Diese Tour ist Teil der Bergtourenregion Wipptal – ursprüngliche Hochtäler, aussichtsreiche Höhenwege und abwechslungsreiche Gipfelziele zwischen Brenner und den Tuxer, Zillertaler und Stubaier Alpen entdecken.
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Durch das Lange Tal auf den Blaser
Von der Rechtskehre folgt man der Beschilderung Blaser–Blaserhütte 4/5 und wandert leicht ansteigend in südwestlicher Richtung in das Lange Tal. Nach wenigen Minuten geht die Schotterstraße in einen Bergweg über und führt über schöne Mähder in eine Latschenzone. Durch diese hindurch steigt der Weg auf einem etwas steileren, jedoch nicht ausgesetzten Serpentinensteig auf der linken Talseite aufwärts zu den Kalbenjochmähdern. Am Beginn der Mähder steht eine kleine Hütte, die als Notunterstand dient. Von dort führt der Weg links ostwärts auf einen Rücken hinauf und quert anschließend schräg südwärts über weite Bergwiesen zur Blaserhütte auf 2176 m, die erst im letzten Moment sichtbar wird. Von der Hütte geht es über den breiten, grasigen Südwestrücken unschwierig weiter auf den Blasergipfel auf 2241 m.
Rückweg
Der Rückweg erfolgt entlang der bekannten Aufstiegsroute. Als Variante bietet sich die Weiterwanderung über die Peilspitze und das Kalbenjoch zurück zum Ausgangspunkt an, wobei kurze, leicht ausgesetzte und teilweise versicherte Passagen zu bewältigen sind.
Tourenvielfalt in der Nähe
Rund um Maria Waldrast bieten sich mit der Peilspitze als Rundtour in Kombination mit dem Blaser, der Blaserhütte durch das Lange Tal, der Kesselspitze von der Ochsenalm sowie der Schütternsteig bei Maria Waldrast weitere abwechslungsreiche Unternehmungen an, die landschaftlich und vom Charakter gut zur Blaserwanderung passen.
Unterkunft & Einkehr
Die Blaserhütte liegt aussichtsreich unterhalb des Gipfels und ist sowohl als Einkehr während der Wanderung als auch als Unterkunft sehr beliebt. Sie eignet sich hervorragend für eine ausgedehnte Rast und als Stützpunkt für weitere Wanderungen im Gebiet rund um Maria Waldrast.