Hohe Warte (2597 m) von der Seegrube
 Start bei der Seegrube
Kurz aufwärts zum Grubegg
Rückblick zur Seegrube
Querung unterhalb der Nordkette
Herrliche Tiefblicke
Schafherde
Gut beschilderte Wanderwege
Rückblick zum Höhenweg
Blick ins Inntal
Ankunft am Achselboden
Blick zum Achselkopf
Rechts das Gipfelziel - in der Mitte der Kleine Solstein
Erste Gedenktafel
Hinab in das Schneekar
Schneekar
Beim Karwendler Denkmal
Rechts das Gipfelziel
Querung zum Schlussanstieg
Tiefblick zur Kranebitter Klamm
Steinbock als Begleiter
Über Schrofengelände aufwärts
Rechts das Gipfelziel
Abzweig Hans Weithas Steig - geradliniger Anstieg
Blick zum Kleinen Solstein
Blick zum Gipfelziel
Blick zu den Brandjochspitzen
Tief unten der Innsbrucker Flughafen
Stadt Innsbruck
Blick Richtung Mittenwald
Blick ins zentrale Karwendel
Auf der Höhen Warte
Wunderschöner Aussichtsgipfel
Kurz vor der Aspachhütte
Aspachhütte
Rückblick zum Gipfelziel
Abstieg Richtung Rauschbrunnen
Alpengasthof Rauschbrunnen
Hinter dem Gasthof Richtung Osten
Bei der Wallfahrtskirche Höttinger Bild
Am Gramartboden
Vorbei am Gasthof Gramart

Hohe Warte (2597 m) von der Seegrube

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Hohe Warte (2597 m) von der Seegrube
 Start bei der Seegrube
Kurz aufwärts zum Grubegg
Rückblick zur Seegrube
Querung unterhalb der Nordkette
Herrliche Tiefblicke
Schafherde
Gut beschilderte Wanderwege
Rückblick zum Höhenweg
Blick ins Inntal
Ankunft am Achselboden
Blick zum Achselkopf
Rechts das Gipfelziel - in der Mitte der Kleine Solstein
Erste Gedenktafel
Hinab in das Schneekar
Schneekar
Beim Karwendler Denkmal
Rechts das Gipfelziel
Querung zum Schlussanstieg
Tiefblick zur Kranebitter Klamm
Steinbock als Begleiter
Über Schrofengelände aufwärts
Rechts das Gipfelziel
Abzweig Hans Weithas Steig - geradliniger Anstieg
Blick zum Kleinen Solstein
Blick zum Gipfelziel
Blick zu den Brandjochspitzen
Tief unten der Innsbrucker Flughafen
Stadt Innsbruck
Blick Richtung Mittenwald
Blick ins zentrale Karwendel
Auf der Höhen Warte
Wunderschöner Aussichtsgipfel
Kurz vor der Aspachhütte
Aspachhütte
Rückblick zum Gipfelziel
Abstieg Richtung Rauschbrunnen
Alpengasthof Rauschbrunnen
Hinter dem Gasthof Richtung Osten
Bei der Wallfahrtskirche Höttinger Bild
Am Gramartboden
Vorbei am Gasthof Gramart
CHARAKTER: Einsame, aber ungemein spannende Bergtour die mit Hilfe der Bergbahn leicht durchzuführen ist. Der Gipfel selbst ist über den „Normalweg“ nur in leichter Kletterei (1+) zu erreichen und erfordert einen erfahrenen und trittsicheren Bergsteiger. Die Gipfelrundschau ist einzigartig: herrliche Tiefblicke ins Inntal auf die Stadt Innsbruck, weit hin zum Zugspitzplateau und tief hinein ins zentrale Karwendelgebirge.

Bergtour von der Seegrube über den Brandjochboden auf die Hohe Warte. Abstieg zur Aspachhütte und über Rauschbrunnen und Höttinger Bild zurück zur Hungerburg

Route: Von der Bergstation Richtung Westen der Beschilderung "Aspachhütte-Magdeburger Hütte" folgend links des kleinen Schleppliftes hinauf zum Grubegg und von dort entlang des Julius Prock Steiges die Hänge unterhalb der Nordkette queren. Bei den folgenden Abzweigungen zum Frau Hitt Sattel und Vorderes Brandjoch immer links abwärts halten. Beim nächsten Abzweig, der links hinab zur Höttinger Alm führt rechts weiter nach Südwesten Richtung Achselbodenhütte queren.
Bevor man hinab zum Achselboden wandert erreicht man einen beschilderten Abzweig und folgt rechts der Beschilderung "Brandjochboden". Durch einen Latschengürtel ansteigend nach Westen auf den Brandjochboden südlich unterhalb vom Brandjochkreuz (Abzweig auf das Brandjochkreuz). Dort nach Nordwesten noch kurz ansteigend zu einem Felsblock mit einer Gedenktafel. Schräg abwärts in das Schneekar und wiederum ansteigend zur großen Gedenkpyramide der "Nordkettler" beim Schneekar (1968 m).
Nach Norden eindrehen, zuerst noch über einen Grasrücken, dann am schmalen leicht ausgesetzten Bergweg nach Nordwesten zur Felsschlucht zwischen Kleinen Solstein und der Hohen Warte. Rechts der Schlucht über leicht felsiges und ausgesetztes Gehgelände aufwärts auf den Verbindungsgrat zwischen diesen beiden Gipfeln. Zuletzt über den steilen Westgrat, teils in leichter Kletterei (1+) aufwärts auf die Hohe Warte.

Abstieg: Vom Gipfel entweder wie beim Aufstieg oder kurz unterhalb vom Gipfel in direkter Linie nach Westen ebenfalls in leichter Kletterei über loses Geröll am ebenfalls markierten kaum erkennbaren Steiglein abwärts, bis man in den Aufstiegsweg einmündet (Hans Weithas Steig - könnt man auch schon beim Aufstieg nehmen). Von dort bis zur Gedenkpyramide am selben Steig zurück.
Nun nicht mehr in das Schneekar, sondern am gut ausgeprägten Rücken nach Süden geradeaus abwärts, vorbei an einer Jagdhütte und durch ein Waldstück zur Aspachhütte (1534 m). Von dort durch Wald weiter abwärts zum Alpengasthof Rauschbrunnen (1088 m).
Links durch die beiden Wirtschaftsgebäude und an der Hinterseite durch Wald schräg nach Osten bis man in einen Forstweg einmündet. Kurz entlang diesem und bald danach am Knappensteig in gleicher Richtung zum Höttinger Bild (905 m). Vom Höttinger Bild weiter ostwärts den Höttinger Graben ausgehend, zum Gramartboden. Vorbei an der Kapelle zum Gasthof Gramarthof und entlang der Zufahrtsstraße zurück auf die Hungerburg.

Tipp: Wer mit den Bus oder der Bahn auf die Hungerburg angereist ist, der kann vom Rauschbrunnen auch direkt zum Berchtoldshof (über den Kollandbrunnen) oder nach Kranebitten absteigen und von dort mit dem jeweiligen Bus zurück in die Stadt fahren.

CHARAKTER: Einsame, aber ungemein spannende Bergtour die mit Hilfe der Bergbahn leicht durchzuführen ist. Der Gipfel selbst ist über den „Normalweg“ nur in leichter Kletterei (1+) zu erreichen und erfordert einen erfahrenen und trittsicheren Bergsteiger. Die Gipfelrundschau ist einzigartig: herrliche Tiefblicke ins Inntal auf die Stadt Innsbruck, weit hin zum Zugspitzplateau und tief hinein ins zentrale Karwendelgebirge.

Kompass Karte

Hohe Warte (2597 m) von der Seegrube
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 26 Karwendelgebirge

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: -1°C
Sonnig: 90%
Frostgrenze: 400m
Nachmittag
Temperatur: 2°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 2100m
Morgen
Temperatur: 2°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 2100m
Übermorgen
Temperatur: 3°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 2300m
Hoch „Dorit", das uns gestern dieses Traumwetter beschert hat, bleibt uns auch heute noch erhalten; allmählich wird es jedoch von atlantischen Fronten etwas angeknabbert. Zu bemerken ist dies zum einen am sachte fallenden Luftdruck und dann an einigen lockeren Wolkenfeldern im Laufe des Tages. Einem weiteren schönen Tag tun sie aber keinerlei Abbruch.

In den nächsten Tagen bleibt uns der Hochdruckeinfluss erhalten.

© 2018
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Ausflugsgasthof Rechenhof - Innsbruck

Wer kennt den idyllisch gelegenen Gasthof am Sonnenplateau oberhalb von Innsbruck nicht. Seit Generationen ist der Rechenhof eines der bekanntesten und beliebtesten Ausflugsziele der Innsbrucker und Tiroler Bevölkerung. Bekannt als "Oase der Ruhe" im Naherholungsgebiet von Innsbruck & Umgebung. Geschätzt wird er von den einkehrenden Wanderern und Spaziergängern nicht nur das einzigartige Panorama rund um den Rechenhof, sondern auch das Ambiente des Tiroler Traditionsbetriebes, dass die Familie Speckbacher Ihren Gästen bietet. Weiter über die Landeshauptstadt Innsbruck hinaus ist der Ausflugsgasthof für seine hervorragende Küche, sowie seine reichhaltige Auswahl an hausgemachten "Leckereien", die entweder im schönen Gastgarten oder in den gemütlichen Stuben verzehrt werden können. Das der Rechenhof eine idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren ist, wissen nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen. Bereits seit Jahrzehnten beherbergen die Familie Speckbacher in ihrem Haus Gäste aus aller Welt. Familie Speckbacher mit Team freut sich über Ihren Besuch Informatives vom Rechenhof Gastgarten: Der beliebte und sonnig gelegene Gastgarten ladet schon im Frühling zum Genießen und Verweilen ein. Und sogar in den Spätherbsttagen kann man hier noch die letzten wärmenden Sonnenstrahlen des Jahres genießen. Gemütliche Stuben: Die gemütlichen und heimelig eingerichteten Stuben laden zum gemütlichen Beisammensein ein.Seine Tiroler Gastlichkeit und die herrliche Küche mit internationalen und heimischen Gerichten sind weithin bekannt und lassen jeden Besucher gerne wiederkommen.Berühmt für ausgezeichnete hausgemachte Kuchen und Torten, ist der Rechenhof der Treffpunkt für die Nachmittagsjause. Das Salettl: Im schönen Salettl, mit dem einzigartigen Ausblick auf die Bergwelt, finden Sie den idealen Rahmen für diverse Veranstaltungen und Feste, wie Hochzeiten, Promotionen, Weihnachts-, Geburtstags- oder Betriebsfeiern. Weinkeller: Weinverkostung von erlesenen in- und ausländischen Weinen finden gegen Voranmeldung im urigen Weinkeller statt.Der Hausherr und Sommelier führt Sie persönliche in die Geheimnisse des Weines ein.Der Weinkeller, in welchem Sie ungestört in gemütlicher Runde feiern können, bietet für ca. 15 Personen Platz.Neben den ausgezeichneten Weinen kommt auch der kulinarischen Genuss nicht zu kurz, um so einen gelungenen Abend ausklingen zu lassen. Wohnen im Rechenhof: In dem Familienbetrieb wohnen Sie in gemütlich und geschmackvoll eingerichteten Doppelzimmern im Tiroler Stil.Alle Zimmer sind ausgestattet mit Vorraum, Dusche und WC getrennt, SAT-TV und teilweise mit Balkon.In den gemütlichen Stuben können Sie sowohl mittags als auch abends à-la-carte essen. Im Sommer Egal ob Sie auf den Wanderwegen in der Umgebung mit der Familie spazieren gehen oder kleinere Bergtouren auf die umliegenden Almen unternehmen wollen - der Rechenhof ist der ideale Ausgangspunkt für sportliche Aktivitäten. Anmerkung: Der Rechenhof ist von Innsbruck oder Arzl außer Sonn- und Feiertage auch mit dem PKW zu erreichen. Über Rum und der Siebenwege-Kreuzung ist er täglich zu erreichen!!! Im Winter Für den Wintersportler bietet Innsbruck und Umgebung mit seinen Skigebieten

Kasperhof - Innsbruck

Ein herzliches Willkommen im Kaserhof in Innsbruck in Tirol Genießen Sie die Ruhe von damals und den Komfort von heuteEs gibt diese Plätze, die eine besondere Magie ausstrahlen. An denen man sich schnell zuhause fühlt und gerne verweilt. Einen solchen Ort hat unser Ururgroßvater 1904 gefunden, als er von Hötting hier herauf an den Waldrand oberhalb von Innsbruck zog. Die Uhren tickten vor mehr als 100 Jahren noch ein wenig anders und so dauerte der Bau des Kasperhofes ganze vier Jahre. Eine heutzutage unvorstellbar lange Zeit. Wer weiß, vielleicht steckt in den Grundmauern, die alle Um- und Anbauten der letzten Jahrzehnte überdauert haben, noch der Lebensrhythmus von damals. Denn manchmal scheint es so, als ob am Kasperhof alles ein bisschen ruhiger und gelassener abläuft als in der nur wenige Minuten entfernten Innsbrucker Innenstadt. Unsere Appartements: Zirbennest, Morgensonne & Frischluft Seit den letzten großen Umbau 2010 vermieten wir 7 Appartements, die mit einer Größe von 22 bis 115 qm bis zu 8 Personen viel Platz zum Erholen bieten. Jedes Appartement hat dabei seinen eigenen Charakter und kleine Details, die wir Ihnen auf unserer Appartement-Seite genauer vorstellen. Die Lage der Appartements ermöglicht Ihnen einen unvergleichlichen Erlebnis-Urlaub inmitten der Tiroler Alpen mit allen Vorzügen der Olympiastadt Innsbruck. Von der nahen Bushaltestelle erreichen Sie in wenigen Minuten die geschichtsträchtige Stadt Innsbruck mit den zahlreichen Kulturschätzen wie dem berühmten "Goldenen Dachl" und der kaiserlichen Hofburg. In der Innsbrucker Altstadt stehen Ihnen weitere unzählige Möglichkeiten - wie zum Beispiel eine ausgedehnte Shoppingtour - offen. Vor dem Haus die Stadt, gleich dahinter die Natur Unsere Besucher sind immer wieder überrascht, wie schnell sie aus der Innsbrucker Innenstadt bei uns heroben sind und wie weit weg die Stadt plötzlich scheint, wenn sie hinterm Haus stehen. Denn dann sieht man nur noch unsere Pferdekoppel mit den Pferden (die man auch bei uns längerfristig einstellen kann!), die Wiesen mit den Obstbäumen und den Wald, aus dem die Nordkette herausragt.Für Ihre Freizeitplanung heißt das, dass Sie in wenigen Minuten in der Innsbrucker Innenstadt sind und direkt von der Appartementtür in das dichte Wandernetz der Nordkette einsteigen. Wir freuen uns, Sie vielleicht schon ganz bald am Kasperhof begrüßen zu dürfen! Ihre Familie Angermair
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Karwendelgebirge
Region Innsbruck Umgebung, Zirl, Axamer Lizum, Senderstal
Talort Innsbruck, 577 m
Gehzeit Ziel

3,5-4 Std.

Gehzeit Gesamt

6,5-7 Std.

Höhendifferenz Ziel

974 Hm (auf) – 283 Hm (ab)

Höhendifferenz Gesamt

1054 Hm (auf) – 2079 Hm (ab)

Weglänge Ziel

7,4 Km

Weglänge Gesamt

18,0 Km

Ausgangspunkt Seegrube, 1905 m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege. Leichte Kletterstellen (1+) beim Schlussanstieg und ziemlich viel loses Geröll. Bei Schnee und Nässe ist die Besteigung nicht empfehlenswert - auch beim Zustieg nach dem Schneekarl sind immer wieder leicht ausgesetzte Passagen über schmale Felsbänder zu bewältigen. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 26 Karwendelgebirge
Anfahrt A-12 Inntalautobahn bis zur Ausfahrt Innsbruck West und Richtung N über den Inn zum Stadtteil Hötting und über die Höhenstraße auf die Hungerburg. Mit der Nordkettenbahn weiter auf die Seegrube (1 Sektion, erste Bergfahrt um 8:30 - letzte Talfahrt 17:30 - Stand Sommer 2015).
Es ist auch möglich direkt in der Stadt Innsbruck beim Congress zu starten - Kombitickets mit der Tiefgaragenbenützung sind erhältlich!
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bus Linie J der Innsbrucker Verkehrsbetriebe zur Haltestelle Hungerburg Station. Oder mit der Hungerburgbahn auf die Hungerburg – Fahrplanauskunft www.ivb.at.
Parkmöglichkeit Ein großer gebührenfreier Parkplatz befindet sich beim Sparmarkt auf der Hungerburg - 200m von der Talstation entfernt. Die Parkplätze direkt an der Hungerburgbahn sind gebührenpflichtig - jedoch bei einer Fahrt mit der Seegrubenbahn gebührenfrei!
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Unterwegs im Alpengasthof Rauschbrunnen (1088 m).
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 33 (Februar 2019)
Zugriffe Gesamt 7902 (seit September 2015)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Brandjochkreuz (2268 m) von der Seegrube

Prächtige Bergwanderung mit Hilfe der Nordkettenbahn, die zuerst am aussichtsreichen Höhenweg Richtung Achselbodenhütte führt, später steiler aufwärts auf das Brandjochkreuz. Der dem Vorderen Brandjoch vorgelagerte Gipfel bietet eine prächtige Aussicht ins Inntal, tief hinab auf die Landeshauptstadt Innsbruck, sowie weit hinein ins Wipptal. Vom Gipfel führt auch eine prächtige Genusskletterei (3-) in direkter Linie auf die Vordere Brandjochspitze.
Bergtour

Frau Hitt (2270 m) von der Seegrube

Die Frau Hitt ist ein Gipfel in der Nordkette der einer Frau auf einem Pferd ähnlich sehen sollte. Die Gipfelnadel selbst ist nur in leichter Kletterei (3-er Stellen) zu bezwingen – für den normalen Bergsteiger wird der Frau-Hitt-Sattel das Tourenziel sein. Prächtige Tiefblicke nach Norden hinab in das Frau Hitt Kar, sowie hinab auf die Landeshauptstadt Innsbruck. Es lohnt sich auch noch kurz nach Osten Richtung Klettersteig aufzusteigen – herrlicher Blick auf die Frau Hitt mit der mächtigen Brandjochspitze dahinter.
Bergtour

Hintere Bachofenspitze (2668 m) von der Pfeishütte

Rassige und doch bereits etwas schwierige Bergtour die bereits einen erfahrenen Bergsteiger vorbehalten bleibt. Ab dem Sonntagskar sind leichte Kletterstellen (1-2) zu bewältigen und man braucht bereits des öfteren die Hände zur Hilfe. Routenfindung durch die den kurzen Felsgürtel kein Problem - bei schlechter Sicht jedoch kann es sehr spannend werden. Herrliche Tiefblicke ins Halltal, in die Pfeis und ins Hinterautal und auch zu den nördlich liegenden Karwendelnachbarn.
Bergtour

Kaskarspitze (2580 m) von der Pfeishütte

Ein nicht allzu oft besuchter Gipfel im Karwendel mit herrlichem Karwendel-Panorama vom Gipfel. Auch die Kaskarspitze im Tourengebiet der Pfeishütte verlangt schon einen fertigen Bergsteiger. Es ist zwar von den nördlich der Hütte liegenden 4 Gipfeln (Praxmarkar-, Kaskar-, Sonntagskar- und Bachofenspitze) der "Leichteste". Verlangt aber dennoch auch 100% Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Durch das mit Schutt beladene Schrofengelände schwierig zu begehen.
Bergtour

Kleine Stempeljochspitze (2529 m) von der Pfeishütte

Die Stempeljochspitze liegt nördlich vom Stempeljoch und trennt das Samertal vom Halltal. Dieser herrliche Aussichtsgipfel ist ein beliebtes und eines der etwas einfacheren Gipfelziele von der Pfeishütte aus. Er wird auch sehr oft im Zuge eines Hüttenzustieges aus dem Halltal als Gipfelziel gewählt.
Bergtour

Östliche Praxmarkarspitze (2638 m) von der Pfeishütte

Wer Einsamkeit neben ausgetretener Pfade sucht und liebt, der ist mit dieser anspruchsvollen Bergtour auf den höchsten Gipfel der Stadtgemeinde Innsbruck bestens beraten. Wunderschöne und gefinkelte Routenführung durch weite Kare und bizarre Felslandschaften, machen diese Tour zu einem besonderen Erlebnis. Der Bergsteiger wird meist auch noch von einem riesigen Rudel Gämsen und wenn er Glück hat, von prächtig gewachsenen Steinböcken während des Auf- oder Abstieges beobachtet und begleitet.
Bergtour

Pfeiser Spitze (2347 m) von der Pfeishütte

Die Pfeiser Spitze liegt im Karwendelgebirge im Tourengebiet der Pfeishütte. Dieser wunderbare Aussichtsgipfel hoch über dem Inntal ist im letzten Abschnitt am Grat in leichter Kletterei (versichert) zu erreichen. Herrliche Tiefblicke in das gesamte Inntal und besonders auf die tiefliegende Landeshauptstadt Innsbruck.
Bergtour

Rumerspitze (2454 m) von der Pfeishütte

Die Rumerspitze, benannt nach dem südlich unter ihr im Inntal liegenden Ort Rum, ist eine Herausforderung an den alpinen Fähigkeiten des Bergsteigers. Wunderschöne, luftige Gratkletterei mit fantastischen Inntalblicken bis hin zum Alpenhauptkamm. Besonders auch weit hinein ins Karwendelgebirge. Der Anstieg (Überquerung) erfordert einen absolut schwindelfreien und trittsicheren Bergsteiger, der die Kletterei bis zum II Grad einwandfrei beherrscht. Immer wieder sehr ausgesetzte Passagen!
Bergtour

Sonntagskarspitze (2575 m) von der Pfeishütte

Eine einsame traumhafte Bergtour auf schwierigen Bergpfaden für bereits erfahrene Bergsteige. Ein selten besuchter Gipfel nördlich der Pfeishütte. Sieht man beim kleinen Gipfelbuch, dass bereits 1986 von Lechner Hans aus Thauer hinaufgebracht wurde und noch immer nicht vollgeschrieben ist (Stand Juni 2012). Vom Gipfel erwartet uns nach dem doch etwas anstrengenden Aufstieg eine Rundumsicht, wie man sie wirklich nicht so oft vorfindet. Fazit: Ein rassiger Anstieg auf einen fantastischen Karwendelberg!
Bergtour

Thaurer Jochspitze (2306 m) von der Pfeishütte

Die Thaurer Jochspitze liegt östlich der Rumer Spitze im Karwendelgebirge im Tourengebiet der Pfeishütte. Der Gipfel ist relativ einfach zu erreichen und bietet einen grandiosen Inntalblick - besonders auf die Landeshauptstadt Innsbruck. Der unscheinbare Gipfel wird auch gerne im Zusammenhang mit der Pfeiser Spitze besucht.
Bergtour

Vordere Brandjochspitze (2558 m) von der Seegrube

Die Vordere Brandjochspitze zählt zu den etwas anspruchsvolleren Bergtouren auf der Nordkette. Bereits der Zustieg über den Schmidhubersteig führt über kurze ausgesetzte Passagen. Für Kletterfreunde ist die Genusskletterei vom Brandjochkreuz auf den Gipfel zu empfehlen. Der Gipfel bietet eine fantastische Rundumsicht und herrliche Tiefblicke auf die Landeshauptstadt Innsbruck.
Bergtour

Hallerangerhaus (1768 m) vom Hafelerkar

Mit Hilfe der Hungerburgbahn ergibt sich eine traumhafte Hüttenwanderung, die sicherlich durch einem der schönsten Abschnitte im Naturpark Karwendel zum Hallerangerhaus führt. Idealerweise verbindet man diese Wanderung mit einer oder mehrerer Übernachtungen im Hallerangerhaus. Für den Rückweg stehen ebenfalls weitere tolle Varianten zur Auswahl – wobei für mich die schönste und abwechslungsreichste Variante über das Überschalljoch und dem Knappensteig zur Walderalm, von dort weiter zur Hinterhornalm und hinab nach Gnadenwald, führt.
Hüttenwanderung

Pfeishütte (1922 m) über den Goetheweg

Eine der schönsten Höhenwanderungen im Großraum Innsbruck und Alpenpark Karwendel zur Pfeishütte. Tolle Tiefblicke ins Inntal, zur Stadt Innsbruck, ins Wipptal und Stubaital. Weiters ins Karwendelgebirge zum höchsten Berg der Innsbrucker Stadtgemeinde - der Praxmarerkarspitze, 2.638m. Der Goetheweg ist relativ breit und gut zu begehen. Als Tagestour sehr gut machbar - ideal auch mit einer Hüttenübernachtung in der Pfeishütte!
Hüttenwanderung

Innsbrucker Klettersteig (Hannes Gasser Klettersteig)

Eine wunderbare Gratkletterei mit grandioser Aussicht. Durch die Steigführung, wechselnd Nord und Süd, erlebt man immer wieder faszinierende Rundum- und Tiefblick die seinesgleichen zu suchen haben. Man hat auch die Möglichkeit den Klettersteig in zwei Tagesetappen zu gehen - Abstieg nach dem ersten Teil vom Langen Sattel zur Seegrube. Der Klettersteig in ein einem hervorragenden Zustand - wurde 2008 neu saniert!
Klettersteig

Vordere Brandjochspitze (Südgrat), 2.559 m

Wunderschöne luftige Gratkletterei mit einigen leicht brüchigen Passagen. Bei den schwierigsten Stellen ist aber festes Gestein vorzufinden. Empfehlenswert ist der Retourweg vom Frau-Hitt-Sattel über den 2. Teil des Innsbrucker Klettersteigs (Klettersteigausrüstung!) zur Sattelspitze, der sich mit der reichlich vorhandenen Zeit, bei frühzeitiger Auffahrt mit der Bahn noch leicht ausgeht! Immer wieder herrliche Tiefblicke auf die Landeshauptstadt Innsbruck, in die Tuxer Alpen, zu den Stubaier Alpen und in das restliche Karwendelgebirge.
Klettersteig

Seegrube - Höttinger Alm - Hungerburg

Mit Hilfe der Nordkettenbahn gelangt man mühelos auf die Seegrube und kann vom ersten Moment an die wunderschönen Tiefblicke auf die Stadt Innsbruck, sowie weit hinein ins Wipptal und Inntal, genießen. Bis zur Höttinger Alm unschwierige Wanderung, danach am steilen Weg bei den Kletterfelsen ist bereits Trittsicherheit erforderlich. Dafür zählt der Abschnitt von der Höttinger Alm, vorbei an den Kletterfelsen hinab nach Gramart, landschaftlich zur den schönsten Routen.
Wanderung

Seegrube - Rauschbrunnen - Hungerburg

Tolle Panorama-Bergwanderung mit fantastischen Tiefblicken zur Landeshauptstadt Innsbruck, zum Patscherkofel, weit hinein in das Wipptal und Oberinntal. Immer wieder wechselnde Eindrücke mit schönen Rastplätzen bei der Achselkopfalm und Aspachhütte (beide unbewirtschaftetet). Am Schluss mit dem Alpengasthof Rauschbrunnen eine super Einkehr auf der großen Sonnenterrasse mit dem herrlichen Panoramablick. Wanderung mit Hilfe der Nordkettenbahn- die natürlich auch im umgekehrten Sinne gegangen werden kann!
Wanderung

Seegrube–Achselbodenhütte–Höttinger Alm-Hungerburg

Prächtige Bergwanderung mit Hilfe der Nordkettenbahn, die zuerst am aussichtsreichen Höhenweg Richtung Achselbodenhütte führt, die wunderschön auf einer Bergwiese liegt. Schöne Querung am unteren Höhenweg zur Höttinger Alm die in prachtvoller Aussichtslage auf einer Geländeschulter liegt. Den Wanderer begleiten immer wieder herrliche Tiefblicke auf die Landeshauptstadt Innsbruck, weit hinab ins Inntal, sowie Richtung Süden in das Wipptal.
Wanderung

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