3.Tag: Amberger Hütte-Schrankogel-Franz Senn Hütte
 Start bei der Amberger Hütte
Blick in die Sulze
Unterwegs in der Sulze
Aufstiegsstufe in das Schwarzenbachtal
Aufstieg Richtung Schwarzenbergferner
Blick zum Hängegletscher vom Bockkogelferner
Rückblick zum Sulztalferner
Erste Blick zum Schwarzenbergferner
Rast im Schwarzenbergtal
Steilstufe zum Schwarzenbergferner
Unterwegs bei den Eisbrüchen am Schwarzenbergferner
Blick zur Wildgratspitze
Herrliches Aufstiegsgelände
Ostrücken vom Schrankogel
Schwarzenbergferner
Blick zum Schwarzenbergjoch und zur Ruderhofspitze
Aufstieg am Ostrücken
Herrlicher Tiefblick
Gipfelgrat zum Schrankogelgipfel
Gruppe im Abstieg
Gipfelkreuz in Sichtweite
Luftiger Aufstieg
Letzer schmaler Grat zum Gipfelkreuz
Einfach nur schön
Am Schrankogel
Tiefblick zum Sulztalferner
Blick Richtung Breiten Grieskogel
Blick zum Zuckerhütl
Schwarzenbergferner
Unterwegs zur Wildgratscharte
Ankunft bei der Wildgratscharte
Schrankogel in voller Pracht
Rast vor dem Aufstieg auf die Wildgratscharte
Versicherte Aufstiegsroute auf die Wildgratscharte
Auf der Wildgratscharte
Herrlicher Blick zur Ruderhofspitze
Abstieg Richtung Alpeiner Ferner
Rückblick zur Wildgratscharte
Bei guten Verhältnissen kann man auch in der linken Rinne abfahren
Unterwegs am Alpeiner Ferner
Blick zum Abfahrtsgelände
Unterwegs bei den Eisbrüchen am Alpeiner Ferner
Ankunft bei der Franz Senn Hütte im Stubaital

3.Tag: Amberger Hütte-Schrankogel-Franz Senn Hütte

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3.Tag: Amberger Hütte-Schrankogel-Franz Senn Hütte
 Start bei der Amberger Hütte
Blick in die Sulze
Unterwegs in der Sulze
Aufstiegsstufe in das Schwarzenbachtal
Aufstieg Richtung Schwarzenbergferner
Blick zum Hängegletscher vom Bockkogelferner
Rückblick zum Sulztalferner
Erste Blick zum Schwarzenbergferner
Rast im Schwarzenbergtal
Steilstufe zum Schwarzenbergferner
Unterwegs bei den Eisbrüchen am Schwarzenbergferner
Blick zur Wildgratspitze
Herrliches Aufstiegsgelände
Ostrücken vom Schrankogel
Schwarzenbergferner
Blick zum Schwarzenbergjoch und zur Ruderhofspitze
Aufstieg am Ostrücken
Herrlicher Tiefblick
Gipfelgrat zum Schrankogelgipfel
Gruppe im Abstieg
Gipfelkreuz in Sichtweite
Luftiger Aufstieg
Letzer schmaler Grat zum Gipfelkreuz
Einfach nur schön
Am Schrankogel
Tiefblick zum Sulztalferner
Blick Richtung Breiten Grieskogel
Blick zum Zuckerhütl
Schwarzenbergferner
Unterwegs zur Wildgratscharte
Ankunft bei der Wildgratscharte
Schrankogel in voller Pracht
Rast vor dem Aufstieg auf die Wildgratscharte
Versicherte Aufstiegsroute auf die Wildgratscharte
Auf der Wildgratscharte
Herrlicher Blick zur Ruderhofspitze
Abstieg Richtung Alpeiner Ferner
Rückblick zur Wildgratscharte
Bei guten Verhältnissen kann man auch in der linken Rinne abfahren
Unterwegs am Alpeiner Ferner
Blick zum Abfahrtsgelände
Unterwegs bei den Eisbrüchen am Alpeiner Ferner
Ankunft bei der Franz Senn Hütte im Stubaital
CHARAKTER: Großartige Überschreitung mit einem herrlichen Gipfelziel - der höchste Gipfel in dieser Runde. Beeindruckende Tiefblicke auf den Schwarzenbergferner und in die umliegende Bergwelt. Toller Übergang über die Wildgratscharte, mit einem kurzen Steilabstieg durch eine schmale Rinne, mit toller Talausfahrt über den unteren Teil des Alpeiner Ferners.

Skitour von der Amberger Hütte auf den Schrankogel mit Übergang über die Wildgratscharte zur Franz Senn Hütte

Zum Schrankogel: Von der Hütte abwärts in die Sulze und nach Süden talein. Kurz vor Talschluß verzweigen sich die Anstiegswege und wir halten uns links Richtung Osten und steigen über ideales Skigelände in das Schwarzenbergtal auf. Über mehrere Geländestufen aufwärts und kurz flacher auf die letzte Steilstufe vor dem Schwarzenbergferner zu.
Diese überwindet man am besten rechts und wechselt unter den sichtbaren Eisbrüchen wieder in die Mitte des Gletschers. In einem weiten Linksbogen, noch leicht ansteigend, in das weite obere Gletscherbecken zwischen Schrankogel und Wildgratspitze (3000 m).
Hier links halten und an einer geeigneten Stelle nach Westen auf den breiten Südostrücken zum Gipfelaufbau vom Schrankogel. Noch kurz am breiten Rücken zum steilen Beginn des Südostrückens. Hier Skidepot und zu Fuß immer am Rücken haltend, steil aufwärts. Am Schluss über eine schmale Firnschneide ausgesetzt zum Gipfelkreuz (ist nicht immer begehbar!).

Übergang zur Franz Senn Hütte: Vom Skidepot nach Nordnordost leicht ansteigend über den Schwarzenbergferner zum Einstieg in die Wildgratscharte. Über die versicherte Scharte in leichter Kletterei aufwärts auf die Wildgratscharte (3170 m) und durch eine kurze Steilrinne auf den Alpeiner Ferner hinab. Weiter abwärts über den weiten Gletscher, meist in der Mitte haltend, in den flachen Talboden. Ziemlich eben durch den weiten Talboden auswärts zur Franz Senn Hütte.

CHARAKTER: Großartige Überschreitung mit einem herrlichen Gipfelziel - der höchste Gipfel in dieser Runde. Beeindruckende Tiefblicke auf den Schwarzenbergferner und in die umliegende Bergwelt. Toller Übergang über die Wildgratscharte, mit einem kurzen Steilabstieg durch eine schmale Rinne, mit toller Talausfahrt über den unteren Teil des Alpeiner Ferners.

Ende der täglichen Berichterstattung mit 01.05.2018 - Fallweise Aktualisierungen via Blog Lawinenlagebericht

Gleitschnee
vereinzelt
Gleitschnee
vereinzelt
wet snow
im Tagesverlauf zunehmend
wet snow
im Tagesverlauf zunehmend

Alpinwetterbericht der ZAMG-Wetterdienststelle Innsbruck
Der 1. Mai bietet recht sonnige und bis zum Nachmittag weitgehend trockene Wetterverhältnissen. Nur in den Lechtalern besteht ab Mittag eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Regenschauer, weniger für Gewitter. Am und südlich des Hauptkammes allgemein mehr Wolken und nachmittags etwas Regen, Schnee ab 2200 Meter. Nach vorangegangener gering bewölkter Nacht beginnt der Tag frisch und ab ca. 2500 Meter mit Minusgraden, auch tagsüber bleibt es nur mäßig warm. Temperatur in 2000m: +5 Grad, Temperatur in 3000m: -4 Grad. Höhenwind: mäßig bis lebhaft aus Süd bis Südwest.

Schneedeckenaufbau
Die Schneehöhen haben während des überdurchschnittlich warmen Aprils deutlich abgenommen. Die Schneedecke besteht in Schattenhängen bis etwa 2500m, in Sonnenhängen bis zumindest 3000m hinauf aus stabilem Sommerfirn. Man findet wenige Schwachschichten innerhalb der Schneedecke: Kleine Schwimmschneenester vornehmlich in schattigen, schneearmen Bereichen oberhalb etwa 2500m. Kantig abgerundete Kristalle im Bereich von Schmelzkrusten im besonnten Gelände oberhalb etwa 3000m.

Beurteilung der Lawinengefahr
Es herrschen Frühjahrsbedingungen mit einem leichten tageszeitlichen Gang: Die Lawinengefahr ist am Morgen allgemein gering und steigt während des Tages gebietsweise oberhalb etwa 2500m auf mäßig an. Darunter bleibt diese gering, weil die Schneedecke dort inzwischen verbreitet aus stabilem Sommerfirn besteht. Gefahrenstellen für Wintersportler findet man derzeit am ehesten in Schattenhängen oberhalb etwa 2500m sowie in besonnten Hängen oberhalb etwa 3000m. Dort können am Nachmittag im extrem steilen Gelände in jenen Bereichen, wo die Schneeoberfläche nass ist, Lockerschneelawinen ausgelöst werden. Vereinzelt beobachtet man zudem noch Gleitschneelawinen auf steilen Wiesenhängen - dies auch, wo die Schneedecke bereits aus stabilem Sommerfirn besteht. Schneebrettlawinen hingegen sind derzeit kaum zu erwarten. Mögliche Gefahrenbereiche, die während des Winterausklangs noch berücksichtigt werden sollten: Schattenhänge oberhalb etwa 2500m an Stellen, die den Winter über über schneearm waren. Besonnte Hänge im hochalpinen Gelände. Eine Störung ist jedoch nur durch große Zusatzbelastung (z.B. Impuls von Lockerschneelawinen, Wechtenbrüche) bzw. durch massiven Wassereintrag vorstellbar.

Tendenz
Uns steht vermutlich ein lawinenarmes Winterende bevor. Vorsicht v.a. bei massivem Regen bis ins hochalpine Gelände. Aktualisierungen via Blog unter lawine.tirol. Danke, an alle, die uns während des Winteres begleitet und unterstützt haben!

Kompass Karte

3.Tag: Amberger Hütte-Schrankogel-Franz Senn Hütte
Für diese Touren empfehlen wir Ihnen die Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen

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Wetterprognose

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Tourenkategorie Skitour
Gebirgsgruppe Stubaier Alpen
Region Stubaital
Talort Gries im Sulztal, 1569 m
Gehzeit Gesamt

4-4,5 Std.

Höhendifferenz Gesamt

1592 Hm (Aufstieg), 1560 Hm (Abfahrt)

Weglänge Gesamt

7,0 Km (Aufstieg), 8,6 Km (Abfahrt)

Ausgangspunkt Amberger Hütte, 2136 m
Schwierigkeit Skitechnisch schwierig
Ausrüstung

Komplette Gletscherausrüstung für die gesamten Tourentage!

Exposition N, O
Lawinengefahr Mitunter lawinengefährdet. Beachten Sie auch die Infos in der Lawinenkunde!
Lawinenwarndienst Beachten Sie den allgemeinen Lawinenwarndienst!
Beste Jahreszeit Februar bis Anfang Mai
Kartenmaterial Kompass Karte Nr. 83 Stubaier Alpen
AV-Karte Nr. 31/1 Stubaier Alpen Hochstubai 1:25000 und AV-Karte Nr. 31/5 Innsbruck & Umgebung 1:25000
Anfahrt Anfahrt zum Ausgangspunkt siehe Übersichtsbeschreibung.
Routenplanung
Parkmöglichkeit Parkmöglichkeit am Ausgangspunkt siehe Übersichtsbeschreibung.
Unterkünfte Alternativ Amberger Hütte, 2135 m
+43 (0) 676 - 95 23 426 Telefon Tal +43 (0) 5254 - 30 354
Autor Ernst Aigner
Zugriffe 28 (November 2018)
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Haftungsausschluss: Die hier angeboten Tracks zum Download wurden alle selbst aufgezeichnet und alle Touren selbst begangen. Dennoch sollen sie nur eine unterstützende Funktion bei Ihrer Tourenplanung sein. Speziell bei den Skitouren ändern sich bekanntlich die Verhältnisse immer wieder. Die Aufstiegsspur und der damit aufgezeichnete Track, war nur zum jeweiligen Zeitpunkt und Stunde die richtige Wahl!

Die Tracks wurden sorgfältig aufgezeichnet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Der Autor kann für eventuelle Unfallfolgen, Schäden oder Nachteile, die bei der Durchführung der hier vorgestellten Touren und Informationen entstehen, keine Haftung übernehmen.

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