Tag 4: Westfalenhaus – Schöntalspitze – Pforzheimer Hütte
 Start beim Westfalenhaus
Blick zum Längentalferner
Aufstieg über gestuftes Gelände
Blick zum Winnebachjoch
Etwas flacher Richtung Zischgenscharte
Einsicht der Zischgenscharte
Steiler Aufstieg in der Scharte
Meist etwas überwechtet
Rückblick zum Aufstiegsgelände
In der Zischgenscharte
Über den Gipfelaufbau auf die Schöntalspitze
Auf der Schöntalspitze
Blick Richtung Osten
Blick zum Abfahrtsgelände ins Gleirschtal
Wieder zurück in die Scharte
Rückblick durch das Tal
Hütte in Sichtweite
Ziemlich flach unterwegs
Kurz vor der Hinteren Gleirschalm
Ankunft bei der Pforzheimer Hütte

Tag 4: Westfalenhaus – Schöntalspitze – Pforzheimer Hütte

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Tag 4: Westfalenhaus – Schöntalspitze – Pforzheimer Hütte
 Start beim Westfalenhaus
Blick zum Längentalferner
Aufstieg über gestuftes Gelände
Blick zum Winnebachjoch
Etwas flacher Richtung Zischgenscharte
Einsicht der Zischgenscharte
Steiler Aufstieg in der Scharte
Meist etwas überwechtet
Rückblick zum Aufstiegsgelände
In der Zischgenscharte
Über den Gipfelaufbau auf die Schöntalspitze
Auf der Schöntalspitze
Blick Richtung Osten
Blick zum Abfahrtsgelände ins Gleirschtal
Wieder zurück in die Scharte
Rückblick durch das Tal
Hütte in Sichtweite
Ziemlich flach unterwegs
Kurz vor der Hinteren Gleirschalm
Ankunft bei der Pforzheimer Hütte
CHARAKTER: Der vierte Tag dieser fantastischen Rundtour führt uns über die Zischgenscharte auf die ungemein aussichtsreiche Schöntalspitze, dann die schöne Abfahrt über die Reste vom Zischgenferner und schöne Nordwesthänge in das Gleirschtal. Nach einer flachen Talfahrt mit kurzem Gegenanstieg zur Pforzheimer Hütte.

Skitour vom Westfalenhaus in die Zischgenscharte und auf Schöntalspitze. Zurück in die Zischgenscharte und Abfahrt in das Gleirschtal zur Pforzheimer Hütte

Über die Zischgenscharte auf die Schöntalspitze: Von der Hütte steigt man links ausholend über eine Hangstufe zum Beginn des flachen Becken vom Ochsenkar (zuerst ident mit den Anstiegen auf den Westlichen Seeblaskogel und Winnebacher Weißkogel). Aus dem flachen Becken steigt man über schön gestuftes Gelände, westlich der Münsterhöhe, Richtung Norden in die Hohe Grube genau auf die steilen felsigen Südwände der Grubenwand zu. Weiter durch eine Mulde die direkt auf die letzte Steilrinne zur Zischgenscharte zuführt. In zahlreichen Spitzkehren durch die Steilrinne aufwärts in die Zischgenscharte (2936m), die sich im oberen Bereich verengt (beim Ausstieg in die Scharte oft überwechtet!). Hier Skidepot und direkt von der Scharte in leichter Blockkletterei, teils entlang mit Drahtseil gesicherten Passagen, am Westgrat auf die Schöntalspitze (3002m).

Über die Zischgenscharte zur Pforzheimer Hütte: Zurück in die Zischgenscharte und rechts über einen steilen Nordhang hinab auf die Reste des Zischgenferners. Kurz flacher in selbiger Richtung weiter, danach über schöne Nordwesthänge schräg hinab in den Talgrund vom Gleirschtal. Durch dieses relativ flach talauswärts bis kurz vor die Hintere Gleirschalm (2192m). Hier links haltend über mittelsteile Hänge (nahezu ident mit dem Sommerweg) schräg leicht ansteigend in nordwestlicher Richtung zur Pforzheimer Hütte (2310m). Bei unsicheren Verhältnissen ist es oft besser man fährt noch ein Stück weiter talaus bis kurz vor die Materialseilbahn und steigt über einen relativ sicheren Geländerücken direkt links hinauf zur Hütte.

Anmerkung: Bei ungünstigen Verhältnissen oder angekündigtem Wetterumschwung kann man von der Pforzheimer Hütte direkt durch das Gleirschtal nach St. Sigmund hinausfahren und gelangt von dort mit dem Bus oder Taxi zurück zum Ausgangspunkt. 

CHARAKTER: Der vierte Tag dieser fantastischen Rundtour führt uns über die Zischgenscharte auf die ungemein aussichtsreiche Schöntalspitze, dann die schöne Abfahrt über die Reste vom Zischgenferner und schöne Nordwesthänge in das Gleirschtal. Nach einer flachen Talfahrt mit kurzem Gegenanstieg zur Pforzheimer Hütte.

Kompass Karte

Tag 4: Westfalenhaus – Schöntalspitze – Pforzheimer Hütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Wanderkarte Nr. 83 Stubaier Alpen 1:50.000

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 9°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 4200m
Nachmittag
Temperatur: 16°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 4300m
Morgen
Temperatur: 12°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 3800m
Übermorgen
Temperatur: 9°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 3400m
Am Montag strömt etwas feuchtere Luft ein als zuletzt. Als unmittelbare Konsequenz aus diesem Vorgang nimmt die Quellbewölkung im Lauf des Nachmittags zu und spätestens am Abend gehen vielleicht sogar recht kräftige Gewitter nieder. Die erste Tageshälfte verläuft jedoch noch freundlich und die Sonne treibt die Temperaturen auf sommerliche Werte.

Am Dienstag werden neue Gewitter für Abkühlung sorgen. Schönwetter erwartet uns dann ab Mittwoch: Es wird sonnig und trocken.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Schweinfurter Hütte

Die Schweinfurter Hütte liegt in den Stubaier Alpen, aber auf Ötztaler Seite. Die Hütte wird seit der Wintersaison 2011/12 von Carmen und Andreas Jeitner geführt. Andreas ist selbst Bergführer ist bereits seit einigen Jahren mit Ehefrau Carmen als Hüttenwirtepaar tätig. 2007 erhielt die Hütte das Umweltgütesiegel des DAV. Bis Juli 2008 hieß die Hütte aus traditionellen Gründen Guben-Schweinfurter Hütte. Die Umbenennung in Schweinfurter Hütte trägt dem Umstand Rechnung, dass sie seit dem Zweiten Weltkrieg ausschließlich von der Sektion Schweinfurt bewirtschaftet wird. In den Sommermonaten ist sie ein sehr beliebtes Tageswander- und Mountainbikerziel, durch die leichte Erreichbarkeit durch das wildromantische Horlachtal. Dazu ein idealer Hüttenstützpunkt für einfache Wanderungen, Bergtouren und für Hüttenwanderer. Im Winter ist das Tourengebiet mit seinen tollen Touren rund um die Schweinfurter Hütte, im Vergleich zu den Klassikern und Modetouren in Kühtai und Sellrain, noch sehr ruhig geblieben.Carmen und Andreas heißen Sie herzlich Willkommen! Schweinfurter Hütte im Sommer Der einfachste und kürzeste Hüttenzustieg führt vom Bergsteigerdorf Niederthai entlang des Fahrweges (im Winter Rodelbahn) durch das Horlachtal, vorbei an den Larstighöfen, zur Schweinfurter Hütte.Auch mit dem Mountainbike ist die Hütte sehr leicht zu erreichen. Entweder man startet in Niederthai oder auch bereits in Umhausen und fährt entlang des Horlachbaches zum Ziel.Die Hütte ist ein sehr beliebtes Tagesausflugsziel, Unterkunft für Hüttenwanderer, Mountainbikeziel und Ausgangspunkt für leichte und anspruchsvolle Wanderungen und Hochgebirgstouren.Wunderschöne und abwechslungsreiche Hüttenzustiege und Hüttenwanderungen führen über verschiedene Scharten und Jöcher zur sehr zentral gelegenen Hütte. Besonders interessant und kurzweilig ist der Willhelm Oltrogge Weg, der von Hochötz zur alten Bielefelder Hütte und über die Achplatte zur Schweinfurter Hütte führt.Tipp: Die Hütte liegt auch als Etappenziel an der Sellrainer Hufeisen Tour und an der Sellrainer Hüttenrunde! Schweinfurter Hütte im Winter Der einfachste und kürzeste Hüttenzustieg mit Tourenski führt vom Bergsteigerdorf Niederthai entlang des Winterwanderweges (Rodelbahn) durch das Horlachtal, vorbei an den Larstighöfen, zur Schweinfurter Hütte.Der gemütliche Winterwanderweg durch das beschauliche Horlachtal ist auch sehr beliebt bei allen Rodelfreunde. Die Strecke mit ihrer angenehmen Steigung ist besonders auch für Familien mit Kindern sehr gut geeignet.Weitere Zustiegsmöglichkeiten sind über die Finstertaler Scharte (Kühtai) oder auch über die Kraspessspitze oder dem Zwieselbacher Roßkogel (Sellraintal - Haggen im Frühjahr), wobei sich hier wundervolle Kombinationen für einige Skitourentage mit tollen Überschreitungen ergeben.Weiters noch von der Winnebachseehütte über das Zwieselbachjoch zur Schweinfurter Hütte. Tipp: Familienfreundliche Rodelbahn von Niederthai zur Schweinfurterhütte

Winnebachseehütte

Die Winnebachseehütte ist eine Hütte der DAV Sektion Hof und liegt in den westlichen Stubaier Alpen. Der Hauptzustieg führt jedoch aus dem Ötztal zur Hütte. Hütteninfos: Die Hütte verfügt über 3 DZ (= 6 Betten -je 1 Stockbett pro Zimmer), 2 Mehrbettzimmer (für je 4 bzw. 5 Personen), ca. 22 Lager in drei Räumen (für je 8 bzw. 8 bzw. 6 Personen) und dem Winterraum ca. 9 Plätze). Die Doppelzimmer bieten eigene Kaltwasserwaschbecken! Die geräumigen, beheizbaren Damen- bzw. Herrenwaschräume mit Kaltwasser inkl. WC wurden 2003 im Zuge der Errichtung einer Kläranlage erneuert und modernisiert! Auch eine Dusche mit Warmwasseranschluss kam hinzu. Allerdings können Dusche und Waschräume in der Wintersaison auf Grund von Strommangel nur eingeschränkt beheizt werden. Drei Stuben stehen für ca. 32, 10 bzw. 16 Personen bereit. Die älteste, die "Frankfurter Stube" reicht in ihrer Täfelung noch auf das Gründerjahr 1901 zurück. Die "Hofer Stube" aus dem Jahr 1986 wurde 2009 durch einen gemauerten Ofen ergänzt. Die "Wasserfallstube", 2015 hinzugefügt und ebenfalls mit einem gemauerten Ofen ausgestattet, besticht mit ihrer Glasfront durch einen grandiosen Ausblick auf den gigantischen Wasserfall. Die Küche wurde 1995 erneuert und mit einer Spülmaschine ausgestattet. 2015 wurde sie weiter vergrößert und modernisiert und den gesetzlichen Anforderungen angepasst. 2015 wurde der dringend notwendige Trockenraum in die Neugestaltung eingefügt. Der Winterraum mit ca. 9-12 Plätzen ist außerhalb der Saison ohne Schlüssel immer zugänglich. Decken, Heiz-/ Kochmöglichkeiten und Geschirr etc. vorhanden. Ein "Obolus" ist bitte in die Kassa zu entrichten oder mittels Erlagschein zu überweisen. Der genaue Preis ist angeschlagen. In der Küche wird bevorzugt Tiroler Hausmannskost angeboten Aus Platzgründen wird keine Frühstücksbuffet angeboten - dennoch kommt der Gast zu einem vielfältigen Frühstück wobei jederzeit nachgeholt werden kann - auf Wunsch gibt es auch Müsli! Mittags wird a la carte gekocht. Abends gibt es drei Gerichte zur Auswahl - darunter ein vegetarisches Gericht. Frischen Salat je nach Jahreszeit gibt es zu jeder Speise. Ob Bergsteigeressen, Halbpension (3 Gänge Menü), oder nur eine Suppe - die Wirtsleute sind bemüht auf diverse Wünsche und Anliegen einzugehen! Familie Nina und Michael Riml mit Kindern Lukas und Judith sowie das gesamte Team freuen sich auf Euer Kommen!

Westfalenhaus

Das Westfalenhaus ist die Hütte der Sektion Münster in denStubaier Alpen. Die Hütte wurde im Jahr 2009 generalsaniert und erstrahlt nun iim neune Glanze. Im Sommer ist sie ein sehr beliebter Stützpunkt für Wanderungen, Bergtouren, Hüttenwanderungen im Hinteren Lüsenstal im Längental gelegen. Als Tagesziel ist sie in kurzer Zeit von LÜsens oder Praxmar auf vershiedenen Wegen leicht erreichbar. Der kürzeste Zustieg für von Lüsens am Dr. Siemon Weg zur Hütte.Im Winter locken traumhafte Pulver- oder Firnhänge die Tourengeher aber auch Schneeschuhwanderer in das äußerst lohnende Tourengebiet. Klingende Namen wie der Längentaler Weißer Kogel, Seeblaskogel oder Winnebacher Weißkogel versprechen pures Skivergnügen. Hier findet der Hüttengast als Tagesbesucher oder als Übernachtungsgast noch natur pur in unberührter Gebirgslandschaft in den Stubaier Alpen.Rinaldo und sein Hüttenteam freut sich auf Euer Kommen Übernachtungsmöglichkeiten und Ausstattung  21 Betten Schlafplätze 2er-, 3er-. 4er-Zimmer37 Matrazenlager - Schlafplätze 6er- und 8er-Lager, Notlage sind keine verfügbar6 Schlafplätze im WinterraumGroße Sonnenterrasse zum GenießenTelefon und StromGaststube mit beheiztem OfenWarmwasserduschen für Damen und Herren gegen GebührGroßzügiger Trockenraum mit Fußbodenheizung, SchuhtrocknerHochbiologische PflanzenkläranlageVollisolierungHunde sind erlaubtMaterialseilbahn - Gepäcktransport möglich Aktuelle Preise und Gebühren und viele weiter Information sind unter www.westfalenhaus.at zu finden!Zustiege im Sommer von Lüsens am Sommerweg (Dr. Siemon Weg) oder am Winterweg. Oder von Praxmar am Höhenweg Praxmar zur Hütte. Weiters von Pforzheimer Hütte über die Zischgenscharte

Dortmunder Hütte

Die Dortmunder Hütte ist eine Alpenvereinshütte der DAV Sektion Dortmund e.V. und liegt in den Stubaier Alpen auf der Passhöhe von Kühtai an der Straße nach Ötz und ist ganzjährig erreichbar. Sie liegt mitten im höchstgelegenen Skigebiet Österreichs.  Für Skitouren im Winter und ausgedehnte Wanderungen und Bergtouren im Sommer, ist die Hütte als Ausgangspunkt und Stützpunkt bestens geeignet. Übernachtung: 22 Betten in zwei Drei-Bett-Zimmern und acht Doppelzimmern, 48 LagerplätzeAlle Räume sind mit Heizung und fließend Warm- und Kaltwasser ausgestattet. WC und Duschräume sind auf der Etage.Das Restaurant bietet traditionelle Tiroler KücheAuf Ihren Besuch freut sich Familie Tabernig Dortmunder Hütte im Sommer Im Sommer ist die gemütliche Dortmunder Hütte mit ihrem familiären Flair ein idealer Stützpunkt für Wanderer und Bergsteiger. Es gibt die Möglichkeit für interessante Gipfeltouren und leichte bis anspruchsvolle Rundtouren.Die Dortmunder Hütte bietet sich auch als Ausgangspunkt für Wochenend- und Mehrtageswanderungen im Sellrain oder in den Ötztaler Alpen an. Für Klettersteigfans gibt es den sportlichen Pockkogelklettersteig, der allerdings nur von erfahrenen Klettersteiggehern begangen werden sollte.Tipp: Sie liegt auch als Etappenziel (oder auch Startpunkt) an der Sellrainer Hufeisen Tour mit 4 Etappen oder Sellrainer Hufeisentour mit 6 Etappen! Dortmunder Hütte im Winter Die Dortmunder Hütte ist ein idealer Ausgangspunkt für Skitouren Schneeschuhwanderungen mit einer großen Anzahl an Möglichkeiten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Ausrichtungen. Zusätzlich eröffnet die Dortmunder Hütte ebenfalls viele weitere Möglichkeiten für den Alpinen Wintersport. Der Einstieg zum Skigebiet Kühtai ist etwa 50 m von der Hütte entfernt. Das Skigebiet bietet ca. 40 km Pisten
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Kühtai mit Ochsengarten
Gehzeit Gesamt

2-2,5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

877 Hm (auf) – 902 Hm (ab)

Weglänge Gesamt

3,0 Km (auf) – 4,5 Km (ab)

Ausgangspunkt Westfalenhaus, 2273m
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig
Exposition S, W, N, NW
Lawinengefahr Mitunter lawinengefährdet. Beim Aufstieg in die Zischgenscharte auf Wechten achten. Ebenso bei der Steilabfahrt auf den Zischgenferner. Beachtet auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Februar bis April (Hüttenöffnungszeiten beachten!)
Kartenmaterial Kompass Wanderkarte Nr. 83 Stubaier Alpen 1:50.000
AV-Karte Nr. 31/2 Stubaier Alpen - Sellrain 1:50.000
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Westfalenhaus (2273m) und Pforzheimer Hütte (2310m)
Autor Ernst Aigner
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Am Kaiser-Franz-Josef-Weg auf die Feldringer Böden

Schöne Rundwanderung die am Kaiser-Franz-Josef-Weg nach Marlstein führt. Kurzer Aufstieg auf die wunderschönen und noch einsamen Feldringen Böden. Ein Naturjuwel der ganz besonderen Art. Dazu kommen auch noch die beiden wunderschönen Einkehrmöglichkeiten mit dem Gasthof Marlstein und der Feldringalm. Bei der letztgenannten kann man sich auch noch eine Rodel ausleihen und erspart sich die Rückwanderung entlang der Rodelbahn.
Schneeschuhwanderung

Berghotel & Gasthof Marlstein vom Sattele

Der wunderschöne Berggasthof liegt in sonniger Lage hoch über Ochsengarten in schöner Lage inmitten weiter Wiesen. Die Schneeschuhwanderung führt am meist gut gespurten Kaiser-Franz-Josef-Weg hoch über Ochsengarten nicht allzu schwierig nach Marlstein. Nach einer gemütlichen Einkehr geht es noch ein Stück Richtung Feldringer Böden aufwärts, bis man einen gebannten Winterwanderweg erreicht und zurück zum Sattele wandert.
Schneeschuhwanderung

Faltegartenköpfl (2184 m) vom Sattele

Klassische Schneeschuhwanderung auf den Feldringer Böden zum Faltegartenköpfl. Herrliche Wanderung mit tollen Ausblicken in die Stubaier- und Ötztaler Alpen - besonders zum Acherkogel der immer wieder als Blickfang dient! Schöne Einkehr in der bestens bewirtschafteten Feldringalm mit toller Sonnenterrasse mit Blick zu den Ötztaler Alpen.
Schneeschuhwanderung

Faltegartenköpfl (2184 m) von Marlstein

Wunderschöne Schneeschuhwanderung im schönen Tourengebiet im Nedertal. Die Feldringböden und die nähere Umgebung, sind ein ideales Tourengebiet für Schneeschuhwanderer. Das weitläufige Gelände ohne größere Steilhänge, schließt praktisch fast jedigliche Lawinengefahr aus. Herrliche Ausblicke in die Ötztaler- und Stubaier Alpen, besonderes zu den Kühtaier Skitourenbergen, weiters tolle Tiefblicke vom Faltegartenköpfl ins Inntal werten die Tour noch zusätzlich auf. Tipp: Empfehlenswert ist der Abstieg zur wunderschön gelegenen Feldringalm, die sich als Einkehr besonders anbietet!
Schneeschuhwanderung

Faltegartenköpfl - Feldringalm Rundwanderung

Wunderschöne Runde auf das Faltegartenköpfl (Faltegartenkögele) und zur Feldringalm, die bei richtiger Spurwahl kaum oder gar nicht lawinengefährdet, sowie meist immer sehr gut gespurt ist. Besonders beeindruckend ist auch der Ausblick von der unscheinbaren Erhebung über das Inntal. Besonders schön auch die Weiterwanderung über die Feldringer Böden hinab zu wunderschön liegenden, urigen Feldringalm die zu einer wohlverdienten Rast einlädt.
Schneeschuhwanderung

Marlstein – Faltegartenköpfl – Feldringalm vom Sattele

Sicherlich die längste Rundtour mit Schneeschuhen im Tourenbereich Sattele-Marlstein-Feldringböden. Besonders beeindruckend ist der herrliche Ausblick hoch über dem Inntal von der unscheinbaren Erhebung des Faltegartenköpfls am nördlichen Rand der weitläufigen Feldringer Böden. Dazu kommen auch noch die beiden wunderschönen Einkehrmöglichkeiten mit dem Gasthof Marlstein und der Feldringalm. Bei der letztgenannten kann man sich auch noch eine Rodel ausleihen und erspart sich die Rückwanderung entlang der Rodelbahn.
Schneeschuhwanderung

Faltegartenköpfl (2184 m) vom Sattele

Das Faltegartenköpfl liegt in den Stubaier Alpen. Bis zur Feldringalm schöne Skiwanderung entlang der Rodelbahn. Anschließend traumhafter Aufstieg über die Feldringer Böden mit herrlichen Panoramablicken zu den umliegenden Sellrainer (Nedertaler) Tourenbergen. Vom Gipfel herrliche Tiefblicke ins Inntal. Ein ideale Skitour für Anfänger - eigentlich fast null Lawinengefahr! Zum Schluß noch eine äußerst lohnende Einkehr in der Feldringalm.
Schitour

Gaiskogel (2820 m) von Kühtai

Relativ kurze Spritztour aus dem Liftgebiet auf den ungemein aussichtsreichen Gaiskogel, der aber durch den sehr steilen Westhang (Steilrinne), die hinauf in die Gaiskogelscharte führt, sichere Bedingungen erfordert. Das letzte Stück auf den Gipfel wird meist zu Fuß bewältigt. Durch die Exponiertheit des Gipfels bietet er eine prächtige Rundschau und guten Einblick über das gesamte Tourengelände rund um Kühtai.
Schitour

Großes Windegg (2644 m) durch das Nedertal

Ein absolut lohnender und wenig besuchter Skigipfel am Ende des Wörgetales mit einem tollen NNO-Hang im Gipfelbereich - häufig lawinengefährdet, daher nur bei sehr sicheren Verhältnissen begehen! Wenn die Massen auf den nahen Wetterkreuzkogel pilgern, herrscht hier meist Einsamkeit pur. Ausweichziel bei ungünstigen Verhältnissen ist das häufig besuchte Wetterkreuz (Wetterkreuzkogel).
Schitour

Hintere Karlesspitze (2641 m) durch das Mittertal

Bei diesem Anstieg durch das Mittertal wird man ab dem Torschluss meist alleine auf den Gipfel am Weg sein. Die meisten Tourengeher steuern vom gleichen Ausgangspunkt den Schafzoll, die Vordere Karlesspitze oder die Wechnerscharte an. Der Gipfel wird vorwiegend aus dem benachbarten Wörgetal begangen, da dort der Schlusshang nicht so steil ist. Dafür wird man dann im hinteren Teil der Tour mit tollen, kurzen Firnhängen belohnt. Bereits der Anstieg beschert uns immer wieder beindruckende Blicke auf die Mittertalköpfe, zum Manigenkogel und zum mächtigen Acherkogel im Talschluss. Fantastischer Tiefblick vom Gipfel auf den Längentalspeicher und zur Ortschaft Kühtai die direkt auf der Passhöhe liegt.
Schitour

Hintere Karlesspitze (2641 m) durch das Wörgetal

Die Hintere Karlesspitze liegt in den Stubaier Alpen. Wunderschöner Anstieg durch das Wörgetal auf die Hintere Karlesspitze - auch etwas kürzer als durch das Mittertal. Achtung: Der nach Nordnordwest ausgerichtete Steilhang der auf den Wörgetalsattel führt nicht unterschätzen - sehr oft eingeblasen! Dieser tolle Hang bietet oft bis spät im Winter guten Pulver. Als Ausweichtour bei ungünstigen Verhältnissen bietet sich das gegenüberliegende Wetterkreuz an.
Schitour

Hochreichkopf (3010m) von der Dortmunder Hütte

Gefinkelte Skitour durch das einsame Längental und über eine verstecke Rampe durch eine sperrende Felswand hinauf in die Längentaler Scharte. Zuletzt je nach Verhältnissen durch eine der kurzen Steilrinnen, oder direkt über den Ostgrat, auf den wunderschönen Aussichtsgipfel, den man sich im letzten Abschnitt meist mit weiteren zahlreichen Tourengehern teilen muss. Der Gipfel wird vorwiegend von der Schweinfurter Hütte aus begangen, da der Anstieg kürzer und auch etwas leichter ist.
Schitour

Kraspesspitze (2954 m) vom Weiler Haggen

Die Kraspesspitze liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Sellraintal. Schwieriger, rassiger Anstieg der teilweise ziemlich lawinengefährlich ist. Auch ist der ober Teil im steilen Gipfelbereich nach starken Südwinden sehr oft eingeweht. Es hat sich in letzter Zeit eingebürgert die Kraspesspitze den ganzen Winter über zu begehen, obwohl diese Tour im Frühjahr am schönsten und sichersten ist. Herrliche Blicke zu den Anstiegen vom Schartenkogel, Sulzkogel, Hochreichkopf und Hohen Wasserfalle.
Schitour

Kraspesspitze-Schartenkogel (2954/2855 m) von Kühtai

Interessanter und gefinkelter Aufstieg auf zwei wunderschöne Aussichtsberge in den Stubaiern. Vom Finstertaler Schartenkogel genießt man fantastische Einblicke zum Aufstiegsgelände auf den Sulzkogel und zum Gipfel selbst. Von der Kraspesspitze herrliche Tiefblicke zum Speicher Finstertal und ins Kraspestal. Als Rundtour mit der Überschreitung und anschließender Steilabfahrt durch das Kraspestal hat man ein Erlebnis der ganz besonderen Art!
Schitour

Mitterzeigerkopf (2629 m) von Kühtai

Nicht allzu schwierige Tour die auch für Einsteiger sehr gut geeignet ist. Schöne Hänge unterhalb vom Kreuzjoch bis abwärts zum Wasserbasin. Wer mit diesem Gipfel noch nicht genug hat der hat noch die Möglichkeit vom Kreuzjoch am breiten Kamm Richtung Nordosten auf den Kreuzjochkogel aufzusteigen (meist auch zu Fuß und ohne Skier). Oder bei sehr sicheren Verhältnissen die Skier am Rücken und anschließend direkte Abfahrt vom Gipfel - sehr oft lawinengefährlich daher am besten und sichersten bei Firn!
Schitour

Neunerkogel (2640m) von Kühtai

Kurze, aber rassige Spritztour ohne lange Flachstellen, die bei guten und sicheren Verhältnissen eine rassige Abfahrt verspricht – besonders schön ist diese Tour bei Firn. Herrlicher Aussichtsgipfel mit beeindruckenden Tiefblicken auf den Speicher Finstertal mit dem Zwölfer- und Sulzkogel im Hintergrund, sowie zur Ortschaft Kühtai.
Schitour

Pirchkogel (2828 m) von Kühtai

Der Pirchkogel ist immer wieder ein gerne besuchter Gipfel in der Tourenregion Kühtaier Sattel. Durch die Kaiserbahn (Gondelbahn) verkürzt sich der Anstieg um einige Höhenmeter. Der Gipfel wird auch sehr gerne von Marlstein (Gasthof Marlstein), oder auch vom Sattele (Übergang Ochsengarten - Inntal), begangen. Herrliche Inntalblicke und in die restlichen Kühtaier/Sellrainer Tourenberge.
Schitour

Pirchkogel (2828 m) von Marlstein

Der Skitourenanstieg von Marlstein, am breiten Rücken über das Schafjoch, zählt sicherlich zum schönsten, aussichtsreichsten und sonnigsten Anstieg auf den viel besuchten Gipfel. Am idealsten sofort nach Neuschnee (nicht zu viel) oder bereits Früh im Spätwinter bei Firn. Herrliche Süd- und Südwesthänge vom Schafjoch hinab zum Gasthof Marlstein. Der Doppelgipfel (höchster Punkt ohne Gipfelkreuz) bietet eine traumhafte Rundumsicht und tief hinab in das Inntal.
Schitour

Pirchkogel Rundtour (2828 m) von Kühtai

Eindrucksvolle Rundtour in großartiger Landschaft. Tolle Skihänge abwärts zur Stamser Alm mit meist sehr guten Pulver in den windgeschützten Mulden. Aber Achtung: Diese Tour sollte unbedingt nur bei guter Sicht und sicheren Verhältnissen unternommen werden - einige steile Hänge sind zu queren und zu durchsteigen! Auch ist hier gutes Orientierungsvermögen oder gute Gebietskenntnis vonnöten, da die Abfahrt und auch der Aufstieg etwas verwinkelt ist. Von den Lawinengalerien gelangt man zu Fuß oder per Autostopp zurück nach Kühtai oder man hat ein zweites Auto vorher bei den Galerien geparkt.
Schitour

Pockkogel (2807 m) von Haggen

Rassige und anspruchsvolle Skitour für Könner auf den herrlichen Aussichtsgipfel hoch über dem Steintal. Das Steintal ist Insidern bekannt für seine traumhaften Firnhänge, die bis spät in das Frühjahr hinein tolle Abfahrten bietet. Bei diesem Gipfelziel wird man ab der ersten Zwinge meist relativ einsam am Wege sein, da es die meisten Tourengeher auf den Zwieselbacher Rosskogel oder Kraspesspitze zieht. Vom Gipfel selbst erwarten einen traumhafte Tiefblicke hinab ins Kühtai – ein Aussichtsberg der Extraklasse.
Schitour

Pockkogel (2807 m) von Kühtai

Anspruchsvolle Skitour für Könner auf den herrlichen Aussichtsgipfel hoch über den Drei Seen. Wer aber den Ansprüchen gewachsen ist, der wird diese Skitour zweifellos unter „Skitouren für Genießer“ einreihen. Während die Anstiege auf den Schartenkogel, besonders aber auf den Sulzkogel regelrecht gestürmt werden, so wird man bei dieser anspruchsvollen Spritztour kaum auf Gesellschaft treffen. Auch ergibt sich mit der Abfahrt durch das Steintal ins Kraspestal eine wunderbare Überschreitungsmöglichkeit.
Schitour

Pockkogel-Überschreitung (2807 m) von Kühtai

Anspruchsvolle Skitouren-Überschreitung für Könner von Kühtai nach Haggen im Sellraintal. Wer aber den Ansprüchen gewachsen ist, der wird diese Überschreitung zweifellos unter „Skitouren für Genießer“ einreihen. Das Steintal ist bekannt für seine herrlichen Firnhänge hinab ins Kraspestal, dort wo man dann in die Aufstiegsroute die auf den Zwieselbacher Rosskogel führt, einmündet.
Schitour

Rietzer Grieskogel (2884 m) aus dem Sellraintal

Der Grieskogel mit seinen etwas über 1.000 Höhenmetern ist auch einer der beliebtesten Skitourenberge im Sellraintal. Herrliches Ausstiegsgelände und zugleich Abfahrtsgelände bestätigen die Beliebtheit des Gipfelziels. Wunderbare Tiefblicke ins Sellraintal und besonders ins Inntal und auch zum Karwendelgebirge im Norden. Bei guter Schneelage ist es auch sehr gut möglich direkt in das Inntal abzufahren.
Schitour

Schafzoll (2426 m) vom Speicher Längental

Der Schafzoll liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Kühtai - Nedertal. Leichte Genußtour die keine besonderen Schwierigkeiten bereitet - daher auch besonders gut geeignet für Skitourenanfänger. Die sehr schönen Tiefschneehänge in idealer Neigung in das Mittertal hinab machen eine Tiefschneeabfahrt nach nicht allzu ergiebigen Neuschnee zu einen unvergesslichen Erlebnis!
Schitour

Schartenkogel (2854 m) von Kühtai

Der Finstertaler Schartenkogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet der Dortmunder- und Schweinfurter Hütte. Wunderschöne und auch eigenständige Tour, die ab dem Stauseeende tolle Skihänge bietet. Im weiten Kar findet man durch die nordseitige Lage meist bis spät in das Frühjahr guten Pulver. Sehr gut als Rundtour zu kombinieren mit einer kurzen Abfahrt in das Weit Kar mit einem kurzen Aufstieg auf die Kraspesspitze. Nicht so überlaufen wie der vielbesuchte Sulzkogel der am Beginn am gleichen Aufstiegsweg begangen wird.
Schitour

Schöllekogel (2902 m) von Haggen

Rassige und kurzweilige Frühjahrstour auf die formschöne Berggestalt die bereits beim Start in Haggen immer als markanter Blickfang dient. Steile Hänge ab dem Steintal die absolut sichere Verhältnisse voraussetzen. Das letzten Meter vom Skidepot sind etwas unsympatisch zu begehen - leichte Blockkletterei. Für die meisten ist das Skidepot das Tourenziel! Herrliche Tiefblicke in das Finstertal zu den Anstiegsrouten auf den Sulzkogel und Finstertaler Schartenkogel und zum Speicher Finstertal, sowie talaus durch das Kraspestal nach Haggen.
Schitour

Sulzkogel (3016 m) von Kühtai

Der Sulzkogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Kühtai. Eine tolle Tour mit dem kleinen Schönheitsfehler - der Stauseewanderung mit Gegenanstieg. Aber ab dem Stauseeende allerschönstes Skigelände. Herrliche Rundumsicht von den exponierten Gipfel in die restlichen Stubaier, in die Ötztaler und bis hin zur Venedigergruppe. Am schönsten und sichersten im Frühjahr bei Firn und rechtzeitigem Aufbruch!
Schitour

Vordere Karlesspitze (2574 m) vom Speicher Längental

Die Vordere Karlesspitze liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Kühtai-Nedertal. Der Anstieg auf die Vordere Karlesspitze erfordert bereits einen versierten Tourengeher. Diese Tour sollte nur bei sicheren Verhältnissen unternommen werden. Teilweise sind lange Steilhänge zu begehen die aus den Flanken von Lawinen bedroht sind und nicht zu umgehen sind. Dennoch eine rassige Tour mit herrlichen Tiefblicken vom Gipfel auf Kühtai und zu den Seen.
Schitour

Wechner Scharte (2758 m) vom Speicher Längental

Die Wechner Scharte, eigentlich kein Gipfelziel sondern nur die Scharte, befindet sich in den Stubaier Alpen im Tourengebiet von Kühtai. Im letzten Abschnitt findet man durch die nordseitige Lage oft bis spät in das Frühjahr noch Pulver vor. Tolle Ausblicke von der Scharte in das Längental und zum mächtigen Hochreichkopf. Von hier sieht man auch sehr gut die schwierige und verwinkelte Anstiegsroute über die Längentaler Scharte zum Hochreichkopf ein.
Schitour

Wetterkreuzkogel (2591 m) aus dem Nedertal

Der Wetterkreuzkogel liegt in den Stubaier Alpen mit Ausgangspunkt im Nedertal. Trotz einiger Flachstellen eine sehr beliebte Schitour mit teilweise wunderschönen Tiefschneehängen. Herrliche Blicke zum beinahe greifbaren Acherkogel, Sulzkogel und zur Hinteren Karlesspitze. Eine äußerst lohnende und nicht ungefährliche Skiroute führt auch auf das Große Windegg in unmittelbarer Nähe im Talschluss vom Wörgetal!
Schitour

Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) von Haggen

Der Klassiker schlechthin im Sellraintal der immer sehr gut besucht ist - er wird nun auch bereits den ganzen Winter über begangen obwohl diese Tour am schönsten im Frühjahr ist. Herrliches Aufstiegs- und Abfahrtsgelände mit einigen Abfahrtsvarianten sollten die Verhältnisse sicher sein. Wunderschöne Anstiege führen auch noch aus dem Gleirschtal und von der Pforzheimer Hütte auf den sehr aussichtsreichen und formschönen Gipfel in den Stubaiern.
Schitour

Feldringalm - Naturrodelbahn

Die Feldringalm liegt auf einer Seehöhe von 1.888m Seehöhe in den Stubaier Alpen. Der Ausgangspunkt ist am Sattele - direkt am Übergang von Haiming (Haiminger Berg) nach Kühtai (Ochsengarten). Eine absolut familien taugliche Naturrodelbahn die durch die durch den hochgelegenen Ausgangspunkt Rodelspass für den ganzen Winter garantiert - erst seit dem Winter 08/09 das erste Mal geöffnet - noch ein Geheimtipp und daher fast nur von Einheimischen frequentiert!
Rodelbahn

Graf Ferdinand Haus - Rodelbahn

Das Graf Ferdinandhaus liegt auf einer Seehöhe von 2150 m in Kühtai. Der Ausgangspunkt ist in Kühtai bei der Talstation des Drei Seen Liftes. Alleine schon das Panorama in dieser herrlichen hochalpinen Umgebung ist diesen Rodelausflug wert. Durch die schattseitige Lage selten eisig - durch das Hoteldorf Kühtai ist die Rodelbahn den ganzen Tag über sehr gut besucht.
Rodelbahn

Sellrainer Skitourenrunde von der Dortmunder Hütte

Durch den hohen und komfortablen Ausgangspunkt mit der Dortmunder Hütte ergibt sich vom Kühtaier Sattel diese großartige und noch nicht so überlaufene Rundtour. Die weiteren schönen Berghütten machen diese Runde zu einem ganz besonderen Erlebnis. Man benötigt für dieses Unternehmung aber stabiles Wetter, da zahlreiche Dreitausender mit teils exponierten Graten zu begehen sind. Ein großer Vorteil besteht auch darin, dass man von jeder Hütte jeweils direkt ins Tal abfahren kann und somit bei einem Wetterumschwung sofort reagieren kann.
Mehrtagestouren-Winter

Tag 1: Dortmunder Hütte – Schartenkogel – Schweinfurter Hütte

Bereits der erste Tag dieser wunderschöne Runde in den Sellrainer Bergen beginnt mit einer herrlichen Überschreitung. Das erste landschaftlich Highlight ist hier der Finstertaler Speicher. Danach ein schöner Aufstieg auf den Schartenkogel mit einer grandiosen Abfahrt durch das Weite Kar zur Schweinfurter Hütte.
Mehrtagestouren-Winter

Tag 2: Schweinfurter Hütte – Breiter Grieskogel - Winnebachseehütte

Der breite Grieskogel ist einer der höchsten Berge im Tourengebiet der Schweinfurter Hütte und bietet eine fantastische Aussicht. Der Aufstieg von der Hütte führt durch das lange Zwieselbachtal nicht allzu schwierig in das Zwieselbachjoch und auf die breite Gipfelkuppe. Wunderschöne Abfahrt über schönstes Skigebiet zur Winnebachseehütte.
Mehrtagestouren-Winter

Tag 3: Winnebachseehütte – Hoher Seeblaskogel - Westfalenhaus

Die nicht allzu bekannte und gut versteckte Aufstiegsroute von der Winnebachseehütte Richtung Bachfallenferner und dann nach Norden durch das gut versteckte Kar westlich der Grüne Tatzen, zählt sicherlich zu den schönsten und auch anspruchsvollsten Touren im Bereich der Winnebachseehütte. Ebenso schön ist danach auch die Abfahrt über allerschönstes Skigelände in das Längental.
Mehrtagestouren-Winter

Tag 5: Pforzheimer Hütte – Zwieselbacher Roßkogel – Kraspesspitze – Dortmunder Hütte

Eine großartige Überschreitung mit zwei wunderschönen Gipfelzielen. Bereits der Aufstieg durch das Walfeskar ist eine Klasse für sich. Schöne Abfahrt vom aussichtsreichen Zwieselbacher zum Kraspessee und wiederum ein toller, aber auch sehr steiler Anstieg auf die Kraspesspitze. Danach Abfahrt zur Finstertaler Scharte und entlang der bereits vom ersten Tag bekannten Route wieder zurück zur Dortmunder Hütte.
Mehrtagestouren-Winter

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