Hochreichkopf (3010m) von der Dortmunder Hütte
 Start und Endpunkt Dortmunder Hütte
Zum Eingang vom Längental
Blick zum Längentaler Speicher
Immer leicht ansteigend in das Längental
Am Morgen noch im Schatten
Vorbei an Wasserläufen
Wegkreuz kurz vor "Am Bug"
Ombrometer in der Rechtskurve
Blick zur Querung der Felswand nach dem Wasserfall
Geradeaus im Hintergrund der formschöne Hochbrunnachkogel
Links auf den langen Steilhang zu
Schöner Rückblick zum Zwölferkogel und Sulzkogel
Vom Steilhang links durch die Felswand
Bei der Querung
Im Hintergrund der Hochbrunnachkogel und Wechnerkogel
Geradeaus oberhalb der Seen Richtung Längentaler Scharte
Schöner Rückblick
Unterwegs im schmalen Hochtal
Links auf den breiten Rücken hinauf
Erster Blick zum Schlussanstieg - unsere gewählte Variante der zu diesem Zeitpunkt gut begehbare Ostgrat
Am leicht ausgesetzten Nordost-Rücken Richtung Gipfel
Die letzten Meter über zwei leichte Kletterstellen
Ankunft am Gipfelplatau
Schönes Gipfelkreuz am Hochreichkopf
Blick zur Schweinfurter Hütte
Blick zur Hohen Wasserfalle und zu den Ötztalern dahinter
Tiefblick ins Ötztal
Rechts der Acherkogel
Tiefblick ins Längental
Start der Abfahrt
Direkt über einen schönen Steilhang Richtung Seen hinab
Zurück im Längental
Nun voll in der Sonne
Blick zum Pirchkogel
Letzer Rückblick
Wieder zurück am Stausee

Hochreichkopf (3010m) von der Dortmunder Hütte

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Hochreichkopf (3010m) von der Dortmunder Hütte
 Start und Endpunkt Dortmunder Hütte
Zum Eingang vom Längental
Blick zum Längentaler Speicher
Immer leicht ansteigend in das Längental
Am Morgen noch im Schatten
Vorbei an Wasserläufen
Wegkreuz kurz vor "Am Bug"
Ombrometer in der Rechtskurve
Blick zur Querung der Felswand nach dem Wasserfall
Geradeaus im Hintergrund der formschöne Hochbrunnachkogel
Links auf den langen Steilhang zu
Schöner Rückblick zum Zwölferkogel und Sulzkogel
Vom Steilhang links durch die Felswand
Bei der Querung
Im Hintergrund der Hochbrunnachkogel und Wechnerkogel
Geradeaus oberhalb der Seen Richtung Längentaler Scharte
Schöner Rückblick
Unterwegs im schmalen Hochtal
Links auf den breiten Rücken hinauf
Erster Blick zum Schlussanstieg - unsere gewählte Variante der zu diesem Zeitpunkt gut begehbare Ostgrat
Am leicht ausgesetzten Nordost-Rücken Richtung Gipfel
Die letzten Meter über zwei leichte Kletterstellen
Ankunft am Gipfelplatau
Schönes Gipfelkreuz am Hochreichkopf
Blick zur Schweinfurter Hütte
Blick zur Hohen Wasserfalle und zu den Ötztalern dahinter
Tiefblick ins Ötztal
Rechts der Acherkogel
Tiefblick ins Längental
Start der Abfahrt
Direkt über einen schönen Steilhang Richtung Seen hinab
Zurück im Längental
Nun voll in der Sonne
Blick zum Pirchkogel
Letzer Rückblick
Wieder zurück am Stausee
CHARAKTER: Gefinkelte Skitour durch das einsame Längental und über eine verstecke Rampe durch eine sperrende Felswand hinauf in die Längentaler Scharte. Zuletzt je nach Verhältnissen durch eine der kurzen Steilrinnen, oder direkt über den Ostgrat, auf den wunderschönen Aussichtsgipfel, den man sich im letzten Abschnitt meist mit weiteren zahlreichen Tourengehern teilen muss. Der Gipfel wird vorwiegend von der Schweinfurter Hütte aus begangen, da der Anstieg kürzer und auch etwas leichter ist.

Skitour von der Dortmunder Hütte durch das Längental in die Längentaler Scharte und auf den Hochreichkopf

In die Längentaler Scharte: Von der Dortmunder Hütte wenige Meter entlang der Straße hinab zur ersten Rechtskehre. Hier hält man sich geradeaus und folgt dem Hinweisschild "Längental-Niederreichscharte" und wandert oberhalb vom Kraftwerk des Speicher Längentals in südlicher Richtung leicht abwärts zum Eingang vom Längental. Ziemlich in der Talmitte haltend geht es längere Zeit über gut kupierte Gelände leicht ansteigend hinauf zum Messstollen der Tiwag. Etwas oberhalb verflacht das Tal zusehends und man gewinnt die nächsten Meter kaum an Höhe. Auf einer Höhe von etwa 2200m, kurz nach einem kleinen Gedenkkreuz, erreicht man die sogenannte "Am Bug". Hier steilt das Gehgelände einmal kurz auf und man erreicht nach einem weiten Rechtsbogen ein weiteres schönes Hochtal nördlich vom Hochreichkopf. Noch kurz ein Stück westwärts, bis sich nach einem Wasserfall in einer sperrenden Felswand linker Hand ein mächtiger Steilhang auftut.
Auf einer Höhe von etwa 2400m hält man sich links und steigt in mehreren Kehren über den steilen Nordhang etwa 100 Höhenmeter auf, bis sich links eine flache Abdachung (Rampe) öffnet, die in östlicher Richtung hinaus Richtung Längentaler Scharte führt. Um einen Felsrücken herum und oberhalb zweier kleiner Seen (im Hochwinter nur die Einbuchtungen zu sehen) und kurz rechts über einen kurzen Steilhang aufwärts. Danach wieder links haltend, schräg einen sehr steilen Hang querend, hinaus in die Längentaler Scharte (2654m).

Auf den Hochreichkopf: Direkt nach der Scharte erreicht man ein schmales Hochtal, durch das man rechts aufsteigt und kurz vor einem steilen Hang links in mehreren Kehren auf einen breiten Geländerücken hinaussteigt, von dem man nun das erste Mal genau den Schlussanstieg auf den Gipfel einsieht.
Ab hier stehen mehrere Varianten für den Schlussanstieg zur Auswahl:
a.) Bei guten Verhältnissen kann man direkt in der Verlängerung des Rückens über den steilen Ostgrat mit Skier am Rucksack aufsteigen, zuletzt am schmalen leicht ausgesetzten Nordost-Grat hinüber zum Gipfelaufbau und die letzten Meter über zwei kurze, leichte Kletterpassagen auf den Hochreichkopf (3010m) mit dem schönen Gipfelkreuz am geräumigen Gipfelplateau.
b.) Vom Rücken schräg in die steile nach Südost ausgerichtete breite Gipfelflanke hinüber zu einer der Steilrinnen. Je nach Verhältnissen auch hier mit oder ohne Ski am Rucksack hinauf auf den Gipfelgrat und die letzten Meter links ohne Ski wie vorher beschrieben auf den Gipfel. Oft ist die Abfahrt durch die Steilrinnen mit Ski besser als zu Fuß, deshalb eventuell die Skier mitnehmen.

Abfahrt: Zurück in den oberen Bereich vom letzte Aufstiegstal, von hier eventuell nicht hinab in die Längentaler Scharte, sondern links haltend schräg hinaus auf die linke Talbegrenzung, wo man dann direkt in den Steilhang einfahren kann, der in gerader Linie hinab Richtung Seen führt. Bei sicheren Verhältnissen wird auch hier direkt aufgestiegen und damit die Scharte umgegangen/abgekürzt. Danach wieder links über die Rampe zurück ins Längental und entlang der Aufstiegsroute mit kurzen Schiebestrecken zurück zum Ausgangspunkt.

CHARAKTER: Gefinkelte Skitour durch das einsame Längental und über eine verstecke Rampe durch eine sperrende Felswand hinauf in die Längentaler Scharte. Zuletzt je nach Verhältnissen durch eine der kurzen Steilrinnen, oder direkt über den Ostgrat, auf den wunderschönen Aussichtsgipfel, den man sich im letzten Abschnitt meist mit weiteren zahlreichen Tourengehern teilen muss. Der Gipfel wird vorwiegend von der Schweinfurter Hütte aus begangen, da der Anstieg kürzer und auch etwas leichter ist.

Kompass Karte

Hochreichkopf (3010m) von der Dortmunder Hütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 1°C
Sonnig: 100%
Frostgrenze: 3000m
Nachmittag
Temperatur: 6°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 2900m
Morgen
Temperatur: -2°C
Sonnig: 30%
Frostgrenze: 1700m
Übermorgen
Temperatur: -5°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 1300m
So schön wie der gestrige Tag zu Ende gegangen ist, so schön wird der heutige beginnen. Von der Früh weg gibt es Sonnenschein, Wolken ziehen erst am Nachmittag so nach und nach auf, bis zum Abend bleibt es trocken.

Am Montag und Dienstag gibt es bei Schauern eine vorübergehende Abkühlung. Am Mittwoch fängt sich das Wetter aber schon wieder, und vor allem der Donnerstag schaut sonnig und angenehm warm aus.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Dortmunder Hütte

Die Dortmunder Hütte ist eine Alpenvereinshütte der DAV Sektion Dortmund e.V. und liegt in den Stubaier Alpen auf der Passhöhe von Kühtai an der Straße nach Ötz und ist ganzjährig erreichbar. Sie liegt mitten im höchstgelegenen Skigebiet Österreichs.  Für Skitouren im Winter und ausgedehnte Wanderungen und Bergtouren im Sommer, ist die Hütte als Ausgangspunkt und Stützpunkt bestens geeignet. Übernachtung: 22 Betten in zwei Drei-Bett-Zimmern und acht Doppelzimmern, 48 LagerplätzeAlle Räume sind mit Heizung und fließend Warm- und Kaltwasser ausgestattet. WC und Duschräume sind auf der Etage.Das Restaurant bietet traditionelle Tiroler KücheAuf Ihren Besuch freut sich Familie Tabernig Dortmunder Hütte im Sommer Im Sommer ist die gemütliche Dortmunder Hütte mit ihrem familiären Flair ein idealer Stützpunkt für Wanderer und Bergsteiger. Es gibt die Möglichkeit für interessante Gipfeltouren und leichte bis anspruchsvolle Rundtouren.Die Dortmunder Hütte bietet sich auch als Ausgangspunkt für Wochenend- und Mehrtageswanderungen im Sellrain oder in den Ötztaler Alpen an. Für Klettersteigfans gibt es den sportlichen Pockkogelklettersteig, der allerdings nur von erfahrenen Klettersteiggehern begangen werden sollte.Tipp: Sie liegt auch als Etappenziel (oder auch Startpunkt) an der Sellrainer Hufeisen Tour mit 4 Etappen oder Sellrainer Hufeisentour mit 6 Etappen! Dortmunder Hütte im Winter Die Dortmunder Hütte ist ein idealer Ausgangspunkt für Skitouren Schneeschuhwanderungen mit einer großen Anzahl an Möglichkeiten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Ausrichtungen. Zusätzlich eröffnet die Dortmunder Hütte ebenfalls viele weitere Möglichkeiten für den Alpinen Wintersport. Der Einstieg zum Skigebiet Kühtai ist etwa 50 m von der Hütte entfernt. Das Skigebiet bietet ca. 40 km Pisten

Hotel Habicher Hof - Oetz

Gastgeber. Wohlfühlgaranten. Urlaubsbegleiter "Griaß enk!" Der Habicher Hof ist ein außergewöhnliches Haus, das von der Familie Haslwanter mit Leidenschaft geführt wird.Erleben Sie familiäres Flair, Traditionsbewusstsein und zeitlos schöne Gemütlichkeit an einem der schönsten Orte im Ötztal. Genießen Sie die ruhige Lage und lassen Sie sich überwältigen von einem unvergesslichen Bergpanorama. Winterfreuden in Oetz Trotz seiner angenehm ruhigen Lage ist der Habicher Hof der ideale Ausgangspunkt für Skigenuss und Winterabenteuer abseits der Pisten. Die nahen Tourengebiete wie das Kühtai und Sellraintal mit seinen zahlreichen berühmten Skirouten, etwas weiter taleinwärts das Tourengebiet rund um Niederthai, lassen die Herzen der Tourengeher oder Schneeschuhwanderer höher schlagen. Familien freuen sich auf die zahlreiche Rodelbahnen - wie zum Beispiel zur Feldringalm, zum Graf Ferdinandhaus oder von Niederthai zur Schweinfurter Hütte - die allesamt für Rodelspaß und Hüttengaudi pur garantieren. Sommergenuss in Oetz Der Habicher Hof ist im Sommer ein fantastischer Startpunkt für spannende Outdoor-Aktivitäten und tolle Ausflüge und idyllische Wanderungen, sowie auch für anspruchsvolle Bergtouren in der grandiosen Ötztaler Bergwelt, dort wo sich die Stubaier- mit den Ötztaler Alpen vereinen. Auch die Mountainbiker und Radfahrer kommen durch die optimale Lage im Ötztal voll zu Ihrem Genuss. So schmeckt Tirol im Habicher Hof Erleben Sie genussvolle Momente und unvergleichliche Augenblicke des unverfälschten Geschmackes. Genießen Sie eine leichte, bodenständige Küche, die sich mit raffinierten Kunstgriffen stets neu erfindet. Die Verwöhnpension Plus beinhaltet: Reichhaltiges Frühstücksbüffet mit regionalen ProduktenAm Nachmittag: Häppchen und Kuchen aus der hauseigenden Konditorei "Heiner"Am Abend: große Auswahl an Vorspeisen und Salaten, danach haben Sie die Wahl zwischen 4 verschiedenen Menüs (davon 1 Vitalmenü) WohlbefindenDen idealen Ausgleich zum sportiven Entdecken schaffen die Beauty & Relax Oase, sowie das einzigartige Panoramaschwimmbad mit Saunabereich und Infrarotkabine. Überzeugen Sie sich selbst vom vielfältigen Angebot des Wohlbefindens und des Genusses. Ötztal-Premium-CardAls einziges Ötztal-Premium-Card-Partnerhotel in Ötz genießen Sie als unser Gast völlig kostenlos viele exklusive Vorteile und Vergünstigungen! Erleben Sie die Fülle der Bergwelt und nutzten Sie Bergbahnen und öffentliche Verkehrsmittel zum Nulltarif. Freie Eintritte wie zum Beispiel in die Area 47, in die Tirol Therme Aqua Dome in Längenfeld, und viele weitere Inklusiv Leistungen ...[mehr Infos] Tipp: Beachten Sie ebenso die zahlreichen Sommerangebote oder/und Winterangebote unseres Hauses.

Hotel Jägerhof - Oetz/Ötztal

WILLKOMMEN IM HOTEL UND GASTHOF JÄGERHOF Ein traditionsreiches Haus mitten in der Natur und trotzdem in der unmittelbaren Nähe des schmucken Ortszentrums in Ötz erwartet Sie mit großzügigen Zimmern im Tiroler Stil und gemütlichen Stuben. Genießen Sie Ihren Urlaub im Ötztal, entspannen Sie sich in unserem Jägerbad und nutzen Sie unsere vielfältigen Kindereinrichtungen. Für Ihren perfekten Familienurlaub oder für einen unvergesslich schönen Sport-, Natur- oder Wanderurlaub. "GUT ESSEN, TRINKEN, SCHLAFEN" - ÜBERBLICK Eine traditionsreiche, getäfelte Stube mit alter Geschichte und noch mehr Geschichten Ein neuer, sehr gemütlicher Speisesaal im typischen Landhausstil Eine Hausbar mit prächtiger Auswahl an Drinks, Cocktails, Whiskys, Cognacs und vielem mehr Unseren Hausgästen bieten wir täglich ein herzhaftes Frühstücksbuffet mit allem, was es in unserer Region an Frischem und Wohlschmeckendem gibt Abends bitten wir mit abwechslungsreichen, vielgängigen Wahlmenüs zu Tisch. Vom Fleisch-Liebhaber über den Fischesser bis hin zum Vegetarier - da ist für jeden sein ganz persönlicher Hit dabei! WAS FÜR EIN ERWACHEN ... ...wenn die ersten Sonnenstrahlen das Gesicht streicheln und die Frische der Bergluft des Tiroler Ötztales die Nase kitzelt. Die Zimmer im Ötztaler Hotel Jägerhof sind sehr gemütlich, wurden Großteils erst in den letzten Jahren vollkommen neu renoviert und verfügen über allen Komfort unserer Zeit. IN UNSEREM JÄGERBAD ERWARTET SIE... ...unsere Original "Tiroler Schwitzstube" - eine Sauna der klassischen Art! All jenen, die ihren Körper lieber sanft und harmonisch entgiften wollen, steht ein Dampfbad zur Verfügung. Speziell wenn Ihnen die klassische Sauna zu heiß ist, sollten Sie sich in unserem Dampfbad oder Laconium genügend Zeit nehmen! Ob Sie danach lieber kalt oder warm duschen sagt Ihnen das Gefühl. Jedenfalls spüren Sie nach einem Körperaufguss ein herrliches, vitalisierendes Prickeln. Im Sommer Berge und das Ötztal bewegen... Wandern, soweit die Füße tragen. Mit Familie, Freunden und dem Wirt. Gemeinsames Bergfrühstück, Gipfelsiege und Hüttenromantik. Mit dem Rad entlang idyllischer Auwälder, neben dem Fluss, hinauf auf die Berge, zu Seen und Almen. Schwimmen am Piburger See, Badesee Umhausen, im Freibad oder im Aqua Dome. Adrenalinkicks in der neuen Area 47, Thermenvergnügen, River-Rafting oder Canyoning. Adventure-Urlaub oder Sightseeing ohne Grenzen. Im Winter bewegt vom Glück... Doppelter Skigenuss - Hochoetz, Kühtai & Super-Skipass Höher, schneller, besser. Ein feines Skidorado erwartet Sie. Modernste, komfortable und schnelle Aufstiegshilfen, Pisten, wie sie einladender nicht sein könnten, urige Skihütten, an denen kein Einkehrschwung vorbeiführt, weiträumige Beschneiungsanlagen und der Charakter eines Privatskigebietes machen die Skiregion Hochoetz zum Geheimtipp der Ötztaler und Tiroler Skigebiete. Für echte Schneeprinzessinnen und Pistenkaiser gibt es darüber hinaus Hochoetz und die exquisite Skiregion in Kühtai im 2er-Pack. Auch Outdoorfans kommen in der Region voll auf Ihre Kosten: lockt doch mit Kühtai und dem Sellraintal eines der schönsten und größten Tourengebiete in Tirol täglich zahlreiche Skitourengeher und Schneeschuhwanderer ins Freie um Ihren Vergnügen nachzugehen. Herzlichst
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Kühtai mit Ochsengarten, Sellraintal, Fotschertal & Lüsnertal
Talort Kühtai, 2017m
Gehzeit Gesamt

3,5-4 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1100 Hm

Weglänge Gesamt

7,8 Km

Ausgangspunkt Dortmunder Hütte (1950m)
Alternativ bei den Parkmöglichkeiten an der Zufahrt zum Kraftwerk Längental
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig. Auch die Routenfindung ab dem zweiten Abschnitt erfordert guten Orientierungssinn. Daher nur bei guter und stabiler Witterung begehen.
Ausrüstung

Unbedingt Harscheisen sowie auch eventuell Steigeisen mitführen!

Exposition SO, O, N
Lawinengefahr Häufig lawinengefährdet. Besonders die Querung in der Felswand (Einzugsgebiet oberhalb), sowie bei den steilen Hängen oberhalb der beiden Seen und bei der Querung hinaus zur Längentaler Scharte. Beachtet auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Februar bis Anfang Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
AV-Karte Nr. 31/2 Stubaier Alpen – Sellrain 1:50.000
Anfahrt A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Kematen/Sellrain, weiter über Sellrain und Gries durch das Sellraintal nach Kühtai und ein kurzes Stück bergab Richtung Ötztal zur Dortmunder Hütte am westlichen Dorfrand.
Oder zur Ausfahrt Ötztal und durch das Ötztal nach Oetz. Hier links aufwärts nach Ochsengarten und weiter nach Kühtai.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bahn zum Hauptbahnhof Innsbruck und mit dem Bus (Linie 4166) nach Kühtai zur Haltestelle Dortmunder Hütte.
Oder mit der Bahn zum Ötztal-Bahnhof und mit dem Bus (4194 oder 8352) nach Ötz zur Haltestelle Gemeindeamt. Umsteigen und mit dem Bus (Linie 4196) nach Kühtai zur Haltestelle Dortmunder Hütte.
Parkmöglichkeit Bei einem Hüttenaufenthalt bei der Dortmunder Hütte. Ansonsten bei Anfrage und Einkehr auch bei der Dortmunder Hütte. Ansonsten genügend Parkmöglichkeiten wenige Meter von der Hütte entfernt Richtung Kühtai-Zentrum. Oder auch am Speicher Längental, sowie an der Zufahrt zum Kraftwerk (Parkverbote im Kraftwerksbereich beachten!).
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Am Ausgangs- und Endpunkt in der Dortmunder Hütte (1950m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 188 (März 2019)
Zugriffe Gesamt 188 (seit März 2019)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Am Kaiser-Franz-Josef-Weg auf die Feldringer Böden

Schöne Rundwanderung die am Kaiser-Franz-Josef-Weg nach Marlstein führt. Kurzer Aufstieg auf die wunderschönen und noch einsamen Feldringen Böden. Ein Naturjuwel der ganz besonderen Art. Dazu kommen auch noch die beiden wunderschönen Einkehrmöglichkeiten mit dem Gasthof Marlstein und der Feldringalm. Bei der letztgenannten kann man sich auch noch eine Rodel ausleihen und erspart sich die Rückwanderung entlang der Rodelbahn.
Schneeschuhwanderung

Berghotel & Gasthof Marlstein vom Sattele

Der wunderschöne Berggasthof liegt in sonniger Lage hoch über Ochsengarten in schöner Lage inmitten weiter Wiesen. Die Schneeschuhwanderung führt am meist gut gespurten Kaiser-Franz-Josef-Weg hoch über Ochsengarten nicht allzu schwierig nach Marlstein. Nach einer gemütlichen Einkehr geht es noch ein Stück Richtung Feldringer Böden aufwärts, bis man einen gebannten Winterwanderweg erreicht und zurück zum Sattele wandert.
Schneeschuhwanderung

Faltegartenköpfl (2184 m) vom Sattele

Klassische Schneeschuhwanderung auf den Feldringer Böden zum Faltegartenköpfl. Herrliche Wanderung mit tollen Ausblicken in die Stubaier- und Ötztaler Alpen - besonders zum Acherkogel der immer wieder als Blickfang dient! Schöne Einkehr in der bestens bewirtschafteten Feldringalm mit toller Sonnenterrasse mit Blick zu den Ötztaler Alpen.
Schneeschuhwanderung

Faltegartenköpfl (2184 m) von Marlstein

Wunderschöne Schneeschuhwanderung im schönen Tourengebiet im Nedertal. Die Feldringböden und die nähere Umgebung, sind ein ideales Tourengebiet für Schneeschuhwanderer. Das weitläufige Gelände ohne größere Steilhänge, schließt praktisch fast jedigliche Lawinengefahr aus. Herrliche Ausblicke in die Ötztaler- und Stubaier Alpen, besonderes zu den Kühtaier Skitourenbergen, weiters tolle Tiefblicke vom Faltegartenköpfl ins Inntal werten die Tour noch zusätzlich auf. Tipp: Empfehlenswert ist der Abstieg zur wunderschön gelegenen Feldringalm, die sich als Einkehr besonders anbietet!
Schneeschuhwanderung

Faltegartenköpfl - Feldringalm Rundwanderung

Wunderschöne Runde auf das Faltegartenköpfl (Faltegartenkögele) und zur Feldringalm, die bei richtiger Spurwahl kaum oder gar nicht lawinengefährdet, sowie meist immer sehr gut gespurt ist. Besonders beeindruckend ist auch der Ausblick von der unscheinbaren Erhebung über das Inntal. Besonders schön auch die Weiterwanderung über die Feldringer Böden hinab zu wunderschön liegenden, urigen Feldringalm die zu einer wohlverdienten Rast einlädt.
Schneeschuhwanderung

Marlstein – Faltegartenköpfl – Feldringalm vom Sattele

Sicherlich die längste Rundtour mit Schneeschuhen im Tourenbereich Sattele-Marlstein-Feldringböden. Besonders beeindruckend ist der herrliche Ausblick hoch über dem Inntal von der unscheinbaren Erhebung des Faltegartenköpfls am nördlichen Rand der weitläufigen Feldringer Böden. Dazu kommen auch noch die beiden wunderschönen Einkehrmöglichkeiten mit dem Gasthof Marlstein und der Feldringalm. Bei der letztgenannten kann man sich auch noch eine Rodel ausleihen und erspart sich die Rückwanderung entlang der Rodelbahn.
Schneeschuhwanderung

Faltegartenköpfl (2184 m) vom Sattele

Das Faltegartenköpfl liegt in den Stubaier Alpen. Bis zur Feldringalm schöne Skiwanderung entlang der Rodelbahn. Anschließend traumhafter Aufstieg über die Feldringer Böden mit herrlichen Panoramablicken zu den umliegenden Sellrainer (Nedertaler) Tourenbergen. Vom Gipfel herrliche Tiefblicke ins Inntal. Ein ideale Skitour für Anfänger - eigentlich fast null Lawinengefahr! Zum Schluß noch eine äußerst lohnende Einkehr in der Feldringalm.
Schitour

Gaiskogel (2820 m) von Kühtai

Relativ kurze Spritztour aus dem Liftgebiet auf den ungemein aussichtsreichen Gaiskogel, der aber durch den sehr steilen Westhang (Steilrinne), die hinauf in die Gaiskogelscharte führt, sichere Bedingungen erfordert. Das letzte Stück auf den Gipfel wird meist zu Fuß bewältigt. Durch die Exponiertheit des Gipfels bietet er eine prächtige Rundschau und guten Einblick über das gesamte Tourengelände rund um Kühtai.
Schitour

Großes Windegg (2644 m) durch das Nedertal

Ein absolut lohnender und wenig besuchter Skigipfel am Ende des Wörgetales mit einem tollen NNO-Hang im Gipfelbereich - häufig lawinengefährdet, daher nur bei sehr sicheren Verhältnissen begehen! Wenn die Massen auf den nahen Wetterkreuzkogel pilgern, herrscht hier meist Einsamkeit pur. Ausweichziel bei ungünstigen Verhältnissen ist das häufig besuchte Wetterkreuz (Wetterkreuzkogel).
Schitour

Hintere Karlesspitze (2641 m) durch das Mittertal

Bei diesem Anstieg durch das Mittertal wird man ab dem Torschluss meist alleine auf den Gipfel am Weg sein. Die meisten Tourengeher steuern vom gleichen Ausgangspunkt den Schafzoll, die Vordere Karlesspitze oder die Wechnerscharte an. Der Gipfel wird vorwiegend aus dem benachbarten Wörgetal begangen, da dort der Schlusshang nicht so steil ist. Dafür wird man dann im hinteren Teil der Tour mit tollen, kurzen Firnhängen belohnt. Bereits der Anstieg beschert uns immer wieder beindruckende Blicke auf die Mittertalköpfe, zum Manigenkogel und zum mächtigen Acherkogel im Talschluss. Fantastischer Tiefblick vom Gipfel auf den Längentalspeicher und zur Ortschaft Kühtai die direkt auf der Passhöhe liegt.
Schitour

Hintere Karlesspitze (2641 m) durch das Wörgetal

Die Hintere Karlesspitze liegt in den Stubaier Alpen. Wunderschöner Anstieg durch das Wörgetal auf die Hintere Karlesspitze - auch etwas kürzer als durch das Mittertal. Achtung: Der nach Nordnordwest ausgerichtete Steilhang der auf den Wörgetalsattel führt nicht unterschätzen - sehr oft eingeblasen! Dieser tolle Hang bietet oft bis spät im Winter guten Pulver. Als Ausweichtour bei ungünstigen Verhältnissen bietet sich das gegenüberliegende Wetterkreuz an.
Schitour

Kraspesspitze (2954 m) vom Weiler Haggen

Die Kraspesspitze liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Sellraintal. Schwieriger, rassiger Anstieg der teilweise ziemlich lawinengefährlich ist. Auch ist der ober Teil im steilen Gipfelbereich nach starken Südwinden sehr oft eingeweht. Es hat sich in letzter Zeit eingebürgert die Kraspesspitze den ganzen Winter über zu begehen, obwohl diese Tour im Frühjahr am schönsten und sichersten ist. Herrliche Blicke zu den Anstiegen vom Schartenkogel, Sulzkogel, Hochreichkopf und Hohen Wasserfalle.
Schitour

Kraspesspitze-Schartenkogel (2954/2855 m) von Kühtai

Interessanter und gefinkelter Aufstieg auf zwei wunderschöne Aussichtsberge in den Stubaiern. Vom Finstertaler Schartenkogel genießt man fantastische Einblicke zum Aufstiegsgelände auf den Sulzkogel und zum Gipfel selbst. Von der Kraspesspitze herrliche Tiefblicke zum Speicher Finstertal und ins Kraspestal. Als Rundtour mit der Überschreitung und anschließender Steilabfahrt durch das Kraspestal hat man ein Erlebnis der ganz besonderen Art!
Schitour

Mitterzeigerkopf (2629 m) von Kühtai

Nicht allzu schwierige Tour die auch für Einsteiger sehr gut geeignet ist. Schöne Hänge unterhalb vom Kreuzjoch bis abwärts zum Wasserbasin. Wer mit diesem Gipfel noch nicht genug hat der hat noch die Möglichkeit vom Kreuzjoch am breiten Kamm Richtung Nordosten auf den Kreuzjochkogel aufzusteigen (meist auch zu Fuß und ohne Skier). Oder bei sehr sicheren Verhältnissen die Skier am Rücken und anschließend direkte Abfahrt vom Gipfel - sehr oft lawinengefährlich daher am besten und sichersten bei Firn!
Schitour

Neunerkogel (2640m) von Kühtai

Kurze, aber rassige Spritztour ohne lange Flachstellen, die bei guten und sicheren Verhältnissen eine rassige Abfahrt verspricht – besonders schön ist diese Tour bei Firn. Herrlicher Aussichtsgipfel mit beeindruckenden Tiefblicken auf den Speicher Finstertal mit dem Zwölfer- und Sulzkogel im Hintergrund, sowie zur Ortschaft Kühtai.
Schitour

Pirchkogel (2828 m) von Kühtai

Der Pirchkogel ist immer wieder ein gerne besuchter Gipfel in der Tourenregion Kühtaier Sattel. Durch die Kaiserbahn (Gondelbahn) verkürzt sich der Anstieg um einige Höhenmeter. Der Gipfel wird auch sehr gerne von Marlstein (Gasthof Marlstein), oder auch vom Sattele (Übergang Ochsengarten - Inntal), begangen. Herrliche Inntalblicke und in die restlichen Kühtaier/Sellrainer Tourenberge.
Schitour

Pirchkogel (2828 m) von Marlstein

Der Skitourenanstieg von Marlstein, am breiten Rücken über das Schafjoch, zählt sicherlich zum schönsten, aussichtsreichsten und sonnigsten Anstieg auf den viel besuchten Gipfel. Am idealsten sofort nach Neuschnee (nicht zu viel) oder bereits Früh im Spätwinter bei Firn. Herrliche Süd- und Südwesthänge vom Schafjoch hinab zum Gasthof Marlstein. Der Doppelgipfel (höchster Punkt ohne Gipfelkreuz) bietet eine traumhafte Rundumsicht und tief hinab in das Inntal.
Schitour

Pirchkogel Rundtour (2828 m) von Kühtai

Eindrucksvolle Rundtour in großartiger Landschaft. Tolle Skihänge abwärts zur Stamser Alm mit meist sehr guten Pulver in den windgeschützten Mulden. Aber Achtung: Diese Tour sollte unbedingt nur bei guter Sicht und sicheren Verhältnissen unternommen werden - einige steile Hänge sind zu queren und zu durchsteigen! Auch ist hier gutes Orientierungsvermögen oder gute Gebietskenntnis vonnöten, da die Abfahrt und auch der Aufstieg etwas verwinkelt ist. Von den Lawinengalerien gelangt man zu Fuß oder per Autostopp zurück nach Kühtai oder man hat ein zweites Auto vorher bei den Galerien geparkt.
Schitour

Pockkogel (2807 m) von Haggen

Rassige und anspruchsvolle Skitour für Könner auf den herrlichen Aussichtsgipfel hoch über dem Steintal. Das Steintal ist Insidern bekannt für seine traumhaften Firnhänge, die bis spät in das Frühjahr hinein tolle Abfahrten bietet. Bei diesem Gipfelziel wird man ab der ersten Zwinge meist relativ einsam am Wege sein, da es die meisten Tourengeher auf den Zwieselbacher Rosskogel oder Kraspesspitze zieht. Vom Gipfel selbst erwarten einen traumhafte Tiefblicke hinab ins Kühtai – ein Aussichtsberg der Extraklasse.
Schitour

Pockkogel (2807 m) von Kühtai

Anspruchsvolle Skitour für Könner auf den herrlichen Aussichtsgipfel hoch über den Drei Seen. Wer aber den Ansprüchen gewachsen ist, der wird diese Skitour zweifellos unter „Skitouren für Genießer“ einreihen. Während die Anstiege auf den Schartenkogel, besonders aber auf den Sulzkogel regelrecht gestürmt werden, so wird man bei dieser anspruchsvollen Spritztour kaum auf Gesellschaft treffen. Auch ergibt sich mit der Abfahrt durch das Steintal ins Kraspestal eine wunderbare Überschreitungsmöglichkeit.
Schitour

Pockkogel-Überschreitung (2807 m) von Kühtai

Anspruchsvolle Skitouren-Überschreitung für Könner von Kühtai nach Haggen im Sellraintal. Wer aber den Ansprüchen gewachsen ist, der wird diese Überschreitung zweifellos unter „Skitouren für Genießer“ einreihen. Das Steintal ist bekannt für seine herrlichen Firnhänge hinab ins Kraspestal, dort wo man dann in die Aufstiegsroute die auf den Zwieselbacher Rosskogel führt, einmündet.
Schitour

Rietzer Grieskogel (2884 m) aus dem Sellraintal

Der Grieskogel mit seinen etwas über 1.000 Höhenmetern ist auch einer der beliebtesten Skitourenberge im Sellraintal. Herrliches Ausstiegsgelände und zugleich Abfahrtsgelände bestätigen die Beliebtheit des Gipfelziels. Wunderbare Tiefblicke ins Sellraintal und besonders ins Inntal und auch zum Karwendelgebirge im Norden. Bei guter Schneelage ist es auch sehr gut möglich direkt in das Inntal abzufahren.
Schitour

Schafzoll (2426 m) vom Speicher Längental

Der Schafzoll liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Kühtai - Nedertal. Leichte Genußtour die keine besonderen Schwierigkeiten bereitet - daher auch besonders gut geeignet für Skitourenanfänger. Die sehr schönen Tiefschneehänge in idealer Neigung in das Mittertal hinab machen eine Tiefschneeabfahrt nach nicht allzu ergiebigen Neuschnee zu einen unvergesslichen Erlebnis!
Schitour

Schartenkogel (2854 m) von Kühtai

Der Finstertaler Schartenkogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet der Dortmunder- und Schweinfurter Hütte. Wunderschöne und auch eigenständige Tour, die ab dem Stauseeende tolle Skihänge bietet. Im weiten Kar findet man durch die nordseitige Lage meist bis spät in das Frühjahr guten Pulver. Sehr gut als Rundtour zu kombinieren mit einer kurzen Abfahrt in das Weit Kar mit einem kurzen Aufstieg auf die Kraspesspitze. Nicht so überlaufen wie der vielbesuchte Sulzkogel der am Beginn am gleichen Aufstiegsweg begangen wird.
Schitour

Schöllekogel (2902 m) von Haggen

Rassige und kurzweilige Frühjahrstour auf die formschöne Berggestalt die bereits beim Start in Haggen immer als markanter Blickfang dient. Steile Hänge ab dem Steintal die absolut sichere Verhältnisse voraussetzen. Das letzten Meter vom Skidepot sind etwas unsympatisch zu begehen - leichte Blockkletterei. Für die meisten ist das Skidepot das Tourenziel! Herrliche Tiefblicke in das Finstertal zu den Anstiegsrouten auf den Sulzkogel und Finstertaler Schartenkogel und zum Speicher Finstertal, sowie talaus durch das Kraspestal nach Haggen.
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Sulzkogel (3016 m) von Kühtai

Der Sulzkogel liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Kühtai. Eine tolle Tour mit dem kleinen Schönheitsfehler - der Stauseewanderung mit Gegenanstieg. Aber ab dem Stauseeende allerschönstes Skigelände. Herrliche Rundumsicht von den exponierten Gipfel in die restlichen Stubaier, in die Ötztaler und bis hin zur Venedigergruppe. Am schönsten und sichersten im Frühjahr bei Firn und rechtzeitigem Aufbruch!
Schitour

Vordere Karlesspitze (2574 m) vom Speicher Längental

Die Vordere Karlesspitze liegt in den Stubaier Alpen im Tourengebiet Kühtai-Nedertal. Der Anstieg auf die Vordere Karlesspitze erfordert bereits einen versierten Tourengeher. Diese Tour sollte nur bei sicheren Verhältnissen unternommen werden. Teilweise sind lange Steilhänge zu begehen die aus den Flanken von Lawinen bedroht sind und nicht zu umgehen sind. Dennoch eine rassige Tour mit herrlichen Tiefblicken vom Gipfel auf Kühtai und zu den Seen.
Schitour

Wechner Scharte (2758 m) vom Speicher Längental

Die Wechner Scharte, eigentlich kein Gipfelziel sondern nur die Scharte, befindet sich in den Stubaier Alpen im Tourengebiet von Kühtai. Im letzten Abschnitt findet man durch die nordseitige Lage oft bis spät in das Frühjahr noch Pulver vor. Tolle Ausblicke von der Scharte in das Längental und zum mächtigen Hochreichkopf. Von hier sieht man auch sehr gut die schwierige und verwinkelte Anstiegsroute über die Längentaler Scharte zum Hochreichkopf ein.
Schitour

Wetterkreuzkogel (2591 m) aus dem Nedertal

Der Wetterkreuzkogel liegt in den Stubaier Alpen mit Ausgangspunkt im Nedertal. Trotz einiger Flachstellen eine sehr beliebte Schitour mit teilweise wunderschönen Tiefschneehängen. Herrliche Blicke zum beinahe greifbaren Acherkogel, Sulzkogel und zur Hinteren Karlesspitze. Eine äußerst lohnende und nicht ungefährliche Skiroute führt auch auf das Große Windegg in unmittelbarer Nähe im Talschluss vom Wörgetal!
Schitour

Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) von Haggen

Der Klassiker schlechthin im Sellraintal der immer sehr gut besucht ist - er wird nun auch bereits den ganzen Winter über begangen obwohl diese Tour am schönsten im Frühjahr ist. Herrliches Aufstiegs- und Abfahrtsgelände mit einigen Abfahrtsvarianten sollten die Verhältnisse sicher sein. Wunderschöne Anstiege führen auch noch aus dem Gleirschtal und von der Pforzheimer Hütte auf den sehr aussichtsreichen und formschönen Gipfel in den Stubaiern.
Schitour

Feldringalm - Naturrodelbahn

Die Feldringalm liegt auf einer Seehöhe von 1.888m Seehöhe in den Stubaier Alpen. Der Ausgangspunkt ist am Sattele - direkt am Übergang von Haiming (Haiminger Berg) nach Kühtai (Ochsengarten). Eine absolut familien taugliche Naturrodelbahn die durch die durch den hochgelegenen Ausgangspunkt Rodelspass für den ganzen Winter garantiert - erst seit dem Winter 08/09 das erste Mal geöffnet - noch ein Geheimtipp und daher fast nur von Einheimischen frequentiert!
Rodelbahn

Graf Ferdinand Haus - Rodelbahn

Das Graf Ferdinandhaus liegt auf einer Seehöhe von 2150 m in Kühtai. Der Ausgangspunkt ist in Kühtai bei der Talstation des Drei Seen Liftes. Alleine schon das Panorama in dieser herrlichen hochalpinen Umgebung ist diesen Rodelausflug wert. Durch die schattseitige Lage selten eisig - durch das Hoteldorf Kühtai ist die Rodelbahn den ganzen Tag über sehr gut besucht.
Rodelbahn

Sellrainer Skitourenrunde von der Dortmunder Hütte

Durch den hohen und komfortablen Ausgangspunkt mit der Dortmunder Hütte ergibt sich vom Kühtaier Sattel diese großartige und noch nicht so überlaufene Rundtour. Die weiteren schönen Berghütten machen diese Runde zu einem ganz besonderen Erlebnis. Man benötigt für dieses Unternehmung aber stabiles Wetter, da zahlreiche Dreitausender mit teils exponierten Graten zu begehen sind. Ein großer Vorteil besteht auch darin, dass man von jeder Hütte jeweils direkt ins Tal abfahren kann und somit bei einem Wetterumschwung sofort reagieren kann.
Mehrtagestouren-Winter

Tag 1: Dortmunder Hütte – Schartenkogel – Schweinfurter Hütte

Bereits der erste Tag dieser wunderschöne Runde in den Sellrainer Bergen beginnt mit einer herrlichen Überschreitung. Das erste landschaftlich Highlight ist hier der Finstertaler Speicher. Danach ein schöner Aufstieg auf den Schartenkogel mit einer grandiosen Abfahrt durch das Weite Kar zur Schweinfurter Hütte.
Mehrtagestouren-Winter

Tag 2: Schweinfurter Hütte – Breiter Grieskogel - Winnebachseehütte

Der breite Grieskogel ist einer der höchsten Berge im Tourengebiet der Schweinfurter Hütte und bietet eine fantastische Aussicht. Der Aufstieg von der Hütte führt durch das lange Zwieselbachtal nicht allzu schwierig in das Zwieselbachjoch und auf die breite Gipfelkuppe. Wunderschöne Abfahrt über schönstes Skigebiet zur Winnebachseehütte.
Mehrtagestouren-Winter

Tag 3: Winnebachseehütte – Hoher Seeblaskogel - Westfalenhaus

Die nicht allzu bekannte und gut versteckte Aufstiegsroute von der Winnebachseehütte Richtung Bachfallenferner und dann nach Norden durch das gut versteckte Kar westlich der Grüne Tatzen, zählt sicherlich zu den schönsten und auch anspruchsvollsten Touren im Bereich der Winnebachseehütte. Ebenso schön ist danach auch die Abfahrt über allerschönstes Skigelände in das Längental.
Mehrtagestouren-Winter

Tag 4: Westfalenhaus – Schöntalspitze – Pforzheimer Hütte

Der vierte Tag dieser fantastischen Rundtour führt uns über die Zischgenscharte auf die ungemein aussichtsreiche Schöntalspitze, dann die schöne Abfahrt über die Reste vom Zischgenferner und schöne Nordwesthänge in das Gleirschtal. Nach einer flachen Talfahrt mit kurzem Gegenanstieg zur Pforzheimer Hütte.
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Tag 5: Pforzheimer Hütte – Zwieselbacher Roßkogel – Kraspesspitze – Dortmunder Hütte

Eine großartige Überschreitung mit zwei wunderschönen Gipfelzielen. Bereits der Aufstieg durch das Walfeskar ist eine Klasse für sich. Schöne Abfahrt vom aussichtsreichen Zwieselbacher zum Kraspessee und wiederum ein toller, aber auch sehr steiler Anstieg auf die Kraspesspitze. Danach Abfahrt zur Finstertaler Scharte und entlang der bereits vom ersten Tag bekannten Route wieder zurück zur Dortmunder Hütte.
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