Ankogel (3252 m) von der Ankogelbahn
 Start bei der Bergstation der Ankogelbahn
Blick zum Gipfelziel
Zuerst ziemlich flach dahin
Um einen Rücken herum - in der Bildmitte die Hochalmspitze
Rückblick zum Hannoverhaus und zur Bergstation
Teilweise über Geröllhalden
Immer auf den vermeintlichen Doppelgipfel zu
Bei diesem Schilderbaum verlassen wir den Goslarweg und steigen links aufwärts
Immer wieder schöne Blicke zum Gipfel
Rückblick Richtung Mallnitz
Bei den ersten kleinen Firnfeld - Gletscherrest vom Lassacher Kees
Herrlicher Rückblick bis zur Glocknergruppe
Über Schutt- und Geröllhalden
Über ein kleines Firnfeld auf den Westrücken hinaus
Rückblick über das Firnfeld
Am Westrücken auf den Kleinen Ankogel
Reste vom Lassacher Kees
Unterwegs am Blockgrat
Ankunft am Kleinen Ankogel
Auch ein eigenständiges Ziel
Traumhafter Blick zur Hochalmspitze
Übergang zum Hauptgipfel
Unterwegs am Verbindungsgrat
Über Schutt und Geröll hinauf auf den Hauptgipfel
Tiefblick zum Pleßnitzsee
Die letzten Meter zum Gipfel
Auf der Gipfelratschneide
Am Ankogel
Wunderschöner Aussichtsgipfel
Blick zur Glocknergruppe
Blick zum Kleinelendkees
Rechts im Hintergrund der Große Hafner
Blick zur Hochalmspitze
Abstecher zur Hannover Hütte
Gemütliche Einkehr bei der Hannover Hütte
Wunderschöne Sonnenterrasse
Hannover Hütte in voller Pracht

Ankogel (3252 m) von der Ankogelbahn

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mittel
Ankogel (3252 m) von der Ankogelbahn
 Start bei der Bergstation der Ankogelbahn
Blick zum Gipfelziel
Zuerst ziemlich flach dahin
Um einen Rücken herum - in der Bildmitte die Hochalmspitze
Rückblick zum Hannoverhaus und zur Bergstation
Teilweise über Geröllhalden
Immer auf den vermeintlichen Doppelgipfel zu
Bei diesem Schilderbaum verlassen wir den Goslarweg und steigen links aufwärts
Immer wieder schöne Blicke zum Gipfel
Rückblick Richtung Mallnitz
Bei den ersten kleinen Firnfeld - Gletscherrest vom Lassacher Kees
Herrlicher Rückblick bis zur Glocknergruppe
Über Schutt- und Geröllhalden
Über ein kleines Firnfeld auf den Westrücken hinaus
Rückblick über das Firnfeld
Am Westrücken auf den Kleinen Ankogel
Reste vom Lassacher Kees
Unterwegs am Blockgrat
Ankunft am Kleinen Ankogel
Auch ein eigenständiges Ziel
Traumhafter Blick zur Hochalmspitze
Übergang zum Hauptgipfel
Unterwegs am Verbindungsgrat
Über Schutt und Geröll hinauf auf den Hauptgipfel
Tiefblick zum Pleßnitzsee
Die letzten Meter zum Gipfel
Auf der Gipfelratschneide
Am Ankogel
Wunderschöner Aussichtsgipfel
Blick zur Glocknergruppe
Blick zum Kleinelendkees
Rechts im Hintergrund der Große Hafner
Blick zur Hochalmspitze
Abstecher zur Hannover Hütte
Gemütliche Einkehr bei der Hannover Hütte
Wunderschöne Sonnenterrasse
Hannover Hütte in voller Pracht
CHARAKTER: Der Ankogel gilt als der am frühesten betretene Gletschergipfel der Alpen. Somit wurde eigentlich hier das alpine Bergsteigen erfunden. Der prächtige und aussichtsreiche Berg hat bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren, stellt er doch mit Hilfe der Ankogelbahn nur noch eine Halbtagestour dar, die es aber nicht zu unterschätzen gilt. Obwohl der Ankogel der Namensgeber für die gesamte Gebirgsgruppe ist, ist er nicht der Höchste. Diesen Rang nimmt in die benachbarte Hochalmspitze ab.

Bergtour (Hochtour) von der Bergstation der Ankogel-Seilbahn zum Kleinen Ankogel und zum Ankogel

Zum Kleinen Ankogel: Wir fahren von der Talstation, die sich im Ortsteil Stappitz von Mallnitz befindet, mit der Ankogel-Seilbahn mit einmal umsteigen hinauf zur Bergstation. Nach dem aussteigen sehen wir bereits unser Gipfelziel direkt vor uns im Osten herausspitzen. Wir wandern die ersten Meter am Zufahrtsweg zur Hannoverhütte leicht abwärts bis zur ersten Rechtskehre. Hier leitet uns das erste Hinweisschild "Ankogel-Celler Hütte" am Goslar Weg Richtung Osten. Links führt ein Steig hinauf zum Steinerkreuz und zur Grauleitenspitze, deren wir später noch einen Besuch abstatten könnten. Wir aber queren am gut angelegten Wanderweg die weiten, teilweise mit Felshalden versehenen Hänge südlich unterhalb der Grauleitenspitze, mit wenig Höhengewinn Richtung Osten. Beim ersten Schilderbaum geradeaus weiter, über eine weitere Schutthalde zur nächsten Wegteilung mit dem nächsten Schilderbaum. Wir verlassen hier den Goslar Weg, der über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte führt und halten uns links aufwärts genau auf den Doppelgipfel vor uns zu.

Nach einer Hangstufe erreichen wir die letzten Reste vom einst stolzen Lassacher Kees. Nun immer rechts auf einer Begrenzungsrippe der einzelnen Firnfelder über Blockwerk und Gletscherschliffplatten, zuletzt einen Felsriegel rechts umgehend, hinauf zum letzten Firnfeld unterhalb vom Gipfelaufbau des Kleinen Ankogels. Schräg nach links über dieses nicht allzu steile Firnfeld hinaus in eine Einsattelung etwas östlich oberhalb der Radeckscharte (2872 m). Von hier folgen wir den spärlichen Markierungen und Steigspuren und steigen am blockigen Westgrat hinauf zum kleinen Ankogel (3096 m). Dieser Grat bricht auf der Nordseite steil zum Radeckkees ab. Der Kleine Ankogel ist eigentlich kein Gipfel, sondern eine dem Hauptgipfel vorgelagerte Gratschulter mit einigen Steinmännchen. Hier öffnet sich uns eine traumhafte Aussicht: unter uns kleine Bergseen und zum Greifen nahe die Hochalmspitze mit dem noch mächtigen Großelendkees. Weit im Hintergrund sehen wir den Großen Hafner, der ebenfalls ein stolzer Dreitausender in der Ankogelgruppe ist.

Zum Ankogel: Vom kleinen Ankogel steigen wir am schmalen Verbindungsgrat hinüber zum Gipfelaufbau vom Großen Ankogel. Zuletzt führt der leicht ausgesetzte Steig etwas rechts vom markanten Südgrat in leichter Kletterei über Blöcke und durch sandige Rinnen hinauf Richtung Gipfel. Wenige Meter unterhalb vom Gipfelkreuz erreichen wir die Schlüsselstelle mit einer leichten Kletterpassage (1+). Nachdem wir diese überwunden haben stehen wir unmittelbar auf der schmalen Gipfelschneide am Ankogel (3252 m) mit dem schlichten Holzkreuz. Besonders beindruckt uns der Ausblick auf die Glocknergruppe, wo der höchste Berg Österreichs stolz heraussticht. Links davon erblicken wir die Schobergruppe und noch weiter südlich die Lienzer Dolomiten.

Abstieg: Entlang der beschriebenen Aufstiegsroute.

BUCHTIPP
Im neu erschienen HOHE ZIELE - die besten Dreistausender für Wanderer in den Ostalpen mit Almenrausch-Beteiligung, findet Ihr 90 Traumgipfel für weitere schöne Gipfelerlebnisse:)

CHARAKTER: Der Ankogel gilt als der am frühesten betretene Gletschergipfel der Alpen. Somit wurde eigentlich hier das alpine Bergsteigen erfunden. Der prächtige und aussichtsreiche Berg hat bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren, stellt er doch mit Hilfe der Ankogelbahn nur noch eine Halbtagestour dar, die es aber nicht zu unterschätzen gilt. Obwohl der Ankogel der Namensgeber für die gesamte Gebirgsgruppe ist, ist er nicht der Höchste. Diesen Rang nimmt in die benachbarte Hochalmspitze ab.

Kompass Karte

Ankogel (3252 m) von der Ankogelbahn
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 49 Nationalpark Hohe Tauern Süd – Mallnitz, Obervellach, Maltatal, Mölltal

Höhenprofil ansehen

Wetterprognose

Vormittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: -6°C
Luftfeuchtigkeit: 37%
Nachmittag
Wetter: Klarer Himmel
Temperatur: 0°C
Luftfeuchtigkeit: 63%
Morgen
Wetter: Überwiegend bewölkt
Temperatur: -4°C
Luftfeuchtigkeit: 82%
Übermorgen
Wetter: Mäßiger Schnee
Temperatur: -6°C
Luftfeuchtigkeit: 86%
QR
Tourenkategorie Bergtour
Gebirgsgruppe Ankogelgruppe
Region Nationalpark-Region Kärnten
Talort Mallnitz, 1191 m
Gehzeit Ziel

2,5-3 Std.

Gehzeit Gesamt

4,5-5 Std.

Höhendifferenz Ziel

755 Hm

Höhendifferenz Gesamt

869 Hm

Weglänge Ziel

3,4 Km

Weglänge Gesamt

6,8 Km

Ausgangspunkt Bergstation Ankogelbahn, 2636 m
Mit der Nationalpark Kärnten Card ist die Berg- und Talfahrt kostenlos!
Schwierigkeit Schwierige, schwarze Bergwege. Beim Übergang vom Kleinen Ankogel zum Hauptgipfel ist absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig. Wenige Meter vor dem Gipfel ist eine leichte Kletterpassage (I+) zu überwinden. Beachten Sie auch die Infos in der Bergwegeklassifizierung!
Ausrüstung

Bei Schnee und Eis sind unbedingt Steigeisen ratsam. Eventuell für den Gipfelbereich für schwächere Geher ein Sicherungsseil.

Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 49 Nationalpark Hohe Tauern Süd – Mallnitz, Obervellach, Maltatal, Mölltal
AV-Karte Nr. 44 Hochalmspitze-Ankogel
Anfahrt Von Norden kommend auf der A10 Tauernautobahn zum Kreuz Pongau. Die Ausfahrt Bischofshofen nehmen und in das Gasteiner Tal nach Bad Gastein/Böckstein. Hierher auch aus Tirol über Mittersill und Zell am See. Autoverladung durch die Tauernschleuse und nach Mallnitz. Richtung Norden durch die Ortschaft Mallnitz in das Seebachtal zur Talstation der Ankogelbahn.
Aus Osttirol oder Südtirol kommend von Lienz über die B100 nach Nußdorf-Debant und auf der B107 über den Iselsberg nach Winklern. Rechts auf der B106 nach Obervellach und links auf der B105 nach Mallnitz (diese Route ist auch aus Tirol über den Felbertauern möglich).
Aus Kärnten kommend auf der A10 Tauernautobahn zur Ausfahrt Lendorf/Lienz und auf der B100 und B106 nach Obervellach. Rechts auf der B105 nach Mallnitz.
Routenplanung
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit der Bahn zum Bahnhof Mallnitz (www.oebb.at) und mit dem Nationalpark-Wanderbus zur Talstation der Ankogelbahn – verkehrt von ca. 20 Juni bis Mitte September mehrmals täglich.
Parkmöglichkeit Genügend gebührenfreie Parkplätze nördlich des Seebaches nahe der Talstation der Ankogelbahn.
Einkehrmöglichkeiten Alternativ Mit kurzem Abstecher im Hannoverhaus (2565 m) – im Tal nahe der Talstation im Gasthof Alpenrose
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 107 (Dezember 2019)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

Tourentipps in der Umgebung:

Arthur-von-Schmid-Haus (2281 m) vom Parkplatz Dösner Tal

In traumhafter Lage direkt am Dösener See, dem zweitgrößten Bergsee Kärntens, liegt das Arthur-von-Schmidhaus. Das Schmidhaus ist ein erstklassiger Stützpunkt für das Säuleck, sowie auch ein lohnendes Wanderziel von Mallnitz aus. Eine Besonderheit bei der Hütte ist der Dösener Blockgletscher, der sich zwischen dem östlichen Seeufer und der Mallnitzer Scharte befindet. Blockgletscher sind ein Gemisch aus Schutt und Eis.
Hüttenwanderung

Kattowitzer Hütte (2320 m) vom Kölnbreinspeicher

Die Kattowitzer Hütte ist eine Alpenvereinshütte in den Hohen Tauern des Deutschen Alpenvereins der Sektion Kattowitz mit Sitz in Salzgitter – daher auch der Name des Steiges vom Kölnbreinspeicher zur Kattowitzer Hütte. Sie liegt in schöner Aussichtslage südlich unterhalb vom Großen Hafner, für dessen Besteigung sie auch ein wichtiger Stützpunkt ist. Die Hütte kann auch direkt aus dem Maltatal von der Mautstraße aus erreicht werden.
Hüttenwanderung

Großer Hafner (3076 m) vom Kölnbreinspeicher

Der Große Hafner ist der höchste Gipfel der Hafnergruppe, die eine Untergruppe der Ankogelgruppe ist. In dieser Gruppe befinden sich auch die östlichsten Dreitausender der Alpen. Südlich des Gipfels liegt die Kattowitzer Hütte, die einen Besteigung des Großen Hafners zu einem relativ gemütlichen Unterfangen macht. Der Ausblick vom Gipfel ist grandios: nach Norden bis zum Dachstein, nach Westen zum Ankogel und zur Glocknergruppe. Nach Südwesten zum mächtigen Hochalmspitze.
Bergtour

Säuleck (3086 m) vom Parkplatz Dösner Tal

Das Säuleck ist berühmt für seine fantastische Aussicht und zählt zu den technisch leicht erreichbaren Dreitausendern in den Hohen Tauern. Besonders beeindruckend ist der Ausblick zur mächtigen Hochalmspitze. Mit Ausnahme des Schlussanstieges über Blockgestein ist der Weg nie wirklich ausgesetzt. Ein weiterer Grund für seine Beliebtheit ist das direkt am blaugrünen Dösener See liegende Arthur-von-Karg-Haus, welches zu einer kurzweiligen Übernachtung am See einlädt.
Bergtour

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