Sellrainer Skirunde
 Start in Lüsens
Unterwegs bei der Längentalalm
Kurz vor dem Westfalenhaus
Blick zum Längentaler Ferner
Westfalenhaus in voller Pracht
Aufstieg Richtung Winnebachjoch
Erster Blick zum Winnebachjoch
Am Winnebachjoch - rechts dahinter der Breite Grieskogel
Breiter Grieskogel und Strahlkogel
Am Winnebacher Weißkogel
Rückblick zum Winnebacher Weißkogel
Der letzte Gipfelhang auf den Gleirscher Fernerkogel
Blick zur Zischgenscharte
Abfahrtsgelände im Gleirschtal
Ankunft bei der Pforzheimer Hütte
Aufstieg Richtung Walfeskar
Unterwegs zum Zwieselbacher Roßkogel
Übergang zum Zwieselbacher
Zwieselbacher Roßkogel
Am Zwieselbacher Roßkgogel
Blick zur Kraspesspitze
Die letzten Meter auf die Kraspesspitze
Auf der Kraspesspitze
Abfahrt durch das Weite Kar
Ankunft beim Westfalenhaus
Start beim Westfalenhaus
Unterwegs in das Zwieselbachtal
Blick zum Breiten Grieskogel
Am breiten Grieskogel
Blick zum Sulztalferner
Blick zur Wildspitze
Herrliches Gipfelziel
Ankunft bei der Winnebachseehütte
Winnebachseehütte in voller Pracht
Herrliche Skitourenunterkunft
Unterwegs Richtung Bachfallenferner
Blick zum Bachfallenkopf
Bachfallenkopf und links der Längentalferner
Übergang auf den ehemaligen Grünen Tatzen Ferner
Am Hohen Seeblaskogel
Hüttenwirt Rinaldo in luftigen Höhen
Ankunft im Lüsenser Tal

Sellrainer Skirunde

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sehr schwer
Sellrainer Skirunde
 Start in Lüsens
Unterwegs bei der Längentalalm
Kurz vor dem Westfalenhaus
Blick zum Längentaler Ferner
Westfalenhaus in voller Pracht
Aufstieg Richtung Winnebachjoch
Erster Blick zum Winnebachjoch
Am Winnebachjoch - rechts dahinter der Breite Grieskogel
Breiter Grieskogel und Strahlkogel
Am Winnebacher Weißkogel
Rückblick zum Winnebacher Weißkogel
Der letzte Gipfelhang auf den Gleirscher Fernerkogel
Blick zur Zischgenscharte
Abfahrtsgelände im Gleirschtal
Ankunft bei der Pforzheimer Hütte
Aufstieg Richtung Walfeskar
Unterwegs zum Zwieselbacher Roßkogel
Übergang zum Zwieselbacher
Zwieselbacher Roßkogel
Am Zwieselbacher Roßkgogel
Blick zur Kraspesspitze
Die letzten Meter auf die Kraspesspitze
Auf der Kraspesspitze
Abfahrt durch das Weite Kar
Ankunft beim Westfalenhaus
Start beim Westfalenhaus
Unterwegs in das Zwieselbachtal
Blick zum Breiten Grieskogel
Am breiten Grieskogel
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Blick zur Wildspitze
Herrliches Gipfelziel
Ankunft bei der Winnebachseehütte
Winnebachseehütte in voller Pracht
Herrliche Skitourenunterkunft
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Bachfallenkopf und links der Längentalferner
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Am Hohen Seeblaskogel
Hüttenwirt Rinaldo in luftigen Höhen
Ankunft im Lüsenser Tal
CHARAKTER: Die Sellrainer Skirunde ist eine konditionell und skitechnisch sehr anspruchsvolle Tour für die man unbedingt sichere Verhältnisse und stabile Witterung benötigt. Man kann jedoch bei widrigen Verhältnissen sofort von jeder Hütte ins Tal abfahren. Die Grate und Übergänge sind teilweise sehr steil und exponiert. Teilweise sind auch Gletscher zu begehen, daher braucht man auch die entsprechende Ausrüstung hierfür. Die Runde kann auch jeweils bei den anderen Hütten gestartet werden - entweder aus dem Ötztal oder dem Sellraintal.

5 Tagesetappen - 4 Berghütten - 4 Übernachtungen

1. Tagesetappe: Anreise nach Lüsens und Aufstieg durch das Längental zum Westfalenhaus (2273 m). Wer Zeit und Lust hat nimmt am ersten Tag noch den Längentaler Weißen Kogel (3217 m) als "Eingehtour" mit.
Wunderschöne Alternative: Von Lüsens durch das Schöntal auf die Schöntalspitze (3002 m) und in leichter Blockkletterei (versichert) in die Zischgenscharte. Von der Scharte hinab zum Westfalenhaus (sehr steile Abfahrt von der Zischgenscharte).

2. Tagesetappe: Vom Westfalenhaus über die Winnebachscharte (2782 m) auf den Winnebacher Weißkogel (3182 m). Kurze Abfahrt und über die neu versicherte Roßkarscharte auf den Gleirscher Fernerkogel (3189 m). Anschließend Abfahrt zur Pforzheimer Hütte (2310 m).

3. Tagesetappe: Von der Pforzheimer Hütte durch das Walfeskar auf den Zwieselbacher Roßkogel (3081 m). Abfahrt Richtung Kraspestal zum Kraspessee (2549 m). Aufstieg auf die Kraspesspitze (2954 m) und Abfahrt durch das Weite Kar zur Schweinfurter Hütte (2034 m).
Alternativaufstieg: Aufstieg durch die Rotgrube auf den Zieselbacher Roßkogel.
Alternativabfahrt: Vom Zwieselbacher Roßkogel wenige Meter retour und nach Südwesten durch das Fidaskar hinab zur Schweinfurter Hütte.

4. Tagesetappe: Von der Schweinfurter Hütte durch das Zwieselbachtal zum Zwieselbachjoch (2868 m) und auf den Breiten Grieskogel. Abfahrt nach Südosten zur Winnebachseehütte (2361 m).

5. Tagesetappe: Von der Winnebachseehütte zum Bachfallenferner und am Beginn Richtung Norden durch ein verstecktes Kar unter den Grünen Tatzen aufwärts und über den Kamm auf den Grünen Tatzen Ferner und auf den Hohen Seeblaskogel (3235 m). Abfahrt in das Längental und talaus zurück nach Lüsens zum Ausgangspunkt.
Alternativroute: Von der Winnebachseehütte in das Winnebachkar und über den weiten Nordhang auf den Westlichen Seeblaskogel - Scharte (3048 m). Weiter auf das Winnebachjoch (2782 m) und über das Westfalenhaus zurück nach Lüsens (einfacher als über den Hohen Seeblaskogel!).

CHARAKTER: Die Sellrainer Skirunde ist eine konditionell und skitechnisch sehr anspruchsvolle Tour für die man unbedingt sichere Verhältnisse und stabile Witterung benötigt. Man kann jedoch bei widrigen Verhältnissen sofort von jeder Hütte ins Tal abfahren. Die Grate und Übergänge sind teilweise sehr steil und exponiert. Teilweise sind auch Gletscher zu begehen, daher braucht man auch die entsprechende Ausrüstung hierfür. Die Runde kann auch jeweils bei den anderen Hütten gestartet werden - entweder aus dem Ötztal oder dem Sellraintal.

Kompass Karte

Sellrainer Skirunde
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: -4°C
Sonnig: 10%
Frostgrenze: 0m
Nachmittag
Temperatur: -1°C
Sonnig: 10%
Frostgrenze: 700m
Morgen
Temperatur: -1°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 1000m
Übermorgen
Temperatur: -2°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 800m
Am Sonntag zeigt sich der Himmel meist in einem langweiligen Grau, nur ab und zu sorgen Auflockerungen für blaue Farbtupfer in der Wolkendecke. Genauso groß bzw. gering wie die Chancen auf etwas Sonne sind jedoch auch die Chancen auf geringen Niederschlag: Hin und wieder kann es etwas schneien.

Die kommenden Tage zeigen sich insgesamt ganz passabel: Es gibt zwar einiges an Wolken, jedoch nur einzelne Schauer und zeitweise scheint auch die Sonne.

© 2018
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Winnebachseehütte

Die Winnebachseehütte ist eine Hütte der DAV Sektion Hof und liegt in den westlichen Stubaier Alpen. Der Hauptzustieg führt jedoch aus dem Ötztal zur Hütte. Hütteninfos: Die Hütte verfügt über 3 DZ (= 6 Betten -je 1 Stockbett pro Zimmer), 2 Mehrbettzimmer (für je 4 bzw. 5 Personen), ca. 22 Lager in drei Räumen (für je 8 bzw. 8 bzw. 6 Personen) und dem Winterraum ca. 9 Plätze). Die Doppelzimmer bieten eigene Kaltwasserwaschbecken! Die geräumigen, beheizbaren Damen- bzw. Herrenwaschräume mit Kaltwasser inkl. WC wurden 2003 im Zuge der Errichtung einer Kläranlage erneuert und modernisiert! Auch eine Dusche mit Warmwasseranschluss kam hinzu. Allerdings können Dusche und Waschräume in der Wintersaison auf Grund von Strommangel nur eingeschränkt beheizt werden. Drei Stuben stehen für ca. 32, 10 bzw. 16 Personen bereit. Die älteste, die "Frankfurter Stube" reicht in ihrer Täfelung noch auf das Gründerjahr 1901 zurück. Die "Hofer Stube" aus dem Jahr 1986 wurde 2009 durch einen gemauerten Ofen ergänzt. Die "Wasserfallstube", 2015 hinzugefügt und ebenfalls mit einem gemauerten Ofen ausgestattet, besticht mit ihrer Glasfront durch einen grandiosen Ausblick auf den gigantischen Wasserfall. Die Küche wurde 1995 erneuert und mit einer Spülmaschine ausgestattet. 2015 wurde sie weiter vergrößert und modernisiert und den gesetzlichen Anforderungen angepasst. 2015 wurde der dringend notwendige Trockenraum in die Neugestaltung eingefügt. Der Winterraum mit ca. 9-12 Plätzen ist außerhalb der Saison ohne Schlüssel immer zugänglich. Decken, Heiz-/ Kochmöglichkeiten und Geschirr etc. vorhanden. Ein "Obolus" ist bitte in die Kassa zu entrichten oder mittels Erlagschein zu überweisen. Der genaue Preis ist angeschlagen. In der Küche wird bevorzugt Tiroler Hausmannskost angeboten Aus Platzgründen wird keine Frühstücksbuffet angeboten - dennoch kommt der Gast zu einem vielfältigen Frühstück wobei jederzeit nachgeholt werden kann - auf Wunsch gibt es auch Müsli! Mittags wird a la carte gekocht. Abends gibt es drei Gerichte zur Auswahl - darunter ein vegetarisches Gericht. Frischen Salat je nach Jahreszeit gibt es zu jeder Speise. Ob Bergsteigeressen, Halbpension (3 Gänge Menü), oder nur eine Suppe - die Wirtsleute sind bemüht auf diverse Wünsche und Anliegen einzugehen! Familie Nina und Michael Riml mit Kindern Lukas und Judith sowie das gesamte Team freuen sich auf Euer Kommen!

Schweinfurter Hütte

Die Schweinfurter Hütte liegt in den Stubaier Alpen, aber auf Ötztaler Seite. Die Hütte wird seit der Wintersaison 2011/12 von Carmen und Andreas Jeitner geführt. Andreas ist selbst Bergführer ist bereits seit einigen Jahren mit Ehefrau Carmen als Hüttenwirtepaar tätig. 2007 erhielt die Hütte das Umweltgütesiegel des DAV. Bis Juli 2008 hieß die Hütte aus traditionellen Gründen Guben-Schweinfurter Hütte. Die Umbenennung in Schweinfurter Hütte trägt dem Umstand Rechnung, dass sie seit dem Zweiten Weltkrieg ausschließlich von der Sektion Schweinfurt bewirtschaftet wird. In den Sommermonaten ist sie ein sehr beliebtes Tageswander- und Mountainbikerziel, durch die leichte Erreichbarkeit durch das wildromantische Horlachtal. Dazu ein idealer Hüttenstützpunkt für einfache Wanderungen, Bergtouren und für Hüttenwanderer. Im Winter ist das Tourengebiet mit seinen tollen Touren rund um die Schweinfurter Hütte, im Vergleich zu den Klassikern und Modetouren in Kühtai und Sellrain, noch sehr ruhig geblieben.Carmen und Andreas heißen Sie herzlich Willkommen! Schweinfurter Hütte im Sommer Der einfachste und kürzeste Hüttenzustieg führt vom Bergsteigerdorf Niederthai entlang des Fahrweges (im Winter Rodelbahn) durch das Horlachtal, vorbei an den Larstighöfen, zur Schweinfurter Hütte.Auch mit dem Mountainbike ist die Hütte sehr leicht zu erreichen. Entweder man startet in Niederthai oder auch bereits in Umhausen und fährt entlang des Horlachbaches zum Ziel.Die Hütte ist ein sehr beliebtes Tagesausflugsziel, Unterkunft für Hüttenwanderer, Mountainbikeziel und Ausgangspunkt für leichte und anspruchsvolle Wanderungen und Hochgebirgstouren.Wunderschöne und abwechslungsreiche Hüttenzustiege und Hüttenwanderungen führen über verschiedene Scharten und Jöcher zur sehr zentral gelegenen Hütte. Besonders interessant und kurzweilig ist der Willhelm Oltrogge Weg, der von Hochötz zur alten Bielefelder Hütte und über die Achplatte zur Schweinfurter Hütte führt.Tipp: Die Hütte liegt auch als Etappenziel an der Sellrainer Hufeisen Tour und an der Sellrainer Hüttenrunde! Schweinfurter Hütte im Winter Der einfachste und kürzeste Hüttenzustieg mit Tourenski führt vom Bergsteigerdorf Niederthai entlang des Winterwanderweges (Rodelbahn) durch das Horlachtal, vorbei an den Larstighöfen, zur Schweinfurter Hütte.Der gemütliche Winterwanderweg durch das beschauliche Horlachtal ist auch sehr beliebt bei allen Rodelfreunde. Die Strecke mit ihrer angenehmen Steigung ist besonders auch für Familien mit Kindern sehr gut geeignet.Weitere Zustiegsmöglichkeiten sind über die Finstertaler Scharte (Kühtai) oder auch über die Kraspessspitze oder dem Zwieselbacher Roßkogel (Sellraintal - Haggen im Frühjahr), wobei sich hier wundervolle Kombinationen für einige Skitourentage mit tollen Überschreitungen ergeben.Weiters noch von der Winnebachseehütte über das Zwieselbachjoch zur Schweinfurter Hütte. Tipp: Familienfreundliche Rodelbahn von Niederthai zur Schweinfurterhütte

Westfalenhaus

Das Westfalenhaus ist die Hütte der Sektion Münster in denStubaier Alpen. Die Hütte wurde im Jahr 2009 generalsaniert und erstrahlt nun iim neune Glanze. Im Sommer ist sie ein sehr beliebter Stützpunkt für Wanderungen, Bergtouren, Hüttenwanderungen im Hinteren Lüsenstal im Längental gelegen. Als Tagesziel ist sie in kurzer Zeit von LÜsens oder Praxmar auf vershiedenen Wegen leicht erreichbar. Der kürzeste Zustieg für von Lüsens am Dr. Siemon Weg zur Hütte.Im Winter locken traumhafte Pulver- oder Firnhänge die Tourengeher aber auch Schneeschuhwanderer in das äußerst lohnende Tourengebiet. Klingende Namen wie der Längentaler Weißer Kogel, Seeblaskogel oder Winnebacher Weißkogel versprechen pures Skivergnügen. Hier findet der Hüttengast als Tagesbesucher oder als Übernachtungsgast noch natur pur in unberührter Gebirgslandschaft in den Stubaier Alpen.Rinaldo und sein Hüttenteam freut sich auf Euer Kommen Übernachtungsmöglichkeiten und Ausstattung  21 Betten Schlafplätze 2er-, 3er-. 4er-Zimmer37 Matrazenlager - Schlafplätze 6er- und 8er-Lager, Notlage sind keine verfügbar6 Schlafplätze im WinterraumGroße Sonnenterrasse zum GenießenTelefon und StromGaststube mit beheiztem OfenWarmwasserduschen für Damen und Herren gegen GebührGroßzügiger Trockenraum mit Fußbodenheizung, SchuhtrocknerHochbiologische PflanzenkläranlageVollisolierungHunde sind erlaubtMaterialseilbahn - Gepäcktransport möglich Aktuelle Preise und Gebühren und viele weiter Information sind unter www.westfalenhaus.at zu finden!Zustiege im Sommer von Lüsens am Sommerweg (Dr. Siemon Weg) oder am Winterweg. Oder von Praxmar am Höhenweg Praxmar zur Hütte. Weiters von Pforzheimer Hütte über die Zischgenscharte
Tourenkategorie Skitour, Skidurchquerungen
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Sellraintal, Fotschertal & Lüsnertal
Talort Gries im Sellrain, 1187 m
Gehzeit Gesamt

16,5 - 18 Std

Höhendifferenz Gesamt

5350 Hm (Aufstiege), 5350 Hm (Abfahrten)

Weglänge Gesamt

28,2 Km (Aufstiege), 27,8 Km (Abfahrten)

Ausgangspunkt Lüsens, 1634 m
Alternative Ausgangspunkte: St. Sigmund (1513 m), Niederthai (1538 m) und Gries (1.569 m)
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig bis sehr schwierig. Teilweise sind exponierte Grate und steile Hänge zu befahren und zu begehen!
Ausrüstung

Gletscherausrüstung - zumindest Steigeisen und Pickel!

Exposition Alle Expositionen
Lawinengefahr Mitunter bis häufig lawinengefährdet. Es stehen aber immer verschiedene Varianten zur Verfügung. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Ende Februar bis April/Anfang Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
AV-Karte Nr. 31/2 Stubaier Alpen 1:25000
Anfahrt A-12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Sellrain und weiter nach Gries/Sellrain. Hier ins Lüsenstal abzweigen und talein bis zum Gasthof Lüsens.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Beim Gasthof Lüsens - gebührenpflichtig!
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 54 (Dezember 2018)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Fotscher Windegg (2577 m) aus dem Lüsenstal

Das Fotscher Windegg wird vorwiegend aus dem Fotschertal begangen, zu Unrecht wie man bei dieser Route feststellen wird. Auch beim Aufstieg aus dem Lüsenstal finden wir tolle Hänge vor. Besonders interessant und lohnend ist eine Überschreitung, die sich bei mehreren Personen gut organisieren lässt.
Schitour

Gleirscher Fernerkogel (3189 m) von der Pforzheimer Hütte

Der Anstieg durch die Steilrinne und über den anschließenden Gipfelhang sollte nur von sehr erfahrenen Skibergsteigern unternommen werden und das auch nur bei sehr sicheren Verhältnissen - die Steilrinne ist ostseitig ausgerichtet - daher die Abfahrtszeit beachten! Auch bei der Ausweichroute auf die Roßkarscharte (3.053 m) ist ein sehr steiler Nordhang zu bewältigen - auch nur bei sicheren Verhältnissen begehen! Von beiden Tourenzielen hat man eine wunderbare Aussicht zu den nahen Tourenzielen in dem Gebiet - wie zur Schöntalspitze, Grubenwand, Lüsener Fernerkogel, zum Seeblaskogel und zum Winnebacher Weißkogel.
Schitour

Gleirscher Roßkogel (2994 m) von St. Sigmund

Der Gleirscher Rosskogel zählt sicherlich zu den schönsten Firntouren im Tourenbereich der Pforzheimer Hütte und wird überraschend wenig besucht. Wird vielleicht auch daran liegen das er nur an der Dreitausender Marke kratzt – es fehlen im doch noch 6 Höhenmeter. Er ist ebenso wie der benachbarte Samerschlag sehr gut als Tagestour durch das Gleirschtal zu machen. Wunderschöne nach Süd-Südost ausgerichtete Skihänge im breiten windgeschützten Kar versprechen bei entsprechenden Verhältnissen eine traumhafte Firnabfahrt.
Schitour

Haidenspitze (2975 m) von der Pforzheimer Hütte

Die Skitour von der Pforzheimer Hütte auf die Haidenspitze ist keine Modetour und daher auch nicht so oft besucht wie die berühmteren Nachbarn. Vielleicht sind auch die paar fehlenden Meter auf einen Dreitausender der Grund? Prächtiger Skiberg der aber einen erfahrenen Skibergsteiger und sichere Verhältnisse voraussetzt - besonders im letzten sehr steilen Gipfelhang. Traumhafte Tiefblicke zur Aufstiegsroute auf den Zwieselbacher wo sich meist die Tourengeher in Scharen auf den Gipfel zu bewegen. Einsamkeit ist auf der Haidenspitze garantiert - prächtige Rundumsicht von dem formschönen und eigenwilligen Gipfelkreuz.
Schitour

Haidenspitze (2975 m) von St. Sigmund

Die Skitour auf die Haidenspitze ist keine Modetour und daher auch nicht so oft besucht wie die berühmteren Nachbarn. Vielleicht sind auch die paar fehlenden Meter auf einen Dreitausender der Grund? Prächtiger Skiberg der aber einen erfahrenen Skibergsteiger und sichere Verhältnisse voraussetzt - besonders im letzten sehr steilen Gipfelhang. Traumhafte Tiefblicke zur Aufstiegsroute auf den Zwieselbacher wo sich meist die Tourengeher in Scharen auf den Gipfel zu bewegen. Einsamkeit ist auf der Haidenspitze garantiert - prächtige Rundumsicht von dem formschönen und eigenwilligen Gipfelkreuz.
Schitour

Hoher Seeblaskogel (3235 m) vom Westfalenhaus

Fantastisches Gipfelziel mit schönstem Skigelände ab dem Längental. Die Schlüsselstelle ist der äußerst steile Ost-Nordosthang, der mit vielen Spitzkehren bezwungen werden muss. Tolle Rundumsicht von den ungemein aussichtsreichen Gipfel. Hier sieht man auch besonders gut das Tourengebiet rund um die Winnebachseehütte ein - mit dem Hauptgipfelziel dem Breiten Grieskogel.
Schitour

Lampsenspitze (2875 m) von Praxmar

Die Lampsenspitze liegt in den Stubaier Alpen im Skitourengebiet Praxmar - Lüsenstal. Sicherlich einer der bekanntesten und beliebtesten Skitourenberge in den Sellrainer Bergen. An schönen Tage ziehen die Tourengeher in Karawanen dem Gipfel zu. Sehr interessant nun auch mit der als Tourenlehrpfad ausgewiesenen Route. Immer wieder findet man hier interessante Informationstafeln bis kurz vor dem Gipfel. Schönste Skigelände das bei vernünftiger Spurwahl - auch bei der Abfahrt - kaum lawinengefährdet ist!
Schitour

Längentaler Weißer Kogel (3217 m) vom Westfalenhaus

Ein sehr beliebter und daher auch sehr gut besuchter Gipfel im Tourenbereich vom Westfalenhaus. Herrliche Skihänge ab dem Abzweig zum Hohen Seeblaskogel machen diese Tour zum puren Skivergnügen. Der Gipfel wird auch sehr gerne aus dem Tal von Lüsens auf direktem Weg bestiegen - wobei hier das Längental seinen Namen alle Ehre macht! Lange und im unteren Teil flache Tour - am besten am letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes zu machen - hier kann man dann direkt ins Tal abfahren und erspart sich den Gegenanstieg von etwa 130 Höhenmeter.
Schitour

Längentaler Weißer Kogel (3217 m) von Lüsens

Der Längentaler Weißer Kogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet vom Westfalenhaus und wird auch sehr gerne aus dem Tal von Lüsens auf direktem Weg bestiegen - wobei hier das Längental seinen Namen alle Ehre macht!. Ein sehr beliebter und daher auch sehr gut besuchter Gipfel. Herrliche Skihänge ab dem Abzweig zum Hohen Seeblaskogel machen diese Tour zum puren Skivergnügen. Im unteren Teil längere Flachstellen im Längental. Ideal mit einem Aufenthalt im Westfalenhaus zu verbinden!
Schitour

Lüsener Fernerkogel (3298m) von Lüsens

Der Lüsener Fernerkogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet von Lüsens. Anspruchsvolle Skitour auf einen vielbesuchten Dreitausender der einem schon bei der Anfahrt als unnahbar ins Auge sticht. Dennoch lässt er sich von dieser Seite aus gut besteigen. Herrliche Tiefblicke und Rundumsicht vom Gipfel. Traumhafte, anspruchsvolle Skihänge bei der Abfahrt. Konditionsstarke Tourengeher nehmen die nahe Lüsener Spitze als weiteres Tourenziel noch mit.
Schitour

Lüsener Spitze (3231 m) von Lüsens

Die Lüsener Spitze liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Lüsens. Der kleine Bruder vom Lüsener Fernerkogel steht mehr im Schatten und wird daher zu unrecht weniger besucht. Meistens werden beide Gipfel in einem Zuge besteigen. Herrliche Skihänge führen vom Gipfel hinab auf den Lüsener Ferner. Auch ist der Gipfel etwas leichter zu erreichen und man kann auch mit Skiern bis zum Gipfelkreuz gehen.
Schitour

Oberstkogel (2728 m) von Praxmar

Alpinistisch gesehen zählt der Oberstkogel zu den schwierigsten Tourenbergen die direkt von Praxmar aus zu erreichen sind. Bei jedoch guten Verhältnissen ist sie auf jedem Falle eine Traumtour die dem berühmten Nachbarn Zischgeles um gar nichts nachsteht. Ist es die Gipfelhöhe oder die technisch doch etwas schwierigere Route als auf die Zischgeles die den ungemein aussichtsreichen Gipfel nicht allzu viel Besucher im Winter beschert. Nichts desto trotz bei absolut sicheren Verhältnissen eine Traumtour mit super Abfahrtsvarianten und meist bis lange in das Frühjahr hinein guten Pulver.
Schitour

Pforzheimer Hütte (2308 m) von St. Sigmund

Die Pforzheimer Hütte liegt in den Stubaier Alpen im Gleirschtal - Seitental vom Sellraintal. Einfacher Hüttenzustieg durch das lange Gleirschtal zur wunderschön gelegenen Hütte. Von der Materialseilbahn bis zur Hütte ist auf exakte Spurwahl zu achten - wird aber dadurch erleichtert indem die Aufstiegsspur meist mit Schneestangen ausgesteckt ist. Die Pforzheimer Hütte bietet den Skibergsteiger einige rassige Touren für einen mehrtägigen Hüttenaufenthalt in der Hüttenumgebung an.
Schitour

Praxmarer Grieskogel (2710 m) von Praxmar

Wunderschöne Skitour nordöstlich der Lampsenspitze mit herrlichen Südosthängen im Gipfelbereich, die bereits besonders früh im Winter sehr oft herrlichen Firngenuss bieten - aber auch bei Pulver sehr schön wenn die Verhältnisse passen. Wenn die Tourengeher in Scharen auf die Lampsenspitze pilgern, so wird man bei dieser großartigen Tour, die auch eine interessante und abwechslungsreiche Aufstiegsroute bietet, sehr oft noch ziemlich einsam unterwegs sein.
Schitour

Roßkarscharte (3053 m) von der Pforzheimer Hütte

Tolle eigenständige Tour auf die Rosskarscharte südlich vom Gleirscher Fernerkogel. Herrlicher Schlußhang der aber absolut sichere Verhältnisse voraussetzt. Bei guten Verhältnissen ist auch im Winter der Übergang zur Winnebachseehütte noch möglich, indem man von der Scharte zu Fuß am Beginn links haltend, steil Richtung Süden auf den Winnebachferner absteigt und über das Zwieselbachjoch zum Westfalenhaus abfährt - nur für gute Skibergsteiger und nur bei idealen Verhältnissen - wird auch von den Einheimischen umgekehrt gerne begangen.
Schitour

Roter Kogel (2832 m) aus dem Lüsenstal

Geradliniger und schöner Anstieg aus dem Lüsenstal auf den von dieser Seite nicht so stark frequentierten Gipfel im Tourengebiet der Potsdamerhütte. Die meisten Besucher erhält der sehr aussichtsreiche Gipfel aus dem Fotschertal über die Almindalm oder von der Potsdamer Hütte. Diese Skitour setzt ab der Aflinger Alm bis zu den weiten Böden unterhalb vom Sömen sichere Verhältnisse voraus. Vom Gipfel wunderschöner Ausblick zur Lüsener Villerspitze und zum Lüsener Fernerkogel mit seinen Gletschern.
Schitour

Samerschlag (2829 m) von der Pforzheimer Hütte

Ein unscheinbarer Gipfel mit wunderbaren Skihängen im Nahbereich der Neuen Pforzheimer Hütte - mit Sicherheit vom Skigelände eine der schönsten Touren im Hüttenbereich ohne langweiligen Talhatscher. Trotz alldem sind sichere Verhältnisse notwendig - teilweise sehr steile Hänge im Bereich des Gipfels! Ideale Tour am ersten Tag eines längeren Hüttenaufenthaltes, da der Weiteranstieg auf den Gipfel nicht mehr allzu weit ist und der Gipfel eine herrliche Einsicht zu einigen anderen Tourenzielen zulässt.
Schitour

Samerschlag (2829 m) von St. Sigmund

Ein unscheinbarer Gipfel mit wunderbaren Skihängen im Nahbereich der Neuen Pforzheimer Hütte - mit Sicherheit vom Skigelände eine der schönsten Touren im Hüttenbereich. Trotz alldem sind sichere Verhältnisse notwendig - teilweise sehr steile Hänge im Bereich des Gipfels! Ideale Tour am ersten Tag eines längeren Hüttenaufenthaltes, da der Weiteranstieg auf den Gipfel nicht mehr allzu weit ist und der Gipfel eine herrliche Einsicht zu einigen anderen Tourenzielen zulässt.
Schitour

Sattelschröfen (2820 m) von Praxmar

Wieder eine prächtige Skitour im Bereich der Lampsenspitze die nicht allzu oft besucht wird, obwohl der prächtige Schlusshang jedem Tourengeher der auf die "Lampsen" unterwegs ist, direkt ins Auge sticht. Wird wohl auch daran liegen dass dabei nicht ein wirkliches Gipfelziel erreicht wird, sondern nur ein kleiner Vorgipfel südlich der Einsattelung oberhalb des prächtigen Steilhanges. Diese Tour sollte nur bei sehr sicheren Verhältnissen unternommen werden, da nach starken Südwinden der Hang oft mit Triebschnee gefüllt ist.
Schitour

Schöntalspitze (3002 m) von Lüsens

Die Schöntalspitze liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Lüsens. Traumhafter Schigipfel - im Frühjahr durch die vorwiegend O-Lage frühzeitiger Aufbruch notwendig . Am schönsten nach nicht allzuviel Neuschnee. Tipp: Auch eine Überschreitung der Schöntalspitze ist möglich mit Abstieg auf die Zischgenscharte (leichte Blockkletterei - teils versichert) und Abfahrt zum Westfalenhaus oder umgekehrt (letzter Tag eines Hüttenaufenthaltes). Nicht immer möglich, da der steile Südhang von der Zischgenscharte absolut sichere Verhältnisse voraussetzt!
Schitour

Schöntalspitze (3002m) vom Westfalenhaus

Kurzweiliger unter interessanter Anstieg, auf die von der Lüsenser Seite her sehr viel besuchte Schöntalspitze. Die Steilrinne auf die Zischgenscharte erfordert jedoch absolut sichere Verhältnisse! Besonders im Frühjahr lassen uns die wunderschönen, direkt nach Süd ausgerichteten Hänge, bei rechtzeitiger Abfahrt eine herrliche Firnabfahrt erwarten! Von der Hütte bis zur Zischgenscharte traumhaftes Skigelände ohne langweiligen Flachstücke! Im Gipfelbereich Trittsicherheit erforderlich - leichte versicherte Blockkletterei.
Schitour

Skitour Hoher Seeblaskogel (3235 m) von Lüsens

Der Hohe Seeblaskogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet vom Westfalenhaus. Fantastisches Gipfelziel mit schönstem Skigelände ab dem Längental. Die Schlüsselstelle ist der äußerst steile Ost-Nordosthang, der mit vielen Spitzkehren bezwungen werden muss. Tolle Rundumsicht von den ungemein aussichtsreichen Gipfel. Hier sieht man auch besonders gut das Tourengebiet rund um die Winnebachseehütte ein - mit dem Hauptgipfelziel dem Breiten Grieskogel.
Schitour

Skitour Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) von der Pforzheimer Hütte

Der Zwieselbacher Rosskogel ist einer der meist besuchtesten Gipfel im Sellraintal, wobei die meisten Tourengeher von Haggen im Sellraintal aufsteigen. Der Anstieg von der Pforzheimer Hütte zählt aber zu den schönsten Anstiegen auf diesen Klassiker. Herrliche Firnhänge im Walfeskar entschädigen für die Mühen des sehr steilen Anstieges durch das weite Kar.
Schitour

Sömen (2796 m) aus dem Lüsenstal

Geradliniger und schöner Anstieg aus dem Lüsenstal auf den von dieser Seite nicht so stark frequentierten Gipfel im Tourengebiet von der Potsdamerhütte. Die meisten Besucher erhält der sehr aussichtsreiche Gipfel aus dem Lüsenstal über die Juifenalm, aus dem Fotschertal über die Almindalm oder von der Potsdamer Hütte. Diese Skitour setzt ab der Aflinger Alm bis zu den weiten Böden unterhalb vom Sömen sichere Verhältnisse voraus. Vom Gipfel wunderschöner Ausblick zur Lüsener Villerspitze und zum Lüsener Fernerkogel mit seinen Gletschern.
Schitour

Steintalspitzen (2741 m) von Haggen

Im Weiler Haggen starten meist ganze Scharen von Tourengeher ins Kraspestal – jedoch die allermeisten mit dem Zwieselbacher Rosskogel als Tourenziel. Doch viele versäumen dadurch ein fantastisches Gipfelziel (Scharte), das durch das sehr sonnige Steintal erreicht wird. Der lange und steile Schlusshang erfordert jedoch sichere Verhältnisse und bietet besonders bei Firn eine genussvolle Abfahrt. Der Gipfel selbst wird meist nur von Skibergsteigern bestiegen, da er nur in leichter Blockkletterei von 1+ erreicht wird. Dafür ist aber auch die Aussicht nochmal um einiges imposanter, da man direkt auf den Finstertaler Speicher hinabschaut und auch die Skirouten auf den Schartenkogel und Sulzkogel super einsehen kann.
Schitour

Westfalenhaus (2273 m) von Lüsens

Das Westfalenhaus liegt in den Stubaier Alpen mit Ausgangspunkt Lüsens im gleichnamigen Tal. Kurzweiliger und einfacher Hüttenzustieg durch die grandiose Landschaft im Lüsenstal. Schon zu Beginn immer wieder herrliche Blicke auf die wuchtige Berggestalt des Lüsenser Fernerkogel. Ab dem Längental dann immer den Hohen Seeblaskogel vor Augen.
Schitour

Westlicher Seeblaskogel (3048 m) vom Westfalenhaus

Zu der altbekannten Route über den Grünen Tatzen Ferner auf den Hohen Seeblaskogel stellen wir euch eine Traumroute über einen 360 Hm langen Hang auf den Westlichen Seeblasgipfel vor. Landschaftlich tolles Aufstiegsgelände zum Winnebachjoch mit kurzer Abfahrt Ri. Ötztal mit anschließendem Traumaufstieg über den imposanten Gipfelhang. Herrliche Ausblicke zum Breiten Grieskogel, Winnebacher Weißkogel und zum Hohen Seeblaskogel. Weiters tolle Tiefblicke zum Bachfallenferner mit seinen Gipfelzielen. Tipp: Diese Tour ist auch sehr gut aus dem Ötztal von Gries über die Winnebachseehütte zu machen und Gipfelsammler nehmen natürlich den Winnebacher Weisskogel auch noch mit - weitere 384 Höhenmeter!
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Westlicher Seeblaskogel (3048 m) von Lüsens

Altbekannt ist der Seeblaskogel mit dem Grünen Tatzen Ferner auf seiner Südseite, über den der übliche Anstieg führt. Aber auch auf seiner Nordseite hat dieses tolle Skitourenziel ein Gustostückerl parat, das vom Winnebachjoch leicht zugänglich ist. Man erreicht zwar nur die Scharte östlich vom Gipfel, aber alleine der Gletscherhang des Winnebachferners mit etwa 400 Höhenmetern in gleichbleibender Neigung ist einen Besuch wert. Der Gipfel wird auch gerne zusammen mit dem Winnebacher Weißkogel begangen.
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Winnebacher Weißkogel (3182 m) von Lüsens

Der Winnebacher Weißkogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet vom Westfalenhaus. Schöne und abwechslungsreiche Skitour im Bereich vom Westfalenhaus. Gemütlicher Aufstieg zum Winnebachjoch wobei im letzten kurzen Steilhang zum Joch Vorsicht angebracht ist! Tolle Skihänge am Gletscherrest vom Weisskogelferner bis zum Gipfelaufbau. Das letzte Stück führt durch eine kurzes Steilrinne auf den Gipfel die meist zu Fuß bezwungen wird - kann oft sehr heikel sein - dann sind Steigeisen und Pickel von Vorteil!
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Winnebacher Weißkogel (Westfalenhaus), 3182 m

Schöne und abwechslungsreiche Skitour im Bereich vom Westfalenhaus. Gemütlicher Aufstieg zum Winnebachjoch wobei im letzten kurzen Steilhang zum Joch Vorsicht angebracht ist! Schöne Skihänge am Gletscherrest vom Weisskogelferner bis zum Gipfelaufbau. Das letzte Stück führt durch eine kurzes Steilrinne auf den Gipfel die meist zu Fuß bezwungen wird - kann oft sehr heikel sein - dann sind Steigeisen und Pickel von Vorteil!
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Zischgeles (3003 m) von Praxmar

Die Zischgeles liegt in den Stubaier Alpen im Skitourengebiet Praxmar. Auch einer der beliebtesten Skitourenberge in den Sellrainer Bergen. Wird auch häufig unterschätzt und bereits oft schon im Frühwinter begangen. Der lange Steilhang südöstlich der Kamplschröfen ist mit Vorsicht zu genießen! Mit der Abfahrt durch das Sattelloch ergiebt sich eine wunderschöne Variante (eignet sich auch gut für einen Alternativaufstieg)!
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Zwieselbacher Grieskogelscharte (3004 m) von der Pforzheimerhütte

Fantastische Skitour mit herrlichen Skihängen am ehemaligen Grieskogelferner ohne eigentliches Gipfelziel im Tourenbereich der Pforzheimer Hütte im Gleirschtal. Das Skitourenziel ist der höchste Punkt in der Einsattelung zwischen dem Zwieselbacher Grieskogel (3.055 m) und der Vorderen Sonnenwand (3.156 m). Beide Gipfel könnten in leichter Kletterei (I-II) erreicht werden. Ergibt aber nicht wirklich Sinn, daher ist meist der höchste Punkt das Skitourenziel, der aber auch knapp über der Dreitausender Marke liegt.
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Zwieselbacher Roßkogel (3081 m) durch die Rotgrube

Herrliche landschaftliche Rundtour (Überschreitung) durch die Rotgrube auf den Kraspesferner und auf den Zwieselbacher Rosskogel. Traumabfahrt durch das wunderschöne Walfeskar zur Pforzheimer Hütte. Schwierige aber wunderschöne Runde, die man natürlich auch gut umgekehrt gehen kann. Zum Beispiel am letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes - hierbei kann man dann direkt in den Talboden zur Materialseilbahn abfahren.
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Juifenalm - Naturrodelbahn

Die Rodelbahn zählt zu den längsten und schneesichersten Bahnen im Sellraintal und ist trotz des langen Anstieges sehr beliebt. Die kleine, in den Hang geduckte Alm ist eine äußerst beliebte Einkehr bei den Einheimischen und auch bei den Urlaubern. Die Alm ist auch im Winter mit Vieh bewirtschaftet und auch ein Schweinegehege ist vor der Alm zu finden - ein Paradis für Kinder. Herrlicher, hochalpiner Rundumblick zur berühmten Zischgeles, Lampsenspitze, Grießkogel und Freihut - sind wohl allen Skitourengehern ein Begriff.
Rodelbahn

Kogelalm (Kogelhütte) - - Naturrodelbahn

Die unbewirtschaftete Kogelalm (Kogelhütte) liegt im Lüsener Tal oberhalb der kleinen Ortschaft Praxmar auf einer Seehöhe von 2.135 m. Großartige Ausblicke in die umliegenden imposanten Gipfeln im Lüsener Tal - die meisten werden den Bergsportlern ein Begriff sein - der berühmteste ist wohl der Lüsener Fernerkogel mit seinen imposanten Steilhang vom Gletscher ins Lüsener Tal. Ein Highlight ist auch immer wieder die Einkehr im Alpengasthof Praxmar.
Rodelbahn

Samerschlag (2829 m) von der Pforzheimer Hütte

Sehr schöne und abwechslungsreiche Schneeschuhwanderung von der Pforzheimer Hütte auf den Samerschlag. Diese alpine Schneeschuh-Wanderung erfordert aber bereits einen im Gelände erfahrenen Bergsteiger mit Kenntnissen in der Lawinenkunde und auch der entsprechenden Ausrüstung. Mit der Pforzheimer Hütte steht eine super Unterkunft und auch Einkehr zur Verfügung.
Schneeschuhwanderung

Skitour Seeblaskogel-Umrundung von Lüsens-2 Tages Rundtour

Die Skitouren Umrundung (auch Umrahmung genannt) vom Hohen Seeblaskogel aus dem Lüsenser Tal ist nicht nur im Sommer ein traumhaftes Unterfangen, sondern genauso auch im Spätwinter/Frühjahr eine tolle 2-Tagestour. Diese Runde erfordert aber absolut sichere Verhältnisse und eine stabile Wetterlage, dazu einen erfahrenen und auch technisch guten Skibergsteiger. Der Übergang am Grünen Tatzen mit der anschließenden Abfahrt zum Bachfallenferner zählt zu den großartigsten Unternehmungen in den Stubaier Alpen!
Mehrtagestouren-Winter

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