Petzeck (3283 m) von Seichenbrunn
 Start bei Seichenbrunn
Zuerst über diese Wiese zum Waldrand
Beim Gainberger Feld
Blick Richtung Untere Seescharte
Einmündung in den Zinkeweg und dort rechts weiter
Herrlicher Rückblick zum Hochschober
Etwas steil hinauf in die Untere Seescharte
In der Unteren Seescharte
Blick zum Kreuzsee
Blick zum Wangenitzsee
Herrliche Lage der Hütte
Weiter Richtung Petzeck
Bei diesem Abzweig rechts halten
Über kurze versicherte Passagen um ein Geländeeck
Rückblick zur Hütte
Durch die Mulde unterhalb vom Kruckelkar
Links um diese Felskuppe herum
Schräg über Schutt und Geröll aufwärts
Über ein Felsrampe in leichter Kraxelei aufwärts
Auf einer Geländeschulter
Blick zum Kruckelkopf
Über Geröll rechts haltend aufwärts
Ankunft auf einer Verflachung
Schräg hinab auf dieses Firnfeld und zum Gipfelaufbau
Zuletzt über Geröll am breiten Südrücken auf den den Gipfel
Wunderschöner Rückblick
Die letzten Meter zum Gipfel
Am Petzeck
Im Hintergrund spitzt der Großglockner heraus
Blick Richtung Hocharn
Tiefblick Richtung Adolf-Nößberger-Hütte
Tolle Stimmung beim Abstieg
Fantastisches Panorama
Wieder zurück bei der Hütte

Petzeck (3283 m) von Seichenbrunn

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Petzeck (3283 m) von Seichenbrunn
 Start bei Seichenbrunn
Zuerst über diese Wiese zum Waldrand
Beim Gainberger Feld
Blick Richtung Untere Seescharte
Einmündung in den Zinkeweg und dort rechts weiter
Herrlicher Rückblick zum Hochschober
Etwas steil hinauf in die Untere Seescharte
In der Unteren Seescharte
Blick zum Kreuzsee
Blick zum Wangenitzsee
Herrliche Lage der Hütte
Weiter Richtung Petzeck
Bei diesem Abzweig rechts halten
Über kurze versicherte Passagen um ein Geländeeck
Rückblick zur Hütte
Durch die Mulde unterhalb vom Kruckelkar
Links um diese Felskuppe herum
Schräg über Schutt und Geröll aufwärts
Über ein Felsrampe in leichter Kraxelei aufwärts
Auf einer Geländeschulter
Blick zum Kruckelkopf
Über Geröll rechts haltend aufwärts
Ankunft auf einer Verflachung
Schräg hinab auf dieses Firnfeld und zum Gipfelaufbau
Zuletzt über Geröll am breiten Südrücken auf den den Gipfel
Wunderschöner Rückblick
Die letzten Meter zum Gipfel
Am Petzeck
Im Hintergrund spitzt der Großglockner heraus
Blick Richtung Hocharn
Tiefblick Richtung Adolf-Nößberger-Hütte
Tolle Stimmung beim Abstieg
Fantastisches Panorama
Wieder zurück bei der Hütte
CHARAKTER: Das Petzeck ist der höchste Gipfel der Schobergruppe und ist ein grandioses, gut verstecktes Gipfelziel, im Tourenbereich der Wangenitzseehütte. Der gesamte Tourenverlauf besticht durch wunderschöne, sowie landschaftlich abwechslungsreiche Eindrücke – besonders die Lage der Hütte an den beiden Seen ist grandios. Aber auch die Aussicht vom Gipfel nach allen Himmelsrichtungen ist einzigartig. Eine Hochtour der Superlative, die man idealerweise auf 2 Tage aufteilt

Bergtour (Hochtour) von Seichenbrunn über die Untere Seescharte zur Wangenitzseehütte und auf das Petzeck

Zur Wangenitzseehütte (896 Hm/5,2 Km; 2,5-3 Std.): Vom Parkplatz kurz entlang der Fahrstraße taleinwärts, nach dem ersten Weidegitter rechts über den Debantbach, nach wenigen Metern folgt man rechts dem Hinweisschild Wangenitzseehütte Nr. 939 über eine Almwiese zum Waldrand hinauf. Dort wandert man länger Zeit entlang eines Karrenweges durch lichten Wald aufwärts. Bald zweigt links der beschilderte Bergweg ab, folgt diesem durch lichtes Gelände aufwärts, quert unterhalb der Materialseilbahn hindurch und erreicht so die weiten Almböden des Gaimberger Feldes, mit der kleinen Halterhütte im eingezäunten Bereich.
Über eine Geländestufe aufwärts, bis man in den querenden Zinkeweg einmündet, der von der Lienzer Hütte herüberführt. Rechts entlang diesem steile Hänge querend, zuletzt in engen Serpentinen, steil aufwärts in die Untere Seescharte (2529 m). Wenige Meter abwärts, anschließend zwischen dem Kreuz- und Wangenitzsee hinüber, zu der auf einer Geländekante hoch über dem Wangenitzsee liegenden Wangenitzseehütte (2508 m).

Auf das Petzeck (817 Hm/3,4 Km; 3 Std.): Hinter der Hütte folgt man dem Hinweisschild Petzeck Nr. 927, lässt den Abzweig Kruckelkopf links liegen und quert in östlicher Richtung, teilweise kurz abwärts und über versicherte Passagen, um die felsigen Ausläufer vom Kruckelkopf herum, in eine Mulde unterhalb vom Kruckelkar. Rechts auf einen deutlich ausgeprägten Geländerücken hinaus und entlang diesem aufwärts. Vor dem Kruckelkar links um eine ausgeprägte Felskuppe herum, kurz flacher weiter und danach rechts vom Kruckelkar schräg über Schutt und Geröll hinauf auf einen Geländeabsatz. Nunmehr über steiles, felsiges Gelände entlang einer Rampe in leichter Kraxelei auf eine Geländeschulter, dort wo sich ein kleines Kar auftut.
Am rechten Rand über Geröll aufwärts auf eine Verflachung, dort wo man auch das erste Mal das Gipfelziel zu Gesicht bekommt. Den zahlreichen Steinmandeln folgend, in nördlicher Richtung aufwärts, schräg hinab in eine weite Mulde und über ein Firnfeld (Gletscherrest) zum breiten Gipfelaufbau. Den Markierungen folgend in mehreren Serpentinen am breiten Südrücken unschwierig über schroffes Gelände aufwärts zum Gipfel des Petzecks (3283 m).

Abstieg: Entlang der Aufstiegsroute mit kurzen Gegenanstiegen zurück zur Hütte und hinauf in die Untere Seescharte.

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Das Petzeck ist der höchste Gipfel der Schobergruppe und ist ein grandioses, gut verstecktes Gipfelziel, im Tourenbereich der Wangenitzseehütte. Der gesamte Tourenverlauf besticht durch wunderschöne, sowie landschaftlich abwechslungsreiche Eindrücke – besonders die Lage der Hütte an den beiden Seen ist grandios. Aber auch die Aussicht vom Gipfel nach allen Himmelsrichtungen ist einzigartig. Eine Hochtour der Superlative, die man idealerweise auf 2 Tage aufteilt

Kompass Karte

Petzeck (3283 m) von Seichenbrunn
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 48 Lienz - Schobergruppe

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 15°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 3400m
Nachmittag
Temperatur: 20°C
Sonnig: 40%
Frostgrenze: 3700m
Morgen
Temperatur: 22°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 3900m
Übermorgen
Temperatur: 24°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 4000m
Nur wenig Bewegung herrscht momentan in der Wetterlage: Ein Tief liegt über Mitteleuropa und wandert nur im Zeitlupentempo weiter Richtung Osten. Am Wetter wird sich daher nicht viel ändern: Es gibt noch sonnige Abschnitte, die Quellbewölkung nimmt dann aber zu und es drohen Schauer und Gewitter.

Von Mittwoch bis Sonntag wird es dann immer wieder mal etwas bewölkter, einhergehend auch mit dem einen oder anderen Gewitter.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Schobergruppe
Region Lienz-Umgebung, Lienzer Dolomiten
Talort Nußdorf – Debant, 712 m
Gehzeit Ziel

5,5-6 Std.

Gehzeit Gesamt

9,5-10 Std.

Höhendifferenz Ziel

1713 Hm

Höhendifferenz Gesamt

1827 Hm

Weglänge Ziel

8,6 Km

Weglänge Gesamt

17,2 Km

Ausgangspunkt Seichenbrunn, 1676 m
Schwierigkeit Bis zur Hütte mittelschwierige, rote Bergwege - ab der Hütte schwierige, schwarze Bergwege mit kurzen versicherten Passagen. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 48 Lienz - Schobergruppe
Anfahrt Von Norden kommend über den Felbertauern nach Lienz in Osttirol. Im Zentrum beim Kreisverkehr Richtung Nußdorf-Debant, direkt gegenüber vom Liebherr Werk links in die kleine Ortschaft Nußdorf und immer der Beschilderung Lienzer Hütte folgend, aufwärts in das Debanttal nach Seichenbrunn. Vom Abzweig beim Liebherr bis Seichenbrunn ca. 13,9 Km – davon etwa die Hälfte Schotterstraße.
Aus Richtung Südtirol kommend über Toblach und Sillian bis kurz nach Lienz.
Aus Richtung Kärnten kommend nach Spittal an der Drau und entlang der Drautal Straße bis zum Liebherr Werk kurz vor Lienz.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Großer Parkplatz bei Seichenbrunn – direkt vor der Talstation der Materialseilbahn zur Wangenitzseehütte.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Wangenitzseehütte (2508 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 294 (August 2019)
Zugriffe Gesamt 7102 (seit Oktober 2016)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Debantgrat (3055 m) von Seichenbrunn

Der Debantgrat liegt zwischen dem Schobertörl und Kalsertörl, im Verbindungskamm Hochschober-Glödis als eigenständiges Gipfelziel. Beeindruckend ist der Blick nach Süden zur Nordflanke vom Hochschober. Im Nordosten beeindruckt uns die formschöne Glödisspitze. Aber auch der Großglockner, der Großvenediger mit der Dreiherrnspitze, sowie viele andere Osttiroler Berggrößen, sind bei guter Sicht vom Debantgrat auszumachen.
Bergtour

Glödis Spitze (3206 m) von Seichenbrunn

Der Glödis ist auch als „Matterhorn der Schobergruppe“ bekannt und zählt sicherlich zu den formschönsten Gipfeln, mit einem prächtigen Gipfelkreuz, in Osttirol. Vom Gipfel bietet sich einem ein traumhafter Rundumblick zur Schober- und Glocknergruppe mit dem Großglockner als einmaligen Blickfang. Ein prächtiges Ziel für ausdauernde, trittsichere Bergsteiger im Bereich der Lienzer Hütte.
Bergtour

Hochschober (3242 m) von Seichenbrunn

Lange Bergtour durch das Debanttal auf den formschönen, exponierten Gipfel in der Schobergruppe, von dem wir eine prächtige Rundumsicht genießen können. Bei guter Fernsicht erkennt man im Nord-Nordwesten den Großvenediger mit seinen Trabanten, im Norden den Großglockner, sowie in direkter Nachbarschaft den Roten Knopf, Glödis und Petzeck. Sehr schön ist auch der Tiefblick zur Hochschoberhütte, die südlich unterhalb des Gipfels auf einer weiten Hochfläche liegt.
Bergtour

Gartlsee (2571 m) von Seichenbrunn

Der Gartlsee, dieses wunderschöne Kleinod, liegt malerisch im Herzen der Schobergruppe, tief geduckt im Leibnitztörl – Übergang zwischen der Lienzer Hütte und Hochschoberhütte. Wer gerne fotografiert wird hier herrliche Motive vorfinden. Besonders schön ist der Blick vom Südufer über den See Richtung Norden mit dem Debantgrat im Hintergrund.
Wanderung

Natur-Kulturlehrweg Debanttal

Das Debanttal ist eines der längsten Seitentäler Osttirols und wird vom Debantbach durchflossen. Der Lehrweg schlängelt sich durch Moore und unberührte Natur, immer direkt auf den Glödis zu, der auch als „Matterhorn des Debanttals“ bekannt ist. Auf zahlreichen Schautafeln werden wir über die Flora und Fauna aufgeklärt. Ein besonderes Highlight ist die Hofalm mit der schönen Kapelle nebenan, sowie auch ein Almmuseum beherbergt.
Wanderung

Karlsbader Hütte (2261 m) über den Rudl Eller Weg

Die Karlsbaderhütte liegt direkt am Lazerzsee umgeben von den imposanten Lienzer Dolomiten. Dieser abwechslungsreiche Zustieg führt in einer traumhaften Bergwelt zur Hütte und verlangt aber bereits Trittsicherheit. Ansonsten ist der Zustieg entlang der Normalroute zu empfehlen.
Hüttenwanderung

Lienzer Hütte (1977 m) von Seichenbrunn

Die Lienzer Hütte liegt in der Schobergruppe im Debanttal und ist ein prächtiges Wanderziel, sowie auch Tourenstützpunkt für zahlreiche wunderschöne Hochtouren, wie zum Beispiel auf den Hochschober, Debantgrat oder Glödis Spitze. Die Hütte und deren Umgebung ist ein Paradies für Kinder – daher auch ein beliebtes Tagesausflugsziel für Familien.
Hüttenwanderung

Wangenitzseehütte (2508 m) von Siechenbrunn

Die Wangenitzseehütte ist die höchstgelegenen Schutzhütte in der Schobergruppe und liegt idyllisch auf einer Geländestufe hoch über dem tiefblauen Wangenitzsee und Kreuzsee. Bereits der Aufstieg zur Hütte, die bereits auf Kärntner Seite des Nationalparks Hohe Tauern liegt, ist landschaftlich sehr schön. Auf der Unteren Seescharte angekommen, wird der Erstbesucher kaum mehr aus dem Staunen herauskommen. Beeindruckende Aussicht über die zwei Seen zur Hütte, sowie zu den mächtigen Gipfelspitzen, die fast den gesamten Kessel wunderschön umrahmen
Hüttenwanderung

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