Ortler (3905 m) über den Hintergrat
 Start bei der Hintergrathütte
Abmarsch im Morgengrauen
Königsspitze und Monte Zebru in der Morgensonne
Sonnenaufgang über der Matritschspitze
Am Oberen Knott
Einige Spalten am Aufstiegsweg
Unterwegs zum Signalkopf
Kurzer Abstieg durch eine Rinne
Schlüsselstelle vom Anstieg
Überklettern der Schlüsselstelle
Herrlicher Ausblick
Rückblick zum Signalkopf
Erst Firnschneide
Steilstufe vor der 2. Firnschneide
Rückblick zum Grat
2. Schlüsselstelle
Unterwegs auf der zweiten Firnschneide
Die letzten Meter auf den Gipfel
Ortler Gipfel, 3.905 m
Blick auf den Oberen Ortlerferner
Herrlicher Tiefblick
Blick zur Berninagruppe
Tiefblick nach Sulden
Blick zur Vertainspitze
Tschenglser Hochwand, Großer und Kleiner Angelus
Zufallspitzen, Monte Cevedale und Königsspitze
Hintergrat in voller Pracht
Abstieg am Ortler Ferner
Rückblick zum Gipfel
Blick zum Reschensee
Rast beim Abstieg
Herrlicher Tiefblick
Grandioser Anblick
Blick zum Stilfser Joch
Ortler Biwak (Biwako Lombardi)
Absteilstelle nähe dem Tschierfeckfels
Beim abseilen
Unterwegs im Bärenloch
Ausstieg aus dem Bärenloch
Überklettern einer Steilstufe
Rückblick zum Wandl
Blick zur Payerhütte
Payerhütte in voller Pracht
Brücke beim Abstieg
Tabarettahütte
Gedenkstein beim Abstieg
Rückblick zur Tabarettahütte
Ortler (3905 m) über den Hintergrat

Ortler (3905 m) über den Hintergrat

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sehr schwer
Ortler (3905 m) über den Hintergrat
 Start bei der Hintergrathütte
Abmarsch im Morgengrauen
Königsspitze und Monte Zebru in der Morgensonne
Sonnenaufgang über der Matritschspitze
Am Oberen Knott
Einige Spalten am Aufstiegsweg
Unterwegs zum Signalkopf
Kurzer Abstieg durch eine Rinne
Schlüsselstelle vom Anstieg
Überklettern der Schlüsselstelle
Herrlicher Ausblick
Rückblick zum Signalkopf
Erst Firnschneide
Steilstufe vor der 2. Firnschneide
Rückblick zum Grat
2. Schlüsselstelle
Unterwegs auf der zweiten Firnschneide
Die letzten Meter auf den Gipfel
Ortler Gipfel, 3.905 m
Blick auf den Oberen Ortlerferner
Herrlicher Tiefblick
Blick zur Berninagruppe
Tiefblick nach Sulden
Blick zur Vertainspitze
Tschenglser Hochwand, Großer und Kleiner Angelus
Zufallspitzen, Monte Cevedale und Königsspitze
Hintergrat in voller Pracht
Abstieg am Ortler Ferner
Rückblick zum Gipfel
Blick zum Reschensee
Rast beim Abstieg
Herrlicher Tiefblick
Grandioser Anblick
Blick zum Stilfser Joch
Ortler Biwak (Biwako Lombardi)
Absteilstelle nähe dem Tschierfeckfels
Beim abseilen
Unterwegs im Bärenloch
Ausstieg aus dem Bärenloch
Überklettern einer Steilstufe
Rückblick zum Wandl
Blick zur Payerhütte
Payerhütte in voller Pracht
Brücke beim Abstieg
Tabarettahütte
Gedenkstein beim Abstieg
Rückblick zur Tabarettahütte
Ortler (3905 m) über den Hintergrat
CHARAKTER: Der mit Sicherheit der schönste Grataufstieg auf den höchsten Berg Südtirols. Herrliche Genusskletterei im zweiten Abschnitt des Aufstieges. Immer wieder fantastische Blicke zur alles überragenden Königsspitze mit ihrer noch immer mächtigen Nordflanke (leider schon sehr ausgeapert!). Fantastische Tiefblicke in das Suldental mit dem Ort Sulden. Am Gipfel einen Rundumsicht die ihresgleichen zu suchen hat. Atemberaubende Eindrücke beim Abstieg durch die Spaltenzonen oberhalb vom Tschierfeckfels und spannende Gratüberschreitung zur Payerhütte.

Hochtour (Klettertour) von der Hintergrathütte über den Hintergrat auf den Ortler und am Normalweg zur Payerhütte. Abstieg über die Tabarettahütte nach Sulden

Hüttenzustieg siehe Hintergrathütte von der Langensteinbahn

Route Hintergrat: Von der Hintergrathütte auf einen gut sichtbaren Steiglein leicht abwärts zu Randmoräne des Suldenferners. Über diese nach Westen bis nach dem ersten Felsausläufer vom Hintergrat und hier rechts kurz steil in einer Schuttrinne aufwärts in ein weitläufiges Kar. Etwas mühsam zum oberen Karende und durch eine kurze Rinne und einem Kamm auf einen Felsvorsprung. Nochmals in steilen Kehren über einen kurzen Schutthang hinauf zu den nächsten Felsen. Hier ziemlich links halten und bei einen kleinen Steinmännchen am Grat (gut ersichtlich) links in die Südflanke hinausqueren (Achtung: Nicht geradeaus hinauf durch eine Rinne den Steigspuren folgen!).
Kurze Querung in eine kleine Schlucht und steil nach Norden hinauf auf den Grat (sehr steinschlaggefährdet!). Nach Westen in leichter Kletterei steiler aufwärts über den hier breiten Grat zum Oberen Knott.
Über den breiten, zuerst flachen Firngrat (Spalten - eher links halten), später ansteigend zum nächsten Felsgrat und zunächst noch relativ einfach bis unterhalb vom Signalkopf. Hier links durch eine Rinne etwas 20 m schräg abwärts (Abseilhaken und weitere Sicherungsmöglichkeiten) und auf einem schmalen Felsband fast eben weiter hinaus zum Grat. Bald darauf über eine Felsstufe mit einer Verschneidung (erste Schlüsselstelle mit Haken und Stahlkette) hinauf und nun immer luftig und ausgesetzt entlang des Grates zum ersten steilem Firnaufschwung. Mit Steigeisen und Pickel über die Firnschneide hinauf (Sicherungsring am Beginn) zum nächsten steilen Felsaufschwung.
Geradeaus in leichter Kletterei aufwärts, am oberen Ende links haltend, über die nächste Schlüsselstelle hinaus auf den Grat (Haken als Sicherungsmöglichkeit). Am Felsgrat zur nächsten kurzen Firnschneide und nach dieser wiederum in leichter Gratkletterei in wenigen Minuten auf den Gipfel.

Abstieg am Normalweg: Vom Gipfel nach Südwesten kurz schräg über eine Steilstufe auf den Oberen Ortlerferner und dann nicht allzu steil nach Norden über die breite Gletscherfläche abwärts. Bald darauf erreicht man eine sehr steile Firnflanke, die direkt zur Spaltenzone in der nähe vom Tschierfeck führt und noch wenige Meter zum Ortlerbiwack (Lombardi-Biwak).
Ab hier ist die frühere Route unterhalb vom Biwak über die Rampe hinab fast nicht mehr möglich. Es ist besser direkt vom Biwak sofort kurz schräg nach Südweste zu queren und über eine kurze Wandstufe direkt in der "Bärenloch" abzuseilen (Stahlstift und Sicherungsmöglichkeit vorhanden - auch in der kurzen Wandstufe sind zwei Sicherungsringe). Bei guter Firnauflage, früh im Sommer, könnte man auch direkt oberhalb vom Biwak durch eine steile Firnrinne absteigen.
Durch das spaltige Bärenloch abwärts und am unteren rechten Ende schräg hinaus, einen steilen Nordhang nach Osten querend (ehemalige Eisrinne die inzwischen ausgeapert ist) auf den schmalen Grat hinaus. Über den luftigen Grat über eine kurze versicherte Steilstufe hinab und horizontal hinaus zum Beginn der mit einer Kette versicherten Steilstufe (Wandl). Entlang der Kette steil hinab und im Auf und Ab über felsiges Gelände (teils sehr abschüssig) nordwärts zur Tabarettaspitze.
Diese umgeht man links und erreicht eine Scharte. Von hier noch wenigen Meter abwärts zur bereits sichtbaren Payerhütte. Von der Hütte am Weg Nr. 4 zum Bärenloch und in vielen Kehren abwärts zur Tabarettahütte. Weiter am selben Weg zur Waldgrenze und durch Wald abwärts zum Parkplatz St. Gertraud nahe der Kirche.

BUCHTIPP
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CHARAKTER: Der mit Sicherheit der schönste Grataufstieg auf den höchsten Berg Südtirols. Herrliche Genusskletterei im zweiten Abschnitt des Aufstieges. Immer wieder fantastische Blicke zur alles überragenden Königsspitze mit ihrer noch immer mächtigen Nordflanke (leider schon sehr ausgeapert!). Fantastische Tiefblicke in das Suldental mit dem Ort Sulden. Am Gipfel einen Rundumsicht die ihresgleichen zu suchen hat. Atemberaubende Eindrücke beim Abstieg durch die Spaltenzonen oberhalb vom Tschierfeckfels und spannende Gratüberschreitung zur Payerhütte.

Kompass Karte

Ortler (3905 m) über den Hintergrat
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 72 Nationalpark Stilfser Joch/Parco Nationale dello Stelvio

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Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Ein paar Wolken
Temperatur: -5°C
Luftfeuchtigkeit: 90%
Nachmittag
Wetter: Bedeckt
Temperatur: -1°C
Luftfeuchtigkeit: 89%
Morgen
Wetter: Mäßiger Schnee
Temperatur: -9°C
Luftfeuchtigkeit: 69%
Übermorgen
Wetter: Ein paar Wolken
Temperatur: -10°C
Luftfeuchtigkeit: 52%
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Tomaselli - Sportlerei & Schusterei

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Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Ortler Alpen
Region Ortlergebiet, Stilfserjoch
Talort Sulden, 1.861 m
Gehzeit Ziel

5 - 7 Std.

Gehzeit Gesamt

10 - 12 Std.

Höhendifferenz Ziel

1.253 Hm

Höhendifferenz Gesamt

1.336 Hm

Weglänge Ziel

4,2 Km

Weglänge Gesamt

14,5 Km

Ausgangspunkt Hintergrathütte, 2.661 m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege mit vielen Kletterstellen. Bei dieser kombinierten Kletter- und Hochtour handelt es sich um ein ernstes Unterfangen und erforderte einen sehr erfahrenen Bergsteiger. Bei Vereisung und Nässe wird es zu einem sehr ernsten Unterfangen. Im Fels sind Kletterstellen bis –IV zu bewältigen. In der ersten Hälfte ist auch mit Steinschlag zu rechnen. Auch der „Normalabstieg“ ist durch die Ausaperung im Bereich vom Tschierfeckfels (Lombardi-Biwak) sehr schwierig geworden. Abseiltechnik muss hier bei ungünstigen Bedingungen beherrscht werden.
Durch den frühen Aufbruch Stirnlampe erforderlich - in den Hochsommermonaten ist die Weckzeit für die Hintergratgeher um 3:30 Uhr. Ab Anfang September dann etwas später!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 72 Nationalpark Stilfser Joch/Parco Nationale dello Stelvio
Tabacco Karte Nr. 08 Ortles-Cevedale – Ortlergebiet
Unterkünfte Alternativ Hintergrathütte (2.661 m) und Payerhütte (3.029 m
Sonstige Infos / Wissenswertes

Die Gehzeit kann durch die vielleicht vorhandenen Staus sehr variieren. Besonders auch dann beim Abstieg, da auch viele Bergsteiger von der Payerhütte aufsteigen, kommt es hier sehr oft zu langwierigen Wartezeiten!

Autor Ernst Aigner
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Düsseldorfer Hütte (2721 m) vom Kanzellift

Die Düsseldorfer Hütte liegt nordöstlich oberhalb von Sulden bei den Zayseen. Traumhaft liegende Hütte in den Ortler Alpen mit eben solchen Blicken zur Königsspitze, Monte Zebru und Ortler. Mit Hilfe des Liftes ist auch der Anstieg mühelos zu schaffen. Auch ein idealer Stützpunkt für zahlreiche 3.000er die man bis auf den Kleinen Angelus eisfrei besteigen kann. Erwähnenswert ist auch die hervorragende Bewirtung auf der Hütte.
Hüttenwanderung

Hintergrathütte (2661 m) vom Langensteinlift

Wunderschöne Hüttenwanderung (Hüttenzustieg) mit Lifthilfe im Banne des Ortlers. Idealer Anstieg auch für die Besteigung des Ortlers über den Hintergrat. Immer wieder beeindruckende Blicke zur mächtigen und steil abfallenden Nordwand des Ortlers. Schöne Tiefblicke auf Sulden und zur gegenüberliegenden Vertainspitze. Diese Wanderung lässt sich auch noch gut mit einer Weiterwanderung am Gletscherweg zur Schaubachhütte verlängern. Anschließend wieder mit der Gletscherbahn zurück ins Tal.
Hüttenwanderung

Payerhütte (3029 m) von Sulden

Das Hochtal Sulden eingerahmt von zahlreichen Dreitausendern in westlicher, südlicher und östlicher Richtung, ist ein ideales Wandergebiet. Ein wunderschöner und sehr abwechslungsreiche, hochalpine Hüttenwanderung bringt uns hinauf zur Payerhütte, dem bekanntesten Ausgangspunkt für eine Ortler Besteigung am „Normalweg“. Herrliche Blicke beim Aufstieg auf die Ortler Nordwand und später auch zum mächtigen Ortlerferner.
Hüttenwanderung

Eisseespitze (3230 m) von der Schaubachhütte

Über den innersten Suldental erhebt sich die Eisseespitze mit ihrer breiten felsigen Nordwestflanke. Von dieser Seite führt über den felsigen Nordwestrücken der Stecknersteig, ein markierter und überraschend guter Bergweg über Blockwerk und Felsen. Er erfordert an einigen Stellen die Zuhilfenahme der Hände, aber dennoch für trittsichere und schwindelfreie Bergsteiger bei trockenem Fels nicht schwierig. Der Gipfel ist aufgrund der zentralen Lage zwischen dem Ortler-Hauptmassiv, den Laaser Bergen, den südseitigen Marteller Bergen und der südlichen Ortlergruppe ein hervorragender Aussichtsberg.
Bergtour

Großer Angelus (3521 m) vom Kanzellift

Der Hohe Angelus liegt in den Ortler Alpen im Tourengebiet der Düsseldorferhütte. Traumhafte, gletscherfreie Tour (außer man steigt auf den Laaser Ferner ab), mit eben solchen Blicken zum Dreigestirn Königsspitze, Monte Zebru und Ortler, sowie zur Bernina und Silvretta, aber auch zu den Ötztaler Alpen wie Weißkugel und Similaun. Der Aufstieg ist relativ leicht, sollte aber bei Nässe und Vereisung nicht unterschätzt werden, Trittsicher- und Schwindelfreiheit sind allerdings Voraussetzung.
Bergtour

Kleiner Angelus (3318 m) vom Kanzellift

Wunderschöne leichte Geltscherwanderung, dient auch als ideale Einsteigertour ab der Hütte, die Tour verkürzt sich dadurch um 3,8 Km und 432 Hm. Traumhafte Blicke zum Hohen Angelus, Tschenglser Hochwand, sowie den Ötztaler Alpen, der freie Blick zum Dreigestirn (Königsspitze, Monte Zebru und Ortler) ist durch die Vertainspitze etwas eingeschränkt. Bei Blankeis ist der Anstieg zum Zayjoch etwas anspruchsvoller. Gipfelsammler und trittsichere Personen können die Schafbergspitze beim Abstieg noch mitnehmen.
Bergtour

Ortler (3905 m) von der Payerhütte

Schwierige, rassige Hochtour am "Normalweg" auf den Ortler - Top of Südtirol. Dieser faszinierende Riesendom, der das Bild vom Obervinschgau so majestätisch prägt, ist eine pure Versuchung für jeden Bergsteiger. Durch die Ausaperung wurde die Route am "Normalweg" von Jahr zu Jahr anspruchsvoller und hiermit auch gefährlicher. Weitere Anstiege führen über den Hintergrat, aus dem Trafoital von der Berglhütte am Meranerweg über den Plaisshorngrat, auf den höchsten Berg Südtirols.
Bergtour

Rötlspitze (3026 m) vom Stilfser Joch

Wunderschöne, aussichtsreiche Bergwanderung auf die Drei-Sprachenspitze die deutsches, italienisches und bündnerromanisches Sprachgebiet trennt. Über den historischen Breiten Kamm mit den alten Stellungen gemütlich weiter, zuletzt auf gutem Steig hinauf auf den herrlichen Aussichtsberg. Fantastische Blicke zu den vergletscherten Gipfel der Ortler Alpen und weit hinein in die Schweizer Bergwelt, bis hin zur markanten Berninagruppe.
Bergtour

Tschengelser Hochwand-Klettersteig (3375 m) von der Düsseldorfer Hütte

Die Tschengelser Hochwand liegt südlich vom Dorf Tschengls im Vinschgau in der Ortlergruppe. Wer über den Reschenpass in das Vinschgau fährt hat die mächtige und abweisende Nordwand bereits vor den Augen. Man würde kaum glauben, dass der mächtige Gipfel von der Südseite über einen schönen Klettersteig oder am Normalweg relativ "leicht" zu besteigen ist. Der neue Klettersteig, der etwas rechts vom alten Klettersteig durch festen Fels auf den Gipfel führt, ist ein wahrer Genuss.
Bergtour

Vertainspitze (3545 m) vom Kanzellift

Die Vertainspitze liegt in den Ortler Alpen im Tourengebiet von Sulden. Aus bergsteigerischer Sicht ein wohl eher unangenehmer steiler Anstieg über Geröll und rutschigen, sandigen Terrain. Dafür wird man für die Mühen des Aufstieges mit einer grandiosen Aussicht in die Ortlergruppe, zu den Dolomiten und Berninagruppe äußerst reichlich belohnt!
Bergtour

Goldseeweg von der Furkelhütte

Die Wanderung am Goldseeweg (Militärhistorischer Wanderweg) im Nationalpark Stilfser Joch zählt zu den Klassikern in der Ferienregion Ortlergebiet. Die Wanderung beginnt in Trafoi mit der Auffahrt zur Furkelhütte und führt von dort immer leicht ansteigend durch die Hänge östlich des Fallatschkammes hinauf zum Goldsee. Weiter entlang der alten Ortler Stellungen (Ortlerfront im 1. Weltkrieg) hinauf zum Stilfser Joch. Während der gesamten Wanderung immer wieder herrliche Ortlerblicke, sowie zu den Gletschern mit der Trafoier Eiswand südöstlich vom Stilfser Joch und zur Stilfserjochstraße.
Wanderung

Monte Cevedale (3769 m) von Sulden

Der Monte Cevedale ist so ziemlich das begehrteste Skitourenziel in den Ortler Bergen. Obwohl bei diesem Zustieg sicherlich nicht die lohnendsten Abfahrten zu finden sind – dafür ist es der kürzeste Zustieg. Landschaftlich dafür eine wunderbare Tour mit vielen schönen Eindrücken. Besonders schöne Blicke zur gegenüberliegenden formschönen Königsspitze, sowie auf die vielen weiteren Skitourenziele in den südlichen Ortler Alpen.
Schitour

Ortler (3905 m) von Heilig Drei Brunnen

Diese Skihochtour zählt zu den großen Tourenzielen in den Ortler Alpen und wird in letzter Zeit häufiger unternommen. Für konditionsstarke Tourengeher auch in einem Tag machbar – zu empfehlen ist sie aber mit einer Übernachtung in der Berglhütte die im Frühjahr geöffnet. Für die Mühen des langen Anstieges wird man am Gipfel dann mit einer prachtvollen Rundschau belohnt, die eines König Ortlers absolut würdig ist. Besonders schön ist der Blick zur Königsspitze und zum Monte Cevedale mit der Zufallspitze. Seit 2012 befindet sich auch ein neues prachtvolles Gipfelkreuz am höchsten Punkt.
Schitour

Suldenspitze (3376 m) von Sulden

Über den innersten Suldental erhebt sich die Suldenspitze mit ihrer breiten Nordflanke. Der Gipfel ist aufgrund der zentralen Lage zwischen dem Ortler-Hauptmassiv, den Laaser Bergen, den südseitigen Marteller Bergen und der südlichen Ortlergruppe ein hervorragender Aussichtsberg. Der Gipfel wird auch sehr oft in Zusammenhang mit dem Monte Cevedale bestiegen, da die Abfahrt vom Gipfel um einiges genussvoller ist als wieder zurück über den Eisseepass. Mit Hilfe der Bergbahn ist der Gipfel relativ schnell und leicht zu erreichen.
Schitour

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