Tag 2: Similaunhütte – Similaun - Pfossental
 Start am Morgen bei der Similaunhütte
Rückblick zur Hütte
Hinüber zum Hochjochferner
Rückblick zur Fineilspitze
Über weite Gletscherflächen aufwärts
Der Similaun spitzt heraus
Auf den Gipfelaufbau zu
Sonnenaufgang
Am Rücken Richtung Gipfel
Zuletzt am Grat
Die wenigen Meter zum Gipfelkreuz
Am Similaun
Rückblick Richtung Hütte
Blick ins Niedertal
Blick zur Hinteren Schwärze
Tiefblick ins Pfossental
Blick zum Stausee Vernagt
Aufsteiger am Grat
Abfahrt auf den Grafferner
Am Grafferner
Einfahrt in das Graftal
Herrliche Firnabfahrt
Schönstes Skigelände
Kurze Querung
Weiter abwärts
Kurz vor der Grafalm
Rückblick
Bei der Grafalm
Die letzten Meter zu Fuß
Ankunft bei der Jägerrast
Herrliche Einkehr

Tag 2: Similaunhütte – Similaun - Pfossental

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Tag 2: Similaunhütte – Similaun - Pfossental
 Start am Morgen bei der Similaunhütte
Rückblick zur Hütte
Hinüber zum Hochjochferner
Rückblick zur Fineilspitze
Über weite Gletscherflächen aufwärts
Der Similaun spitzt heraus
Auf den Gipfelaufbau zu
Sonnenaufgang
Am Rücken Richtung Gipfel
Zuletzt am Grat
Die wenigen Meter zum Gipfelkreuz
Am Similaun
Rückblick Richtung Hütte
Blick ins Niedertal
Blick zur Hinteren Schwärze
Tiefblick ins Pfossental
Blick zum Stausee Vernagt
Aufsteiger am Grat
Abfahrt auf den Grafferner
Am Grafferner
Einfahrt in das Graftal
Herrliche Firnabfahrt
Schönstes Skigelände
Kurze Querung
Weiter abwärts
Kurz vor der Grafalm
Rückblick
Bei der Grafalm
Die letzten Meter zu Fuß
Ankunft bei der Jägerrast
Herrliche Einkehr
CHARAKTER: Nach dem ersten grandiosen Tag mit den zahlreichen Höhenpunkten wartet nach einer gemütlichen Übernachtung in der Similaunhütte der kurze Anstieg auf den Similaun mit der wohl längsten Abfahrt Südtirols in das Pfossental. Um diese auch richtig zu erwischen, empfiehlt sich ein frühzeitiger Aufbruch mit rechtzeitiger Abfahrt vom Similaun. Durch den großen Höhenunterschied wird es kaum möglich sein, von oben bis unten super Verhältnisse zu haben. Lieber soll es oben noch ziemlich hart sein, dafür kann man dann die letzten sehr steilen Hänge noch gefahrlos abfahren.

Aufstieg von der Similaunhütte am Hochjochferner auf den Similaun. Steilabfahrt auf den Grafferner und über wunderschönes Skigelände durch das lange Graftal ins Pfossental

Auf den Similaun: Von der Hütte kurz Richtung Süden leicht abwärts auf die westliche Gletscherhälfte vom Niederjochferner, Richtung Osten über die erste Steilstufe und anschließend in einem weiten Rechtsbogen auf den oberen Bereich des Niederjochferners. Richtung Südosten auf den Gipfelaufbau zu und rechts auf den felsigen Rücken hinaushalten. Auf einer Höhe von zirka 3460m meist die Skier auf den Rucksack und am zuerst noch breiten Nordwestrücken, dann zuletzt am immer schmäler, sowie steiler werdenden Grat zu Fuß auf den Similaun (3606m). Bei besonders guten Verhältnissen kann man oft noch weiter und manchmal sogar bis zum Gipfel mit Skiern aufsteigen.

Abfahrt zum Grafferner und durch das Graftal ins Pfossental: Vom Gipfelkreuz noch wenige Meter Richtung Osten und dann sofort links über einen kurzen, aber sehr steilen Nordosthang hinab auf eine Geländeschulter. Hier wieder rechts halten und über einen ebenfalls kurzen steilen Osthang hinab auf den Grafferner. Auf dem Ferner etwas rechts halten und relativ flach westlich (rechts) an der Faulwand vorbei zur Einfahrt in das Graftal. Über wunderschöne Hänge meist rechts haltend steil abwärts, bis man nach einem leichten Linksschwenk eine Senke erreicht. Unterhalb vom Wilden Hut durch eine kurze Steilrinne hinab in eine flache und weitläufige Mulde. Rechts entlang dieser talauswärts und bevor es wieder steil durch eine Schlucht bergab geht, rechts am Muldenrand schräg etwas aufwärts. Hier muss man dann einen steilen Hang queren und erreicht eine weitere sanft geneigte Mulde. Durch diese abwärts zu einer langen bewaldeten Steilstufe, die hinab in den flachen Talboden der Grafalpe führt. Hier muss man sich den besten Weg durch Lärchen und Lawinenschneisen hinab in den Talgrund suchen. Im Talboden über den Bachlauf (Holzbrücke) und über Wiesen zur Grafalpe (1960m). Von der Alm links des Baches etwas rustikal hinab zur Jägerrast - meist muss man hier auch die Skier bereits tragen.

CHARAKTER: Nach dem ersten grandiosen Tag mit den zahlreichen Höhenpunkten wartet nach einer gemütlichen Übernachtung in der Similaunhütte der kurze Anstieg auf den Similaun mit der wohl längsten Abfahrt Südtirols in das Pfossental. Um diese auch richtig zu erwischen, empfiehlt sich ein frühzeitiger Aufbruch mit rechtzeitiger Abfahrt vom Similaun. Durch den großen Höhenunterschied wird es kaum möglich sein, von oben bis unten super Verhältnisse zu haben. Lieber soll es oben noch ziemlich hart sein, dafür kann man dann die letzten sehr steilen Hänge noch gefahrlos abfahren.

Kompass Karte

Tag 2: Similaunhütte – Similaun - Pfossental
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau/Val Venosta

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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Similaunhütte

SEIT ÜBER 100 JAHREN UND AUF HISTORISCHEM BODEN Die Similaunhütte liegt auf einer Seehöhe von 3.019 m am Niederjoch - Übergang vom Schnalstal ins Ötztal - auf Südtiroler Gebiet.Die Hütte wurde von der Familie Pirpamer vor über 100 Jahren errichtet und befindet sich im Privatbesitz. Bekannt für gutes Essen und ausgezeichneten Wein ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und Stützpunkt für Gipfelbesteigungen, Eis- und Alpinkurse und die klassische Ötztaler Rundtour. Alle Infos über geführte Touren erhalten Sie direkt vom Hüttenwirt Markus, der selbst staatlich geprüfter Berg- und Skiführer ist. Das Niederjoch - Grenze zwischen Nord- und Südtirol - wurde schon zu "Ötzis" Zeiten als Übergang genutzt. Seit dem Ötzi Fund am Tisenjoch (3.210 m), hat die Similaunhütte noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen und ist ein sehr beliebtes Tagesausflugsziel, sowohl von Nordtiroler und Südtiroler Seite aus. Öffnungszeiten: Anfang März bis Anfang Mai, Mitte Juni bis Anfang Oktober. Similaunhütte im Sommer Erreichbar ist die Hütte am einfachsten vom Vernagstausee im Schnalstal durch das Tisental oder von Vent durch das Niedertal über die Martin Busch "Samoarhütte). Eine beliebte Gletschertour führt von der Bergstation der Grawandbahn über das Hauslabjoch (eventuell mit einer Besteigung der Finailspitze) zur Ötzi Fundstelle am Tisenjoch und dann hinab zur Similaunhütte. Nach einer gemütlichen Einkehr oder auch Übernachtung durch das Tisental wieder hinab in das Schnalstal. Sie ist ein exzellenter Tourenstützpunkt und Ausgangspunkt für die Hochtouren auf den Similaun und die Fineilspitze. Weiters für die Gletscherwanderungen zur Schönen Aussicht und zum Hochjoch Hospiz, die beide über das Hauslabjoch führen. Similaunhütte im Winter Mit der berühmten Venter Skirunde (Nachfolger der Ötztaler Haute Route) hat die Similaunhütte auch im Winter zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Sie ist hierbei ein wichtiger Stützpunkt nach der Besteigung des Similauns. Nach einer Übernachtung führt die zweite Etappe von der Similaunhütte auf die Fineilspitze. Auch als Stützpunkt für weitere Skitouren ist die Similaunhütte gut geeignet - als Höhepunkt natürlich die Skitour auf den Similaun.
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Ötztaler Alpen
Talort Kurzras, 2011m
Gehzeit Gesamt

2,5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

608 Hm (auf) – 1949 Hm (ab)

Weglänge Gesamt

2,9 Km (auf) – 7,3 Km (ab)

Ausgangspunkt Similaunhütte, 3019m
Schwierigkeit Schwierig - je nach Verhältnissen ist der Grat zum Similaungipfel gut oder bei Vereisung auch schlecht zu begehen (Steigeisen). Die Abfahrt ist im unteren Teil durch die steilen Waldschneisen auch als schwierig einzustufen. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau/Val Venosta
Tabacco Karte Nr. 04 Schnalstal
Anfahrt Von Tirol oder aus dem Südtiroler Unterland kommend auf der A22 nach Bozen und auf der MEBO nach Meran. Weiter in den Vinschgau Richtung Reschen und bei Naturns rechts in das Schnalstal nach Kurzras.
Oder auf der A12 Richtung Landeck zur Ausfahrt Reschenpass/St. Moritz und über den Reschenpass nach Mals. Durch den Vinschgau Richtung Meran und kurz vor Naturns links in das Schnalstal.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Öffentlicher Busverkehr (SAD) von Meran über Naturns ins Schnalstal - eventuell Umsteigen in Naturns notwendig (Busfahrplan http://www.sii.bz.it/).
Parkmöglichkeit Genügend Parkplätze an der Talstation in Kurzras.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Similaunhütte (3019m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 33 (Oktober 2020)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

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