Scheibenspitze (2489m) von Navis
 Start in Navis
Unterwegs im Weirichtal
Kurz vor der Blasigleralm
Rechts in das schmale Bachtal
Vor der Blasigleralm rechts
Durch lichten Wald aufwärts zum Hochleger
Blasigleralm-Hochleger mit der Scheibenspitze dahinter
Schöner Rückblick zum Hochleger
Blick zu den gegenüber liegenden Tourenbergen in Navis
Mit wenig Höhengewinn auf den Steilhang zu
In der Bildmitte die Scheibenspitze
Unterwegs im Steilhang
Rückblick zum Hochleger
Rückblick zum Aufstiegsrücken
Erster Blick ins Schmirntal nach Kasern
Blick über den Grat bis zum Naviser Kreuzjöchl
Ankunft auf der Scheibenspitze
Blick zum Olperer
Tiefblick ins Schmirntal
Blick zur Schafseitenspitze
Start der Abfahrt
Über schönes Skigelände abwärts

Scheibenspitze (2489m) von Navis

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Scheibenspitze (2489m) von Navis
 Start in Navis
Unterwegs im Weirichtal
Kurz vor der Blasigleralm
Rechts in das schmale Bachtal
Vor der Blasigleralm rechts
Durch lichten Wald aufwärts zum Hochleger
Blasigleralm-Hochleger mit der Scheibenspitze dahinter
Schöner Rückblick zum Hochleger
Blick zu den gegenüber liegenden Tourenbergen in Navis
Mit wenig Höhengewinn auf den Steilhang zu
In der Bildmitte die Scheibenspitze
Unterwegs im Steilhang
Rückblick zum Hochleger
Rückblick zum Aufstiegsrücken
Erster Blick ins Schmirntal nach Kasern
Blick über den Grat bis zum Naviser Kreuzjöchl
Ankunft auf der Scheibenspitze
Blick zum Olperer
Tiefblick ins Schmirntal
Blick zur Schafseitenspitze
Start der Abfahrt
Über schönes Skigelände abwärts
CHARAKTER: Die Scheibenspitze zählt wie alle nordseitigen Touren im Navistal zu den anspruchsvolleren Unternehmungen, daher sind absolut sichere Verhältnisse notwendig. In der Vergangenheit hat es hier bereits einige Unglücksfälle mit schwerwiegenden Folgen gegeben. Besonders nach längeren Perioden mit Südföhn, sollte man diese Tour meiden und danach erst bei sicheren Firnverhältnissen begehen.

Skitour von Navis durch das Weirichtal zur Blasigleralm und über den Blasigleralm-Hochleger auf die Scheibenspitze

Zur Blasigleralm: Vom Gemeindeamt in Navis zur LVS-Kontrollstelle und am Fahrweg ansteigend in das Weirichtal. Nach der ersten Kehre benutzt man meist links den steileren Hohlweg und kürzt den Fahrweg damit ab. In östlicher Richtung mit wenig Höhengewinn immer den Fahrweg im Talgrund folgend, zu den weiten Almflächen mit der Weirichalm. Diese lässt man links liegen und wandert etwas rechts haltend durch ein Waldstück zur Blasigleralm, die etwas oberhalb der Almböden tief geduckt in schöner Hanglage liegt.

Zum Blasigleralm-Hochleger: Kurz vor dem Almgebäude hält man sich rechts und steigt in südlicher Richtung durch einen schmalen Bachgraben in einen Talkessel auf. So ziemlich in der Talmitte zieht sich ein leicht bewaldeter Geländerücken direkt hinauf zu den freien Almflächen beim Hochleger. Über diesen steigt man in zahlreichen Spitzkehren auf und erreicht nach kurzer Zeit den Blasigleralm-Hochleger (2056m).

Auf die Scheibenspitze: Vom Hochleger wieder etwas flacher in gleicher Richtung, ziemlich in der Mitte des weiten Talkessels haltend, weiter auf den mächtigen Schlusshang der Scheibenspitze zu. Diesen Hang überwindet man in mehreren Spitzkehren, wobei man sich im Gipfelhang etwas links hält und erreicht so den Nordostgrat, wo man das erste Mal tief hinab ins Schmirntal nach Kasern blickt. Die letzten Meter danach etwas rechts vom Grat hinauf auf die Scheibenspitze mit dem Gipfelkreuz (2489m) am geräumigen Gipfelplateau, von der man eine prächtige Aussicht genießt.

Abfahrt: Meist so ziemlich genau entlang der Aufstiegsroute. Ober man geht bei sicheren Verhältnissen am Grat noch ein Stück nach Südwesten und fährt über eine steile Mulde in den Boden ab.
Zuletzt kurz vor Navis ist es oft besser nicht den Hohlweg abzufahren, sondern man folgt weiter dem breiten Forstweg (ganz kurzer leichter Gegenanstieg) und fährt zuletzt über eine schöne Wiese direkt zur Kirche ab.

Weiter Aufstiegsvariante: Von der Blasigleralm links durch das Lange Tal Richtung Kupfnerberg-Möslalm und kurz davor rechts auf den Hohe Warte-Wintergipfel. In südwestlicher Richtung leicht abwärts in einen Sattel, da wo auch die Aufstiegsspur aus dem steilen Nordhang einmündet, die vom Blasigleralm-Hochleger heraufführt. Und zuletzt am Nordostgrat auf den Gipfel. Abfahrt danach über den Blasigleralm-Hochleger nach Navis. Ergibt eine wunderschöne und abwechslungsreiche Rundtour mit einer herrlichen Kammwanderung!

Autorentipp: Sollte einem der Gipfelhang zu unsicher erscheinen, so kann man gut auf den rechts vom Hochleger liegenden Steixnerkamm ausweichen - auch eine schöne Variante!

CHARAKTER: Die Scheibenspitze zählt wie alle nordseitigen Touren im Navistal zu den anspruchsvolleren Unternehmungen, daher sind absolut sichere Verhältnisse notwendig. In der Vergangenheit hat es hier bereits einige Unglücksfälle mit schwerwiegenden Folgen gegeben. Besonders nach längeren Perioden mit Südföhn, sollte man diese Tour meiden und danach erst bei sicheren Firnverhältnissen begehen.

Kompass Karte

Scheibenspitze (2489m) von Navis
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 34 Tuxer Alpen

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 7°C
Sonnig: 30%
Frostgrenze: 2300m
Nachmittag
Temperatur: 14°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 2900m
Morgen
Temperatur: 16°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 3200m
Übermorgen
Temperatur: 15°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 3000m
Am Mittwoch bläst erneut der Föhn. Er ist zwar kräftig genug, um die Schauer– und Gewittertätigkeit zu unterdrücken, alle Wolken zur Auflösung zur bringen, schafft er jedoch nicht. So gibt es einen trockenen, zeitweise aber auch recht wolkigen Tag bei milden Temperaturen.

Wir befinden uns im Herbst und daher mitten in der Föhnsaison: Gerade diese Jahreszeit ist für ihre anhaltenden, intensiven Föhnlagen bekannt. Bis Dienstag erleben wir eine solche Wetterlage: Der Föhn weht teilweise stark. Dazu ist es freundlich und sehr mild.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Parkhotel Matrei**** - Wipptal

Parkhotel Matrei - das Refugium südlich von InnsbruckEin Urlaub im Herzen Tirols: Matrei am Brenner weiß die Erwartungen von Geschäftsreisenden, Ruhesuchenden und Aktivurlaubern gleichermaßen zu erfüllen. Leicht erreichbar, besticht die kleine Gemeinde im Wipptal mit einer großen Auswahl an abwechslungsreichen Urlaubsoptionen. Als charmante Unterkunft in den Tiroler Bergen ist das Parkhotel Matrei mit seinen 44 Zimmern zweifelsfrei die erste Wahl. Das Vier-Sterne-Hotel wird in dritter Generation als Familienbetrieb geführt. Florian Obojes ist Ihr Gastgeber - für seine Gäste ist das Parkhotel Matrei "ein Ort zum Wohlfühlen" - ein Refugium, in dem man das ausprobiert, was im Alltag auf der Strecke bleibt: Eine Tourenerlebnis auf einen Gipfel der Zillertaler, Tuxer und Stubaier Alpen des Wipptals, danach ein Essen in einem der beiden à-la-carte Restaurants des Hotels, das eine erfreulich neue Sicht auf die Tiroler Küche zulässt. Zum Abschluss lockt noch ein Drink in der Hotelbar ma3, die sich so gar nicht in das Klischee-Bild eines Urlaubes in Tirol zwängen lässt. Denn hier trifft sich eine bunte Mischung an Gästen: Durchreisende, Urlauber, Geschäftsleute, Einheimische - und das Team des Parkhotel Matrei mittendrin: Als Moderatoren, als Erzähler, als Übersetzer und als Bewahrer einer Tradition, die in Tirol nicht wegzudenken ist: der ungekünstelten Gastfreundschaft. Für den Outdoorsprotler ist das Parkhotel Matrei ein idealer Ausgangspunkt, die Tiroler Berge in ihrer Schönheit, Ehrlichkeit und Unberührtheit zu entdecken. Die wunderbare Natur des Wipptals lockt mit vielen lohnenden Zielen für Wanderer, Bergsteiger, Klettterer, Mountainbiker, Skitourengeher, Schneeschuhwanderer und Eiskletter - weit abseits von den Massentourismushochburgen. Auch Kultur kommt nicht zu kurz: Ob die Sport- und Kulturstadt Innsbruck oder andere Ausflugsziele in Nord- und Südtirol: Ferien im Parkhotel Matrei versprechen Abwechslung pur!  Überzeugen Sie sich selbst! Das Parkhotel Matrei Team freut sich schon darauf
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Tuxer Alpen
Region Wipptal
Talort Navis, 1337m
Gehzeit Gesamt

3-3,5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1180 Hm

Weglänge Gesamt

5,8 Km

Ausgangspunkt Beim Gemeindeamt in Navis, 1337m
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig
Exposition N, W
Lawinengefahr Häufig lawinengefährdet. Bei ungünstigen Schneedeckenaufbau erst bei Firn ratsam. Beachtet auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Februar bis Ende April
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 34 Tuxer Alpen
AV-Karte Nr. 31/5 Innsbruck und Umgebung
Anfahrt Von Innsbruck oder vom Brenner kommend auf der A13 Brennerautobahn zur Ausfahrt Matrei/Steinach. Nach der Ausfahrt rechts zur Ampel und wiederum rechts der Beschilderung Navis folgend, etwa 8 Kilometer bis ins Zentrum von Navis.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bahn zum Bahnhof Matrei. Von Matrei mit dem Bus (Linie 8365) nach Navis zur Haltestelle Dorf – Fahrplanauskunft unter www.vvt.at.
Parkmöglichkeit Am Wochenende: Parken am großen Parkplatz vor der Volksschule oder auch beim Gemeindeamt direkt am Beginn der Fahrstraße ins Weirichtal.
Unter der Woche: Bei der Kirche in Navis oder auch etwas vorher bei der Anfahrt ins Zentrum am Parkplatz auf der linken Straßenseite gegenüber dem Haus Hörtnagl.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Kirchenwirt in Navis
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 29 (Oktober 2019)
Zugriffe Gesamt 882 (seit Februar 2019)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Blaser (2241 m) von Maria Waldrast

Der Blaser liegt in den Stubaier Alpen. Er ist kein großartiger Skiberg - dafür aber ein wunderschöner Aussichtsberg hoch über dem Wipptal. Interessanter Anstieg durch das Lange Tal, der am Schluss ziemlich steil in den Schluimessattel führt. Ab hier schöne Skiwanderung zur Blaserhütte und auf den Gipfel mit der neuen Aussichtsplattform (Rondell mit Gipfelbeschreibungen). Nach der Abfahrt lohnt sich eine Einkehr in der Ochsenalm!
Schitour

Hohe Warte (2422 m) von Navis

Die Hohe Warte (Punkt 2.422 m) liegt in den Tuxer Alpen im Tourengebiet Navis. Diese Tour zählt zu den schwierigen, nordseitigen Touren im Bereich der Scheibenspitze und Schafseitenspitze. Diese Touren sollten wirklich nur bei optimalen und sicheren Verhältnissen begangen werden und sind im Frühjahr bei Firn am schönsten und sichersten. Herrliche Ausblicke zum Olperer und zu den ganzen gegenüber liegenden südseitigen Anstiegen im Navistal.
Schitour

Kesselspitze (2728 m) von Maria Waldrast

Die Kesselspitze ist durch den hohen Ausgangspunkt von Maria Waldrast am einfachsten und auch am längsten im Frühjahr zu erreichen. Bereits der Anstieg von der Ochsenalm auf das Kalbenjoch führt durch eine tolle Landschaft. Ab dem Kalbenjoch beginnt dann der etwas hochalpine Anstieg über die Kugelwand. Herrliche Ausblicke vom Gipfel in das Stubaital, Gschnitztal und Wipptal. Sicherlich einer der schönsten Gipfeltouren im Wipptal, mit guter Einkehr in der Matreier Ochsenalm!
Schitour

Lämpermahdspitze (2595 m) von Maria Waldrast

Die Lämpermahdspitze liegt zwar etwas im Schatten der Serles - zu unrecht wie man bei einer Skitour auf den Gipfel feststellen wird. Vom Skigelände um einiges interessanter und wertvoller als der berühmtere Nachbar. Herrlicher und langer Gipfelhang der aber sichere Verhältnisse voraussetzt. Die letzten Meter führen sehr steil auf den Kamm und auf den Gipfel. Wunderschöne Rundumsicht vom kleinen Gipfelplateau mit den schönen schmiedeeisernen Gipfelkreuz und nach der Abfahrt gibt's in der Matreier Ochsenalm eine gute Einkehrmöglichkeit!
Schitour

Naviser Sonnenspitze (2619m) von Navis

Die Naviser Sonnenspitze ist bei Firn ein besonderes Tourenschmankerl im hinteren Navistal. Die ideal ausgerichteten Hänge bieten bei idealen Verhältnissen eine traumhafte Firnabfahrt – meist auch schon sehr früh im Winter. Dann warten auch noch auf den Tourengeher zwei Gipfelkreuze in unmittelbarer Nachbarschaft. Das östliche Kreuz steht auf der „Voldertaler Sonnenspitze“ mehr dem Voldertal zugewandt, das westliche Kreuz auf der „Naviser Sonnenspitze“ steht auf dem untermittelbar vorgelagerten Felskopf und ist nur in leichter Kletterei erreichbar.
Schitour

Ober der Mauer von Maria Waldrast

Rassige Spritztour auf den sehr aussichtsreichen Gipfel mit dem sonderbaren Namen „Ober der Mauer“. Wenig begangen, da in unmittelbarer Nähe mit demselben Ausgangspunkt mit der Kesselspitze und der Lämpermahdspitze zwei ungleich bekanntere Gipfelziele warten. Kann man auch sehr gut in Zusammenhang mit der Lämpermahdspitze begehen. Der Schlussanstieg führt über sehr steiles Gelände auf den Gipfel. Fantastische Rundumsicht und besonders auch hinab in das Stubaital. Am Ende der Abfahrt lohnt sich eine Einkehr in der Ochsenalm!
Schitour

Peilspitze (2392 m) von Maria Waldrast

Die Peilspitze liegt in den Stubaier Alpen. Kurzweiliger und schöner Anstieg durch das Lange Tal auf die sehr aussichtsreiche Peilspitze. Besonders hin zur Serles, Lämpermahdspitze und zur Kesselspitze. Interessanter Anstieg am Rande der dichten Lawinenverbauungen an den Südosthängen der Peilspitze. Am schönsten und sichersten bei Firn (bis spät in das Frühjahr hinein möglich) - hierbei kann man auch bereits meist sehr gut mit dem Auto zum Ausgangspunkt auffahren. Herrliche, gleichmäßig geneigte Firnhänge neben den Lawinenverbauungen und gute Einkehr danach in der Ochsenalm!
Schitour

Schafseitenspitze (2604m) von Navis

Die Schafseitenspitze ist eine schwierige, aber traumhafte Skitour im Navistal. Bei guten und sicheren Schneeverhältnissen findet man hier perfekte Abfahrtshänge vor. Der Aufstieg beginnt sehr einfach und führt ziemlich sicher auf den breiten und sonnigen Geländerücken mit den Stippleralm-Hochleger hinauf. In herrlicher Kammwanderung weiter zu zwei Felszacken, die den direkten Weg über den schmalen Gratrücken zum Gipfel hinauf versperren. Hat man diese Schlüsselstelle überwunden, erreicht man nach kurzer Zeit das wunderschöne Gipfelziel.
Schitour

Serles (2717 m) von Maria Waldrast

Bei genügend Schneelage und Firn eine Traumtour in den Stubaier Alpen - durch die sonnseitig Lage bereits sehr Früh im Winter Firn - frühzeiter Aufstieg mit zeitgerechter Abfahrt ist hier dann unbedingt notwendig. Herrliche Tiefblicke in das Inntal, Wipptal und zu den Tuxer Alpen. Ein Berg der Superlative mit einer rassigen und steilen Abfahrt im oberen Teil. Gute Schitechnik von Nöten, dafür gibt es eine sehr gute Einkehr in der Matreier Ochsenalm! Die Serles ist im Sommer auch ein tolle und vielbesuchte Bergtour!
Schitour

Maria Waldrast - Rodelbahn

Das Kloster Maria Waldrast liegt auf einer Seehöhe von 1.638 m am Fuße der Serles. Lange, abwechslungsreiche und bestens gesicherte Rodelbahn. Dazu wird die Rodelbahn im unteren Teil seit der Saison 2002/2003 mit einer eigener Schneekanone sogar beschneit. Immer gut präpariert und Abends sehr gut ausgeleuchtet. Langgezogene, schnelle Kurven laden zum puren Rodelvergnügen ein. Mit Sicherheit eine der schönsten und interessantesten Rodelbahnen in Tirol !
Rodelbahn

Ochsenalm Maria Waldrast Rodelbahn im Wipptal

Die Ochsenalm liegt neben dem Kloster Maria Waldrast auf einer Seehöhe von 1.558 m am Fuße der Serles. Lange, abwechslungsreiche und bestens gesicherte Rodelbahn. Dazu wird die Rodelbahn im unteren Teil seit der Saison 2002/2003 mit einer eigener Schneekanone sogar beschneit. Immer gut präpariert und täglich am Abend sehr gut ausgeleuchtet. Langgezogene, schnelle Kurven laden zum puren Rodelvergnügen ein. Mit Sicherheit eine der schönsten und interessantesten Rodelbahnen in Tirol!
Rodelbahn

Schütternsteig bei Maria Waldrast

Diese einfache Schneeschuhwanderung führt am alten Jäger- und Bauernsteig in einer schönen Winterrunde um das Waldraster Jöchl auf die Stubaier Talseite und wieder zurück zum Wallfahrtsort Maria Waldrast. Die einfache Route, die teilweise durch Wald führt gibt immer wieder schöne Blicke auf die Serles, sowie zu den Kalkkögel und tief hinein zu den Stubaier Eisriesen frei. Im Sommer ist diese Runde auch sehr gut als einfache Rundwanderung geeignet.
Schneeschuhwanderung

Waldraster Jöchl - Rundtour

Kurze Schneeschuhwanderung in großartiger landschaftlicher Umgebung mit tollen Blicken auf die Serles und in das Inntal - ideal für Einsteiger und auch gut zum Lernen der Orientierung - Übungsgelände für die Ausbilder der Bergwanderführer. Beim Aufstieg zum Waldraster Jöchl und auch beim Abstieg nach Kasern ist die Orientierung keine Problem. Ab Kasern anschließend muß man etwas vorsichtig sein, da man keine Markierungen an den Bäumen zur Verfügung hat. Auch kann man die Runde ausdehnen, indem man von Kasern weiter zu den Gleinser Mähdern wandert und über Mutterwasser wieder retour nach Waldrast (etwa 1 Stunde länger - guter Orientierungssinn von nöten!).
Schneeschuhwanderung

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