Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) von der Pforzheimer Hütte
 Start bei der Pforzheimer Hütte
Der Beschilderung Zwieselbacher Rosskogel nach
Wunderschöner Rückblick
Bei diesem Gedenkfelsen rechts in das Walfeskar
Vorbei an zwei kleinen Lacken
In das Walfeskar
Über eine weite Steilstufe aufwärts
Wunderschöner Rückblick in das Gleirschtal
Kleiner See unterhalb vom Bergweg
Traumhafter Blick zum Gipfelziel
Rückblick zum See
Blick zum Kraspesferner
Links das Gipfelziel
Rückblick über die weite Hochfläche
Am Gratrücken
Ankunft am Gipfel
Am Zwieselbacher Rosskogel
Blick ins Gleirschtal
Blick ins Horlachtal
Tiefblick ins Kraspestal beim kurzen Abstecher
Blick zur Haiden- und Rotgratspitze von der Kuppe
Wieder zurück bei der Pforzheimer Hütte

Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) von der Pforzheimer Hütte

Drucken PDF Version GPX Download
Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) von der Pforzheimer Hütte
 Start bei der Pforzheimer Hütte
Der Beschilderung Zwieselbacher Rosskogel nach
Wunderschöner Rückblick
Bei diesem Gedenkfelsen rechts in das Walfeskar
Vorbei an zwei kleinen Lacken
In das Walfeskar
Über eine weite Steilstufe aufwärts
Wunderschöner Rückblick in das Gleirschtal
Kleiner See unterhalb vom Bergweg
Traumhafter Blick zum Gipfelziel
Rückblick zum See
Blick zum Kraspesferner
Links das Gipfelziel
Rückblick über die weite Hochfläche
Am Gratrücken
Ankunft am Gipfel
Am Zwieselbacher Rosskogel
Blick ins Gleirschtal
Blick ins Horlachtal
Tiefblick ins Kraspestal beim kurzen Abstecher
Blick zur Haiden- und Rotgratspitze von der Kuppe
Wieder zurück bei der Pforzheimer Hütte
CHARAKTER: Der „Zwieselbacher“ wie er von den Einheimischen liebevoll genannt wird, ist nicht nur im Winter ein sehr bekanntes Tourenziel, sondern auch im Sommer ein relativ „leicht“ erreichbarer Dreitausender. Vom Gipfel des Zwieselbacher Rosskogels hat man einen fantastischen Rundblick Richtung Inntal zum Karwendel, zur Zugspitze oder zu den Ötztaler Alpen. Ein weiterer Höhepunkt ist der kleine See oberhalb vom Walfeskar, der etwas unterhalb der Aufstiegsroute in einer Mulde liegt.

Bergtour (Hochtour) von der Pforzheimer Hütte durch das Walfeskar auf den Zwieselbacher Rosskogel

Hüttenzustieg siehe St. Sigmund zur Pforzheimer Hütte 

Zum Zwieselbacher Rosskogel: Von der Pforzheimer Hütte wandern wir am beschilderten Wanderweg Nr. 145 über welliges Gelände in westlicher Richtung aufwärts. Bei einem großen Felsblock, mit einer Gedenktafel eines bei einem Lawinenunglück ums Leben gekommenen Mitarbeiters der Pforzheimer Hütte, halten wir uns rechts (Beschilderung Zwieselbacher Rosskogel) und gelangen nach wenigen Metern bei einer kleinen Lacke zum nächsten Schilderbaum. Wir halten uns links, passieren eine weitere kleinen Lacke und gelangen über eine kurze Geländestufe in das Walfeskar. In zahlreichen Kehren steigen wir über einen langen Schutthang aufwärts und gelangen so auf eine Geländeschulter östlich oberhalb eines kleinen Sees hinauf, der eingebettet in einer Mulde liegt.

Von hier sieht man auch zum ersten Mal hoch über dem See das Gipfelziel mit Gipfelkreuz. Weiter entlang der guten Markierungen über die nächste kurze Steilstufe auf eine weite, inzwischen ausgeaperte Hochfläche (früher ein Firnfeld), nordöstlich vom nun deutlich sichtbaren Gipfelziel. In einem weiten Linksbogen gelangen wir zum Übergang ins Horlachtal zur Schweinfurter Hütte und wandern über einen Rücken weiter zum breiten Gipfelaufbau vom Zwieselbacher Rosskogel. Zuletzt über Schuttgelände in mehreren Kehren auf den Grat hinauf und entlang diesem zum Gipfelkreuz vom Zwieselbacher Rosskogel (3081 m).

Abstieg: Entlang der Aufstiegsroute. Empfehlenswert ist bevor man zum See hinabwandert, links der Abstecher auf eine breite Geländekuppe, von der man einen großartigen Tiefblick auf den Gletscherrest vom Kraspesferner - sowie zu zahlreichen kleinen Seen mit den Kraspessee im Kraspestal genießen kann.

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Der „Zwieselbacher“ wie er von den Einheimischen liebevoll genannt wird, ist nicht nur im Winter ein sehr bekanntes Tourenziel, sondern auch im Sommer ein relativ „leicht“ erreichbarer Dreitausender. Vom Gipfel des Zwieselbacher Rosskogels hat man einen fantastischen Rundblick Richtung Inntal zum Karwendel, zur Zugspitze oder zu den Ötztaler Alpen. Ein weiterer Höhepunkt ist der kleine See oberhalb vom Walfeskar, der etwas unterhalb der Aufstiegsroute in einer Mulde liegt.

Kompass Karte

Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) von der Pforzheimer Hütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karten Nr. 83 Stubaier Alpen

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: -6°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 500m
Nachmittag
Temperatur: -1°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 1300m
Morgen
Temperatur: 6°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 2700m
Übermorgen
Temperatur: 10°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 3100m
Der Hochdruckeinfluss verstärkt sich, doch bevor sich die Sonne so richtig durchsetzen kann, hat sie zunächst noch mit den obligatorischen Restwolken zu kämpfen. Doch sie schafft dies locker und es wird schon am Vormittag heiter.

Die kommenden Tage versprechen freundliches und trockenes Wetter, auch wenn hin und wieder ein paar Wolkenfelder durchziehen werden. Die Temperaturen werden mild.

© 2020
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
QR
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Sellraintal, Fotschertal & Lüsnertal
Talort St. Sigmund, 1513 m
Gehzeit Ziel

2,5-3 Std.

Gehzeit Gesamt

4,5-5 Std.

Höhendifferenz Ziel

810 Hm

Höhendifferenz Gesamt

849 Hm

Weglänge Ziel

3,4 Km

Weglänge Gesamt

6,8 Km

Ausgangspunkt Pforzheimer Hütte, 2308 m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karten Nr. 83 Stubaier Alpen
Anfahrt A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Sellrain/Kematen und durch das Sellraintal nach St. Sigmund im Sellrain.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bahn nach Innsbruck und vom Hauptbahnhof mit dem Bus nach St. Sigmund zur Haltestelle Gleirschtal – Fahrplanauskunft unter www.vvt.at.
Parkmöglichkeit Großer gebührenpflichtiger Parkplatz am Beginn vom Gleirschtal in St. Sigmund.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Pforzheimer Hütte (2308 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 118 (Februar 2020)
Zugriffe Gesamt 6371 (seit November 2016)

Drucken PDF Version GPX Download Routenplanung

Soll die Tourenbeschreibung mit oder ohne Karte gedruckt werden?

Soll die PDF Version mit oder ohne Medien heruntergeladen werden?

Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Freihut (2616 m) von St. Sigmund

Die Freihut liegt in den Stubaier Alpen. Etwas steiler Anstieg aus dem Gleirschtal auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel. Der Vorteil des steilen Anstieges besteht auch darin, dass durch den vorwiegend nord- und nordwestseitigen Aufstieg der Weg lange im Schatten liegt! Vom Gipfel der Freihut tolle Tiefblicke in das Sellraintal bis hin zum Inntal. Ein bei den Einheimischen besonders gern besuchter Gipfel im Sellraintal in den Stubaiern!
Bergtour

Gleirscher Rosskogel (2994 m) von der Pforzheimer Hütte

Kurzweilige und schöne Bergtour von der Pforzheimer Hütte auf einen Fast - Dreitausender in den Stubaier Alpen. Einfacher Anstieg auf das Gleirschjöchl von wo man bereits einen fantastische Ausblick zum Zwieselbachferner und in das Zwieselbachtal hat. Am Schluss ein leicht ausgesetzter Übergang auf den Gipfel. Tipp: Seit Sommer 2010 ist auch der Übergang vom Gleirscher Roßkogel zum Zwieselbacher Roßkogel an den kritischen Punkten versichert worden - der Übergang wurde "Via Mandani" getauft.
Bergtour

Lampsenspitze (2876 m) von der Pforzheimer Hütte

Die Lampsenspitze liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet der Pforzheimer Hütte. Schönes Wanderziel auf einen berühmten Skiberg, der im Winter vorwiegend von Praxmar aus besucht wird. Die Lampsenspitze ist aber auch im Sommer von der Pforzheimer und auch von Praxmar aus, ein sehr lohnendes Gipfelziel mit herrlicher Einsicht in das Tourengebiet um die Pforzheimer Hütte und um Praxmar. Besonders schöne Blicke zum Talschluß zur Grubenwand mit dem Zischgenferner und den Gleirscher Fernerkogel mit Gleirscher Ferner.
Bergtour

Schöntalspitze (3002 m) von der Pforzheimer Hütte

Interessante und etwas längere Bergtour auf einen sehr aussichtsreichen Gipfel. Für den etwas mühsamen Aufstieg von den resten des Zischgenferners in die Zischgenscharte wird man dafür mit einer tollen Aussicht fürstlich belohnt. Besonders hin zum Lüsenser Fernerkogel und zum Längentaler Ferner mit dem Längentaler Weißen Kogel als Talschluss. Weiters hinab zum wunderschön gelegenen Westfalenhaus. Von der Zischgenscharte auf den Gipfel ist absolute Trittsicherheit von nöten!
Bergtour

Seejoch (2808m) vom Weiler Haggen

Das Seejoch – auch Flaurlinger Roßkogel genannt – ist ein einsames und nicht allzu oft besuchtes Gipfelziel im Gebirgskamm, der das Inntal vom Sellraintal trennt. Zu Unrecht wie man oben angekommen selbst schnell feststellen wird. Die Aussicht vom Gipfel ist einzigartig und grandios. Traumhafte Tiefblicke ins Inntal und weit nach Norden. Ebenso zu den unzähligen weiteren Gipfelzielen im Bereich Sellraintal-Kühtai. Auch der kleine Umweg über die Sonnbergalm lohnt sich.
Bergtour

Gleirschalm von St. Sigmund

Ideales Ausflugsziel im Sommer für Familien mit Kindern, für Wanderer und Bergsteiger, sowie im Winter Einkehrziel für Tourengeher, Rodler (beleuchtete Rodelbahn) und Winterwanderer. Ein Fleckchen Natur wie man es noch selten findet erwartet uns hier. Selbstgemachter Graukas und Michprodukte, dazu eine deftige Almjause - alles noch aus bäuerlicher Hand! Für Kinder steht ein großer Spielplatz bei der Alm zur Verfügung, sowie beim Hin- und Retourweg ein großer Waldspielplatz.
Wanderung

Haggener Sonnberg & Sonnbergalm Rundwanderung

Landschaftlich eine wunderschöne Rundwanderung, die man aber durch die sonnseitige Lage und dem etwas steilen Anstieg auf den Haggener Sonnberg, relativ früh starten sollte. Oben angekommen tut sich ein herrliches Panorama auf. Danach geht es hinab zur ungemein schön liegenden Sonnbergalm und zuletzt am „WunderWanderWeg Sonnbergalm“ zurück ins Tal zum Weiler Haggen.
Wanderung

Pforzheimer Rundwanderweg

Kleine Superrunde im Bereich der Pforzheimer Hütte, die man gut am ersten Tag eines Hüttenaufenthaltes nach dem Hüttenzustieg oder auch mit Kindern zum Eingewöhnen, machen kann. Lauschige Wanderung entlang des Gleirschbaches talein, kurzer steiler aber unschwieriger Aufstieg zu den Gleirschseen, die als herrlicher Rastplatz oder auch als Naturspielplatz für die Kleinen dienen.
Wanderung

Riegelkapelle von St. Sigmund im Sellraintal

Eine familienfreundliche Wanderung führt uns von St. Sigmund im Sellraintal zur Gleirschalm und weiter zur wenig bekannten Lourdesgrotte mit der kleinen Kapelle am Fels, die versteckt oberhalb einer Felswand hinterer Bäumen und Gebüsch liegt. Das Gleirschtal mit der Gleirschalm ist im Sommer als schönes Wanderziel und im Winter mit der familienfreundlichen Rodelbahn bekannt.
Wanderung

Schärmeralm - Rundwanderung von St. Sigmund

Die Schärmer Alm liegt im Weiler Haggen am Eingang vom Kraspestal in wunderschöner und sonniger Lage. Mit der neuen Almwirtin Ingrid - ehemalige Hüttenwirtin der Pforzheimer Hütte - ist wieder richtig Leben in die traumhafte Alm eingekehrt und lädt zu einer gemütlichen Einkehr auf der schönen Sonnenterrasse oder gemütlichen Stube ein.
Wanderung

Pforzheimer Hütte (2308 m) von St. Sigmund

Die Pforzheimer Hütte liegt im Gleirschtal auf einer Geländekanzel mit herrlichem Ausblick. Einfacher und wunderschöner Hüttenzustieg durch das naturbelassene Gleirschtal. Am Beginn entlang sanfter Almwiesen und später entlang des rauschenden Gleirschbaches durch das wildromantische Tal zu der wie auf einen Adlerhorst liegenden Hütte. Bis zur Materialseilbahn ist auch ein Mountainbike sehr hilfreich - damit erspart man sich den doch etwas langen Fußweg retour nach St. Sigmund.
Hüttenwanderung

Sie finden Almenrausch auch auf

Almenrausch auf facebook
Almenrausch auf Twitter