Ronachgeier (2392 m) vom Gasthof Ronach
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Ronachgeier (2392 m) vom Gasthof Ronach
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Ronachgeier (2392 m) vom Gasthof Ronach
CHARAKTER: Für den langen Forstwegzustieg wird man durch das herrliche Schigelände im Talinneren wieder entschädigt. Man könnte auch bereits nach etwa 10 Gehminuten den Forstweg nach links verlassen und durch den Ronachwald zur Mülleralm und anschließend direkt über den breiten Rücken, der von Südosten zum Gipfel zieht, aufsteigen - ohne Spur und Ortskenntnis ist der Aufstieg durch die Waldstücke nicht leicht zu finden! Ich finde aber es ist besser weiter talein zu gehen, denn dann lernt man die spätere Abfahrt auch gleich kennen - ist auch für die Sicherheit von Bedeutung!

Skitour vom Gasthof Ronach auf den Ronachgeier

Route: Oberhalb vom Alpengasthof Ronach führt ein Forstweg Richtung Norden in das Nadernachtal. Auf diesem entlang bis man nach etwa 30-35 Minuten Gehzeit den Abzweig zur Putzalm (1650 m) erreicht. Hier nun über eine breite Waldschneise, einmal den Fahrweg querend, nach Westen aufwärts bis zu einer alleinstehenden Hütte (1784 m) (alternativ kann man auch weiter zur Putzalm gehen und von dort direkt nach Westen aufsteigen - nicht so steil!).
Nun steiler aufwärts über die breiten Almhänge, dabei immer leicht rechts haltend, bis man wieder den Almenweg erreicht. Auf diesem bis auf eine Höhe von 1910 m entlang. Hier wendet man sich nun Richtung Westen und steigt über mäßig steiles Gelände auf den deutlich sichtbaren Rücken zu, der von Südosten zum Gipfel hinaufzieht. Auf diesem breiten Rücken zieht man unschwierig seine Spur, in angenehmer Steilheit, auf den Ronachgeier.

Abfahrt: Wie Aufstieg, oder bei sicheren Verhältnissen direkt vom Gipfel Richtung Osten zur Putzalm hinab und anschließend wiederum auf der Forststrasse talaus.

CHARAKTER: Für den langen Forstwegzustieg wird man durch das herrliche Schigelände im Talinneren wieder entschädigt. Man könnte auch bereits nach etwa 10 Gehminuten den Forstweg nach links verlassen und durch den Ronachwald zur Mülleralm und anschließend direkt über den breiten Rücken, der von Südosten zum Gipfel zieht, aufsteigen - ohne Spur und Ortskenntnis ist der Aufstieg durch die Waldstücke nicht leicht zu finden! Ich finde aber es ist besser weiter talein zu gehen, denn dann lernt man die spätere Abfahrt auch gleich kennen - ist auch für die Sicherheit von Bedeutung!

Kompass Karte

Ronachgeier (2392 m) vom Gasthof Ronach
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 28 Vorderes Zillertal, Alpbach, Rofan, Wildschönau

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Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Bedeckt
Temperatur: 4°C
Luftfeuchtigkeit: 65%
Nachmittag
Wetter: Überwiegend bewölkt
Temperatur: 14°C
Luftfeuchtigkeit: 40%
Morgen
Wetter: Überwiegend bewölkt
Temperatur: 17°C
Luftfeuchtigkeit: 43%
Übermorgen
Wetter: Mäßig bewölkt
Temperatur: 18°C
Luftfeuchtigkeit: 36%
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Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Kitzbüheler Alpen
Region Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
Talort Neunkirchen am Großvenediger, 941 m
Gehzeit Gesamt

2 - 2,5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

809 Hm

Weglänge Gesamt

4,4 Km

Ausgangspunkt Direkt beim Alpengasthof Ronach an der alten Gerlos - Passstraße im Land Salzburg.
Schwierigkeit Skitechnisch mittelschwierg
Exposition O, SO, S
Lawinengefahr Mitunter lawinengefährdet - Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Ganzer Winter
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 28 Vorderes Zillertal, Alpbach, Rofan, Wildschönau
Anfahrt A12 Inntalautobahn bis zur Ausfahrt Zillertal. Durch das Zillertal nach Zell/Ziller, hier links in das Gerlostal bis zur Mautstelle am Paß. Direkt davor links in die alte Passsstraße einbiegen und ein kurzes Stück bergab bis zum Alpengasthof Ronach.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Oberhalb vom Gasthof - direkt am Beginn der Forststraße.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Alpengasthof Ronach.
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 35 (Oktober 2020)
Zugriffe Gesamt 10785 (seit Oktober 2013)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Granatspitze (3086 m) von der Rudolfshütte

Wie auch bei den anderen Routen ein herrlicher Aufstieg in der grandiosen Gebirgslandschaft mit großartigen Abfahrtsmöglichkeiten, sowie einer etwas luftigen, aber kurzen Kletterei (I-II) am Nordostgrat auf den Gipfel. Prächtige Rundumsicht erwartet uns dann am Gipfel. Da der Anstieg nicht allzu lang ist kann natürlich auch noch den Stubacher Sonnblick, sowie auch die Hohe Fürleg mitgemacht werden, dann wird es ein tagesausfüllendes Unternehmen mit vielen wechselnden Eindrücken.
Schitour

Hocharn (3254m) von Kolm-Saigurn

Der Hocharn zählt zu den großartigsten Skigipfeln in den Ostalpen und ist daher ein sehr begehrtes Tourenziel. Normalerweise ist der Hocharn eine reine Frühjahrstour, die bei geschickter Spurwahl und guter Sicht nicht allzu schwierig ist. Schon der Zustieg mit dem Sonnblick vor den Augen ist ein Genuss. Vom Gipfel genießt man einen großartigen Ausblick zum Großglockner mit seinen Trabanten.
Schitour

Hocheiser (3206 m) vom Enzinger Boden

Die Skitour auf den Hocheiser zählt zu den Klassikern in der Glocknergruppe. Diese Skitour bietet fast alles was das Herz begehrt. Gleich zu Beginn ein spannender Abschnitt durch einen sehr oft vereisten Tunnel, danach eine landschaftlich herrliche, etwas verwinkelte Aufstiegsroute, mit vielen verschiedenen Eindrücken. Der Gipfel selbst bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die umliegenden Dreitausender der Glockner- und Granatspitzgruppe.
Schitour

Hohe Fürleg (2943 m) von der Rudolfshütte

Die Hohe Fürleg ist eine tolle Alternative wenn die anderen Routen auf den Stubacher Sonnblick und Granatspitze sehr überlaufen sind, oder man nimmt sie einfach als weiteres Tourenziel mit. Die Fürleg besteht aus insgesamt drei Gipfel, wobei am mittleren und nördlichen Gipfel jeweils ein Gipfelkreuz vorzufinden ist. Der nächste Vorteil besteht auch darin das man die drei Gipfel ohne Gletscherbegehung erreicht.
Schitour

Hoher Sonnblick (3106m) von Kolm-Saigurn

Bei der Ski-Hochtour auf den Hohen Sonnblick (Rauriser Sonnblick) handelt es sich um eine der schönsten Frühjahrstouren in den Ostalpen. Am Gipfel steht auch die höchste Wetterwarte Österreichs mit dem direkt anschließenden Zittelhaus. Der Aufstieg ist fast immer gut gespurt und daher der Gipfel dementsprechend gut besucht, wie man selbst feststellen wird. Der Ausblick vom höchsten Punkt ist grandios und einzigartig. Bei Schlechtwetter kann die Orientierung ziemliche Probleme bereiten, da der Anstieg doch etwas verwinkelt ist und gutes Gespür für das Gelände braucht.
Schitour

Schutzhaus Neubau (2175m) & Radhaus von Kolm Saigurn

Das Schutzhaus Neubau, in der Nähe der Ruinen vom „Badhaus und Bruchhof“ am Kälberriegel, ist auch ein wunderschönes Skitourenziel. Es muss nicht immer ein Gipfel sein, sondern es genügt oft auch ein schönes Hüttenziel – ideal auch für Schneeschuhwanderer. Oder man teilt den Aufstieg auf den Hohen Sonnblick auf zwei Tage auf und nächtigt daher am ersten Tag in der Schutzhütte Neubau. Damit wird das Abenteuer Hoher Sonnblick zu einem wahren Genuss-Wochenende.
Schitour

Stubacher Sonnblick (3088 m) von der Rudolfshütte

Der Stubacher Sonnblick ist der Paradegipfel im Tourengebiet der Rudolfshütte, daher auch meist immer entsprechend gut besucht. Der höchste Gipfel der Granatspitzgruppe besticht mit seinem traumhaften Gipfelpanorama. Da der Anstieg mit Hilfe der Gletscherbahn relativ kurz ist, kann man auch noch die Granatspitze (nur in leichter Blockkletterei zu erreichen) und / oder auch die Hohe Fürleg noch gut mitmachen, somit ein fast tagesausfüllendes Unternehmen daraus machen.
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Stubacher Sonnblick – Granatspitze Rundtour mit Abfahrt zum Kalser Tauern

Mit Hilfe der Gletscherbahn kann man eine traumhafte Runde mit nicht allzu viel Aufwand in diesem herrlichen Tourengebiet unternehmen. Dabei besteigt man die beiden großartigen Dreitausender, von denen man herrliche Ausblicke über die gesamten Hohen Tauern genießt. Traumhafte Abfahrt über das gleichmäßig geneigte Granatspitzkees mit kurzem Gegenanstieg zum Kalser Tauern. Eine Runde der Superlative, die man natürlich auch sehr gut umgekehrt unternehmen kann. Wäre sogar möglich danach als Abschluss auch noch die Hohe Fürleg zu besteigen.
Schitour

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