Cresta Bianca (2932 m) vom Cimabanche
 Start beim Cimabanche
Wegweiser am Beginn
Zuerst durch ein Waldstück
Beginn der Schlucht
Kurz vor der ersten Zwing (Engstelle)
Blick zum mächtigen Steilhang
Rückblick in die Schlucht
Die letzten Meter vor dem Steilhang - unter dem Felskopf steigt man dann nach links hinaus
Fantastischer Rückblick
Ausstieg in flacheres Gelände
Unterwegs im weiten Hochtal
Rechts der weiße Gupf ist das Gipfelziel
Kurze Rast - im Hintergrund die Hohe Gaisl
Traumhaftes Gehgelände
Tolle Stimmung - Blick zur Hängebrücke
Zuerst immer Richtung Hängebrücke
Hängebrücke in voller Pracht
Rechts das Gipfelziel schon sehr nahe
Tiefblick ins Skigebiet (Lift) von der Forcella Grande
Blick zum Gipfelaufbau
Wunderschöner und aussichtsreicher Aufstiegsrücken von der Forcella Grande
Im Hintergrund der Monte Pelmo
Rückblick zum Grataufstieg
Im Hintergrund der Christallino d
Mit dem Vacuum Base von "Kohla Tirol" ist man super unterwegs
Blick zu den Tofanas
Blick zur Lavarella und Conturinesspitze
Blick zum Zehner und Neuner bei der Lavarella- und Faneshütte
Fantastischer Blick Richtung Süden
Direkte Abfahrt vom Gipfel
Traumhaftes Hochtal zum abfahren
Tiefschnee vom Feinsten
Tiefblick von der Forcella Verde Richtung Ospitale
Ein gewaltiger Steilhang
Rückblick zum Steilhang
Durch diese Schlucht geht es hinab
Blick von unten nach oben
Ausfahrt der Schlucht
Rückblick zum Abfahrtsgegelände
Etwas mühsam durch Wald zum Ospitale
Ankunft beim Ospitale
Gemütliche Einkehr und letzter Blick zum Abfahrtshang

Cresta Bianca (2932 m) vom Cimabanche

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Cresta Bianca (2932 m) vom Cimabanche
 Start beim Cimabanche
Wegweiser am Beginn
Zuerst durch ein Waldstück
Beginn der Schlucht
Kurz vor der ersten Zwing (Engstelle)
Blick zum mächtigen Steilhang
Rückblick in die Schlucht
Die letzten Meter vor dem Steilhang - unter dem Felskopf steigt man dann nach links hinaus
Fantastischer Rückblick
Ausstieg in flacheres Gelände
Unterwegs im weiten Hochtal
Rechts der weiße Gupf ist das Gipfelziel
Kurze Rast - im Hintergrund die Hohe Gaisl
Traumhaftes Gehgelände
Tolle Stimmung - Blick zur Hängebrücke
Zuerst immer Richtung Hängebrücke
Hängebrücke in voller Pracht
Rechts das Gipfelziel schon sehr nahe
Tiefblick ins Skigebiet (Lift) von der Forcella Grande
Blick zum Gipfelaufbau
Wunderschöner und aussichtsreicher Aufstiegsrücken von der Forcella Grande
Im Hintergrund der Monte Pelmo
Rückblick zum Grataufstieg
Im Hintergrund der Christallino d
Mit dem Vacuum Base von "Kohla Tirol" ist man super unterwegs
Blick zu den Tofanas
Blick zur Lavarella und Conturinesspitze
Blick zum Zehner und Neuner bei der Lavarella- und Faneshütte
Fantastischer Blick Richtung Süden
Direkte Abfahrt vom Gipfel
Traumhaftes Hochtal zum abfahren
Tiefschnee vom Feinsten
Tiefblick von der Forcella Verde Richtung Ospitale
Ein gewaltiger Steilhang
Rückblick zum Steilhang
Durch diese Schlucht geht es hinab
Blick von unten nach oben
Ausfahrt der Schlucht
Rückblick zum Abfahrtsgegelände
Etwas mühsam durch Wald zum Ospitale
Ankunft beim Ospitale
Gemütliche Einkehr und letzter Blick zum Abfahrtshang
CHARAKTER: Die Skitour auf die Cresta Bianca zählt sicherlich zu den schönsten, aber auch schwierigsten Touren in Südtirol (bzw. Provinz Belluno). Sie setzt aber gute Kondition und sicherste Verhältnisse voraus. Traumhafte Ausblicke vom Gipfel (leider kein Gipfelzeichen) in fast alle Himmelsrichtungen und herrliche Tiefblicke von der Forcella Grande zum Cristallolift. Tolle Abfahrtsmöglichkeiten bei sichersten Verhältnissen findet man auch über die Forcella Verde zum Ospitale, oder durch das Sigmundsbrunntal nach Schluderbach, vor.

Skitour vom Cimabanche durch das Val Pra del Vecchio auf die Cresta Bianca

Zur Cresta Bianca: Von Cimabanche (Im Gemärk, 1530 m) am Kiosk vorbei und südwärts durch ein Waldstück zum Beginn vom Val Pra del Vecchio. Zu Beginn meist rechts am Schluchtrand (Waldrand) haltend, aufwärts in die mit zahlreichen Felsbrocken übersäte Schlucht. Kurz durch eine Zwinge (Engstelle) steiler aufwärts zum Beginn des langen steilen Nordhanges. In zahlreichen Spitzkehren bis unterhalb eines Felsmassivs, der den oberen Teil des Hanges in zwei Hälften teilt. Dort links schräg hinaus in flacheres Gelände.
Dort dann am sichersten rechts haltend über einen kurzen Steilhang hinauf in ein weites Hochtal. Über Kuppen und durch Mulden Richtung Süd-Südost direkt auf das markante Felsmassiv vom Cristallino d'Ampezzo mit der Hängebrücke zu. Über einen weiteren Steilhang hinauf und in einem weiten Rechtsbogen, nördlich unterhalb der Hängebrücke, in die Forcella Grande.
Von der Scharte noch wenige Meter am Kamm Richtung Gipfelaufbau und von dort meist zu Fuß - bei guten Verhältnissen auch mit Skiern (der Rücken ist oft abgeblasen und steinig) - in wenigen Minuten auf die Cresta Bianca (2932 m).

Abfahrt: Am sichersten entlang der Aufstiegsroute.

Sehr schwierige Abfahrtsvariante über die Forcella Verde (Grüne Scharte) zum Ospitale (nur bei besten Verhältnissen und guter Sicht unternehmen!): Vom Gipfelfuß direkt durch eine weite Steilmulde nordwärts hinab in das weite Hochtal. Durch dieses hinaus und bevor man rechts Richtung breiten Steilhang hinabfährt auf einer Höhe von 2405 m schräg nach links in die tiefste Einsattlung hinaus (Forcella Verde). Dort dann links Richtung Westen über einen grandiosen und breiten Steilhang hinab bis der Steilhang durch einen Rücken geteilt wird.
Dort unbedingt im Abfahrtssinne gesehen links halten und durch eine steile und tief eingeschnittene Schlucht in den Talgrund (ja nicht rechts halten - unwegsames Gelände!).
Am unteren Schluchtende unbedingt wiederum links schräg hinaus in den Wald halten und immer wieder über steile Waldstufen und Flachstücken Richtung Westen. Bald darauf erreicht man ein Bachbett, quert dieses und steigt noch wenige Meter schräg nach links hinauf zur Loipe und folgt dieser leicht abwärts zum Ospitale (Gasthaus-Restaurant). Von dort entweder mit dem Bus, mit einem bereits vorher abgestellten Fahrzeug, oder per Autostopp zurück zum Ausgangspunkt.
Gps Track zur Abfahrt über die Forcella Verde (mit der rechten Maustaste anklicken und dann "Link speichern unter" anklicken.

Anmerkung: Diese Abfahrtsvariante darf nur bei äußerst sicheren Verhältnissen unternommen werden - sie erfordert gute Sicht und beste Lawinensituation - dann kommt man aber zu einer Traumabfahrt. Dazu ist ab dem unteren Schluchtende die Orientierung zum Ospitale auch nicht ganz einfach - meist aber von den ortskundigen Einheimischen gut gespurt.
Schweres Lawinenunglück im Winter 2012/13 bei dieser Variante!

Aktuelle Fotos und Infos im Tourenbericht:
CHARAKTER: Die Skitour auf die Cresta Bianca zählt sicherlich zu den schönsten, aber auch schwierigsten Touren in Südtirol (bzw. Provinz Belluno). Sie setzt aber gute Kondition und sicherste Verhältnisse voraus. Traumhafte Ausblicke vom Gipfel (leider kein Gipfelzeichen) in fast alle Himmelsrichtungen und herrliche Tiefblicke von der Forcella Grande zum Cristallolift. Tolle Abfahrtsmöglichkeiten bei sichersten Verhältnissen findet man auch über die Forcella Verde zum Ospitale, oder durch das Sigmundsbrunntal nach Schluderbach, vor.

Kompass Karte

Cresta Bianca (2932 m) vom Cimabanche
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 55 Cortina D'Ampezzo

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: -2°C
Luftfeuchtigkeit: 45%
Nachmittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 12°C
Luftfeuchtigkeit: 59%
Morgen
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 8°C
Luftfeuchtigkeit: 66%
Übermorgen
Wetter: Ein paar Wolken
Temperatur: 7°C
Luftfeuchtigkeit: 70%
QR
Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Dolomiten
Region Hochpustertal, Toblach, Prags, Sexten
Talort Toblach, 1250 m
Gehzeit Gesamt

3,5-4 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1449 Hm

Weglänge Gesamt

6,0 Km

Ausgangspunkt Cimabanche (Im Gemärk), 1530 m - Passübergang Toblach nach Cortina d' Ampezzo nahe Schluderbach.
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig – gute Spitzkehren Technik notwendig.
Ausrüstung

Harscheisen unbedingt zu empfehlen!

Exposition N, NW - bei Abfahrt zum Ospitale auch W, WNW
Lawinengefahr Häufig lawinengefährdet. Bei ungünstigen Schneedeckenaufbau erst im Frühjahr bei Firn empfehlenswert. Die Abfahrt zum Ospitale nur bei sehr sicheren Verhältnissen unternehmen. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit März bis Anfang Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 55 Cortina D'Ampezzo
Tabacco Blatt 03 Cortina D'Ampezzo
Anfahrt A22 Brennerautobahn zur Ausfahrt Brixen/Nord und dort durch das Pustertal nach Toblach. Rechts durch das Höhlensteintal nach Schluderbach und noch kurz aufwärts Richtung Cortina zum Cimabanche (Im Gemärk, 1530 m).
Aus Osttirol kommend von Lienz durch das Pustertal über Sillian und Innichen nach Toblach und links Richtung Cortina d’Ampezzo.

Routenplanung
Parkmöglichkeit Parkplätze gegenüber vom Cimabanche auf der Kioskseite.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Unterwegs keine
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 134 (März 2019)
Zugriffe Gesamt 9140 (seit März 2014)

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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Bonner Hütte (2340 m) von Kandellen

Seit die Bonner Hütte im Winter nun auch wieder geöffnet hat, ist die Schneeschuhwanderung von Kandellen zur Hütte, und eventuell auch weiter hinauf zum Toblacher Pfannhorn, inzwischen zu einem Highlight geworden. Allein schon die Lage der Bonner Hütte, die hoch auf einem breiten Geländerücken zwischen dem Golfental und Pfanntal thront, ist eine Schneeschuhwanderung wert. Herrliche Dolomitenblicke und eine sehr gemütliche Einkehr runden diesen Ausflug noch zusätzlich ab.
Schneeschuhwanderung

Durch das Stollatal auf die Plätzwiese und zur Dürrensteinhütte

Das romantische Hochplateau der Plätzwiese erreicht man aus dem Pragser Tal. Es wird eingerahmt vom Dürrenstein und Helltaler Schlechten im Osten und der Hohen Gaisl im Westen. Die uralten Almböden inmitten, wirken wie eine Idylle aus längst vergangenen Zeiten.
Schneeschuhwanderung

Rossalm (2164 m) vom Alpengasthof Brückele

Da nun auch die wunderschön liegende Rossalm in den Pragser Dolomiten auch im Winter teilweise geöffnet hat (Februar und März) ergibt sich neben den Skitouren auf die beiden Jaufen zusätzlich eine wunderschöne Winterwanderung mit Schneeschuhen, wobei die Route meist so gut gespurt ist, das man sogar oft ohne Schneeschuhen wandern kann. Wunderschöne Einkehr mit prächtigen Eindrücken in der großartigen Dolomitenlandschaft.
Schneeschuhwanderung

Col Riciogogn (2650 m) vom Pragser Wildsee

Der Aufstieg durch das Seitenbachtal, später durch das Sennesertal, zählen sicherlich zu den schönsten und anspruchsvollsten Anstiege vom Pragser Wildsee auf die Sennes Hochfläche. Auch der Weiterweg auf den Col Riciogogn erfordert sichere Verhältnisse und genaue Routenführung. Der Gipfel selbst bietet eine fantastische Rundumsicht, besonders auch über die gesamte Sennes Hochfläche. Der Gipfel bietet sich auch ideal als Zwischenziel bei einer Übernachtung oder mehrerer Tourentage auf der Senneshütte an.
Schitour

Cristalloscharte-Forc. del Cristallo (2808 m) aus dem Val Popena

Die Skitour auf die Cristalloscharte bringt uns auf eine der eindrucksvollsten Scharten im Cristallomassiv, die eingebettet zwischen dem Monte Cristallo im Westen und dem Piz Popena im Osten, liegt. Die Tour zählt zu den schönsten Skitouren mit fantastischem Skigelände in den gesamten Dolomiten. Durch die nordseitige Ausrichtung findet man dort meist bis spät in das Frühjahr hinein, guten Pulverschnee vor. Beeindruckende Tiefblicke von der Scharte nach Süden auf den Passo Tre Croci und zur gegenüberliegenden Sorapisgruppe - nach Norden zur gegenüberliegenden Plätzwiese mit dem Dürrenstein und Strudelkopf.
Schitour

Dürrenstein (2839 m) von der Plätzwiese

Herrlicher Aussichtsberg in den Pragser Dolomiten daher sehr häufig besucht und auch des öfteren unterschätzt. Die steile Südflanke ist bei Hartschnee nicht ungefährlich! Tolle Rundumsicht zu den Drei Zinnen, Cristallogruppe, Hohe Gaisl, Seekofel und in die Hohen Tauern. Bei Lawinengefahr ist der Helltaler Schlechten oder die Große Pyramide als schönes und einfacheres Ausweichziel zu empfehlen!
Schitour

Großer Jaufen (2480 m) vom Brückele

Der Große Jaufen zählt sicherlich zu den schönsten Touren mit fantastischen Tiefblicken auf den Pragser Wildsee (Achtung auf die Wechten!), zum Dürrenstein, zur Hohen Gaisl und zum mächtigen Seekofel. Auch landschaftlich ist der Aufstieg ein Traum - besonders die Lage der idyllischen Rossalm, die nördlich der Kleinen Gaisl in einem wunderschönen romantischen Talkessel eingebettet liegt. Der Gipfel wird auch gerne zusammen mit den Kleinen Jaufen besucht oder sogar überschritten mit der Abfahrt durch die Stadeltorlähne zum Pragser Wildsee.
Schitour

Großer Jaufen (2480 m) vom Pragser Wildsee

Der Große Jaufen zählt sicherlich zu den schönsten Touren im Pragsertal mit fantastischen Tiefblicken auf den Pragser Wildsee (Achtung auf die Wechten!), zum Dürrenstein, zur Hohen Gaisl und zum mächtigen Seekofel. Auch landschaftlich ist der Aufstieg ein Traum - immer wieder schöne Rückblick zum Pragser Wildsee. Der Gipfel wird auch gerne überschritten mit der direkten Steilabfahrt durch die Stadeltorlähne zum Pragser Wildsee.
Schitour

Großer Rosskopf (2559 m) vom Brückele

Diese grandiose Überschreitung ist ein absolutes Tourenschmankerl in den Pragser Dolomiten und bietet einen abwechslungsreichen Aufstieg durch das wildromantische Kaserbachtal. Danach eine wunderschöne Höhenwanderung durch das große Rosstal mit einem unvergesslichen Bergpanorama vom Gipfel des Großen Rosskopfs. Danach zwei Abfahrtsvarianten, die bei Pulver Abfahrtsvergnügen pur bieten, wie kaum ein anderes Gipfelziel in der Umgebung. Das einzige was man hierbei organisieren muss ist die Rückfahrt zum Ausgangspunkt – entweder mit zwei Autos oder mit Hilfe öffentlicher Verkehrsmittel.
Schitour

Großer Rosskopf (2559 m) von Schmieden

Nicht nur als Überschreitung vom Gasthof Brückele sondern auch von Norden durch die Weisslahn ist der Große Rosskopf ein wunderschönes Gipfelziel, wobei sich auch hier eine herrliche Überschreitung des Gipfels anbietet. Ab der Gamsscharte eröffnet sich dem Skibergsteiger ein grandioses Dolomitenpanorama wie es selten zu finden ist. Diese Tour erfordert aber sichere Bedingungen und ist natürlich bei Pulverschnee ein absolutes Highlight.
Schitour

Helltaler Schlechten (2711 m) von der Plätzwiese

Ein eigenständiges, wunderschönes Gipfelziel im Tourenbereich Plätzwiese - wird in den Karten auch als große Pyramide geführt - jedoch am Gipfelkreuz mit der Gravur als Helltaler Schlechten 2.711 m beschrieben. Durch den berühmten Nachbar Dürnstein nicht allzu überlaufen. Durch den relativ sicheren Anstieg auch nach größeren Neuschneefällen meist noch zu begehen - daher auch ein tolles Ausweichziel vom Dürnstein. Großartige Rundumsicht zu den Drei Zinnen, Cristallogruppe, Hohe Gaisl, Seekofel und in die Tauerngruppe.
Schitour

Kleine Gaisl-Croda Rossa Pizora (2859 m) vom Pragser Wildsee

Die Skitour auf die Kleine Gaisl vom Pragser Wildsee zählt zu den längsten und auch schwierigsten Anstiegen aus dem Pragsertal. Wenn der direkt Anstieg über den sehr steilen Nordhang auf die Rote Wand nicht möglich ist (lawinengefahr) so muss man von der Cocodainscharte zum Lago Gran de Foses abfahren und von Südwesten über die Rote Wand auf die Kleine Gaisl ansteigen. Fantastisches Gipfelziel mit herrlicher Aussicht - besonders auf die markante, wuchtige Felsgestalt der Hohe Gaisl im Südosten.
Schitour

Kleiner Jaufen (2372 m) vom Gasthof Brückele

Der Kleinen Jaufen hat sich in den letzten Jahren zu einen viel besuchten Gipfel in den Pragser Dolomiten entwickelt. Nicht zu unrecht den der Anstieg führt durch einen wunderschönen Teil der Pragser Dolomiten. Herrliche Lage der Rossalmhütte nördlich der Kleinen Gaisl in einem weitläufigen Muldensystem. Fantastische Rundumsicht von der weitläufigen Gipfelkuppe, besonders auch zur Plätzwiese mit dem Dürrenstein und zu den Drei Zinnen.
Schitour

Kleiner u. Großer Jaufen-Überschreitung

Diese landschaftlich grandiose Überschreitung (Durchquerung) zählt sicherlich zu den schönsten Unternehmungen im Pragsertal. Die Abfahrt durch die Stadeltorlahne erfordert aber absolut sichere Verhältnisse mit guter Sicht. Dafür wartet dann auf den Skibergsteiger eine fantastische Steilabfahrt von fast 800 Höhenmeter in idealer Hangneigung. Die Retourfahrt vom Pragser Wildsee zum Gasthof Brückele lässt sich auch sehr gut mit einer Busfahrt organisieren.
Schitour

Pinscharte (2565 m) von der Plätzwiese

Die Skitour auf die Pinscharte, die zwischen dem P. ta del Pin und der Hohen Gaisl liegt, zählt zu den landschaftlich lohnendsten Skitouren auf der Plätzwiese, die aber sichere Verhältnisse voraussetzt. Der Aufstieg über das wunderschöne Skigelände, mit den fantastischen Rückblicken auf die Plätzwiese, zum Dürrenstein mit dem Helltaler Schlechten, später der faszinierende Aufstieg zwischen den markanten roten Felswänden in der breiten Schlucht auf die Hohe Gaisl zu, wird jeden Tourengeher zu begeistern wissen. Von der Scharte eröffnet sich ein grandioser Ausblick zu den Drei Zinnen, zur gegenüberliegenden Cristallogruppe und nach dem kurzen Abstieg in die darunter liegende Scharte auch auf den Monte Pelmo.
Schitour

Seekofel (2810 m) vom Pragser Wildsee

Die Skitour vom Pragser Wildsee auf den Seekofel zählt zu den etwas schwierigeren Touren im Pragsertal und erfordert sichere Verhältnisse. Ab der Ofenscharte müssen die Skier meist ein Stück am versicherten Gipfelgrat getragen werden - wobei der letzte Teil dann wieder mit den Skiern bewältigt wird. Der Seekofel ist ein herrlicher Aussichtsberg mit fantastischen Tiefblicken auf den Pragser Wildsee und Richtung Süden über die gesamte Sennes Hochfläche.
Schitour

Senneser Karspitze (2659 m) vom Pragser Wildsee

Die Senneser Karspitze ist genauso wie der Col de Riciogogn ein tolles und eigenständiges Gipfelziel vom Pragser Wildsee aus. Genial ist auch der Übergang am schmalen Verbindungskamm zur Anstiegsroute auf den Kleinen Seekofel, denn man auch noch gleich mitnehmen kann. Herrliche Hänge hinab auf die flachen Böden der Sennes Hochfläche. Kurzer Gegenanstieg zur Seitenbachscharte oder bei sehr sicheren Verhältnissen Abfahrt durch die Rinne zwischen Seekofel und Karspitze direkt zur Grünwaldalm (sehr steil).
Schitour

Senneshütte (2116 m) vom Pragser Wildsee

Rassiger und etwas langer Hüttenzustieg aus dem Pragser Tal vom Pragser Wildsee zur Senneshütte. Hierbei kann man auch bereits beim Zustieg ein tolles Gipfelziel wie den Col Riciogogn oder die Senneser Karspitze "mitnehmen". Der wunderschöne Zustieg erfordert gute und sichere Verhältnisse, da das Seitenbachtal, später auch das Senneser Tal, aus den steilen Seitenflanken (beidseitig) von Lawinen bedroht ist.
Schitour

Toblacher Pfannhorn (2633 m) von Kandellen

Seit die Bonner Hütte im Winter wieder geöffnet hat, ist diese herrliche Skitour wieder zu einem besonderen Erlebnis geworden. Der Anstieg führt größtenteils über fast lawinensicheres Terrain (wenn man sich genau am Rücken halt), direkt über die Bonner Hütte auf das Toblacher Pfannhorn. Diese Skiroute ist aber nur einer von vielen Möglichkeiten, den ungemein aussichtsreichen Gipfel zu erreichen. Fantastische Rundumsicht, besonderes auch in die gegenüber liegenden Dolomiten mit den Drei Zinnen, die wie auf einem Präsentierteller vor einem liegen.
Schitour

Toblacher Pfannhorn (2663 m) aus dem Silvestertal

Diese herrliche Überschreitung startet bei der Schöneggersäge im Silvestertal und führt über den bewaldeten West-Südwestrücken auf das Hühnerspiel. Ab hier über wunderschönes freies Gelände, immer am Rücken haltend, auf den Schlichten und weiter zum Pfannhorngipfel. Immer wieder herrliche Panoramablicke in die gegenüberliegenden Dolomiten. Bei der Abfahrt steht dann noch die gemütliche, nun auch im Winter bewirtschaftete Bonner Hütte, zur Einkehr zur Verfügung.
Schitour

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