Fineilspitze & Similaun Überschreitung mit Abfahrt ins Pfossental
 Auf der Grawand
Aufstieg Richtung Fineilköpfe
Auf den westlichen Fineilkopf zu
Am Fineilkopf
Gratüberschreitung auf die Fineilspitze
Auf der Fineilspitze
Abstieg über den Ostgrat
Hinab in das Hauslabjoch
Bei der Ötzifundstelle am Tisenjoch
Ankunft bei der Similaunhütte
Auf der Hüttenterrasse
Start am nächsten Morgen auf den Similaun
Aufstieg über den Hochjochferner
Am Gipfelgrat
Am Similaun
Abfahrt über den Ostrücken auf den Grafferner
Abfahrt durch das Graftal
Herrliche Landschaft
Bei der Grafalm
Zuletzt entlang des Baches talaus
Bei der Jägerrast

Fineilspitze & Similaun Überschreitung mit Abfahrt ins Pfossental

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Fineilspitze & Similaun Überschreitung mit Abfahrt ins Pfossental
 Auf der Grawand
Aufstieg Richtung Fineilköpfe
Auf den westlichen Fineilkopf zu
Am Fineilkopf
Gratüberschreitung auf die Fineilspitze
Auf der Fineilspitze
Abstieg über den Ostgrat
Hinab in das Hauslabjoch
Bei der Ötzifundstelle am Tisenjoch
Ankunft bei der Similaunhütte
Auf der Hüttenterrasse
Start am nächsten Morgen auf den Similaun
Aufstieg über den Hochjochferner
Am Gipfelgrat
Am Similaun
Abfahrt über den Ostrücken auf den Grafferner
Abfahrt durch das Graftal
Herrliche Landschaft
Bei der Grafalm
Zuletzt entlang des Baches talaus
Bei der Jägerrast
CHARAKTER: Wohl eine der schönsten Durchquerungen die mit Hilfe der Grawandbahn zu einem genussvollen Unternehmen wird. Bereits am ersten Tag erreichen wir mit wenig Aufwand drei wunderschöne Dreitausender mit grandiosen Ausblicken. Die Überschreitung der Fineilspitze zählt sicher zu den schönsten Unternehmungen in den Ötztaler Alpen. Am zweiten Tag dann die großartige Tour auf den Similaun und ebenso großartigen Südabfahrt ins Pfossental, die zu den längsten und beeindruckendsten Abfahrten in Südtirol zählt.

Fantastische 2-Tagestour von Kurzras auf die Grawand, auf die Fineilköpfe über die Fineilspitze zur Similaunhütte. Auf den Similaun und Abfahrt durch das Graftal ins Pfossental

Durchquerung mit der Besteigung von 4-Dreitausendern in zwei Tagen und einer traumhaften Hüttenübernachtung in der Similaunhütte

Tag 1: Auffahrt von Kurzras (2011m) mit der Grawandbahn zur Bergstation (3212m). Kurzer Aufstieg zu Fuß auf die Grawand (3251m) und danach Abfahrt entlang der Piste bis unterhalb der Talstation des Fineillifts. Aufstieg über den Hochjochferner auf die Fineilköpfe (3415m). Kurze Abfahrt und schräg nach Nordosten hinüber zum Gipfelaufbau der Fineilspitze. Zu Fuß über den Südwestgrat auf die Fineilspitze (3516m) und zuerst am Nordostgrat, später durch die Ostflanke hinab in das Hauslabjoch (3279m). Abfahrt zur Ötzifundstelle mit dem Denkmal am Tisenjoch (3210m) und anschließend nach Osten hinab in das Niedertal mit kurzem Gegenanstieg zur Similaunhütte (3019m).

Tag 2: Nach einer gemütlichen Übernachtung in der Similaunhütte schräg hinüber zum Niederjochferner und entlang diesem in mehreren weiten Kehren hinauf zum Gipfelaufbau vom Similaun. Je nach Verhältnissen am Nordwestrücken noch weiter mit Skiern ansteigen, oder zu Fuß (oft auch mit Steigeisen) mit Skiern am Rücken hinauf zum Gipfelkreuz am Similaun (3606m). Abfahrt vom Gipfel am breiten Ostrücken Richtung Similaunjoch auf den Grafferner, durch das Graftal hinab zur Grafalpe (1960m) und talauswärts zum Berggasthof Vorderkaser Jägerrast (1693m).

Wichtige Informationen zur Organisation der Tour bzw. Rückfahrt

Schnalstaler Gletscherbahn: 1 Bergfahrt um 9.00 Uhr (Stand Winter 2018)
Unterkunft: Similaunhütte, 3019m, Hüttenwirt Markus Pirpamer, Anfang März - Anfang Mai, Tel.: +39/0473/669 711
Einkehr: Similaunhütte und Gasthof Jägerrast im Pfossental, 0039/0473/67 92 30
Taxidienst zurück nach Kurzras: Norry's Shuttleservice, +39/348/000 1612

CHARAKTER: Wohl eine der schönsten Durchquerungen die mit Hilfe der Grawandbahn zu einem genussvollen Unternehmen wird. Bereits am ersten Tag erreichen wir mit wenig Aufwand drei wunderschöne Dreitausender mit grandiosen Ausblicken. Die Überschreitung der Fineilspitze zählt sicher zu den schönsten Unternehmungen in den Ötztaler Alpen. Am zweiten Tag dann die großartige Tour auf den Similaun und ebenso großartigen Südabfahrt ins Pfossental, die zu den längsten und beeindruckendsten Abfahrten in Südtirol zählt.

Kompass Karte

Fineilspitze & Similaun Überschreitung mit Abfahrt ins Pfossental
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau/Val Venosta

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Empfehlungen: Unterkunft u. Einkehr, Essen & Trinken, Shoppen & Erleben

Similaunhütte

SEIT ÜBER 100 JAHREN UND AUF HISTORISCHEM BODEN Die Similaunhütte liegt auf einer Seehöhe von 3.019 m am Niederjoch - Übergang vom Schnalstal ins Ötztal - auf Südtiroler Gebiet.Die Hütte wurde von der Familie Pirpamer vor über 100 Jahren errichtet und befindet sich im Privatbesitz. Bekannt für gutes Essen und ausgezeichneten Wein ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und Stützpunkt für Gipfelbesteigungen, Eis- und Alpinkurse und die klassische Ötztaler Rundtour. Alle Infos über geführte Touren erhalten Sie direkt vom Hüttenwirt Markus, der selbst staatlich geprüfter Berg- und Skiführer ist. Das Niederjoch - Grenze zwischen Nord- und Südtirol - wurde schon zu "Ötzis" Zeiten als Übergang genutzt. Seit dem Ötzi Fund am Tisenjoch (3.210 m), hat die Similaunhütte noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen und ist ein sehr beliebtes Tagesausflugsziel, sowohl von Nordtiroler und Südtiroler Seite aus. Öffnungszeiten: Anfang März bis Anfang Mai, Mitte Juni bis Anfang Oktober. Similaunhütte im Sommer Erreichbar ist die Hütte am einfachsten vom Vernagstausee im Schnalstal durch das Tisental oder von Vent durch das Niedertal über die Martin Busch "Samoarhütte). Eine beliebte Gletschertour führt von der Bergstation der Grawandbahn über das Hauslabjoch (eventuell mit einer Besteigung der Finailspitze) zur Ötzi Fundstelle am Tisenjoch und dann hinab zur Similaunhütte. Nach einer gemütlichen Einkehr oder auch Übernachtung durch das Tisental wieder hinab in das Schnalstal. Sie ist ein exzellenter Tourenstützpunkt und Ausgangspunkt für die Hochtouren auf den Similaun und die Fineilspitze. Weiters für die Gletscherwanderungen zur Schönen Aussicht und zum Hochjoch Hospiz, die beide über das Hauslabjoch führen. Similaunhütte im Winter Mit der berühmten Venter Skirunde (Nachfolger der Ötztaler Haute Route) hat die Similaunhütte auch im Winter zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Sie ist hierbei ein wichtiger Stützpunkt nach der Besteigung des Similauns. Nach einer Übernachtung führt die zweite Etappe von der Similaunhütte auf die Fineilspitze. Auch als Stützpunkt für weitere Skitouren ist die Similaunhütte gut geeignet - als Höhepunkt natürlich die Skitour auf den Similaun.
Tourenkategorie Skitour, Skidurchquerungen
Gebirgsgruppe Ötztaler Alpen
Region Schnalstal
Talort Kurzras, 2011m
Gehzeit Gesamt

6-7 Std. (nur Aufstiege)

Höhendifferenz Gesamt

1541 Hm (auf) – 3063 Hm (ab)

Weglänge Gesamt

7,2 Km (auf) – 12,4 (ab)

Ausgangspunkt Bergstation Grawandbahn, 3212m
Schwierigkeit Schwierig - ausgesetzte Gratüberschreitung der Fineilspitze und im unteren Bereich bei der Abfahrt ins Pfossental sehr steile Waldschneisen.
Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 52 Vinschgau/Val Venosta
Tabacco Karte Nr. 04 Schnalstal
Anfahrt Von Tirol oder aus dem Südtiroler Unterland kommend auf der A22 nach Bozen und auf der MEBO nach Meran. Weiter in den Vinschgau Richtung Reschen und bei Naturns rechts in das Schnalstal nach Kurzras.
Oder auf der A12 Richtung Landeck zur Ausfahrt Reschenpass/St. Moritz und über den Reschenpass nach Mals. Durch den Vinschgau Richtung Meran und kurz vor Naturns links in das Schnalstal.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Öffentlicher Busverkehr (SAD) von Meran über Naturns ins Schnalstal - eventuell Umsteigen in Naturns notwendig (Busfahrplan http://www.sii.bz.it/).
Parkmöglichkeit Genügend Parkplätze an der Talstation in Kurzras.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Similaunhütte (3019m)
Autor Ernst Aigner
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Zugriffe Gesamt 639 (seit September 2018)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Finailspitze (3514 m) von der Schönen Aussicht

Dieser rassige und hochalpine Anstieg von der Schutzhütte Schöne Aussicht zählt sicherlich zu den anspruchsvollsten Anstiegen auf die Finailspitze und erfordert einen erfahrenen, gut ausgerüsteten Skibergsteiger. Der Übergang entlang der schmalen Firnschneide ist zwar nicht lang aber doch ziemlich ausgesetzt. Dafür wird man vom höchsten Gipfel mit einer traumhaften Rundumsicht belohnt. Fantastische Blicke zu den formschönen Gipfeln im Südosten und nach Westen zur mächtigen Weißkugel. Der Gipfel lässt sich auch ideal überschreiten – dann ist es aber vielleicht schöner über den östlichen Teil vom Hochjochferner zum Hauslabjoch aufzusteigen und von dort über den Ostgrat auf den Gipfel (öfters überwechtet).
Schitour

Fineilspitze (3514 m) von der Grawandbahn

Der hier beschriebene nordseitige Aufstieg auf die Fineilspitze zählt zu den schönsten Anstiegen von den zahlreichen Varianten auf den formschönen Gipfel. Man kann in gemütlich mit Hilfe der Gletscherbahn angehen oder auch bereits im Tal bei der Ortschaft Kurzras starten, oder nach einer gemütlichen Übernachtung von der Schönen Aussicht den Klassiker in Angriff nehmen. Ideal ist auch eine Überschreitung des Gipfels mit anschließender Abfahrt zur Similaunhütte. Am nächsten Tag auf den Similaun und bei entsprechenden Verhältnissen nach Süden über den Stockferner oder Grafferner in das Pfossental und mit dem Taxi von der Jägerrast zurück nach Kurzras - eine Überschreitung (2 Tagestour) der Superlative!.
Schitour

Langtauferer Spitze (3526 m) vom Teufelsegg

Die Skitour von der Bergstation Teufelsegg über das Teufelsegg zählt zu den eher "einfacheren" Touren im Schnalstaler Tourengebiet. Der Übergang über das Teufelsegg und der Aufstieg auf den formschönen Gipfel bietet keine allzu großen technischen Schwierigkeiten. Für die Rückkehr nach Kurzras stehen mehrere fantastische Möglichkeiten zur Auswahl, wobei die hier beschriebene für mich zu den schönsten Varianten zählt. Wer möchte kann hierbei auch noch die Weißkugel "mitnehmen", wobei dann aber bereits die tageszeitliche Erwärmung und die hiermit verbundene Lawinengefahr bei der Abfahrt über den Steinschlagferner in Betracht gezogen werden muss.
Schitour

Langtauferer Spitze (3528 m) von der Schönen Aussicht

Die Langtauferer Spitze mit seiner makellosen Südflanke ist der berühmten Weißkugel im Nordosten vorgelagert. Durch die etwas geringere Höhe ist sie natürlich nicht so zahlreich besucht wie der berühmte Nachbar. Dennoch ein absolut lohnender und eigenständiger Skigipfel mit prächtiger, gleichmäßiger Südabfahrt auf den Hintereisferner. Sehr lohnend ist auch noch der Weiteranstieg über das Hintereisjoch auf den Matscherferner mit der Abfahrt über das Quelljoch nach Kurzras und von dort mit der Bahn wieder hinauf zur Schönen Aussicht.
Schitour

Schwemser Spitze (3459 m) von Kurzras

Die Schwemserspitze ist ein formschöner Gipfel und liegt südlich von der Weißkugel im Saldurkamm, der das Matschertal vom Schnalstal trennt. Der vorwiegend im Frühjahr besuchte Gipfel bietet wunderschöne vorwiegend nach Süd- und Südost ausgerichtet Hänge, die bei guten Verhältnissen eine prächtige Firnabfahrt durchgehend von oben bis unten bieten. Vom Gipfel hat man sicherlich einen der schönsten Blicke auf die Südflanke der mächtigen Weißkugel.
Schitour

Similaun (3606 m) von Kurzras/Grawand

Traumhafte Gletschertour die durch den hohen Ausgangspunkt immer aussichtsreich und spannend durch die herrliche Gletscherlandschaft der Ötztaler Alpen führt. Diese Tour erfordert stabile Wetterverhältnisse mit guten Sichtverhältnissen, sowie einen erfahrenen Skibergsteiger mit Gletschererfahrung. Ebenso eine gute Kondition sollte die Tour an einem Tag durchgeführt werden. Sollte es eine Genusstour werden, dann ist eine Übernachtung in der Similaunhütte zu empfehlen.
Schitour

Similaunhütte (3019 m) von Kurzras/Grawand

Der Zustieg von Kurzras mit Hilfe der Gletscherbahn ist zugleich der kürzeste und auch aussichtsreichste Winterzustieg zur wunderschön liegenden Similaunhütte. Er kann beliebig variierte werden indem man die Finailspitze besucht. Man kann sie hierbei überschreiten oder vom Hauslabjoch einen Abstecher auf den ungemein aussichtsreichen Gipfel machen. Ideal als Zweitagestour indem man am 2. Tag den Similaun besucht und von dort bei sicheren Verhältnissen ins Pfossental abfährt - eine der schönsten Überschreitungen in den Ötztalern!
Schitour

Weißkugel (3739 m) über das Quelljoch

Der Aufstieg zum Steinschlagferner und über das Quelljoch auf die Weißkugel, zählt nach dem Anstieg aus dem Matschertal vom Glieshof - oder aus dem Langtauferertal von Melag - zu den längsten und schwierigsten Anstiegen auf den höchsten Gipfel der Südtiroler Ötztaler Alpen. Die meisten der Tourengeher bevorzugen den relativ kurzen Anstieg mit Lifthilfe über das Teufelsegg mit anschließender Abfahrt über das Quelljoch (da sollte man aber durch den späten Aufbruch im Frühjahr die tageszeitliche Erwärmung beachten!).
Schitour

Weißkugel (3739 m) über das Teufelsegg

Die Weißkugel ist vom Teufelsegg durch die Auffahrt mit den 2 Sektionen des Teufelegg-Liftes am kürzesten und "einfachsten" zu erreichen und daher auch von dieser Seite aus am meisten besucht. Dem relativ kurzem Aufstieg stehen dafür aber dann herrliche Abfahrtsmöglichkeiten über das Quelljoch oder Steinschlagjoch durch das Steinschlagtal gegenüber. Wobei es auch sehr gut möglich ist, über die beschriebenen Abfahrtsrouten aufzusteigen. Der Übergang vom Skidepot zum Gipfelkreuz ist nicht zu unterschätzen und durch wechselnde Verhältnisse oft schwierig zu begehen. Für viele Tourengeher ist somit auch das Skidepot (Wintergipfel) das Tourenziel.
Schitour

Weißkugel (3739 m) von der Schönen Aussicht

Die Weißkugel ist der dritthöchste Gipfel Österreichs und zählt zugleich auch zu den formschönsten Gipfeln in den Ostalpen. Der Anstieg von der Schutzhütte Schönen Aussicht zählt sicherlich zu den schönsten und abwechslungsreichsten Anstiegen. Bereits der Übergang auf den Hintereisferner beschert uns fantastische Rundumblicke in die grandiose Gletscherwelt der Ötztaler Alpen. Der Übergang vom Skidepot (Wintergipfel) ist etwas ausgesetzt und nur für trittsichere Skibergsteiger empfehlenswert – viele Tourengeher begnügen sich daher mit dem „Wintergipfel“ als Gipfelziel.
Schitour

Schnalser Skirunde (Grenzüberschreitende Skirunde)

Eine anspruchsvolle Skirunde, für die man unbedingt zuverlässiges Wetter benötigt. Die Grate sind teilweise sehr exponiert, an der Finailspitze und der Weißkugel sind zudem kurze, aber einfache Kletterstellen zu überwinden. Lässt man die Gipfelanstiege aus (die Finailspitze wird hierbei umgangen) und begnügt sich mit den Skidepots, ist es eine relativ einfache Tour. Die Gletscher sollte man allerdings nur mit entsprechender Ausrüstung begehen (Spalten!). Eine letzte Schlüsselstelle stellt die steile Rinne vom Quelljoch zum Steinschlagferner dar, besondere Vorsicht ist dort bei hartem Schnee geboten (Abrutschgefahr) und bei viel Neuschnee Lawinengefahr beachten.
Mehrtagestouren-Winter

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