Großes Wiesbachhorn (3564m) vom Stausee Mooserboden
 Stausee Mooserboden
Über die Drossensperre
Herrlicher Ausblick zur Hohen Riffl
Bei diesem Abzweig am Haushoferweg weiter
Tiefblick zum Speicher Mooserboden
Durch Blumen übersähte Hänge
Rückblick zum Stausee Wasserfallboden
Rechts der Grieskogel und Hocheiser
Über Felsplatten
Fantastischer Hüttenweg
Im Hintergrund die Klockerin
Traumhaftes Panorama
Gedenktafeln kurz vor der Hütte
Auf das Heinrich-Schwaiger-Haus zu
Ankunft beim Heinrich-Schwaiger-Haus
Schöner Tiefblick auf den Stausee
Im Hintergrund das Kitzsteinhorn
Rast bei der Hütte
Schöne Panoramaterrasse
Von der Hütte schräg auf die Felsen zu
Durch einen Verschnitt aufwärts
Durchgehend gesichert
Rückblick zur Hütte
Über steiles Schrofengelände aufwärts
Ungemein aussichtsreich unterwegs
Die letzten Meter zum Unteren Fochezkopf
Ankunft am Unteren Fochezkopf
Von hier sieht man den gesamten weiteren Anstieg ein
Unterwegs zum Oberen Fochezkopf
Zuerst noch am breiten Kamm weiter
Danach am Kaindlgrat weiter
Am nun schmalen Kaindlgrat
Einfach ein Traum
Hocheiser und Stubacher Sonnblick dahinter
Tolle Stimmung
Rechts der Hintere Bratschenkopf
Über das fast flache Kaindlkees zum Südwestrücken hinüber
Rückblick über das Kaindlkees und Teufelsmühlkees
Blick nach Süden
Am erst noch breiten Rücken aufwärts
Zuletzt immer schmäler werdend
Im Hintergrund das Gipfelkreuz
Die letzten Meter zum Kreuz
Am großen Wiesbachhorn
Ungemein aussichtsreicher Gipfel
Im Hintergrund die Hohe Riffl mit Johannisberg
Schöner Tiefblick zum Kaindlgrat
Am Stausee noch ein Abstecher auf Höhenburg

Großes Wiesbachhorn (3564m) vom Stausee Mooserboden

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Großes Wiesbachhorn (3564m) vom Stausee Mooserboden
 Stausee Mooserboden
Über die Drossensperre
Herrlicher Ausblick zur Hohen Riffl
Bei diesem Abzweig am Haushoferweg weiter
Tiefblick zum Speicher Mooserboden
Durch Blumen übersähte Hänge
Rückblick zum Stausee Wasserfallboden
Rechts der Grieskogel und Hocheiser
Über Felsplatten
Fantastischer Hüttenweg
Im Hintergrund die Klockerin
Traumhaftes Panorama
Gedenktafeln kurz vor der Hütte
Auf das Heinrich-Schwaiger-Haus zu
Ankunft beim Heinrich-Schwaiger-Haus
Schöner Tiefblick auf den Stausee
Im Hintergrund das Kitzsteinhorn
Rast bei der Hütte
Schöne Panoramaterrasse
Von der Hütte schräg auf die Felsen zu
Durch einen Verschnitt aufwärts
Durchgehend gesichert
Rückblick zur Hütte
Über steiles Schrofengelände aufwärts
Ungemein aussichtsreich unterwegs
Die letzten Meter zum Unteren Fochezkopf
Ankunft am Unteren Fochezkopf
Von hier sieht man den gesamten weiteren Anstieg ein
Unterwegs zum Oberen Fochezkopf
Zuerst noch am breiten Kamm weiter
Danach am Kaindlgrat weiter
Am nun schmalen Kaindlgrat
Einfach ein Traum
Hocheiser und Stubacher Sonnblick dahinter
Tolle Stimmung
Rechts der Hintere Bratschenkopf
Über das fast flache Kaindlkees zum Südwestrücken hinüber
Rückblick über das Kaindlkees und Teufelsmühlkees
Blick nach Süden
Am erst noch breiten Rücken aufwärts
Zuletzt immer schmäler werdend
Im Hintergrund das Gipfelkreuz
Die letzten Meter zum Kreuz
Am großen Wiesbachhorn
Ungemein aussichtsreicher Gipfel
Im Hintergrund die Hohe Riffl mit Johannisberg
Schöner Tiefblick zum Kaindlgrat
Am Stausee noch ein Abstecher auf Höhenburg
CHARAKTER: Das Große Wiesbachhorn ist eine fast vollständig von zahlreichen Gletschern umgebene formschöne Felspyramide oberhalb der Kapruner Stauseen. Der Aufstieg am Haushoferweg zum Heinrich-Schwaiger-Haus ist noch als leicht einzustufen und auch sehr aussichtsreich. Der weitere landschaftlich schöne Anstieg über den Kaindlgrat kann je nach Verhältnissen in den Schwierigkeiten ziemlich variieren. Allerdings sind eine gute Ausrüstung und Hochtourenerfahrung unbedingt notwendig. Ebenso ein stabiles Wetter für eine sichere Durchführung der Tour. Beeindruckend ist die Aussicht vom dritthöchsten Gipfel der Glocknergruppe.

Hochtour vom Stausee Mooserboden zum Heinrich-Schwaiger-Haus und über den Kaindlgrat auf das Große Wiesbachhorn

Auffahrt zum Ausgangspunkt Drossensperre: Mit dem Bus vom Busparkplatz beim Alpenhaus Kesselfall auf der Werksstraße durch mehrere Tunnels zum Stausee Wasserfallboden und weiter zum Stausee Mooserboden. Die ersten Busse fahren jeweils auch noch über die Moosersperre zur Höhenburg (Umkehrplatz).

Zum Heinrich-Schwaiger-Haus: Von der Endhaltestelle bei der Höhenburg über die Drossensperre zum Möllpumpwerk. Dort folgt man dem Hinweisschild „Haushoferweg Heinrich-Schwaiger-Haus 718“ und steigt links vom Pumphaus auf. Kurz danach passiert man den Abzweig zur Gleiwitzer Hütte, den man links liegen lässt, geht eine Mulde aus und quert schräg ansteigend durch die weitläufigen Nord-Nordosthänge. Nach längerer Querung führt der Haushoferweg in zahllosen Serpentinen in südlicher Richtung hinauf Richtung Hütte. Dabei sind einige seilversicherte glatte Felspassagen zu überwinden. Zuletzt nach einigen Gedenktafeln gelangt man auf ein Hochfläche und wandert nur mehr leicht ansteigend schräg hinüber zum Heinrich-Schwaiger-Haus (2802m).

Über den Kaindlgrat auf das Große Wiesbachhorn: Direkt vom Heinrich-Schwaiger-Haus schräg über Schuttgelände am zuerst noch markierten Bergweg in östlicher Richtung auf einen sperrenden Felsriegel zu. Durch einen steilen mit einem Drahtseil versicherten Einschnitt, durch das erste Felswandl aufwärts auf den steilen, nach Nordwest ausgerichteten Schrofenhang. Etwas mühsam den spärlichen Markierungen folgend aufwärts auf den Unteren Fochezkopf. Diese Passage ist bei Schnee und Eis ziemlich heikel zu begehen. Vom Fochezkopf in südöstlicher Richtung am Kamm je nach Verhältnissen über Firn oder Fels auf den Oberen Fochezkopf (3159m). Südwärts am schmalen Kaindlgrat weiter bis man nach einen Übergang das für das Auge spaltenlose Kaindlkees erreicht. Über das flache Kees mit wenig Höhengewinn schräg hinüber zum breiten Südwestrücken. Links über den Rücken anfangs noch nicht so steil, im oberen Teil dann im steiler, am auch immer schmäler werdenden Grat aufwärts. Einmal einen Felsriegel rechts sehr steil umgehend hinauf auf den Schlussgrat und zuletzt leicht ausgesetzt schräg hinüber zum Gipfelkreuz am Großen Wiesbachhorn (3564m).

Abstieg: Nach der großartigen Gipfelschau wieder auf der beschriebenen Aufstiegsroute zurück zum Stausee Mooserboden und diesmal über die Drossensperre und auch Moosersperre zum Bergrestaurant Mooserboden mit der Bushaltestelle.

Ausrüstung: Komplette Gletscherausrüstung empfehlenswert!

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Das Große Wiesbachhorn ist eine fast vollständig von zahlreichen Gletschern umgebene formschöne Felspyramide oberhalb der Kapruner Stauseen. Der Aufstieg am Haushoferweg zum Heinrich-Schwaiger-Haus ist noch als leicht einzustufen und auch sehr aussichtsreich. Der weitere landschaftlich schöne Anstieg über den Kaindlgrat kann je nach Verhältnissen in den Schwierigkeiten ziemlich variieren. Allerdings sind eine gute Ausrüstung und Hochtourenerfahrung unbedingt notwendig. Ebenso ein stabiles Wetter für eine sichere Durchführung der Tour. Beeindruckend ist die Aussicht vom dritthöchsten Gipfel der Glocknergruppe.

Kompass Karte

Großes Wiesbachhorn (3564m) vom Stausee Mooserboden
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 39 Glocknergruppe, Nationalpark Hohe Tauern

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 16°C
Luftfeuchtigkeit: 79%
Nachmittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 26°C
Luftfeuchtigkeit: 37%
Morgen
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 26°C
Luftfeuchtigkeit: 32%
Übermorgen
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 27°C
Luftfeuchtigkeit: 34%
QR
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Glocknergruppe
Region Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
Talort Kaprun, 786m
Gehzeit Ziel

4,5-5 Std.

Gehzeit Gesamt

8,5-9 Std.

Höhendifferenz Ziel

1560 Hm

Höhendifferenz Gesamt

1590 Hm

Weglänge Ziel

6,3 Km

Weglänge Gesamt

12,6 Km

Ausgangspunkt Umkehrschleife bei der Höhenburg am Beginn der Drossensperre, 2022m
Ansonsten an der Endhaltestelle am Beginn der Sperre Mooserboden.
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege mit kurzen versicherten Passagen (leichte Klettersteigstelle A/B kurz nach der Hütte). Je nach Verhältnissen leichte oder bei Firn (Eis) auch teils ausgesetzte Gratstellen. Beachtet auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 39 Glocknergruppe, Nationalpark Hohe Tauern
Anfahrt Von München kommend auf der A93/A12 zur Ausfahrt Kufstein/Süd und über die B173/B178 nach St. Johann in Tirol. Auf der B161 über den Pass Thurn nach Mittersill und auf der B168 Richtung Zell am See nach Fürth. Rechts durch Kaprun und auf der Kesselfallstraße zum Alpenhaus Kesselfall zum elfstöckigen Parkdeck noch kurz unterhalb vom Alpenhaus – zirka 10,2 km vom Abzweig in Fürth.
Von Innsbruck kommend auf der A12 zur Ausfahrt Wörgl/Ost und auf der B178 nach St. Johann in Tirol und wie oben beschrieben weiter.
Von Salzburg entweder über Lofer, Saalfelden und nach Zell am See. Auf der B168 kurz Richtung Mittersill und in Fürth links nach Kaprun und wie oben weiter. Oder
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit dem Regionalbus 660 von Zell am See Bahnhof über Kaprun zur Haltestelle Kesselfall, Kaprun (mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist diese Hochtour nicht an einem Tag möglich, da die Busse zum Alpenhaus Kesselfall sehr spät am Vormittag verkehren – ebenso danach bei der Rückfahrt schon sehr früh am Nachmittag enden!).
Parkmöglichkeit Genügend Parkplätze im Parkdeck unterhalb vom Alpenhaus Wasserfall.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Heinrich-Schwaiger-Haus (2802m) und im Bergrestaurant Mooserboden (2040m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 113 (August 2020)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Granatspitze (3086 m) von der Rudolfshütte

Wie auch bei den anderen Routen ein herrlicher Aufstieg in der grandiosen Gebirgslandschaft mit großartigen Abfahrtsmöglichkeiten, sowie einer etwas luftigen, aber kurzen Kletterei (I-II) am Nordostgrat auf den Gipfel. Prächtige Rundumsicht erwartet uns dann am Gipfel. Da der Anstieg nicht allzu lang ist kann natürlich auch noch den Stubacher Sonnblick, sowie auch die Hohe Fürleg mitgemacht werden, dann wird es ein tagesausfüllendes Unternehmen mit vielen wechselnden Eindrücken.
Schitour

Hocharn (3254m) von Kolm-Saigurn

Der Hocharn zählt zu den großartigsten Skigipfeln in den Ostalpen und ist daher ein sehr begehrtes Tourenziel. Normalerweise ist der Hocharn eine reine Frühjahrstour, die bei geschickter Spurwahl und guter Sicht nicht allzu schwierig ist. Schon der Zustieg mit dem Sonnblick vor den Augen ist ein Genuss. Vom Gipfel genießt man einen großartigen Ausblick zum Großglockner mit seinen Trabanten.
Schitour

Hocheiser (3206 m) vom Enzinger Boden

Die Skitour auf den Hocheiser zählt zu den Klassikern in der Glocknergruppe. Diese Skitour bietet fast alles was das Herz begehrt. Gleich zu Beginn ein spannender Abschnitt durch einen sehr oft vereisten Tunnel, danach eine landschaftlich herrliche, etwas verwinkelte Aufstiegsroute, mit vielen verschiedenen Eindrücken. Der Gipfel selbst bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die umliegenden Dreitausender der Glockner- und Granatspitzgruppe.
Schitour

Hoher Sonnblick (3106m) von Kolm-Saigurn

Bei der Ski-Hochtour auf den Hohen Sonnblick (Rauriser Sonnblick) handelt es sich um eine der schönsten Frühjahrstouren in den Ostalpen. Am Gipfel steht auch die höchste Wetterwarte Österreichs mit dem direkt anschließenden Zittelhaus. Der Aufstieg ist fast immer gut gespurt und daher der Gipfel dementsprechend gut besucht, wie man selbst feststellen wird. Der Ausblick vom höchsten Punkt ist grandios und einzigartig. Bei Schlechtwetter kann die Orientierung ziemliche Probleme bereiten, da der Anstieg doch etwas verwinkelt ist und gutes Gespür für das Gelände braucht.
Schitour

Stubacher Sonnblick (3088 m) von der Rudolfshütte

Der Stubacher Sonnblick ist der Paradegipfel im Tourengebiet der Rudolfshütte, daher auch meist immer entsprechend gut besucht. Der höchste Gipfel der Granatspitzgruppe besticht mit seinem traumhaften Gipfelpanorama. Da der Anstieg mit Hilfe der Gletscherbahn relativ kurz ist, kann man auch noch die Granatspitze (nur in leichter Blockkletterei zu erreichen) und / oder auch die Hohe Fürleg noch gut mitmachen, somit ein fast tagesausfüllendes Unternehmen daraus machen.
Schitour

Stubacher Sonnblick – Granatspitze Rundtour mit Abfahrt zum Kalser Tauern

Mit Hilfe der Gletscherbahn kann man eine traumhafte Runde mit nicht allzu viel Aufwand in diesem herrlichen Tourengebiet unternehmen. Dabei besteigt man die beiden großartigen Dreitausender, von denen man herrliche Ausblicke über die gesamten Hohen Tauern genießt. Traumhafte Abfahrt über das gleichmäßig geneigte Granatspitzkees mit kurzem Gegenanstieg zum Kalser Tauern. Eine Runde der Superlative, die man natürlich auch sehr gut umgekehrt unternehmen kann. Wäre sogar möglich danach als Abschluss auch noch die Hohe Fürleg zu besteigen.
Schitour

Keeskogel (3291m) aus dem Obersulzbachtal

Der Keeskogel ist der Hausberg der Kürsingerhütte und zählt durch seine Exponiertheit zu den aussichtsreichsten Dreitausendern in den Hohen Tauern. Bei guten und trocken Verhältnissen ist er relativ „leicht“ zu begehen. Am Gipfel angekommen wird man kaum mehr aus dem Staunen rauskommen. Besonders schön sind die Ausblicke gegen Süden zur Venedigergruppe mit dem Großvenediger als Blickfang. Ebenso schön sind die Ausblicke zum Großen Geiger, zur Dreiherrnspitze und nach Westen zu den Zillertaler Gipfeln.
Bergtour

Larmkogel (3022 m) aus dem Hollersbachtal

Der Larmkogel ist ein relativ einfacher Dreitausender in den Hohen Tauern im Salzburger Land. Er ist auch zugleich der Hüttengipfel der Neuen Fürther Hütte, die wunderschön etwas oberhalb vom Kratzenbergsee in prächtiger Aussichtslage liegt. Die Hänge sind bis zum Kratzenberger Steinkarl begrünt, erst ab diesem wird es felsiger und karger. Vom Gipfel blicken wir zum Großglockner, zum Venedigermassiv bis hin zur Reichenspitzgruppe.
Bergtour

Kratzenbergsee (2167 m) aus dem Hollersbachtal

Der Kratzenbergsee ist der größte natürliche Bergsee in den Hohen Tauern und ein wunderschönes Naturdenkmal. Der See ist ein äußerst beliebtes Wanderziel in den Hohen Tauern. Umrahmt wird der eindrucksvolle Gebirgssee von einigen imposanten Gipfeln wie etwa dem Abretter, dem Seekopf und dem Kratzenberg. In seiner unmittelbaren Nähe liegt auf einer Geländeschulter die Neue Fürther Hütte mit einer wunderschönen Kapelle nebenan.
Wanderung

Neue Fürther Hütte (2201 m) aus dem Hollersbachtal

Die Neue Fürther Hütte ist eine AV-Hütte der Sektion Fürth und liegt in den Hohen Tauern in der Salzburger Nationalpark Region. Besonders beeindruckend ist die Lage am smaragdgrünen Kratzbergsee, der mit seinen 24 ha der größte natürliche Bergsee im Nationalpark Hohe Tauern ist. Die Hütte dient auch als Stützpunkt für die relativ einfache Hochtour auf den Larmkogel, der auch zugleich der Hüttengipfel ist.
Hüttenwanderung

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