Sesvennasee - Furkelsee - Sesvennascharte Wanderung
 Schlinig im Morgengrauen
Unterwegs in das Schliniger Tal
Blick zur Pebellalm und zur Schwarzen Wand
Bei der Pebell Alm
Kurz vor dem Talschluss
Wasserfall bei der Schwarzen Wand
Kurzer steiler Anstieg
Wegkreuz kurz vor der Hütte
4mann Säule bei der Sesvennahütte
Hütte in Sichtweite
Herrlicher See bei der Hütte
Traumhafte Lage
Die letzten Meter zur Hütte
Frühstück bei der Sesvennahütte
Start der Wanderung zu den Seen
Beschilderung bei der Hütte
Rückblick zur Sesvennahütte
Im Hintergrund das Piz Rasass
Aufstieg Richtung Sesvennascharte
Herrliche Wandergelände
Ankunft am Sesvennasee
Herrlicher Rastplatz am Fuße des Föllakopfes
Föllakopf mit Sesvennasee
In der Bildmitte die Sesvennascharte - rechts der Schadler und Piz Rims
Tiefblick auf den Schlinigpass
Herrlicher Ausblick
Fernblick bis zur Weißkugel
Blütenpracht am Wanderweg
Traumlage des Sees
Kurz vor dem Furkelsee
Furkelsee mit dem Föllakopf dahinter
Ankunft auf der Sesvennascharte
Sesvennascharte - dahinter der Piz Sesvenna
Wunderbarer Logenplatz in der Sesvennagruppe
Bei der Sesvennahütte
Ankunft bei der Hütte
Urgemütliche Einkehr bei den Gebrüdern Pobitzer

Sesvennasee - Furkelsee - Sesvennascharte Wanderung

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mittel
Sesvennasee - Furkelsee - Sesvennascharte Wanderung
 Schlinig im Morgengrauen
Unterwegs in das Schliniger Tal
Blick zur Pebellalm und zur Schwarzen Wand
Bei der Pebell Alm
Kurz vor dem Talschluss
Wasserfall bei der Schwarzen Wand
Kurzer steiler Anstieg
Wegkreuz kurz vor der Hütte
4mann Säule bei der Sesvennahütte
Hütte in Sichtweite
Herrlicher See bei der Hütte
Traumhafte Lage
Die letzten Meter zur Hütte
Frühstück bei der Sesvennahütte
Start der Wanderung zu den Seen
Beschilderung bei der Hütte
Rückblick zur Sesvennahütte
Im Hintergrund das Piz Rasass
Aufstieg Richtung Sesvennascharte
Herrliche Wandergelände
Ankunft am Sesvennasee
Herrlicher Rastplatz am Fuße des Föllakopfes
Föllakopf mit Sesvennasee
In der Bildmitte die Sesvennascharte - rechts der Schadler und Piz Rims
Tiefblick auf den Schlinigpass
Herrlicher Ausblick
Fernblick bis zur Weißkugel
Blütenpracht am Wanderweg
Traumlage des Sees
Kurz vor dem Furkelsee
Furkelsee mit dem Föllakopf dahinter
Ankunft auf der Sesvennascharte
Sesvennascharte - dahinter der Piz Sesvenna
Wunderbarer Logenplatz in der Sesvennagruppe
Bei der Sesvennahütte
Ankunft bei der Hütte
Urgemütliche Einkehr bei den Gebrüdern Pobitzer
CHARAKTER: Diese prächtige, einfache Wanderung führt uns die ganze Vielfalt des wunderschönen Tourengebietes um die Sesvennahütte zu Auge. Zuerst durch das naturbelassene Schlinigtal, später über die schönen Almböden bei der Sesvennahütte und als Krönung die Wanderung zu den beiden wunderschön liegenden Seen mit dem herrlichen Abschluss auf der Sesvenna-Scharte, die uns dann einen herrlichen Ausblick auf den Piz Sesvenna beschert. Idealerweise führt man diese Tour mit einer Übernachtung in der Sesvennahütte durch.

Wanderung von Schlinig zur Sesvennahütte und über den Sesvennasee und Furkelsee auf die Sesvenna-Scharte

Schlinig - Sesvennahütte (1,5-2 Std./545 Hm; 5,1 Km): Vom Parkplatz am südöstlichen Dorfbeginn durch Schlinig, den Wegweisern Sesvennhütte folgend, in das Schlinigtal. Vorbei an der St. Anna Kapelle und auf gutem Fahrweg immer leicht ansteigend zur Schliniger Alm (Alpe Planbell; 1868 m).
Weiter in den Talgrund, vorbei an der Inneren Alm und direkt auf die breite Felswand mit dem Wasserfall zu. Diese sperrende Wand (Schwarzwand) umgeht man rechts (östlich) und erreicht nach einer kurzen versichterten Passage die "4mann Säule" - Gedenkstätte an ein Lawinenunglück das glimpflich ausging!).
Dort erreicht man das flache Talbecken kurz vor der nun bereits sichtbaren Hütte. Nur mehr leicht ansteigend weiter zur ehemaligen Pforzheimer Hütte an einem kleinen See und in wenigen Minuten zur Sesvennahütte (2258 m).

Sesvennahütte - Sesvennascharte (1,5-2 Std./580 Hm; 3,3 Km): Von der Sesvennahütte zum Gebäude der Materialseilbahn, dort der Beschilderung „Sesvennasee-Sesvennascharte Nr. 5“ nach Westen folgen. Über eine kurze Steilstufe aufwärts und in einem Linksbogen um einen Rücken herum nach Süden in ein weites Hochtal. Beim folgenden beschilderten Abzweig links aufwärts Richtung „Föllakopf-Sesvennasee“ und über mehrere kurze Geländestufen zum Sesvennasee.
Am rechten Seeufer vorbei entlang Steigspuren nach Westen bis man wieder in den Weg Nr. 5 einmündet, den man weiter aufwärts zur Sesvenna-Scharte (2824 m) folgt, wobei dabei der herrlich liegende Furkelsee passiert wird.

Rückweg: Entlang der Aufstiegsroute.

Tipp: Idealerweise verkürzt man diese wunderschöne Seenwanderung mit einem Aufenthalt in der herrliche liegenden Sesvennahütte, die auch noch ein idealer Stützpunkt für weitere Wanderungen und Bergtouren ist.

CHARAKTER: Diese prächtige, einfache Wanderung führt uns die ganze Vielfalt des wunderschönen Tourengebietes um die Sesvennahütte zu Auge. Zuerst durch das naturbelassene Schlinigtal, später über die schönen Almböden bei der Sesvennahütte und als Krönung die Wanderung zu den beiden wunderschön liegenden Seen mit dem herrlichen Abschluss auf der Sesvenna-Scharte, die uns dann einen herrlichen Ausblick auf den Piz Sesvenna beschert. Idealerweise führt man diese Tour mit einer Übernachtung in der Sesvennahütte durch.

Kompass Karte

Sesvennasee - Furkelsee - Sesvennascharte Wanderung
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau/Val Venosta

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Luftfeuchtigkeit: 86%
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Wetter: Klarer Himmel
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Wetter: Mäßiger Schnee
Temperatur: -9°C
Luftfeuchtigkeit: 90%
Übermorgen
Wetter: Mäßiger Schnee
Temperatur: -9°C
Luftfeuchtigkeit: 92%
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Sesvennahütte

Die Sesvennahütte in der Sesvennagruppe gehört der AVS Sektion Mals und bietet Platz für etwa 80 Übernachtungsgäste. Die Hütte verfügt über zwei aus Zirbelkiefer getäfelte Gaststuben. Für Übernachtungsgäste stehen 4- und 5 Bett Zimmer mit WC und Dusche, sowie mehrere Matratzenlager, zur Verfügung. Die überaus gemütliche Hütte ist ein Tourenstützpunkt der Extraklasse - dafür ist nicht nur die günstige Lage der Hütte zuständig - sondern auch die Hüttenwirtefamilie ------- die Ihr Handwerk bestens versteht. Von einer kompetenten Auskunft über aktuelle Tourenverhältnisse bis hin zur hervorragenden Südtiroler Küche werden dort die Gäste bestens betreut und können Ihren Sommer- oder Winteraufenthalt in vollen Zügen genießen. Sommer bei der SesvennahütteDie Hütte ist auch im Sommer ein begehrtes Ziel für Wanderer und Mountainbiker, Tourenstütz- und Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und Bergtouren in der traumhaften Berglandschaft der Sesvenna. Glasklare Bergseen wieder Sesvennasee oder der Furkelsee unterhalb der Sesvennascharte prägen diese fantastische Gebirgslandschaft. Eine besondere Attraktion ist die Uinaschlucht die unweit von der Hütte auf schweizerischem Gebiet liegt und erwandert werden kann. Winter bei der SesvennahütteBereits der Aufstieg zur Sesvennahütte durch das verzaubernde Schlinigtal ist einmalig schön. Herrliche Blicke in den Talschluss wo die Schwarze Wand plötzlich das Tal abschließt oder zum Föllakopf mit seiner dolomitenartigen Felsformation.Ein Skitourenparadies auf höchstem Niveau ist dann die winterliche Bergregion rund um die Sesvennahütte. Bekannt ist die Hütte auch durch das großartige Tourengebiet mit den zahlreichen Skitouren Möglichkeiten, durch die Ruhe und die Gastfreundschaft vom Hüttenteam.Viele versteckte Gipfel und einsame Hochflächen warten darauf erforscht zu werden. Ein besonders begehrtes Gipfelziel ist der 3205 m hohe Piz Sesvenna - das höchste Tourenziel in der Hüttenregion - der über die Sesvennascharte und dem Sesvenna Ferner bestiegen wird. Herzlich Willkommen Eure Familie
Tourenkategorie Wanderung, Hüttenwanderung, Seenwanderung
Gebirgsgruppe Sesvennagruppe
Region Vinschgau-Mals, Matschertal, Münstertal, Sesvenna
Talort Schlinig, 1738 m
Gehzeit Ziel

3,5-4 Std.

Gehzeit Gesamt

6-7 Std.

Höhendifferenz Ziel

1125 Hm

Höhendifferenz Gesamt

1144 Hm

Weglänge Ziel

8,4 Km

Weglänge Gesamt

16,2 Km

Ausgangspunkt Bergdorf Schlinig, 1738 m
Schwierigkeit Mittelschwierige, rote Bergwege. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau/Val Venosta
Tabacco Nr. 043 Vinschgauer Oberland; Tabacco 044 Vinschgau/Sesvenna
Anfahrt Aus Österreich oder Deutschland kommend über den Reschenpass Richtung Mals im Vinschgau. Kurz vor Mals rechts nach Burgeis und entlang der schmalen Bergstraße aufwärts nach Schlinig.
Aus Richtung Meran kommend durch das Vinschgau über Mals nach Burgeis.
Aus Ri. Zürich kommend durch das Val Müstair nach Mals und Burgeis.

Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Vinschgerbahn nach Mals und mit dem Bus (www.sii.bz.it) über Burgeis nach Schlinig (Linie 1768/7817).
Parkmöglichkeit Dorfparkplatz - direkt am Ortsbeginn von Schlinig auf der linken Seite.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Sesvennahütte (2258 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 48 (Dezember 2018)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

3-Gipfel Rundtour (Schadler, Piz Rims, Piz Cristanas) von der Sesvennahütte

Eine grenzüberschreitende Bergtour der Superlative mit Überschreitung zweier ungemein aussichtsreicher Dreitausender, einem Abstieg durch das wildromantische, naturbelassene Val Cristanas, zum oberen Eingang der Uinaschlucht und über das Naturjuwel Schlinigpass mit seinen weiten Hochmooren zurück zur Hütte. Unbedingt zu empfehlen ist der kleine Umweg hinauf zum tiefblauen Sesvennasee, der prächtig in einer weiten Mulde nördlich unterhalb vom Föllakopf tief eingebettet liegt. Beim weiteren Anstieg auf die Sesvenna-Scharte passiert man auch noch den kleinen Furkelsee nördlich unterhalb der Scharte. Ab der Sesvenna-Scharte beginnt dann die prächtige Überschreitung dreier Gipfel - wovon zwei über dreitausend Meter hinausragen.
Bergtour

Föllakopf (2878 m) von Schlinig

Der Föllakopf ist zugleich der Schliniger Hausberg und dort beginnen auch die "Engadiner Dolomiten". Nördlich des zerklüfteten Gebirgsstocks liegt der malerische Sesvennasee, da wo sich an windstillen Tagen die Kulisse des formschönen Gipfel wiederspiegelt. Ein äußerst lohnender Aussichtsberg mit einer fantastischen Rundumsicht. Mit der Sesvennahütte steht auch der einzige Hütten-Stützpunkt für weitere schöne Bergtouren im Südtiroler Teil der Sesvennagruppe zur Verfügung.
Bergtour

Piz Rasass (2941 m) von Schlinig

Bergtour in einer beeindruckenden Landschaft mit faszinierenden Ausblicken zur im Süden liegenden Ortlergruppe mit der markanten Königsspitze und dem König Ortler. Besonders schön sind auch die vielen kleinen Seen aufgeteilt auf die gesamte Route, die der Landschaft noch eine ganz besondere Note geben. Sehr schön ist auch der Blick tief hinab auf den Schlinigpass, sowie zum gegenüberliegenden Piz Sesvenna mit dem herrlichen Firnfeld. Östlich vom Gipfel in einer weiten Mulde im Schaftal, das später in das Zerzertal übergeht, liegt auch noch der tiefblaue Rasass See tief zu Füßen. Alles in allem durch seine exponierte Lage ein großartiger Aussichtsgipfel, der nicht nur im Winter ein lohnendes Skitourenziel ist, sondern auch ein toller Wanderberg.
Bergtour

Piz Rims und Schadler (3070/2948 m) von der Sesvennahütte

Traumhafte, unschwierige Bergwanderung vom herrlichen Tourenstützpunkt Sesvennahütte auf den Piz Rims. Dabei sollte man unbedingt den kleinen Umweg beim Auf- oder auch Abstieg zu dem wunderschön in einer Mulde - nördlich vom Föllakopf - liegenden Sesvennasee, in Kauf nehmen. Der Übergang vom Schadler zum Piz Rims beschert uns eine beeindruckende Panorama-Wanderung die dann vom Gipfel des Piz Rims mit einer prächtigen Rundschau noch weiter getoppt wird.
Bergtour

Piz Rims (3070 m) von der Sesvennahütte

Die Überschreitung des Schadlers mit dem weiteren prächtigen Gipfelziel Piz Rims, dessen formschöne Berggestalt einem bereits beim Aufstieg kurz nach der Hütte deutlich ins Auge sticht, zählt dann zu den schönsten Unternehmungen im Tourenbereich der Sesvennahütte - besonders wenn die Traumabfahrt über die schönen Nordosthänge möglich ist, die aber nur bei sehr sicheren Verhältnissen unternommen werden sollte - ansonsten wieder entlang der Aufstiegsroute retour. Wunderschöne Kammwanderung vom Schadler auf den fantastischen Aussichtsberg Piz Rims.
Schitour

Piz Sesvenna (3205 m) von der Sesvennahuette

Die Skitour von der Sesvennahütte auf den Piz Sesvenna gehört zu den Höhepunkten einer Tourenwoche im wunderschönen und sehr ausgiebigen Tourengebiet um die fantastisch liegende Hütte. Der letzte Teil über den Schnee- und Felsgrat erfordert einen erfahrenen Skibergsteiger und sollte nicht unterschätzt werden. Wunderbare Rundschau vom formschönen und exponierten Gipfel in der Sesvennagruppe. Sicherlich eines der begehrtesten Tourenziele im westlichen Vinschgau.
Schitour

Plantapatsch Hütte – Sesvennahütte – Schlinig

Vom Höhenweg zur Sesvennahütte genießen wir immer wieder beeindruckende Blicke zurück zum Ortlermassiv mit der mächtigen Königspitze und zum König Ortler. Das Etappenziel die Sesvennahütte liegt traumhaft unweit der alten Pfortsheimer Hütte nahe einem kleinen See in toller Aussichtslage. Wunderschöne Rückwanderung über die Schliniger Alm durch das weite Tal mit den grünen saftigen Wiesen. Die Sesvennahütte eignet sich auch besonders gut als Stützpunkt für viele weitere schöne Wanderungen und Bergtouren in der Sesvennagruppe.
Wanderung

Sesvennahütte (2258 m) von Schlinig

Die Sesvennahütte liegt über dem Talschluss des Schlinigtales, nordlich vom Föllakopf. Die Hütte ist im Sommer ein wunderschönes Wanderziel und ein bedeutendes Etappenziel für Mountainbiker, da eine Transalp-Route durch die Uninaschlucht zur Hütte führt. Sie ist auch ein herrlicher Stützpunkt für viele schöne Bergtouren in der nahen Umgebung. Hauptwanderwege führen von Schlinig durch das gleichnamige Tal und von der Bergstation Watles am Höhenweg zur schön liegenden Hütte. Mit dem im Sommer, von Schlinig zur Talstation der Watlesbahn und umgekehrt, verkehrenden Wandertaxi, lässt sich hiermit ein tolle Wanderung planen.
Hüttenwanderung

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