Gartlsee (2571 m) von Seichenbrunn
 Start bei Seichenbrunn
Entlang der Fahrstraße aufwärts
Blick zu einem Wasserfall
Blick zur Hofalm
Pferde im Debanttal
Abstecher zur Hofalm
Kapelle bei der Hofalm
Bei der Lienzer Hütte
Rückblick zur Lienzer Hütte
Unterwegs Richtung Hochschober
An diesem Felsblock vorbei
Wer kommt den da?
Vorbei am Abzweig zum Glödis
Durch Schuttgelände
Blick Richtung Schobertörl
Schöner Rückblick
Links zum Leibnitztörl
Im Leibnitztörl - Übergang zur Hochschoberhütte
Blick zum Glödis
Gartlsee in voller Pracht
Herrlicher Rastplatz in der Schobergruppe

Gartlsee (2571 m) von Seichenbrunn

Drucken PDF Version GPX Download
mittel
Gartlsee (2571 m) von Seichenbrunn
 Start bei Seichenbrunn
Entlang der Fahrstraße aufwärts
Blick zu einem Wasserfall
Blick zur Hofalm
Pferde im Debanttal
Abstecher zur Hofalm
Kapelle bei der Hofalm
Bei der Lienzer Hütte
Rückblick zur Lienzer Hütte
Unterwegs Richtung Hochschober
An diesem Felsblock vorbei
Wer kommt den da?
Vorbei am Abzweig zum Glödis
Durch Schuttgelände
Blick Richtung Schobertörl
Schöner Rückblick
Links zum Leibnitztörl
Im Leibnitztörl - Übergang zur Hochschoberhütte
Blick zum Glödis
Gartlsee in voller Pracht
Herrlicher Rastplatz in der Schobergruppe
CHARAKTER: Der Gartlsee, dieses wunderschöne Kleinod, liegt malerisch im Herzen der Schobergruppe, tief geduckt im Leibnitztörl – Übergang zwischen der Lienzer Hütte und Hochschoberhütte. Wer gerne fotografiert wird hier herrliche Motive vorfinden. Besonders schön ist der Blick vom Südufer über den See Richtung Norden mit dem Debantgrat im Hintergrund.

Seenwanderung vom Parkplatz Seichenbrunn zur Lienzer Hütte und zum Gartlsee am Leibnitztörl

Zur Lienzer Hütte: Vom Parkplatz Seichenbrunn wandern wir am breiten Fahrweg stetig ansteigend in nordwestlicher Richtung durch das Debanttal taleinwärts. Vorbei an der Gaimberger Alm und der Hofalm mit dem Almmuseum, die etwas abseits vom Fahrweg liegt, zur Lienzer Hütte (1977 m), die wir nach einer Holzbrücke erreichen.

Zum Hochschober: Von der Hütte gehen wir durch das südseitige Gatter und wandern am Franz-Keil-Weg in nordwestlicher Richtung, nördlich der Mirnitzschneid, durch Bergsturzgelände aufwärts. Kurz nach einem großen Felsblock mit Steinmann obenauf, erreichen wir den Wegabzweig, der rechts zum Glödis führt, den wir aber ignorieren und geradeaus weiterwandern (Hinweisschild Schobertörl-Leibnitztörl-Hochschober Nr. 914).
Wir drehen kurz nach Südwesten in ein Seitental ein und halten uns auf ein Bächlein zu und überwinden links davon in mehreren Kehren eine Steilstufe. Oberhalb davon setzen wir über den Bach, um kurz danach in einer Senke wieder auf die andere Seite zu wechseln und erreichen das sogenannte "Gartl". Wir halten uns ins links und steigen in südlicher Richtung zum Leibnitztörl (2571 m) hinaus, wo tief geduckt in einer Mulde der wunderschöne Gartlsee liegt, der zu einer gemütlichen Rast lädt.

Rückweg: Entlang der beschriebenen Aufstiegsroute.

Autorentipp: Bis zur Lienzer Hütte am Aufstiegsweg, danach um einiges schöner von der Hütte am Natur-Kultur Lehrweg über die Hofalm mit der Kapelle und dem Almmuseum zurück nach Seichenbrunn.

CHARAKTER: Der Gartlsee, dieses wunderschöne Kleinod, liegt malerisch im Herzen der Schobergruppe, tief geduckt im Leibnitztörl – Übergang zwischen der Lienzer Hütte und Hochschoberhütte. Wer gerne fotografiert wird hier herrliche Motive vorfinden. Besonders schön ist der Blick vom Südufer über den See Richtung Norden mit dem Debantgrat im Hintergrund.

Kompass Karte

Gartlsee (2571 m) von Seichenbrunn
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 48 Lienz - Schobergruppe

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 15°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 3300m
Nachmittag
Temperatur: 24°C
Sonnig: 80%
Frostgrenze: 4000m
Morgen
Temperatur: 25°C
Sonnig: 70%
Frostgrenze: 4100m
Übermorgen
Temperatur: 25°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 4100m
Ein Hoch zieht am Dienstag zu den Alpen. Es bringt die letzten Restwolken rasch zur Auflösung. So gewinnt nach einem noch etwas wolkigen Morgen die Sonne mit Leichtigkeit die Oberhand am Himmel und beschert uns einen schönen Tag.

Am Mittwoch wandert unser Sonnenhoch langsam weiter nach Osten und mit einer auflebenden südlichen Strömung weht feuchtere Mittelmeerluft heran. Es wird schwüler und in der 2. Tageshälfte drohen Gewitter.

© 2019
copyright by Privater Wetterdienst Aufwind, Inhaber Bernhard Gorgulla
QR
Tourenkategorie Wanderung, Seenwanderung
Gebirgsgruppe Schobergruppe
Region Lienz-Umgebung, Lienzer Dolomiten
Talort Nußdorf – Debant, 712 m
Gehzeit Ziel

3-3,5 Std.

Gehzeit Gesamt

5,5-6 Std.

Höhendifferenz Ziel

940 Hm

Höhendifferenz Gesamt

960 Hm

Weglänge Ziel

6,9 Km

Weglänge Gesamt

13,8 Km

Ausgangspunkt Parkplatz Seichenbrunn, 1676 m
Schwierigkeit Mittelschwierige, rote Bergwege. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 48 Lienz - Schobergruppe
Anfahrt Von Norden kommend über den Felbertauern nach Lienz in Osttirol. Im Zentrum beim Kreisverkehr Richtung Nußdorf-Debant, direkt gegenüber vom Liebherr Werk links in die kleine Ortschaft Nußdorf und immer der Beschilderung Lienzer Hütte folgend, aufwärts in das Debanttal nach Seichenbrunn. Vom Abzweig beim Liebherr bis Seichenbrunn ca. 13,9 Km – davon etwa die Hälfte Schotterstraße.
Aus Richtung Südtirol kommend über Toblach und Sillian bis kurz nach Lienz.
Aus Richtung Kärnten kommend nach Spittal an der Drau und entlang der Drautal Straße bis zum Liebherr Werk kurz vor Lienz.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Großer Parkplatz bei Seichenbrunn – direkt vor der Talstation der Materialseilbahn zur Wangenitzseehütte.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Lienzer Hütte (1977 m) und Hofalm (1824 m) die wenige Meter abseits vom Zufahrtsweg liegt
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 45 (Juli 2019)
Zugriffe Gesamt 1758 (seit Februar 2017)

Drucken PDF Version GPX Download Routenplanung

Soll die Tourenbeschreibung mit oder ohne Karte gedruckt werden?

Soll die PDF Version mit oder ohne Medien heruntergeladen werden?

Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Debantgrat (3055 m) von Seichenbrunn

Der Debantgrat liegt zwischen dem Schobertörl und Kalsertörl, im Verbindungskamm Hochschober-Glödis als eigenständiges Gipfelziel. Beeindruckend ist der Blick nach Süden zur Nordflanke vom Hochschober. Im Nordosten beeindruckt uns die formschöne Glödisspitze. Aber auch der Großglockner, der Großvenediger mit der Dreiherrnspitze, sowie viele andere Osttiroler Berggrößen, sind bei guter Sicht vom Debantgrat auszumachen.
Bergtour

Glödis Spitze (3206 m) von Seichenbrunn

Der Glödis ist auch als „Matterhorn der Schobergruppe“ bekannt und zählt sicherlich zu den formschönsten Gipfeln, mit einem prächtigen Gipfelkreuz, in Osttirol. Vom Gipfel bietet sich einem ein traumhafter Rundumblick zur Schober- und Glocknergruppe mit dem Großglockner als einmaligen Blickfang. Ein prächtiges Ziel für ausdauernde, trittsichere Bergsteiger im Bereich der Lienzer Hütte.
Bergtour

Hochschober (3242 m) von Seichenbrunn

Lange Bergtour durch das Debanttal auf den formschönen, exponierten Gipfel in der Schobergruppe, von dem wir eine prächtige Rundumsicht genießen können. Bei guter Fernsicht erkennt man im Nord-Nordwesten den Großvenediger mit seinen Trabanten, im Norden den Großglockner, sowie in direkter Nachbarschaft den Roten Knopf, Glödis und Petzeck. Sehr schön ist auch der Tiefblick zur Hochschoberhütte, die südlich unterhalb des Gipfels auf einer weiten Hochfläche liegt.
Bergtour

Petzeck (3283 m) von Seichenbrunn

Das Petzeck ist der höchste Gipfel der Schobergruppe und ist ein grandioses, gut verstecktes Gipfelziel, im Tourenbereich der Wangenitzseehütte. Der gesamte Tourenverlauf besticht durch wunderschöne, sowie landschaftlich abwechslungsreiche Eindrücke – besonders die Lage der Hütte an den beiden Seen ist grandios. Aber auch die Aussicht vom Gipfel nach allen Himmelsrichtungen ist einzigartig. Eine Hochtour der Superlative, die man idealerweise auf 2 Tage aufteilt
Bergtour

Karlsbader Hütte (2261 m) über den Rudl Eller Weg

Die Karlsbaderhütte liegt direkt am Lazerzsee umgeben von den imposanten Lienzer Dolomiten. Dieser abwechslungsreiche Zustieg führt in einer traumhaften Bergwelt zur Hütte und verlangt aber bereits Trittsicherheit. Ansonsten ist der Zustieg entlang der Normalroute zu empfehlen.
Hüttenwanderung

Lienzer Hütte (1977 m) von Seichenbrunn

Die Lienzer Hütte liegt in der Schobergruppe im Debanttal und ist ein prächtiges Wanderziel, sowie auch Tourenstützpunkt für zahlreiche wunderschöne Hochtouren, wie zum Beispiel auf den Hochschober, Debantgrat oder Glödis Spitze. Die Hütte und deren Umgebung ist ein Paradies für Kinder – daher auch ein beliebtes Tagesausflugsziel für Familien.
Hüttenwanderung

Wangenitzseehütte (2508 m) von Siechenbrunn

Die Wangenitzseehütte ist die höchstgelegenen Schutzhütte in der Schobergruppe und liegt idyllisch auf einer Geländestufe hoch über dem tiefblauen Wangenitzsee und Kreuzsee. Bereits der Aufstieg zur Hütte, die bereits auf Kärntner Seite des Nationalparks Hohe Tauern liegt, ist landschaftlich sehr schön. Auf der Unteren Seescharte angekommen, wird der Erstbesucher kaum mehr aus dem Staunen herauskommen. Beeindruckende Aussicht über die zwei Seen zur Hütte, sowie zu den mächtigen Gipfelspitzen, die fast den gesamten Kessel wunderschön umrahmen
Hüttenwanderung

Natur-Kulturlehrweg Debanttal

Das Debanttal ist eines der längsten Seitentäler Osttirols und wird vom Debantbach durchflossen. Der Lehrweg schlängelt sich durch Moore und unberührte Natur, immer direkt auf den Glödis zu, der auch als „Matterhorn des Debanttals“ bekannt ist. Auf zahlreichen Schautafeln werden wir über die Flora und Fauna aufgeklärt. Ein besonderes Highlight ist die Hofalm mit der schönen Kapelle nebenan, sowie auch ein Almmuseum beherbergt.
Wanderung

Sie finden Almenrausch auch auf

Almenrausch auf facebook
Almenrausch auf Twitter