kompass logo

Gschnitztaler Rundtour: Tribulaunhütte - Bremer Hütte

GPX Download PDF Version Drucken

Hüttenwanderung vom Tribulaunhaus zum Sandesjöchl und zur Bremer Hütte

Zur Bremer Hütte: Von der Gschnitzer Tribulaunhütte ein kurzes Stück dem Fahrweg entlang und am Beginn eines Geröllfeldes, direkt unter dem Wandfuß des Pflerscher Tribulauns, Richtung Westen in ein weites Kar und unter den Kletterwänden des Goldkappls bis kurz vor die Pflerscher Scharte. Hier rechts Richtung Norden über einen Grat und ziemlich weit in die Gschnitztalseite bergab, bis unter die Felsen der Schwarzen Wand.
Ab hier talein querend, ein kurzes Stück über grobes Blockwerk, anschließend über eine Wiese bergab bis zu einem Bach. Weiter im auf und ab bis zur "Schlüsselstelle" dieser Etappe.
Über eine steile mit Drahtseilen, zum Schluss mit einer kurzen Leiter versicherten Wegstück, in wiederum gut begehbares Gelände. Über schön gestuftes Gelände bis zu einem Gletscherbach, diesen überqueren und über einen breiten Rücken in kurzen Steilstufen zur Bremer Hütte.

Ausrüstungsempfehlung für die Hüttenrunde: Steigeisen (Grödel) für eventuelle Altschneefelder zum queren - gehören eigentlich bei jeder Hochgebirgsrunde in den Rucksack - besonders im Frühsommer!

Mögliche Gipfelziele unterwegs: Vom Sandesjöchl lässt sich der Pflerscher Pinggl (2767 m) weglos mit einem Zeitaufwand von etwa 1,5 Stunde besteigen. Oder zumindest auf das Sandjöchl (Pflerscher Jöchl) aufsteigen - traumhafte Tiefblicke zur Italienischen Tribulaunhütte mit dem tiefblauen Sandessee.
Von der Bremer Hütte könnte mit einem Zusatztag noch die Innere Wetterspitze (3053 m) besteigen - teilweise gesicherter Steig auf den ungemein aussichtsreichen Dreitausender.

Charakter: Lange und schwere Etappe vom Österreichischen Tribulaunhaus zur Bremerhütte - besonders auf der Gschnitztalseite führt die Route immer wieder steil bergauf und bergab. Empfehlenswert ist auch ein kurzer Abstecher zur Pflerscher Scharte - wunderschöner Tiefblick zur Italienischen Tribulaunhütte mit dem Sandessee. Tolle Blicke beim Aufstieg zur Pflerscher Scharte, auf die nordseitigen Kletterwände des Pflerscher Tribulauns, zum Goldkappl und auf der Gschnitztalseite zum Habicht, der Ilmspitze, usw...
Hotel Seppl**** Tirol von Herzen

WINTERURLAUB IN TIROL MIT SCHNEESCHUHEN & TOURENSKI

Sanfter Tourismus im Winter 2020/21 in Mutters

Kompass Karte

Gschnitztaler Rundtour: Tribulaunhütte - Bremer Hütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

Höhenprofil ansehen

Tourenkategorie Hüttenwanderung, Wanderung
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Wipptal
Talort Gschnitz, 1242 m
Gehzeit Ziel 6-7 Std.
Höhendifferenz Ziel 1116 Hm (Aufstiege) - 768 Hm (Abstiege)
Weglänge Ziel 9,8 Km
Ausgangspunkt Gschnitzer Tribulaunhütte, 2064 m
Schwierigkeit
Schwierige, schwarze Bergwege mit einer versicherten Passage - Beachten Sie auch die Bergwegeklassifizierung! Die 3. Etappe bietet geübten Gehern keine allzu große Schwierigkeiten. Der Weg wurde 2012 saniert und gerichtet!
Ausrüstung Vielleicht Steigeisen (Grödel) für eventuelle Altschneefelder zum queren - gehören eigentlich bei jeder Hochgebirgsrunde in den Rucksack - besonders im Frühsommer!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 163 (November 2020)
Zugriffe Gesamt 17641 (seit Mai 2012)

Soll die Tourenbeschreibung mit oder ohne Karte gedruckt werden?

Soll die PDF Version mit oder ohne Medien heruntergeladen werden?

Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Sie finden Almenrausch auch auf