Penaud Alm von Karthaus
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Penaud Alm von Karthaus
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Penaud Alm von Karthaus
Penaud Alm von Karthaus
CHARAKTER: Die Penaud Alm liegt im gleichnamigen Tal und ist von Karthaus auf leichtem Wanderweg zu erreichen. Sie wird auch gerne im Zuge einer Rundtour von Karthaus über die Trumser Spitze bei der Rückwanderung besucht. Auch bei der anspruchsvollen Höhenwanderung am Penauder Höhenweg, der vom Mastaunhof über die Lafetzalm und dem Geigerkofel in das Penaudertal führt, ist die Alm ein begehrtes Einkehrziel bevor die Wanderung nach Karthaus hinaus fortgesetzt wird.

Wanderung von Karthaus durch das Penaudtal zur Penaud Alm

Route: Vom Waldparkplatz am Forstweg Nr. 20 durch Lärchenwald nach Westen und in einem weiten Linksbogen immer leicht ansteigend in das zu Beginn tief eingeschnittene Penaudtal, das sich aber je weiter man taleinwärts wandert, immer mehr weitet.
In südlicher Richtung weiter taleinwärts, vorbei an den Wiesen des ehemaligen Penaudhofes, immer entlang des rauschenden Penaudbaches, zuletzt in einigen Kehren hinauf in das weite flache Talbecken mit der Penaud Alm (2319 m).

Rückweg: Entlang der Aufstiegsroute.

CHARAKTER: Die Penaud Alm liegt im gleichnamigen Tal und ist von Karthaus auf leichtem Wanderweg zu erreichen. Sie wird auch gerne im Zuge einer Rundtour von Karthaus über die Trumser Spitze bei der Rückwanderung besucht. Auch bei der anspruchsvollen Höhenwanderung am Penauder Höhenweg, der vom Mastaunhof über die Lafetzalm und dem Geigerkofel in das Penaudertal führt, ist die Alm ein begehrtes Einkehrziel bevor die Wanderung nach Karthaus hinaus fortgesetzt wird.

Kompass Karte

Penaud Alm von Karthaus
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau/Val Venosta

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Bedeckt
Temperatur: 6°C
Luftfeuchtigkeit: 94%
Nachmittag
Wetter: Bedeckt
Temperatur: 8°C
Luftfeuchtigkeit: 81%
Morgen
Wetter: Bedeckt
Temperatur: 10°C
Luftfeuchtigkeit: 63%
Übermorgen
Wetter: Leichter Regen
Temperatur: 11°C
Luftfeuchtigkeit: 64%
QR
Tourenkategorie Wanderung, Almwanderung
Gebirgsgruppe Ötztaler Alpen
Region Schnalstal
Talort Karthaus, 1327 m
Gehzeit Ziel

2-2,5 Std.

Gehzeit Gesamt

3,5-4 Std.

Höhendifferenz Ziel

773 Hm

Höhendifferenz Gesamt

779 Hm

Weglänge Ziel

5,8 Km

Weglänge Gesamt

11,6 Km

Ausgangspunkt Waldparkplatz oberhalb von Karthaus, 1525 m oder auch bereits am großen Parkplatz in Karthaus, dann folgt man von dort den Weg Nr. 20 zur Alm.
Schwierigkeit Mittelschwierige, rote Bergwege. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau/Val Venosta
Anfahrt Auf der A22 Brennerautobahn zur Ausfahrt Bozen/Süd und entlang der Mebo nach Meran. Weiter in den Vinschgau nach Naturns. Sofort nach dem Tunnel rechts in das Schnalstal nach Karthaus. Dort beim großen Parkplatz rechts an der Schule vorbei und entlang der Höfe- und Forststraße aufwärts bis zu einem Parkplatz im Wald – bei der Fahrweggabelung Penauderalm/Klosteralm, 1525 m.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Vinschgerbahn nach Naturns und mit den Bus ins Schnalstal nach Karthaus. Von dort dann am Weg Nr. 20 aufwärts in das Penaudtal zur Penaud Alm.
Parkmöglichkeit Parkplatz im Wald an der Fahrweggabelung Penaud Alm/Klosteralm, 1525 m
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Penaud Alm (2319 m)
Autor Patricia Sternbach
Zugriffe 84 (Oktober 2019)
Zugriffe Gesamt 5012 (seit August 2014)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Archäologischer Wanderweg Vernagt - Kurzras

Der Archäologische Wanderweg beginnt in Vernagt am See und führt als wunderschöner Höhenweg nach Kurzras. Vorbei an über 700 Jahre alte Höfe, die alle zur Jause einladen, wobei einige davon etwas abseits der direkten Route liegen. Zu Beginn immer wieder herrliche Rückblicke zum Stausee, beim Finailhof in das naturbelassene Finailtal und nach dem Waldstück in den prächtigen Talschluss bei Kurzras mit den mächtigen Dreitausendern im Hintergrund. Besonders schön ist die Wanderung im Frühjahr während der Blütezeit, oder im Herbst wenn sich die Lärchen verfärben.
Wanderung

Finailsee von Vernagt durch das Finailtal

Dieser wunderschöne Aufstieg von Vernagt durch das Finailtal wartet mit vielen wechselnden Eindrücken und Höhepunkten auf. Bereits der Beginn am Archäologischen Wanderweg über den Tisenhof zum Finailhof beschert uns herrliche Tiefblicke auf den Vernagt-Stausee. Schöner Anstieg durch das naturbelassene Finailtal zum traumhaft liegenden Finailsee, der ein historischer Platz in den Südlichen Ötztaler Alpen ist. Fantastische Einkehr dann bei Abstieg in der wunderschön liegenden Jausenstation Finailhof mit dem herrlichen Panoramablick vom Gastgarten.
Wanderung

Grawand-Bergstation – Schöne Aussicht - Kurzras

Mit Hilfe der Schnalstaler Bergbahn eine herrliche Wanderung im Banne der vielen Dreitausender, die fast nur abwärts führt. Aussichtsreicher Abstieg entlang des Skigebietes mit kurzem Gegenanstieg zur Schutzhütte Schöne Aussicht. Danach auf wunderschön angelegten Bergweg, der teilweise kunstvoll mit Steinplatten ausgelegt ist, hinab nach Kurzras. Von der Bergstation ist unbedingt der etwa 10-minütige Abstecher auf den Gipfel der Grawand zu empfehlen der über Stufen und gesichertes Gelände auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel führt.
Wanderung

Historische Höfe-Rundwanderung von Vernagt am See

Diese historische Höfe-Rundwanderung beginnt in Vernagt am See und führt als wunderschöner Höhenweg, vorbei am Tisenhof und Raffeinhof, zum Finalhof am Eingang vom Finailtal. Die über 700 Jahre alten Höfe laden bei dieser Genusswanderung zu einer gemütlichen Einkehr ein. Immer wieder begleiten den Wanderer herrliche Tiefblicke zum Vernagt-Stausee während der gesamten Rundwanderung.
Wanderung

Kloster Alm von Karthaus (Waldparkplatz)

Die Kloster Alm im Schnalstal liegt inmitten einer idyllischen Hochgebirgslandschaft mit ausgedehnten Lärchenwäldern sowie einer grandiosen Fauna und Flora. Herrlicher Ausblick von der wunderschön liegenden Alm zur gegenüberliegenden Texelgruppe. Der Zustieg zur Alm kann entweder über den steilen Fußweg, oder auch gemütlich entlang der Forststraße gewählt werden. Auch die Starthöhe der Wanderung kann je nach Lust und Laune gewählt werden. In der Kloster Alm kann man auch gemütliche Übernachten und von dort schöne Wanderungen unternehmen.
Wanderung

Saxalbsee von Karthaus

Der malerische Saxalbsee liegt in einer Mulde südlich der Sardutz Spitze in herrlicher Aussichtslage. Belohnt werden die Wanderer bereits auch beim Zustieg mit einem herrlichen Ausblick in das Pfossental und zu den zahlreichen Dreitausendern in der Texelgruppe. Laut Überlieferung nützten die Karthäusermönche, die sich ausschließlich fleischlos ernährten, den Gebirgssee bereits vor Jahrhunderten, um ihren Fischbedarf zu decken. Heute gehören die Fischereirechte wieder den Schnalsern.
Wanderung

Finailspitze (3514 m) von der Schönen Aussicht

Dieser rassige und hochalpine Anstieg von der Schutzhütte Schöne Aussicht zählt sicherlich zu den anspruchsvollsten Anstiegen auf die Finailspitze und erfordert einen erfahrenen, gut ausgerüsteten Skibergsteiger. Der Übergang entlang der schmalen Firnschneide ist zwar nicht lang aber doch ziemlich ausgesetzt. Dafür wird man vom höchsten Gipfel mit einer traumhaften Rundumsicht belohnt. Fantastische Blicke zu den formschönen Gipfeln im Südosten und nach Westen zur mächtigen Weißkugel. Der Gipfel lässt sich auch ideal überschreiten – dann ist es aber vielleicht schöner über den östlichen Teil vom Hochjochferner zum Hauslabjoch aufzusteigen und von dort über den Ostgrat auf den Gipfel (öfters überwechtet).
Schitour

Fineilspitze (3514 m) von der Grawandbahn

Der hier beschriebene nordseitige Aufstieg auf die Fineilspitze zählt zu den schönsten Anstiegen von den zahlreichen Varianten auf den formschönen Gipfel. Man kann in gemütlich mit Hilfe der Gletscherbahn angehen oder auch bereits im Tal bei der Ortschaft Kurzras starten, oder nach einer gemütlichen Übernachtung von der Schönen Aussicht den Klassiker in Angriff nehmen. Ideal ist auch eine Überschreitung des Gipfels mit anschließender Abfahrt zur Similaunhütte. Am nächsten Tag auf den Similaun und bei entsprechenden Verhältnissen nach Süden über den Stockferner oder Grafferner in das Pfossental und mit dem Taxi von der Jägerrast zurück nach Kurzras - eine Überschreitung (2 Tagestour) der Superlative!.
Schitour

Langtauferer Spitze (3526 m) vom Teufelsegg

Die Skitour von der Bergstation Teufelsegg über das Teufelsegg zählt zu den eher "einfacheren" Touren im Schnalstaler Tourengebiet. Der Übergang über das Teufelsegg und der Aufstieg auf den formschönen Gipfel bietet keine allzu großen technischen Schwierigkeiten. Für die Rückkehr nach Kurzras stehen mehrere fantastische Möglichkeiten zur Auswahl, wobei die hier beschriebene für mich zu den schönsten Varianten zählt. Wer möchte kann hierbei auch noch die Weißkugel "mitnehmen", wobei dann aber bereits die tageszeitliche Erwärmung und die hiermit verbundene Lawinengefahr bei der Abfahrt über den Steinschlagferner in Betracht gezogen werden muss.
Schitour

Langtauferer Spitze (3528 m) von der Schönen Aussicht

Die Langtauferer Spitze mit seiner makellosen Südflanke ist der berühmten Weißkugel im Nordosten vorgelagert. Durch die etwas geringere Höhe ist sie natürlich nicht so zahlreich besucht wie der berühmte Nachbar. Dennoch ein absolut lohnender und eigenständiger Skigipfel mit prächtiger, gleichmäßiger Südabfahrt auf den Hintereisferner. Sehr lohnend ist auch noch der Weiteranstieg über das Hintereisjoch auf den Matscherferner mit der Abfahrt über das Quelljoch nach Kurzras und von dort mit der Bahn wieder hinauf zur Schönen Aussicht.
Schitour

Schwemser Spitze (3459 m) von Kurzras

Die Schwemserspitze ist ein formschöner Gipfel und liegt südlich von der Weißkugel im Saldurkamm, der das Matschertal vom Schnalstal trennt. Der vorwiegend im Frühjahr besuchte Gipfel bietet wunderschöne vorwiegend nach Süd- und Südost ausgerichtet Hänge, die bei guten Verhältnissen eine prächtige Firnabfahrt durchgehend von oben bis unten bieten. Vom Gipfel hat man sicherlich einen der schönsten Blicke auf die Südflanke der mächtigen Weißkugel.
Schitour

Similaun (3606 m) von Kurzras/Grawand

Traumhafte Gletschertour die durch den hohen Ausgangspunkt immer aussichtsreich und spannend durch die herrliche Gletscherlandschaft der Ötztaler Alpen führt. Diese Tour erfordert stabile Wetterverhältnisse mit guten Sichtverhältnissen, sowie einen erfahrenen Skibergsteiger mit Gletschererfahrung. Ebenso eine gute Kondition sollte die Tour an einem Tag durchgeführt werden. Sollte es eine Genusstour werden, dann ist eine Übernachtung in der Similaunhütte zu empfehlen.
Schitour

Similaunhütte (3019 m) von Kurzras/Grawand

Der Zustieg von Kurzras mit Hilfe der Gletscherbahn ist zugleich der kürzeste und auch aussichtsreichste Winterzustieg zur wunderschön liegenden Similaunhütte. Er kann beliebig variierte werden indem man die Finailspitze besucht. Man kann sie hierbei überschreiten oder vom Hauslabjoch einen Abstecher auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel machen. Ideal als Zweitagestour indem man am 2. Tag den Similaun besucht und von dort bei sicheren Verhältnissen ins Pfossental abfährt - eine der schönsten Überschreitungen in den Ötztalern!
Schitour

Weißkugel (3739 m) über das Quelljoch

Der Aufstieg zum Steinschlagferner und über das Quelljoch auf die Weißkugel, zählt nach dem Anstieg aus dem Matschertal vom Glieshof - oder aus dem Langtauferertal von Melag - zu den längsten und schwierigsten Anstiegen auf den höchsten Gipfel der Südtiroler Ötztaler Alpen. Die meisten der Tourengeher bevorzugen den relativ kurzen Anstieg mit Lifthilfe über das Teufelsegg mit anschließender Abfahrt über das Quelljoch (da sollte man aber durch den späten Aufbruch im Frühjahr die tageszeitliche Erwärmung beachten!).
Schitour

Weißkugel (3739 m) über das Teufelsegg

Die Weißkugel ist vom Teufelsegg durch die Auffahrt mit den 2 Sektionen des Teufelegg-Liftes am kürzesten und "einfachsten" zu erreichen und daher auch von dieser Seite aus am meisten besucht. Dem relativ kurzem Aufstieg stehen dafür aber dann herrliche Abfahrtsmöglichkeiten über das Quelljoch oder Steinschlagjoch durch das Steinschlagtal gegenüber. Wobei es auch sehr gut möglich ist, über die beschriebenen Abfahrtsrouten aufzusteigen. Der Übergang vom Skidepot zum Gipfelkreuz ist nicht zu unterschätzen und durch wechselnde Verhältnisse oft schwierig zu begehen. Für viele Tourengeher ist somit auch das Skidepot (Wintergipfel) das Tourenziel.
Schitour

Weißkugel (3739 m) von der Schönen Aussicht

Die Weißkugel ist der dritthöchste Gipfel Österreichs und zählt zugleich auch zu den formschönsten Gipfeln in den Ostalpen. Der Anstieg von der Schutzhütte Schönen Aussicht zählt sicherlich zu den schönsten und abwechslungsreichsten Anstiegen. Bereits der Übergang auf den Hintereisferner beschert uns fantastische Rundumblicke in die grandiose Gletscherwelt der Ötztaler Alpen. Der Übergang vom Skidepot (Wintergipfel) ist etwas ausgesetzt und nur für trittsichere Skibergsteiger empfehlenswert – viele Tourengeher begnügen sich daher mit dem „Wintergipfel“ als Gipfelziel.
Schitour

Fineilspitze (3516 m) von der Similaunhütte

Fast eisfrei und nicht so hochalpin zeigt sich die Fineilspitze (auch Finailspitze genannt) von Süden. Wer es gemütlicher liebt, der startet das Unternehmen Fineilspitze von der Similaunhütte aus. Der Aufstieg von der Similauhütte zur Ötzi-Fundstelle führt zu Beginn über einen etwas schmalen aber versicherten Felsgrat, später etwas gemächlicher und einfacher zum Tisenjoch mit der Steinpyramide und den Gedenktafeln. Der letzte Teil vom Gipfelanstieg führt etwas luftig und ausgesetzt über den Ostgrat zum Gipfelkreuz - stellt jedoch bei guten Verhältnissen für erfahrene Bergsteiger kein größeres Problem dar - kann sich aber bei Schnee und Eis schlagartig ändern!
Bergtour

Fineilspitze (3516 m) von Vernagt

Fast eisfrei und nicht so hochalpin zeigt sich die Fineilspitze (auch Finailspitze genannt) von Süden. Der Aufstieg von der Similauhütte zur Ötzi-Fundstelle führt zu Beginn über einen etwas schmalen aber versicherten Felsgrat, später etwas gemächlicher und einfacher zum Tisenjoch mit der Steinpyramide und den Gedenktafeln. Der letzte Teil vom Gipfelanstieg führt etwas luftig und ausgesetzt über den Ostgrat zum Gipfelkreuz - stellt jedoch bei guten Verhältnissen für erfahrene Bergsteiger kein größeres Problem dar - kann sich aber bei Schnee und Eis schlagartig ändern!
Bergtour

Gamsegg (2912 m) von Karthaus

Das Gamsegg – auch als Trumser Spitze bekannt – liegt in den Ausläufern der Südlichen Ötztaler Alpen und bietet herrliche Ausblicke in die Texelgruppe, zum Ötztaler Hauptkamm sowie in den Vinschgau. Der Gipfel wird auch sehr oft aus dem Vinschgau von Kastelbell/Trumsberg begangen und ist von dieser Seite bereits sehr früh im Jahr – oder auch im Spätherbst wenn auf den hohen Dreitausendern bereits Schnee liegt - gut möglich.
Bergtour

Grawand-Überschreitung von Vernagt

Dieser wunderschöne Aufstieg von Vernagt auf den Grawand-Gipfel ist gespickt mit vielen wechselnden Eindrücken und Höhepunkten. Bereits der Beginn am Archäologischen Wanderweg über den Tisenhof zum Finailhof, wartet mit herrlichen Tiefblicken auf den Vernagt-Stausee auf. Schöner Anstieg durch das naturbelassene Finailtal zum ebenso traumhaft liegenden Finailsee und weiter zum Finailjoch. Spannender Übergang vom Finailjoch auf den Grawand-Gipfel, denn man sich mit Tagesgästen von der Bergbahn teilen muss. Super Einkehr oder auch Übernachtung in der Schönen Aussicht und am schönen Hüttenzustiegsweg hinab nach Kurzras. Immer wieder traumhafte Ausblicke zu den mächtigen Eisriesen in den Ötztalern.
Bergtour

Hintereis Spitze (3269 m) von der Schönen Aussicht

Der Anstieg auf den ungemein aussichtsreichen Dreitausender zählt auch zu den „Leichtesten“ in den Ötztaler Alpen. Vom Gipfel traumhafte Blicke zur Weißkugel und über den gesamten Hintereisferner, sowie zur gegenüberliegenden Finailspitze. Ein Logenplatz der Extraklasse mit Einsicht über das gesamte Tourengebiet von der Schutzhütte Schöne Aussicht die ein toller Ausgangspunkt für weitere schöne Touren und Hochtouren ist.
Bergtour

Hintereis Spitze (3269 m) von Grawand-Bergstation

Einfacher, aussichtsreicher Abstieg entlang des Skigebietes mit kurzem Gegenanstieg zur Schutzhütte Schöne Aussicht. Der weitere Anstieg auf den ungemein aussichtsreichen Dreitausender zählt auch zu den „Leichtesten“ in den Ötztalern. Vom Gipfel traumhafte Blicke zur Weißkugel und über den gesamten Hintereisferner, sowie zur gegenüberliegenden Finailspitze. Ein Logenplatz der Extraklasse mit Einsicht über das gesamte Tourengebiet von der Schutzhütte Schöne Aussicht.
Bergtour

Hintereis Spitze (3269 m) von Kurzras

Ein wunderschöner Zustieg entlang des Archäologischen Lehrweges, der größtenteils auf einem mit Steinplatten kunstvoll ausgelegten Bergweges in angenehmer Steigung hinauf zur Schutzhütte Schöne Aussicht führt, die auch den Namen mit Recht trägt. Der weitere Anstieg auf den ungemein aussichtsreichen Dreitausender zählt auch zu den „Leichtesten“ in den Ötztalern. Vom Gipfel traumhafte Blicke zur Weißkugel und über den gesamten Hintereisferner, sowie zur gegenüberliegenden Finailspitze. Ein Logenplatz der Extraklasse mit Einsicht über das gesamte Tourengebiet von der Schutzhütte Schöne Aussicht.
Bergtour

Kurzraser 2-Dreitausender Gipfeltour

Ideale Gipfelrundtour für ein gemütliches Wochenende die uns einen Einblick in die grandiose Hochgebirgslandschaft im Hinteren Schnalstal gewährt. Fantastische Blicke von beiden Gipfelzielen auf die mächtigen Eisriesen wie zur Weißkugel, zur Finailspitze, zum Similaun und zur Hinteren Schwärze. Sowie auch nach Südwesten zum Ortlermassiv mit der Königsspitze und dem Ortler als Blickfang. Herrliches Übernachtungsziel mit der Schutzhütte Schöne Aussicht – die den Namen nicht zu Unrecht trägt.
Bergtour

Ötzi-Fundstelle (3210 m) von der Similaunhütte

Wer denkt es ist ein einfacher Spaziergang zur Ötzi-Fundstelle der liegt ziemlich falsch. Es braucht auch hier einen erfahrenen Bergsteiger für die Gratwanderung. Der Abstieg kurz nach dem Beginn in die Nordostseite vom Grat ist zwar auch versichert, kann aber bei Schnee und Eis dennoch etwas Probleme bereiten. Gutes Schuhwerk ist auch bei dieser "Wanderung" von Nöten. An der Fundstelle ist dann ausser der großen Steinpyramide und den Infotafeln nicht viel mehr zu finden. Dafür immer wieder herrliche Rückblicke zum Similaun und zur Hintere Schwärze, sowie in das Tisental mit dem smaragdgrünen Vernagtsee (Stausee) im Schnalstal.
Bergtour

Ötzi-Fundstelle - Tisenjoch (3210 m) von Vernagt

Sicherlich einer der schönsten Hüttenzustiege von Vernagt zur Similaunhütte durch das naturbelassene Tisental. Immer wieder schöne Rückblicke zum Vernagt-Stausee während des gesamten Aufstieges. Herrliche Einkehr in der Similaunhütte als Zwischenstation oder/und auch nach dem Besuch der Fundstelle. Leicht ausgesetzter Aufstieg über den Südgrat zur Fundstelle, die außer der großen Steinpyramide mit der Infotafel keinerlei sonstigen Überraschungen birgt. Dafür fantastische Blicke Richtung Süden zum Similaun und zur mächtigen Hinteren Schwärze, sowie zur Finailspitze die im Norden wie ein Wächter über der Fundstelle wacht. Wer es gemütlicher liebt der teilt diese Tour in zwei Tagesetappen auf und übernachtet in der Similaunhütte.
Bergtour

Schnalser 4-Dreitausender Gipfelrundtour

Bei dieser prächtigen Rundtour aus dem Schnalstal werden vier großartige Gipfel in den Ötztaler Alpen ohne Gletscherberührung bestiegen. Sie erfordern einen erfahrenen und trittsicheren Bergsteiger, der auch über die entsprechende Kondition verfügt. Die Anstiege führen kurzzeitig über versicherte Passagen, luftige und etwas ausgesetzte Grate, auf die höchsten Erhebungen. Sie bieten allesamt prächtige Ausblicke auf die umliegenden Eisriesen wie zur Weißkugel, zur Hinteren Schwärze und zum Similaun - um nur einige davon anzuführen. Für die Übernachtungen stehen wunderschön liegende Hütten zur Verfügung, dort wo Sie bestens betreut und auch beraten werden.
Bergtour

Similaun (3606 m) von der Similaunhütte

Der Similaun ist die beliebteste Gletschertour von der Similaunhütte aus. Schon die Höhe verrät, dass er kein Berg für "Halbschuhtouristen" ist. Der Gletscher ist trotz seines harmlosen Aussehens nicht gerade spaltenarm und bei ungünstigen Schneebedingungen ist es oft besser man weicht auf den rechten (westlichen) Blockgrat aus. Anderseits wird der Similaun zu den eher unschwierigen Dreitausendern gezählt. Der Anstieg ist nicht übermäßig steil und die Route ist ziemlich klar vorgegeben. Der scharfe Grat kann bei Blankeis ziemlich heikel sein und erfordert Erfahrung im Gehen mit Steigeisen.
Bergtour

Similaun (3606 m) von Vernagt

Der Similaun ist die beliebteste Gletschertour von der Similaunhütte aus. Schon die Höhe verrät, dass er kein Berg für "Halbschuhtouristen" ist. Der Gletscher ist trotz seines harmlosen Aussehens nicht gerade spaltenarm und bei ungünstigen Schneebedingungen ist es oft besser man weicht auf den rechten (westlichen) Blockgrat aus. Anderseits wird der Similaun zu den eher unschwierigen Dreitausendern gezählt. Der Anstieg ist nicht übermäßig steil und die Route ist ziemlich klar vorgegeben. Der scharfe Grat kann bei Blankeis ziemlich heikel sein und erfordert Erfahrung im Gehen mit Steigeisen.
Bergtour

Schnalser Hüttenrunde

Bei dieser prächtigen Rundtour aus dem Schnalstal werden vier großartige Hüttenstützpunkte in den Ötztaler Alpen ohne Gletscherberührung besucht. Sie erfordern dennoch bereits einen erfahrenen und trittsicheren Hüttenwanderer, da die Bergwege kurzzeitig über versicherte Passagen, luftige und etwas ausgesetzte Grate führen. Während der gesamten Runde immer wieder prächtige Ausblicke auf die umliegenden Eisriesen wie zur Weißkugel, zur Hinteren Schwärze und zum Similaun - um nur einige davon anzuführen. Für die Übernachtungen stehen wunderschöne Hüttenstützpunkte zur Verfügung, dort wo Sie bestens betreut und auch beraten werden.
Hüttenwanderung

Schutzhütte Schöne Aussicht (2842 m) von Kurzras

Ein wunderschöner Zustieg entlang des Archäologischen Lehrweges, der größtenteils auf einem mit Steinplatten kunstvoll ausgelegten Bergweges in angenehmer Steigung hinauf zur Schutzhütte Schöne Aussicht führt, die auch den Namen mit Recht trägt. Die Hütte selbst liegt auf einer Geländekanzel westlich vom Hochjoch in prächtiger Aussichtslage. Fantastische Blicke zur Grawand, zur Finailspitze mit den in der Sonne glänzenden Gletschern, sowie nach Westen zur Schwemser Spitze und nach Südwesten zu den Saldurspitzen. Von der Hütte sind auch die „einfachen“ Dreitausender Hintereis Spitze sowie die Grawand in relativ kurzer Zeit zu erreichen.
Hüttenwanderung

Similaunhütte (3019 m) von Vernagt

Die Similaunhütte liegt am Niederjoch, dass als Übergang von Nordtirol nach Südtirol dient. Die Hütte ist ein bedeutender Stützpunkt für die Hochtour auf den Similaun, für die Bergwanderung zur Ötzifundstelle am Tisenjoch und die Besteigung der formschönen Fineilspitze. Der Aufstieg von Vernagt ist der kürzeste Anstieg zur Hütte und zählt zu den schönsten Hüttenwanderungen in Südtirol. Durch den Ötzifund hat die Similaunhütte noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen.
Hüttenwanderung

Schnalser Skirunde (Grenzüberschreitende Skirunde)

Eine anspruchsvolle Skirunde, für die man unbedingt zuverlässiges Wetter benötigt. Die Grate sind teilweise sehr exponiert, an der Finailspitze und der Weißkugel sind zudem kurze, aber einfache Kletterstellen zu überwinden. Lässt man die Gipfelanstiege aus (die Finailspitze wird hierbei umgangen) und begnügt sich mit den Skidepots, ist es eine relativ einfache Tour. Die Gletscher sollte man allerdings nur mit entsprechender Ausrüstung begehen (Spalten!). Eine letzte Schlüsselstelle stellt die steile Rinne vom Quelljoch zum Steinschlagferner dar, besondere Vorsicht ist dort bei hartem Schnee geboten (Abrutschgefahr) und bei viel Neuschnee Lawinengefahr beachten.
Mehrtagestouren-Winter

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