Tag 1: Bergstation - Grawand - Fineilkopf - Fineilspitze - Similaunhütte
 Aufstieg auf die Grawand
Auf der Grawand
Tiefblick zur Bergstation
Beginn des Aufstiegs zum Fineilkopf
Kurze Querung
Blick zum Fineilkopf
Herrliches Aufstiegsgelände
Über mehrere Geländestufen
Vorbei an den Gletscherbrüchen
Links die Fineilspitze
Rechts zum Westlichen Finailkopf
Über weite Gletscherflächen
Rechts vom Gipfelaufbau in den Sattel
Kurz steiler aufwärts
Schöner Blick zu den weiteren Fineilköpfen
Am Westlichen Fineilkopf
Abfahrt über den Ostrücken
Weiter Richtung Fineilspitze
Auf die Rinne zu
Steiler auf den Westrücken
Am Grat Richtung Gipfel
Auf der Fineilspitze
Blick zur Weißkugel
Blick Richtung Wildspitze
Blick zum Hauslabjoch
Blick zum Similaun
Rückblick zum Gipfel
Abstieg über den Ostgrat
Steil hinab
Rückblick zum Gipfel
Abfahrtsgelände zur Similaunhütte
Bei der Ötzifundstelle
Abfahrt Richtung Similaunhütte
Ankunft bei der Similaunhütte
Auch hier trifft man auf Bekannte
Schöne Sonnenterrasse

Tag 1: Bergstation - Grawand - Fineilkopf - Fineilspitze - Similaunhütte

Drucken PDF Version GPX Download
Tag 1: Bergstation - Grawand - Fineilkopf - Fineilspitze - Similaunhütte
 Aufstieg auf die Grawand
Auf der Grawand
Tiefblick zur Bergstation
Beginn des Aufstiegs zum Fineilkopf
Kurze Querung
Blick zum Fineilkopf
Herrliches Aufstiegsgelände
Über mehrere Geländestufen
Vorbei an den Gletscherbrüchen
Links die Fineilspitze
Rechts zum Westlichen Finailkopf
Über weite Gletscherflächen
Rechts vom Gipfelaufbau in den Sattel
Kurz steiler aufwärts
Schöner Blick zu den weiteren Fineilköpfen
Am Westlichen Fineilkopf
Abfahrt über den Ostrücken
Weiter Richtung Fineilspitze
Auf die Rinne zu
Steiler auf den Westrücken
Am Grat Richtung Gipfel
Auf der Fineilspitze
Blick zur Weißkugel
Blick Richtung Wildspitze
Blick zum Hauslabjoch
Blick zum Similaun
Rückblick zum Gipfel
Abstieg über den Ostgrat
Steil hinab
Rückblick zum Gipfel
Abfahrtsgelände zur Similaunhütte
Bei der Ötzifundstelle
Abfahrt Richtung Similaunhütte
Ankunft bei der Similaunhütte
Auch hier trifft man auf Bekannte
Schöne Sonnenterrasse
CHARAKTER: Bereits der erste Tag ist ein Highlight sondersgleichen. Mit Hilfe der Gletscherbahn lassen sich für Gipfelsammler relativ bequem drei schöne Dreitausender besteigen. Gleich nach dem Ausstieg erreicht man sozusagen als „Aufwärmtour“ zu Fuß die Grawand. Danach sollte man auch noch den westlichen Fineilkopf mitnehmen, der sich bei sicheren Verhältnissen wunderbar überschreiten lässt. Als Höhepunkt kommt dann die Überschreitung der Fineilspitze. Das formschöne und begehrte Gipfelziel ist eine Aussichtsloge allerersten Ranges. Zuletzt noch der Besuch der Ötzi-Fundstelle mit schöner Abfahrt durch ein windgeschützten Kar Richtung Similaunhütte.

Von der Bergstation kurz zu Fuß auf die Grawand mit anschließender Abfahrt zum Fineillift. Auf den Fineilkopf und auf die Fineilspitze mit Abfahrt zur Similaunhütte

Auf die Grawand: Zuerst Auffahrt von Kurzras mit der Grawandbahn zur Bergstation und direkt vom Ausgang in etwa 10-15 Minuten zu Fuß auf den Grawandgipfel (3251m). Nach einer ersten super Gipfelschau wieder zurück Station und entlang der Piste abwärts bis auf eine Höhe von etwa 2900m unterhalb der Talstation des Fineillifts.

Auf den Westlichen Fineilkopf: Von hier quert man noch kurz nach Nordosten bis unterhalb der Schwarzen Wand. In einem weiten Rechtsbogen durch das breite Gletscherbecken südostwärts über die erste Steilstufe hinauf in ein flaches Gletscherbecken nördlich der markanten Eisbrüche. Kurz flacher auf die nächste Steilstufe zu und rechts der imposanten Gletscherbrüche in Spitzkehren aufwärts auf die weitläufige Gletscherterrasse nordöstlich der Fineilköpfe. Hier hält man sich rechts und steigt direkt auf die rechte Seite des Gipfelaufbaus vom westlichen Fineilkopf zu und erreicht einen kurzen Steilhang. Hinauf auf einen breiten Rücken und etwas links haltend wiederum steil hinauf auf den höchsten Punkt des Fineilkopfs (3415m).

Auf die Fineilspitze: Vom Gipfel direkt nach Osten hinab auf den Hochjochferner (auch hier wäre der Aufstieg möglich - nicht ganz so steil) und in nordöstlicher Richtung schräg unterhalb der anderen Fineilköpfe hinüber Richtung Gipfelaufbau der Fineilspitze. Unterhalb des östlichen Fineilkopfs schräg um einen Rücken herum zu einer kurzen Steilrinne. Durch diese aufwärts in eine flache Einsattelung. Links aus dieser meist bereits mit den Skiern am Rucksack, oder bei guten Verhältnissen auch mit den Skiern, steil auf den Südwestrücken hinauf. Zuletzt wiederum flacher auf der schmalen und ausgesetzten Gratschneide hinüber zum Gipfelkreuz auf der Fineilspitze (3516m).

Abfahrt mit kurzem Gegenanstieg zur Similaunhütte: Nach der grandiosen Rundschau von diesem formschönen Gipfelziel mit Skiern am Rucksack am ebenfalls scharfen Gratrücken noch kurz ein Stück nordostwärts (Achtung der erste Teil ist sehr oft überwechtet!), meist etwas rechts unterhalb der Gratschneide haltend, zum nun etwas breiteren und steilen Nordostrücken. Entlang diesem noch weiter zu Fuß abwärts, bis man bei einer geeigneten Stelle die Skier anschnallen kann und rechts durch die steile Ostflanke abfahren kann. Im flachen Boden schräg hinaus in das Hauslabjoch (3279m) und von hier etwas rechts haltend zur großen Pyramide an der Ötz-Fundstelle im Tisenjoch (3210m). In östlicher Richtung abwärts in das weite Becken südlich des Hauslabkogel und durch dieses in einem weiten Rechtsbogen talauswärts in das Hochtal des Niederjochbaches, wo man in die Zustiegsroute zur Similaunhütte einmündet. Rechts entlang dieser aufwärts ins Niederjoch zur Similaunhütte (3019m). Bei sehr sicheren Verhältnissen könnte man auch kurz nach der Ötzi-Fundstelle direkt südwärts unterhalb vom Felskamm, der der sich direkt hinunter zur Similaunhütte zieht, sehr steile, lawinengefährliche Hänge queren und gelangt so fast direkt zur Hütte!

CHARAKTER: Bereits der erste Tag ist ein Highlight sondersgleichen. Mit Hilfe der Gletscherbahn lassen sich für Gipfelsammler relativ bequem drei schöne Dreitausender besteigen. Gleich nach dem Ausstieg erreicht man sozusagen als „Aufwärmtour“ zu Fuß die Grawand. Danach sollte man auch noch den westlichen Fineilkopf mitnehmen, der sich bei sicheren Verhältnissen wunderbar überschreiten lässt. Als Höhepunkt kommt dann die Überschreitung der Fineilspitze. Das formschöne und begehrte Gipfelziel ist eine Aussichtsloge allerersten Ranges. Zuletzt noch der Besuch der Ötzi-Fundstelle mit schöner Abfahrt durch ein windgeschützten Kar Richtung Similaunhütte.

Kompass Karte

Tag 1: Bergstation - Grawand - Fineilkopf - Fineilspitze - Similaunhütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau/Val Venosta

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

QR

Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Similaunhütte

SEIT ÜBER 100 JAHREN UND AUF HISTORISCHEM BODEN Die Similaunhütte liegt auf einer Seehöhe von 3.019 m am Niederjoch - Übergang vom Schnalstal ins Ötztal - auf Südtiroler Gebiet.Die Hütte wurde von der Familie Pirpamer vor über 100 Jahren errichtet und befindet sich im Privatbesitz. Bekannt für gutes Essen und ausgezeichneten Wein ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und Stützpunkt für Gipfelbesteigungen, Eis- und Alpinkurse und die klassische Ötztaler Rundtour. Alle Infos über geführte Touren erhalten Sie direkt vom Hüttenwirt Markus, der selbst staatlich geprüfter Berg- und Skiführer ist. Das Niederjoch - Grenze zwischen Nord- und Südtirol - wurde schon zu "Ötzis" Zeiten als Übergang genutzt. Seit dem Ötzi Fund am Tisenjoch (3.210 m), hat die Similaunhütte noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen und ist ein sehr beliebtes Tagesausflugsziel, sowohl von Nordtiroler und Südtiroler Seite aus. Öffnungszeiten: Anfang März bis Anfang Mai, Mitte Juni bis Anfang Oktober. Similaunhütte im Sommer Erreichbar ist die Hütte am einfachsten vom Vernagstausee im Schnalstal durch das Tisental oder von Vent durch das Niedertal über die Martin Busch "Samoarhütte). Eine beliebte Gletschertour führt von der Bergstation der Grawandbahn über das Hauslabjoch (eventuell mit einer Besteigung der Finailspitze) zur Ötzi Fundstelle am Tisenjoch und dann hinab zur Similaunhütte. Nach einer gemütlichen Einkehr oder auch Übernachtung durch das Tisental wieder hinab in das Schnalstal. Sie ist ein exzellenter Tourenstützpunkt und Ausgangspunkt für die Hochtouren auf den Similaun und die Fineilspitze. Weiters für die Gletscherwanderungen zur Schönen Aussicht und zum Hochjoch Hospiz, die beide über das Hauslabjoch führen. Similaunhütte im Winter Mit der berühmten Venter Skirunde (Nachfolger der Ötztaler Haute Route) hat die Similaunhütte auch im Winter zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Sie ist hierbei ein wichtiger Stützpunkt nach der Besteigung des Similauns. Nach einer Übernachtung führt die zweite Etappe von der Similaunhütte auf die Fineilspitze. Auch als Stützpunkt für weitere Skitouren ist die Similaunhütte gut geeignet - als Höhepunkt natürlich die Skitour auf den Similaun.
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Ötztaler Alpen
Talort Kurzras, 2011m
Gehzeit Gesamt

3 Std.

Höhendifferenz Gesamt

933 Hm (auf) – 1114 Hm (ab)

Weglänge Gesamt

4,3 Km (auf) – 5,1 Km (ab)

Ausgangspunkt Bergstation Grawandbahn, 3212m
Schwierigkeit Schwierig - ausgesetzte Gratüberschreitung der Fineilspitze.
Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau/Val Venosta
Tabacco Karte Nr. 04 Schnalstal
Anfahrt Von Tirol oder aus dem Südtiroler Unterland kommend auf der A22 nach Bozen und auf der MEBO nach Meran. Weiter in den Vinschgau Richtung Reschen und bei Naturns rechts in das Schnalstal nach Kurzras.
Oder auf der A12 Richtung Landeck zur Ausfahrt Reschenpass/St. Moritz und über den Reschenpass nach Mals. Durch den Vinschgau Richtung Meran und kurz vor Naturns links in das Schnalstal.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Öffentlicher Busverkehr (SAD) von Meran über Naturns ins Schnalstal - eventuell Umsteigen in Naturns notwendig (Busfahrplan http://www.sii.bz.it/).
Parkmöglichkeit Genügend Parkplätze an der Talstation in Kurzras.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Similaunhütte (3019m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 50 (Juli 2020)
Zugriffe Gesamt 1506 (seit September 2018)

Drucken PDF Version GPX Download Routenplanung

Soll die Tourenbeschreibung mit oder ohne Karte gedruckt werden?

Soll die PDF Version mit oder ohne Medien heruntergeladen werden?

Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Sie finden Almenrausch auch auf

Almenrausch auf facebook
Almenrausch auf Twitter