Pinscharte (2565 m) von der Plätzwiese
 Übersicht des Anstieges von der Plätzwiese aus
Start beim Parkplatz Plätzwiese
Unterwegs bei der Plätzwiesenhütte
Unterwegs am Winterwanderweg - im Hintergrund das Hotel Hohe Gaisl
Am Winterwanderweg Richtung Stolla Alm
Traumhafte Stimmung auf der Plätzwiese
Oberhalb der Stolla Alm
Herrlicher Blick zur Hohen Gaisl
Beginn des Anstieges über den langen Steilhang
Rückblick zur Plätzwiese und zum Dürrenstein
Tolles und gleichmäßiges Aufstiegsgelände
Kurz vor der Felsschlucht
Blick zu den Drei Zinnen
Blick zur Cristallogruppe
Die letzten Meter zu Schlucht
Kurze Rast beim Aufstieg
Traumhafte Blicke zu den Sextner Dolomiten
Schluchteingang
Unterwegs zwischen den roten Felsen
Links im Hintergrund führt der Anstieg in die Pinscharte
Die letzten Meter zum steilen Schlußhang
Steiler Hang hinauf in die Pinscharte
Querung unter den Felsen in die Scharte hinaus
Auf der Pinscharte
Ein fantastischer Drei Zinnen Blick
Blick zum Monte Cristallo
Tiefblick ins Gemärk
Einfach nur schön
Lohnender Logenplatz wenige Meter unterhalb der Scharte
Tolle Abfahrtshänge hinunter Richtung Stolla Alm
Tiefverschneite Stolla Alm
Kurzer Gegenanstieg auf die Plätzwiese
Wegkreuz am Retourweg zur Plätzwiesenhütte

Pinscharte (2565 m) von der Plätzwiese

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Pinscharte (2565 m) von der Plätzwiese
 Übersicht des Anstieges von der Plätzwiese aus
Start beim Parkplatz Plätzwiese
Unterwegs bei der Plätzwiesenhütte
Unterwegs am Winterwanderweg - im Hintergrund das Hotel Hohe Gaisl
Am Winterwanderweg Richtung Stolla Alm
Traumhafte Stimmung auf der Plätzwiese
Oberhalb der Stolla Alm
Herrlicher Blick zur Hohen Gaisl
Beginn des Anstieges über den langen Steilhang
Rückblick zur Plätzwiese und zum Dürrenstein
Tolles und gleichmäßiges Aufstiegsgelände
Kurz vor der Felsschlucht
Blick zu den Drei Zinnen
Blick zur Cristallogruppe
Die letzten Meter zu Schlucht
Kurze Rast beim Aufstieg
Traumhafte Blicke zu den Sextner Dolomiten
Schluchteingang
Unterwegs zwischen den roten Felsen
Links im Hintergrund führt der Anstieg in die Pinscharte
Die letzten Meter zum steilen Schlußhang
Steiler Hang hinauf in die Pinscharte
Querung unter den Felsen in die Scharte hinaus
Auf der Pinscharte
Ein fantastischer Drei Zinnen Blick
Blick zum Monte Cristallo
Tiefblick ins Gemärk
Einfach nur schön
Lohnender Logenplatz wenige Meter unterhalb der Scharte
Tolle Abfahrtshänge hinunter Richtung Stolla Alm
Tiefverschneite Stolla Alm
Kurzer Gegenanstieg auf die Plätzwiese
Wegkreuz am Retourweg zur Plätzwiesenhütte
CHARAKTER: Die Skitour auf die Pinscharte, die zwischen dem P. ta del Pin und der Hohen Gaisl liegt, zählt zu den landschaftlich lohnendsten Skitouren auf der Plätzwiese, die aber sichere Verhältnisse voraussetzt. Der Aufstieg über das wunderschöne Skigelände, mit den fantastischen Rückblicken auf die Plätzwiese, zum Dürrenstein mit dem Helltaler Schlechten, später der faszinierende Aufstieg zwischen den markanten roten Felswänden in der breiten Schlucht auf die Hohe Gaisl zu, wird jeden Tourengeher zu begeistern wissen. Von der Scharte eröffnet sich ein grandioser Ausblick zu den Drei Zinnen, zur gegenüberliegenden Cristallogruppe und nach dem kurzen Abstieg in die darunter liegende Scharte auch auf den Monte Pelmo.

Skitour von der Plätzwiese zur Stolla Alm und durch eine markante Felsschlucht auf die Pinscharte

Route: Vom Parkplatz entlang des Fahrweges in wenigen Minuten zur Plätzwiesenhütte. Dort direkt rechts am beschilderten Winterwanderweg leicht abwärts Richtung Südwesten, bald darauf über ein Geländekuppe zu einem bewaldeten Rücken wenige Meter oberhalb der Stolla Alm.
Oberhalb der Alm schräg durch lichten Wald in gleicher Richtung weiter zur Waldgrenze. Dort in weiten Kehren über den langen Steilhang hinauf in das Cadin di Croda Rossa. Durch die Felschlucht mit den roten Felsen über gestuftes Gelände in das letzte flache Becken nordöstlich der Hohen Gaisl.
Im flachen Becken links haltend auf einen gut erkennbaren Steilhang vor den Felswänden der Hohen Gaisl zu und links über ein sehr steilen Schlusshang in zahlreichen Spitzkehren in die Pinscharte (2565 m).
Derjenige der noch einen schöneren Aussichtspunkt sucht, der steigt von der Scharte noch wenige Meter ostwärts in eine etwas weiter unten liegende Scharte ab und erreicht so einen ungemein aussichtsreichen und auch windgschützten Logenplatz mit herrlichen Blicken zum Cristallomassiv und zum Monte Pelmo im Süden.

Abfahrt: Entweder im Bereich der Aufstiegsspur oder am Ausgang der Felsschlucht etwas weiter links haltend durch ein super Steilrinne direkt hinab in das Waldgelände oberhalb der Stolla Alm.
Wobei man auch wenn man entlang der Aufstiegsroute abfährt am besten direkt zur Stolla Alm abfährt, dort auffellt und gemütlich zurück zur Plätzwiesenhütte wandert.
Oder man fährt direkt von der Stolla Alm am breit gewalzten Winterwanderweg direkt zum Gasthof Brückele ab.

Anmerkung: Wer sich die Auffahrt zur Plätzwiese sparen will, dazu noch zusätzliche Höhenmeter konsumieren möchte, der startet die Tour bereits beim Brückele und steigt von dort am Winterwanderweg zur Stolla Alm auf.

CHARAKTER: Die Skitour auf die Pinscharte, die zwischen dem P. ta del Pin und der Hohen Gaisl liegt, zählt zu den landschaftlich lohnendsten Skitouren auf der Plätzwiese, die aber sichere Verhältnisse voraussetzt. Der Aufstieg über das wunderschöne Skigelände, mit den fantastischen Rückblicken auf die Plätzwiese, zum Dürrenstein mit dem Helltaler Schlechten, später der faszinierende Aufstieg zwischen den markanten roten Felswänden in der breiten Schlucht auf die Hohe Gaisl zu, wird jeden Tourengeher zu begeistern wissen. Von der Scharte eröffnet sich ein grandioser Ausblick zu den Drei Zinnen, zur gegenüberliegenden Cristallogruppe und nach dem kurzen Abstieg in die darunter liegende Scharte auch auf den Monte Pelmo.

Kompass Karte

Pinscharte (2565 m) von der Plätzwiese
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 57 Bruneck, Toblach, Hochpustertal

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Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Überwiegend bewölkt
Temperatur: 20°C
Luftfeuchtigkeit: 65%
Nachmittag
Wetter: Ein paar Wolken
Temperatur: 24°C
Luftfeuchtigkeit: 38%
Morgen
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 22°C
Luftfeuchtigkeit: 38%
Übermorgen
Wetter: Leichter Regen
Temperatur: 21°C
Luftfeuchtigkeit: 52%
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Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Dolomiten
Region Hochpustertal, Toblach, Prags, Sexten
Talort Schmieden, 1222 m
Gehzeit Ziel

2-2,5 Std.

Gehzeit Gesamt

2,5-3 Std. (mit Gegenanstieg)

Höhendifferenz Ziel

674 Hm (Pinscharte)

Höhendifferenz Gesamt

758 Hm (mit Gegenanstieg zur Plätzwiesenhütte)

Weglänge Ziel

4,4 Km (Pinscharte)

Weglänge Gesamt

5,9 Km (mit Gegenanstieg)

Ausgangspunkt Bei den Parkplätzen am Beginn der Plätzwiese, 1967 m.
Schwierigkeit Skitechnisch mittelschwierig - der letzte Steilhang in die Scharte kann bei Hartschnee auch schwierig sein!
Ausrüstung

Eventuell einen ABS Rucksack

Exposition N, NO
Lawinengefahr Mitunter häufig lawinengefährdet. Der erste lange Steilhang in die Felsschlucht und der letzte sehr steile Gipfelhang sind nicht ungefährlich. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Jänner bis März/April
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 57 Bruneck, Toblach, Hochpustertal
Tabacco Karte Nr. 031 Pragser Dolomiten 1:25.000
Anfahrt A-22 Brennerautobahn zur Ausfahrt Brixen und durch das Pusteral auf der E66 bis kurz nach die Ortschaft Welsberg. Zwischen Welsberg und Niederdorf rechts in das Pragsertal abzweigen und in Außerprags links der Beschilderung Plätzwiese folgen. Vorbei am Gasthof Brückele und auf der gut ausgebauten Bergstraße aufwärts bis zum großen Parkplatz auf der Plätzwiese - zirka 14,5 km von der Pustertaler Straße (Winterausrüstung für den Pkw erforderlich). Im letzen Abschnitt auf die Plätzwiese gilt eine Einbahnregelung mit Ampel!
Aus Richtung Osttirol kommend über Sillian und Toblach bis kurz nach Niederdorf und dort links in das Pragser Tal.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bahn zum Bahnhof Niederdorf und mit dem Bus in das Pragsertal zur Haltestelle Brückele (www.sii.bz.it). Von dort mit dem Shuttlebus auf die Plätzwiese.
Parkmöglichkeit Großer Parkplatz am Beginn der Plätzwiese - oder bereits im Tal beim Gasthof Brückele.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Unterwegs keine ansonsten in der Plätzwiesenhütte oder im Hotel Hohe Gaisl
Unterkünfte Alternativ Hotel Edelweiss im Pragsertal
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 40 (Juli 2019)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Bonner Hütte (2340 m) von Kandellen

Seit die Bonner Hütte im Winter nun auch wieder geöffnet hat, ist die Schneeschuhwanderung von Kandellen zur Hütte, und eventuell auch weiter hinauf zum Toblacher Pfannhorn, inzwischen zu einem Highlight geworden. Allein schon die Lage der Bonner Hütte, die hoch auf einem breiten Geländerücken zwischen dem Golfental und Pfanntal thront, ist eine Schneeschuhwanderung wert. Herrliche Dolomitenblicke und eine sehr gemütliche Einkehr runden diesen Ausflug noch zusätzlich ab.
Schneeschuhwanderung

Durch das Stollatal auf die Plätzwiese und zur Dürrensteinhütte

Das romantische Hochplateau der Plätzwiese erreicht man aus dem Pragser Tal. Es wird eingerahmt vom Dürrenstein und Helltaler Schlechten im Osten und der Hohen Gaisl im Westen. Die uralten Almböden inmitten, wirken wie eine Idylle aus längst vergangenen Zeiten.
Schneeschuhwanderung

Rossalm (2164 m) vom Alpengasthof Brückele

Da nun auch die wunderschön liegende Rossalm in den Pragser Dolomiten auch im Winter teilweise geöffnet hat (Februar und März) ergibt sich neben den Skitouren auf die beiden Jaufen zusätzlich eine wunderschöne Winterwanderung mit Schneeschuhen, wobei die Route meist so gut gespurt ist, das man sogar oft ohne Schneeschuhen wandern kann. Wunderschöne Einkehr mit prächtigen Eindrücken in der großartigen Dolomitenlandschaft.
Schneeschuhwanderung

Col Riciogogn (2650 m) vom Pragser Wildsee

Der Aufstieg durch das Seitenbachtal, später durch das Sennesertal, zählen sicherlich zu den schönsten und anspruchsvollsten Anstiege vom Pragser Wildsee auf die Sennes Hochfläche. Auch der Weiterweg auf den Col Riciogogn erfordert sichere Verhältnisse und genaue Routenführung. Der Gipfel selbst bietet eine fantastische Rundumsicht, besonders auch über die gesamte Sennes Hochfläche. Der Gipfel bietet sich auch ideal als Zwischenziel bei einer Übernachtung oder mehrerer Tourentage auf der Senneshütte an.
Schitour

Cresta Bianca (2932 m) vom Cimabanche

Die Skitour auf die Cresta Bianca zählt sicherlich zu den schönsten, aber auch schwierigsten Touren in Südtirol (bzw. Provinz Belluno). Sie setzt aber gute Kondition und sicherste Verhältnisse voraus. Traumhafte Ausblicke vom Gipfel (leider kein Gipfelzeichen) in fast alle Himmelsrichtungen und herrliche Tiefblicke von der Forcella Grande zum Cristallolift. Tolle Abfahrtsmöglichkeiten bei sichersten Verhältnissen findet man auch über die Forcella Verde zum Ospitale, oder durch das Sigmundsbrunntal nach Schluderbach, vor.
Schitour

Cristalloscharte-Forc. del Cristallo (2808 m) aus dem Val Popena

Die Skitour auf die Cristalloscharte bringt uns auf eine der eindrucksvollsten Scharten im Cristallomassiv, die eingebettet zwischen dem Monte Cristallo im Westen und dem Piz Popena im Osten, liegt. Die Tour zählt zu den schönsten Skitouren mit fantastischem Skigelände in den gesamten Dolomiten. Durch die nordseitige Ausrichtung findet man dort meist bis spät in das Frühjahr hinein, guten Pulverschnee vor. Beeindruckende Tiefblicke von der Scharte nach Süden auf den Passo Tre Croci und zur gegenüberliegenden Sorapisgruppe - nach Norden zur gegenüberliegenden Plätzwiese mit dem Dürrenstein und Strudelkopf.
Schitour

Dürrenstein (2839 m) von der Plätzwiese

Herrlicher Aussichtsberg in den Pragser Dolomiten daher sehr häufig besucht und auch des öfteren unterschätzt. Die steile Südflanke ist bei Hartschnee nicht ungefährlich! Tolle Rundumsicht zu den Drei Zinnen, Cristallogruppe, Hohe Gaisl, Seekofel und in die Hohen Tauern. Bei Lawinengefahr ist der Helltaler Schlechten oder die Große Pyramide als schönes und einfacheres Ausweichziel zu empfehlen!
Schitour

Großer Jaufen (2480 m) vom Brückele

Der Große Jaufen zählt sicherlich zu den schönsten Touren mit fantastischen Tiefblicken auf den Pragser Wildsee (Achtung auf die Wechten!), zum Dürrenstein, zur Hohen Gaisl und zum mächtigen Seekofel. Auch landschaftlich ist der Aufstieg ein Traum - besonders die Lage der idyllischen Rossalm, die nördlich der Kleinen Gaisl in einem wunderschönen romantischen Talkessel eingebettet liegt. Der Gipfel wird auch gerne zusammen mit den Kleinen Jaufen besucht oder sogar überschritten mit der Abfahrt durch die Stadeltorlähne zum Pragser Wildsee.
Schitour

Großer Jaufen (2480 m) vom Pragser Wildsee

Der Große Jaufen zählt sicherlich zu den schönsten Touren im Pragsertal mit fantastischen Tiefblicken auf den Pragser Wildsee (Achtung auf die Wechten!), zum Dürrenstein, zur Hohen Gaisl und zum mächtigen Seekofel. Auch landschaftlich ist der Aufstieg ein Traum - immer wieder schöne Rückblick zum Pragser Wildsee. Der Gipfel wird auch gerne überschritten mit der direkten Steilabfahrt durch die Stadeltorlähne zum Pragser Wildsee.
Schitour

Großer Rosskopf (2559 m) vom Brückele

Diese grandiose Überschreitung ist ein absolutes Tourenschmankerl in den Pragser Dolomiten und bietet einen abwechslungsreichen Aufstieg durch das wildromantische Kaserbachtal. Danach eine wunderschöne Höhenwanderung durch das große Rosstal mit einem unvergesslichen Bergpanorama vom Gipfel des Großen Rosskopfs. Danach zwei Abfahrtsvarianten, die bei Pulver Abfahrtsvergnügen pur bieten, wie kaum ein anderes Gipfelziel in der Umgebung. Das einzige was man hierbei organisieren muss ist die Rückfahrt zum Ausgangspunkt – entweder mit zwei Autos oder mit Hilfe öffentlicher Verkehrsmittel.
Schitour

Großer Rosskopf (2559 m) von Schmieden

Nicht nur als Überschreitung vom Gasthof Brückele sondern auch von Norden durch die Weisslahn ist der Große Rosskopf ein wunderschönes Gipfelziel, wobei sich auch hier eine herrliche Überschreitung des Gipfels anbietet. Ab der Gamsscharte eröffnet sich dem Skibergsteiger ein grandioses Dolomitenpanorama wie es selten zu finden ist. Diese Tour erfordert aber sichere Bedingungen und ist natürlich bei Pulverschnee ein absolutes Highlight.
Schitour

Helltaler Schlechten (2711 m) von der Plätzwiese

Ein eigenständiges, wunderschönes Gipfelziel im Tourenbereich Plätzwiese - wird in den Karten auch als große Pyramide geführt - jedoch am Gipfelkreuz mit der Gravur als Helltaler Schlechten 2.711 m beschrieben. Durch den berühmten Nachbar Dürnstein nicht allzu überlaufen. Durch den relativ sicheren Anstieg auch nach größeren Neuschneefällen meist noch zu begehen - daher auch ein tolles Ausweichziel vom Dürnstein. Großartige Rundumsicht zu den Drei Zinnen, Cristallogruppe, Hohe Gaisl, Seekofel und in die Tauerngruppe.
Schitour

Kleine Gaisl-Croda Rossa Pizora (2859 m) vom Pragser Wildsee

Die Skitour auf die Kleine Gaisl vom Pragser Wildsee zählt zu den längsten und auch schwierigsten Anstiegen aus dem Pragsertal. Wenn der direkt Anstieg über den sehr steilen Nordhang auf die Rote Wand nicht möglich ist (lawinengefahr) so muss man von der Cocodainscharte zum Lago Gran de Foses abfahren und von Südwesten über die Rote Wand auf die Kleine Gaisl ansteigen. Fantastisches Gipfelziel mit herrlicher Aussicht - besonders auf die markante, wuchtige Felsgestalt der Hohe Gaisl im Südosten.
Schitour

Kleiner Jaufen (2372 m) vom Gasthof Brückele

Der Kleinen Jaufen hat sich in den letzten Jahren zu einen viel besuchten Gipfel in den Pragser Dolomiten entwickelt. Nicht zu unrecht den der Anstieg führt durch einen wunderschönen Teil der Pragser Dolomiten. Herrliche Lage der Rossalmhütte nördlich der Kleinen Gaisl in einem weitläufigen Muldensystem. Fantastische Rundumsicht von der weitläufigen Gipfelkuppe, besonders auch zur Plätzwiese mit dem Dürrenstein und zu den Drei Zinnen.
Schitour

Kleiner u. Großer Jaufen-Überschreitung

Diese landschaftlich grandiose Überschreitung (Durchquerung) zählt sicherlich zu den schönsten Unternehmungen im Pragsertal. Die Abfahrt durch die Stadeltorlahne erfordert aber absolut sichere Verhältnisse mit guter Sicht. Dafür wartet dann auf den Skibergsteiger eine fantastische Steilabfahrt von fast 800 Höhenmeter in idealer Hangneigung. Die Retourfahrt vom Pragser Wildsee zum Gasthof Brückele lässt sich auch sehr gut mit einer Busfahrt organisieren.
Schitour

Seekofel (2810 m) vom Pragser Wildsee

Die Skitour vom Pragser Wildsee auf den Seekofel zählt zu den etwas schwierigeren Touren im Pragsertal und erfordert sichere Verhältnisse. Ab der Ofenscharte müssen die Skier meist ein Stück am versicherten Gipfelgrat getragen werden - wobei der letzte Teil dann wieder mit den Skiern bewältigt wird. Der Seekofel ist ein herrlicher Aussichtsberg mit fantastischen Tiefblicken auf den Pragser Wildsee und Richtung Süden über die gesamte Sennes Hochfläche.
Schitour

Senneser Karspitze (2659 m) vom Pragser Wildsee

Die Senneser Karspitze ist genauso wie der Col de Riciogogn ein tolles und eigenständiges Gipfelziel vom Pragser Wildsee aus. Genial ist auch der Übergang am schmalen Verbindungskamm zur Anstiegsroute auf den Kleinen Seekofel, denn man auch noch gleich mitnehmen kann. Herrliche Hänge hinab auf die flachen Böden der Sennes Hochfläche. Kurzer Gegenanstieg zur Seitenbachscharte oder bei sehr sicheren Verhältnissen Abfahrt durch die Rinne zwischen Seekofel und Karspitze direkt zur Grünwaldalm (sehr steil).
Schitour

Senneshütte (2116 m) vom Pragser Wildsee

Rassiger und etwas langer Hüttenzustieg aus dem Pragser Tal vom Pragser Wildsee zur Senneshütte. Hierbei kann man auch bereits beim Zustieg ein tolles Gipfelziel wie den Col Riciogogn oder die Senneser Karspitze "mitnehmen". Der wunderschöne Zustieg erfordert gute und sichere Verhältnisse, da das Seitenbachtal, später auch das Senneser Tal, aus den steilen Seitenflanken (beidseitig) von Lawinen bedroht ist.
Schitour

Toblacher Pfannhorn (2633 m) von Kandellen

Seit die Bonner Hütte im Winter wieder geöffnet hat, ist diese herrliche Skitour wieder zu einem besonderen Erlebnis geworden. Der Anstieg führt größtenteils über fast lawinensicheres Terrain (wenn man sich genau am Rücken halt), direkt über die Bonner Hütte auf das Toblacher Pfannhorn. Diese Skiroute ist aber nur einer von vielen Möglichkeiten, den ungemein aussichtsreichen Gipfel zu erreichen. Fantastische Rundumsicht, besonderes auch in die gegenüber liegenden Dolomiten mit den Drei Zinnen, die wie auf einem Präsentierteller vor einem liegen.
Schitour

Toblacher Pfannhorn (2663 m) aus dem Silvestertal

Diese herrliche Überschreitung startet bei der Schöneggersäge im Silvestertal und führt über den bewaldeten West-Südwestrücken auf das Hühnerspiel. Ab hier über wunderschönes freies Gelände, immer am Rücken haltend, auf den Schlichten und weiter zum Pfannhorngipfel. Immer wieder herrliche Panoramablicke in die gegenüberliegenden Dolomiten. Bei der Abfahrt steht dann noch die gemütliche, nun auch im Winter bewirtschaftete Bonner Hütte, zur Einkehr zur Verfügung.
Schitour

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