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Italienische Tribulaunhütte (2369 m) aus dem Gschnitztal

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Hüttenwanderung (Hüttenzustieg) von Gschnitz zur Gschnitzer Tribulaunhütte über das Sandesjöchl zur italienischen Tribulaunhütte (Rifugio Tribulaun)

Aufstiegsroute: Vom Parkplatz zurück zum Gasthof Feuerstein, über die Brücke und rechts zum Wasserfall. Links vom Wasserfall am Serpentinensteig eine Steilstufe überwindend, in das Sandestal. Zweimal einen Forstweg querend, vorbei an einer Wildfütterung, und auf einem schmalen Bergweg in angenehmer Steigung in den Talschluss zu drei sperrenden Felsriegeln, die man Richtung Osten in engen Serpentinen umgeht. Zuletzt fast eben Richtung Süden zur wunderschön auf einer Geländekanzel liegenden Gschnitzer Tribulaunhütte (2064 m).

Von der Hütte kurz entlang der Fahrstraße westwärts, bei einem Geröllfeld links der roten Pfeilmarkierung und Wegweiser auf einem Stein "Ital. Tribulaunhütte Nr. 130" leicht ansteigend folgen. Durch die weiten Kare, nördlich vom Pflerscher Tribulaun und Goldkappl, westwärts und zuletzt in Serpentinen südwärts hinauf in das Sandesjöchl (2599 m). Vom Joch auf Serpentinensteig abwärts zur bereits sichtbaren italienischen Tribulaunhütte (2369) am Sandessee.

Rückweg: Entweder wie beim Aufstieg oder kurz nach dem Sandesjöchl hinab zur Fahrstraße und entlang dieser talauswärts zum Ausgangspunkt.

Tipp für eine grandiose 2-Tagestour (Tribulaunumrundung): Am ersten Tag Aufstieg zur italienischen Tribulaunhütte und nach einer genussvollen Übernachtung am Tiroler Höhenweg Richtung Portjoch und bei etwa der Hälfte des Weges aufwärts in die Schneetalscharte (2642 m). Von dort hinab zur Gschnitzer Tribulaunhütte - Abstecher von der Scharte auf den Pflerscher Tribulaun gut möglich. Auf der Nordseite der Schneetalscharte im Frühsommer auf Altschneefelder achten (Steigeisen oder Grödl empfehlenswert!).

Charakter: Die italienische Tribulaunhütte ist nicht nur aus dem Pflerschtal gut zu erreichen, sondern auch von österreichische Seite aus dem Gschnitztal. Wunderschöne Zustieg durch das romantische Sandestal zur Gschnitzer Tribulaunhütte, danach über herrliches Gelände zum Sandesjöchl mit kurzem, prachtvollen Abstieg zur Hütte am Sandessee. Immer wieder prachtvolle Ausblicke in die nördlichen und südlichen Stubaier Alpen und besonders auch zu den mächtigen Tribulaunen.
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Kompass Karte

Italienische Tribulaunhütte (2369 m) aus dem Gschnitztal
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 3°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 2000m
Nachmittag
Temperatur: 12°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 2400m

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Tourenkategorie Hüttenwanderung, Wanderung, Seenwanderung
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Wipptal, Wanderregion Pflerschtal
Talort Gschnitz, 1242 m
Gehzeit Ziel 4-4,5 Std.
Gehzeit Gesamt 6,5-7 Std.
Höhendifferenz Ziel 1361 Hm
Höhendifferenz Gesamt 1609 Hm
Weglänge Ziel 9,2 Km
Weglänge Gesamt 18,4 Km
Ausgangspunkt Gasthof Feuerstein im Gschnitztal, 1281 m
Schwierigkeit Mittelschwierige, rote Bergwege. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
Anfahrt A-13 Brennerautobahn zur Ausfahrt Matrei/Brenner und auf der Brenner-Bundesstraße nach Steinach/Brenner. Dort rechts in das Gschnitztal zum Gasthof Feuerstein im Talschluss. Oder auch von Innsbruck entlang der alten Brennerstraße nach Steinach/Brenner.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bahn zum Bahnhof Steinach. Von dort mit dem Bus (Linie 4146) nach Gschnitz Gasthof Feuerstein.
Parkmöglichkeit Genügend gebührenpflichtiger Parkplätze direkt hinter dem Gasthof Feuerstein.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Pflerscher Tribulaunhütte (2064 m) und italienische Tribulaunhütte (2369 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 94 (April 2021)
Zugriffe Gesamt 6826 (seit Mai 2016)

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Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

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