Tschachaun (2334 m) von Namlos
 Start in Namlos
Rückblick nach Namlos
Beginn vom Brentersbachtal
Unterwegs im Brentersbachtal
Nach der ersten großen Wiese
Weiter taleinwärts
In der Bildmitte der Imster Mitterberg
Herrlicher Rückblick
Blick ins Brennhüttental (alternative Aufstiegsroute)
Unterwegs in das Faselfeiltal
Rechts das Gipfelziel in Sichtweite
In der Talmitte genau auf den Gipfel zu
Rechts führt eine Aufstiegsroute in das Faselfeiljoch und auf den Imster Mittelberg
In der zweiten Steilstufe
Ausstieg in den Kromsattel
Am breiten Südwestrücken auf den Gipfel
Rückblick in den Kromsattel
Gabelspitze und Moldongrat
Die letzten Meter zum Gipfel
Am Tschachaun
Blick Richtung Heiterwand
Blick zum Maldongrat und Steinjöchl
Blick Richtung Namloser Wetterspitze
Schönes Abfahrtsgelände
Hinab vom Kromsattel
Hinab ins Faselfeiltal
Wunderschönes Abfahrtsgelände im oberen Teil
Rast bei der Kesselwaldhütte

Tschachaun (2334 m) von Namlos

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Tschachaun (2334 m) von Namlos
 Start in Namlos
Rückblick nach Namlos
Beginn vom Brentersbachtal
Unterwegs im Brentersbachtal
Nach der ersten großen Wiese
Weiter taleinwärts
In der Bildmitte der Imster Mitterberg
Herrlicher Rückblick
Blick ins Brennhüttental (alternative Aufstiegsroute)
Unterwegs in das Faselfeiltal
Rechts das Gipfelziel in Sichtweite
In der Talmitte genau auf den Gipfel zu
Rechts führt eine Aufstiegsroute in das Faselfeiljoch und auf den Imster Mittelberg
In der zweiten Steilstufe
Ausstieg in den Kromsattel
Am breiten Südwestrücken auf den Gipfel
Rückblick in den Kromsattel
Gabelspitze und Moldongrat
Die letzten Meter zum Gipfel
Am Tschachaun
Blick Richtung Heiterwand
Blick zum Maldongrat und Steinjöchl
Blick Richtung Namloser Wetterspitze
Schönes Abfahrtsgelände
Hinab vom Kromsattel
Hinab ins Faselfeiltal
Wunderschönes Abfahrtsgelände im oberen Teil
Rast bei der Kesselwaldhütte
CHARAKTER: Der letzte Abschnitt dieser Skitour führt durch eine grandiose Landschaft und über sehr schönes Skigelände auf den prächtigen Aussichtsgipfel nördlich vom Hahntennjoch, oberhalb der Anhalter Hütte (im Winter geschlossen). Prächtige Aussicht auf die imposante Felskette der Heiterwand, weit hin zur Zugspitze und besonders auch zur markanten Gipfelgestalt der Namloser Wetterspitze. Einzig alleine der lange, flache Talhatscher, trübt etwas das Tourvergnügen und erfordert auch bereits eine gute Kondition.

Skitour von Namlos durch das Brentersbachtal, später Faselfeiltal, in den Kromsattel und auf den Tschachaun

Zum Tschachaun: Von der kleinen Ortschaft Namlos zurück zur Landstraße, diese überqueren und entlang einer Fahrstraße (Hinweisschild Wetterspitze-Anhalterhütte) südwärts in das Brentersbachtal. Zuerst immer entlang der linken Bachseite (im Aufstiegssinne gesehen) mit wenig Höhengewinn taleinwärts. Über eine weite Wiese, dann wieder durch das enger werdende Tal immer auf die markante Gipfelgestalt vom Imster Mitterberg zu. Kurz nach den Murensperren, dort wo sich das Tal zweiteilt, links über einen leicht bewaldeten Rücken aufwärts in das Faselfeiltal (rechts führt das Brennhüttental zur Anhalter Hütte - wäre auch eine Aufstiegsvariante).

Über eine Wiese, vorbei an der kleinen Kesselwaldhütte (1477 m) durch das immer schmäler werdende Tal taleinwärts. Vor einem sperrenden Hügel wechselt man auf die rechte Bachseite und steigt nun steiler aufwärts in den weiten Talboden der Faselfeilalm. In der Talmitte haltend (nicht links die steilen Hänge querend!) direkt auf die Gipfelgestalt vom Tschachaun zu. Im Talschluss links (rechts führt meist eine Aufstiegsspur auf den Imster Mitterberg) über eine erste Steilstufe, oberhalb davon etwas nach rechts eindrehen, schräg auf die nächste kurze Steilstufe zu und über diese hinauf in den Kromsattel (2137 m).
Aus dem Sattel direkt über den breiten Südwestrücken in zahlreichen Kehren auf den Tschachaungipfel (2334 m).

Abfahrt: Entlang der beschriebenen Aufstiegsroute.

CHARAKTER: Der letzte Abschnitt dieser Skitour führt durch eine grandiose Landschaft und über sehr schönes Skigelände auf den prächtigen Aussichtsgipfel nördlich vom Hahntennjoch, oberhalb der Anhalter Hütte (im Winter geschlossen). Prächtige Aussicht auf die imposante Felskette der Heiterwand, weit hin zur Zugspitze und besonders auch zur markanten Gipfelgestalt der Namloser Wetterspitze. Einzig alleine der lange, flache Talhatscher, trübt etwas das Tourvergnügen und erfordert auch bereits eine gute Kondition.

Kompass Karte

Tschachaun (2334 m) von Namlos
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 24 Lechtaler Alpen, Hornbachkette

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 8°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 3200m
Nachmittag
Temperatur: 14°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 3500m
Morgen
Temperatur: 16°C
Sonnig: 100%
Frostgrenze: 3900m
Übermorgen
Temperatur: 18°C
Sonnig: 100%
Frostgrenze: 4200m
Hoch „Hanneke“ beherrscht weiterhin ganz allein unser Wetter und auf den Wetterkarten ist kein männlich benanntes Tief auszumachen, das ihr dies streitig machen könnte!! So erleben wir auch am Donnerstag wieder Wetter vom Feinsten! Der Tag beginnt zwar noch etwas frostig, doch dann zeigt die Septembersonne, was noch so alles in ihr steckt, und der Nachmittag wird von den Temperaturen her angenehm:

Bis Sonntag ändert sich nur mehr wenig.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Wellness-Hotel Edelweiß

Dieses Haus liegt auf einem Sonnenplateau, romantisch umrahmt von den Lechtaler Alpen und dem Wettersteingebirge mit atemberaubendem Blick auf die Zugspitze und verfügt über die reichhaltigste Flora der Westalpen. – sehr zu empfehlen! Erholung für Körper, Geist & Seele wünscht Familie Sprenger Die herzliche Gastfreundschaft der Gastgeberfamilie laden neben tollen, variantenreichen Aktivitäten, zum Genießen und Verweilen in Berwang ein. Tradition und Beständigkeit zeichnen das vor hunderten von Jahren aus einem Bauernhaus entstandene Hotel aus. Der Flair und Charme ist bis in die heutige Zeit herüber bewahrt geblieben. Erholen in gesundem Schlaf Die liebevoll mit viel Holz im Tiroler Stil, gemischt mit modernem Ambiente, eingerichteten Zimmer strahlen eine warme und gemütliche Atmosphäre aus. Vor allem die Panoramazimmer und Doppelzimmer in Zirbe sind empfehlenswert! „Alpine Wellness- & Fitness-Oase“ In sehr mediterranem Ambiente können Sie Hot Whirlpool, römisches Dampfbad, Kneippbad, Sauna, Rasulbad, Solarium, Berg-Quellwasserbrunnen, Eisbrunnen und vieles mehr genießen. In der „Edelweiß-Fitness-Area“ wird Ihnen auch eine vielfältige Auswahl an Fitness- und Workout-Möglichkeiten geboten: Laufband, Ellipsen- und Fahrrad-Trainer nach professionellem Fitnessstudio-Standard. Essen & trinken Küchenchefin Claudia wünscht mit ihrem Team einen guten Appetit und sorgt mit Tiroler Spezialitäten, internationalen und vegetarischen Speisen köstlich für köstliches stärken nach hervorragenden Bergerlebnissen in dieser Region. Das gemütliche Restaurant mit offenem Wintergarten ist im Sommer von einer schönen Sonnenterrasse in der frischen Bergluft erweitert. In die Welt der Fliegerei eintauchen Die beliebte und oft bestaunte Fliegerbar ist ein kleines zeitgeschichtliches Museum rund um die Flugzeug-Entwicklung. Mit liebevoll dekorierten Details lädt sie mit ihrem gemütlich-rustikalen Charakter bei ruhiger Musik zu einem entspannten Ausklang eines gelungenen Tages ein. Ein kleines Highlight ist auch der Modellflugplatz, dieser ermöglicht auch Interessenten „das Fliegen“ kennen zu lernen. Erlebnis Natur im Sommer Die vielfältige Natur bleibt unter dem touristischen Motto „Klasse statt Masse" in ihrer Einzigartigkeit erhalten. Sie können die Idylle von Berwang genießen und in den Bergen rund um Berwang zahlreiche Touren unternehmen. Angesagt sind gesunde Bewegung, Ruhe und Erholung und Kurzweile für alle! Winterparadies Berwang Im schneereichen Berwang kommen alle Wintersportbegeisterten zwischen Dezember und April auf ihre Kosten: Skitouren gehen
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Lechtaler Alpen
Region Tiroler Zugspitzarena, Berwang, Namlos
Talort Namlos, 1225 m
Gehzeit Gesamt

3,5-4 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1152 Hm

Weglänge Gesamt

7,9 Km

Ausgangspunkt Namlos, 1225 m
Schwierigkeit Skitechnisch mittelschwierig
Exposition SW, N, NNW
Lawinengefahr Mitunter lawinengefährdet. Schlüsselstellen sind die zwei Steilstufen vom Faselfeiltal-Almboden hinauf in den Kromsattel - seitlich steiles Einzugsgebiet, den man nicht ausweichen kann. Bei unsicheren Verhältnissen könnte man auch rechts auf den Mitterberg ausweichen. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Jänner bis März/Anfang April
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 24 Lechtaler Alpen, Hornbachkette
AV-Karte Nr. 3/4 Lechtaler Alpen, Heiterwand und Mutekopfgebiet
Anfahrt A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Mötz/Reutte, über den Holzleitensattel nach Nasserreith (hierher auch vom Reschenpass oder Arlberg über Imst). Weiter über den Fernpass nach Lermoos und Richtung Reutte nach Bichlbach. Dort links und über Berwang, Rinnen und Kelmen nach Namlos.
Aus München kommend auf der A95 München-Garmisch nach Garmisch-Partenkirchen. Auf der B 23 Richtung Reutte und über Lermoos nach Bichlbach (hierher auch aus dem Allgäu über Reutte).
Routenplanung
Parkmöglichkeit Parkmöglichkeiten in der kleinen Ortschaft Namlos – gegenüber vom Berggasthaus Namloser Hof.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Unterwegs keine – in Namlos im Berggasthaus Namloser Hof.
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 40 (September 2019)
Zugriffe Gesamt 4315 (seit März 2016)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Abendspitze (1962m) von Rinnen bei Berwang

Ein landschaftlich schönes Gipfelziel mit prächtiger Rundumsicht in die Lechtaler- und Allgäuer Alpen, zur Tannheimer Gruppe, in die Ammergaueralpen und zur Zugspitze. Die gastfreundlich geführte Ehenbichler Alm mit ihrer beeindruckenden Sonnenterrasse und den ungeheuer leckeren Speisen von Marion lohnt sich bestens für eine Stärkung und den Genuss dieser tollen Schneeschuhtour!
Schneeschuhwanderung

Ehenbichler Alm (1694m) von Rinnen bei Berwang

Diese Wanderung in den Lechtaler Alpen auf die mit Herz & Liebe geführte Ehenbichler Alm in Rinnen bei Berwang kann auch ohne Schneeschuhe über den guten Forstweg vollbracht werden. Traumhafte Blicke in die Lechtaler Alpen, bis zur Zugspitze und beeindruckend gute Küche von Marion & ihrem Team!
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Ein landschaftlich schönes Gipfelziel, dass auch bei nicht nicht so günstigen Verhältnissen noch gut zu begehen ist. Vom Gipfel hat man eine prächtige Rundumsicht in die Lechtaler- und Allgäuer Alpen, zur Tannheimer Gruppe, in die mmergaueralpen und zur Zugspitze. Die gastfreundlich geführte Ehenbichler Alm mit ihrer beeindruckenden Sonnenterrasse und den ungeheuer leckeren Speisen von Marion lohnt sich bestens für eine Stärkung und den Genuss dieser tollen Schneeschuhtour!
Schneeschuhwanderung

Raaz-Alpe (1736m) über Ehenbichler Alm bei Berwang

Diese landschaftlich beeindruckende Schneeschuhwanderung bietet prächtige Blicken in die Lechtaler- und Allgäuer Alpen, sogar auf die Zugspitze! Eine köstliche Einkehr in der gastfreundlich geführte Ehenbichler Alm mit ihrer beeindruckenden Sonnenterrasse rundet diese Tour perfekt ab!
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Engelspitze (2260 m) von Namlos

Vielbesuchte, sowie oft unterschätzte Skitour auf den prächtigen Aussichtsgipfel mit dem unschuldigen Namen „Engelspitze“, die man aber nie unterschätzen darf und bei der Abfahrt bei ungünstigen Verhältnissen den sehr steilen Nordwesthang unbedingt meiden sollte. Am Gipfel ankommen, erwartet uns eine prachtvolle Rundumsicht – besonders sticht hier immer wieder die formschöne Gipfelgestalt der Namloser Wetterspitze ins Auge.
Schitour

Galtjoch (2109 m) von Rinnen bei Berwang

Ein landschaftlich schönes Gipfelziel, dass auch bei nicht nicht so günstigen Verhältnissen noch gut zu begehen ist. Abfahrtsmäßig nicht wirklich lohnend - aber dennoch sehr gut besucht. Die besten Verhältnisse findet man hier nach Neuschneefällen oder bei Firn vor. Vom Gipfel hat man eine prächtige Rundumsicht in die Lechtaler- und Allgäuer Alpen, zur Tannheimer Gruppe, in die Ammergaueralpen und zur Zugspitze. Die gastfreundlich geführte Ehenbichler Alm mit ihrer beeindruckenden Sonnenterrasse und den ungeheuer leckeren Speisen von Marion lohnt sich bestens für eine Stärkung und den Genuss dieser tollen Skitour! Hinweis: Beim Startpunkt in der Ortschaft Rinnen nicht die zusätzlichen 109 Höhenmeter Gegenanstieg vergessen!
Schitour

Hintere Steinkarspitze (2215 m) von Kelmen

Die Hintere Steinkarspitze liegt in den Lechtaler Alpen in der Liegfeistgruppe. Herrlicher Aufstieg von Kelmen durch lichten Wald auf das Kelmer Jöchl. Entweder kurze Abfahrt in das Steinkar oder bei sicheren Verhältnissen Querung unter de Wetterkreuz zum weiteren Anstieg auf den Gipfel. Vom Gipfel herrliche Rundumsicht in die Lechtaler Alpen. Der Gipfel wird auch oft von Rinnen - Rauth begangen.
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Pfuitjoch-Pfuitjöchle (2196 m) von Lähn

Das Pfuitjoch liegt in den Südlichen Ammergauer Alpen. Herrliche südseitige Tour die im Hochwinter sowohl auch bei Firn ein tolles Gipfelziel abgibt. Sollte der Aufstieg zum Pfuitjoch etwas unsicher sein so kann man auf das etwas einfachere Pfuitjöchle ausweichen. Tolle Blicke in die Lechtaler Alpen, zum Daniel und zum Deutschlands höchsten Berg - der Zuspitze! Ein sehr beliebtes Skitourenziel im Außerfern.
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