Hintere Schranspitze (3357 m) von der Zufallhütte
 Aufstiegsroute zur Hinteren Schranspitze
Start bei der Zufallhütte
Über die Hängebrücke
Kurz schräg talauswärts
Rückblick zur Zufallspitze
Richtung Vordere Rotspitze
Über der Baumgrenze - rechts vom Hügel zu
Danach rechts über eine kurze Steilstufe
Herrlicher Rückblick
Auf das steile Kar zu
Im Hintergrund spitzt die Königsspitze heraus
Im sehr steilen Kar
Ausstieg aus dem Kar - die tückische Mulde entweder links oder rechts sicher umgehen
Hier lauert öfters ein Schneebrett
Über eine kurze felsige Steilstufe
Blick zu den Venziaspitzen - links unser felsiges Gipfelziel
Über den Schranferner aufwärts
Rückblick zu den Marteller Bergen
In der Südseite - im Hintergrund der Cadreser Ferner
Rückblick ins Schranjoch
Rückblick über die Veneziaspitzen
Die letzten Meter je nach Verhältnisse zu Fuß oder mit Skiern
Herrliche Gipfelschau
Fantastischer Blick Richtung Südosten
Zahlreiche Dreitausender der Ortler Alpen
Tiefblick auf den Gramsenferner und ins Martelltal
Abfahrt über den Südhang
Abfahrt über den Schranferner
Rast bei der Abfahrt
Abfahrt durch das steile Kar
Herrliches Skigelände
Letzter Rückblick

Hintere Schranspitze (3357 m) von der Zufallhütte

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Hintere Schranspitze (3357 m) von der Zufallhütte
 Aufstiegsroute zur Hinteren Schranspitze
Start bei der Zufallhütte
Über die Hängebrücke
Kurz schräg talauswärts
Rückblick zur Zufallspitze
Richtung Vordere Rotspitze
Über der Baumgrenze - rechts vom Hügel zu
Danach rechts über eine kurze Steilstufe
Herrlicher Rückblick
Auf das steile Kar zu
Im Hintergrund spitzt die Königsspitze heraus
Im sehr steilen Kar
Ausstieg aus dem Kar - die tückische Mulde entweder links oder rechts sicher umgehen
Hier lauert öfters ein Schneebrett
Über eine kurze felsige Steilstufe
Blick zu den Venziaspitzen - links unser felsiges Gipfelziel
Über den Schranferner aufwärts
Rückblick zu den Marteller Bergen
In der Südseite - im Hintergrund der Cadreser Ferner
Rückblick ins Schranjoch
Rückblick über die Veneziaspitzen
Die letzten Meter je nach Verhältnisse zu Fuß oder mit Skiern
Herrliche Gipfelschau
Fantastischer Blick Richtung Südosten
Zahlreiche Dreitausender der Ortler Alpen
Tiefblick auf den Gramsenferner und ins Martelltal
Abfahrt über den Südhang
Abfahrt über den Schranferner
Rast bei der Abfahrt
Abfahrt durch das steile Kar
Herrliches Skigelände
Letzter Rückblick
CHARAKTER: Die Hintere Schranspitze ist der letzte markante Felsgipfel im Felskamm, der den Schranferner und Gramsenferner voneinander trennt. Dieses herrliche Gipfelziel steht im Schatten der Östlichen Veneziaspitze, die für die meisten Tourengeher das begehrtere Tourenziel ist – wird wohl auch an den melodischen Namen liegen.

Skitour von der Zufallhütte in das Schranjoch und auf die Hintere Schranspitze

Hüttenzustiege: Der kürzeste Zustieg führt am direkten Hüttenzustiegsweg hinauf zur Zufallhütte. Eine wunderschöne Variante führt vom Parkplatz über die hohe Brücke zur Hotelruine Paradiso und durch das Kanonenrohr und über die Hängebrücke zur Zufallhütte.

Zum Schranferner: Von der Zufallhütte fahren wir wenige Meter abwärts zur Hängebrücke und wechseln über diese auf die andere Talseite. Kurz links schräg hinaus wo wir nach wenigen Metern in die Aufstiegsspur einmünden, die vom Parkplatz Talschluss heraufführt. Hier halten wir uns leicht rechts und steigen in südöstlicher Richtung auf die Vorderer Rotspitz (fast ident mit dem Sommerweg) zu. Über eine kurze Steilstufe hinauf in flacheres Gelände oberhalb der Baumgrenze. Links einer kleinen Schlucht auf einen Geländerücken hinauf und rechts über eine kurze Steilstufe, rechts eines Felsgrates, in ein flaches Becken westlich der Vorderen Rotspitze.
Nun genau in südlicher Richtung auf das lange, steile Kar zu und durch dieses in zahlreichen Spitzkehren hinauf in eine Einsattelung. Nach dieser erreichen wir eine weite Mulde die wir rechts oder links steil umgehen können. Hier sollte man äußerste Vorsicht walten lassen, da hier die seitlichen Steilhänge oft eingeblasen sind. In unserem Falle umgehen wir diese Mulde rechts, steigen über einen kurzen steilen Felshang hinauf auf einen Geländerücken (diese Steilmulde kann man auch links über einen steilen, sicheren Rücken umgehen). Kurz links, wenige Meter abwärts und in einem Linksbogen zur Stirnseite des Schranferners, wo wir kurz darauf in die Aufstiegspur einmünden, die von der Marteller Hütte heraufführt.

In das Schranjoch: In südlicher Richtung überwinden wir eine kurze Steilstufe am Ferner und verlassen auf einer Höhe von etwa 3120 m die Aufstiegsspur, die in südwestlicher Richtung auf die Veneziaspitze führt, halten uns etwas links genau auf den tiefsten Punkt rechts der felsigen Schranspitze zu. Nach kurzer Zeit erreichen wir das Schranjoch (3229 m), den Übergang aus dem Martelltal ins Trentino.

Auf die Hintere Schranspitze: Aus dem Joch halten wir uns links, wandern kurz am Kamm entlang und über einen kurzen steilen Südwesthang hinauf auf eine Geländeschulter. Zuletzt steigen wir über den kurzen, steilen Südhang hinauf auf die Hintere Schranspitze (3357 m). Die letzten Meter je nach Schneeverhältnissen mit Skiern oder zu Fuß auf den höchsten Punkt.

Abfahrt: Am sichersten entlang der beschriebenen Aufstiegsroute. Am letzten Tag eines Hüttenaufenthaltes braucht man auch nicht mehr über die Hängebrücke mit kurzem Gegenanstieg zurück zur Hütte, sondern kann direkt rechts der Plimaschlucht hinab zum Parkplatz fahren.

Fazit: Traumhafte Skitour die zu Unrecht gegenüber der Veneziaspitze von dieser Seite wenig begangen wird. Der Aufstieg über das Schranjoch über die Südwestflanke ist bei guten Verhältnissen nicht schwieriger einzustufen als auf die Östl. Venziaspitze. Bei guten Verhältnissen kann man mit den Skiern bis auf den Gipfel gehen. Beeindruckend ist der Tiefblick auf den weitläufigen Gramsenferner und hinab in das Martelltal mit dem Zufrittsee. Nach Süden über den weiten "Vedretta die Careser" bis hin zur Brentagruppe. Im Westen liegen die Veneziaspitzen, der Monte Vioz, der Palon de la Mare mit dem Cevedale und der Zufallspitze vor uns. Rechts davon erkennen wir das Dreigestirn Königsspitze, Monte Zebru und Ortler. Nicht zu vergessen sind im Norden die Marteller Berge von der Schöntaufspitze bis zur Laaserspitze.

Autorentipp: Bei sicheren Verhältnissen lässt sich der Gipfel wunderbar überschreiten. Dabei fährt man nach Nordosten auf den Gramsenferner ab und weiter westlich der Gramsenspitze steil hinab zum Zufrittsee. Wenn keine Spuren vorhanden sind, ist im unteren Bereich die Orientierung nicht ganz einfach. Häufig wird aber auch vom Hotel zum See am Zufrittsee aufgestiegen!

CHARAKTER: Die Hintere Schranspitze ist der letzte markante Felsgipfel im Felskamm, der den Schranferner und Gramsenferner voneinander trennt. Dieses herrliche Gipfelziel steht im Schatten der Östlichen Veneziaspitze, die für die meisten Tourengeher das begehrtere Tourenziel ist – wird wohl auch an den melodischen Namen liegen.

Kompass Karte

Hintere Schranspitze (3357 m) von der Zufallhütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau

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Wetterprognose

Vormittag
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Nachmittag
Wetter: Leichter Regen
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Morgen
Wetter: Überwiegend bewölkt
Temperatur: 8°C
Luftfeuchtigkeit: 56%
Übermorgen
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 10°C
Luftfeuchtigkeit: 38%
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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Zufallhütte - Martelltal

Die Zufallhütte liegt im Martelltal – einem der schönsten Seitentäler Südtirols - am Fuße mächtiger Gletscher umgeben von den Bergen des Cevedale- und Ortlermassivs. Im Reich der zahlreichen 3000er der Ortler Alpen liegt sie in einem der schönsten Skitourengebiete Südtirols und zählt zugleich auch zu den schönsten Stützpunkten. Auch Schneeschuhwanderer finden in der tiefverschneiten Winterlandschaft des Martelltals zahlreiche schöne Routen. Auch im Sommer ist die Zufallhütte ein gern besuchtes Ausflugsziel für Tagesbesucher, sowie ein wichtiger Stützpunkt für zahlreiche schöne Wanderungen, Bergtouren und Gletscher-Hochtouren in der wunderschönen Südtiroler Bergwelt. Die ganze Umgebung lädt zum Wandern und Bergsteigen in aller Vielfalt ein.  Familien-Klettersteig in unmittelbarer Hüttennähe Murmele Klettersteig: Ein Hüttenklettersteig für die gesamte Familie wie in das Herz begehrt. In unmittelbarer Nähe der Zufallhütte führt ein modern errichteter Klettersteig gewagt durch in drei verschiedenen Sektionen durch die Felswände. Unterkunft und Ausstattung Die Zufallhütte verfügt über Zwei- und Dreibettzimmer mit fließend Kalt- u. Warmwasser, sowie ein Hüttenlager für ca. 80 Personen.Zentralheizung, elektrisches Licht, Etagenduschen, große Aufenthaltsräume mit Blick auf die Dreitausender, gemütliche Stube. Tipp für den Sommer: Familien-Wochenpauschalen auf Anfrage. Kulinarik Den Tagesgästen und Hüttengästen werden feinste Köstlichkeiten aus Südtirol auf 2265 m serviert, damit Sie nach einer Wanderung, Bergtour oder Skitour wieder zu Kräften kommen. Ulrich Müller mit Team freut sich auf Ihren Besuch!
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Ortler Alpen
Region Martelltal, Zufallhütte & Marteller Hütte
Talort Martell, 1293 m
Gehzeit Gesamt

3-3,5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1163 Hm

Weglänge Gesamt

6,1 Km

Ausgangspunkt Zufallhütte, 2265 m
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig
Ausrüstung

Komplette Hochtourenausrüstung

Exposition S, SW, N, NW
Lawinengefahr Häufig lawinengefährdet. Das steile Kar westlich der Vorderen Rotspitz ist mit Vorsicht zu genießen. Kurz nach dem Ausstieg aus dem Steilhang wartet eine tückische Mulde auf uns (siehe Schneebrett bei den Fotos). Diese am besten links am steilen Rücken oder auch rechts am ebenfalls steilen Rücken umgehen. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit März bis Ende April/Anfang Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau
Tabacco Karte Nr. 08 Ortles Cevedale Ortlergebiet
Anfahrt A22 Brennerautobahn zur Ausfahrt Bozen Süd und entlang der Mebo (Schnellstraße) nach Meran. Weiter auf der B 38 Richtung Reschen zur Ortschaft Goldrain. Hier links in das Martelltal bis in den Talschluss nach dem Zufrittsee.
Aus der Schweiz oder über den Reschenpass kommend in den Vinschgau und Richtung Meran nach Goldrain und rechts in das Martelltal.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Vinschgerbahn nach Goldrain und von dort mit dem Bus in das Martelltal zum Biathlonzentrum – von hier mit einem Taxidienst (muss vorbestellt werden) weiter in den Talschluss (www.sii.bz.it/).
Parkmöglichkeit Parkplatz Talschluss – im Winter gebührenfrei!
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Zufallhütte (2265 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 31 (Juni 2018)
Zugriffe Gesamt 388 (seit März 2018)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Butzenspitze (3300 m) von der Zufallhütte

Die Butzenspitze ist im Gegensatz zur benachbarten Madritschspitze ein eher wenig besuchtes Gipfelziel – zu Unrecht wie man bei einem Besuch bald feststellen wird. Herrliches Aufstiegsgelände ab den Hinteren Wandln mit fantastischen Blicken auf den Langenferner und zum Dreigestirn Ortler, Monte Zebru und Königsspitze – sowie zurück zur Zufallspitze und Cevedale. Herrliche Überschreitung mit kurzer alpinistischer Einlage, sowie eine wunderschöne Abfahrt durch das Butzental, wo man im oberen Teil meist Pulver vorfindet. Der Aufstieg ist etwas verwinkelt, erfordert daher etwas mehr Gespür, sowie auch absolut sichere Verhältnisse.
Schitour

Butzenspitze (3300 m) von Hintermartell

Die Butzenspitze ist im Gegensatz zur benachbarten Madritschspitze ein eher wenig besuchtes Gipfelziel – zu Unrecht wie man bei einem Besuch bald feststellen wird. Herrliches Aufstiegsgelände ab den Hinteren Wandln mit fantastischen Blicken auf den Langenferner und zum Dreigestirn Ortler, Monte Zebru und Königsspitze – sowie zurück zur Zufallspitze und Cevedale. Herrliche Überschreitung mit kurzer alpinistischer Einlage, sowie eine wunderschöne Abfahrt durch das Butzental, wo man im oberen Teil meist super Pulver vorfindet. Der Aufstieg ist etwas verwinkelt, erfordert daher etwas mehr Gespür, sowie auch absolut sichere Verhältnisse.
Schitour

Cima Marmotta (Köllkuppe) – 3. Veneziaspitze Rundtour

Die Cima Marmotta (Köllkuppe) und 3. Veneziaspitze lassen sich mit einer großartigen Rundfahrt verbinden. Die Abfahrt von der 3. Veneziaspitze sucht ihresgleichen. Gipfelsammler können mit geringem zusätzlichen Zeitaufwand kann man auch noch die 1. und 2. Veneziaspitze besteigen und somit insgesamt 4. Dreitausender bei der Rundtour besteigen. Sicherlich nach der Zufallspitze/Cevedale Überschreitung der nächste Highlight im Tourengebiet der Marteller- und Zufallhütte mit grandiosen landschaftlichen Eindrücken.
Schitour

Cima Marmotta-Köllkuppe (3330 m) von der Zufallhütte

Die Köllkuppe - oder auch Cima Marmotta - ist ein häufig besuchter Gipfel in der Ortler Gruppe im Tourengebiet der Zufallhütte. Zu recht wie man schnell feststellen wird: herrliche Skigelände bereits ab dem Plimatal bis hinauf zum Gipfel, das bei vernünftiger Spurwahl auch relativ lawinensicher ist. Ideal am ersten Tag eines mehrtägigen Hüttenaufenthaltes, da man von der wenig ausgeprägten Gipfelkuppe fast das gesamte Tourengebiet einsehen kann und sich ein hervorragendens Bild für die nächsten Tourentage machen kann.
Schitour

Cima Tre Cannoni (3275 m) von der Zufallhütte

Es muß nicht immer eine Tour auf den Cevedale oder Zufallspitze sein, eine beeindruckende und landschaftlich grandiose Rundtour führt uns von der Zufallhütte zur Marteller Hütte und über den Zufallferner zu den Drei Kanonen am Cima Tre Cannoni auf historischen Boden. Diese unbedeutende Erhebung ist ein fantastischer Aussichtspunkt mit traumhaftem Rundumblick. Besonders gut sieht man von dort fast alle Tourenmöglichkeiten rund um die Zufallhütte ein. Die Erhebung ist ohne Schwierigkeiten zu erreichen, wobei man dann bei der Abfahrt noch sehr gut einen Abstecher auf die Eisseespitze unternehmen kann.
Schitour

Drei Kanonen (Cima Tre Cannoni) von der Marteller Hütte

Es muß nicht immer eine Tour auf den Cevedale oder Zufallspitze sein, sondern oft reicht auch eine Genusstour wie diese es ist. Diese unbedeutende Erhebung mit den drei Kanonen ist ein historisches Tourenziel, sowie ein fantastischer Aussichtpunkt. Besonders imposant ist der Blick auf die Nordflanke der Zufallspitze. Die Kanonen wurden im ersten Weltkrieg von Soldaten heraufgezogen und kamen aber nie zum Einsatz.
Schitour

Dritte Veneziaspitze (3356 m) von der Enzianhütte

Dieser nordseitige Anstieg direkt aus dem Martelltal auf die Dritte (östliche) Veneziaspitze über den Schranferner, zählt sicherlich zu den schönsten und auch anspruchsvollsten Tagestouren im Martelltal. Am Beginn noch gemütlich durch ein Waldstück, dann unterhalb der Vorderen Rotspitz über prächtiges Skigelände in wechselnder Steilheit auf den mächtigen Schranferner und die letzten paar Meter zu Fuß auf den prächtigen Aussichtsberg mit dem kleinen provisorischen Holzkreuz. Die Veneziaspitze ist auch von der Zufallhütte oder der Marteller Hütte aus sehr gut zu erreichen und bietet verschiedene tolle Abfahrtsvarianten. Zusätzlich bietet sich mit wenig zusätzlichen Aufwand auch noch die Besteigung der benachbarten Schranspitze an.
Schitour

Eisseespitze (3230 m) von der Zufallhütte

Die Eisseespitze ist eine der „leichtesten“ Ski-Hochtouren im Tourengebiet der Zufallhütte. Die Route führt meist über flaches Gelände, unterbrochen durch ideal geneigte Geländestufen, später über einen langen nach Südost ausgerichteten vergletscherten Gipfelhang, hinauf auf die breite Gipfelkuppe. Der Gletscher ist für das Auge spaltenlos und relativ harmlos. Die Gipfelschau nach dem langen Anstieg ist dann einfach grandios und atemberaubend!
Schitour

Großer Suldener-Marteller Express (Platten- u. Pederspitze)

Eine Rundtour der Extraklasse kann man mit Hilfe der Suldener Bergbahnen durchführen. Dabei erreicht man zwei prächtige, aber auch schwierige Gipfelziele, mit jeweils einer fantastischen Gipfelschau. Abwechslungsreiche Aufstiege mit grandiosen Abfahrten wechseln einander ab. Dazu wartet kurz vor Schluss noch die tolle Einkehr in der prächtig liegenden Zufallhütte. Für dieses Unternehmen sind aber absolut sichere Verhältnisse Voraussetzung, da steile und lawinengefährdete Bereiche begangen und befahren werden. Man kann sich aber auch mit dem Madritschjoch begnügen – oder die Schöntaufspitze mitnehmen und von dort dann ins Martelltal abfahren.
Schitour

Hintere Schöntaufspitze (3324 m) aus dem Martelltal

Die Hintere Schöntaufspitze (3324 m) mit Ausgangspunkt im Hinteren Martelltal, ist ein prächtiger Skigipfel mit traumhafter Aussicht ins zentrale Ortlergebiet mit direkten Blick auf das Dreigestirn Ortler, Monte Zebru und Königsspitze. Der Gipfelsieg aus dem Martelltal wird ein wenig abgewertet, da der Gipfel aus dem Suldener Skigebiet innerhalb kürzester Zeit erreicht werden kann. Dadurch ergibt sich aber auch ein Vorteil, indem man sich wunderschöne Rundtouren zusammenstellen kann.
Schitour

Hintere Schöntaufspitze (3325 m) von der Zufallhütte

Auch wenn der Gipfel der Schöntaufspitze direkt oberhalb vom Suldener Skigebiet liegt, daher auch von dort leicht zu erreichen ist, erwartet uns ein Bergkino der Extraklasse. Befindet man sich doch direkt gegenüber vom Dreigestirn Ortler, Monte Zebru und der mächtigen Königsspitze. Ebenso herrliche Ausblicke zum Cevedale mit Zufallspitze, sowie nach Südosten zu den formschönen Veneziaspitzen.
Schitour

Hintere Schranspitze (3357 m) vom Parkplatz Talschluss

Die Hintere Schranspitze ist der letzte markante Felsgipfel im Felskamm, der den Schranferner und Gramsenferner voneinander trennt. Dieses herrliche Gipfelziel steht im Schatten der Östlichen Veneziaspitze, die für die meisten Tourengeher das begehrtere Tourenziel ist – wird auch an den melodischen Namen liegen. Bei sicheren Verhältnissen bietet sich auch eine tolle Überschreitung mit direkter Abfahrt zum Zufrittsee an.
Schitour

Innere Pederspitze (3295 m) aus dem Martelltal

Die Innere Pederspitze (3295 m) zählt zu den anspruchsvolleren Touren mit Ausgangspunkt Alpengasthof Enzian oder auch Zufallhütte. Das tief eingeschnitten Madritschtal erfordert sichere Verhältnisse, da aus den seitlichen Steilflanken Lawinengefahr droht. Auch beim Aufstieg im Talschluss zum Schöntaufjoch ist eine genaue Routenführung notwendig. Prachtvoller Skigipfel mit prächtiger Aussicht zum Veneziakamm im Süden und hinab in das Rosimtal Richtung Sulden, da wo sich auch eine prächtige Abfahrtsvariante vom Schöntaufjoch nach Sulden auftut. Bei guter Sicht kann man auch den Gipfel überschreiten, indem man nach Nordosten in das Pedertal abfährt – dabei ist aber ein Felsgürtel im obersten Teil zu überwinden, dort wo die Einfahrt gar nicht so leicht zu finden ist.
Schitour

Innere Pederspitze (3295 m) von der Zufallhütte

Die Innere Pederspitze ist eine prächtige, kurzweilige Skitour im direkten und gradlinigen Anstieg von der Zufallhütte. Dass im Mittelteil tief eingeschnitten Madritschtal, sowie der steile Gipfelbereich erfordert sichere Verhältnisse mit guter Sicht für die beste Spurwahl. Der Gipfel selbst ist ein herrlicher Logenplatz und bietet Bergkino vom höchsten Niveau. Fantastische Ausblicke zu den Veneziaspitzen, zur Zufallspitze mit dem Cevedale und zum Dreigestirn mit dem König Ortler als Hauptdarsteller.
Schitour

Kalvenwand (3061 m) vom Parkplatz Talschluss

Die Kalvenwand ist ein wunderschöner, einfacher Dreitausender im Martelltal. Eignet sich wunderbar als Eingehtour am ersten Tag eines mehrtägigen Aufenthaltes im Martelltal. Vom Gipfel kann man sehr viele Tourenmöglichkeiten im Marteller Talschluss einsehen und sich daher sehr gut orientieren.
Schitour

Köllkuppe (Cima Marmotta, 3330 m) von der Marteller Hütte

Die Köllkuppe zahlt im Tourenbereich der Marteller Hütte zu den einfacheren Gipfelzielen und ist daher immer gut besucht. Ideale Tour auch bereits am ersten Tag eines mehrtägigen Hüttenaufenthaltes in der Marteller Hütte. Prächtige Einsicht von dem aussichtsreichen Gipfel auf die umliegenden Tourenziele. Kann man sehr gut als Rundtour anlegen, indem man über den Hohenferner genau Richtung Süden abfährt und mit wenigen Metern Gegenanstieg zur Hütte zurück quert.
Schitour

Köllkuppe - Veneziaspitzen Rundtour von der Marteller Hütte

Eine grandiose Rundtour im Veneziakamm mit zahlreichen Höhepunkten sowie fantastischen Ausblicken. Die ersten beiden Veneziaspitzen werden hierbei südlich umgangen und die dritte dann von Süden kommend bestiegen, wobei es möglich wäre auch die ersten beiden Spitzen „mitzunehmen“. Prächtige Rundschau von beiden Gipfelzielen, sowie anschließend eine traumhafte Abfahrt zurück zur Hütte. Eine Ski-Hochtour der Superlative!
Schitour

Köllkuppe–Cima Marmotta (3330 m) aus dem Martelltal

Die Cima Marmotta ist eine vielbegangen Skitour und führt über herrliches Skigelände, mit immer wieder fantastischen Ausblicken zum Dreigestirn Königsspitze, Monte Zebru und Ortler. Sowie zum mächtigen Fürkeleferner mit den herrlichen Dreitausendern Zufallspitze und Monte Cevedale. Fantastische Rundumsicht vom unscheinbaren Gipfel – besonders auch nach Süden zur Brentagruppe. Die teilweise steilen Hänge erfordern absolut sichere Verhältnisse.
Schitour

Laaser Spitze (3305 m) vom Berggasthof Stallwies

Großartige Skitour auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel hoch über dem Vinschgau. Der Anstieg erfordert durch die teilweise sehr steilen Hänge absolute Sicherheit und gute Sicht für deren Beurteilung. Am Gipfel erwartet den Skibergsteiger eine fantastische Aussicht – besonders auch über den gesamten Verlauf vom Vinschgau. Besonders schön ist der Kontrast im Frühjahr, wenn in den Tallagen bereits alles grün ist und blüht. Mit dem Berggasthof steht nach der Tour eine fantastische Einkehr mit ebensolcher Aussicht zur Verfügung.
Schitour

Madritschspitze (3265 m) von der Zufallhütte

Die Madritschspitze ist ein häufig besuchter Gipfel im Tourenbereich der Zufallhütte mit wunderschönen Skihängen im Butzental. Der Anstieg führt unkompliziert durch das weitläufige Butzental auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel. Prächtige 360° Rundumsicht vom Gipfel – besonders schön ist der Blick zum Dreigestirn sowie tief hinab nach Sulden, sowie auch in das Skigebiet von Sulden. Den Gipfel kann man auch in Verbindung mit der Butzenspitze besteigen.
Schitour

Madritschspitze (3265 m) von Hintermartell

Die Madritschspitze ist ein häufig besuchter Gipfel im Tourenbereich der Zufallhütte mit wunderschönen Skihängen im Butzental. Der Anstieg führt unkompliziert durch das weitläufige Butzental auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel. Prächtige 360° Rundumsicht vom Gipfel – besonders schön ist der Blick zum Dreigestirn sowie tief hinab nach Sulden, sowie auch in das Skigebiet von Sulden. Zuletzt wartet mit der Zufallhütte noch eine prächtige Einkehr.
Schitour

Marteller Hütte (Winterzustieg) von Hintermartell

Bereits der Anstieg bei einem mehrtägigen Hüttenaufenthalt zur Marteller Hütte ist ein landschaftlicher Hochgenuss. Zuerst passieren wir die malerisch liegenden Zufallhütte, die wir nun auch im Winter über die neue Hängebrücke erreichen können. Danach eröffnen sich traumhafte Ausblicke auf die mächtigen Eisriesen im Talschluss, wobei hier die formschöne Zufallspitze alles überstrahlt.
Schitour

Monte Cevedale (3769 m) aus dem Martelltal

Diese Route auf den Monte Cevedale ist mit Abstand die längste die aus Südtiroler Gebiet auf den Gipfel führt. Meist wird der Cevedale mit Hilfe der Suldner Bergbahn von der Schaubachhütte aus über den Eisseepass oder über die Suldenspitze besucht. Landschaftlich trotz einiger Flachstellen eine wunderbare Tour mit vielen wechselnden Eindrücken. Sehr schön bei Firn - da kann man die weiten Hänge super abfahren und auch die Flachstellen gut bewältigen. Besonders schön als Rundtour wie bei den Abfahrtsvarianten beschrieben.
Schitour

Monte Cevedale (3769 m) von der Marteller Hütte

Der Monte Cevedale zählt zu den begehrtesten Tourenzielen im Tourenbereich der Marteller Hütte, obwohl er skifahrerisch nicht zu den lohnendsten Touren zählt. Dafür wird man aber landschaftlich mit zahlreichen Höhenpunkten konfrontiert. Die Gipfelschau ist nach dem langen Anstieg einzigartig. Traumblick zum Dreigestirn mit Ortler, Monte Zebru und Königsspitze, sowie zu den prächtigen Tourenzielen wie Palon de la Mare und S. Matteo im Fornikessel.
Schitour

Monte Cevedale (3769 m) von der Zufallhütte

Der Monte Cevedale ist so ziemlich das begehrteste Skitourenziel in den Ortler Bergen von der Südtiroler Seite aus. Obwohl hier sicherlich nicht die lohnendsten Abfahrten zu finden sind. Landschaftlich dafür eine wunderbare Tour mit vielen verschiedenen Eindrücken. Herrliche Gipfelrundumsicht entschädigen für den doch etwas langen Zustieg. Besonders schöne Blicke zur gegenüberliegenden formschönen Königsspitze, sowie auf die vielen weiteren Skitourenziel in den südlichen Ortler Alpen.
Schitour

Östliche (Dritte) Veneziaspitze, 3356 m – Skitour von der Zufallhütte

Durch die neue Hängebrücke (seit Sommer 2015) ist die Östliche Veneziaspitze nunmehr von der Zufallhütte, ohne großen Umweg wie vorher über die alte Staumauer, auf direktem Weg erreichbar. Dieser Anstieg über den Schranferner zählt zu den anspruchsvolleren Touren im Tourengebiet der Zufallhütte. Er führt über prächtiges Skigelände auf den ungemein aussichtsreichen Dreitausender im Veneziakamm.
Schitour

Östliche Veneziaspitze (3356 m) von der Marteller Hütte

Die Östliche Veneziaspitze ist ein äußerst begehrtes Skitourenziel, die auch als Tagestour von Hintermartell aus leicht durchgeführt werden kann. Aber auch von der Marteller Hütte lohnt sich der Anstieg auf diesen wunderschönen Aussichtsgipfel im Veneziakamm. Durch die Nordhänge hält sich hier lange guter Pulver. Ideales Gipfelziel von der Hütte am letzten Tag mehrerer Tourentage mit direkter Abfahrt über herrliche Steilhänge nach Hintermartell.
Schitour

Plattenspitze (3422 m) von der Enzianhütte

Die Plattenspitze ist eine bedeutende Erhebung im Kamm der das Suldental und Martelltal voneinander trennt. Der Zustieg von der Marteller Seite erfolgt durch das romantische Pedertal. Der Gipfel bietet eine super Rundschau, besonders zum Dreigestirn mit dem Ortler, Monte Zebru und Königsspitze sowie zum Veneziakamm mit den zahlreichen Dreitausendern im Süden. Bei der Abfahrt durch das Rosimtal nach Sulden ergibt sich eine traumhafte Skirunde die aber sehr sichere Verhältnisse voraussetzt.
Schitour

Suldenspitze (3376 m) aus dem Martelltal

Die Suldenspitze hat sich in den letzten Jahren zu einem begehrten Tourenziel von der Bergbahn Sulden aus entwickelt und ist daher immer sehr gut besucht. Aber auch aus dem Martelltal ist sie trotz der etwas längeren Flachstücke im Mittelteil ein prächtiges und eigenständiges Tourenziel. Herrliche Tiefblicke nach Sulden, sowie zur gegenüberliegenden Konigsspitze und zum Ortler. Nach Süden zu den Zufallsspitzen, zum Monte Cevedale und zu den Tourenbergen rund um die Pizzini Hütte.
Schitour

Suldenspitze (3376 m) von der Zufallhütte

Die Suldenspitze hat sich in den letzten Jahren zu einem begehrten Tourenziel von der Bergbahn Sulden aus entwickelt und ist daher immer sehr gut besucht. Aber auch von der Zufallhütte ist sie trotz der etwas längeren Flachstücke im Mittelteil ein prächtiges und eigenständiges Tourenziel. Herrliche Tiefblicke nach Sulden, sowie zur gegenüberliegenden Konigsspitze und zum Ortler. Nach Süden zu den Zufallsspitzen, zum Monte Cevedale und zu den Tourenbergen rund um die Pizzini Hütte.
Schitour

Zufallhütte (2265 m) aus dem Martelltal

Die in traumhafter Panoramalage liegende Zufallhütte im Martelltal – im Herzen der Ortlergruppe – stellt einen optimalen Ausgangspunkt für fantastische Ski- und Skihochtouren dar. Zufallspitze, Cevedale, Suldenspitze sowie Veneziaspitze sind klingenden Namen und herrliche Skitourenberge in direkter Nachbarschaft der mächtigen Königsspitze und dem „König Ortler“.
Schitour

Zufallspitze (3757 m) von der Marteller Hütte

Die prächtige und formschöne Zufallspitze sticht uns bereits von der Marteller Hütte ins Auge. Es ist auch fast die gesamte Aufstiegsroute direkt von der Hütte aus einzusehen. Nur das letzte Teilstück, das von Süden auf den Gipfel führt, ist nicht zu einzusehen. Am Gipfel erwartet uns eine prächtige Rundumsicht. Besonders zur Königsspitze mit dem Ortler, zum Monte Cevedale und Palon de la Mare. Sicherlich eine der schönsten Touren im Tourenbereich der Marteller Hütte.
Schitour

Zufallspitze – Monte Cevedale Rundtour von der Marteller Hütte

Eine grandiose Rundtour mit zahlreichen Höhepunkten sowie fantastischen Ausblicken. Bereits der Aufstieg über den Fürkeleferner ist ein Genuss. Auf der Zufallspitze wird man für die Mühen mit einer grandiosen Rundschau belohnt. Spannender Übergang zum Cevedale der ein prächtige Aussicht auf den Fornikessel mit den zahlreichen Dreitausendern freigibt. Besonders schön ist auch der Blick zum gegenüberliegenden Dreigestirn Königsspitze, Monte Zebru und Ortler.
Schitour

Zufallspitze-Cevedale (3757/3769 m) aus dem Martelltal

Die grossartige Winterüberschreitung zählt sicherlich zu den schönsten Rundfahrten in der Ortlergruppe. Fantastische und immer wieder wechselnde Eindrücke während der gesamten Runde. Tolle Gratüberschreitung von den Zufallspitzen zum Monte Cevedale. Immer wieder herrliche Blicke zur mächtigen Königsspitze die im Norden thront. Diese Tour lässt sich mit einer Übernachtung in der aussichtsreichen Marteller Hütte wunderbar aufteilen und wird hiermit zum wahren Genuss.
Schitour

Zufallspitze-Cevedale (3757/3769 m) von der Zufallhütte

Vom herrlichen Tourenstützpunkt Zufallhütte führt diese fantastische Rundfahrt (Überschreitung) über den Fürkeleferner auf die Zufallspitze mit Übergang auf den Cevedale. Anschließend schöne Abfahrt über den Langenferner zurück zur Hütte. Traumhafte Eindrücke während der gesamten Runde machen diese Rundtour zu einem ganz besonderen Erlebnis. Sicherlich eine der schönsten Rundtouren aus dem Südtiroler Gebiet in der Ortler Gruppe.
Schitour

Marteller Hütte (2610 m) vom Parkplatz Hintermartell

Grandiose Schneeschuhwanderung im wunderschönen Talschluss vom Martelltal die aber ab dem Bau bereits eine sichere Lawinensituation voraussetzt, da der Schlusshang zur Hütte hinauf relativ steil ist. Bereits die erste Einkehrmöglichkeit in der auf einer Felskanzel thronenden Zufallhütte ist der erste Höhepunkt. Von der Marteller Hütte tut sich dann ein herrlicher Blick zu den Zufallspitzen und zu den weiteren Dreitausendern im Ortlergebiet auf.
Schneeschuhwanderung

Zufallhütte - Hängebrücke Rundwanderung

Einfache, kaum lawinengefährdete Schneeschuhwanderung die durch die Hängebrücke direkt unterhalb der Zufallhütte nun wunderbar zu einer schönen Rundwanderung erweiterbar ist. Die Zufallhütte liegt auf einer Geländekanzel im Talschluss vom Martelltal und ist immer wieder einen Ausflug wert. Die Hütte ist auch ein wunderbarer Stützpunkt für fantastische Skitouren in den Ortler Alpen.
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