antholzer- und Sattel (von Italien für 15 Min. nach der halben Stunde, von Österreich für 15 Min. nach der vollen Stunde). Nachtsperre 22.00-05.30 Uhr. Von Lienz nach Huben und links durch das Defereggental auf den Staller Sattel. Oder auch über den Felbertauern nach Osttirol bis Huben und rechts durch das Defereggental auf den Staller Sattel.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Von Lienz mit dem Regionalbus (Linie 951) nach Huben, umsteigen und mit dem Regionalbus (Linie 953) durch das Defereggental auf den Staller Sattel.
Parkmöglichkeit Parkplatz direkt neben dem Infogebäude der Naturparkregion am Staller Sattel oder etwas weiter unten an der Zufahrtsstraße zum Alpengasthaus Obersee am südwestlichen Seeende.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Hexenschenke (ca. 2050m) am Stallersattel
Autor Ernst Aigner
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Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

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