Gröbner Hals (1699 m) von Achenkirch
 Start am hintersten Parkplatz beim Christlumlift
Beginn vom Unterautal
Ein kurzes Stück neben der Loipe taleinwärts - im Hintergrund der Rether Kopf
Murensperre im Unterautal
Unterwegs oberhalb vom Ombrometer - rechts der Rether Kopf
Beschilderungen entlang der Route
Gröbenalm mit dem Rether Kopf
In der Bildmitte im Hintergrund das Gipfelziel
Unterwegs zum Gipfelziel
Der letzte Anstieg am breiten Rücken auf die Kuppe
Tourenziel erreicht - im Hintergrund der Rether Kopf
Blick Richtung Achenkirch - im Hintergrund die Unnütze
Tiefblick zum Gröbner Hals - im Hintergrund die Sonntagsspitze
Blick Richtung Rofangebirge
Im Hintergrund der Marlkopf
Rether Joch mit Rether Kopf
Ankunft bei der Hochstegenalm - Abfahrtsvariante
Rückblick zur Hochstegenalm

Gröbner Hals (1699 m) von Achenkirch

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Gröbner Hals (1699 m) von Achenkirch
 Start am hintersten Parkplatz beim Christlumlift
Beginn vom Unterautal
Ein kurzes Stück neben der Loipe taleinwärts - im Hintergrund der Rether Kopf
Murensperre im Unterautal
Unterwegs oberhalb vom Ombrometer - rechts der Rether Kopf
Beschilderungen entlang der Route
Gröbenalm mit dem Rether Kopf
In der Bildmitte im Hintergrund das Gipfelziel
Unterwegs zum Gipfelziel
Der letzte Anstieg am breiten Rücken auf die Kuppe
Tourenziel erreicht - im Hintergrund der Rether Kopf
Blick Richtung Achenkirch - im Hintergrund die Unnütze
Tiefblick zum Gröbner Hals - im Hintergrund die Sonntagsspitze
Blick Richtung Rofangebirge
Im Hintergrund der Marlkopf
Rether Joch mit Rether Kopf
Ankunft bei der Hochstegenalm - Abfahrtsvariante
Rückblick zur Hochstegenalm
CHARAKTER: Die unscheinbare Gipfelkuppe nordwestlich vom Gröbner Hals ist trotz des langen Forstweg-Zustieges durch das Unterautal eine sehr beliebte Skitour - besonders bei den bayrischen Nachbarn. Nicht zu unrecht, wie man feststellen wird, den landschaftlich ist diese Skitour sehr schön und abwechslungsreich. Auch die Abfahrt mit der Variante hinab zur Hochstegenalm kann sich sehen lassen. Dadurch das die Route nur entlang Forstwegen, später über weite Almflächen führt, genügt bereits eine dünne Schneeunterlage - am schönsten ist sie nach nicht allzu ergiebigen Neuschnee - auch die Spur kann fast lawinensicher angelegt werden.

Skitour von den Christlumliften durch das Unterautal zur Gröbenalm und auf die Gipfelkuppe nordwestlich vom Gröbner Hals

Zum Gröbner Hals: Entlang der Loipe westwärts ohne nennenswerten Höhengewinn in das Unterautal. Nach etwa 20 Gehminuten erreicht man eine weite Wiese dort wo man rechts den Fahrweg abkürzen kann. Wiederum entlang des Fahrwegs in einigen Kehren aufwärts, oberhalb der Hochstegenalm (1159 m) vorbei, den Graben des Unteraubaches ausgehend, ansteigend bis zum Beginn der weiten Almflächen. Dort rechts zu einem Obrometer aufwärts und am breiten Rücken immer in westlicher Richtung aufwärts zur Gröbenalm die unterhalb der steilen Gipfelflanken des Rether Kopfes in einer Mulde liegt.
In gleicher Richtung weiter aufwärts in die Einsattelung am Gröbner Hals (1654 m)  links von einer gut erkennbaren Gipfelkuppe und nordwärts auf die breite Gipfelkuppe (1699 m). Mann könnte auch rechts in die Einsattelung südlich vom Rether Kopf aufsteigen und von Norden auf die Gipfelkuppe steigen.

Abfahrt: Im oberen Teil lässt das weitläufige Almgelände einige schöne Varianten zu. Unterhalb vom Obrometer kann man geradeaus durch eine breite Waldschneise zur Hochstegenalm (1159 m) abfahren. Bei einem Jägerstand links über den Bachlauf, an der Alm vorbei und bald darauf am Fahrweg wenige Meter leicht ansteigend zur Aufstiegsroute am Fahrweg. Von dort zurück zum Parkplatz - bei guten Verhältnissen laufen die Skier meist bis zum Parkplatz - ansonsten sind ein paar Stockeinsätze notwendig.

Anmerkung: Es wird auch sehr oft bereits von der zweiten Rechtskehre nach der ersten großen Lichtung links entlang des Unteraubaches am alten Weg direkt zur Hochstegenalm aufgestiegen und von dort durch die breite Waldschneise aufwärts zum Obrometer - meistens auch gespurt und kürzer!

Aktuelle Fotos und Infos im Tourenbericht:
CHARAKTER: Die unscheinbare Gipfelkuppe nordwestlich vom Gröbner Hals ist trotz des langen Forstweg-Zustieges durch das Unterautal eine sehr beliebte Skitour - besonders bei den bayrischen Nachbarn. Nicht zu unrecht, wie man feststellen wird, den landschaftlich ist diese Skitour sehr schön und abwechslungsreich. Auch die Abfahrt mit der Variante hinab zur Hochstegenalm kann sich sehen lassen. Dadurch das die Route nur entlang Forstwegen, später über weite Almflächen führt, genügt bereits eine dünne Schneeunterlage - am schönsten ist sie nach nicht allzu ergiebigen Neuschnee - auch die Spur kann fast lawinensicher angelegt werden.

Kompass Karte

Gröbner Hals (1699 m) von Achenkirch
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 027 Achensee

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 8°C
Sonnig: 40%
Frostgrenze: 2600m
Nachmittag
Temperatur: 5°C
Sonnig: 10%
Frostgrenze: 1600m
Morgen
Temperatur: 4°C
Sonnig: 30%
Frostgrenze: 1600m
Übermorgen
Temperatur: 8°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 2000m
Wie erwartet präsentierte sich der Sonntag von seiner ruhigen Seite. Doch das wird sich gravierend ändern: Eine Kaltfront greift auf unser Gebiet über und leitet einen abwechslungsreichen Witterungsabschnitt ein. Konkret wird der Montag bestimmt von feuchter Luft, sie bringt dichte Wolken und häufige Schauer.

Am Dienstag und Mittwoch nehmen die Auflockerungen zu. Ab Donnerstag dominiert bei allmählicher Erwärmung wieder die Sonne.

© 2020
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
QR
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Karwendelgebirge
Region Achenseegebiet mit Rofan
Talort Achenkirch, 916 m
Gehzeit Gesamt

2-2,5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

764 Hm

Weglänge Gesamt

6,1 Km

Ausgangspunkt Am westlichsten Parkplatz bei den Christlumliften in Achenkirch - Eingang vom Unterautal, 945 m
Schwierigkeit Skitechnisch leicht
Exposition O
Lawinengefahr Kaum lawinengefährdet - den gefährlichen, grasigen Steilflanken südöstlich unterhalb dem Rether Kopf nahe der Gröbenalm kann man sehr gut ausweichen, indem man sich im Aufstiegssinne links im weiten Talbecken hält. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Dezember bis März
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 027 Achensee
Anfahrt A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Wiesing/Achensee und über Pertisau nach Achenkirch. Bei der Dorfeinfahrt Achenkirch/Süd kurz links, nach wenigen Metern rechts Richtung Dorfzentrum und bei der folgenden Straßengabelung links der Beschilderung Christlumlifte folgen. Bei der Talstation noch wenige Meter weiter zum Parkplatz am Beginn vom Unterautal.
Aus Richtung Bayern zum Tegernsee und durch das Achental über den Achenpass nach Achenkirch. Bei der ersten Ortseinfahrt durch den Ort der Beschilderung Christlumlifte folgen zum hintersten Parkplatz.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Großer Parkplatz nordwestlich von der Talstation der Christlumbahn direkt am Eingang vom Unterautal - überraschenderweise noch nicht gebührenpflichtig (Stand Dezember 2013).
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Unterwegs keine - ansonsten Gastronomiebetriebe bei der Talstation oder im Zentrum von Achenkirch.
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 102 (Oktober 2020)
Zugriffe Gesamt 12106 (seit Dezember 2013)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Hochplatte (1813 m) aus dem Achental

Die Hochplatte liegt im Östlichen Karwendelgebirge im Tourengebiet Achensee. Diese bis auf den Gipfelhang einfach Skitour ist am schönsten im Hochwinter nach wenig Neuschnee, da einige Flachstellen enthalten sind. Eine typische Voralpentour die zu Beginn über schöne Bauernwiesen, dann durch ein Waldstück und später wieder über freies Gelände auf den Gipfel führt.
Schitour

Juifen (1988 m) aus dem Achental

Die Tourenberge im Bereich der Falkenmoosalm befinden sich fest in Bayrischer Hand und sind schon lange keine Geheimtipps mehr. Der Aufstieg auf den schönen weißen Tourenberg zieht sich jedoch in die Länge und wartet auch bei der Abfahrt mit einem kurzen Gegenanstieg auf. Der Anstieg ist auch etwas verwinkelt und sollte auch nur bei guten Wetter unternommen werden, da für die beiden etwas heiklen Passagen Sicht zum einschätzen notwendig ist. Als Ausweichziel eignet sich daher die Hochplatte besonders gut – wobei man sich daher auch erst oberhalb der Falkenmoosalm über das Gipfelziel entscheiden kann.
Schitour

Kotalmjoch (2157 m) vom Achensee

Eine landschaftlich wunderschöne Skitour mit langen Forstwegpassagen und vielen Flachstücken. Dennoch eine sehr beliebte Skitour im Rofan, die man sich aber im unteren Teil bis zum Kotalm Mittelleger mit vielen Schneeschuhwanderern teilen "muss". Herrliche Blicke zu den mächtigen nach Norden abfallenden Felsfluchten vom Rofanstock - besonders von der markanten Hochiss. Fantastische Achenseeblicke und weit hinein ins Karwendel, sowie ins Bayrische Alpenvorland.
Schitour

Vorderunnütz (2078 m) von Steinberg am Rofan

Lange, aber nicht allzu schwierige Skitour auf den prächtigen Aussichtsgipfel im Rofan. Vom Gipfel hat man einen prächtigen Ausblick ins Karwendel, zum Guffert, zum Rofanstock und besonders auf den Achensee. Durch die vielen Latschenfelder erfordert die Tour eine hohe Schneelage, da sich ansonsten der Abfahrtsspaß in Grenzen hält. Auch das Verhältnis Waldgelände – Freigelände lässt etwas zu wünschen übrig. Dafür landschaftlich gesehen eine Traumtour!
Schitour

Kotalm-Mitterleger (1608 m) vom Waldspielplatz

Eine landschaftlich wunderschöne Schneeschuhwanderung mit langen Forstwegpassagen, die ab den Kotalm Niederleger durchgehend am Sommerweg abgekürzt werden können. Der freie Platz beim Mitterleger mit den wunderschön liegenden Almgebäuden ist einer der schönsten und aussichtsreichen Rastplätze im Rofan. Ideal zum Sonnenbaden und Genießen in freier Natur. Alleine wird man hier sicherlich nicht unterwegs sein, denn auf das Kotalmjoch führt auch eine sehr beliebte Skitour.
Schneeschuhwanderung

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