Tag 4: Italienische Tribulaunhütte – Gschnitzer Tribulaunhütte – Gasthof Feuerstein
 Start bei der Ital. Tribulaunhütte
Rückblick zum Sandessee
Blick zur Pflerscher Scharte
Schräg hinaus in die Scharte
Rückblick zum Sandessee
Auf der Pflerscher Scharte
Blick zum Goldkappl
Blick zum Habicht
Tiefblick ins Sandestal
Schräg hinüber zur Gschnitzer Tribulaunhütte
Die Schotterreisen queren
Die letzten Meter zur Hütte
Bei der Gschnitzer Tribulaunhütte
Rückblick zur Hütte
Traumhafte Kulisse
Durch ein kurzes Waldstück
Ankunft im Gschnitztal
Zurück beim Gasthof Feuerstein

Tag 4: Italienische Tribulaunhütte – Gschnitzer Tribulaunhütte – Gasthof Feuerstein

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Tag 4: Italienische Tribulaunhütte – Gschnitzer Tribulaunhütte – Gasthof Feuerstein
 Start bei der Ital. Tribulaunhütte
Rückblick zum Sandessee
Blick zur Pflerscher Scharte
Schräg hinaus in die Scharte
Rückblick zum Sandessee
Auf der Pflerscher Scharte
Blick zum Goldkappl
Blick zum Habicht
Tiefblick ins Sandestal
Schräg hinüber zur Gschnitzer Tribulaunhütte
Die Schotterreisen queren
Die letzten Meter zur Hütte
Bei der Gschnitzer Tribulaunhütte
Rückblick zur Hütte
Traumhafte Kulisse
Durch ein kurzes Waldstück
Ankunft im Gschnitztal
Zurück beim Gasthof Feuerstein
CHARAKTER: Auch die letzte Etappe führt uns durch eine prachtvolle Hochgebirgslandschaft von Südtirol über die Pflerscher Scharte zurück nach Tirol. In der Scharte angekommen erwartet uns ein prächtiger Ausblick über den wunderschönen Talschluss vom Sandestal, sowie zum gegenüberliegenden Habicht, zur Ilmspitze und zur Kirchdachspitze. Dazu kommt noch die urgemütliche Einkehr in der gastlichen Gschnitzer Tribulaunhütte.

Hüttenwanderung von der Ital. Tribulaunhütte zur Gschnitzer Tribulaunhütte und zurück zum Gasthof Feuerstein

Zur Gschnitzer Tribulaunhütte: Von der Tribulaunhütte wandern wir am Weg Nr. 7 nordwärts über eine Geländestufe aufwärts, vorbei am Abzweig zur Magdeburger Hütte, dann in mehreren Serpentinen in die Pflerscher Scharte (Sandesjöchl, 2599 m). Aus der Scharte folgen wir den Weg Nr. 61 abwärts, lassen dabei den Abzweig zur Bremer Hütte links liegen. Ignorieren auch den nächsten Abzweig nach links und wandern am Weg Nr. 130 in östlicher Richtung, die weiten Schutthänge nördlich der Tribulaune querend, abwärts zur Gschnitzer Tribulaunhütte (2064 m).

Zum Gasthof Feuerstein: Von der Tribulaunhütte wandern wir in nördlicher Richtung ein Stück geradeaus leicht abwärts, danach am Serpentinensteig etwas steiler hinab in das Sandestal und wieder in nördlicher Richtung talauswärts. Durch die Vordersandes, danach durch ein Waldstück, zuletzt über eine Geländestufe hinab in das Gschnitztal, das wir bei einem Wasserfall gegenüber dem Mühlendorf erreichen. Flach zur Fahrstraße und links über die Brücke zum Gasthof Feuerstein.

Alternativroute: Von der Ital. Tribulaunhütte am Tiroler Höhenweg in die Schneetalscharte und auf den Gschnitzer Tribulaun. Abstieg über die Gschnitzer Tribulaunhütte zum Gasthof Feuerstein.

CHARAKTER: Auch die letzte Etappe führt uns durch eine prachtvolle Hochgebirgslandschaft von Südtirol über die Pflerscher Scharte zurück nach Tirol. In der Scharte angekommen erwartet uns ein prächtiger Ausblick über den wunderschönen Talschluss vom Sandestal, sowie zum gegenüberliegenden Habicht, zur Ilmspitze und zur Kirchdachspitze. Dazu kommt noch die urgemütliche Einkehr in der gastlichen Gschnitzer Tribulaunhütte.

Kompass Karte

Tag 4: Italienische Tribulaunhütte – Gschnitzer Tribulaunhütte – Gasthof Feuerstein
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Tourenkategorie Wanderung, Hüttenwanderung
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Wipptal
Talort Gschnitz, 1242 m
Gehzeit Gesamt

3,5-4 Std.

Höhendifferenz Gesamt

257 Hm (auf) – 1353 Hm (ab)

Weglänge Gesamt

9,2 Km

Ausgangspunkt Italienische Tribulaunhütte, 2368 m
Schwierigkeit Mittelschwierige, rote Bergwege. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
Kompass Karten Nr. 44 Sterzing, Ridnaun, Ratschings, Pfitsch
Alpenvereinskarte Nr. 31/3 Brennerberge
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Ital. Tribulaunhütte (2368 m), Gschnitzer Tribulaunhütte (2064 m) und Gasthof Feuerstein (1281 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 20 (Juli 2020)
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