Hocheiser (3206 m) vom Enzinger Boden
 Start am Enzinger Boden
Beginn der Werksstraße
Wenige Meter nach dem Startpunkt ein Tunnel
Durch diesen Eisvorhang geht es weiter
Rückblick zum Stausee
Die erste Zeit entlang der Werksstraße
Teilweise über Abkürzungen
Unterwegs im Rötkarl
Nach dieser kurzen Steilstufe gelangt man in einen flachen Talboden
Genau auf den Einschnitt mit dem Gipfelziel dahinter zu
Herrlicher Blick zum Tauernmoos-Stausee
Schöner Rückblick
In einem Linksbogen in das Schwarzkarl
Über eine Brücke
Tolle Stimmung
Kurze Rast bei der Brücke
Links haltend in diese Einsattelung rechts eines Hügels hinauf
Beginn der steilen Querungen
Ziemlich steil
Querung unterhalb vom Scharkogel
Schräg auf die zwei markanten Felsformationen zu und in der Mitte hindurch
Schöner Rückblick ins Schwarzkarl
Rechts das Gipfelziel
Kurze Rast
Erster Blick zum Oberen Hocheiserkees
Zunächst nur leicht ansteigend
Auf den breiten Schlusshang zu
In Kehren aufwärts - dahinter das Kitzsteinhorn
Im Hintergrund das Wiesbachhorn
Im Hintergrund der Großvenediger
Am Gipfelgrat zum höchsten Punkt
Traumhafte Kulisse
Großvenediger in voller Pracht
Ankunft am Hocheiser
Blick bis zum Zellersee
Blick zum Wiesbachhorn
Blick zu den Bärenkopfen
Im Hintergrund der Großglockner
Blick Richtung Rudolfshütte
Blick Richtung Großvenediger
Blick ins Stubachtal
Tiefblick auf den Tauernmoos-Stausee
Am Hocheiser
Vorbereitung zur Abfahrt
Traumhafter Tiefschneehang
Einfach nur schön
Wieder zurück beim Eisvorhang kurz vor dem Ausgangspunkt

Hocheiser (3206 m) vom Enzinger Boden

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Hocheiser (3206 m) vom Enzinger Boden
 Start am Enzinger Boden
Beginn der Werksstraße
Wenige Meter nach dem Startpunkt ein Tunnel
Durch diesen Eisvorhang geht es weiter
Rückblick zum Stausee
Die erste Zeit entlang der Werksstraße
Teilweise über Abkürzungen
Unterwegs im Rötkarl
Nach dieser kurzen Steilstufe gelangt man in einen flachen Talboden
Genau auf den Einschnitt mit dem Gipfelziel dahinter zu
Herrlicher Blick zum Tauernmoos-Stausee
Schöner Rückblick
In einem Linksbogen in das Schwarzkarl
Über eine Brücke
Tolle Stimmung
Kurze Rast bei der Brücke
Links haltend in diese Einsattelung rechts eines Hügels hinauf
Beginn der steilen Querungen
Ziemlich steil
Querung unterhalb vom Scharkogel
Schräg auf die zwei markanten Felsformationen zu und in der Mitte hindurch
Schöner Rückblick ins Schwarzkarl
Rechts das Gipfelziel
Kurze Rast
Erster Blick zum Oberen Hocheiserkees
Zunächst nur leicht ansteigend
Auf den breiten Schlusshang zu
In Kehren aufwärts - dahinter das Kitzsteinhorn
Im Hintergrund das Wiesbachhorn
Im Hintergrund der Großvenediger
Am Gipfelgrat zum höchsten Punkt
Traumhafte Kulisse
Großvenediger in voller Pracht
Ankunft am Hocheiser
Blick bis zum Zellersee
Blick zum Wiesbachhorn
Blick zu den Bärenkopfen
Im Hintergrund der Großglockner
Blick Richtung Rudolfshütte
Blick Richtung Großvenediger
Blick ins Stubachtal
Tiefblick auf den Tauernmoos-Stausee
Am Hocheiser
Vorbereitung zur Abfahrt
Traumhafter Tiefschneehang
Einfach nur schön
Wieder zurück beim Eisvorhang kurz vor dem Ausgangspunkt
CHARAKTER: Die Skitour auf den Hocheiser zählt zu den Klassikern in der Glocknergruppe. Diese Skitour bietet fast alles was das Herz begehrt. Gleich zu Beginn ein spannender Abschnitt durch einen sehr oft vereisten Tunnel, danach eine landschaftlich herrliche, etwas verwinkelte Aufstiegsroute, mit vielen verschiedenen Eindrücken. Der Gipfel selbst bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die umliegenden Dreitausender der Glockner- und Granatspitzgruppe.

Skitour vom Enzinger Boden durch das Rötenkarl in das Schwarzkarl. Hinauf zum Oberen Hocheiserkees und auf den Hocheiser

Zum Schwarzkarl: Wenige Meter entlang der Werkstraße Richtung Norden, dann durch einen kurzen, oft vereisten Tunnel (auf der rechten Seite ein Seil als Handlauf vorhanden), danach längere Zeit wiederum entlang der Werksstraße durch Wald aufwärts. Nach der 3. Kehre kann man den Abkürzungen folgen, die meist etwas steiler Richtung Südosten, mehrmals die Straße querend, hinauf in das Rötenkarl (2040 m), südlich vom Rötenkogel (2164 m), führen.
Richtung Süden durch das flache Kar, zuletzt etwas steiler in eine kleine Scharte über die man auf die weite Ebene nördlich vom Tauernmoos-See gelangt (hier mündet auch die Aufstiegsspur von der Rudolfshütte ein). Über die Ebene direkt auf einen Geländeeinschnitt zu, in einem Linksbogen an den Hängen des Schwarzkarriedels haltend, ansteigend in das Schwarzkarl (weite Mulde nordwestlich unterhalb vom Schwarzkarkees, 2191 m).

Zum Hocheiserkees: Leicht abwärts über eine Brücke dann über eine Geländekante hinauf und sofort etwas links haltend hinauf in eine Scharte rechts eines Hügels. Wiederum noch kurz links haltend, dann rechts schräg nach Südosten unterhalb vom Scharkogel die steilen Hänge querend, in den breiten Südwesthang vom Mitterberg. Weiterhin schräg Richtung Osten ansteigend, zwischen zwei Felsformationen hindurch auf den breiten Rücken (2885 m) hinaus, der das Wurfkees und Hocheiserkees voneinander trennt.

Zum Hocheiser: In einem weiten Rechtsbogen auf das Obere Hocheiserkees, zunächst noch flacher am rechten Rand aufwärts, später etwas steiler in mehreren Kehren weiter Richtung Süden, im oberen Bereich nach links zum Gipfelgrat hinausqueren und entlang Diesem auf den Hocheiser (3206 m).

Abfahrt: Am sichersten entlang der Aufstiegsroute - wobei man sich die Querung unterhalb vom Scharkogel sparen kann und bei sicheren Verhältnissen direkt steil in das Schwarzkarl abfahren kann.
Es gäbe aber noch eine andere fantastische, aber sehr schwierige Variante, bei der alles zusammenpassen müsste, daher möchte ich sie hier auch nicht näher beschreiben - den Einheimischen ist sie sicher bestens bekannt.

CHARAKTER: Die Skitour auf den Hocheiser zählt zu den Klassikern in der Glocknergruppe. Diese Skitour bietet fast alles was das Herz begehrt. Gleich zu Beginn ein spannender Abschnitt durch einen sehr oft vereisten Tunnel, danach eine landschaftlich herrliche, etwas verwinkelte Aufstiegsroute, mit vielen verschiedenen Eindrücken. Der Gipfel selbst bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die umliegenden Dreitausender der Glockner- und Granatspitzgruppe.

Kompass Karte

Hocheiser (3206 m) vom Enzinger Boden
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 39 Glocknergruppe – Nationalpark Hohe Tauern

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 18°C
Luftfeuchtigkeit: 74%
Nachmittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 29°C
Luftfeuchtigkeit: 37%
Morgen
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 29°C
Luftfeuchtigkeit: 37%
Übermorgen
Wetter: Überwiegend bewölkt
Temperatur: 28°C
Luftfeuchtigkeit: 41%
QR
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Glocknergruppe
Region Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
Talort Uttendorf, 803 m
Gehzeit Gesamt

4,5-5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1763 Hm

Weglänge Gesamt

8,9 Km

Ausgangspunkt Enzinger Boden, 1464 m – direkt am Beginn der Werksstraße die hinauf zum Tauernmoos-See (Stausee) führt.
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig
Ausrüstung

Steigeisen (manchmal sogar für den Tunnel von Vorteil) und unbedingt Harscheisen mitführen - lange, steile Querungen an den Steilhängen unterhalb vom Scharkogel!

Exposition N, NW, W
Lawinengefahr Häufig lawinengefährdet. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit März bis Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 39 Glocknergruppe – Nationalpark Hohe Tauern
AV-Karte Nr. 39 Granatspitzgruppe
Anfahrt A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Wörgl/Ost und von dort entweder über St. Johann oder durch das Brixental nach Kitzbühel. Über den Pass Thurn nach Mittersill, beim Kreisverkehr links auf der B 168 nach Uttendorf und dort beim Kreisverkehr rechts durch das Stubachtal über die Schneiderau hinauf zum Enzinger Boden.
Oder über Zell am See Richtung Mittersill auf der B 168 nach Uttendorf und dort links in das Stubachtal.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Einige Parkmöglichkeiten entlang der Fahrstraße direkt am Beginn der Werkstraße hinauf zum Tauernmoossee – kurz vor dem großen Parkplatz an der Talstation der Weißsee-Gletscherwelt-Bahn - oder direkt am großen Parkplatz der Gletscherbahn.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Alpengasthof Enzinger Boden (1480 m) unterhalb der Talstation.
Autor Ernst Aigner
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Granatspitze (3086 m) von der Rudolfshütte

Wie auch bei den anderen Routen ein herrlicher Aufstieg in der grandiosen Gebirgslandschaft mit großartigen Abfahrtsmöglichkeiten, sowie einer etwas luftigen, aber kurzen Kletterei (I-II) am Nordostgrat auf den Gipfel. Prächtige Rundumsicht erwartet uns dann am Gipfel. Da der Anstieg nicht allzu lang ist kann natürlich auch noch den Stubacher Sonnblick, sowie auch die Hohe Fürleg mitgemacht werden, dann wird es ein tagesausfüllendes Unternehmen mit vielen wechselnden Eindrücken.
Schitour

Hocharn (3254m) von Kolm-Saigurn

Der Hocharn zählt zu den großartigsten Skigipfeln in den Ostalpen und ist daher ein sehr begehrtes Tourenziel. Normalerweise ist der Hocharn eine reine Frühjahrstour, die bei geschickter Spurwahl und guter Sicht nicht allzu schwierig ist. Schon der Zustieg mit dem Sonnblick vor den Augen ist ein Genuss. Vom Gipfel genießt man einen großartigen Ausblick zum Großglockner mit seinen Trabanten.
Schitour

Hohe Fürleg (2943 m) von der Rudolfshütte

Die Hohe Fürleg ist eine tolle Alternative wenn die anderen Routen auf den Stubacher Sonnblick und Granatspitze sehr überlaufen sind, oder man nimmt sie einfach als weiteres Tourenziel mit. Die Fürleg besteht aus insgesamt drei Gipfel, wobei am mittleren und nördlichen Gipfel jeweils ein Gipfelkreuz vorzufinden ist. Der nächste Vorteil besteht auch darin das man die drei Gipfel ohne Gletscherbegehung erreicht.
Schitour

Hoher Sonnblick (3106m) von Kolm-Saigurn

Bei der Ski-Hochtour auf den Hohen Sonnblick (Rauriser Sonnblick) handelt es sich um eine der schönsten Frühjahrstouren in den Ostalpen. Am Gipfel steht auch die höchste Wetterwarte Österreichs mit dem direkt anschließenden Zittelhaus. Der Aufstieg ist fast immer gut gespurt und daher der Gipfel dementsprechend gut besucht, wie man selbst feststellen wird. Der Ausblick vom höchsten Punkt ist grandios und einzigartig. Bei Schlechtwetter kann die Orientierung ziemliche Probleme bereiten, da der Anstieg doch etwas verwinkelt ist und gutes Gespür für das Gelände braucht.
Schitour

Ronachgeier (2392 m) vom Gasthof Ronach

Für den langen Forstwegzustieg wird man durch das herrliche Schigelände im Talinneren wieder entschädigt. Man könnte auch bereits nach etwa 10 Gehminuten den Forstweg nach links verlassen und durch den Ronachwald zur Mülleralm und anschließend direkt über den breiten Rücken, der von Südosten zum Gipfel zieht, aufsteigen - ohne Spur und Ortskenntnis ist der Aufstieg durch die Waldstücke nicht leicht zu finden! Ich finde aber es ist besser weiter talein zu gehen, denn dann lernt man die spätere Abfahrt auch gleich kennen - ist auch für die Sicherheit von Bedeutung!
Schitour

Schutzhaus Neubau (2175m) & Radhaus von Kolm Saigurn

Das Schutzhaus Neubau, in der Nähe der Ruinen vom „Badhaus und Bruchhof“ am Kälberriegel, ist auch ein wunderschönes Skitourenziel. Es muss nicht immer ein Gipfel sein, sondern es genügt oft auch ein schönes Hüttenziel – ideal auch für Schneeschuhwanderer. Oder man teilt den Aufstieg auf den Hohen Sonnblick auf zwei Tage auf und nächtigt daher am ersten Tag in der Schutzhütte Neubau. Damit wird das Abenteuer Hoher Sonnblick zu einem wahren Genuss-Wochenende.
Schitour

Stubacher Sonnblick (3088 m) von der Rudolfshütte

Der Stubacher Sonnblick ist der Paradegipfel im Tourengebiet der Rudolfshütte, daher auch meist immer entsprechend gut besucht. Der höchste Gipfel der Granatspitzgruppe besticht mit seinem traumhaften Gipfelpanorama. Da der Anstieg mit Hilfe der Gletscherbahn relativ kurz ist, kann man auch noch die Granatspitze (nur in leichter Blockkletterei zu erreichen) und / oder auch die Hohe Fürleg noch gut mitmachen, somit ein fast tagesausfüllendes Unternehmen daraus machen.
Schitour

Stubacher Sonnblick – Granatspitze Rundtour mit Abfahrt zum Kalser Tauern

Mit Hilfe der Gletscherbahn kann man eine traumhafte Runde mit nicht allzu viel Aufwand in diesem herrlichen Tourengebiet unternehmen. Dabei besteigt man die beiden großartigen Dreitausender, von denen man herrliche Ausblicke über die gesamten Hohen Tauern genießt. Traumhafte Abfahrt über das gleichmäßig geneigte Granatspitzkees mit kurzem Gegenanstieg zum Kalser Tauern. Eine Runde der Superlative, die man natürlich auch sehr gut umgekehrt unternehmen kann. Wäre sogar möglich danach als Abschluss auch noch die Hohe Fürleg zu besteigen.
Schitour

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