Luibiskogel (3110m) aus dem Pitztal
 Am Damm entlang aufwärts
Durch die lange bewaldete Steilstufe
Tiefblick ins Pitztal
Herrlicher Rastplatz oberhalb der Waldgrenze
Bei der kleinen Luibisalm
Bei den vier Steinmännern
Kurz vor dem Luibisboden
Jagdhütte an einem kleinen See
Am Luibisboden beim Schafpferch und den Schäferhütten
Wegkreuz am Luibisboden
Fantastischer Rückblick auf die Hochfläche
Durch das mit Geröll und Felsblöcken gefüllte Kar aufwärts
Teilweise nach links ausweichend
Bei der Steigteilung am großen Felsblock
Blick zum Gipfelziel
Steil Richtung Scharte
Entlang einer Felswand steil und gerade aufwärts - mit Kette gesichert
In der Luibisscharte
Schöner Rückblick
Rückblick zur Scharte
Über kurze Tritthilfen
Am Südostrücken aufwärts
Im Hintergrund der Breite Grieskogel
Im Hintergrund der Hauersee
Die letzten Meter zum Gipfelkreuz
Am Luibiskogel
Blick zur Wildspitze
Blick zum Geigenkamm
Blick nach Norden
Tiefblick zum Hauersee
Tiefblick zum Hauerferner

Luibiskogel (3110m) aus dem Pitztal

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Luibiskogel (3110m) aus dem Pitztal
 Am Damm entlang aufwärts
Durch die lange bewaldete Steilstufe
Tiefblick ins Pitztal
Herrlicher Rastplatz oberhalb der Waldgrenze
Bei der kleinen Luibisalm
Bei den vier Steinmännern
Kurz vor dem Luibisboden
Jagdhütte an einem kleinen See
Am Luibisboden beim Schafpferch und den Schäferhütten
Wegkreuz am Luibisboden
Fantastischer Rückblick auf die Hochfläche
Durch das mit Geröll und Felsblöcken gefüllte Kar aufwärts
Teilweise nach links ausweichend
Bei der Steigteilung am großen Felsblock
Blick zum Gipfelziel
Steil Richtung Scharte
Entlang einer Felswand steil und gerade aufwärts - mit Kette gesichert
In der Luibisscharte
Schöner Rückblick
Rückblick zur Scharte
Über kurze Tritthilfen
Am Südostrücken aufwärts
Im Hintergrund der Breite Grieskogel
Im Hintergrund der Hauersee
Die letzten Meter zum Gipfelkreuz
Am Luibiskogel
Blick zur Wildspitze
Blick zum Geigenkamm
Blick nach Norden
Tiefblick zum Hauersee
Tiefblick zum Hauerferner
CHARAKTER: Der Luibiskogel (auch Loibiskogel) genannt ist ein Doppelgipfel im Geigenkamm in den Ötztaler Alpen. Der Gipfel ist vom Pitztal aus kaum zu sehen. Erst wenn man den Luibisboden erreicht, sieht man die markante und schroffe Felsgestalt links von der Luibisscharte. Das Gipfelkreuz sieht man von dieser Seite überhaupt erst von der Scharte aus. Die Rundumsicht ist aber atemberaubend: Im Talschluss erblickt man die Wildspitze mit Ihren Trabanten, im Westen die zahlreichen unnahbaren Dreitausender im Kaunergrat mit der Rofelewand als Blickfang. Im Westen erkennen wir das Karwendelgebirge und besonders schön ist auch der Tiefblick ins Ötztal mit dem smaragdgrünen Hauersee tief unter uns.

Bergtour (Hochtour) vom Parkplatz Piösmes über die Luibisalm und Luibisscharte auf den Luibiskogel

Zur Luibisalm: Vom Parkplatz folgt man dem Hinweisschild Luibiskogel, überquert die Pitztaler Landesstraße, hält sich kurz rechts und steigt nach wenigen Metern links auf den Lawinendamm hinauf. Auf diesem gerade aufwärts bis zu einem querenden Waldweg. Wenige Meter links und beim Hinweisschild Luibisalm sofort wieder rechts am Karrenweg aufwärts, bis links ein Steig abzweigt, der zuerst steil und nach geraumer Zeit in weiten Kehren, eine bewaldete Steilstufe überwindet. Ab der Waldgrenze geht es über einen breiten Rücken hinauf zur kleinen dekorativen Luibisalpe (2069m) mit einem Wegkreuz daneben. Hier sollte man einmal innehalten und die Blicke zur gegenüberliegenden Rofelewand und dem formschönen Gsallkopf schweifen lassen.

Auf die Luibisscharte: Weiter geht es in östlicher Richtung über mittelsteiles Gelände hinauf zu vier großen Steinmännern mit einem Schilderbaum daneben, da wo auch der St. Leonharder Höhenweg einmündet. Rechts von diesen liegt auf einer Anhöhe in idyllischer Aussichtslage eine kleine Jagdhütte an einem kleinen See (wunderschönes Fotomotiv). Ziemlich eben geht es in gleicher Richtung weiter zu den weitläufigen Luibisböden mit einer alten und neuen Schäferhütte bei einem Schafpferch und schönem Wegkreuz. Den Wegabzweig zum Grabkogel lässt man rechts liegen und wandert in östlicher Richtung leicht links haltend durch den flachen Boden auf eine Geländestufe zu. Nachdem man diese überwunden hat erreicht man ein weitläufiges mit Geröll und Felsblöcken gefülltes Kar, durch das man etwas mühsam über weitere Geländestufen aufsteigt. Bei einem markanten Felsblock (ca. 2700m) erreicht man eine Wegteilung, bei der man sich links hält (Hinweisschild Unterkunft Hauersee). Rechts führt der St. Leonharder Höhenweg über das Sandjöchl weiter Richtung Rüsselsheimer Hütte. Etwas mühsam folgt man den Markierungen durch eine mit großen Felsblöcken gefüllte Mulde schräg hinüber zu einem ausgeprägten Schuttkar, dass direkt hinauf in die Luibisscharte führt. Über Schutt und Geröll hinauf zu einer Felswand, links entlang dieser an einer langen Stahlkette geradeaus aufwärts, kurz vor dem Ausstieg die obere Rinne nach links queren und nicht mehr so steil in die Luibisscharte (2914m - hier die falsche Höhenangabe von 3082m auf dem Hinweisschild ignorieren!).

Auf den Luibiskogel: Nach dem ersten grandiosen Ausblick auf die Reste vom Hauerferner, sowie tief hinab ins Ötztal und zu den gegenüberliegenden Stubaier Alpen, quert man mit leichtem Höhenverlust durch die brüchige Südostflanke des Luibiskogels hinüber zum Südostgrat (einige Tritthilfen), wo wir den ersten schönen Tiefblick auf den smaragdgrünen Hauersee erhaschen. Hier verlässt man den Weg, der hinab zum Hauersee führt und folgt links dem Hinweisschild Luibiskogel. Zu Beginn am breiten Rücken hinauf zu einer sperrenden Felsstufe. Diese überwindet man über teilweise mit Ketten versicherte Bänder in leichter Kletterei und erreicht kurz vor dem Gipfel wiederum gutes Gehgelände. Zuletzt unschwierig zum bereits sichtbaren Gipfelkreuz am Luibiskogel (3110m) hinauf, der eigentlich ein Doppelgipfel ist. Das Gipfelkreuz steht auf der dem Ötztal zugewandten Gipfelkuppe - auf der etwas höheren, dem Pitztal zugewandten Gipfelkuppe befindet sich ein einfaches Vermessungszeichen.

Abstieg: Entlang der beschriebenen Aufstiegsroute.

Autorentipp: Der Luibiskogel wird auch sehr oft aus dem Ötztal begangen. Dabei startet man unter anderem beim Parkplatz Lehner Wasserfall und wandern hinauf zur Stabelealm und Innerbergalm. Weiter zum Hauersee mit der Selbstversorgerhütte und hinauf zu den Resten vom Hauerferner. Rechts von diesem auf einem Moränenrücken hinauf zur Steigteilung und wie oben beschreiben weiter auf den Gipfel. Noch besser von Längenfeld, oder von einem der umliegenden Weiler mit dem Mountain- oder E-Bike am Forstweg Richtung Wurzbergalm, kurz vor dieser links weiter zur Innerbergalm und von dieser zu Fuß weiter auf den Gipfel.
Unterkunftstipp: Für diese und viele weitere schöne Bergtouren oder Wanderungen, empfehlen wir unseren Partnerbetrieb das BIOHOTEL STILLEBACH im gleichnamigen Ortsteil als wunderschönen Tourenstützpunkt!

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Der Luibiskogel (auch Loibiskogel) genannt ist ein Doppelgipfel im Geigenkamm in den Ötztaler Alpen. Der Gipfel ist vom Pitztal aus kaum zu sehen. Erst wenn man den Luibisboden erreicht, sieht man die markante und schroffe Felsgestalt links von der Luibisscharte. Das Gipfelkreuz sieht man von dieser Seite überhaupt erst von der Scharte aus. Die Rundumsicht ist aber atemberaubend: Im Talschluss erblickt man die Wildspitze mit Ihren Trabanten, im Westen die zahlreichen unnahbaren Dreitausender im Kaunergrat mit der Rofelewand als Blickfang. Im Westen erkennen wir das Karwendelgebirge und besonders schön ist auch der Tiefblick ins Ötztal mit dem smaragdgrünen Hauersee tief unter uns.

Kompass Karte

Luibiskogel (3110m) aus dem Pitztal
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 43 Ötztaler Alpen, Ötztal, Pitztal

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: -1°C
Sonnig: 90%
Frostgrenze: 0m
Nachmittag
Temperatur: 3°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 2700m
Morgen
Temperatur: 0°C
Sonnig: 40%
Frostgrenze: 1500m
Übermorgen
Temperatur: 1°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 1800m
Am Freitag wird heiteres und trockenes Wetter herrschen: Wie in dieser Jahreszeit üblich beginnt der Tag zwar frisch, doch lacht die Sonne dann bis zum Abend nahezu ungetrübt vom Himmel und treibt die Temperaturen auf recht hohe Werte:

Allzu rasch ist es mit dem Schönwetter auch schon wieder vorbei: Die heute am Abend aufziehenden Wolken verdichten sich während der Nacht weiter. Wechselhaft geht es dann am Samstag, Sonntag und zu Beginn der Woche weiter.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Biohotel Stillebach*** - Pitztal

Herzlich willkommen! Im Biohotel Stillebach*** erwartet Sie Herzlichkeit. Sie wohnen in hellen, heimeligen Zirbenzimmern - modern aber auch bodenständig. Entspannung finden Sie in unserem Erholungsbereich mit Panoramasauna, Infrarotkabine, Kneippbecken und Ruheraum. Neu, ist unsere Fassauna im Freien und der entspannende "Holzraum" nebenan mit dem Blick ins Tal und zur Wildspitze. Auch die Lesestube mit kleiner Bibliothek ist ein ruhiges Plätzchen, an dem sich wunderbar in Ruhe verweilen läßt. Bio verstehen wir umfassend"Wir schauen aufs Ganze" - so ein Slogan von den Biohotels. BIO - diesen großen und viel strapazierten Begriff, sehen wir als Lebenshaltung. Es sind damit nicht nur die Bioprodukte gemeint, die wir konsequent verwenden, sondern auch die Wertschätzung für das, was uns anvertraut wurde: die Natur eines Hochtales mit Menschen, die mit uns leben und arbeiten. Mitten in der NaturIm inneren Pitztal, 9 Kilometer vor dem Talschluss. Ebenso nahe ist der Pitztaler Gletscher. Stillebach, dessen Name sich auf eine Quelle, eben dem "stillen Bach" zurückführen lässt, liegt im Tal, am Fuße des "Klockele-Wasserfalls", der im Winter zu einem imposanten Eis-Fall friert. Die Langlaufloipe vor dem Hotel ist eine Schleife der großen Loipe, die durch das ganze Tal führt. Im Sommer ist der kleine Bergsee, die Kneippanlage und der Rundweg durch die "Kneippgärten" Ausflugsziel von erholungssuchenden Gästen. Fernab vom Massentourismus hat sich das Pitztal seine Ursprünglichkeit und Traditionen bewahrt. Als leidenschaftliche Gastgeber und Landwirte laden wir Sie daher ein, uns bei der Feldarbeit zu unterstützen, mit uns gemeinsam die schönsten Wanderwege zu erkunden und rauschende Sommerfeste zu feiern. Immer mit einem Herz voll Leichtigkeit und Lebenslust und der bewussten Bio-Kost, für die unser Haus bekannt und beliebt ist. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Familie Melmer Winterfreude im Pitztal Tourengeher, Winterwanderer und Langläufer genießen bei ihrem Winterurlaub im Pitztal Tirol die idyllische Szenerie abseits der Pisten und bestaunen die Schönheit eines sonnigen Wintertages. Skitourengeher sehen in der Wildspitze eine willkommene Herausforderung, die sie mit geübten Bergführern meistern können. Direkt bei Ihrem Biohotel Tirol beginnen die Langlauf- und Skating-Strecken, auf welchen Sie das ganze Pitztal erkunden. Snow Park mit 3 Areas (5 Jumps, 1 Rainbow Box, 1 Cuvert Box, 1 Straight Rail, ...)Ausgangspunkt für beliebte SkitourenEisklettern in den GletschereishöhlenRodeln und Nachtrodeln mit HüttengaudiRomantische Pferdeschlittenfahrten und SchneeschuhwanderungenEislaufen auf Natur- und Kunstbahnen sowie EisstockschießenSkischule und Skiverleih nahe dem HotelGeführte Skitouren, Privatskilehrer werden auf Wunsch gerne organisiertEisklettern am nahe dem Hotel gelegenen Wasserfall Sommerparadies Pitztal Gerade bei Ihrem Sommerurlaub im Pitztal Tirol verwandelt sich dieses Hoch- Tal in Tirol zum Erlebnisparadies:380 km Wanderwege im Naturjuwel PitztalGeführte Wanderungen mit Siggi
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Ötztaler Alpen
Region Pitztal
Talort St. Leonhard im Pitztal, 1366m
Gehzeit Ziel

4,5-5 Std.

Gehzeit Gesamt

7,5-8 Std.

Höhendifferenz Ziel

1762 Hm

Höhendifferenz Gesamt

1812 Hm

Weglänge Ziel

6,6 Km

Weglänge Gesamt

13,2 Km

Ausgangspunkt Parkplatz Piösmes, 1407m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege die Trittsicherheit und leichte Kletterfähigkeiten erfordern. Die Felsbänder sind aber inzwischen sehr gut mit Stahlketten abgesichert. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Ausrüstung

Im Frühjahr oder Spätherbst sind bei Hartschnee beim schattseitigen Aufstieg in die Luibisscharte Leichtsteigeisen oder Grödel empfehlenswert!

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 43 Ötztaler Alpen, Ötztal, Pitztal
Anfahrt A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Imst/Pitztal. Zum Kreisverkehr, die dritte Ausfahrt nehmen und durch das Pitztal zum Parkplatz Piösmes kurz nach der Ortschaft St. Leonhard – wenige Meter vor dem Ortsteil Stillebach auf der rechten Straßenseite.
Oder über den Fernpass nach Imst und in das Pitztal.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bahn zum Bahnhof Pitztal und mit der Buslinie 4204 in das Pitztal zur Haltestelle Stillebach. Von dieser wenige Meter zurück zum beschriebenen Ausgangspunkt – Fahrplanauskunft unter www.vvt.at.
Parkmöglichkeit Ausgewiesener Parkplatz Piösmes zwischen den Ortsteilen Piösmes und Stillebach – kurz nach dem Hauptort St. Leonhard im Pitztal.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit – ansonsten in einem der Gastronomiebetrieben im Pitztal.
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 28 (Dezember 2019)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Ferner-Route im Pitztaler Skitouren Park

Am Pitztaler Gletscher gibt es den ersten Skitourenpark im gesicherten Skiraum. Egal ob Einsteiger oder ambitionierter Skitourengeher - im Skitourenpark kann man auf verschiedenen Routen vom Spätherbst bis in das späte Frühjahr Skitouren in verschiedenen Längen und mit unterschiedlichen Höhenmetern erleben. Die Aufstiegsspuren sind so angelegt, dass es wenige Berührungspunkte mit den abfahrenden Skiläufern gibt. Die Ferner-Route erfordert bereits einen etwas geübten Skitourengeher und ist auch gut mit den anderen Routen zu kombinieren.
Schitour

K 2 (3253m) vom Rifflsee

Der K 2 ist einer der meist besuchtesten Gipfel im Tourengebiet von der Rifflseehütte im Pitztal. Nicht umsonst - denn allein schon der Anstieg über wunderschönstes Skigelände und über den gewellten, für das Auge spaltenlosen Löcherferner, mit der weißen Gipfelpyramide vor den Augen, ist ein landschaftliches Highlight. Traumhänge mit etwa 1600 Höhenmeter Abfahrt bis ins Tal warten auf den Skitourengeher.
Schitour

Kogel-Route im Skitouren Park am Pitztaler Gletscher

Am Pitztaler Gletscher gibt es den ersten Skitourenpark im gesicherten Skiraum. Egal ob Einsteiger oder ambitionierter Skitourengeher - im Skitourenpark kann man auf verschiedenen Routen vom Spätherbst bis in das späte Frühjahr Skitouren in verschiedenen Längen und mit unterschiedlichen Höhenmetern erleben. Die Aufstiegsspuren sind so angelegt, dass es wenige Berührungspunkte mit den abfahrenden Skiläufern gibt. Die Kogel-Route eignet sich sehr gut für Anfänger und Beginner und ist auch gut mit den anderen Routen zu kombinieren.
Schitour

Linker Fernerkogel (3277 m) vom Pitztaler Gletscher

Der Linke Fernerkogel liegt in den Ötztaler Alpen im Tourengebiet der Braunschweiger Hütte (Winterraum). Herrliche Skitour im Bereich des Gletscherskigebietes auf einen ungemein aussichtsreichen Gipfel. Außer im Gipfelbereich nicht allzu schwierig bei der Abfahrt entlang der Aufstiegsroute. Die Abfahrt über den Hängenden Ferner Richtung Braunschweiger Hütte erfordert gute Sicht und unbedingt Gletschererfahrung - ziemliche Spaltengefahr!
Schitour

Rechter Fernerkogel/Schuchtkogel (3300m/3400 m) vom Pitztaler Gletscher

Der Rechte Fernerkogel und der Schuchtkogel liegen in den Ötztaler Alpen im Tourengebiet der Pitztaler Gletscherbahn. Super Skitour in der großartigen Gletscherlandschaft in der Nähe vom Pitztaler Gletscherskigebiet. Von der Scharte zwischen Schuchtkogel und Hohen Wände hat man einen grandiosen Tiefblick auf den Taschachferner mit der Anstiegsroute auf die Wildspitze, sowie auch zum Brochkogel. Ideal zu kombinieren mit einem weiteren Anstieg auf den Linken Fernerkogel.
Schitour

Rostizkogel (3394m) aus dem Rifflseegebiet

Die Ski-Hochtour auf den Rostizkogel zählt zu den schönsten, aber auch anspruchvollsten Touren im Rifflseegebiet. Während der etwas niedere K 2 (der Modeberg schlechthin) von den Tourengehern regelrecht gestürmt wird, findet man bei der Tour auf den Rostizkogel oft noch Einsamkeit vor. Bei ungünstigen Verhältnissen wirklich erst im Spätwinter oder Frühjahr empfehlenswert. Traumhafte Aussicht vom weiten Gipfelplateau - besonders hinab auf die weiße Gipfelkuppe vom K 2 und weit hin zur Wildspitze mit dem mächtigen Taschachferner.
Schitour

Wildspitze, 3774 m - Skitour vom Mittelbergjoch

Eine der landschaftlich schönsten Ski-Hochtouren auf den zweithöchsten Berg Österreichs in den Ötztaler Alpen. Bei dieser Ski-Hochtour mit der anschließenden Abfahrt über den sehr spaltenreichen Taschachferner, ist hochalpine Erfahrung unbedingt erforderlich - eine tolle und imposante Abfahrt mit atemberaubenden Eindrücken am Taschachferner! Diese Abfahrt nur bei besten Bedingungen und guter Sicht unternehmen – ansonsten wieder über das Skigebiet retour!
Schitour

Wurmtaler Kopf (3228 m) vom Rifflseegebiet

Der Wurmtaler Kogel (Wurmtaler Kopf) liegt in den Ötztaler Alpen im Kaunergrat. Durch den etwas langweiligen Talhatscher zu Beginn nicht so oft begangen wie der "K2" oder der Rostizkogel. Herrliche Blicke zur Wildspitze, auf den mächtigen Taschachferner mit seinen grandiosen Eisbrücken und zum Glockturm. Tolle Skihänge am Rifflferner - landschaftlich sicherlich die schönste Tour im Riffltal!
Schitour

Grabkogel (2651m) vom Parkplatz Piösmes

Der Grabkogel beim Moalandlsee, oberhalb des St. Leonharder Ortsteils Stillebach, liegt gut versteckt im Geigenkamm. Das im Juli 2017 von den Mitgliedern der Rot Kreuz Ortsstelle St. Leonhard im Pitztal aufgestellte Gipfelkreuz, wurde aus regionalem Zirbenholz gefertigt und als dekoratives Element wählte man Schmiedeeisen. Halterung und Gipfelbuch sind ebenfalls bis ins kleinste Detail geplant und passend im Rot-Kreuz-Look. Die Aussicht vom Gipfel über das gesamte Pitztal bis hin zur Wildspitze ist grandios.
Bergtour

Luibisalm (2069m) vom Parkplatz Piösmes

Die unbewirtschaftete Luibisalm liegt auf 2069m Seehöhe auf einem Geländeeck oberhalb vom Weiler Piösmes im Pitztal. Der Aufstieg ist nicht allzu schwierig und führt vorwiegend durch Wald zur idyllisch liegenden Alm mit einem Wegkreuz und Sitzbank nebenan. Der Ausblick zur gegenüberliegenden Rofelewand ist beeindruckend. Ebenso grandios ist der Blick in den Talschluss mit der Wildspitze, sowie tief hinab in das Pitztal.
Wanderung

Luibisböden (2293m) vom Parkplatz Piösmes

Eine wunderschöne Bergwanderung im Pitztal zum wunderschönen, weitläufigen Hochplateau mit lohnender Aussicht auf den Kaunergrat mit Rofelewand, Watzespitze, aber auch zu den in der Sonne glänzenden Gletschern im Talschluss mit der Wildspitze als Blickfang. Hier kann man bei den Schäferhütten mit wunderschönem Wegkreuz und dem Schafpferch daneben, die Einsamkeit in vollen Zügen genießen. Besonders schön ist diese Wanderung im Frühsommer wenn alles blüht und gedeiht, sowie auch die Schafe bereits aufgetrieben sind.
Wanderung

Moalandlsee (2526m) vom Parkplatz Piösmes

Der gut versteckte und erst im letzten Moment sichtbare Moalandlsee liegt wunderschön eingebettet in einem Talkessel nordöstlich vom Gipfelaufbau des Grabkogels. Bereits der Anstieg führt über wunderbares Gelände vorbei an der urigen Luibisalm und der kleinen Jagdhütte an einem kleinen See hinauf zum klaren Gebirgssee. Immer wieder schöne Tiefblicke ins Pitztal, sowie in den Talschluss zur alles überragenden Wildspitze.
Wanderung

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