Oberstkogel (2728 m) von Praxmar
 Aufstiegsroute auf den Oberstkogel
Blick zum Gipfelziel
Start bei Praxmar
Der erste zerfahrenen Hang
Kurz vor der Schäfalm
Abzweig von der Zischgeles-Aufstiegsspur
Blick zum Köllenzeiger im Vordergrund
Traumhaftes Aufstiegsgelände
Über Kuppen und durch Mulden auf den Köllenzeiger
Kurz danach mässig steiles Gelände
Kurze Steilstufe vor den Steinmännern
Ankunft bei den Steinmännern - Dreizeiger
Herrlicher Tiefblick nach Praxmar
Im Hintergrund die Lüsener Villerspitze und Hohe Villerspitze
Durch die Senke und links auf den Grat hinaus
Ausstieg auf den Gratrücken
Am Gipfelrücken aufwärts Richtung Gipfel
Fantastischer Blick zum Lüsener Fernerkogel
Rückblick zum Aufstiegsgelände
 Die letzten Meter mit Skiern am Rücken
Etwas hochalpin unterwegs
Die ersten Blicke zum Gipfelkreuz
Blick zum Längentaler Ferner mit dem Fernerkogel
Blick zur Schöntalspitze mit Grubenwand im Hintergrund
Blick zum Sattelschrofen und zur Lampsenspitze
Blick zum Praxmar Grieskogel und ins Lüsenstal
Steinmann im Gipfelbereich
Am Oberstkogel
Berg Heil am Oberstkogel
Tolles Abfahrtsgelände
Einfach nur schön
Abfahrt durch die sehr steile und enge Nordostrinne direkt vom Gipfel
Feinster Pulver im unteren Bereich
Ankunft beim Alpengasthof Praxmar
Das neu geborenen Fohlen beim Alpengasthof
Erster Rundgang vom Fohlen im Freien
Einkehr auf der ungemein aussichtsreichen Sonnenterrasse
Fantastische Aussicht von der Sonnenterrasse

Oberstkogel (2728 m) von Praxmar

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Oberstkogel (2728 m) von Praxmar
 Aufstiegsroute auf den Oberstkogel
Blick zum Gipfelziel
Start bei Praxmar
Der erste zerfahrenen Hang
Kurz vor der Schäfalm
Abzweig von der Zischgeles-Aufstiegsspur
Blick zum Köllenzeiger im Vordergrund
Traumhaftes Aufstiegsgelände
Über Kuppen und durch Mulden auf den Köllenzeiger
Kurz danach mässig steiles Gelände
Kurze Steilstufe vor den Steinmännern
Ankunft bei den Steinmännern - Dreizeiger
Herrlicher Tiefblick nach Praxmar
Im Hintergrund die Lüsener Villerspitze und Hohe Villerspitze
Durch die Senke und links auf den Grat hinaus
Ausstieg auf den Gratrücken
Am Gipfelrücken aufwärts Richtung Gipfel
Fantastischer Blick zum Lüsener Fernerkogel
Rückblick zum Aufstiegsgelände
 Die letzten Meter mit Skiern am Rücken
Etwas hochalpin unterwegs
Die ersten Blicke zum Gipfelkreuz
Blick zum Längentaler Ferner mit dem Fernerkogel
Blick zur Schöntalspitze mit Grubenwand im Hintergrund
Blick zum Sattelschrofen und zur Lampsenspitze
Blick zum Praxmar Grieskogel und ins Lüsenstal
Steinmann im Gipfelbereich
Am Oberstkogel
Berg Heil am Oberstkogel
Tolles Abfahrtsgelände
Einfach nur schön
Abfahrt durch die sehr steile und enge Nordostrinne direkt vom Gipfel
Feinster Pulver im unteren Bereich
Ankunft beim Alpengasthof Praxmar
Das neu geborenen Fohlen beim Alpengasthof
Erster Rundgang vom Fohlen im Freien
Einkehr auf der ungemein aussichtsreichen Sonnenterrasse
Fantastische Aussicht von der Sonnenterrasse
CHARAKTER: Alpinistisch gesehen zählt der Oberstkogel zu den schwierigsten Tourenbergen die direkt von Praxmar aus zu erreichen sind. Bei jedoch guten Verhältnissen ist sie auf jedem Falle eine Traumtour die dem berühmten Nachbarn Zischgeles um gar nichts nachsteht. Ist es die Gipfelhöhe oder die technisch doch etwas schwierigere Route als auf die Zischgeles die den ungemein aussichtsreichen Gipfel nicht allzu viel Besucher im Winter beschert. Nichts desto trotz bei absolut sicheren Verhältnissen eine Traumtour mit super Abfahrtsvarianten und meist bis lange in das Frühjahr hinein guten Pulver.

Skitour vom Parkplatz in Praxmar zum Köllenzeiger und auf den Oberstkogel

Route: Vom gebührenpflichtigen Parkplatz vorbei am "Pieps Check Point" und bei der folgenden Weggabelung geradeaus einen Graben ausgehend zur ehemaligen Liftstation. Dort über den breiten Hang hinauf und schräg nach Südwesten bis kurz vor die Schäfalm (bis hierher ident mit dem Zischgeles-Aufstieg). Kurz davor links über weite, nicht allzu steile Almhänge, Richtung Süden hinauf zu den kurzen Steilstufen vor dem Köllenzeiger.
Schräg nach rechts über die erste kurze Geländestufe hinauf auf die Böden vom Köllenzeiger (2101 m) und dort über mäßig steiles Gelände durch weite Mulden auf einen Steilaufschwung zu (dort mündet meist auch von rechts kommend die alternative Aufstiegsspur ein, die von der Zischgeles-Aufstiegsspur schräg heraufführt - dabei wird aber steiles Einzugsgebiet von Lawinen gequert!).

Mit wenigen Kehren diese Steilstufe überwindend aufwärts bis man eine Ansammlung an Steinmännern (Dreizeiger) direkt vor einer kleinen Senke erreicht. Die Senke ausgehend auf einen weiteren Steilhang zu, den man links (im Aufstiegssinne gesehen) überwindet und im mittleren Teil links auf den Grat hinaussteigt (etwas oberhalb vom Sommerwegabzweig vom Praxmar Höhenweg).
Von dort dann immer am Gratrücken in zahlreichen Spitzkehren Richtung Südwesten dem Gipfel zu. Wobei man dann vor dem letzten Steilaufschwung, der meist abgeblasen ist, Skidepot macht und zu Fuß weiter auf den Gipfel stapft.

Abfahrt: Vom Skidepot kann man sich im Abfahrtssinne gesehen links halten und durch eine sehr steile aber breite Nord-Nordostmulde abfahren.
Bei absolut sicheren Verhältnissen kann man auch direkt vor dem Gipfel durch eine sehr steile und schmale Rinne abfahren falls die Skier auf den Gipfel mitgenommen wurden - erfordert aber äußerst sichere Verhältnisse!!!
Im unteren Bereich dann links Richtung Zischgeles-Aufstiegsspur halten - dort findet man auch noch wunderschöne Tiefschneehänge in idealer Neigung.

CHARAKTER: Alpinistisch gesehen zählt der Oberstkogel zu den schwierigsten Tourenbergen die direkt von Praxmar aus zu erreichen sind. Bei jedoch guten Verhältnissen ist sie auf jedem Falle eine Traumtour die dem berühmten Nachbarn Zischgeles um gar nichts nachsteht. Ist es die Gipfelhöhe oder die technisch doch etwas schwierigere Route als auf die Zischgeles die den ungemein aussichtsreichen Gipfel nicht allzu viel Besucher im Winter beschert. Nichts desto trotz bei absolut sicheren Verhältnissen eine Traumtour mit super Abfahrtsvarianten und meist bis lange in das Frühjahr hinein guten Pulver.

Kompass Karte

Oberstkogel (2728 m) von Praxmar
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 11°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 3600m
Nachmittag
Temperatur: 19°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 3900m
Morgen
Temperatur: 21°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 4100m
Übermorgen
Temperatur: 23°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 4300m
Am Donnerstag herrscht weder Hoch- noch Tiefdruckeinfluss vor und die Luft ist durchschnittlich feucht und durchschnittlich labil. Das bedeutet einen ruhigen Wechsel von Sonne und Wolken - mit etwas mehr Sonne am Vormittag und etwas mehr Wolken am Nachmittag. Dabei kommt eine mässige Gewittergefahr auf.

Am Donnerstag ist der Übergang zwischen Tief- und Hochdruckeinfluss. In den kommenden Tagen nimmt der Hochdruckeinfluss dann zu und die Gewittertätigkeit im selben Masse ab. Gleichzeitig steigen die Temperaturen.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Alpengasthof Praxmar - Lüsenstal

Ihr familiär geführtes Urlaubsdomizil in Gries im Sellrain Bei Familie Melmer im Alpengasthof Praxmar und im Gästehaus Schwarzerhof werden Tiroler Gastfreundschaft und viel Herzlichkeit GROSS geschrieben.Im Herzen des Tiroler Sellraintals in St. Sigmund im Sellrain auf 1694 Metern über dem Meeresspiegel, befindet sich das familienfreundliche Urlaubsdomizil Alpengasthof Praxmar, das mit gemütlichen Hotelzimmern zu begeistern weiß. Das gleich nebenan gelegene Appartementhaus Schwarzerhof verfügt über eine Vielzahl schöner Ferienwohnungen. Der hoteleigene Wellnessbereich mit Sauna und Infrarotkabine steht Ihnen kostenlos zur Verfügung. Wunderschöne Urlaubstage in traumhaft schöner LandschaftskulisseDas Tiroler Sellraintal ist ein Sommer wie Winter gleichermaßen beliebtes Urlaubsziel. Die wärmere Jahreszeit lockt mit zahlreichen Gelegenheiten zum Mountainbiken, Wandern, Hüttentouren und Ausflüge. Der Winter steht ganz im Zeichen des Skitourengehens, Skifahrens, Schneeschuhwanderns, Eiskletterns, Rodelns und Langlaufens. Ihr Appetit auf schmackhafte Köstlichkeiten aus der eigenen Landwirtschaft, Fischerei und Jagd wird in der Tiroler Stube oder auf der Sonnenterrasse des Berggasthofs Praxmar gestillt. Natur pur, so weit das Auge reicht. Wir freuen uns auf Sie! Ihre Gastgeberfamilie Melmer mit Team Sommeraktivitäten - Saftig-grüne Almen und glasklare Gebirgsbäche: Das erwartet Sie im Sellraintal Der Sommer im Sellraintal bietet Ihnen einen unvergesslichen Urlaub inmitten unberührter Naturlandschaften. Entdecken Sie, was die schönste Zeit des Jahres anzubieten hat.Hoch aufragende Berge, glasklare Luft, erfrischende Gewässer: Der Bergsommer im Sellraintal weiß zu überzeugen. Es gibt mehr als genug gute Gründe, im schönsten Talabschluss Nordtirols Urlaub zu machen:Von Ihrem Balkon aus erleben Sie einen atemberaubenden Blick auf saftig grüne Almwiesen, mächtige Gebirgsketten und den wahrscheinlich schönsten blauen Himmel, den Sie je gesehen haben. Vielzahl von Freizeitaktivitäten: Wanderfans und passionierte Mountainbiker finden im Sellraintal eine Vielzahl attraktiver Alpen Bergtouren für jeden sportlichen Anspruch: Ob gemütlicher Familienspaziergang, genussvolle Radtour oder herausfordernde Kletterpartie.Zahlreiche Hütten laden ein zur herzhaften Hüttentour.Jagen im eigenen Jagdrevier und Fischen im hoteleigenen Fischteich. Genießen Sie die Früchte Ihrer Jagd oder von Ihrem Fischfang in der Tiroler Stuben oder auf der hoteleigenen Sonnenterrasse Winteraktivitäten - so bezaubernd ist eine Winterurlaub in Tirol Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern, Eisklettern, Rodeln und Skitouren gehen: Das alles bietet ein Winterurlaub im Sellraintal.Im Sellraintal haben Sie im Winter die Wahl: Unzählige beliebte Freizeitaktivitäten, vom Skifahren bis zum Rodeln, bereiten Ihnen einen unvergesslichen Winterurlaub in Tirol. Wozu haben Sie Lust? Winterurlaub Tirol: Aktivitäten in und um Gries in Sellrain Unternehmen Sie eine Skitour in die traumhafte Bergwelt des Sellraintals.Freuen Sie sich auf Skifahren oder Snowboarden – der hoteleigene Skilift befindet sich direkt neben dem Alpengasthof Praxmar
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Sellraintal, Fotschertal & Lüsnertal
Talort Praxmar, 1687 m
Gehzeit Gesamt

2,5-3 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1053 Hm

Weglänge Gesamt

3,4 Km

Ausgangspunkt Weiler Praxmar, 1687 m
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig
Exposition NO, N
Lawinengefahr Häufig lawinengefährdet. Achtung beim kuren Steilhang nach dem Köllenzeiger und danach beim kurzen Steilhang nach den Steinmännern. Die direkte Abfahrt vom Gipfel durch die Steilrinne nur bei äußerst sicheren Bedingungen unternehmen. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Februar bis April/Anfang Mai je nach Schneelage
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
AV-Karte Nr.31/1 Schitouren Stubaier Alpen/Sellrain
Anfahrt A-12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Sellrain/Kematen und durch das Sellraintal nach Gries im Sellrain. Dort in der Dorfmitte links durch das Lüsenstal nach Praxmar.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Vom Hauptbahnhof Innsbruck mit der Linie 4166 nach Gries im Sellraintal. Dort umsteigen und nach Praxmar zur Haltestelle Praxmar-Wendestelle VVT Fahrplan-Box: Die Fahrplan-Schnellauskunft des VVT
Parkmöglichkeit Großer Parkplatz beim Weiler Praxmar - entgeltpflichtig!
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Alpengasthof Praxmarer (1687 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 24 (August 2019)
Zugriffe Gesamt 9614 (seit Februar 2014)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Fotscher Windegg (2577 m) aus dem Lüsenstal

Das Fotscher Windegg wird vorwiegend aus dem Fotschertal begangen, zu Unrecht wie man bei dieser Route feststellen wird. Auch beim Aufstieg aus dem Lüsenstal finden wir tolle Hänge vor. Besonders interessant und lohnend ist eine Überschreitung, die sich bei mehreren Personen gut organisieren lässt.
Schitour

Gleirscher Fernerkogel (3189 m) von der Pforzheimer Hütte

Der Anstieg durch die Steilrinne und über den anschließenden Gipfelhang sollte nur von sehr erfahrenen Skibergsteigern unternommen werden und das auch nur bei sehr sicheren Verhältnissen - die Steilrinne ist ostseitig ausgerichtet - daher die Abfahrtszeit beachten! Auch bei der Ausweichroute auf die Roßkarscharte (3.053 m) ist ein sehr steiler Nordhang zu bewältigen - auch nur bei sicheren Verhältnissen begehen! Von beiden Tourenzielen hat man eine wunderbare Aussicht zu den nahen Tourenzielen in dem Gebiet - wie zur Schöntalspitze, Grubenwand, Lüsener Fernerkogel, zum Seeblaskogel und zum Winnebacher Weißkogel.
Schitour

Gleirscher Roßkogel (2994 m) von St. Sigmund

Der Gleirscher Rosskogel zählt sicherlich zu den schönsten Firntouren im Tourenbereich der Pforzheimer Hütte und wird überraschend wenig besucht. Wird vielleicht auch daran liegen das er nur an der Dreitausender Marke kratzt – es fehlen im doch noch 6 Höhenmeter. Er ist ebenso wie der benachbarte Samerschlag sehr gut als Tagestour durch das Gleirschtal zu machen. Wunderschöne nach Süd-Südost ausgerichtete Skihänge im breiten windgeschützten Kar versprechen bei entsprechenden Verhältnissen eine traumhafte Firnabfahrt.
Schitour

Haidenspitze (2975 m) von der Pforzheimer Hütte

Die Skitour von der Pforzheimer Hütte auf die Haidenspitze ist keine Modetour und daher auch nicht so oft besucht wie die berühmteren Nachbarn. Vielleicht sind auch die paar fehlenden Meter auf einen Dreitausender der Grund? Prächtiger Skiberg der aber einen erfahrenen Skibergsteiger und sichere Verhältnisse voraussetzt - besonders im letzten sehr steilen Gipfelhang. Traumhafte Tiefblicke zur Aufstiegsroute auf den Zwieselbacher wo sich meist die Tourengeher in Scharen auf den Gipfel zu bewegen. Einsamkeit ist auf der Haidenspitze garantiert - prächtige Rundumsicht von dem formschönen und eigenwilligen Gipfelkreuz.
Schitour

Haidenspitze (2975 m) von St. Sigmund

Die Skitour auf die Haidenspitze ist keine Modetour und daher auch nicht so oft besucht wie die berühmteren Nachbarn. Vielleicht sind auch die paar fehlenden Meter auf einen Dreitausender der Grund? Prächtiger Skiberg der aber einen erfahrenen Skibergsteiger und sichere Verhältnisse voraussetzt - besonders im letzten sehr steilen Gipfelhang. Traumhafte Tiefblicke zur Aufstiegsroute auf den Zwieselbacher wo sich meist die Tourengeher in Scharen auf den Gipfel zu bewegen. Einsamkeit ist auf der Haidenspitze garantiert - prächtige Rundumsicht von dem formschönen und eigenwilligen Gipfelkreuz.
Schitour

Hoher Seeblaskogel (3235 m) vom Westfalenhaus

Fantastisches Gipfelziel mit schönstem Skigelände ab dem Längental. Die Schlüsselstelle ist der äußerst steile Ost-Nordosthang, der mit vielen Spitzkehren bezwungen werden muss. Tolle Rundumsicht von den ungemein aussichtsreichen Gipfel. Hier sieht man auch besonders gut das Tourengebiet rund um die Winnebachseehütte ein - mit dem Hauptgipfelziel dem Breiten Grieskogel.
Schitour

Lampsenspitze (2875 m) von Praxmar

Die Lampsenspitze liegt in den Stubaier Alpen im Skitourengebiet Praxmar - Lüsenstal. Sicherlich einer der bekanntesten und beliebtesten Skitourenberge in den Sellrainer Bergen. An schönen Tage ziehen die Tourengeher in Karawanen dem Gipfel zu. Sehr interessant nun auch mit der als Tourenlehrpfad ausgewiesenen Route. Immer wieder findet man hier interessante Informationstafeln bis kurz vor dem Gipfel. Schönste Skigelände das bei vernünftiger Spurwahl - auch bei der Abfahrt - kaum lawinengefährdet ist!
Schitour

Längentaler Weißer Kogel (3217 m) vom Westfalenhaus

Ein sehr beliebter und daher auch sehr gut besuchter Gipfel im Tourenbereich vom Westfalenhaus. Herrliche Skihänge ab dem Abzweig zum Hohen Seeblaskogel machen diese Tour zum puren Skivergnügen. Der Gipfel wird auch sehr gerne aus dem Tal von Lüsens auf direktem Weg bestiegen - wobei hier das Längental seinen Namen alle Ehre macht! Lange und im unteren Teil flache Tour - am besten am letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes zu machen - hier kann man dann direkt ins Tal abfahren und erspart sich den Gegenanstieg von etwa 130 Höhenmeter.
Schitour

Längentaler Weißer Kogel (3217 m) von Lüsens

Der Längentaler Weißer Kogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet vom Westfalenhaus und wird auch sehr gerne aus dem Tal von Lüsens auf direktem Weg bestiegen - wobei hier das Längental seinen Namen alle Ehre macht!. Ein sehr beliebter und daher auch sehr gut besuchter Gipfel. Herrliche Skihänge ab dem Abzweig zum Hohen Seeblaskogel machen diese Tour zum puren Skivergnügen. Im unteren Teil längere Flachstellen im Längental. Ideal mit einem Aufenthalt im Westfalenhaus zu verbinden!
Schitour

Lüsener Fernerkogel (3298m) von Lüsens

Der Lüsener Fernerkogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet von Lüsens. Anspruchsvolle Skitour auf einen vielbesuchten Dreitausender der einem schon bei der Anfahrt als unnahbar ins Auge sticht. Dennoch lässt er sich von dieser Seite aus gut besteigen. Herrliche Tiefblicke und Rundumsicht vom Gipfel. Traumhafte, anspruchsvolle Skihänge bei der Abfahrt. Konditionsstarke Tourengeher nehmen die nahe Lüsener Spitze als weiteres Tourenziel noch mit.
Schitour

Lüsener Spitze (3231 m) von Lüsens

Die Lüsener Spitze liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Lüsens. Der kleine Bruder vom Lüsener Fernerkogel steht mehr im Schatten und wird daher zu unrecht weniger besucht. Meistens werden beide Gipfel in einem Zuge besteigen. Herrliche Skihänge führen vom Gipfel hinab auf den Lüsener Ferner. Auch ist der Gipfel etwas leichter zu erreichen und man kann auch mit Skiern bis zum Gipfelkreuz gehen.
Schitour

Pforzheimer Hütte (2308 m) von St. Sigmund

Die Pforzheimer Hütte liegt in den Stubaier Alpen im Gleirschtal - Seitental vom Sellraintal. Einfacher Hüttenzustieg durch das lange Gleirschtal zur wunderschön gelegenen Hütte. Von der Materialseilbahn bis zur Hütte ist auf exakte Spurwahl zu achten - wird aber dadurch erleichtert indem die Aufstiegsspur meist mit Schneestangen ausgesteckt ist. Die Pforzheimer Hütte bietet den Skibergsteiger einige rassige Touren für einen mehrtägigen Hüttenaufenthalt in der Hüttenumgebung an.
Schitour

Praxmarer Grieskogel (2710 m) von Praxmar

Wunderschöne Skitour nordöstlich der Lampsenspitze mit herrlichen Südosthängen im Gipfelbereich, die bereits besonders früh im Winter sehr oft herrlichen Firngenuss bieten - aber auch bei Pulver sehr schön wenn die Verhältnisse passen. Wenn die Tourengeher in Scharen auf die Lampsenspitze pilgern, so wird man bei dieser großartigen Tour, die auch eine interessante und abwechslungsreiche Aufstiegsroute bietet, sehr oft noch ziemlich einsam unterwegs sein.
Schitour

Roßkarscharte (3053 m) von der Pforzheimer Hütte

Tolle eigenständige Tour auf die Rosskarscharte südlich vom Gleirscher Fernerkogel. Herrlicher Schlußhang der aber absolut sichere Verhältnisse voraussetzt. Bei guten Verhältnissen ist auch im Winter der Übergang zur Winnebachseehütte noch möglich, indem man von der Scharte zu Fuß am Beginn links haltend, steil Richtung Süden auf den Winnebachferner absteigt und über das Zwieselbachjoch zum Westfalenhaus abfährt - nur für gute Skibergsteiger und nur bei idealen Verhältnissen - wird auch von den Einheimischen umgekehrt gerne begangen.
Schitour

Roter Kogel (2832 m) aus dem Lüsenstal

Geradliniger und schöner Anstieg aus dem Lüsenstal auf den von dieser Seite nicht so stark frequentierten Gipfel im Tourengebiet der Potsdamerhütte. Die meisten Besucher erhält der sehr aussichtsreiche Gipfel aus dem Fotschertal über die Almindalm oder von der Potsdamer Hütte. Diese Skitour setzt ab der Aflinger Alm bis zu den weiten Böden unterhalb vom Sömen sichere Verhältnisse voraus. Vom Gipfel wunderschöner Ausblick zur Lüsener Villerspitze und zum Lüsener Fernerkogel mit seinen Gletschern.
Schitour

Samerschlag (2829 m) von der Pforzheimer Hütte

Ein unscheinbarer Gipfel mit wunderbaren Skihängen im Nahbereich der Neuen Pforzheimer Hütte - mit Sicherheit vom Skigelände eine der schönsten Touren im Hüttenbereich ohne langweiligen Talhatscher. Trotz alldem sind sichere Verhältnisse notwendig - teilweise sehr steile Hänge im Bereich des Gipfels! Ideale Tour am ersten Tag eines längeren Hüttenaufenthaltes, da der Weiteranstieg auf den Gipfel nicht mehr allzu weit ist und der Gipfel eine herrliche Einsicht zu einigen anderen Tourenzielen zulässt.
Schitour

Samerschlag (2829 m) von St. Sigmund

Ein unscheinbarer Gipfel mit wunderbaren Skihängen im Nahbereich der Neuen Pforzheimer Hütte - mit Sicherheit vom Skigelände eine der schönsten Touren im Hüttenbereich. Trotz alldem sind sichere Verhältnisse notwendig - teilweise sehr steile Hänge im Bereich des Gipfels! Ideale Tour am ersten Tag eines längeren Hüttenaufenthaltes, da der Weiteranstieg auf den Gipfel nicht mehr allzu weit ist und der Gipfel eine herrliche Einsicht zu einigen anderen Tourenzielen zulässt.
Schitour

Sattelschröfen (2820 m) von Praxmar

Wieder eine prächtige Skitour im Bereich der Lampsenspitze die nicht allzu oft besucht wird, obwohl der prächtige Schlusshang jedem Tourengeher der auf die "Lampsen" unterwegs ist, direkt ins Auge sticht. Wird wohl auch daran liegen dass dabei nicht ein wirkliches Gipfelziel erreicht wird, sondern nur ein kleiner Vorgipfel südlich der Einsattelung oberhalb des prächtigen Steilhanges. Diese Tour sollte nur bei sehr sicheren Verhältnissen unternommen werden, da nach starken Südwinden der Hang oft mit Triebschnee gefüllt ist.
Schitour

Schöntalspitze (3002m) vom Westfalenhaus

Kurzweiliger unter interessanter Anstieg, auf die von der Lüsenser Seite her sehr viel besuchte Schöntalspitze. Die Steilrinne auf die Zischgenscharte erfordert jedoch absolut sichere Verhältnisse! Besonders im Frühjahr lassen uns die wunderschönen, direkt nach Süd ausgerichteten Hänge, bei rechtzeitiger Abfahrt eine herrliche Firnabfahrt erwarten! Von der Hütte bis zur Zischgenscharte traumhaftes Skigelände ohne langweiligen Flachstücke! Im Gipfelbereich Trittsicherheit erforderlich - leichte versicherte Blockkletterei.
Schitour

Schöntalspitze (3002m) von Lüsens

Die Schöntalspitze liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Lüsens. Traumhafter Schigipfel - im Frühjahr durch die vorwiegend O-Lage frühzeitiger Aufbruch notwendig . Am schönsten nach nicht allzuviel Neuschnee. Tipp: Auch eine Überschreitung der Schöntalspitze ist möglich mit Abstieg auf die Zischgenscharte (leichte Blockkletterei - teils versichert) und Abfahrt zum Westfalenhaus oder umgekehrt (letzter Tag eines Hüttenaufenthaltes). Nicht immer möglich, da der steile Südhang von der Zischgenscharte absolut sichere Verhältnisse voraussetzt!
Schitour

Schöntalspitze-Überschreitung von Lüsens

Was viele Tourengeher nicht wissen, die Schöntalspitze kann man auch gut überschreiten und danach zur Winnebachseehütte abfahren. Besonders im Frühjahr bei Firn durch die südseitige Ausrichtung hinab zum Westfalenhaus ein lohnendes Unterfangen. Kann man auch sehr gut als Hüttenzustieg oder am letzten Tag eines längeren Hüttenaufenthaltes umgekehrt gut durchführen. Die Schöntalspitze ist nebenbei auch ein prächtiger Aussichtsgipfel mit wunderbarer Rundumsicht.
Schitour

Skitour Hoher Seeblaskogel (3235 m) von Lüsens

Der Hohe Seeblaskogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet vom Westfalenhaus. Fantastisches Gipfelziel mit schönstem Skigelände ab dem Längental. Die Schlüsselstelle ist der äußerst steile Ost-Nordosthang, der mit vielen Spitzkehren bezwungen werden muss. Tolle Rundumsicht von den ungemein aussichtsreichen Gipfel. Hier sieht man auch besonders gut das Tourengebiet rund um die Winnebachseehütte ein - mit dem Hauptgipfelziel dem Breiten Grieskogel.
Schitour

Skitour Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) von der Pforzheimer Hütte

Der Zwieselbacher Rosskogel ist einer der meist besuchtesten Gipfel im Sellraintal, wobei die meisten Tourengeher von Haggen im Sellraintal aufsteigen. Der Anstieg von der Pforzheimer Hütte zählt aber zu den schönsten Anstiegen auf diesen Klassiker. Herrliche Firnhänge im Walfeskar entschädigen für die Mühen des sehr steilen Anstieges durch das weite Kar.
Schitour

Sömen (2796 m) aus dem Lüsenstal

Geradliniger und schöner Anstieg aus dem Lüsenstal auf den von dieser Seite nicht so stark frequentierten Gipfel im Tourengebiet von der Potsdamerhütte. Die meisten Besucher erhält der sehr aussichtsreiche Gipfel aus dem Lüsenstal über die Juifenalm, aus dem Fotschertal über die Almindalm oder von der Potsdamer Hütte. Diese Skitour setzt ab der Aflinger Alm bis zu den weiten Böden unterhalb vom Sömen sichere Verhältnisse voraus. Vom Gipfel wunderschöner Ausblick zur Lüsener Villerspitze und zum Lüsener Fernerkogel mit seinen Gletschern.
Schitour

Steintalspitzen (2741 m) von Haggen

Im Weiler Haggen starten meist ganze Scharen von Tourengeher ins Kraspestal – jedoch die allermeisten mit dem Zwieselbacher Rosskogel als Tourenziel. Doch viele versäumen dadurch ein fantastisches Gipfelziel (Scharte), das durch das sehr sonnige Steintal erreicht wird. Der lange und steile Schlusshang erfordert jedoch sichere Verhältnisse und bietet besonders bei Firn eine genussvolle Abfahrt. Der Gipfel selbst wird meist nur von Skibergsteigern bestiegen, da er nur in leichter Blockkletterei von 1+ erreicht wird. Dafür ist aber auch die Aussicht nochmal um einiges imposanter, da man direkt auf den Finstertaler Speicher hinabschaut und auch die Skirouten auf den Schartenkogel und Sulzkogel super einsehen kann.
Schitour

Westfalenhaus (2273 m) von Lüsens

Das Westfalenhaus liegt in den Stubaier Alpen mit Ausgangspunkt Lüsens im gleichnamigen Tal. Kurzweiliger und einfacher Hüttenzustieg durch die grandiose Landschaft im Lüsenstal. Schon zu Beginn immer wieder herrliche Blicke auf die wuchtige Berggestalt des Lüsenser Fernerkogel. Ab dem Längental dann immer den Hohen Seeblaskogel vor Augen.
Schitour

Westlicher Seeblaskogel (3048 m) vom Westfalenhaus

Zu der altbekannten Route über den Grünen Tatzen Ferner auf den Hohen Seeblaskogel stellen wir euch eine Traumroute über einen 360 Hm langen Hang auf den Westlichen Seeblasgipfel vor. Landschaftlich tolles Aufstiegsgelände zum Winnebachjoch mit kurzer Abfahrt Ri. Ötztal mit anschließendem Traumaufstieg über den imposanten Gipfelhang. Herrliche Ausblicke zum Breiten Grieskogel, Winnebacher Weißkogel und zum Hohen Seeblaskogel. Weiters tolle Tiefblicke zum Bachfallenferner mit seinen Gipfelzielen. Tipp: Diese Tour ist auch sehr gut aus dem Ötztal von Gries über die Winnebachseehütte zu machen und Gipfelsammler nehmen natürlich den Winnebacher Weisskogel auch noch mit - weitere 384 Höhenmeter!
Schitour

Westlicher Seeblaskogel (3048 m) von Lüsens

Altbekannt ist der Seeblaskogel mit dem Grünen Tatzen Ferner auf seiner Südseite, über den der übliche Anstieg führt. Aber auch auf seiner Nordseite hat dieses tolle Skitourenziel ein Gustostückerl parat, das vom Winnebachjoch leicht zugänglich ist. Man erreicht zwar nur die Scharte östlich vom Gipfel, aber alleine der Gletscherhang des Winnebachferners mit etwa 400 Höhenmetern in gleichbleibender Neigung ist einen Besuch wert. Der Gipfel wird auch gerne zusammen mit dem Winnebacher Weißkogel begangen.
Schitour

Winnebacher Weißkogel (3182 m) von Lüsens

Der Winnebacher Weißkogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet vom Westfalenhaus. Schöne und abwechslungsreiche Skitour im Bereich vom Westfalenhaus. Gemütlicher Aufstieg zum Winnebachjoch wobei im letzten kurzen Steilhang zum Joch Vorsicht angebracht ist! Tolle Skihänge am Gletscherrest vom Weisskogelferner bis zum Gipfelaufbau. Das letzte Stück führt durch eine kurzes Steilrinne auf den Gipfel die meist zu Fuß bezwungen wird - kann oft sehr heikel sein - dann sind Steigeisen und Pickel von Vorteil!
Schitour

Winnebacher Weißkogel (Westfalenhaus), 3182 m

Schöne und abwechslungsreiche Skitour im Bereich vom Westfalenhaus. Gemütlicher Aufstieg zum Winnebachjoch wobei im letzten kurzen Steilhang zum Joch Vorsicht angebracht ist! Schöne Skihänge am Gletscherrest vom Weisskogelferner bis zum Gipfelaufbau. Das letzte Stück führt durch eine kurzes Steilrinne auf den Gipfel die meist zu Fuß bezwungen wird - kann oft sehr heikel sein - dann sind Steigeisen und Pickel von Vorteil!
Schitour

Zischgeles (3003 m) von Praxmar

Die Zischgeles liegt in den Stubaier Alpen im Skitourengebiet Praxmar. Auch einer der beliebtesten Skitourenberge in den Sellrainer Bergen. Wird auch häufig unterschätzt und bereits oft schon im Frühwinter begangen. Der lange Steilhang südöstlich der Kamplschröfen ist mit Vorsicht zu genießen! Mit der Abfahrt durch das Sattelloch ergiebt sich eine wunderschöne Variante (eignet sich auch gut für einen Alternativaufstieg)!
Schitour

Zwieselbacher Grieskogelscharte (3004 m) von der Pforzheimerhütte

Fantastische Skitour mit herrlichen Skihängen am ehemaligen Grieskogelferner ohne eigentliches Gipfelziel im Tourenbereich der Pforzheimer Hütte im Gleirschtal. Das Skitourenziel ist der höchste Punkt in der Einsattelung zwischen dem Zwieselbacher Grieskogel (3.055 m) und der Vorderen Sonnenwand (3.156 m). Beide Gipfel könnten in leichter Kletterei (I-II) erreicht werden. Ergibt aber nicht wirklich Sinn, daher ist meist der höchste Punkt das Skitourenziel, der aber auch knapp über der Dreitausender Marke liegt.
Schitour

Zwieselbacher Roßkogel (3081 m) durch die Rotgrube

Herrliche landschaftliche Rundtour (Überschreitung) durch die Rotgrube auf den Kraspesferner und auf den Zwieselbacher Rosskogel. Traumabfahrt durch das wunderschöne Walfeskar zur Pforzheimer Hütte. Schwierige aber wunderschöne Runde, die man natürlich auch gut umgekehrt gehen kann. Zum Beispiel am letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes - hierbei kann man dann direkt in den Talboden zur Materialseilbahn abfahren.
Schitour

Juifenalm - Naturrodelbahn

Die Rodelbahn zählt zu den längsten und schneesichersten Bahnen im Sellraintal und ist trotz des langen Anstieges sehr beliebt. Die kleine, in den Hang geduckte Alm ist eine äußerst beliebte Einkehr bei den Einheimischen und auch bei den Urlaubern. Die Alm ist auch im Winter mit Vieh bewirtschaftet und auch ein Schweinegehege ist vor der Alm zu finden - ein Paradis für Kinder. Herrlicher, hochalpiner Rundumblick zur berühmten Zischgeles, Lampsenspitze, Grießkogel und Freihut - sind wohl allen Skitourengehern ein Begriff.
Rodelbahn

Kogelalm (Kogelhütte) - Naturrodelbahn

Die unbewirtschaftete Kogelalm (Kogelhütte) liegt im Lüsener Tal oberhalb der kleinen Ortschaft Praxmar auf einer Seehöhe von 2.135 m. Großartige Ausblicke in die umliegenden imposanten Gipfeln im Lüsener Tal - die meisten werden den Bergsportlern ein Begriff sein - der berühmteste ist wohl der Lüsener Fernerkogel mit seinen imposanten Steilhang vom Gletscher ins Lüsener Tal. Ein Highlight ist auch immer wieder die Einkehr im Alpengasthof Praxmar.
Rodelbahn

Samerschlag (2829 m) von der Pforzheimer Hütte

Sehr schöne und abwechslungsreiche Schneeschuhwanderung von der Pforzheimer Hütte auf den Samerschlag. Diese alpine Schneeschuh-Wanderung erfordert aber bereits einen im Gelände erfahrenen Bergsteiger mit Kenntnissen in der Lawinenkunde und auch der entsprechenden Ausrüstung. Mit der Pforzheimer Hütte steht eine super Unterkunft und auch Einkehr zur Verfügung.
Schneeschuhwanderung

Sellrainer Skirunde von Lüsens

Die Sellrainer Skirunde ist eine konditionell und skitechnisch sehr anspruchsvolle Tour für die man unbedingt sichere Verhältnisse und stabile Witterung benötigt. Man kann jedoch bei widrigen Verhältnissen sofort von jeder Hütte ins Tal abfahren. Die Grate und Übergänge sind teilweise sehr steil und exponiert. Teilweise sind auch Gletscher zu begehen, daher braucht man auch die entsprechende Ausrüstung hierfür. Die Runde kann auch jeweils bei den anderen Hütten gestartet werden - entweder aus dem Ötztal oder dem Sellraintal.
Mehrtagestouren-Winter

Skitour Seeblaskogel-Umrundung von Lüsens-2 Tages Rundtour

Die Skitouren Umrundung (auch Umrahmung genannt) vom Hohen Seeblaskogel aus dem Lüsenser Tal ist nicht nur im Sommer ein traumhaftes Unterfangen, sondern genauso auch im Spätwinter/Frühjahr eine tolle 2-Tagestour. Diese Runde erfordert aber absolut sichere Verhältnisse und eine stabile Wetterlage, dazu einen erfahrenen und auch technisch guten Skibergsteiger. Der Übergang am Grünen Tatzen mit der anschließenden Abfahrt zum Bachfallenferner zählt zu den großartigsten Unternehmungen in den Stubaier Alpen!
Mehrtagestouren-Winter

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