Gasthof Feuerstein – Gschnitzer Tribulaunhütte
Hüttenzustieg vom Gasthof Feuerstein durch das Sandestal zur Gschnitzer Tribulaunhütte
Von Gasthof Feuerstein durch das Sandestal zur Gschnitzer Tribulaunhütte
Vom Parkplatz beim Gasthof Feuerstein geht man zunächst zurück zum Gasthof, überquert die Brücke und folgt rechts dem Weg zum Wasserfall. Links des Wasserfalls führt der Steig Nr. 127 in Serpentinen über eine steile Geländestufe hinauf in das Sandestal. Nach zweimaligem Queren eines Forstweges und vorbei an einer Wildfütterung wandert man auf einem schmalen Bergweg in angenehmer Steigung taleinwärts. Im Talschluss erreicht man drei markante Felsriegel, die ostseitig in engen Serpentinen umgangen werden. Anschließend führt der Weg nahezu eben nach Süden zur malerisch auf einer Geländekanzel gelegenen Gschnitzer Tribulaunhütte auf 2064 m.
Fahrweg als Schlechtwetter-Variante
Bei Starkniederschlägen oder angekündigter Gewittergefahr empfiehlt sich anstelle des Steiges Nr. 127 der Fahrweg durch das Sandestal. Dazu folgt man vom Parkplatz zunächst ein kurzes Stück dem Weg in Richtung Laponesalm, bis links der Fahrweg in das Tal abzweigt. Diesem folgt man auf breitem Weg stetig bergauf in den Talschluss. Der Anstieg verläuft durch offenes Gelände und führt in einem weiten Linksbogen zur Geländekanzel der Gschnitzer Tribulaunhütte. Diese Variante ist zwar etwas länger, bietet jedoch bei ungünstigen Wetterverhältnissen eine empfehlenswerte Alternative zum Steig.
Anmerkung: Es wäre auch möglich weiter zu Italienischen Tribulauhütte zu wandern und von dort die nächste Etappe zu starten.
Zusatzetappe: Am nächsten Tag von der Gschnitzer Tribulaunhütte über die Schneetalscharte, später am Tiroler Höhenweg, zur Italienischen Tribulaunhütte und dann dort übernachten.
Tagesetappen der Weißwandkamm-Rundtour
Tagesetappen der Weißwandkamm-Rundtour
- Tag 1: Gasthof Feuerstein - Gschnitzer Tribulaunhütte
- Tag 2: Gschnitzer Tribulaunhütte - Magdeburger Hütte
- Tag 3: Magdeburger Hütte - Bremer Hütte
- Tag 4: Bremer Hütte - Innsbrucker Hütte
- Tag 5: Innsbrucker Hütte - Gasthof Feuerstein
Wandern in den unberührten Bergtälern des Wipptals
Kartenansicht
| Tourenkategorie | Wanderung, Hüttenwanderung |
| Gebirgsgruppe | Stubaier Alpen |
| Talort | Gschnitz, 1242 m |
| Gehzeit Gesamt | 3-3,5 Std. |
| Höhendifferenz Gesamt | 799 Hm (auf) – 5 Hm (ab) |
| Weglänge Gesamt | 4,8 Km |
| Ausgangspunkt | Gasthof Feuerstein im Gschnitztal, 1281 m |
| Schwierigkeit |
Mittelschwierige, rote Bergwege. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung! |
| Ausrüstung |
Ausrüstung siehe bei der Übersichtsbeschreibung der Rundtour. |
| Kartenmaterial |
Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
Kompass Karten Nr. 44 Sterzing, Ridnaun, Ratschings, Pfitsch Alpenvereinskarte Nr. 31/3 Brennerberge |
| Anfahrt |
A13 Brennerautobahn zur Ausfahrt Matrei/Brenner und auf der Brennerstraße nach Steinach/Brenner. Dort beim Kreisverkehr (1. Ausfahrt) rechts in das Gschnitztal zum Gasthof Feuerstein im Talschluss.
Oder auch von Innsbruck entlang der Brennerstraße nach Steinach/Brenner und beim Kreisverkehr rechts (1. Ausfahrt) in das Gschnitztal.
Ebenso vom Brenner kommend entlang der Brennerstraße nach Steinach/Brenner und beim Kreisverkehr links (3. Ausfahrt) in das Gschnitztal
Routenplanung |
| Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln | Mit der Bundesbahn bis Steinach. Von dort mit dem Bus (Linie 4146) nach Gschnitz Gasthof Feuerstein. |
| Parkmöglichkeit | Genügend gebührenpflichtige Parkplätze - direkt hinter dem Gasthof Feuerstein. |
| Einkehrmöglichkeiten Alternativ | Gschnitzer Tribulaunhütte (2064 m) |
| Autor | Ernst Aigner – Gebietskenner und Autor bei Almenrausch. Seit vielen Jahren unterwegs in Tirol, Südtirol und Osttirol mit Schwerpunkt auf Berg-, Winter- sowie MTB- & E-Bike-Touren. |
| Zugriffe | 91 (Oktober 2026) |
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Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!
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