Wildkopf (2719 m) vom Parkplatz Eisbrücke
 Start beim Bergheim Fotsch
Blick Richtung Almindalm - Hühnereggen
Rückblick beim Anstieg
Erste Blicke zum fernen Gipfelziel
Ankunft bei der Hintra Alm
Die kleine Hintra Alm unterhalb der Potsdamer Hütte
Links hinten in der Sonne unser Gipfelziel
Uriger Bachlauf
Kurz nach diesem Gedenkkreuz geht es links über schöne Skihänge aufwärts
Tolle Skihänge im Fotschertal
Unterwegs Richtung Wildkopfscharte
Toller Ausblick ins Karwendel
Ankunft im Hochtal nördlich vom Gipfel
Unterhalb der Sonne sieht man schön die Schlussrinne auf den Kamm hinaus
Unterwegs in der Steilrinne
Ausstieg auf den Kamm
Die ersten Blicke ins Oberbergtal
Die letzten Meter auf den Gipfel
Blick Richtung Brennerspitze und Habicht
Sommerwandferner mit Östlichen Seespitze im Hintergrund
Blick zum Schrankogel
Hohe Villerspitze und Lüsenser Villerspitze
Blick Richtung Roter Kogel
Tiefblick ins Fotschertal und zur Potsdamer Hütte
Blick Richtung Kalkkögel und ins Oberbergtal
Im Hintergrund die Hohe Villerspitze
Am Wildkopf
Abfahrt durch die Steilrinne
Wunderschönes Abfahrtsgelände
Unterwegs im Fotschertal
Ein landschaftliches Kleinod
Kurzer Gegenanstieg zur Potsdamer Hütte
Ankunft bei der Potsdamer Hütte
Blick von der Hüttenterrasse zum Wildkopf
Gemütliche Sonnenterrasse
Genuss pur in der Sonne
Abfahrt entlang der Forststraße

Wildkopf (2719 m) vom Parkplatz Eisbrücke

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mittel
Wildkopf (2719 m) vom Parkplatz Eisbrücke
 Start beim Bergheim Fotsch
Blick Richtung Almindalm - Hühnereggen
Rückblick beim Anstieg
Erste Blicke zum fernen Gipfelziel
Ankunft bei der Hintra Alm
Die kleine Hintra Alm unterhalb der Potsdamer Hütte
Links hinten in der Sonne unser Gipfelziel
Uriger Bachlauf
Kurz nach diesem Gedenkkreuz geht es links über schöne Skihänge aufwärts
Tolle Skihänge im Fotschertal
Unterwegs Richtung Wildkopfscharte
Toller Ausblick ins Karwendel
Ankunft im Hochtal nördlich vom Gipfel
Unterhalb der Sonne sieht man schön die Schlussrinne auf den Kamm hinaus
Unterwegs in der Steilrinne
Ausstieg auf den Kamm
Die ersten Blicke ins Oberbergtal
Die letzten Meter auf den Gipfel
Blick Richtung Brennerspitze und Habicht
Sommerwandferner mit Östlichen Seespitze im Hintergrund
Blick zum Schrankogel
Hohe Villerspitze und Lüsenser Villerspitze
Blick Richtung Roter Kogel
Tiefblick ins Fotschertal und zur Potsdamer Hütte
Blick Richtung Kalkkögel und ins Oberbergtal
Im Hintergrund die Hohe Villerspitze
Am Wildkopf
Abfahrt durch die Steilrinne
Wunderschönes Abfahrtsgelände
Unterwegs im Fotschertal
Ein landschaftliches Kleinod
Kurzer Gegenanstieg zur Potsdamer Hütte
Ankunft bei der Potsdamer Hütte
Blick von der Hüttenterrasse zum Wildkopf
Gemütliche Sonnenterrasse
Genuss pur in der Sonne
Abfahrt entlang der Forststraße
CHARAKTER: Der Wildkopf ist bei den einheimischen Tourengehern eine sehr beliebte Skitour und zählt zu den Tourenschmankerln im Tourenbereich der Potsdamer Hütte. Der Gipfel selbst ist trotz der geringen Höhe ein Aussichtsberg der Superlative - beeindruckende Tiefblicke ins Fotschertal und besonders zu den Tourengipfel rund um die Franz Senn Hütte.

Skitour vom Parkplatz Eisbrücke zum Bergheim Fotsch und auf den Wildkopf

Zum Bergheim Fotsch und zur Hintra Alm: Vom Parkplatz entlang des Forstweges (wird im Winter auch als Rodelbahn genützt) zum Fotscher Bergheim und mit wenigen Kehren durch das Fotschertal weiter taleinwärts. Kurz unterhalb der Potsdamer Hütte erreicht man die kleine Hintra Alm.

Auf den Wildkopf: Von der urigen Alm wandert man weiter flach talein - im Frühjahr ist dort meist der Bachlauf offen und bietet schöne Eindrücke. Bald verengt sich wiederum das Tal und man erreicht einen Felsblock mit einem Gedenkkreuz. Dort dann links haltend über gut gegliedertes Gelände etwas steiler aufwärts in ein weites Hochtal, das sich bis direkt zum Gipfelaufbau vom Wildkopf hinaufzieht. In der Mitte haltend in angenehmer Steigung südwärts direkt auf den Gipfelbau zuhalten (Gipfelkreuz sichtbar) und dort wie das Hochtal unterhalb der Felsen endet links Richtung Südosten durch eine kurze Steilrinne aufwärts auf den Kamm.
Dort meist Skidepot und am gut begehbaren Grat südwestwärts zum letzten Gipfelaufschwung und unschwierig auf den höchsten Punkt mit dem schönen Gipfelkreuz - bei guten Verhältnissen kann man auch oft direkt mit den Skiern auf den Gipfel steigen.

Abfahrt: Entlang der Aufstiegsroute - wobei dann der kurze Gegenanstieg zur ungemein schön liegenden Potsdamer Hütte empfehlenswert ist!

Autorentipp: Im Frühjahr nach der Rodelsaison ist die Auffahrt zum Bergheim Fotsch mit dem großen Parkplatz gestattet. Wer aber mit dem PKW bis zum Bergheim Fotsch fahren möchte, der sollte unbedingt Schneeketten dabei haben - am idealsten mit einem Allradfahrzeug. Dabei verringern sich die Aufstiegszeit und die Höhenmeter doch beträchtlich!

CHARAKTER: Der Wildkopf ist bei den einheimischen Tourengehern eine sehr beliebte Skitour und zählt zu den Tourenschmankerln im Tourenbereich der Potsdamer Hütte. Der Gipfel selbst ist trotz der geringen Höhe ein Aussichtsberg der Superlative - beeindruckende Tiefblicke ins Fotschertal und besonders zu den Tourengipfel rund um die Franz Senn Hütte.

Kompass Karte

Wildkopf (2719 m) vom Parkplatz Eisbrücke
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: -4°C
Sonnig: 10%
Frostgrenze: 0m
Nachmittag
Temperatur: -1°C
Sonnig: 10%
Frostgrenze: 700m
Morgen
Temperatur: 0°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 1000m
Übermorgen
Temperatur: -1°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 800m
Am Sonntag zeigt sich der Himmel meist in einem langweiligen Grau, nur ab und zu sorgen Auflockerungen für blaue Farbtupfer in der Wolkendecke. Genauso groß bzw. gering wie die Chancen auf etwas Sonne sind jedoch auch die Chancen auf geringen Niederschlag: Hin und wieder kann es etwas schneien.

Die kommenden Tage zeigen sich insgesamt ganz passabel: Es gibt zwar einiges an Wolken, jedoch nur einzelne Schauer und zeitweise scheint auch die Sonne.

© 2018
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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****Hotel Kleißl - Oberperfuss

Im ruhigen und sonnigen Oberperfuss - inmitten der Bergwelt - befindet sich das familiär betriebene ****Hotel Kleißl.Die Lage bietet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen, in der Sie die Tiroler Natur in vollen Zügen genießen können und Zeit für Erholung finden.Jedoch treffen Sie auch in unmittelbarer Nähe einen Supermarkt, eine Bank oder die Busverbindung in die Landeshauptstadt Innsbruck an, welche, umgeben von Bergen, mit ihren antiken Sehenswürdigkeiten und heimeligen Cafes so manche Herzen höher schlagen lässt.Im Hotel Kleißl befinden sich 14 Zimmer, die alle mit Dusche, WC, Flat-TV und Safe ausgestattet sind. Zwei dieser Zimmer wurden behindertengerecht eingerichtet. Unsere Gäste gelangen ohne Mühen über einen Lift in die verschiedenen Etagen.Auch gehören drei Apartments zu unserem Repartoire, welche mit einer Wohnküche, zwei Schlafzimmern mit je einem Doppelbett, einer Badewanne, WC, Safe, Minibar und einem Balkon ausgerüstet sind.Das reichhaltige Frühstücksbuffet lässt Ihren Tag erfreulich beginnen und lädt Sie zum Stärken Ihrer Kräfte für den bevorstehenden Tag ein.Doch lassen Sie sich auch mittags oder abends in unserem Restaurant von köstlichen Gaumenfreuden verwöhnen. Unsere zwei Gaststuben bieten eine ideale Möglichkeit für familieninterne Feierlichkeiten oder sonstige private Feste. Klettern im Hotel und in der MartinswandDas Hotel Kleißl will das Erste Kletterhotel in der Region Innsbruck sein! Den Gästen vor jeder Tour, ob auf der Martinswand oder auf der Hotelwand, das richtige Sportlerfrühstück am Morgen und ein genießerisches Abendessen nach der Tour zu servieren. Zwischendurch können Sie sich in unserem Wellnessbereich erholen um für den nächsten Tag und die nächste Herausforderung gestärkt zu sein.Wir können Ihnen bei Tourenplanung, Tourenbegleitung behilflich sein und Ihnen für die den gewünschten Zeitraum ein Tourenprogramm erstellen.Das Vergnügen Berge ist eines unserer schönsten Grundgegebenheiten in Tirol und mit der Martinswand in Zirl, 5 km. entfernt, haben wir „Das Kletterparadies Tirols“ in der Nähe.Die interessantesten Routen von leicht bis schwer, wie auch Klettersteig ist an der Martinswand zu besteigen. Die Bergwelt um Innsbruck, ist sehenswert und gewaltig wie wir Tiroler sagen. Im Winter punktet das Hotel mit hauseigener Skischule- und verleih. Mit dem neuesten Equipment für Alpinski
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Sellraintal, Fotschertal & Lüsnertal
Talort Sellrain, 908 m
Gehzeit Gesamt

5-5,5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1706 Hm

Weglänge Gesamt

11,9 Km

Ausgangspunkt Parkplatz Eisbrücke im Fotschertal, 1092 m
Schwierigkeit Skitechnisch mittelschwierig - aber nur das letzte Stück durch die kurze Steilrinne auf den Kamm hinaus - ansonsten leicht. Bei Hartschnee ist es dort oft einfacher zu Fuß zu gehen.
Exposition N
Lawinengefahr Mitunter lawinengefährdet. Am schönsten und sichersten bei Firn - dabei aber die tageszeitliche Erwärmung beachten - einige Lawinenstriche entlang der Forststraße zur Potsdamer Hütte. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Februar bis April
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
AV-Karte Nr. 31/2 Stubaier Alpen-Sellrain 1:25.000
AV-Karte Nr. 31/5 Innsbruck-Umgebung 1:50.000
Anfahrt A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Kematen/Sellraintal und durch das Sellraintal zur Ortschaft Sellrain. Im Ortszentrum links aufwärts Richtung Tanneben zum Parkplatz Eisbrücke an der Linkskehre - Beginn der Rodelbahn zum Fotscher Bergheim.
Im Frühjahr nach der Rodelsaison ist die Auffahrt bis zum Fotscher Bergheim durchgehend möglich. Unbedingt Schneeketten oder Allradantrieb notwendig - oft sehr tief Fahrspuren (Spurrillen).
Routenplanung
Parkmöglichkeit Genügende Parkplätze im Bereich der Eisbrücke
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Mit kurzem Gegenanstieg in der Potsdamer Hütte (2020 m) oder auch im Bergheim Fotsch (1464 m) - derzeit beide Betriebe geschlossen (Stand Wintersaison 2018).
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 19 (Dezember 2018)
Zugriffe Gesamt 873 (seit März 2018)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Alpengasthof Bergheim Fotsch - Naturrodelbahn

Der Alpengasthof Bergheim liegt auf einer Seehöhe von 1.464 m im Fotschertal. Der Ausgangspunkt ist südlich oberhalb der Ortschaft Sellrain an der Grinzener Landstraße - am Beginn des Fotschertals. Sehr beliebte Rodelbahn mit einer äußerst gemütlichen Einkehr am höchsten Punkt mit dem Alpengasthof Bergheim. Durch die Enge des Tales läßt die Aussicht etwas zu wünschen übrig - durch die rasante Abfahrt wird man dafür wiederum entschädigt!
Rodelbahn

Angerbergkopf (2399 m) vom Parkplatz Eisbrücke

Ein Skitourenschmankerl mit hindernislosen Traumhängen ab der Furgges Alm. Dieser Gipfel wird im Gegensatz zum Schaflegerkogel zu unrecht wenig besucht. Durch die durchgehend westseitige Ausrichtung der Hänge ist gleichmäßiger Abfahrtsgenuss vorprogrammiert. Toller Ausblick auf die dolomitenähnliche Landschaft der Kalkkögel, die direkt gegenüber liegen. Der Gipfel ist auch von der Kemater Alm durch das Senderstal sehr gut zu erreichen.
Schitour

Fotscher Windegg (2577 m) aus dem Fotschertal

Schöne und lohnende Tour im oberen freien Gelände, die auch skitechnisch entlang der Normalroute keinen großen Schwierigkeiten bereitet. Wunderschöne gleichmäßige Skihänge im oberen freien Teil. Wer sich den doch etwas langen und auch langweiligen Anstieg entlang des Rodelweges bis zum Fotscher Bergheim ersparen möchte, der bestellt sich ein Sammeltaxi.
Schitour

Fotscher Windegg (2577 m) vom Alpengasthof Bergheim Fotsch

Das Fotscher Windegg ist der nördlichste Eckpfeiler im Gebirgskamm, der das Fotschertal vom Lüsenstal trennt. Der Gipfel eignet sich auch sehr gut als erstes Gipfelziel bei einem mehrtägigen Aufenthalt im Bergheim. Dabei steigt man kurz nach dem Parkplatz rechts am Forstweg zur Seigesalm auf, von dort durch die Seigesgrube auf den Gipfel. Abfahrt durch die Seigesgrube, dann aber nach Süden zur Almindalm und von hinab zum Bergheim.
Schitour

Hühnereggen (2732 m) vom Alpengasthof Bergheim Fotsch

Der Hühnereggen ist ebenfalls ein schönes Skitourenziel im Fotschertal mit einem herrlichen Gipfelhang der aber mit Vorsicht zu genießen ist. Er wird im Gegensatz zum Roten Kogel oder Sömen weniger besucht, da er nicht so bekannt ist. Er bietet ebenso eine herrliche Rundumsicht – besonders auch wieder zu den zahlreichen Tourenzielen im Lüsenstal. Man könnte auch über den Sömen zum Roten Kogel hinüber wandern und von dort dann abfahren.
Schitour

Kögele (2195 m) vom Weiler Tauegert

Prächtige Skiwanderung mit beeindruckenden Ausblicken während der langen Kammwanderung in das Inntal und Sellraintal. Ebenso zum Karwendelgebirge, zur Hohen Munde - bis hin zur Zugspitze. Skifahrerisch an manchen Teilstücken nicht ganz so lohnend, dafür aber fast kaum Lawinengefahr. Ideal bei Firn oder nicht allzu viel Neuschnee – leider sind meistens die Bauernwiesen im unteren Teil durch die ost-südostseitige Ausrichtung sehr früh ausgeapert.
Schitour

Roter Kogel (2832 m) über die Almindalm

Lange und anstrengende Tagestour die ab der Almindalm tolles Skigelände bietet. Fantastischer Aussichtsberg mit tollen Ausblicken Richtung Süden zu der Hohen und Lüsener Villerspitze, zum Lüsener Ferner mit dem Fernerkogel. Richtung Westen zu den Tourenbergen Lampsenspitze und Zischgeles, die von Praxmar aus gegangen werden. Wer sich den Anstieg entlang des Rodelweges bis zum Fotscher Bergheim ersparen möchte, der bestellt sich ein Sammeltaxi.
Schitour

Schaflegerkogel (2405 m) vom Parkplatz Eisbrücke

Neben dem Fotscher Windegg die beliebteste Tagestour im Fotschertal, obwohl hier auch der Zustieg am Fahrweg bereits relativ lang ist. Herrliche, nach Nordwest ausgerichtete Hänge vom Gipfel hinab zur Furgges Alm, die lange im Winter Pulververgnügen pur bieten. Toller Ausblick auf die dolomitenähnliche Landschaft der Kalkkögel, die direkt gegenüber liegen. Der Gipfel ist auch von der Kemater Alm durch das Senderstal sehr gut zu erreichen.
Schitour

Skitour (Hüttenzustieg) zum Alpengasthof Bergheim Fotsch

Einfacher Winterzustieg, der immer entlang der sehr beliebten Fotscher Rodelbahn entlang des Fotscherbaches durch das Fotschertal zum Alpengasthof Bergheim führt. Der Alpengasthof ist ein idealer Stützpunkt für viele wunderbare Skitouren und auch Schneeschuhwanderungen im einsamen Fotschertal in den Stubaier Alpen.
Schitour

Sömen (2796 m) vom Parkplatz Eisbrücke

Lange Skitour im Fotschertal mit herrlichen Aufstiegs- und Abfahrtsgelände ab der Almindalm. Herrliche Aussicht vom Gipfel zu den Tourenbergen im Tourenbereich von Praxmar und Lüsens. Besonders hin zum Lüsener Fernerkogel mit dem weitenFerner. Wer sich den Anstieg entlang des Rodelweges bis zum Fotscher Bergheim ersparen möchte, der bestellt sich ein Sammeltaxi.
Schitour

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