Hochschober (3243 m) von der Leibnitzbachbrücke
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Hochschober (3243 m) von der Leibnitzbachbrücke

Hochschober (3243 m) von der Leibnitzbachbrücke

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Hochschober (3243 m) von der Leibnitzbachbrücke
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Hochschober (3243 m) von der Leibnitzbachbrücke
CHARAKTER: Anspruchsvolle Bergtour auf den höchsten Gipfel der Schobergruppe. Herrlicher Anstieg durch das naturbelassene Leibnitztal zur Hochschoberhütte. Etwas mühsamer Aufstieg von der Staniskascharte auf den Gipfel (das letzte Stück in der Nordflanke vom Gipfel ist oft mit Altschnee versehen – hier sind meist Steigeisen notwendig!). Auch der Abstieg Richtung Osten erfordert Trittsicherheit und Bergerfahrung – kurze einfache Kletterpassagen (1). Herrliche Blicke vom Gipfel zu den Hohen Tauern, zum Großglockner und Richtung Süden zu den Lienzer Dolomiten. Weiters in die Dolomiten mit der alles beherrschenden Marmolada.

Bergtour von der Leibnitzbrücke durch das Leibnitztal zur Hochschoberhütte und über die Staniskarscharte auf den Hochschober

Zur Hochschober Hütte: Vom Parkplatz Leibnitzbachbrücke (1.646 m) über die Brücke und sofort rechts der Beschilderung "Hochschoberhütte – Eduard Jordan Weg" folgen. Am Beginn links des Baches, bald darauf auf die rechte Bachseite wechselnd, zur Leibnitzalm (1.908 m). Wieder über den Bach und später ein Stück der Almstraße entlang zum Talschluss. Rechts über den Bach, über eine Steilstufe aufwärts, wieder links über den Bach zu einer Sitzbank mit Herrgottskreuz. Über die letzte Steilstufe aufwärts zur Hochschoberhütte (2.322 m).

Auf den Hochschober: Hinter der Hütte links haltend über den Bach Richtung Norden über eine Steilstufe zur Schoberlacke und in gleicher Richtung weiter in ein schmales Blockkar. Hier rechts haltend, einmal eine leicht ausgesetzte Felsstufe querend, steil aufwärts in die Staniskascharte (2.930 m). Nun über den steilen Westrücken, einmal kurz in die Nordflanke querend, aufwärts zum Vorgipfel (3.185 m) und am Verbindungsgrat zum steilen Gipfelaufschwung der auf den Hauptgipfel führt. Hier kurz in die Nordflanke queren (Achtung oft Altschnee – Steigeisen von Vorteil) und über eine kurze seilversicherte Passage auf den Gipfelgrat und unschwierig zum Gipfelkreuz.

Abstieg über das Leibnitztörl: Entweder wie beim Aufstieg oder als Überschreitung auf markierten Steig am Beginn am Südostgrat abwärts und kurz darauf in die mit Fels- und Schutt durchsetzte  Ostflanke wechselnd, steil abwärts in das Gartl, wo man in den Querweg zum Schobertörl und Leibnitztörl eintrifft.
Rechts weiter zum Leibnitztörl (2.591 m), nordwestlich vom Gartlsee vorbei, und über eine kurze mit Tritten und Seil versicherten Passage abwärts in den weiten Talboden von der Hochschoberhütte und zur Hütte. Von hier am bereits bekannten Aufstiegsweg retour zum Parkplatz.

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Anspruchsvolle Bergtour auf den höchsten Gipfel der Schobergruppe. Herrlicher Anstieg durch das naturbelassene Leibnitztal zur Hochschoberhütte. Etwas mühsamer Aufstieg von der Staniskascharte auf den Gipfel (das letzte Stück in der Nordflanke vom Gipfel ist oft mit Altschnee versehen – hier sind meist Steigeisen notwendig!). Auch der Abstieg Richtung Osten erfordert Trittsicherheit und Bergerfahrung – kurze einfache Kletterpassagen (1). Herrliche Blicke vom Gipfel zu den Hohen Tauern, zum Großglockner und Richtung Süden zu den Lienzer Dolomiten. Weiters in die Dolomiten mit der alles beherrschenden Marmolada.

Kompass Karte

Hochschober (3243 m) von der Leibnitzbachbrücke
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 48 Lienz, Schobergruppe, Nationalpark Hohe Tauern

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 8°C
Sonnig: 100%
Frostgrenze: 2600m
Nachmittag
Temperatur: 18°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 2900m
Morgen
Temperatur: 18°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 3000m
Übermorgen
Temperatur: 17°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 3000m
Weiterhin erreichen uns vom Mittelmeer her warme, doch zeitweise auch etwas feuchte Luftmassen. Somit bleibt es insgesamt freundlich, doch nimmt vor allem nachmittags die Bewölkung etwas zu; einzelne Wärmegewitter sind dann nicht mehr ausgeschlossen.

Auch in den nächsten Tagen bleibt uns das gute Wetter erhalten: Es gibt nur hin und wieder ein paar Wolkenfelder. Alles in allem überwiegt aber die Sonne bei warmen Temperaturen.

© 2020
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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AlpenParks Hotel Matrei in Osttirol

Die Hohen Tauern, im Herzen der österr. Alpen locken für eine Vielzahl an Tourenmöglichkeiten. Jeden Tag gibt es beeindruckende Varianten! Ein "Hochgefühl mit Aussicht" bietet das AlpenParks-Hotel in Matrei in Osttirol  Das Hotel bietet modern eingerichtete Doppelzimmer, sowie großzügig angelegte Familienzimmer für bis zu 6 Personen. In der “AlpenParksSub.Area” kann man in den Nachmittag/Abendstunden in der Spielzone mit Tischtennis, Billard, Tischfußball, Airhockey oder in der Chill-Out Area mit kostenloser W-Lan-Surfzone schöne Zeit nach den Touren vollbringen. Manchmal ist auch ein Fitnessraum in Betrieb und steht zu gewissen Zeiten zur Verfügung! Für die Gäste des Hauses gibt es großzügiges Frühstücksbuffet im renovierten Speisesaal des Hotels, für Verköstigungen zu Mittag, am Nachmittag oder Abend steht die „Alte Mühle” neben dem Hotel zur Verfügung.In diesem Wirtshaus & Restaurant wird moderne, traditionelle Tiroler Kulinarik angebot: Von den klassischen, saftigen Tiroler Käsespatzln bis zum ofenfrischen Schweinsbraten, auch saisonale Spezialitäten. Durch die Nähe zu Italien spiegelt sich eine Alpin-Mediterrane Zubereitung wider. Somit ist für jeden etwas dabei - von Jung bis Alt! Das Restaurant „Alte Mühle” hat Dienstag bis Sonntag ab 10.00 Uhr geöffnet.  In dem Ferienappartement "Alpine Comfort" können bis zu 4 Personen in "AlpenParks Lifestyle Ausstattung" wohnen und sich wohlfühlen!Das sehr großes Wohnzimmer mit Tisch und Couchecke, Schlafzimmer, Kinderzimmer, großes Badezimmer, extra Toilette, großer Vorraum mit Garderobe und die Küche mit umfangreichen, guten Geräten und Frühstückstisch, sowie eine Dachterrasse mit gemütlicher Sitzmöglichkeit und ein Skiraum/Radraum außerhalb des Appartements, inkl. einem Parkplatz bieten wohnen in "Superior-Niveau". Die Gastgeber freuen sich auf alle Urlauber in den sonnigen Südalpen im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern. 
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Schobergruppe
Region Kals, Großglocknerregion & Schobergruppe
Talort St. Johann im Walde, 748 m
Gehzeit Ziel

4,5 - 5 Std.

Gehzeit Gesamt

8 - 9 Std.

Höhendifferenz Ziel

1.602 Hm

Höhendifferenz Gesamt

1.631 Hm

Weglänge Ziel

7,5 Km

Weglänge Gesamt

15,5 Km

Ausgangspunkt Parkplatz Leibnitzbrücke, 1.656 m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege - Beachten Sie auch die Bergwegeklassifizierung!
Ausrüstung

Steigeisen für den letzten Gipfelaufschwung - in der Nordflanke liegt meist den ganzen Sommer über Altschnee und ist oft unangenehm vereist! 

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 48 Lienz, Schobergruppe, Nationalpark Hohe Tauern
Anfahrt Aus Richtung Innsbruck kommend auf der A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Wörgl Ost und über St. Johann nach Kitzbühel. Weiter über den Pass Thurn nach Mittersill und über die Felbertauernstraße nach Osttirol. Am Ortsbeginn von Ainet links aufwärts Richtung Oberleibnig. Kurz vor Oberleibnig bei der Straßengabelung rechts Richtung Hochschoberhütte bis zum letzten Bauerhof. Links auf einer schlechten Forststraße in das Leibnitztal bis zum Parkplatz an der Leibnitzbachbrücke (1656m).
Aus Richtung Deutschland kommend zur Ausfahrt Kitzbühel Ost und weiter nach St. Johann und wie oben beschrieben weiter.
Aus Südtirol oder Kärnten kommend nach Lienz und Richtung Felbertauern zur Ortschaft Ainet und am nordwestlichen Dorfende rechts Richtung Oberleibnig.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Direkt vor der Brücke im Leibnitztal.
Unterkünfte Alternativ Hochschoberhütte (2.322 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 63 (April 2020)
Zugriffe Gesamt 22710 (seit Oktober 2013)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Gartlsee, 2.571 m

Wunderschöne Wanderung durch das naturbelassene Leibnitztal zur Hochschoberhütte mit immer wieder herrlichen Ausblicken zum Hochschober – der höchste Gipfel der Schobergruppe. Das letzte Stück ist zwar versichert aber wirklich nur wenige Meter und stellt für einen erfahrenen Wanderer kein wirkliches Problem dar. Toller kristallklarer Bergsee mit herrlichen Blicken zum Schobertörl mit dem Kleinschober an der rechten Seite. Ein wunderbarer Rastplatz in der Schobergruppe in Hüttennähe.
Wanderung

Gradötzkogel (3063m) von Glanz

Lange und einsame Hochtour, die zuerst durch eine traumhafte Landschaft hinauf zur Sudetendeutsche Hütte führt, die wunderschön an einem kleinen See liegt. Danach etwas unspektakulär auf nicht besonders schönen Pfaden durch die mit Geröll und Schutt gefüllte Bergflanke auf den Gipfel. Ist man aber erst einmal am Gipfel angekommen so ist die Aussicht atemberaubend. Fast direkt gegenüber erkennt man das Großglockner-Massiv mit seinen imposanten Gletscherflächen. Schöner Tiefblick ins Dorfertal und nach Westen hinab zur Sudetendeutschen Hütte.
Bergtour

Großer Muntanitz (3232 m) von Glanz

Der Muntanitz ist die höchste Erhebung in der Granatspitzgruppe der Hohen Tauern. Der markierte Normalweg ist bei trockenen und schneefreien Verhältnisse bis zum Kleinen Muntanitz relativ leicht zu begehen. Der Übergang durch die Nordflanke vom Kleinen zum Großen Muntanitz erfordert einen trittsicheren und schwindelfreien Bergsteiger und ist bei Eis und Schnee sehr unangenehm zu begehen. Die Aussicht vom Gipfel ist ihresgleichen kaum zu übertreffen. Besonders beeindruckend ist der Blick zum Großglockner.
Bergtour

Vordere Kendlspitze (3085 m) von der Goldriedbahn

Die Vordere Kendlspitze liegt in der Granatspitzgruppe im Tourengebiet der Sudetendeutschen Hütte. Der prächtige Aussichtsgipfel mit dem eigenwilligen Gipfelkreuz beschert uns eine traumhafte Rundumsicht. Im Nordosten sehen wir direkt den Großglockner vor uns, im Norden den Kleinen und Großen Muntanitz und im Westen sehen wir zahlreiche vergletscherte Gipfel der Venedigergruppe.
Bergtour

Vordere Kendlspitze (3085m) von Glanz

Lange und einsame Hochtour, die zuerst durch eine traumhafte Landschaft hinauf zur Sudetendeutsche Hütte führt, die wunderschön an einem kleinen See liegt. Abwechslungsreiche Weiterwanderung über die Dürrenfeldscharte und zuletzt etwas ausgesetzt auf die Vordere Kendlspitze in der Granatspitzgruppe. Die Aussicht vom Gipfel ist beeindruckend. Im Nordosten liegt direkt der Großglockner vor einem, im Norden der Kleine und Großen Muntanitz und im Westen erblickt man die zahlreichen vergletscherten Gipfel der Venedigergruppe.
Bergtour

Neue Prager Hütte (2782 m) vom Matreier Tauerhaus

Die Neue Prager Hütte liegt in der Venedigergruppe westlich oberhalb von Innergschlöss. Wunderschöne Hüttenwanderung mit einem sehenswerten Talschluss von dem man behauptet er sei der Schönste in den Alpen. Die Neue Prager Hütte ist Ausgangspunkt für zahlreiche Gletschertouren in der Vendigergruppe in Osttirol.
Hüttenwanderung

Sudetendeutsche Hütte (2650 m) von der Goldriedbahn

Anspruchsvoller und sehr aussichtsreicher Hüttenzustieg am Sudetendeutschen Höhenweg zur Sudetendeutschen Hütte. Die Hütte ist ein wichtiger Stützpunkt für die Glocknerrunde und Ausgangspunkt für drei rassige Dreitausender – am bekanntesten davon ist der Große Muntanitz. Sehr zum Empfehlen ist einer Übernachtung und dann am nächsten Tag über die Steineralm nach Glanz und abwärts nach Matrei – wunderschöne 2 Tagestour.
Hüttenwanderung

Sudetendeutsche Hütte (2650 m) von Glanz

Der „kürzeste“ und leichteste Anstieg führt vom Parkplatz Glanz – etwas oberhalb vom Weilers Glanz – zur Edelweißwiese und zur urigen Äußeren Steineralm im Tal des Steinerbaches. Danach flach in den Talschluss und über eine lange Steilstufe hinauf zur wunderschön an einem kleinen See liegenden Sudetendeutschen Hütte. Die Hütte ist ein wichtiger Stützpunkt für die Glocknerrunde und Ausgangspunkt für drei rassige Dreitausender – am bekanntesten davon ist der Große Muntanitz.
Hüttenwanderung

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