Tag 2: Starkenburger Hütte – Franz Senn Hütte
 Start bei der Starkenburger Hütte
Rückblick zur Hütte
Zuerst über grasiges Gelände aufwärts
Dann schräg Richtung Seejöchl queren
Über diese Schotterreise
Am Seejöchl
Südlich vom Gamskogel taleinwärts
Querung oberhalb eines kleinen Sees
Schöne Kammwanderung
Tiefblick ins Sendertal
Über kurze versicherte Passagen
Etwas steiler abwärts
Felssturzgelände
Immer taleinwärts
Immer wieder kurze versicherte Passagen
Ankunft bei der Seducker Hochalm
Gemütliche Rastmöglichkeit
Weiter Richtung Viller Grube
Rückblick in das Oberbergtal
Abschüssiges Gelände
Hinab in die Viller Grube
Tiefblick zur Oberissalm
Durch die Viller Grube
Kurzer Gegenanstieg
Über einfacheres Gehgelände weiter
Grashänge querend - im Hintergrund die Serles
Franz Senn Hütte in Sichtweite
Die letzten Meter abwärts zur Hütte
Franz Senn Hütte in Traumlage
2. Etappenziel die Franz Senn Hütte

Tag 2: Starkenburger Hütte – Franz Senn Hütte

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Tag 2: Starkenburger Hütte – Franz Senn Hütte
 Start bei der Starkenburger Hütte
Rückblick zur Hütte
Zuerst über grasiges Gelände aufwärts
Dann schräg Richtung Seejöchl queren
Über diese Schotterreise
Am Seejöchl
Südlich vom Gamskogel taleinwärts
Querung oberhalb eines kleinen Sees
Schöne Kammwanderung
Tiefblick ins Sendertal
Über kurze versicherte Passagen
Etwas steiler abwärts
Felssturzgelände
Immer taleinwärts
Immer wieder kurze versicherte Passagen
Ankunft bei der Seducker Hochalm
Gemütliche Rastmöglichkeit
Weiter Richtung Viller Grube
Rückblick in das Oberbergtal
Abschüssiges Gelände
Hinab in die Viller Grube
Tiefblick zur Oberissalm
Durch die Viller Grube
Kurzer Gegenanstieg
Über einfacheres Gehgelände weiter
Grashänge querend - im Hintergrund die Serles
Franz Senn Hütte in Sichtweite
Die letzten Meter abwärts zur Hütte
Franz Senn Hütte in Traumlage
2. Etappenziel die Franz Senn Hütte
CHARAKTER: Diese Wegstrecke zählt zu den längsten und auch schwierigsten Etappen vom Stubaier Höhenweg und wird oft unterschätzt. Besonders unterhalb der Roten Wand - kurz nach dem Sendersjöchl - ist beim Abstieg über ein längeres Steilstück äußerste Vorsicht geboten – inzwischen aber gut versichert. Auch zwischen der Hochalm bis kurz nach der Villergrube sind einige exponierte Passagen zu überwinden. Sie zählt aber dennoch auch zu den schönsten Etappen.

Hochalpine Bergwanderung von der Starkenburger Hütte zum Seejöchl und über das Sendersjöchl zur Seducker Hochalm. Von dort weiter durch die Viller Grube zur Franz Senn Hütte

Zur Franz Senn Hütte: Von der Starkenburger Hütte vorbei am Winterraum und in nördlicher Richtung der Beschilderung Franz Senn Hütte Nr. 116/117 folgen und über grasiges Gelände aufwärts. Die Abzweige nach rechts ignorieren, auf eine Geländeschulter hinauf und schräg Richtung Schlicker Scharte queren. Westlich der Schlicker Seespitze durch Schuttgelände aufwärts in das Seejöchl (2518 m).
Dort links halten, südöstlich unterhalb vom Gamskogel oberhalb zweier kleiner Seen in westlicher Richtung zum Sendersjöchl (2477 m). Dort links halten und schräg abwärts zur Roten Wand. Diese Steilstufe wird abwärts über eine längere drahtseilgesicherte überwunden (sehr abschüssiges Gelände und bei Nässe heikel!). Danach in südwestlicher Richtung im leichten Auf und Ab entlang der Grashänge taleinwärts, zuletzt abwärts zur kleinen Seducker Hochalm (2249 m; in der Ferienzeit täglich offen, ansonsten an den Wochenenden).

Weiter in südwestlicher Richtung um einen breiten Rücken herum in die Viller Grube, in die man über eine versicherte Passage einige Höhenmeter absteigt. Nach dem ersten Graben kurz steil aufwärts, dann wiederum flacher zu einem felsigen Geländeeck. Wiederum über kurze versicherte Passagen aufwärts und dann unschwierig, immer leicht abwärts taleinwärts, vorbei am Abzweig zum Horntaljoch zu einem Wasserlauf dort wo man in den Aufstiegsweg auf die Rinnenspitze und Rinnensee einmündet. Links um ein Felseneck und noch wenige Meter hinab zur Franz Senn Hütte (2147 m).

Achtung: Diese Etappe wird vielfach unterschätzt und stellt einen unerfahrenen Bergwanderer durch die Länge und auch durch die teilweise Exponiertheit ziemlich auf die Probe!

Sicherheitstipp: Bei einem Schlechtwettereinbruch ist es möglich von der Seducker Hochalm direkt, aber sehr steil, ins Oberbergtal nach Seduck abzusteigen (während der Bewirtschaftung sind in der Alm eventuell Notplätze vorhanden!).

CHARAKTER: Diese Wegstrecke zählt zu den längsten und auch schwierigsten Etappen vom Stubaier Höhenweg und wird oft unterschätzt. Besonders unterhalb der Roten Wand - kurz nach dem Sendersjöchl - ist beim Abstieg über ein längeres Steilstück äußerste Vorsicht geboten – inzwischen aber gut versichert. Auch zwischen der Hochalm bis kurz nach der Villergrube sind einige exponierte Passagen zu überwinden. Sie zählt aber dennoch auch zu den schönsten Etappen.

Kompass Karte

Tag 2: Starkenburger Hütte – Franz Senn Hütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Wetterprognose

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Tourenkategorie Wanderung, Hüttenwanderung
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Stubaital
Gehzeit Gesamt

5,5-6,5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

556 Hm (auf) – 683 Hm (ab)

Weglänge Gesamt

15,1 Km

Ausgangspunkt Starkenburger Hütte, 2237 m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze (hochalpine) Bergwege. Bei dieser Etappe sind zahlreiche mit Drahtseilen versicherte Passagen zu überwinden. Teilweise auch sehr abschüssige Passagen, bei denen absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich ist. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
AV-Karte Nr. 31/1 Stubaier Alpen – Hochstubai
AV-Karte Nr. 31/5 Innsbruck & Umgebung
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Starkenburger Hütte (2237 m), Seducker Hochalm (2249 m) und Franz Senn Hütte (2147 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 105 (September 2019)
Zugriffe Gesamt 3399 (seit Oktober 2016)

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