Etappe 4: Falkertsee - Bad Kleinkirchheim
 Start der 4. Etappe an der Bergstation vom Falkertlift
Aufstieg auf das Falkertköpfl
Rückblick ins Skiresort Falkert
Blick vom Gipfel zum Steinnock
Tiefblick in den Hundsfeldgraben - hier sieht man die vielen Abfahrtsvarianten gut ein
Kurz über den abgeblasenen Gipfelrücken
Auf der Hundshöhe - Rechts die Falkertspitze
In wenigen Minuten hinüber auf den Steinnock - hier sieht man die schönen Abfahrtshänge gut ein
Blick über die Nockalm
Am Steinnock
Herrliche Firnabfahrt vom Steinnock
Tiefblick zu Hundfeldhütte
Ankunft im Hundsfeldgraben
Durch den Graben talauswärts
Ankunft bei der Lärchenhütte
Gemütliche Einkehr bei Heidi der Hüttenwirtin
Aufstieg Richtung Schönfeld
Zwischen diesen beiden Hütten hindurch
Hinauf zu einer halb verfallenen Heuhütte - danach in einer weiten Rechts-Links-Schleife um den bewalteten Felshügel herum
Sicher durch das Tälchen rechts vom Hügel hinauf
Zuletzt nahe dieser Hütte über gut gegliedertes Gelände auf den Höhenrücken
Die letzten Meter fast flach auf den Mallnock
Wunderschöner Rückblick
Am Mallnock
Rückblick zum Abfahrtsgelände im Hundsfeldgraben
Blick zu den Hohen Tauern
Über diesen Rücken hinaus ins Skigebiet St. Oswald
Rückblick zum Mallnock
Abfahrt vom Mallnock
Im Skigebiet St. Oswald
Hinab nach Bad Kleinkirchheim

Etappe 4: Falkertsee - Bad Kleinkirchheim

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mittel
Etappe 4: Falkertsee - Bad Kleinkirchheim
 Start der 4. Etappe an der Bergstation vom Falkertlift
Aufstieg auf das Falkertköpfl
Rückblick ins Skiresort Falkert
Blick vom Gipfel zum Steinnock
Tiefblick in den Hundsfeldgraben - hier sieht man die vielen Abfahrtsvarianten gut ein
Kurz über den abgeblasenen Gipfelrücken
Auf der Hundshöhe - Rechts die Falkertspitze
In wenigen Minuten hinüber auf den Steinnock - hier sieht man die schönen Abfahrtshänge gut ein
Blick über die Nockalm
Am Steinnock
Herrliche Firnabfahrt vom Steinnock
Tiefblick zu Hundfeldhütte
Ankunft im Hundsfeldgraben
Durch den Graben talauswärts
Ankunft bei der Lärchenhütte
Gemütliche Einkehr bei Heidi der Hüttenwirtin
Aufstieg Richtung Schönfeld
Zwischen diesen beiden Hütten hindurch
Hinauf zu einer halb verfallenen Heuhütte - danach in einer weiten Rechts-Links-Schleife um den bewalteten Felshügel herum
Sicher durch das Tälchen rechts vom Hügel hinauf
Zuletzt nahe dieser Hütte über gut gegliedertes Gelände auf den Höhenrücken
Die letzten Meter fast flach auf den Mallnock
Wunderschöner Rückblick
Am Mallnock
Rückblick zum Abfahrtsgelände im Hundsfeldgraben
Blick zu den Hohen Tauern
Über diesen Rücken hinaus ins Skigebiet St. Oswald
Rückblick zum Mallnock
Abfahrt vom Mallnock
Im Skigebiet St. Oswald
Hinab nach Bad Kleinkirchheim
CHARAKTER: Bei der letzten Etappe dieser landschaftlich tollen Durchquerung, finden wir bei guten Verhältnissen die für mich schönste Abfahrt vor. Hierbei lohnt es sich nochmals die paar Höhenmeter auf den Steinnock mit einzubeziehen und bei sicheren Verhältnissen direkt über die herrliche Südflanke in den Talgrund zu schwingen. Sehr schön ist auch der obere Abschnitt des Aufstieges auf den Mallnock, der uns zum Abschluss noch eine traumhafte Rundumsicht beschert. Besonders beeindruckend ist vom Gipfel der Ausblick auf die sanft geneigte Firnflanke vom gegenüberliegenden Großen Rosennock.

Skidurchquerung vom Falkertlift über das Falkertköpfl zum Steinnock, Abfahrt zur Falkerthütte und Aufstieg auf den Mallnock. Durch das Skigebiet St. Oswald abwärts nach Bad Kleinkirchheim

Auf den Steinnock: Zuerst fahren wir aus dem Skiresort Falkert mit dem Falkert-Schlepplift zur Bergstation nordöstlich unterhalb vom Falkertköpfl auf und steigen in südwestlicher Richtung auf das Falkertköpfl (2197 m). Alternativ queren wir von der Bergstation schräg nach Süden in die Hundsfeldscharte - bei unsicheren Verhältnissen nicht wirklich ratsam - da ist es besser über das Falkertköpfl aufzusteigen! Vom Falkertköpfl fahren wir am Nordwestrücken hinab auf die Hundshöhe und von hier je nach Verhältnissen über einen relativ sicheren und gut ausgeprägten Rücken südwestlich hinab zur Hundsfeldhütte und von dieser durch den Hundsfeldgraben talauswärts zur Lärchenhütte. In unserem Fall aber legen wir die Felle an und steigen in kurzer Zeit hinüber auf den Steinnock (2197 m).

Abfahrt Richtung Falkerthaus und auf den Mallnock: Nach der Gipfelrast genießen wir oft schon früh im Jahr die traumhafte Firnabfahrt über herrliche Südhänge hinab in den Hundsfeldgraben, den wir etwas unterhalb der Hundsfeldhütte (1900 m) erreichen. Auf der linken Talseite (im Abfahrtssinne gesehen) halten wir uns talauswärts, wobei wir den Fahrweg einmal entlang des Sommerweges durch lichten Wald beträchtlich abkürzen. Nach kurzer Zeit erreichen wir die Lärchenhütte, bei der wir eine erste gemütliche Rast einlegen. Danach geht es entlang der Naturrodelbahn weiter abwärts zu einer Linkskehre im Talgrund. Hier legen wir die Felle wieder an, wandern wenige Meter rechts entlang des Baches taleinwärts, wechseln links über eine Brücke auf eine weite Wiese östlich vom Falkerthaus und wandern in nördlicher Richtung durch einen Bachgraben auf einem Karrenweg weiter taleinwärts.

Bei einer Linkskehre verlassen wir den Fahrweg und steigen durch lichten Wald in nordwestlicher Richtung aufwärts, bis wir wieder in einen Fahrweg einmünden, dem wir rechts in das sogenannte "Schönfeld" folgen. Vorbei an zwei Heuhütten in ein weites, fast baumfreies Hochtal, und gerade hinauf zu einem halb verfallenen Stadl. Hier halten wir uns etwas rechts auf einen felsigen, mit einzelnen Bäumen bestandenen Hügel zu. Diesen umgehen wir in einem weiten Linksbogen und erreichen ein kleines Tälchen, durch das wir relativ sicher auf die nächste Talstufe mit einer weiteren kleinen Hütte gelangen. Von dieser steigen wir über gut gegliedertes Gelände in nordwestlicher Richtung auf den breiten Höhenrücken hinauf, halten uns links und wandern ziemlich flach hinüber zum Gipfelkreuz am Mallnock (2226 m), der auch zugleich unser letztes Gipfelziel ist.

Abfahrt nach Bad Kleinkirchheim: Nachdem wir nochmals eine prächtige Rundumsicht genossen haben, fahren über den Süd-Südwestrücken hinab auf die Brunnachhöhe und über diese hinüber Richtung Bergstation der Brunnachbahn. Kurz vor der Bergstation, nach einer leichten Bergaufpassage, zweigt rechter Hand ein Skiweg (Ziehweg) ab, dem wir folgen und nach längerer Querfahrt die Talstation vom Wiesernock-Sessellift erreichen. Mit diesem fahren wir das letzte Mal mit Lifthilfe zur Bergstation am Wiesernock auf. Nun folgen wir der Höhenabfahrt (Nr. 189 zur Priedröfabfahrt (Nr. 17) und ständig rechts haltend weiter zur Sonnwiesenabfahrt (Nr. 13 bzw. 13T) über die wir bis nach Bad Kleinkirchheim hinabfahren.

Anmerkung des Autors: Man könnte sich auch die letzte Liftfahrt ersparen und direkt von der Bergstation der Brunnachbahn entlang der Pisten hinab nach St. Oswald fahren. Von hier verkehrt mehrmals ein Skibus nach Bad Kleinkirchheim.

Autorentipp: Ein wunderschönes Video von der Nockberge-Durchqerung findet Ihr auch auf Youtube :)

CHARAKTER: Bei der letzten Etappe dieser landschaftlich tollen Durchquerung, finden wir bei guten Verhältnissen die für mich schönste Abfahrt vor. Hierbei lohnt es sich nochmals die paar Höhenmeter auf den Steinnock mit einzubeziehen und bei sicheren Verhältnissen direkt über die herrliche Südflanke in den Talgrund zu schwingen. Sehr schön ist auch der obere Abschnitt des Aufstieges auf den Mallnock, der uns zum Abschluss noch eine traumhafte Rundumsicht beschert. Besonders beeindruckend ist vom Gipfel der Ausblick auf die sanft geneigte Firnflanke vom gegenüberliegenden Großen Rosennock.

Kompass Karte

Etappe 4: Falkertsee - Bad Kleinkirchheim
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karten 66 Biosphärenpark Kärntner Nockberge - Liesertal

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Bedeckt
Temperatur: 0°C
Luftfeuchtigkeit: 93%
Nachmittag
Wetter: Mäßiger Schnee
Temperatur: 1°C
Luftfeuchtigkeit: 97%
Morgen
Wetter: Ein paar Wolken
Temperatur: 1°C
Luftfeuchtigkeit: 53%
Übermorgen
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 0°C
Luftfeuchtigkeit: 54%
QR
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Gurktaler Alpen
Region Kärnten Nockberge
Talort Skiresort Falkertsee, 1900 m
Gehzeit Gesamt

ca. 6,0 Std.

Höhendifferenz Gesamt

812 Hm (auf) – 2236 Hm (ab)

Weglänge Gesamt

18,6 Km

Ausgangspunkt Falkertlift-Bergstation, 2115 m
Schwierigkeit Skitechnisch mittelschwierig. Im Gegensatz zu den ersten beiden Etappen, kann man bei einem Wetterumschwung die Tour nach der ersten Abfahrt abbrechen, indem man talauswärts nach St. Ostwald und von hier mit dem Skibus weiter nach Bad Kleinkirchheim fährt. Vom Falkertköpfl oder der Hundsfeldscharte stehen uns zahlreiche Abfahrtsvarianten im weitläufigen Gelände zur Auswahl.
Exposition S, SO, W
Lawinengefahr Mitunter lawinengefährdet. Bezüglich der Lawinengefahr ist die letzte Etappe mit etwas mehr an Vorsicht zu genießen. Sowohl bei der Abfahrt in den Hundsfeldgraben, als auch beim Aufstieg über das Schönfeld auf den Mallnock ist genaue Routenwahl wichtig. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Dezember bis März
Kartenmaterial Kompass Karten 66 Biosphärenpark Kärntner Nockberge - Liesertal
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Unterwegs nach der ersten Abfahrt in der Lärchenhütte und mit kurzem Abstecher im Falkerthaus. Zuletzt bei den Abfahrten im Skigebiet in einer der Skihütten.
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 13 (Dezember 2019)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Etappe 1: Katschberg - Innerkrems

Die erste Etappe bietet uns einen vielversprechenden Vorgeschmack auf die nächsten folgenden Tourentage. Es erwartet uns eine herrliche Gebirgsüberquerung mit genussvollen Aufstiegen und Abfahrten. Zuletzt eine schöne Pistenabfahrt zum Tagesziel Innerkrems. Immer wieder prächtige Ausblicke zu den Hohen Tauern, über die Nockberge bis hin zu den Karawanken und Julischen Alpen.
Schitour

Etappe 2: Innerkrems - Turracher Höhe

Nach der gesamten Begehung des Trails für mich landschaftlich, sowie auch abfahrtstechnisch die „Königsetappe“ der gesamten Nockberge-Durchquerung. Zugleich besteigen wir hierbei mit dem Königsstuhl den höchsten Gipfel. Dieser Gipfel bildet das Dreiländereck zwischen Salzburg, Steiermark und Kärnten und bietet einen atemberaubenden Rundumblick. Ebenso aussichtsreich ist der Grögerlenock, der anschließend mit der schönsten Abfahrt aufwartet.
Schitour

Etappe 3: Turracher Höhe - Falkertsee

Der dritte Tag beginnt mit einer schönen nordseitigen Abfahrt durch lichten Wald zur Winkleralm und weiter in den Talgrund. Danach ein leichter Aufstieg in die Pregatscharte mit langer Forstwegabfahrt zur im Winter gesperrten Nockalmstraße, entlang derer wir hinauf zur Waldgrenze wandern. Etwas verwinkelter Aufstieg auf die Steinhöhe mit grandioser Kammwanderung über den Steinnock zur Hundsfeldscharte. Von dieser ist es empfehlenswert noch auf die ungemein aussichtsreiche Falkertspitze aufzusteigen und die direkte, inzwischen nicht mehr offizielle betriebene Skiabfahrt, zum Falkertsee hinab zu wählen.
Schitour

Skidurchquerung Nockberge-Trail

Diese Skitraverse fokussiert auf genussvolle Skitourengeher, die den Komfort der Hotels in den Etappenorten gerne in Anspruch nehmen und jeglichen Leistungsanspruch nach hinten stellen. Daher sind auch die ersten Anstiege des Tages immer mit Skiliften vorgesehen. Es warten auf den Tourengeher einsame Touren in der winterlichen Berglandschaft der Kärntner Nockberge. Der Nockberge-Trail ist zudem Österreichs erster online buchbarer Skitouren-Trail!
Schitour

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