Fundusfeiler (3079 m) von der Frischmannhütte
 Start bei der Frischmannhütte
Kleine Kapelle bei der Hütte
Blick ins Funduskar
Abzweig zum Fundus Waalweg
Bei diesem Schilderbaum rechts weiter
Rechts das Gipfelziel
Rückblick Richtung Hütte
Auf die Schotterrinne in der Bildmitte zu
Bei den Felsen die Rinne queren
Über versicherte Passagen aufwärts
Hinaus auf eine Geländeschulter
Über den grünen Rücken aufwärts
Eine Geröllhalde rechts umgehen
Wiederum kurze versicherte, leichte Kletterpassagen
Ein kurzes Stück über Felstreppen
In der Feilerscharte
Aufstiegsrücken auf den Gipfel
Blick zu den Lehner Grieskögeln
Die letzten Meter auf den Gipfel
Am Fundusfeiler
Tiefblick zur Fundusalm
Blick zum Blockkogel - dahinter die Wildspitze
Steinmann am Gipfel Blick Richtung Wildrat
Tiefblick ins Ötztal
Abstieg am Grat
Zurück bei der Frischmannhütte
Blütenpracht in Hülle und Fülle

Fundusfeiler (3079 m) von der Frischmannhütte

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Fundusfeiler (3079 m) von der Frischmannhütte
 Start bei der Frischmannhütte
Kleine Kapelle bei der Hütte
Blick ins Funduskar
Abzweig zum Fundus Waalweg
Bei diesem Schilderbaum rechts weiter
Rechts das Gipfelziel
Rückblick Richtung Hütte
Auf die Schotterrinne in der Bildmitte zu
Bei den Felsen die Rinne queren
Über versicherte Passagen aufwärts
Hinaus auf eine Geländeschulter
Über den grünen Rücken aufwärts
Eine Geröllhalde rechts umgehen
Wiederum kurze versicherte, leichte Kletterpassagen
Ein kurzes Stück über Felstreppen
In der Feilerscharte
Aufstiegsrücken auf den Gipfel
Blick zu den Lehner Grieskögeln
Die letzten Meter auf den Gipfel
Am Fundusfeiler
Tiefblick zur Fundusalm
Blick zum Blockkogel - dahinter die Wildspitze
Steinmann am Gipfel Blick Richtung Wildrat
Tiefblick ins Ötztal
Abstieg am Grat
Zurück bei der Frischmannhütte
Blütenpracht in Hülle und Fülle
CHARAKTER: Diese Tour zählt zu den „leichteren“ Dreitausendern in den Ötztaler Alpen, die einen erfahrenen Alpinisten vor keine allzu großen Probleme stellen wird. Die Aussicht am Gipfel reicht tief hinein zu den vergletscherten Gipfeln der Ötztaler Alpen mit der Wildspitze als Blickfang. Ebenso zu den im Osten liegenden Stubaier Alpen, sowie tief hinab in das Ötztal. Wer Einsamkeit liebt der ist hier absolut richtig – wird wohl an dem langen Zustieg zur Frischmannhütte liegen!

Bergtour (Hochtour) von der Frischmannhütte durch das Funduskar in die Feilerscharte und auf den Fundusfeiler

Der Zustieg zur Frischmannhütte erfolgt zu Fuß am besten vom kleinen Bergdorf Köfels (1401 m) aus über das Schartle (2084 m) und am Fundus-Waal-Weg. Dafür sollte man in etwa 3 Std. Gehzeit zur Hütte einplanen.
Sehr gut aber auch sehr steil gelangt man mit dem MTB- oder E-Bike zur Hütte. Oder man nimmt sich ein Hüttentaxi und fährt mit dem Kleinbus von Umhausen zur Frischmannhütte auf. Fahrzeiten sind täglich nach Voranmeldung möglich - Taxi Scharfetter Umhausen (Tel.: +43 5255 5858).

Aufstiegsroute: Von der Frischmannhütte starten wir in westlicher Richtung, vorbei an der kleinen Kapelle und nach wenigen Metern am Abzweig zum Fundus-Waal-Weg, in das weitläufige und flache Funduskar, das nördlich vom Fundusfeiler und südlich vom Blockkogel begrenzt wird. Nach etwa 20 Minuten erreicht man einen Schilderbaum mit dem Abzweig nach links zum Blockkogel. Wir halten uns aber rechts, steigen in nordwestlicher Richtung auf eine Geländeschulter hinauf, von wo man gut die weitere Aufstiegsroute einsehen kann. Auf schönem Bergweg in mehreren Kehren auf eine markante, nach Süden ausgerichtete Schuttrinne zu.
Am Beginn der Felsen rechts durch die Rinne zu den ersten Drahtseilversicherungen mit ebenso zahlreichen Trittbügeln in den Felsplatten. Entlang der Sicherungen aufwärts auf ein kleines Plateau auf etwa 2700 Metern. In nördlicher Richtung weiter entlang den Markierungen bergauf, bald darauf wiederum über gut versicherte, leichte Kletterpassagen, in eine Mulde südwestlich unterhalb vom Fundusfeiler. Auf dem nun kurzzeitig schönen, mit Steinplatten ausgelegten Bergweg, schräg nach links hinaus in die Feilerscharte (2926 m) - diese Passage ist oft noch bis in den Juli mit einem Schneefeld bedeckt.
Aus der Feilerscharte steigen wir rechts in nordöstlicher Richtung am Blockgrat, kurzzeitig auch etwas rechts davon, Richtung Gipfel. Ab der Mitte des Grates wird es etwas luftiger und ausgesetzter und erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Zuletzt steigen wir links nördlich vom Gipfel vorbei und gelangen so von Norden kommend zu einem großen Steinmann und nach wenigen Metern zum Gipfelkreuz (3079 m).

Abstieg: Entlang der Aufstiegsroute. Aus der Feilerscharte kann man noch gut am nicht markierten, breiten Nordrücken des Grieskogels den Pfadspuren folgend, auf den Südlichen Lehner Grieskogel (3038 m) steigen. Zusätzlicher Zeitaufwand von etwa 45-50 Minuten hin und zurück.

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Diese Tour zählt zu den „leichteren“ Dreitausendern in den Ötztaler Alpen, die einen erfahrenen Alpinisten vor keine allzu großen Probleme stellen wird. Die Aussicht am Gipfel reicht tief hinein zu den vergletscherten Gipfeln der Ötztaler Alpen mit der Wildspitze als Blickfang. Ebenso zu den im Osten liegenden Stubaier Alpen, sowie tief hinab in das Ötztal. Wer Einsamkeit liebt der ist hier absolut richtig – wird wohl an dem langen Zustieg zur Frischmannhütte liegen!

Kompass Karte

Fundusfeiler (3079 m) von der Frischmannhütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 43 Ötztaler Alpen, Ötztal, Pitztal

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Wetterprognose

Vormittag
Temperatur: 9°C
Sonnig: 20%
Frostgrenze: 2900m
Nachmittag
Temperatur: 12°C
Sonnig: 50%
Frostgrenze: 3000m
Morgen
Temperatur: 15°C
Sonnig: 60%
Frostgrenze: 3600m
Übermorgen
Temperatur: 18°C
Sonnig: 90%
Frostgrenze: 3900m
Heute werden wir einen wechselhaften Tag erleben: Vor allem am Vormittag gibt es noch sehr starke Bewölkung und voraussichtlich auch Regen, am Nachmittag kommt dann immer mehr die Sonne zum Vorschein. Mit einzelnen Schauern ist jedoch weiterhin zu rechnen.

Morgen lockert es immer wieder auf und es gibt kaum noch Schauer. Ungetrübtes Schönwetter erwartet uns dann ab Dienstag: Es wird sonnig bei weiter steigenden Temperaturen.

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Tomaselli - Sportlerei & Schusterei

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Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Ötztaler Alpen
Region Ötztal
Talort Umhausen, 1031 m
Gehzeit Ziel

2,5-3 Std.

Gehzeit Gesamt

4-4,5 Std.

Höhendifferenz Ziel

889 Hm

Höhendifferenz Gesamt

891 Hm

Weglänge Ziel

3,15 Km

Weglänge Gesamt

6,3 Km

Ausgangspunkt Frischmannhütte, 2192 m
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 43 Ötztaler Alpen, Ötztal, Pitztal
Anfahrt Startpunkt Köfels: A12 Inntalautobahn zur Ausfahrt Haiming-Ötztal, durch das Ötztal bis kurz nach Umhausen und rechts aufwärts in das Bergdorf Köfels.
Startpunkt Umhausen: Durch das Ötztal nach Umhausen in das Dorfzentrum und vor der Kirche links zu den Parkplätzen.
Oder in Ötztal bei der ersten Zufahrt links kurz Ri. Zentrum und nach wenigen Metern rechts durch den Ortsteil Neudorf hinab zur Ötztaler Ache und über die Brücke zu den Parkmöglichkeiten an der Wegkreuzung - Beginn der Auffahrtsstraße ins Fundustal.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bahn zum Bahnhof Ötztal und mit dem Bus nach Umhausen zur Haltestelle Neudorf – Fahrplanauskunft unter www.vvt.at.
Parkmöglichkeit Köfels: Großer gebührenpflichtiger Parkplatz links am Dorfbeginn.
Umhausen: Entweder im Dorfzentrum bei den Freizeitanlagen oder unterhalb vom Ortsteil Neudorf - westlich der Ötztaler Ache - am Beginn der Auffahrt ins Fundustal.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Hintere Fundusalm (1964 m) und Frischmannhütte (2192 m)
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 93 (April 2019)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Bergdorf Köfels von Umhausen

Einfache Rollfahrt vom Ortszentrum in Umhausen hinab zur Ötztaler Ache und taleinwärts zur Auffahrtsstraße nach Köfels. Etwas steiler entlang der Asphaltstraße zum Bergdorf Köfels. Das ruhige Dorf, mit der schönen kleinen Kirche, ist immer einen Besuch wert. Nach der gemütlichen Auffahrt wartet als Belohnung die urige und gemütliche Einkehr in der Jausenstation Edelweiß.
Mountainbiketour

Frischmann-Hütte & Hintere Fundusalm von Umhausen

Kurze Rollfahrt vom Ortszentrum in Umhausen hinab zur Ötztaler Ache. Ab hier dann ziemlich steile Auffahrt auf gutem Forstweg in das Fundustal. Durch das naturbelassene Tal hinauf zur Hinteren Fundusalm mit den kleinen schönen Seen. Ab hier wiederum steiler hinauf zur Frischmannhütte, die in schöner Aussichtslage auf der Geländekante östlich des Fundustals liegt.
Mountainbiketour

Jausenstation Wiesle von Umhausen

Die Jausenstation Wiesle ist ein wahres Idyll und liegt eingebettet in grünen Wiesen auf einer Seehöhe von 1528 m. Bis Höfle steht uns eine teilweise sehr steile Auffahrt bevor. Danach schöne Rollfahrt nach Niederthai und über einen Sattel unschwierig zum Wiesle. Zuletzt schöne Abfahrt am alten Niederthaier Weg zurück zum Ausgangspunkt. Tolles und empfehlenswertes Tourenziel zum idyllisch liegenden Wiesle.
Mountainbiketour

Köfels – Wurzbergalm Runde von Umhausen

Einfache Rollfahrt vom Ortszentrum in Umhausen hinab zur Ötztaler Ache und taleinwärts zur Auffahrtsstraße nach Köfels. Etwas steiler entlang der Asphaltstraße zum Bergdorf Köfels. Schöne Weiterfahrt mit kurzen, knackigen Steilanstiegen zur Wurzbergalm und entlang einer guten Forststraße abwärts nach Winklen. Kurzzeitig entlang der Landstraße, zuletzt wiederum am Anfahrtsweg zurück nach Umhausen
Mountainbiketour

Schweinfurter Hütte (2034 m) von Niederthai

Einfache, genussvolle Mountainbike- oder E-Bike Strecke vom Bergdorf Niederthai durch das Horlachtal zur wunderschön im Talschluss liegenden Schweinfurter Hütte. Der Rückweg ist unbedingt über den Bergmahderweg zu empfehlen, der immer wieder einen schönen Überblick über das Bergdorf freigibt. Ideal auch als Bike & Hike Tour durchzuführen, da von der Hütte aus wunderschöne Gipfelziel zu erreichen sind.
Mountainbiketour

Weiler Farst von Umhausen

Wenn man aus dem Tal empor schaut traut man kaum seinen Augen. Die Häuser von Farst liegen wie angekettet oberhalb einer Felswand auf einer steilen, grünen Bergwiese. Von Umhausen führt ein guter Fahrweg hinauf zum Minidorf mit der Jausenstation Farst. Belohnt wird man bei dieser Spritztour mit einem sensationellen Ausblick auf Umhausen und weit nach Süden in das Ötztal bis zu den Gurgler Bergen.
Mountainbiketour

Bergmahderweg - Rundwanderung in Niederthai

Schöne Höhenwegwanderung am Bergmahderweg, oberhalb der sonnigen Bergwiesen von Niederthai, durch das Horlachtal zur Jausenstation Larstighof. Nach einer gemütlichen Einkehr am Horlachweg (Talweg) wieder gemütlich zurück nach Niederthai. Im kleinen Ort sollte man noch unbedingt zur Kirche mit dem schönen Gasthof zum Kaplan nebenan wandern.
Wanderung

Bichl-Höfle-Platte Rundwanderung von Niederthai

Diese äußerst familienfreundliche Wanderung führt durchwegs auf guten Fahrwegen in mäßiger Steigung über den Ortsteil Bichl hinauf zur Platte – Kraftplatz mit Sitzbank und wunderschöner Aussicht zum gegenüberliegenden Geigenkamm mit den zahlreichen Bergspitzen der Ötztaler. Herrliche Einkehr am Rückweg mit der Jausenstation Bichl im gleichnamigen Ortsteil. Netter Besuch der Kapelle direkt daneben. Schöner Rückweg über den Gasthof Wasserfall, der direkt neben dem rauschenden Horlachbach wenige Meter oberhalb vom Stuibenfall liegt.
Wanderung

Hintere Fundusalm (1964 m) von Köfels

Die Hintere Fundusalm ist eine gemütliche Jausenstation im Talboden vom einsamen Fundustal nahe dem Fundussee. Die Einsamkeit und die Ruhe der Natur lassen sich dort oben in vollen Zügen genießen. Der nahe Fundussee, den man unbedingt einen Besuch abstatten sollte, sowie die grünen Wiesen laden ebenso zum Verweilen ein. Empfehlenswert ist auch noch die Wanderung am nahen Köfler Waalweg
Wanderung

Reichalm (1960 m) von Östen über Farst

Eine wenig begangene und unbekannte, aber schöne Tour führt über den Ort Farst hinauf zur Reichalm bei Umhausen im Ötztal. Von Östen bei Umhausen beginnt die Wanderung zuerst in den geschichtlich behafteten Ort Farst. Von dort steigt man weiter steil aufwärts zur Reichalm. Zurück geht man den gleichen Weg bis unterhalb von Farst und dann zurück in das Dorfzentrum Umhausen.
Wanderung

Frischmann-Hütte (2192 m) von Köfels

Dieser Zustieg zur Frischmann-Hütte ist in Verbindung mit der Höhenweg-Wanderung am Köfler Waalweg landschaftlich ein Hochgenuss. Ab dem Schartle traumhafte Ausblicke zum Fundusfeiler und zum Blockkogel, die dem Fundustal eine würdige Umrahmung geben. Den Rückweg sollte man trotz des geringen Gegenanstieges über die Hintere Fundusalm, die ebenso eine traumhafte Einkehr ist, in Erwägung ziehen.
Hüttenwanderung

Gleirscher Roßkogel (2994 m) von der Schweinfurter Hütte

Einfache Wanderung auf guten Bergwegen entlang schöner Wasserläufe und über weitläufige Grashänge in das Gleirschjöchl. Von dort unschwierig am breiten Kamm auf den Gipfel. Wunderschöne Tiefblick bei der Kammwanderung in das Gleirschtal mit der Pforzheimer Hütte, sowie auch in den Talschluss zu den Gletscherbergen. Ebenso in das Zwieselbachtal mit dem Strahlkogel sowie zum Breiten Grieskogel.
Bergtour

Hochreichkopf (3010 m) von Niederthai

Der Hochreichkopf ist ein relativ „einfach“ zu besteigender Dreitausender mit herrlicher Aussicht. Der Gipfel wird auch gerne im Zusammenhang mit dem Wilhelm-Oltrogge-Weg bestiegen, der von Hochoetz über die Hochreichscharte zur Schweinfurter Hütte führt. Herrlicher Aussichtsberg mit fantastischer Rundumsicht zu den weiteren zahlreichen Dreitausendern in den Ötztaler- und Stubaier Alpen.
Bergtour

Narrenkogel (2309 m) von Niederthai

Trotz seiner geringen Höhe ist der Narrenkogel ein fantastischer Aussichtsberg. Nach Norden reicht der Blick bis zu den Lechtaler Alpen und zur Zugspitze. Im Süden grüßen die Seelenkögel und der markante Hochfirst mit ihren imposanten Gletschern und markieren die Grenze zu Italien. Beeindruckend ist auch der Tiefblick nach Süden in langgezogene Ötztal und ebenso direkt hinab auf die Ortschaft Umhausen, die tief zu Füßen unterhalb der beiden Gipfel liegt.
Bergtour

Wenderkogel (2200 m) von Köfels

Der Wenderkogel ist der vorderste Gipfel im Bergkamm zwischen dem Fundustal und Ötztal. Die Bergtour ist bis zum Gipfel leicht aber relativ steil, der Übergang am Blockgrat zum Schartle verlangt durch die teils großen Steine Trittsicherheit damit man gut darüber kommt. Vom vorgelagerten Gipfelkreuz hat man einen traumhaften Blick auf Umhausen, von der etwas höheren Gipfelkuppe traumhafte Ausblicke zum Fundusfeiler, ins Fundustal und Ötztal.
Bergtour

Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) von der Schweinfurter Hütte

Zahlreichen Bergsteigern ist der Zwieselbacher Rosskogel als Skitour ein großer Begriff, die wenigsten wissen das auch im Sommer wunderschöne, für einen Dreitausender „einfache“ Routen von Niederthai oder aus dem Gleirschtal, auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel führen. Vom Gipfel des Zwieselbacher Rosskogel hat man einen fantastischen Rundblick Richtung Inntal zum Karwendel, zur Zugspitze oder zu den Ötztaler Alpen.
Bergtour

Zwieselbacher Rosskogel (3081 m) von Niederthai

Schöner Dreitausender der auch als lange Tagestour von Niederthai erklommen werden kann. Der „Zwieselbacher“, wie er von den Einheimischen liebevoll genannt wird, ist nicht nur im Winter ein tolles Tourenziel, sondern auch im Sommer. Vom Gipfel des Zwieselbacher Rosskogel hat man einen fantastischen Rundblick Richtung Inntal zum Karwendel, zur Zugspitze oder zu den Ötztaler Alpen.
Bergtour

Stuibenfall

Dem interessierten Betrachter bietet sich ein unvergeßliches und beeindruckendes Naturschauspiel. Kilometerlange Wanderwege inmitten einer atemberaubenden Kulisse erwarten den wanderlustigen Besucher. Ebenso hat man vom Stuibenfall-Ötztal grandiose Rundblicke in die angrenzende Bergwelt und hinab in das Ötztal auf die Ortschaft Umhausen.
Naturschauspiel/Seen

Stuibenfall Klettersteig im Ötztal

Der Klettersteig Stuibenfall ist ein nicht allzu schwieriger Klettersteig der links vom imposanten Stuiben-Wasserfall hinaufführt. Der Klettersteig ist gut angelegt und mit sehr vielen Klammern versehen. Als spannender Abschluss begeht man kurz vor dem Ausstieg eine Seilbrücke, die direkt an der Abbruchkante über den Wasserlauf führt, daher ist die Begehung auch im Frühjahr bei hohem Wasserstand am spannendsten. Zu empfehlen ist der Abstecher zum Gasthof Stuibenfall und der Rückweg am alten Fahrweg zum Ausgangspunkt.
Klettersteig

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