Similaun (3606 m) von Kurzras/Grawand
 Start bei der Grawandbahn
Blick zum alternativen Aufstieg auf die Finailspitze
Rückblick zur Grawand
Man wandert ein Stück talauswärts
Blick Richtung Finailköpfe
Etwas weiter auswärts wendet man sich rechts aufwärts
Rückblick zum Hochjoch
Abfahrer am Hochjochferner - dahinter die Finailspitze
Blick vom Hauslabjoch zur Finailspitze
Schrägabfahrt zur Ötzi-Fundstelle am Tisenjoch
Ötzti-Fundstelle mit Denkmal
Abfahrt von der Fundstelle ins Niedertal
Rückblick zum Abfahrtsgelände - im Hintergrund der Hauslabkogel
Similaunhütte
Kurze Zwischenrast
Weiterwanderung auf den Similaun
Niederjochferner mit dem Similaun dahinter
Herrlicher Blick Richtung Kreuzspitze
Aufstiegsrücken auf den Similaungipfel
Rückblick Richtung Hauslabjoch
Unterwegs am erst breiten Rücken
Kurzer schmaler Grat Richtung Gipfel
Die letzten Meter zum Gipfel
Am Similaun
Blick Richtung Süden
Blick Richtung Südosten ins Schnalstal
Tiefblick ins Pfelderertal
Traumhafter Blick zur Hinteren Schwärze
Skiabfahrt direkt vom Gipfelkreuz - sehr selten möglich!
Abfahrt am schmalen Grat - sollte man vorsichtig sein!

Similaun (3606 m) von Kurzras/Grawand

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Similaun (3606 m) von Kurzras/Grawand
 Start bei der Grawandbahn
Blick zum alternativen Aufstieg auf die Finailspitze
Rückblick zur Grawand
Man wandert ein Stück talauswärts
Blick Richtung Finailköpfe
Etwas weiter auswärts wendet man sich rechts aufwärts
Rückblick zum Hochjoch
Abfahrer am Hochjochferner - dahinter die Finailspitze
Blick vom Hauslabjoch zur Finailspitze
Schrägabfahrt zur Ötzi-Fundstelle am Tisenjoch
Ötzti-Fundstelle mit Denkmal
Abfahrt von der Fundstelle ins Niedertal
Rückblick zum Abfahrtsgelände - im Hintergrund der Hauslabkogel
Similaunhütte
Kurze Zwischenrast
Weiterwanderung auf den Similaun
Niederjochferner mit dem Similaun dahinter
Herrlicher Blick Richtung Kreuzspitze
Aufstiegsrücken auf den Similaungipfel
Rückblick Richtung Hauslabjoch
Unterwegs am erst breiten Rücken
Kurzer schmaler Grat Richtung Gipfel
Die letzten Meter zum Gipfel
Am Similaun
Blick Richtung Süden
Blick Richtung Südosten ins Schnalstal
Tiefblick ins Pfelderertal
Traumhafter Blick zur Hinteren Schwärze
Skiabfahrt direkt vom Gipfelkreuz - sehr selten möglich!
Abfahrt am schmalen Grat - sollte man vorsichtig sein!
CHARAKTER: Traumhafte Gletschertour die durch den hohen Ausgangspunkt immer aussichtsreich und spannend durch die herrliche Gletscherlandschaft der Ötztaler Alpen führt. Diese Tour erfordert stabile Wetterverhältnisse mit guten Sichtverhältnissen, sowie einen erfahrenen Skibergsteiger mit Gletschererfahrung. Ebenso eine gute Kondition sollte die Tour an einem Tag durchgeführt werden. Sollte es eine Genusstour werden, dann ist eine Übernachtung in der Similaunhütte zu empfehlen.

Ski-Hochtour von der Bergstation der Grawandbahn über das Hauslabjoch zur Similaunhütte und auf den Similaun – oder auch schon bereits von Kurzras über das Hochjoch

Grawand - Similaunhütte (2-2,5 Std./670 Hm auf/763 Hm ab, 4,2 Km auf/4,3 Km ab): Von Kurzras mit der Seilbahn auf die Grawand und von dort entlang der Pisten abwärts bis auf eine Höhe von etwa 2980 m. Auffellen und Richtung Nordosten mit wenige Höhengewinn talauswärts Richtung Hochjoch Hospiz. Nachdem man die nördlichen Ausläufer des Felsgrates der von der Finailspitze herabzieht passiert hält man sich rechts und steigt über gut gegliedertes Gelände in einem weiten Rechtsbogen auf den dort flachen Hochjochferner. In südlicher Richtung geradeaus weiter immer leicht ansteigend in das Hauslabjoch (3280 m).
Vom Joch schräg Richtung Süden hinab zur Ötz-Fundstelle mit dem Denkmal am Tisenjoch (3210 m). Bei sicheren Verhältnissen kann man von dort links (nordöstlich) des Kammes, der direkt zur Similaunhütte hinabführt, schräg zur Similaunhütte abfahren - dabei sind aber sehr steile Hänge zu queren. Besser ist es im breiten Hochtal Richtung Osten in das Niederjochtal abzufahren und von dort dann etwa 100 Höhenmeter zur Similaunhütte aufzusteigen!

Similaunhütte - Similaun (2-2,5 Std./589 Hm auf und ab; 2,7 Km auf und ab): Von der Hütte kurz Richtung Süden leicht abwärts auf die westliche Gletscherhälfte vom Niederjochferner und Richtung Osten über die erste Steilstufe, anschließend in einem weiten Rechtsbogen auf den oberen Bereich vom Niederjochferner. Richtung Südosten auf die letzte Steilstufe zu und rechts auf den felsigen Rücken hinaus halten. Auf einer Höhe von 3460 m meist Skidepot (bei besonders guten Verhältnissen kann man sogar bis zum Gipfel mit Skiern aufsteigen) und am erst breiten Nordwestrücken, am Schluss auf einem schmalen Grat zu Fuß auf den Gipfel (3606 m).

Anmerkung: Natürlich kann diese Ski-Hochtour auch bereits in Kurzras gestartet werden - dabei muß man zusätzliche 850 Hm und etwa 5,2 Km Aufstiegslänge hinzurechnen - damit sollte man unbedingt eine zusätzliche Übernachtung in der Schutzhütte Schöne Aussicht oder Similaunhütte einplanen!

Almenrausch-Unterkunftsempfehlung: Für viele weitere schöne Wanderungen und Bergtouren im Schnalstal empfehlen wir unseren Almenrausch-Partnerbetrieb Hotel Vernagt im gleichnamigen Ort als Unterkunft und Tourenstützpunkt.

CHARAKTER: Traumhafte Gletschertour die durch den hohen Ausgangspunkt immer aussichtsreich und spannend durch die herrliche Gletscherlandschaft der Ötztaler Alpen führt. Diese Tour erfordert stabile Wetterverhältnisse mit guten Sichtverhältnissen, sowie einen erfahrenen Skibergsteiger mit Gletschererfahrung. Ebenso eine gute Kondition sollte die Tour an einem Tag durchgeführt werden. Sollte es eine Genusstour werden, dann ist eine Übernachtung in der Similaunhütte zu empfehlen.

Kompass Karte

Similaun (3606 m) von Kurzras/Grawand
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau

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Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Überwiegend bewölkt
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Luftfeuchtigkeit: 83%
Nachmittag
Wetter: Klarer Himmel
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Morgen
Wetter: Überwiegend bewölkt
Temperatur: 18°C
Luftfeuchtigkeit: 34%
Übermorgen
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Similaunhütte

SEIT ÜBER 100 JAHREN UND AUF HISTORISCHEM BODEN Die Similaunhütte liegt auf einer Seehöhe von 3.019 m am Niederjoch - Übergang vom Schnalstal ins Ötztal - auf Südtiroler Gebiet.Die Hütte wurde von der Familie Pirpamer vor über 100 Jahren errichtet und befindet sich im Privatbesitz. Bekannt für gutes Essen und ausgezeichneten Wein ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und Stützpunkt für Gipfelbesteigungen, Eis- und Alpinkurse und die klassische Ötztaler Rundtour. Alle Infos über geführte Touren erhalten Sie direkt vom Hüttenwirt Markus, der selbst staatlich geprüfter Berg- und Skiführer ist. Das Niederjoch - Grenze zwischen Nord- und Südtirol - wurde schon zu "Ötzis" Zeiten als Übergang genutzt. Seit dem Ötzi Fund am Tisenjoch (3.210 m), hat die Similaunhütte noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen und ist ein sehr beliebtes Tagesausflugsziel, sowohl von Nordtiroler und Südtiroler Seite aus. Öffnungszeiten: Anfang März bis Anfang Mai, Mitte Juni bis Anfang Oktober. Similaunhütte im Sommer Erreichbar ist die Hütte am einfachsten vom Vernagstausee im Schnalstal durch das Tisental oder von Vent durch das Niedertal über die Martin Busch "Samoarhütte). Eine beliebte Gletschertour führt von der Bergstation der Grawandbahn über das Hauslabjoch (eventuell mit einer Besteigung der Finailspitze) zur Ötzi Fundstelle am Tisenjoch und dann hinab zur Similaunhütte. Nach einer gemütlichen Einkehr oder auch Übernachtung durch das Tisental wieder hinab in das Schnalstal. Sie ist ein exzellenter Tourenstützpunkt und Ausgangspunkt für die Hochtouren auf den Similaun und die Fineilspitze. Weiters für die Gletscherwanderungen zur Schönen Aussicht und zum Hochjoch Hospiz, die beide über das Hauslabjoch führen. Similaunhütte im Winter Mit der berühmten Venter Skirunde (Nachfolger der Ötztaler Haute Route) hat die Similaunhütte auch im Winter zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Sie ist hierbei ein wichtiger Stützpunkt nach der Besteigung des Similauns. Nach einer Übernachtung führt die zweite Etappe von der Similaunhütte auf die Fineilspitze. Auch als Stützpunkt für weitere Skitouren ist die Similaunhütte gut geeignet - als Höhepunkt natürlich die Skitour auf den Similaun.

Mountain Lake Hotel Vernagt****

Alpine Flair und Bergduft im Schnalstal Das 4 Sterne Hotel Vernagt liegt am See Vernagt in wunderschönen Schnalstal - in der Heimat von Ötzi. Atmen Sie frische Alpine Bergluft der Ötztaler Alpen, genießen Sie das traumhafte Panorama, und tanken Sie neue Energie zu jeder Jahreszeit. Bodenständiger Gourmetgenuss mit besonderem Augenmerk auf lokale, frische Zutaten werden vom Chef des Hauses Ulrich Weithaler, seines Zeichen Küchenchef, mit Herzblut zu guten Speisen verarbeitet. Dazu gehören auch ein guter Service, passende Weine und ein guter Espresso. Lehnen Sie sich zurück, besuchen Sie UNSERE TOLLEN URLAUBSPAKETE und beginnen Sie Ihre Reise. Vielleicht dürfen wir Sie ja bald persönlich bei uns begrüßen. Gaumenfreuden von morgens bis abends Mit einem vielfältigen Frühstücksbuffet, mit hausgemachten Kuchen, hausgemachten Marmeladen, frischem Brot vom Dorfbäcker, Käse- und Schinkensorten, Joghurt, Müsli, frisch zubereitete Eierspeisen, Prosecco, Tee- und Saftecke, wird der Gaumen bereits in den Morgenstunden verwöhnt. Abends verwöhnt Sie das Küchenteam mit Tiroler Speisen sowie internationalen Gerichten. Beliebt sind die Themenabende: Kerzen-Licht-Dinner, Tiroler Abend, Wildspezialitäten, Kräutergerichte, uvm. Wine and more ... Im Hotel wird großer Wert auf eine angenehme Atmosphäre, Qualität und Genuss gelegt. Erlesene Weine aus Südtirol und Italien, feine Grappas, eine kleine Auswahl an Rum und Whiskey, Cocktails und Mixgetränke erfreuen ihr Herz. Wohnen wie zuhause... Stilvoll eingerichtete Einzel, Doppel- & Familienzimmer - sowie großzügige elegante und stilvoll ausgestattete Suiten, machen hier Ihren Urlaub am See zu einem wahren Vergnügen. Die wohl schönste Art einen aktiv verbrachten Tag ausklingen zu lassen. Wellness im Hotel Mountain Lake Hotel Vernagt im Schnalstal Genießen sie ein paar Bahnen im Schwimmbad. Erleben Sie die belebende Kraft der Hitze im Dampfbad und in der finnischen Sauna. Ein Besuch der Infrarotsauna tut Körper und Geist gut. Ein Erlebnis der Sinne für Körper, Geist und Seele! Wellness Oase natürlich entspannend! Ihre Familie Weithaler Sabine & Ulrich
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Ötztaler Alpen
Region Schnalstal
Talort Kurzras, 2011 m
Gehzeit Ziel

4-5 Std. (Aufstiege)

Gehzeit Gesamt

5,5-6 Std. (Aufstiege)

Höhendifferenz Ziel

1258 Hm (auf) – 771 Hm (ab)

Höhendifferenz Gesamt

1685 Hm (auf) – 2745 Hm (ab)

Weglänge Ziel

6,9 Km (auf) – 4,3 Km (ab)

Weglänge Gesamt

9,1 Km (auf) – 16,8 Km (ab)

Ausgangspunkt Bergstation Grawand (Schnalstaler Gletscherbahn, 3212 m oder auch bereits in Kurzras im Tal, 2011 m
Schwierigkeit Skitechnisch mittelschwierig
Exposition Alle Expositionen
Lawinengefahr Mitunter lawinengefährdet. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit März bis Anfang Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau
Tabacco Blatt Nr. 04 Schnalstal
AV-Karte Nr. 30/2 Ötztaler Alpen / Weißkugel
AV-Karte Nr. 30/1 Ötztaler Alpen /Gurgl
Anfahrt Von Tirol oder aus dem Südtiroler Unterland kommend auf der A22 Brennerautobahn nach Bozen und auf der MEBO nach Meran. Weiter in das Vinschgau Richtung Reschen und bei Naturns rechts in das Schnalstal nach Kurzras.
Oder auf der A12 Inntalautobahn Richtung Landeck zur Ausfahrt Reschenpass/St. Moritz und über den Reschenpass nach Mals. Durch den Vinschgau Richtung Meran und kurz vor Naturns links in das Schnalstal.

Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Öffentlicher Busverkehr (SAD) von Meran über Naturns ins Schnalstal - eventuell Umsteigen in Naturns notwendig (Busfahrplan http://www.sii.bz.it/).
Parkmöglichkeit Genügend Parkplätze an der Talstation in Kurzras.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Similaunhütte (3019 m) und Schutzhütte Schöne Aussicht (2842 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 30 (Juli 2019)
Zugriffe Gesamt 4246 (seit Dezember 2014)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Finailspitze (3514 m) von der Schönen Aussicht

Dieser rassige und hochalpine Anstieg von der Schutzhütte Schöne Aussicht zählt sicherlich zu den anspruchsvollsten Anstiegen auf die Finailspitze und erfordert einen erfahrenen, gut ausgerüsteten Skibergsteiger. Der Übergang entlang der schmalen Firnschneide ist zwar nicht lang aber doch ziemlich ausgesetzt. Dafür wird man vom höchsten Gipfel mit einer traumhaften Rundumsicht belohnt. Fantastische Blicke zu den formschönen Gipfeln im Südosten und nach Westen zur mächtigen Weißkugel. Der Gipfel lässt sich auch ideal überschreiten – dann ist es aber vielleicht schöner über den östlichen Teil vom Hochjochferner zum Hauslabjoch aufzusteigen und von dort über den Ostgrat auf den Gipfel (öfters überwechtet).
Schitour

Fineilspitze & Similaun Überschreitung mit Abfahrt ins Pfossental

Wohl eine der schönsten Durchquerungen die mit Hilfe der Grawandbahn zu einem genussvollen Unternehmen wird. Bereits am ersten Tag erreichen wir mit wenig Aufwand drei wunderschöne Dreitausender mit grandiosen Ausblicken. Die Überschreitung der Fineilspitze zählt sicher zu den schönsten Unternehmungen in den Ötztaler Alpen. Am zweiten Tag dann die großartige Tour auf den Similaun und ebenso großartigen Südabfahrt ins Pfossental, die zu den längsten und beeindruckendsten Abfahrten in Südtirol zählt.
Schitour

Fineilspitze (3514 m) von der Grawandbahn

Der hier beschriebene nordseitige Aufstieg auf die Fineilspitze zählt zu den schönsten Anstiegen von den zahlreichen Varianten auf den formschönen Gipfel. Man kann in gemütlich mit Hilfe der Gletscherbahn angehen oder auch bereits im Tal bei der Ortschaft Kurzras starten, oder nach einer gemütlichen Übernachtung von der Schönen Aussicht den Klassiker in Angriff nehmen. Ideal ist auch eine Überschreitung des Gipfels mit anschließender Abfahrt zur Similaunhütte. Am nächsten Tag auf den Similaun und bei entsprechenden Verhältnissen nach Süden über den Stockferner oder Grafferner in das Pfossental und mit dem Taxi von der Jägerrast zurück nach Kurzras - eine Überschreitung (2 Tagestour) der Superlative!.
Schitour

Langtauferer Spitze (3526 m) vom Teufelsegg

Die Skitour von der Bergstation Teufelsegg über das Teufelsegg zählt zu den eher "einfacheren" Touren im Schnalstaler Tourengebiet. Der Übergang über das Teufelsegg und der Aufstieg auf den formschönen Gipfel bietet keine allzu großen technischen Schwierigkeiten. Für die Rückkehr nach Kurzras stehen mehrere fantastische Möglichkeiten zur Auswahl, wobei die hier beschriebene für mich zu den schönsten Varianten zählt. Wer möchte kann hierbei auch noch die Weißkugel "mitnehmen", wobei dann aber bereits die tageszeitliche Erwärmung und die hiermit verbundene Lawinengefahr bei der Abfahrt über den Steinschlagferner in Betracht gezogen werden muss.
Schitour

Langtauferer Spitze (3528 m) von der Schönen Aussicht

Die Langtauferer Spitze mit seiner makellosen Südflanke ist der berühmten Weißkugel im Nordosten vorgelagert. Durch die etwas geringere Höhe ist sie natürlich nicht so zahlreich besucht wie der berühmte Nachbar. Dennoch ein absolut lohnender und eigenständiger Skigipfel mit prächtiger, gleichmäßiger Südabfahrt auf den Hintereisferner. Sehr lohnend ist auch noch der Weiteranstieg über das Hintereisjoch auf den Matscherferner mit der Abfahrt über das Quelljoch nach Kurzras und von dort mit der Bahn wieder hinauf zur Schönen Aussicht.
Schitour

Schwemser Spitze (3459 m) von Kurzras

Die Schwemserspitze ist ein formschöner Gipfel und liegt südlich von der Weißkugel im Saldurkamm, der das Matschertal vom Schnalstal trennt. Der vorwiegend im Frühjahr besuchte Gipfel bietet wunderschöne vorwiegend nach Süd- und Südost ausgerichtet Hänge, die bei guten Verhältnissen eine prächtige Firnabfahrt durchgehend von oben bis unten bieten. Vom Gipfel hat man sicherlich einen der schönsten Blicke auf die Südflanke der mächtigen Weißkugel.
Schitour

Similaunhütte (3019 m) von Kurzras/Grawand

Der Zustieg von Kurzras mit Hilfe der Gletscherbahn ist zugleich der kürzeste und auch aussichtsreichste Winterzustieg zur wunderschön liegenden Similaunhütte. Er kann beliebig variierte werden indem man die Finailspitze besucht. Man kann sie hierbei überschreiten oder vom Hauslabjoch einen Abstecher auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel machen. Ideal als Zweitagestour indem man am 2. Tag den Similaun besucht und von dort bei sicheren Verhältnissen ins Pfossental abfährt - eine der schönsten Überschreitungen in den Ötztalern!
Schitour

Weißkugel (3739 m) über das Quelljoch

Der Aufstieg zum Steinschlagferner und über das Quelljoch auf die Weißkugel, zählt nach dem Anstieg aus dem Matschertal vom Glieshof - oder aus dem Langtauferertal von Melag - zu den längsten und schwierigsten Anstiegen auf den höchsten Gipfel der Südtiroler Ötztaler Alpen. Die meisten der Tourengeher bevorzugen den relativ kurzen Anstieg mit Lifthilfe über das Teufelsegg mit anschließender Abfahrt über das Quelljoch (da sollte man aber durch den späten Aufbruch im Frühjahr die tageszeitliche Erwärmung beachten!).
Schitour

Weißkugel (3739 m) über das Teufelsegg

Die Weißkugel ist vom Teufelsegg durch die Auffahrt mit den 2 Sektionen des Teufelegg-Liftes am kürzesten und "einfachsten" zu erreichen und daher auch von dieser Seite aus am meisten besucht. Dem relativ kurzem Aufstieg stehen dafür aber dann herrliche Abfahrtsmöglichkeiten über das Quelljoch oder Steinschlagjoch durch das Steinschlagtal gegenüber. Wobei es auch sehr gut möglich ist, über die beschriebenen Abfahrtsrouten aufzusteigen. Der Übergang vom Skidepot zum Gipfelkreuz ist nicht zu unterschätzen und durch wechselnde Verhältnisse oft schwierig zu begehen. Für viele Tourengeher ist somit auch das Skidepot (Wintergipfel) das Tourenziel.
Schitour

Weißkugel (3739 m) von der Schönen Aussicht

Die Weißkugel ist der dritthöchste Gipfel Österreichs und zählt zugleich auch zu den formschönsten Gipfeln in den Ostalpen. Der Anstieg von der Schutzhütte Schönen Aussicht zählt sicherlich zu den schönsten und abwechslungsreichsten Anstiegen. Bereits der Übergang auf den Hintereisferner beschert uns fantastische Rundumblicke in die grandiose Gletscherwelt der Ötztaler Alpen. Der Übergang vom Skidepot (Wintergipfel) ist etwas ausgesetzt und nur für trittsichere Skibergsteiger empfehlenswert – viele Tourengeher begnügen sich daher mit dem „Wintergipfel“ als Gipfelziel.
Schitour

Schnalser Skirunde (Grenzüberschreitende Skirunde)

Eine anspruchsvolle Skirunde, für die man unbedingt zuverlässiges Wetter benötigt. Die Grate sind teilweise sehr exponiert, an der Finailspitze und der Weißkugel sind zudem kurze, aber einfache Kletterstellen zu überwinden. Lässt man die Gipfelanstiege aus (die Finailspitze wird hierbei umgangen) und begnügt sich mit den Skidepots, ist es eine relativ einfache Tour. Die Gletscher sollte man allerdings nur mit entsprechender Ausrüstung begehen (Spalten!). Eine letzte Schlüsselstelle stellt die steile Rinne vom Quelljoch zum Steinschlagferner dar, besondere Vorsicht ist dort bei hartem Schnee geboten (Abrutschgefahr) und bei viel Neuschnee Lawinengefahr beachten.
Mehrtagestouren-Winter

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