Keeskogel (3291m) aus dem Obersulzbachtal
 Start bei der Talstation der Materialseilbahn zur Kürsingerhütte
Unterwegs am Gletscherlehrweg
Am Obersulzbach entlang taleinwärts
Über die erste einfache Holzbrücke
Schöner Rückblick
Nach einer Schlucht flach zum Gletschersee
Gletschersee bei der ehem. Türkischen Zeltstadt
Wieder über eine Gletscherbrücke
Einstieg zum leichten Klettersteig
Im untersten Teil die ausgesetzten aber durchgehend gesicherten Passagen
Herrlicher Blick zur Schlieferspitze
Schön angelegter Steig
Die letzten Meter über leichtes Gehgelände zur Hütte
Herrlicher Ausblick zum Großen Geiger und zum Obersulzbachkees
Kurz vor der Hütte
Einkehr bei der Kürsingerhütte
Beim Schilderbaum links Richtung Keeskogel
Über leichtes Gehgelände aufwärts
Rückblick zur Hütte
Gut markierter Bergweg
Tolle Stimmung
Bekanntschaft mit einem Steinbock
Blick zum Zwischensulzbachtörl
Schräg auf einen Rücken hinaus
Über eine kurze Steilstufe
Blick zum Klein- und Großvenediger
Zu diesem großen Steinmann
Auf den Gipfelaufbau zu
Am Südwestgrat auf den Gipfel
Kurze versicherte Passagen
Bei Schnee etwas mühsam
Kurz vor dem Gipfel
Rückblick über den Grat
Blick in das Untersulzbachtal
Blick Richtung Nordosten
Im Hintergrund der Großvenediger
Ausblick bis zur Dreiherrnspitze
Blick zur Schlieferspitze
Wunderschönes Gipfelkreuz
Kunstvoll geschmiedete Gipfelbuchkassette
Von der Hütte am "Normalweg" abwärts
Am Felsensteig abwärts
Abstieg in das Klamml
Um ein Eck herum
Teilweise über Blockwerk
Über ein versichertes Felsband

Keeskogel (3291m) aus dem Obersulzbachtal

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Keeskogel (3291m) aus dem Obersulzbachtal
 Start bei der Talstation der Materialseilbahn zur Kürsingerhütte
Unterwegs am Gletscherlehrweg
Am Obersulzbach entlang taleinwärts
Über die erste einfache Holzbrücke
Schöner Rückblick
Nach einer Schlucht flach zum Gletschersee
Gletschersee bei der ehem. Türkischen Zeltstadt
Wieder über eine Gletscherbrücke
Einstieg zum leichten Klettersteig
Im untersten Teil die ausgesetzten aber durchgehend gesicherten Passagen
Herrlicher Blick zur Schlieferspitze
Schön angelegter Steig
Die letzten Meter über leichtes Gehgelände zur Hütte
Herrlicher Ausblick zum Großen Geiger und zum Obersulzbachkees
Kurz vor der Hütte
Einkehr bei der Kürsingerhütte
Beim Schilderbaum links Richtung Keeskogel
Über leichtes Gehgelände aufwärts
Rückblick zur Hütte
Gut markierter Bergweg
Tolle Stimmung
Bekanntschaft mit einem Steinbock
Blick zum Zwischensulzbachtörl
Schräg auf einen Rücken hinaus
Über eine kurze Steilstufe
Blick zum Klein- und Großvenediger
Zu diesem großen Steinmann
Auf den Gipfelaufbau zu
Am Südwestgrat auf den Gipfel
Kurze versicherte Passagen
Bei Schnee etwas mühsam
Kurz vor dem Gipfel
Rückblick über den Grat
Blick in das Untersulzbachtal
Blick Richtung Nordosten
Im Hintergrund der Großvenediger
Ausblick bis zur Dreiherrnspitze
Blick zur Schlieferspitze
Wunderschönes Gipfelkreuz
Kunstvoll geschmiedete Gipfelbuchkassette
Von der Hütte am "Normalweg" abwärts
Am Felsensteig abwärts
Abstieg in das Klamml
Um ein Eck herum
Teilweise über Blockwerk
Über ein versichertes Felsband
CHARAKTER: Der Keeskogel ist der Hausberg der Kürsingerhütte und zählt durch seine Exponiertheit zu den aussichtsreichsten Dreitausendern in den Hohen Tauern. Bei guten und trocken Verhältnissen ist er relativ „leicht“ zu begehen. Am Gipfel angekommen wird man kaum mehr aus dem Staunen rauskommen. Besonders schön sind die Ausblicke gegen Süden zur Venedigergruppe mit dem Großvenediger als Blickfang. Ebenso schön sind die Ausblicke zum Großen Geiger, zur Dreiherrnspitze und nach Westen zu den Zillertaler Gipfeln.

Hochtour von der Talstation der Materialseilbahn über den Kürsingersteig zur Kürsingerhütte. Auf den Keeskogel und am klassischen Hüttenzustiegsweg zurück

Vom Parkplatz Hopffeldboden zur Talstation der Materialseilbahn (zu Fuß zusätzlich etwa 3 Std./850 Hm): Vom Parkplatz Hopffeldboden entweder zu Fuß oder mit dem Bergrad durch das Obersulzbachtal zur Talstation der Materialseilbahn der Kürsingerhütte. Wer es lieber gemütlich mag nimmt ein Venedigertaxi und fährt mit diesem bis zur Materialseilbahn auf. Telefonische Anmeldung ist unter der Nr. +43 664 / 9166718 erforderlich!

Am Kürsingersteig zur Kürsingerhütte: Gleich nach der Talstation folgt man dem Hinweisschild Gletscherlehrweg 12B und wandert in südlicher Richtung im Talboden links des Obersulzbaches taleinwärts. Vorbei an Infotafeln zu den ehemaligen Gletscherständen und bevor der Weg steiler wird rechts über eine schmale Holzbrücke zu einer Wassertemperatur-Messstation. Von nun an rechts des Baches über Blockwerk und Gletscherschliffplatten durch die Bachschlucht aufwärts und zuletzt über einen mit Seilgeländer versicherten Abschnitt zum großen Gletschersee bei der ehem. „Türkischen Zeltstadt“. Links über Gletscherschliffplatten abwärts, den Gletscherbach überqueren und geradeaus zum Klettersteig-Einstieg. Zuerst noch über Gehgelände und nach wenigen Metern rechts über gut versicherte Felsbänder (Kürsingersteig A/B), teilweise leicht ausgesetzt, wunderschön durch die steilen Südwestwände aufwärts. Die letzten Meter wieder über einfaches Gehgelände zur Kürsingerhütte (2558m).

Auf den Keeskogel: Oberhalb der Hütte hält man sich beim Hinweisschild links und folgt der Beschilderung Keeskogel in nordöstlicher Richtung aufwärts. Vorbei an zahlreichen aufgestellten rot-weiß-markierten Felspfeilern, kurz durch eine Senke und danach rechts schräg hinauf auf einen Geländerücken. Auf dem Rücken in nördlicher Richtung aufwärts, einmal kurz über eine Steilstufe und danach bei einem großen Felsblock auf den Gipfelaufbau zu. Zuletzt dann immer teils versicherten, schmalen Südwestgrat auf den Keeskogel, mit dem schönen schmiedeeisernen Gipfelkreuz (3291m).

Abstieg: Nach der einzigartigen Gipfelschau bis zur Kürsingerhütte am beschrieben Aufstiegsweg zurück. Von der Hütte in nordwestlicher Richtung am normalen Hüttenzustiegsweg nahezu unterhalb der Materialseilbahn und Stromleitung abwärts. Nach kurzer Zeit dreht der Weg nach links ein und führt hinab zum sogenannten Klamml. Hier wird der Bergweg steiler und quert auch mehrere Schutthalden. Über ein Bächlein und entlang eines versicherten Felsbandes um einen Rücken herum und zuletzt über gerölliges Gelände hinab zur Talstation.

Ausrüstungsempfehlung: Klettersteigset für den leichten Klettersteig, wie im Frühsommer und bei Schnee Steigeisen für den Gipfelgrat.

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

Autorentipp: Besonders schön ist wen man diese grandiose Hochtour auf zwei Tage aufteilt, indem man in der wunderschönen Kürsingerhütte eine Übernachtung einplant!

CHARAKTER: Der Keeskogel ist der Hausberg der Kürsingerhütte und zählt durch seine Exponiertheit zu den aussichtsreichsten Dreitausendern in den Hohen Tauern. Bei guten und trocken Verhältnissen ist er relativ „leicht“ zu begehen. Am Gipfel angekommen wird man kaum mehr aus dem Staunen rauskommen. Besonders schön sind die Ausblicke gegen Süden zur Venedigergruppe mit dem Großvenediger als Blickfang. Ebenso schön sind die Ausblicke zum Großen Geiger, zur Dreiherrnspitze und nach Westen zu den Zillertaler Gipfeln.

Kompass Karte

Keeskogel (3291m) aus dem Obersulzbachtal
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 38 Venedigergruppe – Oberpinzgau

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 16°C
Luftfeuchtigkeit: 79%
Nachmittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 26°C
Luftfeuchtigkeit: 37%
Morgen
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 26°C
Luftfeuchtigkeit: 32%
Übermorgen
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 27°C
Luftfeuchtigkeit: 34%
QR
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Venedigergruppe
Region Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
Talort Neukirchen am Großvenediger, 941m
Gehzeit Ziel

4,5-5 Std.

Gehzeit Gesamt

7,5-8 Std.

Höhendifferenz Ziel

1370 Hm

Höhendifferenz Gesamt

1380 Hm

Weglänge Ziel

6,3 Km

Weglänge Gesamt

11,6 Km

Ausgangspunkt Talstation der Materialseilbahn zur Kürsingerhütte, 1929m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege mit leichtem Klettersteig (A/B) und auch versicherte Passagen am Gipfelgrat. Beachtet auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 38 Venedigergruppe – Oberpinzgau
AV-Karte Nr. 50 Nationalpark Hohe Tauern, Großvenediger, Großglockner, Ankogel
Anfahrt Von München kommend auf der A93/A12 zur Ausfahrt Kufstein/Süd und über die B173/B178 nach St. Johann in Tirol. Auf der B161 über den Pass Thurn nach Mittersill und auf der B165 nach Neukirchen am Großvenediger. Noch kurz Richtung Krimml und danach links über Sulzau in das Obersulzbachtal zum Parkplatz Hopffeldboden – zirka 5,4 km vom Abzweig.
Von Innsbruck kommend auf der A12 zur Ausfahrt Zillertal und auf der B169 durch das Zillertal nach Zell am Ziller. Links auf der B165 nach Gerlos und über den mautpflichtigen Gerlospass bis kurz vor Neukirchen am Großvenediger. Noch vor der Hauptortschaft rechts den Beschilderungen folgend in das Obersulzbachtal zum Parkplatz.
Von Salzburg entweder über Lofer, Saalfelden und Mittersill nach Neukirchen oder auf der A10 über Bischofshofen und Zell am See nach Neukirchen.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Parkplatz Hopffeldboden im Obersulzbachtal.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Bei Anfahrt mit dem Bergrad auch in der Berndlalm (1514m) und Postalm (1699m) - ansonsten nur in der Kürsingerhütte (2558m)
Autor Ernst Aigner
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Granatspitze (3086 m) von der Rudolfshütte

Wie auch bei den anderen Routen ein herrlicher Aufstieg in der grandiosen Gebirgslandschaft mit großartigen Abfahrtsmöglichkeiten, sowie einer etwas luftigen, aber kurzen Kletterei (I-II) am Nordostgrat auf den Gipfel. Prächtige Rundumsicht erwartet uns dann am Gipfel. Da der Anstieg nicht allzu lang ist kann natürlich auch noch den Stubacher Sonnblick, sowie auch die Hohe Fürleg mitgemacht werden, dann wird es ein tagesausfüllendes Unternehmen mit vielen wechselnden Eindrücken.
Schitour

Hocharn (3254m) von Kolm-Saigurn

Der Hocharn zählt zu den großartigsten Skigipfeln in den Ostalpen und ist daher ein sehr begehrtes Tourenziel. Normalerweise ist der Hocharn eine reine Frühjahrstour, die bei geschickter Spurwahl und guter Sicht nicht allzu schwierig ist. Schon der Zustieg mit dem Sonnblick vor den Augen ist ein Genuss. Vom Gipfel genießt man einen großartigen Ausblick zum Großglockner mit seinen Trabanten.
Schitour

Hocheiser (3206 m) vom Enzinger Boden

Die Skitour auf den Hocheiser zählt zu den Klassikern in der Glocknergruppe. Diese Skitour bietet fast alles was das Herz begehrt. Gleich zu Beginn ein spannender Abschnitt durch einen sehr oft vereisten Tunnel, danach eine landschaftlich herrliche, etwas verwinkelte Aufstiegsroute, mit vielen verschiedenen Eindrücken. Der Gipfel selbst bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die umliegenden Dreitausender der Glockner- und Granatspitzgruppe.
Schitour

Hoher Sonnblick (3106m) von Kolm-Saigurn

Bei der Ski-Hochtour auf den Hohen Sonnblick (Rauriser Sonnblick) handelt es sich um eine der schönsten Frühjahrstouren in den Ostalpen. Am Gipfel steht auch die höchste Wetterwarte Österreichs mit dem direkt anschließenden Zittelhaus. Der Aufstieg ist fast immer gut gespurt und daher der Gipfel dementsprechend gut besucht, wie man selbst feststellen wird. Der Ausblick vom höchsten Punkt ist grandios und einzigartig. Bei Schlechtwetter kann die Orientierung ziemliche Probleme bereiten, da der Anstieg doch etwas verwinkelt ist und gutes Gespür für das Gelände braucht.
Schitour

Stubacher Sonnblick (3088 m) von der Rudolfshütte

Der Stubacher Sonnblick ist der Paradegipfel im Tourengebiet der Rudolfshütte, daher auch meist immer entsprechend gut besucht. Der höchste Gipfel der Granatspitzgruppe besticht mit seinem traumhaften Gipfelpanorama. Da der Anstieg mit Hilfe der Gletscherbahn relativ kurz ist, kann man auch noch die Granatspitze (nur in leichter Blockkletterei zu erreichen) und / oder auch die Hohe Fürleg noch gut mitmachen, somit ein fast tagesausfüllendes Unternehmen daraus machen.
Schitour

Stubacher Sonnblick – Granatspitze Rundtour mit Abfahrt zum Kalser Tauern

Mit Hilfe der Gletscherbahn kann man eine traumhafte Runde mit nicht allzu viel Aufwand in diesem herrlichen Tourengebiet unternehmen. Dabei besteigt man die beiden großartigen Dreitausender, von denen man herrliche Ausblicke über die gesamten Hohen Tauern genießt. Traumhafte Abfahrt über das gleichmäßig geneigte Granatspitzkees mit kurzem Gegenanstieg zum Kalser Tauern. Eine Runde der Superlative, die man natürlich auch sehr gut umgekehrt unternehmen kann. Wäre sogar möglich danach als Abschluss auch noch die Hohe Fürleg zu besteigen.
Schitour

Großes Wiesbachhorn (3564m) vom Stausee Mooserboden

Das Große Wiesbachhorn ist eine fast vollständig von zahlreichen Gletschern umgebene formschöne Felspyramide oberhalb der Kapruner Stauseen. Der Aufstieg am Haushoferweg zum Heinrich-Schwaiger-Haus ist noch als leicht einzustufen und auch sehr aussichtsreich. Der weitere landschaftlich schöne Anstieg über den Kaindlgrat kann je nach Verhältnissen in den Schwierigkeiten ziemlich variieren. Allerdings sind eine gute Ausrüstung und Hochtourenerfahrung unbedingt notwendig. Ebenso ein stabiles Wetter für eine sichere Durchführung der Tour. Beeindruckend ist die Aussicht vom dritthöchsten Gipfel der Glocknergruppe.
Bergtour

Larmkogel (3022 m) aus dem Hollersbachtal

Der Larmkogel ist ein relativ einfacher Dreitausender in den Hohen Tauern im Salzburger Land. Er ist auch zugleich der Hüttengipfel der Neuen Fürther Hütte, die wunderschön etwas oberhalb vom Kratzenbergsee in prächtiger Aussichtslage liegt. Die Hänge sind bis zum Kratzenberger Steinkarl begrünt, erst ab diesem wird es felsiger und karger. Vom Gipfel blicken wir zum Großglockner, zum Venedigermassiv bis hin zur Reichenspitzgruppe.
Bergtour

Kratzenbergsee (2167 m) aus dem Hollersbachtal

Der Kratzenbergsee ist der größte natürliche Bergsee in den Hohen Tauern und ein wunderschönes Naturdenkmal. Der See ist ein äußerst beliebtes Wanderziel in den Hohen Tauern. Umrahmt wird der eindrucksvolle Gebirgssee von einigen imposanten Gipfeln wie etwa dem Abretter, dem Seekopf und dem Kratzenberg. In seiner unmittelbaren Nähe liegt auf einer Geländeschulter die Neue Fürther Hütte mit einer wunderschönen Kapelle nebenan.
Wanderung

Neue Fürther Hütte (2201 m) aus dem Hollersbachtal

Die Neue Fürther Hütte ist eine AV-Hütte der Sektion Fürth und liegt in den Hohen Tauern in der Salzburger Nationalpark Region. Besonders beeindruckend ist die Lage am smaragdgrünen Kratzbergsee, der mit seinen 24 ha der größte natürliche Bergsee im Nationalpark Hohe Tauern ist. Die Hütte dient auch als Stützpunkt für die relativ einfache Hochtour auf den Larmkogel, der auch zugleich der Hüttengipfel ist.
Hüttenwanderung

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