Kleine Tribulaunrunde von der Gschnitzer Tribulaunhütte
 Start bei der Gschnitzer Tribulaunhütte
Aufstieg Richtung Schneekar
Blick ins Schneekar
Herrlicher Rückblick zum Habichtkamm
Abzweig zum Gstreinjöchl
Blick zur Pflerscher Scharte
Kurz vor dem Schneekar
Steil aufwärts in die linke Scharte
Rückblick in die Scharte
In der Schneetalscharte
Blick Richtung Süden
Südseitiges Abstiegsgelände
Abzweig im grünen Boden
Rechts Richtung Ital. Tribulaunhütte
Auch die Schafe haben es fein
Blick Richtung Wetterspitze und Allrissalm
Versicherte Passagen beim Abstieg
Einmündung in den Pflerscher Höhenweg
Tiefblick auf St. Anton
Versicherte Passagen am Pflerscher Höhenweg
Erster Blick zum Feuersteinferner mit den Feuersteinen
Im wieder leicht ausgesetzte Passagen am Höhenweg
Querung eines Altschneefeldes
Die letzten Meter aufwärts auf den Gogelberg - Ausstieg vom Lampskopf Klettersteig
Rückblick in das Pflerschtal
Zuletzt eine Schotterreise querend
Die letzten Meter Richtung Tribulaunhütte
Tribulaunhütte in Sichtweite
Italienische Tribulaunhütte
Sandessee mit der Tribulaunhütte
Traumhafte Lage der Hütte
Kaiserschmarrn mit Tribulaunblick als Belohnung
Blick zum Pflerscher Tribulaun
Rückblick zur Tribulaunhütte mit dem Sandessee
Aufstieg Richtung Pflerscher Scharte (Gstreinjöchl)
Die letzten Meter in die Scharte
Herrlicher Blick zum Hohen Zahn und zur Weißwand
Kletterer vom Goldkappl kommend
Wunderschöne Blick in das Sandestal
Rückblick zur Pflerscher Scharte
Querung zur Gschnitzer Tribulaunhütte
Wieder zurück bei der Gschnitzer Tribulaunhütte

Kleine Tribulaunrunde von der Gschnitzer Tribulaunhütte

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Kleine Tribulaunrunde von der Gschnitzer Tribulaunhütte
 Start bei der Gschnitzer Tribulaunhütte
Aufstieg Richtung Schneekar
Blick ins Schneekar
Herrlicher Rückblick zum Habichtkamm
Abzweig zum Gstreinjöchl
Blick zur Pflerscher Scharte
Kurz vor dem Schneekar
Steil aufwärts in die linke Scharte
Rückblick in die Scharte
In der Schneetalscharte
Blick Richtung Süden
Südseitiges Abstiegsgelände
Abzweig im grünen Boden
Rechts Richtung Ital. Tribulaunhütte
Auch die Schafe haben es fein
Blick Richtung Wetterspitze und Allrissalm
Versicherte Passagen beim Abstieg
Einmündung in den Pflerscher Höhenweg
Tiefblick auf St. Anton
Versicherte Passagen am Pflerscher Höhenweg
Erster Blick zum Feuersteinferner mit den Feuersteinen
Im wieder leicht ausgesetzte Passagen am Höhenweg
Querung eines Altschneefeldes
Die letzten Meter aufwärts auf den Gogelberg - Ausstieg vom Lampskopf Klettersteig
Rückblick in das Pflerschtal
Zuletzt eine Schotterreise querend
Die letzten Meter Richtung Tribulaunhütte
Tribulaunhütte in Sichtweite
Italienische Tribulaunhütte
Sandessee mit der Tribulaunhütte
Traumhafte Lage der Hütte
Kaiserschmarrn mit Tribulaunblick als Belohnung
Blick zum Pflerscher Tribulaun
Rückblick zur Tribulaunhütte mit dem Sandessee
Aufstieg Richtung Pflerscher Scharte (Gstreinjöchl)
Die letzten Meter in die Scharte
Herrlicher Blick zum Hohen Zahn und zur Weißwand
Kletterer vom Goldkappl kommend
Wunderschöne Blick in das Sandestal
Rückblick zur Pflerscher Scharte
Querung zur Gschnitzer Tribulaunhütte
Wieder zurück bei der Gschnitzer Tribulaunhütte
CHARAKTER: Mit Hilfe einer Hüttenübernachtung in der Gschnitzer Tribulaunhütte ergibt sich mit der Umrundung des Gschnitzer und Pflerscher Tribulauns eine landschaftlich wunderschöne Rundtour. Mit der Italienischen Tribulaunhütte, die malerisch am Fuße des Pflerscher Tribulauns am Sandessee liegt, wartet ein weiterer Höhepunkt auf den Bergsteiger. Wer es ganz gemütlich liebt der plant auch dort eine weitere Übernachtung ein.

Bergtour (Hüttenwanderung) von der Gschnitzer Tribulaunhütte über die Schneetalscharte zur Italienischen Tribulaunhütte und über die Pflerscher Scharte (Sandesjöchl) retour

Hüttenzustieg siehe Tribulaunhütte aus dem Gschnitztal

Route: Von der Tribulaunhütte südwärts über eine grasige Geländestufe in das grüne Becken am Beginn vom Schneetal. Vorbei an der Wasserfassung der Hütte, sowie am Abzweig zum Gstreinjöchl, zwischen großen Felsblöcke in das weite Schuttkar (Schneekar). Etwas mühsam durch das weite Kar aufwärts, bis ein Felssporn im oberen Bereich das Kar in zwei Teile teilt.

Ab dort bestehen zwei Möglichkeiten den östlichen (linken) Übergang ins Pflerschtal zu erreichen:
a.) Entweder links mühsam durch die Schlussrinne aufwärts in die östliche Scharte.
b.) Oder rechts haltend noch weiter aufwärts Richtung Gschnitzer Tribulaun in die westliche Scharte und von dort am neuen, durchgehend mit Drahtseil versicherten Übergang (etwas ausgesetzt), links hinüber in die östliche Scharte (versichert am 9. Juli 2016). Ist oft besser, da der Steig Richtung Gschnitzer Tribulaun etwas besser zu begehen ist.

Von der Schneetalscharte am neu gerichteten Bergweg Nr. 32 steil in zahlreichen Serpentinen südwärts hinab in einen kleinen grünen Talkessel (Korsumpf). Dort beim beschilderten Wegverzweig rechts der Beschilderung Tribulaunhütte Nr. 32B folgend, steil hinab zum Pflerscher Höhenweg. Dort rechts am Pflerscher Höhenweg Nr. 32A zuerst im leichten auf und ab, später wo man in den Weg Nr. 7 einmündet der von St. Anton im Pflerschtal heraufführt, nur mehr aufwärts zur Italienischen Tribulaunhütte (2369 m).

Von der Tribulaunhütte erst am Weg Nr. 7 nordwärts über eine Geländestufe aufwärts, vorbei am Abzweig zur Magdeburger Hütte, dann in mehreren Serpentinen aufwärts in die Pflerscher Scharte (2599 m) - auch Sandesjöchl benannt. Auf der gegenüberliegenden Seite am Weg Nr. 61 abwärts, vorbei am Abzweig zur Bremer Hütte, später am Weg Nr. 130 immer rechts haltend, die weiten Schutthänge nördlich der Tribulaune querend, zurück zur Gschnitzer Tribulaunhütte.

Tipp: Die Gschnitzer Tribulaunhütte ist auch sehr gut mit dem Mountainbike oder E-Bike erreichbar, wobei zuletzt kurze, sehr steile Passagen, zu bewältigen sind!

CHARAKTER: Mit Hilfe einer Hüttenübernachtung in der Gschnitzer Tribulaunhütte ergibt sich mit der Umrundung des Gschnitzer und Pflerscher Tribulauns eine landschaftlich wunderschöne Rundtour. Mit der Italienischen Tribulaunhütte, die malerisch am Fuße des Pflerscher Tribulauns am Sandessee liegt, wartet ein weiterer Höhepunkt auf den Bergsteiger. Wer es ganz gemütlich liebt der plant auch dort eine weitere Übernachtung ein.

Kompass Karte

Kleine Tribulaunrunde von der Gschnitzer Tribulaunhütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 13°C
Sonnig: 100%
Frostgrenze: 4300m
Nachmittag
Temperatur: 23°C
Sonnig: 100%
Frostgrenze: 4500m
Morgen
Temperatur: 24°C
Sonnig: 90%
Frostgrenze: 4500m
Übermorgen
Temperatur: 21°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 4200m
Die Wettervorhersagen haben momentan nur Wiederholungen zu bieten - absolut erfreuliche Wiederholungen freilich: Ein stabiles Hoch steuert am Sonntag weiterhin milde und trockene Luft zu uns. So erleben wir heute wieder einen schönen Tag: Es wird heiter bis wolkenlos.

Das Hoch, das uns die letzten Tage verschönte, hält weiter an. Es sorgt bis zum nächsten Sonntag für sehr freundliches Wetter. Nur der Dienstag bringt uns ein wenig Gewitter.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Outlet Center Brenner

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Tribulaunhütte - Pflerschtal

Willkommen auf der Tribulaunhütte Unsere Tribulaunhütte liegt am Fuße des Tribulaun direkt neben dem Sandes See in traumhafter Aussichtslage mit beeindrucken Ausblicken Richtung Süden bis hin zu den Dolomiten. Sie ist ein idealer Stützpunkt für Wanderungen, Wanderungen von Hütte zu Hütte und Bergtouren in den südlichen Stubaier Alpen. Unser Gebiet rund um die Hütte ist noch relativ unerschlossen, daher findet der Naturfreund bei uns noch absolute Ruhe und Frieden. Bei uns können Sie sich nach einer schönen Wanderung oder Bergtour noch in familiärer Atmosphäre so richtig erholen. Wir freuen uns auf Euren Besuch Daniela & Fabrizio Erreichbarkeit der Hütte als Tages-Wanderziel oder Hüttenzustieg Die Hütte ist am einfachsten aus dem Pflerschtal über den Weg Nr. 8 von Stein zu erreichen. Ebenso direkt von St. Anton am Weg Nr. 7 der aber steil und anstrengend ist. Besonders schön ist auch der Aufstieg zur Hütte von Österreich aus dem Gschnitztal über die Gschnitzer Tribulaunhütte. Sehr schön und landschaftlich beeindruckend ist auch der Aufstieg über den "Lampskopf Klettersteig". Er führt vom Weiler Stein in direkter Linie als Genussklettersteig hinauf zur Tribulaunhütte und eignet sich daher wunderbar als Rundtour. Pflerscher Höhenweg und Tiroler Höhenweg Die Hütte liegt auch als Einkehr- und Unterkunftsziel am Pflerscher Höhenweg - der auch ein Teil vom Tiroler Höhenweg ist - der die Magdeburger Hütte mit der Tribulaunhütte verbindet. Weiters lassen sich in der Umgebung noch viele schöne Hütten-Rundtouren organisieren - Beschreibungen hierzu bei den Tourentipps und Hüttenrunden. Übernachtungsinfos Telefonische Vormerkung erwünschtSchlafsack ist Pflicht19 Betten, 18 MatratzenlagerBesitzer: CAI Sterzing Anmerkung: Wir ersuchen Euch während der Sommermonate Reservierungen nur telefonisch vorzunehmen: 0039 0472 632470 oder 0039 349 054 8132

Tribulaunhütte - Gschnitz

Die Gschnitzer Tribulaunhütte liegt auf einer Seehöhe von 2.064 m im Naturschutzgebiet der Tribulaune in den Stubaier Alpen. Sie ist eine Hütte der Naturfreunde Ortsgruppe Innsbruck und ist in den Sommermonaten von Juni bis Ende September bewirtschaftet. Auf der Hütte erwartet Sie Familie Salchner  mit ihren hausgemachten Köstlichkeiten zu angemessenen Preisen. Es stehen Übernachtungsplätze  für ca. 30 Personen, davon 2 im Doppelzimmer und der Rest im Matratzenlager. Sie erreichen die Tribulaunhütte von Gschnitz aus ab dem Gasthof Feuerstein in 1,5 - 2 Stunden. Sie ist ein idealer Stützpunkt für alle Klettereien an der Eisenspitze Geschnitzer- und Pflerscher Tribulaun Nordwände. Weiters Ausgangspunkt für viele schöne Bergtouren und Wanderungen im Gebiet der Tribulaune. Sie liegt außerdem als Etappenziel an der Gschnitztaler Rundtour die in 6 Tagen das Gschnitztal umrundet. Das Gebiet rund um die majestätischen Tribulaune ist relativ unerschlossen daher findet hier der Naturfreund noch Ruhe und Frieden und kann eine herrliche Aussicht genießen. Besonders schön und beeindruckend ist ein Wanderausflug über das Sandesjöchl zur wunderschön am Sandessee liegenden Italienischen Tribulaunhütte. Mit ein bischen Glück trifft man hier immer wieder auf ein großes Rudel Steinböcke. Familie Salchner freut sich auf Ihren Besuch ÖffnungszeitenAnfang Juni bis Anfang Oktober (nur im Sommer geöffnet!)
Tourenkategorie Hüttenwanderung, Mehrtagestouren Sommer
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Wipptal
Talort Gschnitz, 1242 m
Gehzeit Ziel

3-3,5 Std. (ital. Tribulaunhütte)

Gehzeit Gesamt

4,5-5 Std.

Höhendifferenz Ziel

973 Hm (ital. Tribulaunhütte)

Höhendifferenz Gesamt

1210 Hm

Weglänge Ziel

7,2 Km (ital. Tribulaunhütte)

Weglänge Gesamt

11,6 Km

Ausgangspunkt Gschnitzer Tribulaunhütte, 2064 m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege mit ausgesetzten und teilweise Drahtseil versicherten Passagen. Diese Runde erfordert einen trittsicheren und schwindelfreien Bergsteiger. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Ausrüstung

Im Frühsommer eventuell Leichtsteigeisen oder Grödel für die Schneetalscharte

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
AV-Karte 31/3 Brenner Berge
Anfahrt A13 Brennerautobahn zur Ausfahrt Matrei/Brenner und auf der Brenner-Bundesstraße nach Steinach/Brenner. Dort beim Kreisverkehr rechts in das Gschnitztal zum Gasthof Feuerstein im Talschluss.
Aus Richtung Südtirol kommend auch zur Ausfahrt Brenner und entlang der Brenner-Bundesstraße nach Steinach am Brenner und dort beim Kreisverkehr links in das Gschnitztal.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bundesbahn bis Steinach. Von dort mit dem Bus (Linie 4146) nach Gschnitz zur Haltestelle Gasthof Feuerstein.
Parkmöglichkeit Genügend entgeltpflichtige Parkplätze direkt hinter dem Gasthof Feuerstein.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Gschnitzer Tribulaunhütte (2064 m) und Italienische Tribulaunhütte (2369 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 73 (September 2019)
Zugriffe Gesamt 4450 (seit Juli 2016)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Adlerblick von Trins

Oberhalb von Trins ist die Aussichtsplattform Adlerblick entstanden, die ein gemütliches Ausflugsziel für die gesamte Familie ist. Nach der kurzen Wanderung erwartet den Besucher ein atemberaubender Tiefblick auf Trins, weiter hinein in das Gschnitztal und zu den Gletscherbergen im Talschluss. Die Aussichtsplattform ist mit Bänken und Tischen ausgestattet und lädt daher zu einer gemütlichen Rast mit Jause ein. Sie wird auch oft in Zusammenhang mit einer Wanderung zur Blaserhütte oder auf den Blaser besucht.
Wanderung

Laponesalm vom Gasthof Feuerstein

Herrlich gelegenes Ausflugsziel im Naturschutzgebiet des hinteren Gschnitztales - ideal auch besonders für Familien mit Kindern durch den einfachen Zustieg zur Alm. Schöne Ausblicke auf zahlreiche Dreitausender der Stubaier Alpen.
Wanderung

Blaser (2241 m) von Trins

Der Aufstieg von Trins auf den Blaser führt über wunderschöne Bergmähder, die alle noch von Hand bewirtschaftet und gemäht werden müssen. So erklärt sich auch das zur passenden Jahreszeit vorhandene Blumenmeer. Der Blaser selbst gilt als einer der blumenreichsten Berge der Alpen und beeindruckt außerdem durch seine fantastische Aussicht. Nach dem Gipfelgenuss werden Sie auf der einfachen Blaser Hütte mit liebevoll zubereiteten Speisen, wie zum Beispiel mit Kaiserschmarrn, Ziegenkäse und Ziegenmilch verwöhnt und können dann gestärkt den Abstieg angehen.
Bergtour

Gargglerin (2470 m) vom Gasthof Feuerstein

Eine tolle Rundtour in großartiger Umgebung im Tourenbereich von der Tribulaunhütte. Fantastische Ausblicke auf die Nordabstürze des Gschnitzer- und Pflerscher Tribulauns, sowie zum Goldkappl, dem einstigen berühmten Klettergipfel im Hüttenbereich der beiden Tribulaunhütten. Ebenso hinab in das Gschnitztal, zum Habicht, zu den Ilmspitzen und zur Kirchdachspitze.
Bergtour

Habicht (3277 m) vom Gasthof Feuerstein

Der Habicht ist ein sehr gern besuchter Berg der sowohl aus dem Gschnitztal oder auch aus dem Stubaital aus bestiegen werden kann. Herrliche Ausblicke vom Gipfel in die restlichen Stubaier Alpen - besonders zu den vergletscherten Gipfeln wie zum Freiger, zu den Feuersteinen und zum Zuckerhütl mit dem Stubaier Gletschergebiet. Als Tagestour verlangt der Habicht einen konditionell guten Bergsteiger. Am schönsten mit einer Übernachtung in der Innsbrucker Hütte.
Bergtour

Habicht (3277 m) von der Innsbrucker Hütte

Eine Bergtour auf einen der bekanntesten Stubaiern, denn man aber ganz und gar nicht unterschätzen sollte. Von der Innsbrucker Hütte ist absolute Trittsicherheit notwendig. Die ganze Runde an einen Tag verlangt schon einiges an Kondition, ansonsten ist eine Übernachtung auf der wunderschön gelegenen Innsbrucker Hütte äußerst empfehlenswert! Hierbei kann man sowohl aus dem Gschnitztal oder aus dem Pinnistal zur Innsbrucker Hütte aufsteigen.
Bergtour

Kesselspitze (2728 m) von der Blaserhütte

Die Bergtour auf die Kesselspitze vom Hüttenstützpunkt Blaserhütte am Blaser zählt zu den lohnendsten Touren im Hüttenbereich. Von Beginn an eröffnet sich dem Bergsteigen ein gewaltiges Bergpanorama mit fantastischen und immer wieder wechselnden Eindrücken. Mit der Peilspitze liegt auch bereits beim Zustieg ein super Gipfelziel am Weg und lädt zur ersten prächtigen Gipfelschau ein. Die Kesselspitze selbst ist ein ungemein aussichtsreiches Gipfelziel mit tollen Blicken zu den zentralen Stubaiern.
Bergtour

Peilspitze (2392 m) von der Blaserhütte

Die nahe Peilspitze mit den markanten Lawinenverbauungen ist ein schnell und einfach erreichbares Gipfelziel von der Blaserhütte. Dennoch lohnt sich die Besteigung dieses unscheinbaren Gipfels. Herrliche Tiefblicke ins Gschnitztal, traumhafte Aussicht auf die Kesselspitze, auf die Lämpermahdspitze und zur formschönen Serles. Ideal auch am letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes in der Blaserhütte da man über das Kalbenjoch zurück Richtung Maria Waldrast absteigen könnte - schöne Rundtour.
Bergtour

Pflerscher Pinggl (2767 m) vom Gasthof Feuerstein

Der Pflerscher Pinggl liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet der Tribulaunhütte. Schöne Bergtour im Bereich vom Tribulaunhaus. Netter Anstieg auf einen wenig begangenen, unscheinbaren Gipfel im Grenzbereich von Tirol und Südtirol. Tolle Tiefblicke zur Italienischen Tribulaunhütte mit dem Sandessee. Wenn man Glück hat trifft man beim Übergang von der Pflerscher Scharte auf den Pflerscher Pinngl südseitig auf ein großes Rudel Steinböcke - sind hier beheimatet! Auch ein Abstecher vom Sandesjöchl abwärts zur wunderschön gelegenen Hütte lohnt sich allemal!
Bergtour

Serles (2717 m) von der Blaserhütte

Wer auf der Blaserhütte übernachtet hat mit der Serles eine fantastische Bergtour in der näheren Umgebung vor sich. Bereits bei einem Besuch des Blasergipfels, der von der Hütte in wenigen Minuten erreicht wird, öffnen sich dem Bergsteiger herrliche Blicke auf die gegenüberliegende Serles. Die Tour eignet sich besonders gut an dem letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes in der Blaserhütte, da man dann direkt von der Serles nach Maria Waldrast absteigen kann - natürlich wenn man das Fahrzeug vorher im Bereich von Maria Waldrast abgestellt hat und von dort zur Blaser Hütte aufgestiegen ist.
Bergtour

Blaser Hütte (2176 m) von Trins

Der Aufstieg von Trins auf den Blaser führt über wunderschöne Bergmähder, die alle noch von Hand bewirtschaftet und gemäht werden müssen. So erklärt sich auch das zur passenden Jahreszeit vorhandene Blumenmeer. Die Gegend um die Blaserhütte gilt als eine der blumenreichsten Bergregionen der Alpen. Nach dem einfachen Aufstieg werden Sie auf der Blaser Hütte mit liebevoll zubereiteten Speisen, wie zum Beispiel mit Kaiserschmarrn, Ziegenkäse und Ziegenmilch verwöhnt und können dann gestärkt den Abstieg angehen. Empfehlenswert ist auch der Abstecher auf den Blasergipfel, der hin und zurück etwa 20-25 Minuten in Anspruch nimmt.
Hüttenwanderung

Bremer Hütte (2411 m) vom Gasthof Feuerstein

Die Bremer Hütte liegt wie ein Adlerhorst auf einer Geländekanzel östlich der Inneren Wetterspitze hoch über dem Talschluss vom Hinteren Gschnitztal in traumhafter Aussichtslage. Viele Miniseen, Gletscherschliffe und eine leuchtende Eiswand unterhalb vom Pflerscher Niederjoch dienen bereits beim Hüttenzustieg als Blickfang.
Hüttenwanderung

Gschnitzer Tribulaunhütte zur Italienischen Tribulaunhütte

Einfache, kurze Hüttenetappe von der Gschnitzer Tribulaunhütte zur italienischen Tribulaunhütte am Sandessee im Banne der mächtigen Tribulaune. Beide Hütten dienen als Schnittstelle für wunderschöne Höhenwegwanderungen in den Stubaier Alpen. Es lässt sich dabei auch eine wunderschöne, anspruchsvolle Rundtour unternehmen, indem man in einer der beiden Hütten übernachtet und dann über die Schneetalscharte wieder zurückwandert.
Hüttenwanderung

Gschnitzer Tribulaunhütte zur Magdeburger Hütte

Wunderschöne Hüttenetappe am Grenzkamm von Österreich nach Südtirol. Traumhafte Hochgebirgswanderung vom Sandesjöchl über den Hohen Zahn (Abstecher empfehlenswert!) und Weißwand zur Magdeburger Hütte. Immer wieder wunderbare Tiefblicke ins Gschnitztal oder wahlweise ins Pflerschtal. Ebenso in den Talschluss vom Gschnitztal mit dem imposanten Feuersteinferner und den Feuersteinen. Kurzer Abstecher mit Gegenanstieg zur italienischen Tribulaunhütte gut möglich.
Hüttenwanderung

Gschnitztaler Rundtour

Die Gschnitztaler Rundtour umfasst das gesamte Gschnitztal, abseits der überlaufenen Routen und Wege in einer noch fast unberührten Landschaft, mit einmaligen Naturschönheiten in all ihrer Vielfalt. Diese großartige Rundtour kann von allen Seiten und Orten beliebig gestartet oder beendet werden. Zu jeder Hütte führt ein eigener Hüttenzustieg aus dem Gschnitztal. Alle Hütten sind maximal eine Tagestour voneinander entfernt. Die Versorgung der Bergsteiger ist auf allen Hütten zur vernünftigen Preisen bestens gewährleistet.
Hüttenwanderung

Hochalpine Hüttenrundtour aus dem Gschnitztal (4 Etappen)

Da nun der der Übergang von der Bremer Hütte zur Magdeburger Hütte neu markiert wurde, ergeben sich im Gschnitzer- und Pflerscher Talschluss wunderbare Hüttenrundtouren, die man verschieden kombinieren kann. Der hochalpine Übergang erfordert einen trittsichern und schwindelfreien Bergsteiger (Hüttenwanderer). Im Gegensatz zu manch anderer Hüttenrunde wird man bei dieser Runde noch Einsamkeit und Ruhe vorfinden.
Hüttenwanderung

Innsbrucker Hütte (2369 m) vom Gasthof Feuerstein

Die Innsbrucker Hütte liegt im Gschnitztal am Fuße des Habichts. Einfacher Hüttenzustieg der zu Beginn in steilen Serpentinen hinaufführt. Ab der Geländekanzel mit der Sitzbank ein wunderschöner Weiterweg. Von der großen Hüttenterrasse der Innsbrucker Hütte hat man dann als Belohnung für die Aufstiegsmühen beeindruckende Blicke Richtung Süden zu den alles beherrschenden Tribulaunen. Die Innsbrucker Hütte ist ein herrlicher Tourenstützpunkt für die Besteigung des Habichts, der Kalkwand und des Illmspitze – Klettersteigs.
Hüttenwanderung

Innsbrucker Hütte (2369 m) von Gschnitz

Nicht ganz so steiler, neu sanierter Hüttenzustieg von Gschnitz. Im ersten Drittel führt der Bergweg in angenehmer Steilheit durch Wald. Anschließend wunderschön angelegt durch herrliches Gehgelände mit prächtigen Panoramablicken, fast immer querend, zur Innsbrucker Hütte. Von der großen Hüttenterrasse der Innsbrucker Hütte hat man dann als Belohnung für die Aufstiegsmühen beeindruckende Blicke Richtung Süden zu den alles beherrschenden Tribulaunen.
Hüttenwanderung

Italienische Tribulaunhütte (2369 m) aus dem Gschnitztal

Die italienische Tribulaunhütte ist nicht nur aus dem Pflerschtal gut zu erreichen, sondern auch von österreichische Seite aus dem Gschnitztal. Wunderschöne Zustieg durch das romantische Sandestal zur Gschnitzer Tribulaunhütte, danach über herrliches Gelände zum Sandesjöchl mit kurzem, prachtvollen Abstieg zur Hütte am Sandessee. Immer wieder prachtvolle Ausblicke in die nördlichen und südlichen Stubaier Alpen und besonders auch zu den mächtigen Tribulaunen.
Hüttenwanderung

Magdeburger Hütte (2423 m) aus dem Gschnitztal

Die Magdeburger Hütte ist nicht nur aus dem Pflerschtal gut zu erreichen, sondern auch von österreichische Seite aus dem Gschnitztal. Wunderschöner, aber sehr langer Zustieg mit vielen Höhenmetern. Herrliche Hochgebirgswanderung vom Sandesjöchl über den Hohen Zahn und Weißwand zur Hütte. Idealerweise legt man eine Zwischenübernachtung in einer der beiden Tribulaunhütten ein und teilt die Tour auf 3 Tagesetappen (zumindest 2 Tage) auf.
Hüttenwanderung

Padasterjochhaus (2232 m) von Trins

Sehr schöne Hüttenwanderung, herrliche Aussicht in die Zillertaler Alpen. Ausgangspunkt für zahlreiche Bergtouren in der näheren Umgebung. Padasterkogel, Hammerspitze, Wasenwand, Kesselspitze und auf die Kirchdachspitze, dem Paradeberg vom Padasterjochhaus. Seit 2012 gibt es auch eine fantastische 3 Gipfel Rundtour - den "Stoamandlweg". Das Padasterjochhaus liegt auch an der sehr bekannten Gschnitztaler Rundtour.
Hüttenwanderung

Tribulaunhütte (2064 m) vom Gasthof Feuerstein

Die Gschnitzer Tribualunhütte liegt in den Stubaier Alpen am Fuße des Gschnitzer Tribulauns. Sie ist eine idealler Stützpunkt für Klettereien an den Nordwänden vom Gschnitzer- und Pflerscher Tribualun. Weites für schöne Bergtouren auf den Pflerscher Tribulaun, Gakklerin und Pflerscher Pinggl. Bereits beim Anstieg hat man den wunderbaren Talschluss mit den Tribulaunen und dem Goldkappl vor Augen. Eine wunderschön gelegene Hütte, mit einer etwas eigenwilligen Bauweise.
Hüttenwanderung

Tribulaunhütten - Rundtour

Herrliche, aber lange Hüttenwanderung im Österreichischen und Italienischen Tourengebiet der Tribulaune. Tolle Tiefblicke vom Sandesjöchl (Pflerscherscharte) auf den tiefer liegenden Sandessee mit der Ital. Tribulaunhütte und weit hinein in den Süden zu den Dolomiten. Beide Hütten laden bei dieser Wanderung zu einer gemütlichen Einkehr oder auch Unterkunft ein. Als Tagestour ist sie schon sehr lang - am besten lässt sich diese Tour sehr gut mit einer Übernachtung auf einer der beiden Hütten kombinieren!
Hüttenwanderung

Weißwandkamm Rundtour von Gschnitz (5 - 6 Tagesetappen)

Da nun der Übergang von der Magdeburger Hütte zur Bremerhütte markiert und etwas gerichtet wurde, ergibt sich eine wunderschöne, grenzüberschreitende aber anspruchsvolle hochalpine Hüttenrunde, die einen erfahrenen und absolut trittsicheren Bergsteiger voraussetzt. Dafür wird man mit grandiosen Ausblicken in den Pflerscher- und Gschnitztaler Talschluss fürstlich belohnt. Diese Runde ist bis zur Bremer Hütte durch deren Schwierigkeit auch sehr einsam und nicht allzu überlaufen.
Hüttenwanderung

Ilmspitze (Innsbrucker Hütte), 2.692 m

Der 1986 angelegte Klettersteig auf die aussichtsreiche Illmspitze (Drei Zinnen der Stubaier) zählt zu den schönsten und interessantesten Klettersteigen in Tirol. Schöne Einlagen wechseln mit luftigen Passagen in der dolomitenartigen Gebirgslandschaft. Bereits der Zu- und Abstieg verlangt einen erfahrenen und trittsicheren Bergsteiger, da die Steige über brüchiges und abschüssiges Gelände führen. Der Klettersteig selbst führt bis auf einige kurze steinschlag gefährdete Passagen auf guten Fels, aber teilweise sehr ausgesetzt und luftig, auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel.
Klettersteig

St. Magdalena Klettersteig in Gschnitz

Der Genuss-Klettersteig in Gschnitz führt in 500m Länge und 270 Höhenmetern zur Wallfahrtskirche St. Magdalena mit Jausenstation. Durch die Ausstattung mit einem dicken Stahlseil und ausreichend Tritthilfen ist der Steig im Schwierigkeitsgrad B/C auch für sportliche Anfänger und Kinder in Begleitung von erfahrenen Personen geeignet.
Klettersteig

Mühlendorf Gschnitz

Das Mühlendorf befindet sich in der Ferienregion Wipptal im Talschluss vom Gschnitztal beim Gasthof Feuerstein. Lebendiges Wasser und faszinierende Kraft. Versetzen Sie sich in die Zeit vor 100 Jahren! Ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie. Ein herrliches Ausflugsziel für die gesamte Familie im Gschnitztal nähe der Ortschaft Gschnitz. Auch ein Spaziergang zum tosenden Wasserfall am südlichen Ende vom Mühlendorf lohnt sich.
Sehenswürdigkeiten

Pumafalle von Steinach

Die Pumafalle liegt idyllisch inmitten des Gschnitztals neben dem lauschigen Gschnitzbaches. Durch die leichte Anfahrt ohne nenneswerte Steigungen eignet sich diese Radtour sehr gut für Familien mit Kindern. Besonders schön ist diese einfache Fahrt im Frühjahr wenn auf den Berggipfel noch der Schnee liegt und die Wiesen zu blühen beginnen.
Mountainbiketour

Steinach - Laponesalm

Die Laponesalm liegt auf 1472 m Seehöhe am Talende des Gschnitztals. Eine wunderschöne Tour durch das Gschnitztal auch für Anfänger und speziell für Familien mit Kindern bestens geeignet, da keine besonders steile Passagen in der Tour enthalten sind. Wunderschöne Wiesen und Waldwege, die besonders im Frühjahr mit Blumen übersäht sind. Als Belohnung wartet anschließend die Laponesalm, mit Ihrer weit über die Grenzen hinaus bekannt guten Küche, auf die Einkehr.
Mountainbiketour

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